DE19509404C1 - Einrichtung zum zwangsweisen Anhalten von Fahrzeugen mit elastomerer Bereifung - Google Patents

Einrichtung zum zwangsweisen Anhalten von Fahrzeugen mit elastomerer Bereifung

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Ulrich Rieger
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LFK Lenkflugkoerpersysteme GmbH
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Daimler Benz Aerospace AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F13/00Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions
    • E01F13/12Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions for forcibly arresting or disabling vehicles, e.g. spiked mats
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H11/00Defence installations; Defence devices
    • F41H11/08Barbed-wire obstacles; Barricades; Stanchions; Tank traps; Vehicle-impeding devices; Caltrops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Als ein auf Fahrstraßen einfach auswerfbares Hindernis soll gemäß der DE-PS 6 49 349 eine derartige Einrichtung, z. B. in Form einer Spitze auf einer Platte zum zwangsweisen Anhalten luftbereifter Fahrzeuge wenig wirkungsvoll sein, weil solche Hindernisse vom Fahrzeugrad leicht fortgeschleudert werden, bevor sie dessen Bereifung beispielsweise durch Aufreißen eines innenliegenden Luftschlauches merklich beschädigen können. Hierfür ist bei einer Einrichtung gemäß der US-PS 2 313 388 ein Standfuß mit mehreren über seinen Umfang verteilten Dornen versehen und kippbar ausgebildet, weshalb aber beim Auswerfen ein Umkippen in eine wirkungslose Lage nicht auszuschließen ist. Deshalb werden von der Polizei vorzugsweise Hindernisvorrichtungen in Form von quer zur Fahrbahn auszulegenden, mit Nägeln o. dgl. bestückten Brettern benutzt, sog. Autofallen, die erfahrungsgemäß aber auch vom Fahrzeug beiseitegeschleudert werden können, wie die mit luftdurchlässigen Dornen bestückten Matten gemäß der US-PS 2 912 229. Solche sperrigen Autofallen sind außerdem nicht ohne Umstände zu transportieren oder benötigen einige Zeit zum Aufbau und sind nur wirksam, wenn das Gelände ein Umfahren nicht erlaubt. Diese Mängel soll gemäß der DE-PS 5 93 355 eine Autofalle in Gestalt eines Scherengittersystems nicht aufweisen, bei welchem spießförmige Zapfen mit Widerhaken versehen sind, damit sich die Zapfen in die Radbereifung nicht nur einspießen, sondern darin auch festhaken können mit der Folge, daß die gesamte Einrichtung (Autofalle) von der Bereifung der umlaufenden Räder mitgenommen wird und sich dabei jeweils zwischen der Radfelge und den festen Fahrzeugteilen verrammt. Hierdurch wird angeblich nur die Bereifung aufgerissen und zerstört. Selbstverständlich läßt sich aber auch nicht ausschließen, daß das Verraten ein abruptes Blockieren der Räder zur Folge hat und damit das Fahrzeug völlig außer Kontrolle gerät, was zu einem Unfall mit Todesfolge der Fahrzeuginsassen und u. U. auch Außenstehender führen kann. Dies gilt auch für ein zu verlegendes Stachelband gemäß der DE-OS 25 25 728, welches auf eine Radblockade abzielt. Für den Polizeieinsatz ist daher auch diese Autofalle ungeeignet. Bei einem Scherengittersystem gemäß der GB-PS 1 480 331 sollen sich zwar die Dorne aufgrund einer Festsetzung in einem bodenseitig von einer Kappe gefaßten Gummiblock vom System trennen können, aber diese Trennung ist naturgemäß vom vollen Einstich im Radreifen abhängig, also nicht zu gewährleisten, und somit ist ein Verrammen des Scherengitters nicht sicher auszuschließen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auch mit einem einfach und raumsparend zu transportierenden und bloß auszuwerfenden Hindernis der eingangs genannten Gattung den Radumlauf eines (Kraft-)Fahrzeugs wirkungsvoll dermaßen stören zu können, daß es allenfalls zu einer allmählichen Radblockade kommen kann. Dabei soll das Hindernis Gestaltungsmöglichkeiten für besondere Maßnahmen gegen das Fortschleudern durch die Fahrzeugräder eröffnen.
