DE19528499A1 - Fahrbare Einkaufs- und Kassenpackmulde - Google Patents

Fahrbare Einkaufs- und Kassenpackmulde

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DE19528499A1
DE19528499A1 DE1995128499 DE19528499A DE19528499A1 DE 19528499 A1 DE19528499 A1 DE 19528499A1 DE 1995128499 DE1995128499 DE 1995128499 DE 19528499 A DE19528499 A DE 19528499A DE 19528499 A1 DE19528499 A1 DE 19528499A1
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DE
Germany
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shopping cart
folding
grille
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seat
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Withdrawn
Application number
DE1995128499
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English (en)
Inventor
Karl Gutmann
Heribert Drueke
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DRUEKE, SILKE, 37671 HOEXTER, DE
Original Assignee
DRUEKE SILKE
GUTMANN CARL FRIEDRICH
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Publication date
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/144Adaptations for transporting children; Mounting of toys for the children
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62B3/148Adaptations facilitating the transport to the counter
    • B62B3/1484Adaptations facilitating the transport to the counter by an auxiliary access to the inside of the basket
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Einkaufs- und Kassenpackmulde als Einkaufswagen für Selbstbedienungs- Kaufhäuser o. dgl., mit einem von einem Fahrgestell getragenen Warenkorb aus Gitterwänden, welcher an einer Stirnseite ein zum Ineinanderschieben der Einkaufswagen aufschwenkbares Klappgitter mit schwenkbarem Rücken- und Sitzteil zur Bildung eines sich innerhalb des Warenkorbes befindlichen Kindersitzes aufweist.
Bei derartigen in der Praxis bekannt gewordenen Einkaufswagen lagert das Klappgitter mit seinem oberen Rand um eine waagerechte Schwenkachse und wird beim Ineinanderschieben der Einkaufswagen nach oben in den Warenkorb hineingeschwenkt und überdeckt dann in waagerechter Stellung liegend einen großen Teil des Packraumes des Warenkorbs. Demzufolge ist ein Bepacken des letzten in einer Warenkorbreihe stehenden Einkaufswagens nicht möglich, da dieser von dem Klappgitter des davor stehenden Einkaufswagens überdeckt wird.
Außerdem muß zur Bildung des Kindersitzes von Hand das Rücken- und Sitzteil vom Klappgitter abgeschwenkt werden, was für Personen mit Kleinkindern umständlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Einkaufswagen (fahrbare Einkaufs- und Kassenpackmulde) mit einem verbesserten Warenkorb zu schaffen, dessen Klappgitter mit Rücken- und Sitzteil in einfacher Weise flach zusammenlegbar in den Warenkorb einschwenkbar ist und dabei keine Packraumabdeckung entsteht, so daß auch ein Packen des Warenkorbes des zuletzt eingeschobenen Wagens einer Wagenreihe möglich ist und beim Ausschwenken des Klappgitters automatisch ein Kindersitz gebildet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Die sich daran anschließenden Unteransprüche beinhalten Gestaltungsmerkmale, welche vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen der Aufgabenlösung darstellen.
Der Warenkorb gemäß der Erfindung des Einkaufswagens ist mit einem um eine geneigte Höhenachse an einem Seitengitter in dem Warenkorb einschwenkbaren Klappgitter ausgestattet, an dem schwenkbar das Rücken- und Sitzteil lagern.
Dieses Klappgitter mit Rücken- und Sitzteil wird in einfacher Weise flach zusammenliegend in den Warenkorb an die Innenseite eines Seitengitters herangeschwenkt und ergibt somit keine Beeinträchtigung des Packraumes von oben her, so daß der gesamte Packraum frei ist. Dieses bedeutet, daß der letzte Wagen einer eingeschobenen Wagenreihe auch vollgepackt werden kann, da hierbei das Klappgitter sich noch in seiner Schließstellung befindet und die Klappgitter der davorstehenden Wagen eingeschwenkt sind.
