DE19500145C2 - Vorrichtung zum Runden der Enden von Kunststoffborsten - Google Patents
Vorrichtung zum Runden der Enden von KunststoffborstenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Runden
der Enden von Kunststoffborsten an rotationssymmetri
schen Rundbürsten mit einem abrasiv wirkenden Werk
zeug.
Kunststoffborsten werden vom Endlosmonofil durch
Schneiden abgelängt. Die Schnittfläche ist im Idealfall
eben und senkrecht zur Borstenachse. Häufig, insbeson
dere beim Zuschneiden von Bündeln kommt es aber zu
Schrägschnitten und gegebenenfalls auch zur Gratbil
dung an der Schnittfläche. Für viele Anwendungszwec
ke sind solche scharfkantigen Borsten nicht brauchbar
oder zumindest unerwünscht. Dies gilt wir allem für
Bürsten für die Mund- und Zahnpflege, wie Zahnbür
sten, Interdentalbürsten, Bürsten für die Körperpflege,
wie Hand- oder Körperbürsten, Massagebürsten
od. dgl., aber auch für solche zum Polieren empfindli
cher Oberflächen od. dgl. Es werden deshalb die Borsten
an ihren Enden bearbeitet, um zumindest die Kanten zu
brechen oder im angestrebten, günstigsten Fall eine
sphärische Borstenkuppe zu erhalten.
Für die Bearbeitung der Borstenenden stehen im we
sentlichen drei Verfahren zur Verfügung, nämlich das
chemische Behandeln der Borstenenden mit geeigneten
Lösungsmitteln, das thermische Anschmelzen der Bor
stenenden und die mechanisch abrasive Bearbeitung. In
der Praxis hat sich das letztgenannte Verfahren weitge
hend durchgesetzt. Als Werkzeug dienen in der Regel
umlaufende Scheiben nach Art von Schleifscheiben.
Dieses Bearbeiten der Borstenenden erfolgt in aller Re
gel nach der Konfektionierung der Bürste, an der die
Borsten bündelweise angeordnet sind. Um das einzelne
Borstenende wirkungsvoll bearbeiten zu können, sollte
die Angriffsfläche des Werkzeugs am Borstenende stän
dig wechseln (DE 93 10 450 U1). Dies erfordert eine
komplizierte Kinematik mit Relativbewegungen zwi
schen Bürste und Schleifwerkzeug in wechselnden Rich
tungen. Dies wird noch unterstützt durch eine Profilie
rung der Schleiffläche des Werkzeugs. Durch diese Ki
nematik und die Kontur des Werkzeugs werden die
Bündel zumindest im Bereich der Enden durch Spreizen
der Borsten aufgeteilt, so daß die Borstenenden von
allen Seiten her bearbeitet werden.
Lassen sich auf vorgenannte Weise bei Bürsten, deren
Borstenenden auf einer ebenen oder nur schwach ge
krümmten Hüllfläche liegen, einigermaßen befriedigen
de Ergebnisse erzielen, so sind die Ergebnisse bei Rund
bürsten völlig unbefriedigend. Dies gilt vor allem für
sogenannte gedrehte Rundbürsten, bei denen die Bor
sten gegebenenfalls im mehreren Lagen zwischen zwei
verdrillten zentralen Drähten gehalten sind und die Bor
stenenden auf einer achsparallelen Zylinderfläche oder
einer Kegelfläche liegen. Dieser Aufbau wird beispiels
weise für Interdentalbürsten, Mascarabürsten wegen
des notwendigerweise geringen Querschnitts des Bor
stenträgers, aber auch für Massagebürsten, Flaschen
bürsten etc. gewählt.
Praktische Untersuchungen an Interdentalbürsten
haben gezeigt (Schweizerische Monatsschrift für Zahn
medizin Bd. 101, Heft 4/1991, S. 431-437), daß die über
wiegende Mehrzahl der im Handel befindlichen und un
tersuchten Interdentalbürsten eine völlig unzulängliche
Kontur an den Borstenenden aufweisen, ja die Bearbei
tung nicht selten zu einer schlechteren, nämlich zerklüf
teten und ausgefransten Kontur führt, als dies nach dem
Schneiden der Fall ist. Für keine einzige der untersuch
ten Bürsten konnte eine auch nur befriedigende Qualität
festgestellt werden.
