DE19535211A1 - Schaltungsanordnung zur Regelung eines elektromagnetischen Antriebes in einem Schaltgerät - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Regelung eines elektromagnetischen Antriebes in einem Schaltgerät

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Regelung eines elektromagnetischen Antriebs in einem Schaltge­ rät, der im Anspruch 1 näher spezifizierten Art.
Elektromagnetische Schaltgeräte lösen in vielen Industrie zwei­ gen die Aufgabe des willkürlichen oder selbsttätigen Öffnens und Schließens elektrischer Stromkreise, wobei über elektri­ sche Kontakte eine Verbindung zwischen Leitern hergestellt bzw. unterbrochen wird. Bei der Öffnung stromdurchflossener Kontaktstücke entsteht in der Regel ein Lichtbogen, durch den der Stromfluß weiter aufrechterhalten wird. Das führt auch bei angepaßten Kontaktwerkstoffen zu elektrischem und mechanischem Verschleiß und letztendlich zu Verlust an Kontaktmaterial, wo­ durch die Lebensdauer des Schaltgerätes begrenzt wird. Dieser als Abbrand bezeichnete Verschleiß, wird durch das Schmelzen und Verdampfen von Kontaktmaterial im Lichtbogen, den Trans­ port des Kontaktmaterials von einem Kontakt zum anderen und die thermische und mechanische Erosion der Kontaktoberfläche während der Schaltphasen hervorgerufen. Besonders kritisch hinsichtlich des Abbrandes ist die Kontaktgabe, wenn zuvor ei­ ne Lichtbogensäule zwischen den Kontaktstücken stand, weil ge­ gebenenfalls das Kontaktmaterial an der Oberfläche geschmolzen ist. Das kann bei Kurzschlußströmen zu einem Verschweißen der Kontaktstücke führen. Wenn das Kontaktmaterial aufgebraucht ist, kann kein zuverlässiger elektrischer Kontakt mehr aufge­ baut werden, so daß damit die Funktion des Gerätes nicht mehr gewährleistet ist. Durch den Hersteller wird eine Anzahl von Schaltspielen anhand durchgeführter elektrischer Lebensdauer­ prüfungen an Mustern für bestimmte Gebrauchskategorien angege­ ben.
In der sehr oft auftretenden Gebrauchskategorie AC-3 (Schalten von Käfigläufermotoren) entsteht der Abbrand fast ausschließ­ lich beim Einschalten, weil der Einschaltstrom das sechs- bis achtfache des Nennstromes beträgt. Ausgeschaltet werden muß bei laufendem Motor nur der Nennstrom bei einer um die Motor­ induktionsspannung verminderten Netzspannung über den Kontak­ ten. Aus diesen Gründen ist ersichtlich, daß die Lichtbogen­ energie und damit der Abbrand während des Einschaltens wesent­ lich höher als beim Ausschalten ist. Da der Kontaktapparat ein schwingfähiges Feder-Masse-System darstellt, tritt beim Ein­ schalten ein Prellen der Kontakte auf. Die Kontaktstücke öff­ nen sich nach einer ersten Berührung noch ein oder mehrere Ma­ le. Fließt dabei Strom, wird bei Netzspannung normalerweise ein Lichtbogen gezogen. Der von dem Lichtbogen verursachte Ab­ brand nimmt mit steigendem Strom zu. Die Größe dieses Stromes im Lastkreis hängt vom augenblicklichen Phasenwinkel und von dem transienten Einschwingvorgang, der durch die elektrische Zeitkonstante der Last bestimmt wird, ab. Besonders kritisch sind späte Öffnungen der Kontakte, die z. B. durch starkes An­ kerprellen hervorgerufen werden können, weil die Lichtbogen­ energie und damit der Abbrand durch den großen Strom um ein Vielfaches höher ist als kurz nach der ersten Kontaktgabe.
Allgemein kann man sagen, daß mit Zunahme der Prellgesamtdauer und der mechanischen Prellamplitude der Abbrand überproportio­ nal zunimmt.
Daraus kann geschlußfolgert werden, daß eine Halbierung der Prellgesamtzeit den Abbrand auf weniger als die Hälfte ver­ kleinert.
