DE19508171C2 - Mopbezug - Google Patents
MopbezugInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/20—Mops
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
- Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Mopbezug gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
Derartige Mopbezüge werden bspw. zur Fußbodenreinigung
insbesondere im gewerblichen Bereich verwendet. Dazu wird der
Mopbezug auf einen Mophalter aufgezogen, indem die Enden des
Mophalters in Haltereinschubtaschen eingeführt werden.
Ein derartiger Mopbezug ist aus der DE 40 25 646 A1 bekannt.
Um das Einführen des Mophalters in die Haltereinschubtaschen
zu erleichtern, werden die Taschenöffnungen dort mittels einer
streifenförmigen Haltereinführhilfe offen gehalten. Die
Haltereinfüllhilfe besteht dabei aus einem wasseraufnahme
und/oder quellfähigen Material, wie etwa einem Zellulosevlies.
Durch die Einwirkung der Reinigungsflüssigkeit vergrößert sich
ihr Volumen, wodurch sich die Taschenöffnung aufrichten und
öffnen soll. Der bekannte Mopbezug hat den Nachteil, daß er
erst mit der Reinigungsflüssigkeit in Berührung kommen muß,
bevor sich nach einer gewissen Einwirkungsdauer die Taschen
öffnung aufstellt. Außerdem kann das Zellulosevlies im Laufe
seiner Verwendung aufgrund des notwendigerweise häufigen
Auswaschens die angestrebte Wirkung verlieren.
Aus der DE 25 51 678 A1 ist ein Mopbezug bekannt, der zur
Erleichterung des Einführens eines Mobhalters in an dem
Mopbezug vorgesehene Taschen an den Taschenrändern mit einem
Wulst versehen ist. Der Wulst wird beispielsweise durch
Bördelung und Umnähen einer Kordel, eines Drahtes oder dgl.
erzeugt, um auf diese Weise eine Stoßkante zu bilden, welche
die Taschenöffnung offenhalten und unter welche die Enden des
Mophalters eingeführt werden können.
Der aus der DE 90 16 501 U1 bekannte Mopbezug weist zu
demselben Zweck an den Taschenrändern einen in einer Querta
sche aufgenommenen Versteifungsstab auf.
Bei einem aus der US 4,382,310 bekannten Mopbezug können
äußere Enden der unterschiedlichen langen Taschen für die
Aufnahme der Enden des Mophalters zur Verstärkung mit einem
Faden vernäht sein.
Nachteil der bekannten Mopbezüge ist, daß das zur Verstärkung
der Taschenränder verwendete Material steif ist und/oder zum
Ausleiern neigt. Bei den eingelegten Kordeln oder Drähten ist
aufgrund deren Steifigkeit ein Trockenpressen bspw. in einer
Moppresse nicht möglich. Diese und andere steife Einlagen
führen ferner nach einiger Zeit zur Zerstörung der Einlagen
oder des gesamten Mopbezugs.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Mopbezug der
eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem das Einführen
des Mophalters in die Haltereinschubtaschen jederzeit, also
auch im trockenen Zustand und über eine längere Gebrauchsdauer
erleichtert wird, wobei die Gebrauchseigenschaften auch beim
Reinigen und Auspressen des Mopbezuges zwischen den Wisch
vorgängen nicht beeinträchtigt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst. Eine solche Haltereinführhilfe ist auch
nach längerem Gebrauch aufgrund der ihr eigenen Rückstellkraft
sicher funktionsfähig, da durch Auspressen und Reinigen
des Mopbezuges der Kunststoffprofilstrang nicht beeinträchtigt
wird und auch im trockenen Zustand wirksam das Einführen
erleichtert. Kunststoffe, die sich für diese Zwecke eignen,
sind vielfältig bekannt, wie der genannte Silikonkautschuk.