Für Rundbürsten ist schon vorgeschlagen worden
(DE 41 41 372 A1), die Bürste mit Abstand zwischen
zwei im wesentlichen parallelen Heizplatten zu rotieren
oder in zylindrische Löcher eines beheizten Werkzeugs
einzutauchen und zu rotieren (EP 0 438 935 B1). Hierbei
müssen der Abstand zwischen den Borstenenden und
der beheizten Fläche, deren Temperatur und die Ver
weilzeit der Rundbürste im Werkzeug sehr sorgfältig
aufeinander abgestimmt werden, um sicherzustellen,
daß die Borsten gleichmäßig mit Strahlungswärme be
aufschlagt werden. Dies ist bei parallelen Heizplatten
schon deshalb nicht möglich, weil die Oberflächentem
peratur zu den offenen Seiten des Werkzeugs abnimmt,
und bei zylindrischen Löchern nicht möglich, weil sich
die Wärme im Loch aufstaut und von der Lochöffnung
zum Lochboden hin ansteigt.
Der gravierende Nachteil dieser Arbeitsweise, wie
aller thermischen Bearbeitungsverfahren, liegt jedoch in
der mangelnden Qualität des Arbeitsergebnisses. Die
Borstenenden müssen wenigstens soweit erhitzt wer
den, daß der Kunststoff in den Schmelzzustand über
geht. Dabei wäre wünschenswert, daß nur die Schnitt
kante heruntergeschmolzen wird, was jedoch in der Pra
xis unmöglich ist da eine derart exakte Temperatur
steuerung nicht möglich ist. Da der Borstendurchmesser
aufgrund der molekularen Struktur des Kunststoffmo
nofils Schwankungen unterliegt, führt dies zwangsläufig
zu unterschiedlicher Schmelztiefe. Hinzu kommt, daß
jede thermische Beanspruchung zur Auflösung der line
ar orientierten Molekülstruktur führt. Es bilden sich
Verdickungen ungleichmäßiger Stärke. Ferner verliert
der Kunststoff am Borstenende seine elastischen Eigen
schaften, d. h. das Borstenende wird härter und bricht
schon nach kurzer Benutzungsdauer aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung zur mechanischen Bearbeitung der Borstenen
den an Rundbürsten vorzugschlagen, die die Herstel
lung gleichmäßig gerundeter Borstenenden erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Werkzeug ein rotationssymmetrischer Hohlkörper mit
abrasiver Innenfläche ist, der eine der Außenkontur der
Rundbürste entsprechende Innenkontur mit zumindest be
reichsweise kleinerem Querschnitt aufweist, und daß
zwischen der Rundbürste und dem Werkzeug eine umkehrbare
Relativ-Drehbewegung und eine umkehrbare Relativ-Axialbe
wegung vorgesehen ist.
Durch den zumindest bereichsweise kleineren Querschnitt
der Innenkontur des Werkzeugs gegenüber der Außenkontur
der Rundbürste - er kann selbstverständlich auch über die
gesamte axiale Länge kleiner sein - ist in Verbindung
mit der umkehrbaren Drehbewegung und der umkehrbaren
Axialbewegung gewährleistet, daß die Arbeitsfläche des
Werkzeugs mit den Enden sämtlicher Borsten der Rundbürste
in Eingriff kommt. Dabei weichen die Borsten aus ihrer
Strecklage aus, so daß ihre Enden aufgrund der oszillie
renden Rotations- und Axialbewegung unter ständig
wechselnden Winkeln bearbeitet werden, was zu einer
einwandfrei verrundeten Borstenkuppe führt. Das Ar
beitsergebnis bzw. die Kontur der Borstenenden läßt sich
durch mehrere Parameter beeinflussen, nämlich die Quer
schnittsdifferenz zwischen Rundbürste und Werkzeug,
wodurch das Ausmaß der Auslenkung der Borsten aus der
Strecklage und damit der Bearbeitungswinkel bestimmt
wird, durch die Anzahl der Umdrehungen von Rundbürste
und/oder Werkzeug und durch die Amplitude und die Pe
riode der oszillierenden Axial- und Rotationsbewegung.