Ein Weg zur Verringerung des Einschaltprellens besteht in der Absenkung der Geschwindigkeit der Kontaktstücke bei Kontaktga­ be, im folgenden Kontaktgabegeschwindigkeit genannt, auf einen dem Kontaktapparat angepaßten Wert. Diese Geschwindigkeit geht über die kinetische Energie in alle üblichen Dimensionierungs­ ansätze für die Kontaktkraft quadratisch ein. Die Kontaktgabe­ geschwindigkeit wird von der Amplitude und der Startphasenlage der Steuerspannung, der Umgebungstemperatur, den Toleranzen der Kontakt- und Rückholfedern, der örtlichen Verschiebung des Kraftsprunges bei Kontaktgabe aufgrund von Abbrand und verän­ derten Lastkräften durch angebaute Zusatzeinrichtungen sowie durch Verschleiß bzw. Alterung steigende Reibkräfte beein­ flußt. Der Schaltgeräteantrieb ist immer so dimensioniert, daß auch noch unter den schlechtesten Einsatzbedingungen ein siche­ rer Anzug gewährleistet wird. Das hat aber ein breites Spek­ trum der Kontaktgabegeschwindigkeiten (z. B. von 1,3 bis 2,8 m/s) mit oft überhöhten Werten zur Folge, die zu besagtem starkem Kontaktprellen führen und eine entsprechend lange Brenndauer des Lichtbogens verursachen. Die Auslegung des Kontaktapparates kann aber nur für eine Geschwindigkeit opti­ mal sein, für die dann ein minimiertes Prellen erreicht wird. Eine untere Grenze für die Kontaktgabegeschwindigkeit wird durch die maximal zulässige Schließverzugszeit, die Stabilität des Anzugsvorganges und die zu gewährleistende Funktions­ sicherheit des Gerätes vorgegeben.
Aus diesem Grund wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, das Schaltgerät in einen geeigneten Regelkreis einzubinden, der in der Lage ist, den Anzugsvorgang im gesamten zulässigen Be­ triebsbereich mit einer auf den Kontaktapparat zugeschnittenen Kontaktgabegeschwindigkeit, die auf minimales Prellen opti­ miert ist, durchzuführen. Die Größe der bei Kontaktgabe er­ reichten Geschwindigkeit wird wesentlich durch Höhe und Schwankungen der Steuerspannung, die Spulentemperatur, Verän­ derungen der Lastkräfte durch angebaute Zusatzgeräte und Fer­ tigungs- und Montagetoleranzen beeinflußt. Besonders die ört­ liche Verschiebung der Kontaktgabe, die sich durch den zuneh­ menden Abbrand in Richtung Anker-Stator-Berührung (Luftspalt = 0) verschiebt, erschwert eine Regelung. Dabei ist eine vorge­ gebene maximale Schließverzugszeit einzuhalten.
Um ein eventuelles Sekundärprellen zu vermeiden soll zusätzlich die Geschwindigkeit des Zusammenstoßes von Anker und Stator begrenzt werden. Damit wird die Prellzeit der Kontakte auf ein sicheres Maß beschränkt und die Lebensdauer der Kontaktmateria­ lien wird überproportional erhöht. Das Gerät kann ohne Ände­ rung der mechanischen Konstruktion mehr Schaltspiele verkraf­ ten und eine höhere Leistung schalten.
Aus der Offenlegungsschrift DE 30 47 488 A1 ist es bereits be­ kannt, zum Zwecke eines universelleren Einsatzes von Schaltge­ räten den Spulenstrom zu messen und mittels einer geeigneten Regelschaltung auf einen Festwert zu begrenzen. Diese Begren­ zung solle zu einer Verringerung der Kontaktgabegeschwindig­ keit führen. Bei näherer Betrachtung stellt sich jedoch her­ aus, daß die Kontaktgabegeschwindigkeit immer noch einen rela­ tiv breiten Bereich überstreicht und diese einfache Begrenzung ungenügende Ergebnisse liefert. Der Spulenstrom in einem elek­ tro-magneto-mechanischem System gibt nur bedingt das tatsäch­ liche mechanische Verhalten wieder.