Die jedenfalls abgerundete Querschnittsgestalt stellt eine
geringere Beanspruchung des Textilmaterials im stirnseitigen
Bereich der Haltereinschubtasche sicher.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung kann der
wulstartige Profilabschnitt schlauchförmig sein, wodurch
dieser beim Einführen des Mophalters in die Tasche stark
zusammendrückbar und leicht biegbar ist, geringes Gewicht hat,
sowie wenig Material benötigt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann sich in
Haltereinsteckrichtung an den wulstartigen Profilabschnitt ein
flachstreifenförmiger Profilabschnitt anschließen, wobei die
Steifigkeit in Haltereinsteckrichtung im Vergleich zur
Taschenöffnungsrichtung erhöht und die Gefahr des Einknickens
und des nach unten Wegbiegens beim Einstecken des Halters
verringert wird. Außerdem wird die Lage des Kunststoffprofil
strangs im Einsteckbereich der Haltereinschubtasche gesichert.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der
Kunststoffprofilstrang zwischen zwei Lagen des Textilmaterials
der Haltereinschubtasche eingenäht sein, wobei der Kunststoff
profilstrang geschützt und zuverlässig fixiert ist.
Um die Herstellung des Mopbezuges zu vereinfachen und die
sichere Lage des Kunststoffprofilstranges weiter zu ver
bessern, kann dieser an seinen axialen Enden im Bereich der
Mopbezugränder beidseitig der Taschenöffnung mit dem Textil
trägergewebe verbunden, insbesondere vernäht oder verklebt
sein.
In Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens ist der Kunst
stoffprofilstrang an seinen axialen Enden gemeinsam mit den
Taschenrändern mit dem Textilträgergewebe verbunden, ins
besondere vernäht oder verklebt, wobei die Verbindung
besonders dauerhaft und außerdem insbesondere durch ther
misches Verkleben einfach herstellbar ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, kann die
Textilmateriallage der Haltereinschubtasche, insbesondere in
den Bereich außerhalb des Kunststoffprofilstranges, z. B.
innen mit einer Folie, insbesondere aus Polyester oder
Polypropylen, verstärkt sein, wodurch sich der Verschleiß der
Taschenwandung beim Einstecken verringert und auch die Tasche
versteift wird.
Um die Ansammlung von Reinigungsflüssigkeit oder Schmutzresten
in der Haltereinschubtasche zuverlässig zu vermeiden, haben
bekannte Mopbezüge mindestens eine Ausflußöffnung in den
äußeren Eckbereichen der Haltereinschubtaschen. Erfindungs
gemäß kann die Folie vorzugsweise bis zu den Ausflußöffnungen
reichen, um dort ein Ausfransen des Textilmaterials der Tasche
zu vermeiden.
Um die Herstellung des Mopbezuges weiter zu vereinfachen, die
Funktion zu verbessern sowie eine einfachere Anpassung an
äußere Bedingungen, wie unterschiedliche Reinigungsmittel und
Reinigungsbedingungen, zu ermöglichen, kann die Folie mit der
Textilmateriallage der Haltereinschubtasche verklebt,
vorzugsweise thermisch verschweißt sein.
Wenn der Kunststoffprofilstrang aus Silikonkautschuk besteht,
kann er einen besonders hohen Rückstellwert, große Beständig
keit gegen die Reinigungsflüssigkeiten und gegen Temperaturen
aufweisen; zudem ist er besonders einfach im Bereich seiner
axialen Enden mit dem Textilmaterial vernähbar.
Weitere Ziele, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels und anhand der Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht der Oberseite eines erfindungs
gemäßen Mopbezuges, teilweise weggebrochen,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Ende eines erfindungs
gemäßen Mopbezug gemäß Fig. 1 mit vollständig
eingestecktem Mophalter, und
Fig. 3 einen Längsschnitt entsprechend Fig. 2 im Moment
des Einsteckens des Mophalters in eine Halterein
schublasche nach der Erfindung.
Der in Fig. 1 dargestellte Mopbezug besteht aus einem Textil
trägergewebe 1, an dessen Unterseite 3 das der zu reinigenden
Fläche, z. B. dem zu reinigenden Fußboden, zuzuwendende
Wischmaterial 2 befestigt ist. An den Enden des Textil
trägergewebes 1 länglichen Zuschnitts sind auf dessen
Oberseite 6 jeweils eine Haltereinschubtaschen 4 zur Aufnahme
der in Fig. 1 nicht dargestellten Enden eines Mophalters
angebracht. Die Haltereinschubtaschen 4 weisen dazu einander
zugekehrte Taschenöffnungen 5 auf. Die Taschenränder 8 der
Haltereinschubtaschen 4 sind dabei umlaufend mit den Mopbe
zugrändern des Textilträgergewebes 1 vernäht.