Diese Aufgabe ist für eine gattungsgemäße Einrichtung mit dem kennzeichnenden Merkmal des Patentanspruchs 1 gelöst. Hierdurch braucht die Einrichtung gemäß der Erfindung auf dem Boden ausgeworfen an einer Radbereifung bloß zur Haftung zu kommen, es kommt also nicht auf eine besondere, die Bereifung schädigende Lage und Eindringtiefe der Dorne an. Denn diese vermögen aufgrund der besonderen Ausbildung ihres Standfußes, gemäß Anspruch 2 und 3 vorzugsweise aus elastomerem Material (wie die Radbereifung) plattenförmig gestaltet oder auch gemäß Anspruch 4 in Stechrichtung offen profiliert, nicht allein in die Radbereifung, sondern auch in die Standfüße anderer Dorne einzudringen oder sie zu durchdringen, so daß sich an der umlaufenden Radbereifung örtlich Pakete aus mehreren Standfüßen bilden können mit der zwangsläufigen Folge einer mit zunehmender Paketdicke gesteigerten Störung des Rundlaufs der betreffenden Fahrzeugräder u. U. bis zur völligen Verhinderung des Radumlaufs. Durch Hindernisse gemäß der Erfindung wird somit nicht abrupt, sondern allmählich die Rundlaufeigenschaft des einzelnen Fahrzeugrades aufgehoben. Dabei läßt sich mit relativ geringem technischen Aufwand gemäß den in den Ansprüchen 5 und 6 gekennzeichneten Ausgestaltungen der Erfindung deren Wirkung in dem Sinne noch steigern, daß von den insgesamt am Boden verstreuten Dornen ein möglichst großer Prozentsatz als Hindernis am einzelnen Radreifen zur Haftung kommt. Bei alledem ist die erfindungsgemäße Einrichtung in vielen Geländetypen wirksam und schnell einsatzbereit.
Nachfolgend werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen anhand von Ausführungsbeispielen weiter erläutert. Dabei zeigt die Zeichnung in
Fig. 1 einen Abschnitt eines Radreifens mit einem darin festgehakten Dorn,
Fig. 2 den Radreifen gemäß Fig. 1 mit einer Vielzahl derartiger Dorne,
Fig. 3 eine wirksamere Ausführungsform des Dornes gemäß Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine alternative Ausführungsform zu einem Dorn gemäß Fig. 1 bis 3.
Gemäß Fig. 1 und 2 werden zum zwangsweisen Anhalten z. B. von Kraft-Fahrzeugen mit Gummibereifung 1 der (nicht weiter dargestellten) Räder, etwa im Rahmen einer polizeilichen Straßensperrung, auf der Fahrbahn beispielsweise aus einer Stellung abseits der Straße ausgeworfene spitze Dorne 2 mit einem Widerhaken 2.1 und Standfuß 3 mit dem Ziel verstreut, daß durch möglichst viele Dorne 2 an der Gummibereifung 1 des einzelnen Rades dessen Rundlauf mit der Anzahl der Dorne 2 zunehmend gestört wird bis zu dessen völliger Unterbindung. Dies wird dadurch sichergestellt, daß der eine Stechposition seines Dornes 2 sichernde Standfuß 3 aus einem elastomeren Material (wie Gummi) plattenförmig gestaltet und damit für andere dem Standfuß 3 gegenüber biegesteife Dorne 2 (etwa aus Metall) ein- oder durchstechbar ist. Gemäß Fig. 2 kommen beim Überrollen solcher Dorne 2 zwangsläufig nicht nur einige mit ihrem Widerhaken 2.1 an der Gummibereifung 1 des Rades zur Haftung, sondern eine beträchtliche Anzahl Dorne 2 haften über ihre Standfüße 3 auch untereinander mit der zwangsläufigen Folge einer Paketbildung aus Standfüßen 3. Damit wird der Rundlauf des Rades gestört und letztlich unterbunden, d. h. das Fahrzeug kommt allmählich zwangsweise zum Stillstand. Selbstverständlich ist die Hinderniswirkung der erfindungsgemäßen