Dem Stromverlauf sind nur Schwankungen der Betriebsspannung und der Umgebungstemperatur entnehmbar. Damit können nur diese beiden auf die gewünschte Anzugsbewegung für prellarmes Schal­ ten wirkenden Störgrößen ausgeregelt werden.
In der oben genannten Offenlegungsschrift ist auch eine Zwei­ punktregelung mit Induktionswertrückführung beschrieben wor­ den. Mittels Hallsonde, die in einer dem Eisenkern einge­ schnittenen Nut plaziert ist, wird die Induktion gemessen, mit einem Sollwert verglichen und entsprechend des Vorzeichens der Differenz aus beiden Werten die Spulenspannung des Antriebes an- oder abgeschalten.
Die in DE 30 47 488 A1 vorgeschlagene Begrenzung des magneti­ schen Flusses ist aus verschiedenen Gründen problematisch. Zum einen wird durch den Eingriff im Eisenkern für die Plazierung des Hallsensors der Eisenkreis verletzt. Es entstehen zusätz­ liche Luftspalte, die die Eigenschaften des Antriebes verän­ dern. Zum anderen ist das vom Hallsensor generierte Signal nicht proportional dem tatsächlichen Fluß im Eisen, denn der Hallsensor mißt die Induktion im Luftspalt. Aufgrund der Mate­ rialabhängigkeit der Induktion, die über die magnetische Per­ meabilität gegeben ist, unterscheidet sich das Meßsignal des Hallsensors vom magnetischen Fluß im Eisen. Die Permeabilität der Luft ist konstant, währenddessen die Permeabilität im Ei­ sen in Abhängigkeit von der wirkenden Flußdichte nichtlinearen Veränderungen unterliegt. Eine Aussage über den die Magnet­ kraft erzeugenden Fluß im Eisen ist mit dem Hallsensor nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsan­ ordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die min einfachen Mitteln relevante Ergebnisse hinsichtlich dem Regelungsziel angepaßte Kontaktgabegeschwindigkeit liefert. Damit kann das Kontaktprellen minimiert werden, so daß sich der Abbrand verringert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, in dem mittels eines Sensors der Istwert des Magnetflusses im Eisenkreis detektiert und mit geeigneten Sollwertfolgen verglichen wird, so daß bei positiver Differenz zwischen Soll- und Istwert die Steuerspan­ nung an die Erregerwicklung gelegt wird. Diese Sollwertfolgen zwingen den Antrieb zu einem auf den Kontaktapparat zuge­ schnittenen Geschwindigkeits-Weg-Verlauf. Der im Regelkreis stattfindender Vergleich zwischen Sollmagnetfluß und Istwert veranlaßt den Zweipunktregler, die an der Spule anliegende Be­ triebsspannung (Gleich- oder pulsierende Gleichspannung) mit­ tels geeignetem Schaltelement zu- oder abzuschalten. Die da­ durch hervorgerufene Unterbrechung der Energiezuführung im elektrischen Teil des Schaltgerätes überträgt sich auf den Magnetkreis und damit auf den Magnetfluß. Die Veränderung des magnetischen Flußes erhöht oder vermindert die Magnetkraft, die direkt die Beschleunigung der mechanischen Teile des An­ triebes bewirkt. Eine Verringerung der Magnetkraft hat eine Verkleinerung der Ankerbeschleunigung zur Folge. Dadurch wird die Geschwindigkeit bei Kontaktgabe so einstellbar, daß zu je­ der Zeit die Funktionssicherheit des Schaltgerätes innerhalb der zulässigen Einsatzbedingungen gegeben ist und gleichzeitig das Kontaktprellen minimiert wird, was eine überproportionale Erhöhung der elektrischen Lebensdauer des Kontaktapparates mit sich bringt. Außerdem verringert sich die Belastung der kon­ struktiven Teile des Schaltgerätes entsprechend den geminder­ ten Anker-Stator-Stößen. Dies mündet in eine Erhöhung der me­ chanischen Lebensdauer.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist der Sensor als Induktions­ spule um einen Magnetschenkel ausgeführt, so daß damit die Än­ derung des Magnetflusses erfaßt wird, wobei durch Integration der Istwert des Magnetflusses ermittelt wird.
