DE1950053U - Thermostatisch arbeitendes heizkoerperventil. - Google Patents

Thermostatisch arbeitendes heizkoerperventil.

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DE1950053U
DE1950053U DED33932U DED0033932U DE1950053U DE 1950053 U DE1950053 U DE 1950053U DE D33932 U DED33932 U DE D33932U DE D0033932 U DED0033932 U DE D0033932U DE 1950053 U DE1950053 U DE 1950053U
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DE
Germany
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radiator valve
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valve
radiator
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DED33932U
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Hellmut Dinkel
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
    • F24D19/1009Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating
    • F24D19/1015Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating using a valve or valves
    • F24D19/1018Radiator valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/0002Means for connecting central heating radiators to circulation pipes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

17 32
Hellmut Dinkel in Tübingen
Thermo s tat is eh. arbeitendes-- Heizkörperventil
Die Neuerung betrifft ein." thermo statisch, arbeitendes. Heizkörperventil mit in einem starren Behälter befindlichen Ausdehnungsmedium, welches auf ein -aus dem Behälter herausragendes Schuborgan einwirkt, -das abdichtend längsverschiebbar im Behälter gelagert ist und mit seinem äusseren Ende mittelbar oder unmittelbar mit dem Ventilkörper in .Verbindung steht und-diesen bei sich ausdehnendem Medium gegen den Ventilsitze verschiebt. Bin derartiges Heizkörperventil ist bereits bekannt. Bei ihm ist zur Abdichtung zwischen dem Behälter und dem Schuborgan ein Balg vorgesehen, der über das in den Behälter hineingreifende-.Ende des Schuborgans hinweggestülpt ist. Dies bedingt naturgemäss eine relativ grosse Schubfläche desL Schuborgans, auf welches das;
Ausdehnungsiaedium einwirkt» Je grosser aber die dem Ausdehnungsmedium dargebotene Andruckfläche des Schuborgans ist, desto kleiner wird der durch das Ausdehnungsmedium hervorgerufene Hub.
Ziel der !feuerung ist daher, ein thermostatisch arbeitendes Heizkörperventil, der eingangs beschriebenen Art derart auszugestalten,, dass der von dem Ausdehnungs« medium hervorgerufene Hub des Schuborgans möglichst gross ist. Dies wird neuerungsgemäss dadurch erreicht, dass das Schuborgan aus einem unmittelbar mit dem Ausdehnung^- medium in Kontakt befindlichen Stift besteht, der in einer rohrförmigen, an ihren beiden Enden offenen Hülse gleitend geführt ist, die an der Wandung des Behälters sitzt und gegen welche der Stift gleitend abgedichtet ist. Die gleitende Ablichtung zwischen Stift und 3?ührungshülse kann durch einen O-Eing oder eine derartige Ringdichtung gewährleistet sein, die entweder an der Pührungshülse oder am Stift sitzt. Besteht das Ausdehnungsmedium aus einem sehr dickflüssigen Staff, beispielsweise Fett, kann eine derartige Stopfbüchse entfallen. . .... --■->-.---.. .
Aus Stabilitätsgründen kann der Behälter vorteilhaft die !Form einer Hohlkugel haben, die sich ohne Schwierigkeit im Drehgriff des Heizkörperventils für dessen Voreinstellung unterbringen lässt.
Wie bei allen, thermostatisch arbeitenden Heizkörperventilen kann es auch bei demjenigen gemäss der !Teuerung vorkommen, dass das Ausdehnungsmedium einer relativ starken Ausdehnung- unterworfen ist und dem Ventilkörper einen ausserordentlich starken Sohliessimpuls verleiht. Um in diesem lall den Ventilkörper nicht mit unzulässig hoher Kraft auf den Ventilsitzt aufzudrücken, ist bei dem neuerungsgemäasen Ventil der Ventilsitz von einem zylindrischen Rohrabschnitt gebildet, in welchen der Ventilteller gegen die zylindrische Wandung des Rohrabschnitt s abdichtend axial einschiebbar ist. Der Ven « tilteller kann also in diesem !Fall d.urch den Ventilsitz hindurchlaufen, wobei er in jeder lage innerhalb des rohrförmigen Ventilsitzes das Ventil abschliesst. Das Ventil ist somit in seinem Hub nicht begrenzt, wodurch eine Beschädigung des Ventils bei überstarker Ausdehnung des Ausdehnungsmediums vermieden ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Feuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele:
lig· 1 zeigt eine Ausführungsform des gesamten Ventils im Axialschnitt»
* 2 zeigt eine Ausführungsform des Behälters des Ausdehnungsmediums ebenfalls im Axialschnitt.
In iig» 1 ist mit 1 der Zulauf- und mit 2 der Ablauf«
4 -