Dieses bringt in Kaufhäusern den Vorteil, daß die auf dem Kassentisch abgelegte Ware hinter der Kasse in einen Wagen einer Wagenreihe eingepackt werden kann, so daß der im Kaufhaus benutzte Wagen nicht am Kassentisch vorbeigefahren zu werden braucht und dieses auch eine Sicherheit im Kaufhaus gegen unberechtigtes Mitnehmen von Waren ergibt. Insbesondere ist dieses von Vorteil bei der Warenabkassierung ohne Kassiererin, sondern durch den Kunden selbst im codierten Verkaufsverfahren.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, daß beim Herausklappen des Klappgitters in die Schließstellung der im Warenkorb befindliche Kindersitz sich automatisch bilden kann, so daß für Personen mit Kindern keine zusätzliche Handbewegung für das Aufklappen des Kindersitzes erforderlich wird, sondern das Kind unmittelbar in den Kindersitz hineingesetzt werden kann.
In den meisten Fällen wird jedoch der Kindersitz zur Benutzung aus seiner flach zusammengelegten Stellung mit einem Handgriff aufgeklappt.
Das Klappgitter ist mit Scharnieren an einer Randstrebe eines Seitengitters schwenkbar gelagert, und das Rückenteil lagert mittels Scharnieren an einer Querstrebe des Klappgitters, und das Sitzteil ist um eine Querstrebe des Rückenteiles schwenkbar gelagert und mit Hakenteilen am Klappgitter fixierbar.
Die Schwenkbewegung des Klappgitters in den Warenkorb hinein wird durch scharnierseitige Federn unterstützt, und beim Herausschwenken des Klappgitters bremsen diese die Ausschwenkbewegung gedämpft ab.
Auch ist dem Rückenteil eine Feder im Schwenkbereich zugeordnet, die das Rückenteil in einer steileren Stellung für das Einschwenken des Klappgitters hält und beim Einschwenken des Klappgitters das Rückenteil mit Sitzteil gegen das Klappgitter bewegt.
Weiterhin ist das Rückenteil mit einer Steuerkante ausgestattet, die mit einer Längsstrebe des Warenkorb- Seitengitters beim Einschwenken zusammenwirkt und das Rückenteil mit Sitzteil dann gegenüber dem Klappgitter zwangsmäßig verschwenkbar führt.
Der gesamte Warenkorb ist einfach und kostengünstig aufgebaut, leicht in der Handhabung und hat aufgrund der seitlichen Einschwenkung einen hohen Gebrauchswert erhalten.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, welches nachfolgend näher erläutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Einkaufswagens mit seitlich nach innen in den Warenkorb einschwenkbarem, stirnseitigen Klappgitter mit Rücken- und Sitzteil in geschlossener Klappgitter-Stellung und im Warenkorb gebildeten Kindersitz,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Einkaufswagens von der Klappgitterseite her gesehen,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht des Warenkorbes in geschlossener Klappgitter-Stellung und mit durch Federkraft steil gestelltem Rücken- und Sitzteil, welche dann nicht mehr als Kindersitz benutzbar sind,
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf den Warenkorb gem. Fig. 3,
Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf den Warenkorb mit teilweise in den Korb eingeschwenktem Klappgitter und daran geschwenktem Rücken- und Sitzteil,
Fig. 6 eine schematische Draufsicht auf den Warenkorb mit eingeschwenktem und an einem Seitengitter innen anliegendem Klappgitter mit Rücken- und Sitzteil,
Fig. 7 eine schematische Seitenansicht des Warenkorbes mit Klappgitter und Sitz- und Rückenteil in der gemäß Fig. 6 eingeschwenkten Stellung.
Der Einkaufswagen für Selbstbedienungs-Kaufhäuser o. dgl. besitzt einen von einem Fahrgestell (1) getragenen Warenkorb (2) aus Gitterwänden (3 bis 7), welcher an einer Stirnseite ein zum Ineinanderschieben der Einkaufswagen aufschwenkbares Klappgitter (5) mit schwenkbarem Rücken- und Sitzteil (8, 9) zur Bildung eines sich innerhalb des Warenkorbes (2) befindlichen Kindersitz aufweist.
Das Klappgitter (5) mit Rücken- und Sitzteil (8, 9) ist an einem Seitengitter (3 oder 4) des Warenkorbes (2) um eine geneigte Warenkorb-Höhenachse (10) in den Warenkorb (2) hinein und an das Seitengitter (3 oder 4) anliegend in die geöffnete Wagen-Einschubstellung schwenkbar gelagert.