In weiterer Ausgestaltung sind die Sollwertfolgen aus einem Sollwertspeicher abrufbar, in dem über Zeitabschnitte konstan­ te Sollwerte abgelegt sind. Diese Sollwerte und ihre Dauer wurden mit Hilfe von Simulationsrechnungen mit dem Ziel einer angepaßten Geschwindigkeit bei Kontaktgabe und einer Begren­ zung der Stoßgeschwindigkeit von Stator und Anker ermittelt.
Die Wirksamkeit der beschriebenen Flußregelung hinsichtlich der Kontaktgabegeschwindigkeit basiert letztendlich auf der geeigneten Ausgestaltung des Sollverlaufes für den Magnetfluß. Ein Vergleich mit mehreren Festwerten oder einem kurvenähnli­ chem Verlauf ist zwingend notwendig, um die angestrebten Ziele im gesamten zulässigen Betriebsbereich zu erreichen.
Vorteilhaft wird der Vergleich von Soll- und Istwert mit einen Komparator ausgeführt, der eine Hysterese aufweist, wobei bei positiver Differenz zwischen Soll- und Istwert mit dem Puls­ steller die Spannung an die Erregerwicklung gelegt wird und bei negativer Differenz zwischen Soll- und Istwert der Puls­ steiler öffnet, so daß der Strom in der Erregerwicklung über die Freilaufdiode weiterfließt.
Alternativ kann die Integration der Änderung des Magnetflusses dΦ/dt, das Speichern und Abrufen der Sollwertfolgen und der Vergleich von Soll- und Istwert durch einen Algorithmus in ei­ nem Mikroprozessor oder Mikrocontroller ausgeführt werden.
Weiterhin kann der Pulssteller mit einem Power-MOSFET ausge­ führt sein.
Nach einer besonders universellen Ausführung wird die Steuer­ spannung an einen Zweiweggleichrichter gelegt, so daß wahlwei­ se ein Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung möglich ist.
Vorteilhafterweise weist der letzte Wert der Sollwertfolge den für den Haltevorgang des Schalters erforderlichen magnetischen Fluß auf und wird bis zum Abschalten des Gerätes als Sollwert zur Haltepulsregelung verwendet.
Bei einem E-Magnetsystem ereicht man mit einer um einen Außen­ schenkel gelegten Induktionsspule besonders gute Ergebnisse bei der Regelung.
Aufgrund der Einfachheit des als Induktionsspule ausgeführten Magnetflußsensors braucht der konstruktive Aufbau des Schalt­ gerätes nicht verändert werden und die ursprünglichen Eigen­ schaften des Systems bleiben erhalten. Eine Integration dieses Regelungsaufbaues in bereits bestehende Schaltapplikationen ist mit minimalem Aufwand möglich. Die Kosten des Magnetfluß­ sensors, wenn eine Induktionsspule angewendet wird, sind ge­ ring. Die vorgeschlagene Schaltungsanordnung führt mit einem einfachen Magnetflußsensor zu ähnlich guten Eigenschaften des Schaltgerätes, wie sie die Verwendung einer bekannten Regelung mit relativ teuren mechanischen Bewegungssensoren (z. B. Be­ schleunigungs-, Geschwindigkeits- oder Wegsensor) zur Messung der Ankerbewegung mit sich bringen würde. Desweiteren ist die Sollwertvorgabe für den Flußsollverlauf bei der Verwendung ei­ ner Treppenfunktion mit Hilfe einer kleinen elektronischen Schaltung oder bei einem Mikrocontroller durch eine approxi­ mierte Funktion einfach realisierbar. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist in elektromagnetischen Schaltgeräten einsetzbar, welche sowohl mit Gleich- als auch mit Wechsel­ spannung betrieben werden. Ihre Wirksamkeit ist in jedem Fall unabhängig von der Einschaltphasenlage der Steuerspannung des elektromagnetischen Antriebes. Der Anzugsvorgang wird unverzö­ gert ausgelöst und die Schließverzugszeit des Schaltgerätes wird nicht durch üblicherweise benötigte Totzeiten verlängert.