Für walzenförmige, also kreis
zylindrische Rundbürsten weist auch das Werkzeug eine
kreiszylindrische Innenkontur auf, während für kegelige
Rundbürsten das Werkzeug innenseitig entsprechend
kegelförmig ist.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel ist vor
gesehen, daß das Werkzeug einen in axialer Richtung
variierenden Innendurchmesser aufweist. Bei dieser
Ausführung verändert sich der Bearbeitungswinkel auf
grund der Axialbewegung ständig, indem die Borsten im
Bereich kleinerer Innendurchmesser des Werkzeugs
stärker ausgelenkt werden als in Bereichen größerer
Durchmesser.
Ähnliche Ergebnisse lassen sich in Rotationsrichtung
erzielen, wenn das Werkzeug einen in Umfangsrichtung
variierenden Innendurchmesser aufweist.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel kann das
Werkzeug in axialer Richtung, gegebenenfalls auch in
Umfangsrichtung ein Wellenprofil aufweisen. Vorzugs
weise jedoch ist ein schraubenförmiges Wellenprofil
vorgesehen, das in Verbindung mit der Linear- und der
Drehbewegung zu einer Auslenkung der Borsten in
sämtlichen Richtungen mit zudem variierendem Auslen
kungswinkel führt.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgese
hen, daß das Werkzeug aus wenigstens zwei schalenför
migen Segmenten besteht, die quer zur Achse zwischen
einer Offenstellung, in der sie mit Abstand voneinander
angeordnet sind, und einer geschlossenen Betriebsstel
lung verlagerbar sind.
Die Segmente können in die Offenstellung gebracht
werden, um die Rundbürste leichter in das Werkzeug
einführen zu können. In der Offenstellung lassen sich die
Rundbürste und/oder das Werkzeug, gegebenenfalls
auch zwischen den Bearbeitungsgängen, kühlen oder
das Werkzeug auch ausblasen, um den staubförmigen
Kunststoffabrieb zu entfernen. Ein zyklisches Öffnen
und Schließen des Werkzeugs kann die Bearbeitung der
Borstenenden effektiver machen.
Eine weitere Ausführungsform zeichnet sich dadurch
aus, daß der das Werkzeug bildende Hohlkörper perfo
riert ist. Bei dieser Ausführung wird der Abrieb kontinu
ierlich entfernt. Dies kann noch dadurch unterstützt
werden, daß das Werkzeug auf einem Teil seiner axialen
Länge mit Druckluft beaufschlagt wird, wodurch zu
gleich Werkzeug und Rundbürste gekühlt werden.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels be
schrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Rundbürste in Längsansicht;
Fig. 2 die Rundbürste gemäß Fig. 1 in Stirnansicht;
Fig. 3 das Werkzeug im Axialschnitt in einer Arbeits
phase;
Fig. 4 das Werkzeug im Querschnitt;
Fig. 5 das Werkzeug gemäß Fig. 3 in einer weiteren
Arbeitsphase.
Die Rundbürste 1 gemäß Fig. 1 und 2 weist einen
draht- oder stabförmigen, gegebenenfalls aus zwei ver
drillten Runddrähten gebildeten Träger 2 mit einem
Griffteil 3 auf. An dem Träger 1 sind die gleichlangen
Borsten 4 in gleichmäßiger Anordnung radial abstehend
angeordnet, so daß die Borstenenden 5 auf einer zylin
drischen Hüllfläche 6 liegen, die zugleich die Arbeitsflä
che der Borsten 4 bildet.
Zum Bearbeiten, insbesondere Verrunden der Bor
stenenden 5, dient eine nicht näher gezeigte Vorrich
tung mit einem Werkzeug 7 in Form eines Hohlzylin
ders 8, der an seiner Innenfläche 9 eine abrasiv wirkende
Schicht 10 in Form einer Beschichtung, eines auswech
selbaren Belags od. dgl. aufweist. Beim gezeigten Aus
führungsbeispiel ist der Innendurchmesser des Werk
zeugs 7 auf der gesamten axialen Länge kleiner als der
Außendurchmesser der Rundbürste 1, so daß die Borsten
4 beim Einschieben in das Werkzeug 7, wie Fig. 3 zeigt,
entgegen der mit Pfeilen angedeuteten axialen Bewe
gungsrichtung aus ihrer Strecklage ausgelenkt bzw. ab
gebogen werden.