kanal für das Heizmittel dargestellt. Der Ventilsitz Yiird von der zylindirschen Innenwandung des Ablaufs 'gebildet, in welchen der Ventilteller 4 mit seinem Dichtungsring 5 gegen die zylindrische Wandung 3 abdichtend axial einschiebbar ist. Der Ventilteller sitzt an einer Ventilstange 6, die mit einer von einer Rückstellfeder 7 beaufschlagten tellerartigen Scheibe .8 starr verbunden ist, gegen welche ein als Stift 9 ausgebildetes Schuborgan drückt, das in einer rohrförmigen Führungshülse IO längsverschiebbar gelagert und gegenüber dieser durch einen Dichtungsring 16 abgedichtet ist, der in einer ringfömigen Ausnehmung im Stift sitzt*
Bei genauem Paßsitz des Stiftes/in der Hülse 10 kann eine derartige Dichtung entfallen, wenn das Ausdehnungsmedium dichflüssig ist, z»B. aus einem !ett besteht.
Die lührungshülse sitzt derart in der Wandung eines starren hohlkugelförmigen Behälters 11 für das Ausdehnungsmedium, daß der Stift 9 durch die Hülse 10 aus dem Behälter herausragt, um gegen die tellerförmige Scheibe 8 drücken zu können. Der Behälter 11 ist im Drehgriff 12 für die Voreinstellung des Ventils untergebracht, der mehrfach mit Durchbrechungen 13 ausgestattet ist, damit Raumluft an den Behälter herantreten kann, um eine Temperaturbeeinflussung des im Behälter befindlichen Ausdehungsmediums zu gewährleisten, -
.— 5 -·*·■
Der Drehgriff 12 ist drehfest an dem die Rückstellfeder 7 mit der tellerartigen Scheibe 8 aufnehmenden Gehäuseteil 14 befestigt, der zur Voreinstellung des Yentils auf einen bestimmten Temperaturwert auf dem Gehäuseteil 15 axial verschraubbar ist, wodurch die Rückstellfeder 7 in eine der Temperaturwahl entsprechende Vorspannung gebracht wird· '
Je nach der Volumenänderung des im.Behälter 11 befind« liehen Ausdehnungsmediums wird der Stift 9 mehr oder weniger weit aus dem Behälter bzvi. der in ihm gelagerten Führungshülse 10 ausgeschoben oder durch die federbeaufschlagte tellerförmige Scheibe 8 in den Behälter bzw. die Hülse eingedrückt* Das Kaß der aus dem Behälter heraus— ragenden Länge des Stifts 9 wird also durch das Äusdehnungsvolumen des im Behälter befindlichen Ausdehnungsmediums in V'3rbindung mit dem Ausmaß der Vorspannung bestimmt, welche der Rückstellfeder 7 der tellerartigen Scheibe 8 bei der Voreinstellung des Heizkörperventils verliehen ist.
Überschreitet die Raumtemperatur, welche die Volumenänderung des Ausdehnungsmediums im Behälter 11 bestimmt, den am Ventil durch Drehen des. nandgriffs/i2 mit dem Gehäuseteil 14 voreingestellten Wert, so/wird der Stift 9 entgegen der Rückstellkraft der leder 7 durch «las Aus-» dehnungsmedium weiter aus dem Behälter 11 herausgedrückt, wobei der Ventilteller 4 in seinem Ventilsitz 3 im Aus-
laßkanal 2 eingeschoben, wird und das Ventil absehliesst* Der Heizmittelzustrom zum Heizkörper ist damit unterbrochen. Ist die Raumtemperatur wieder unter den am Ventil voreingestellten Wert abgesunken, schiebt die Rückstellfeder1^ den Stift 9 wieder sOY^eit in den Behälter 11 zurück, dass der Ventilteller 4 in. seine in der Zeichnung dargestellte Öffnungslage gelangt» Der Zufluß des Heizmittels zum Heizkörper ist iMer hergestellt.
Bei der in ^ig. 2 dargestellten ^usführungsform des Behälters für das Ausdehnungsmedium besitzt die lührungshülse 10 für die gleitende lagerung des Stiftes 9.an. ihrem äusseren Ende eine'Ausnehmung, in der ein Dichtungsring 17 gelagert ist. Die Ausnehmung hat eine Verbindung zum Behälterinnenraum« Der Dichtungsring 17 besitzt eine der Verbindung 18 bzw. dem Innenraum des Behälters 11 zugewandte ringförmige lut 19, in welche das Ausdehnungsmedium über die Verbindung 18 eindringt und den Dichtungsring 17 mit seiner die ITorm einer !Lippe aufweisenden Wandung 20 an den Stift 9 andrückt» Die Ausnehmung des äusseren Endes der Pührün'gsiiulse 11 ist nach aussen durch einen Überwurf abgedeckt, gegen welche der Dichtungsring ebenfalls durch das Ausdehnungsmedium angepasst werden kann* ■
Die neuerungsgemässe Ausgestaltung eines thermostatisch arbeitenden Heizkörperventils hat den Vorteil, dass ihre Bauart ausserordentlich einfach ist und nur geringen
Hatzbedarf, hat, zumal dann, wenn, wie bei dem dargestellten Ausführungsbeisplel, der Behälter für die Aufnahme des Ausdehnungsmediums im Einstellgriff des Yentils untergebracht wird. Das neuerungsgemäßeVentil arbeitet funktionssicher und ist frei von Störungequellen und jeglicher Beschädigungsgefahr. Es ist billig in seiner Herstellung und wird allen an ein thermostatisch arbeitendes Heizkörperventil gestellten Forderungen gerecht*
Schutzansprüche;