Das Klappgitter (5) lagert schwenkbar mit einer Seite mittels Scharnieren (11) an einer die Höhenachse bildenden Randstrebe (10) des Seitengitters (3 oder 4) und wird mit der gegenüberliegenden Seite durch ein Verschlußteil (12), wie Rasthaken, an einer Randstrebe (10a) des gegenüberliegenden Seitengitters (4) des Warenkorbes (2) lösbar arretiert.
Das Rückenteil (8) ist von einer Gitterwand gebildet und mittels eine horizontale Schwenkachse bildender Scharniere (13) an der unteren Querstrebe (14) des Klappgitters (5) gegenüber dem Klappgitter (5) verschwenkbar gelagert.
Das Sitzteil (9) ist in bevorzugter Weise von einem dünnen, in der Grundform rechteckigen Plattenteil gebildet und lagert mit an einem Platten-Längsrand angeformten Scharnierhülsen (15) um eine, eine waagerechte Schwenkachse bildende, mit Abstand oberhalb der Rückenteil-Scharniere (13) liegende Querstrebe (16) des Rückenteiles (8) schwenkbar; das Sitzteil (9) zeigt am anderen Platten-Längsrand mindestens ein, vorzugsweise zwei angeformte Hakenteile (17), mit denen das Sitzteil (9) an einer waagerechten Querstrebe (18) des Klappgitters (5) lösbar arretierbar ist.
Das Rückenteil (8) besitzt eine kleinere Breite als das Klappgitter (5) und entspricht in der Höhe etwa dem Klappgitter (5).
Das Sitzteil (9) ist in der Breite und Sitzflächentiefe kleiner als das Rückenteil (8) ausgeführt. Das Sitzteil (9) kann auch von einer Gitterwand gebildet sein.
Das Rückenteil (8) hat eine trapezartige Grundform und bildet mit einem schräg nach oben und zur Warenkorbmitte hin verlaufenden Randstrebenteil (8a) eine beim Einschwenken des Klappgitters (5) an einer Längsstrebe (19) des Seitengitters (3 oder 4) entlang gleitende und die Schwenkbewegung des Rückenteiles (8) und Sitzteiles (9) auf das Klappgitter (5) zu bewirkende Steuerkante.
Den Scharnieren (10) des Klappgitters (5) ist eine dessen Einschwenkbewegung in den Warenkorb (2) unterstützende Feder (20), wie Schraubenfeder, Torsionsfeder o. dgl. zugeordnet.
Zwischen den Scharnierhülsen (15) des Rückenteiles (8) ist eine dieses in der vom Klappgitter (5) gelösten, leicht steil gestellten Stellung zum Einschwenken haltende Feder (21), wie Torsionsfeder, Blattfeder o. dgl. angeordnet.
Der Warenkorb (2) zeigt mit seinen Seitengittern (3, 4) eine sechseckige Grundform aus zwei mit ihrer Basis (B) gegeneinanderliegenden Trapezen (T1, T2), wobei das untere Trapez (T1) beider Seitengitter (3, 4) mit dem Gitterboden (7), dem Stirngitter (6) und dem Klappgitter (5) den Korb- Packraum und das obere Trapez (T2) beider Seitengitter (3, 4) Seitenbegrenzungen bilden.
Die obere Querkante (6a) des Stirngitters (6) und die obere Querkante (5a) des Klappgitters (5) liegen in einer gemeinsamen Höhe, vorzugsweise Horizontalen, über der Wagen- Fahrebene (F).
Die obere Querkante (6a) des Stirngitters (6) bildet eine Andockkante am Kassentisch zur lösbaren Standsicherung des Einkaufswagens beim Packen mittels die Querkante (6a) erfassenden Fixierteilen, wie Rasthaken, Klemmschienen, Magneten o. dgl.
Der Einkaufskorb (2) verjüngt sich vom Klappgitter (5) zum Stirngitter (6) konisch. Das Stirngitter (6) ist mit dem Gitterboden (7) einteilig ausgebildet.