Durch die Zweipunktregelung, die die Steuerspannung an der Spule an- oder abschaltet, wird die elektrische Verlustlei­ stung deutlich gesenkt. Vor allem im Haltezustand des Schalt­ gerätes, wenn auf einen für die Haltephase ausreichenden Mag­ netfluß begrenzt wird, kann die elektrische Halteleistung un­ ter Berücksichtigung entsprechender Sicherheitszugaben auf ein Minimum eingestellt werden. Damit entfallen aufwendige und teilweise störanfällige Lösungen wie Zweispulantriebe, Spar­ widerstand mit Umschaltung durch voreilende Hilfskontakte, Zu­ satzbeschaltungen und Strombegrenzungen. In der vorgeschlage­ nen Schaltungsanordnung ist diese Zusatzaufgabe integriert.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Blockschaltbild der Zweipunktregelung des Magnetflusses
Fig. 2 Prinzipielle Schaltungsanordnung für die Regelung
Fig. 3 Geregelter Anzugsvorgang mit Magnetflußverlauf für eine dem Kontaktapparat zugeschnittene Kontaktgabegeschwindigkeit mit vorteilhafter Sollkurve (Approximation durch Treppenfunk­ tion)
Fig. 4 Prellvorgang mit und ohne Regelung
In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild der Zweipunktregelung des magnetischen Flusses dargestellt. Mit einem Sensor 1 für den magnetischen Fluß wird im Stator 2 oder Anker 3 der Istwert eines Teilflusses Φist gemessen, der zur Erzeugung der An­ triebskraft beiträgt. Ein von einem Sollwertgeber 4 in Abhän­ gigkeit von der Zeit vorgegebener Sollwert Φsoll wird mit dem gemessenen Istwert Φist auf eine Summationsstelle 5 gegeben. Der dabei ermittelte Differenzwert ΔΦ = Φsoll - Φist wird auf einen Zweipunktregler 6 gegeben. Bei positivem Differenzwert ΔΦ schaltet der Zweipunktregler 6 den Halbleiterschalter 7 durch, so daß die Steuerspannung an die Erregerwicklung 8 ge­ legt wird.
Ist der Differenzwert ΔΦ negativ, wird durch den Zweipunktregler 6 der Halbleiterschalter 7 geschlossen, so daß der Strom in der Erregerwicklung 8 durch die Freilaufdiode 9 weiterfließt. Um eine wahlweise Ansteuerung durch Gleich- oder Wechselspannung zu ermöglichen, wird ein Zweiweggleichrichter 10 verwendet.
In Fig. 2 ist die prinzipielle Schaltungsanordnung für die vorgeschlagene Regelung dargestellt, wobei in Fig. 2a die Re­ gelung mit diskreten Bauelementen realisiert ist und in Fig. 2b die Regelung durch einen Mikroprozessor oder Mikrocontrol­ ler übernommen wird. Als Sensor für den magnetischen Fluß dient eine Induktionsspule 11, deren Induktionsspannung Ui nach Integration mit einem Integrator 12 oder Integrationsal­ gorithmus 13 zum Fluß Φist führt. Der Sollwert wird von einem Sollwertspeicher 14 bzw. 15 in Abhängigkeit von der Zeit zur Verfügung gestellt. In einem Komparator 16 mit einstellbarer Hysterese bzw. einem Regelalgorithmus 17 wird das Stellsignal für den Halbleiterschalter 18 ermittelt.
In Fig. 3 ist ein geregelter Anzugsvorgang im Diagramm darge­ stellt. In Fig. 3a ist die Spannung an der Erregerwicklung zu sehen, die durch den Halbleiterschalter in Abhängigkeit von der Regelschaltung an- bzw. abgeschalten wird. Sollverlauf und Istwert des geregelten Magnetflusses in einem Außenschenkel des E-Magneten sind in Fig. 3b zu sehen. Dieser Sollkurvenver­ lauf für den Magnetfluß ist darauf optimiert, daß das Schalt­ gerät unter den zulässigen Betriebsbedingungen, wie Span­ nungs-, Last- und Temperaturschwankungen optimal arbeiten kann. Der Geschwindigkeitssollwert bei Kontaktgabe und die An­ kergeschwindigkeit sind in Fig. 3c aufgetragen. Durch die Re­ gelschaltung wird die Geschwindigkeit im Vergleich zu einem ungeregelten Anzugsvorgang wesentlich herabgesetzt und bleibt auch bei stark unterschiedlichen Einsatzbedingungen wie Effek­ tivwert der Steuerspannung, Umgebungstemperatur, angebaute Zu­ satzgeräte und Abbrand der Kontakte weitestgehend konstant.