Dorne 2 abhängig von deren Erfassung durch die Gummibereifung 1, was bei einer Ausführung gemäß Fig. 2 und 3 mit mehreren Dornen 2 je Standfuß 3 weitgehend gewährleistet ist. Eine weitere Sicherheit für eine Erfassung läßt sich auch noch durch das in Fig. 3 dargestellte Fangband 4 mit Stacheln 4.1 am Standfuß 3 erreichen, welches beim Überrollen in die Gummibereifung einsticht und daran Infolge des Radumlaufs zunehmend über die gesamte Bandlänge zur Haftung gelangt, bis zwangläufig einer der Dorne 2 des Standfußes 3 In die Gummibereifung 1 sticht. Nie in dieser Fig. 3 angedeutet, ist anstelle der Plattenform auch eine Würfelform für den Standfuß 3 denkbar; ebenso kann er selbstverständlich auch eine Kugelform aufweisen, sofern Dorne 2 In Stechposition gehalten werden.
Zudem kann die Standsicherheit noch durch am Standfuß gespreizte Federdrahtarme o. dgl. gesteigert werden. Diese können so lang ausgeführt werden, daß sie vom Radreifen überrollt werden, bevor dieser In Kontakt mit dem zugeordneten Dorn kommt, wodurch dessen Standfuß festgehalten und somit das Wegschleudern verhindert wird.
Schließlich verdeutlicht Fig. 4, daß eine Einrichtung (Hindernis) gemäß der Erfindung auf eine Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 3 mit einem massiven Standfuß 3 nicht beschränkt ist. So kann ebenso ein Standfuß 5 ein in Stechrichtung für andere Dorne 6 offenes Profil aufweisen,beispielsweise aus aneinandergeschweißten gewellten Federblechen als Träger von nach Art von Reißzähnen aneinandergereihten Dornen 6. Hierbei richtet sich die Form, Anzahl, Anordnung und Position der Dorne 6 nach der geforderten Zuverlässigkeit der Haftung an einem Radreifen, wobei es wie im Beispielsfall gemäß Fig. 2 beim Überrollen solcher Hindernisse am Radreifen zu einer örtlichen Paketbildung aus Standfüßen 5 kommen kann, nämlich durch Einstechen der Dorne 6 in den Radreifen sowie durch Verhaken von Dornen 6 in Standfüßen 5. Die Ausführungsform gemäß Fig. 4 hat noch den Vorteil, daß der Standfuß 5 senkrecht zur Federblechebene für einen raumsparenden Transport zusammendrückbar ist und ausgeworfen selbsttätig federnd expandiert. Zudem ist der Standfuß 5 in Stechrichtung der Dorne 6 hoch belastbar, wobei die Standfestigkeit gegen Wegschleudern leicht durch federnde Laschen 7 erhöht werden kann.

Claims (6)

1. Einrichtung zum zwangsweisen Anhalten von Fahrzeugen mit elastomerer Bereifung bestehend aus mindestens einem verstreubaren Dorn mit wenigstens einem Widerhaken sowie einem eine Stechposition sichernden Standfuß, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (3; 5) für andere Dorne (2; 6) einstechbar ausgebildet ist.
2. Dorn mit Standfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (3) aus einem elastomeren Material besteht.
3. Dorn mit Standfuß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (3) plattenförmig gestaltet ist.
4. Dorn mit Standfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (5) ein in Stechrichtung für die anderen Dorne (6) offenes Profil aufweist.
5. Dorn mit Standfuß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (3; 5) mehrere Dorne (2; 6) aufweist.
6. Dorn mit Standfuß nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Standfuß (3) ein mit Stacheln (4.1) versehenes Fangband (4) angeschlossen ist.
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