Das Werkzeug 7 oder die Rundbürste 1 ist mit einem
oszillierenden Axialantrieb gekoppelt, dessen Arbeits
richtung mit den Richtungspfeilen in Fig. 3 und 5 ange
deutet ist. Bei dieser Hin- und Herbewegung werden die
Borsten 4 gegenüber dem Träger 2 abwechselnd entge
gen der jeweiligen Bewegungsrichtung umgebogen. Zu
gleich wird die Rundbürste 1 oder das Werkzeug 7 in
eine vorzugsweise oszillierende Drehbewegung ver
setzt wie sie mit dem Doppelpfeil in Fig. 4 angedeutet
ist. Dabei werden die Borsten entgegen der in Fig. 4
gezeigten Neutralstellung jeweils entgegen der Dreh
richtung abgebogen. Auf diese Weise werden die Bor
stenenden 5 in stetem Wechsel von vier Seiten her bear
beitet, so daß sie nach einiger Betriebszeit regelmäßig
verrundet sind.
Um bei der Bearbeitung der Borstenenden durch die
vorgegebenen Bearbeitungsrichtungen keine uner
wünscht unrunde Symmetrie an den Borstenenden zu
schaffen, können der Hohlzylinder 8 bzw. der Belag 10
zusätzlich profiliert sein, z. B. in Form von axial oder
radial verlaufenden Wellenprofilen. Auch können ent
weder ein zweistufiger Hohlzylinder 8 mit doppelter
Arbeitslänge oder aber zwei getrennte Hohlzylinder mit
jeweils unterschiedlichen Innendurchmessern vorgese
hen sein, so daß die Borsten bei unterschiedlicher Ab
biegung bearbeitet werden.
Der Hohlzylinder 8 kann beispielsweise in einer Radi
alebene 11 geteilt sein und aus zwei schalenförmigen
Segmenten 12, 13 bestehen, die in der geschlossenen
Betriebsstellung eine zylindrische Innenfläche bilden.
Die Segmente können senkrecht zur Achse in eine Of
fenstellung gebracht, gegebenenfalls während der Bear
beitung auch zwischen beiden Stellungen hin- und her
bewegt werden, so daß die Borsten mit ständig wech
selnden Winkeln aus der Strecklage ausgelenkt werden.
Ferner können der Hohlkörper 8 und der Belag 10
perforiert sein, um den Borstenabrieb aus dem Hohlkör
per zu entfernen, was durch eine Beaufschlagung mit
Druckluft auf einem Teil des Umfangs des Werkzeugs
noch unterstützt werden kann. Damit lassen sich zu
gleich Werkzeug und Rundbürste zusätzlich kühlen.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Runden der Enden von Kunststoff
borsten an rotationssymmetrischen Rundbürsten mit
einem abrasiv wirkenden Werkzeug, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Werkzeug (7) ein rotationssymme
trischer Hohlkörper (8) mit abrasiver Innenfläche
(10) ist, der eine der Außenkontur der Rundbürste
(1) entsprechende Innenkontur mit zumindest be
reichsweise kleinerem Querschnitt aufweist, und daß
zwischen der Rundbürste (1) und dem Werkzeug (7) eine
umkehrbare Relativ-Drehbewegung und eine umkehrbare
Relativ-Axialbewegung vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß für walzenförmige Rundbürsten (1) ein
Werkzeug (7) mit kreiszylindrischer Innenkontur
vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Werkzeug (7) einen Innendurchmesser auf
weist, der auf der gesamten axialen Länge kleiner
ist als der Außendurchmesser der Rundbürste (1).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß für kegelförmige Rundbürsten (1) ein
Werkzeug (7) mit kegelförmiger Innenkontur vorgesehen
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (7) einen in
axialer Richtung variierenden Innendurchmesser
aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (7) einen in
Umfangsrichtung variierenden Innendurchmesser auf
weist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (7) in
axialer Richtung ein Wellenprofil aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (7) ein
Schraubenprofil aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (7) zweistu
fig mit unterschiedlichen Innendurchmessern in jeder
Stufe ausgebildet ist, die jeweils kleiner sind als
der Außendurchmesser der Rundbürste (1).
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß zwei Werkzeuge (7) mit
unterschiedlichem Innendurchmesser vorgesehen sind,
die jeweils kleiner sind als der Außendurchmesser
der Rundbürste (1).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (7) aus
wenigstens zwei schalenförmigen Segmenten besteht,
die quer zur Achse des Werkzeugs zwischen einer
Offenstellung, in der sie mit Abstand voneinander
angeordnet sind, und einer geschlossenen Betriebs
stellung verlagerbar sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der das Werkzeug (7)
bildende Hohlkörper (8) perforiert ist.
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