Claims (1)

  1. Α.Ί17 328-8.
    S c h u t ζ a η s ρ r ü c h e :
    Ii Thermos tat is eh. arbeitendes He izkorperventil mit in einem starren Behälter befindlichen Ausdehnungsmedium, durch dessen Volumenänderung ein Öffnen und Schliessen des Ventils bewirkt wird und welches auf ein aus ihm herausragendes Schuborgan einwirkt, das längsverschiebbar im Behälter gelagert ist und mit seinem äusseren Ende mittelbar oder unmittelbar mit dem Ventilkörper in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß das Schuborgan aus einem unmittelbar mit dem Ausdehnung smed ium in Kontakt befindlichen Stift besteht, der in einer rohrförmigen, an ihren beiden Enden offenen Hülse im Behälter !gleitend geführt ist, die in der Wandung des Behälters sitzt, und gegen γ/elche der Stift gleitend abgedichtet ist.
    2. Heizkörperventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur gleitenden Abdichtung des Stiftes gegenüber seiner Führungshülse im Behälter mindestens ein 0-E.ing vorgesehen ist, der entweder an der IPührungshülse oder am Stift befestigt ist*
    3. Heizkörperventil nach Anspruch 2, dadurch gekenn-
    zeichnet, dass der O-Ring in einer Ausnehmung am äusseren Ende der lührungshülse gelagert ist, die mit dem Behälterinnenraum unmittelbar in Verbindung steht*
    4. Heizkörperventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der O-Ring eine durch das Ausdehnungsmedium an den Stift anpressloare Andrucklippe hat*
    5. HeizkorperTentil nach den Ansprüchen 1 bis 4? dadurch gekennzeichnet, daß. die Andrücklippe von einer Ringnut im O-Ring 'gebildet wird, die der Verbindung der Lage raus nehmung für den O-Ring zum Behälterinnenraum zugewandt ist.
    6. Heizkörperventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, dass die sich in den Behälter hinein erstreckende Länge der Kihrungshülse etwa so gross wie oder grosser als die sich in den Behälter hinein erstreckende lange des Stiftes ist.
    7. Heizkörperventil nach Anspruch Bf dadurch gekennzeichnet, dass die in den Behälter hineinragende Länge von Stift und ^ührungshülse mehr als die Hälfte des. Behälterinneren durchmisst. .
    8. Heizkörperventil nach einem oder mehreren der
    10 -
    Ansprüche 1 "bis 7j dadurch gekennzeichnet, dass der in der Pührungshülse gleitend und abdichtend gelagerte Stift über seine gesamte im Behälter befindliche Länge unveränderlichen geringen Querschnitt hat.
    9» Heizkörperventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das stiftartige Schuborgan gegen einen von einer Rückstellfeder beaufschlagten Teller od. dgl. Scheibe drückt, der über eine Ventilstange mit dem Ventilteller starr verbunden ist. ' . " .
    1.®. Heizkörperventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9 j dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz von einem zylindrischen Rohrabschnitt- gebildet ist, in welchen der Ventilteller zum Ventilschluß gegen die zylindrische Wandung des Rohrabschnitts dichtend anliegend axial einschiebbar ist.
    11. Heizkörperventil nach AnspruchiO, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilteller an seinem Umfangsrand mit einer O-Ringdichtung ausgestattet ist,
    12* Heizkörperventil nach einem-oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter die Form einer Hohlkugel hat.
    13· Heizkörperventil 'nach, einem oder mehreren der Ansprüche 1 "bis 11, mit Drehgriff für die Voreinstellung des Ventils, dadurch gekennzeichnet, dass der das Ausdehnungsmedium aufnehmende Behälter im Drehgriff angeordnet ist·
    14· Heizkörperventil nach. Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehgriff durchbrochen ist»
    15· Heizkörperventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 "bis 14» dadurch gekennzeichnet, dass das Ausdehnungsmedium aus Wasser, Alkohol od. dgl· Flüssigkeit besteht..
    16. Heizkörperventil nach, einem oder mehreren der Ansprüche 1 Ms 15» dadurch, ge kennzeichnet, dass das Ausdehnungsmedium aus einem le tt Toe steht*
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