In Fig. 1 und 2 ist das Klappgitter (5) in der den Warenkorb (2) verschließenden Stellung und durch das Verschlußteil (12) an der Randstrebe (10a) fixiert; das Rückenteil (8) ist in der den Warenkorb (2) vom Klappgitter (5) weggeschwenkt und nimmt eine schräge Rückenlage ein, wobei es V-förmig zum Klappgitter (5) steht. Das Sitzteil (9) liegt zwischen Rückenteil (8) und Klappgitter (5) schräg nach oben in Richtung Klappgitter (5) und ist mit seinen Hakenteilen (17) über die Querstrebe (18) des Klappgitters (5) in die gesicherte Stellung gehakt; der Kindersitz ist im Warenkorb (2) gebildet.
Zum Einschwenken von Klappgitter (5) mit Rücken- und Sitzteil (8, 9) in den Warenkorb (2) zum Einfahren eines nächsten Einkaufswagens wird das Rückenteil (8) durch Federkraft (21) in die in Fig. 3 steilere Stellung geschwenkt, wobei gleichzeitig das Sitzteil (9) mit seinen Hakenteilen (17) von der Querstrebe (18) des Klappgitters (5) gelöst und nach außen verschoben wird. Die steilere Stellung des Rückenteiles (8) und das auf der Querstrebe (18) verschobene Sitzteil (9) wird durch die Feder (21) gehalten.
Nunmehr wird das Klappgitter (5) mit seinem Verschlußteil (12) von der Seitenstrebe (10a) gelöst und nach innen um seine Scharniere (11) eingeschwenkt, wie in Fig. 5 gezeigt.
Dabei werden Rücken- und Sitzteil (8, 9) ebenfalls eingeschwenkt, wobei das Rückenteil (8) mit seiner Steuerkante (8a) an der Seitengitterstrebe (19) entlang gleitet und durch diese beim seitlichen Einschwenken in Richtung Klappgitter (5) geschwenkt und dabei gleichzeitig das Sitzteil (9) auf der Querstrebe (18) des Klappgitters (5) weiter nach oben unter Verschwenkung um seine Scharnierhülsen (15) verschoben.
Bei dieser Schwenk- und Schiebebewegung fallen dann das Rücken- und Sitzteil (8, 9) aneinander und gegen das Klappgitter (5), wie in Fig. 5 gezeigt, und danach werden alle drei aneinanderliegenden Teile (5, 8, 9) bis an die Innenseite des Seitengitters (3) heran in die geöffnete Stellung geschwenkt, wie Fig. 6 und 7 zeigen.
Die Schwenkbewegung des Klappgitters (5) mit dem Rücken- und Sitzteil (8, 9) erfolgt um die schräge, nach oben und außen gerichtete Schwenkachse (10), die von einer Trapezseite des Seitengitters (3 oder 4) gebildet ist und die Hochschwenkbewegung der drei Teile (5, 8, 9) wird durch die scharnierseitige Feder (20) unterstützt.
Das seitliche Herausschwenken der drei Teile (5, 8, 9) erfolgt sinngemäß umgekehrt, in dem von Hand das Klappgitter (5) vom Seitengitter (3 oder 4) weggeschwenkt wird und dabei das Rückenteil (8) vom Klappgitter (5) durch Freigabe seiner Steuerkante (8a) von der Längsstrebe (19) vom Klappgitter (5) weg in den Warenkorb (2) schwenkt und das Sitzteil (9) mit seinem hakenseitigen Rand nach unten rutschend in die Sitzstellung aufgeschwenkt wird.
Das Sitzteil (9) greift dann mit seinen Hakenteilen (17) automatisch über die Querstrebe (18) des Klappgitters (5) und das Klappgitter (5) mit in der voll ausgeschwenkten Schließstellung mit seinem Verschlußteil (12) an der Seitengitter-Randstrebe (10a) fixiert.

Claims (13)

1. Fahrbare Einkaufs- und Kassenpackmulde als Einkaufswagen für Selbstbedienungs-Kaufhäuser o. dgl. mit einem von einem Fahrgestell getragenen Warenkorb aus Gitterwänden, welcher an einer Stirnseite ein zum Ineinanderschieben der Einkaufswagen aufschwenkbares Klappgitter mit schwenkbarem Rücken- und Sitzteil zur Bildung eines sich innerhalb des Warenkorbes befindlichen Kindersitz aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Klappgitter (5) mit Rücken- und Sitzteil (8, 9) an einem Seitengitter (3 oder 4) des Warenkorbes (2) um eine geneigten Warenkorb-Höhenachse (10) in den Warenkorb (2) hinein und an das Seitengitter (3, 4) anliegend in die geöffnete Wagen-Einschubstellung schwenkbar gelagert ist.
2. Einkaufswagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klappgitter (5) mit einer Seite mittels Scharnieren (11) an einer die schräg nach oben und außen gerichtete Schwenkachse bildende Randstrebe (10) des Seitengitters (3 oder 4) schwenkbar gelagert und mit der gegenüberliegenden Seite durch ein Verschlußteil (12), wie Rasthaken, an einer Randstrebe (10a) des gegenüberliegenden Seitengitters (4 oder 3) des Warenkorbes (2) lösbar arretiert ist.
3. Einkaufswagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (8) von einer Gitterwand und mittels eine horizontale Schwenkachse bildender Scharniere (13) an der unteren Querstrebe (14) des Klappgitters (5) gegenüber dem Klappgitter (5) verschwenkbar gelagert ist.
4. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzteil (9) von einem dünnen, in der Grundform rechteckigen Plattenteil gebildet ist und mit einem Platten-Längsrand mit angeformten Scharnierhülsen (15) um eine, eine waagerechte Schwenkachse bildende, mit Abstand oberhalb der Rückenteil-Scharniere (13) liegende Querstrebe (16) des Rückenteiles (8) schwenkbar lagert und am anderen Platten-Längsrand mindestens ein, vorzugsweise zwei angeformte Hakenteile (17) aufweist, mit denen das Sitzteil (9) an einer waagerechten Querstrebe (18) des Klappgitters (5) lösbar arretierbar ist.
5. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (8) in der Breite kleiner als das Klappgitter (5) ist und in der Höhe etwa dem Klappgitter (5) entspricht.
6. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzteil (9) in der Breite und Sitzflächentiefe kleiner als das Rückenteil (8) ist.
7. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (8) eine trapezartige Grundform hat und mit einem schräg nach oben und zur Warenkorbmitte hin verlaufenden Randstrebenteil (8a) eine beim Einschwenken des Klappgitters (5) an einer Längsstrebe (19) des Seitengitters (3 oder 4) entlang gleitende und die Schwenkbewegung des Rückenteiles (8) und Sitzteiles (9) auf das Klappgitter (5) zu bewirkende Steuerkante bildet.
8. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß den Scharnieren (11) des Klappgitters (5) eine dessen Einschwenkbewegung in den Warenkorb (2) unterstützende Feder (20), wie Torsionsfeder, Schraubenfeder o. dgl. zugeordnet ist.
9. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Scharnierhülsen (15) des Rückenteiles (8) eine dieses in der vom Klappgitter (5) gelösten, leicht steil gestellten Stellung zum Einschwenken des Klappgitters (5) haltende Feder (21), wie Torsionsfeder, Blattfeder, Schraubenfeder o. dgl. angeordnet ist.
10. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Warenkorb (2) mit seinen Seitengittern (3, 4) eine sechseckige Grundform aus zwei mit ihrer Basis (B) gegeneinanderliegenden Trapezen (T1, T2) aufweist, wobei das untere Trapez (T1) beider Seitengitter (3, 4) mit dem Gitterboden (7), einem Stirngitter (6) und dem Klappgitter (5) den Korb-Packraum und das obere Trapez (T2) beider Seitengitter (3, 4) Seitenbegrenzungen bilden.
11. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Querkante (6a) des Stirngitters (6) und die obere Querkante (5a) des Klappgitters (5) in einer Höhe über der Wagen-Fahrebene (F) liegen.
12. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die klappgitterseitige Trapezseite die schräge Klappgitter-Schwenkachse (10) bildet, welche vom Gitterboden (7) aus mit Abstand bis zur Basis (B) verläuft.
13. Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Querkante (6a) des Stirngitters (6) eine Andockkante am Kassentisch zur lösbaren Standsicherung des Einkaufswagens beim Packen mittels an der Querkante (6a) lösbar angreifender Fixierteile bildet.
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