Im stirnseitigen Bereich 10 der Taschenöffnung 5 der Halter
einschubtaschen 4 ist ein die Stirnkante 9 bildender Kunst
stoffprofilstrang 11 in die Textilmateriallage 16 der
Haltereinschubtasche 4 eingeschlossen. Der Kunststoffprofil
strang 11 hat einen wulstartigen schlauchartig runden
Profilabschnitt 12, welchem sich in Haltereinschubrichtung ein
flachstreifenförmiger Profilabschnitt 13 anschließt. Der
Kunststoffprofilstrang 11 ist an seinen axialen Enden 14 mit
den Taschenrändern 8 der Taschenwandung 7 der Halterein
schubtasche 4 und den Mopbezugrändern 15 des Textilträgergewe
bes 1 vernäht. Dabei wird der Kunststoffprofilstrang 11 von
jeweils einer, die Innenseite 19 und die Außenseite 20 der
Haltereinschubtaschen 4 bildenden Textilmateriallage 16
umschlossen. Die Textilmateriallage 16 ist zusätzlich innen
mit einer Folie verstärkt, welche bis in die äußeren Eck
bereiche der Haltereinschubtasche 8 reicht, und zwar bis an
den Rand der dort angeordneten Ausflußöffnungen 18, um ein
dortiges Ausfransen der die Taschenwandung 7 bildenden
Textilmateriallage 16 zu vermeiden.
Der Mopbezug wird wie folgt verwendet:
Beim Einstecken eines Endes eines Mophalters 21 in eine Haltereinschubtasche 4, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, untergreift das abgeschrägte Ende des Mophalters 21 den von der Textilmateriallage 16 umschlossenen Kunststoffprofilstrang 11. Dies wird dadurch erleichtert, daß die äußere Stirnkante 9 durch den runden wulstartigen Profilabschnitt 12 in einem Abstand zu dem Textilträgergewebe 1 liegt und so der untere Abschnitt des stirnseitigen Bereiches 10 der Halterein schubtasche 4 zusammen mit dem Textilträgergewebe 1 eine trichterförmige Aufnahme für das eine Ende des Mophalters 21 bildet. Beim Einschieben weicht der Kunststoffprofilstrang 11 sowohl in seinem Querschnitt als auch über seine Länge aus und das Ende des Mophalters 21 kann ungestört in die Halterein schubtasche 4 gelangen.
Beim Einstecken eines Endes eines Mophalters 21 in eine Haltereinschubtasche 4, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, untergreift das abgeschrägte Ende des Mophalters 21 den von der Textilmateriallage 16 umschlossenen Kunststoffprofilstrang 11. Dies wird dadurch erleichtert, daß die äußere Stirnkante 9 durch den runden wulstartigen Profilabschnitt 12 in einem Abstand zu dem Textilträgergewebe 1 liegt und so der untere Abschnitt des stirnseitigen Bereiches 10 der Halterein schubtasche 4 zusammen mit dem Textilträgergewebe 1 eine trichterförmige Aufnahme für das eine Ende des Mophalters 21 bildet. Beim Einschieben weicht der Kunststoffprofilstrang 11 sowohl in seinem Querschnitt als auch über seine Länge aus und das Ende des Mophalters 21 kann ungestört in die Halterein schubtasche 4 gelangen.
Wie in Fig. 2 dargestellt liegt der Kunststoffprofilstrang 11,
wenn der Mophalter 21 ganz in die Haltereinschubtasche 4
eingesteckt ist, flach auf dem Rücken des Mophalterendes auf.
Dabei ist der Kunststoffprofilstrang 11 in seiner axialen
Richtung nach oben gebogen und sein wulstartiger Profil
abschnitt 12 im Sinne einer Abflachung elastisch radial
deformiert.