Damit wird die Prelldauer und -amplitude der Kontakte stark herabgesetzt, wodurch sich das Abbrandgewicht pro Schaltspiel überproportional verringert, was für die Verlängerung der Ge­ rätelebensdauer, eine Erhöhung des Schaltvermögens oder eine Verringerung des eingesetzten Kontaktmaterials genutzt werden kann.
Durch die herabgesetzte Geschwindigkeit beim Zusammenstoß von Anker 3 und Stator 2 verringert sich die gesamte mechanische Belastung des Gerätes, insbesondere der Polflächen, deutlich.
In Fig. 4 sind zur Verdeutlichung der Vorteile der Erfindung noch einmal ein ungeregelter (Fig. 4a) und ein geregelter An­ zugsvorgang (Fig. 4b) gegenübergestellt. Bereits bei dem 1,1fachen der Nennspannung unterscheiden sich die maximalen Ge­ schwindigkeiten von ungeregeltem Anzug mit mehr als 3 m/s zum geregelten Anzug mit dem Sollwert von 0,6 m/s deutlich. Ent­ sprechend unterschiedlich ist auch die Schwingweite des ge­ schlossenen Magnetsystems.

Claims (9)

1. Schaltungsanordnung zur Regelung eines Erregerwicklung, Stator und Anker aufweisenden elektromagnetischen Antriebs für ein Schaltgerät, dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines Sensors (1) der Istwert des Magnetflusses (Φist) im Eisenkreis (2 bzw. 3) detektiert, mit Sollwertfolgen aus einem Sollwertge­ ber (4) verglichen und bei positiver Differenz zwischen Soll- und Istwert die Steuerspannung an die Erregerwicklung (8) ge­ legt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Sensor (1) als Induktionsspule (11) um einen Ma­ gnetschenkel ausgeführt ist und damit die Änderung des Magnet­ flusses (dΦ/dt) erfaßt wird, wobei durch Integration mit dem Integrator (12) der Istwert (Φist) des Magnetflusses ermittelt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Sollwertfolgen (Uref1, Uref2 . . . ) aus einem Soll­ wertspeicher (14 ) abrufbar sind, in dem über Zeitabschnitte (T1, T2 . . . ) konstante Sollwerte (Φsoll) abgelegt sind und die durch Simulation mit dem Ziel einer angepaßten Geschwindigkeit bei Kontaktgabe und einer Begrenzung der Stoßgeschwindigkeit von Stator (2) und Anker (3) ermittelt wurden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Vergleich von Sollwert (Φsoll) und Istwert (Φist) mit einen Komparator (16) ausgeführt wird, der vorteilhafter­ weise eine Hysterese aufweist, wobei bei positiver Differenz zwischen Soll- und Istwert mit dem Halbleiterschalter (7,18) die Spannung an die Erregerwicklung (8) gelegt wird und bei negativer Differenz zwischen Soll- und Istwert der Halbleiter­ schalter (7,18) öffnet, so daß der Strom in der Erregerwick­ lung (8) über die Freilaufdiode (9) weiterfließt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Integration der Änderung des Magnetflusses (13), das Speichern und Abrufen der Sollwertfolgen (15) und der Vergleich von Soll- und Istwert durch einen Algorithmus (17) in einem Mikroprozessor oder Mikrocontroller ausgeführt wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Halbleiterschalter (7) als Power-MOSFET ausge­ führt ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuerspannung an einen Zweiweggleichrichter (10) gelegt wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der letzte Sollwert der Sollwertfolge den für den Haltevorgang des Schaltgerätes erforderlichen Wert auf­ weist und bis zum Abschalten des Schaltgerätes zur Haltepuls­ regelung mit einer minimalen Halteleistung verwendet wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Induktionsspule (11) um einen Außenschenkel eines E-Magneten (1, 3) gelegt ist.
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