Während des Einsteckens des Mophalters 21 wird dessen Ende an
der Kunststoffolie auf der Innenseite 19 der Taschenwandung
7 in die Haltereinschubtasche 4 gleitend geführt, wobei die
Folie die Textilmateriallage 16 vor Beschädigung schützt.
Claims (9)
1. Mopbezug zum Aufziehen auf einen Mophalter für das
Wischen von Reinigungsflächen, wie Fußböden, Wänden und dgl.,
aus einem Textilträgergewebe (1) in z. B. länglicher Form mit
unterseitig, d. h. an der der Reinigungsfläche zugewandten
Seite angebrachtem Wischmaterial (2) zur Aufnahme von Schmutz,
Feuchtigkeit und dgl. und mit mindestens einer oberseitig
angebrachten Haltereinschubtasche (4), vorzugsweise zwei im
Abstand voneinander an den Bezugenden vorgesehenen Halterein
schubtaschen (4), mit Haltereinführhilfe im stirnseitigen
Bereich (10) der Taschenöffnung (5), dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltereinführhilfe einen elastisch biegsamen und in
seiner Querschnittsgestalt elastisch deformierbaren Kunst
stoffprofilstrang (11) aus gummielastischem Material,
insbesondere Silikonkautschuk, mit einem wulstartigen
Profilabschnitt (12) mit im wesentlichen rundem oder jeden
falls abgerundetem Querschnitt aufweist.
2. Mopbezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
wulstartige Profilabschnitt (12) schlauchförmig ist.
3. Mopbezug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich in Haltereinsteckrichtung an den wulstartigen
Profilabschnitt (12) ein flachstreifenförmiger Profilabschnitt
(13) anschließt.
4. Mopbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kunststoffprofilstrang (11) zwischen
zwei Lagen (16) des Textilmaterials der Haltereinschubtasche
(4) eingenäht ist.
5. Mopbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kunststoffprofilstrang (11) an seinen
axialen Enden (14) im Bereich der Mopbezugränder (15)
beidseitig der Taschenöffnung (5) mit dem Textilträgergewebe
(1) verbunden, insbesondere vernäht oder verklebt ist.
6. Mopbezug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kunststoffprofilstrang (11) an seinen axialen Enden (14)
gemeinsam mit den Taschenrändern (8) mit dem Textilträgergewe
be (1) verbunden, insbesondere vernäht oder verklebt ist.
7. Mopbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Textilmateriallage (16) der Halterein
schubtasche (4), insbesondere in den Bereichen außerhalb des
Kunststoffprofilstranges (11), mit einer Folie, insbesondere
aus Polyester oder Polypropylen verstärkt ist.
8. Mopbezug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Haltereinschubtasche (4) mindestens eine Ausflußöffnung (18)
in den äußeren Eckbereichen der Haltereinschubtasche (4)
aufweist, und daß die Folie bis zu der Ausflußöffnung (18)
reicht.
9. Mopbezug nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie mit der Textilmateriallage (16) der Halterein
schubtasche (4) verklebt, vorzugsweise thermisch verschweißt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19508171A DE19508171C2 (de) | 1994-03-09 | 1995-03-08 | Mopbezug |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9403867U DE9403867U1 (de) | 1994-03-09 | 1994-03-09 | Mopbezug |
| DE19508171A DE19508171C2 (de) | 1994-03-09 | 1995-03-08 | Mopbezug |
Publications (2)
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|---|---|
| DE19508171A1 DE19508171A1 (de) | 1995-09-14 |
| DE19508171C2 true DE19508171C2 (de) | 1996-10-02 |
Family
ID=6905638
Family Applications (2)
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| DE9403867U Expired - Lifetime DE9403867U1 (de) | 1994-03-09 | 1994-03-09 | Mopbezug |
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Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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1994
- 1994-03-09 DE DE9403867U patent/DE9403867U1/de not_active Expired - Lifetime
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- 1995-03-08 DE DE19508171A patent/DE19508171C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
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| DE9403867U1 (de) | 1994-05-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20131001 |