DE19540610A1 - Ablage für einen Geschirrkorb einer Haushalt-Geschirrspülmaschine - Google Patents
Ablage für einen Geschirrkorb einer Haushalt-GeschirrspülmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ablage für einen Geschirrkorb
einer Haushalt-Geschirrspülmaschine, wobei wenigstens eine
Ablage an wenigstens einer der Seitenwände des Geschirrkor
bes angeordnet ist.
Eine Ablage der eingangs genannten Art ist aus dem DE-GM
83 35 417 bekannt. Diese Ablage wird an dem von Längs- und
Querdrähten gebildeten Gitterkorb an einer oder beiden
Längsseiten mit einem Abstand über dem Korbboden an einem
Längsdraht des Gitterkorbes schwenkbar angelenkt. Die Ablage
nach der Vorveröffentlichung ist als Kunststoffgitter ein
stückig ausgebildet. Das Kunststoffgitter nach der Vorveröf
fentlichung weist eine sehr große Rastung auf.
Haushalt-Geschirrspülmaschinen weisen neben den eingangs be
schriebenen Ablagen üblicherweise auch in einem Geschirrkorb
einsetzbare Besteckkörbe auf, die zur Aufnahme von zu spü
lenden Besteckteilen dienen. Ein derartiger Besteckkorb ist
aus der DE-PS 36 41 020 bekannt, wobei der Besteckkorb zur
Ablage von zu spülenden Kleinteilen mit einem gitterförmigen
Tablett abgedeckt werden kann. Dieses Tablett kann aufgrund
der vorgesehenen feinen Rastung auch zur Aufnahme und Halte
rung kleinerer Geschirrteile verwendet werden.
Das vorgenannte Aufstecktablett auf den Besteckkorb weist
für die Einordnung von zu reinigendem Besteck den Nachteil
auf, daß, wenn das Tablett für Kleinbesteck verwendet wird,
das übliche Besteck nicht mehr oder mit Schwierigkeiten für
den Benutzer in dem Besteckkorb angeordnet werden kann, wenn
das Tablett für die Ablage von Kleingeschirr verwendet wird,
ist eine Einordnung von Besteck, zumindest in dem von dem
Kleingeschirr bedeckten Raum, nicht mehr möglich. Jedenfalls
ist die Ablagefläche für Kleingeschirr wie auch für Besteck
bei einer derartigen Anordnung sehr begrenzt, so daß das
Kleingeschirr auch in dem übrigen Geschirrkorb eingelagert
werden muß und dadurch der bei Haushalt-Geschirrspülmaschi
nen bekanntermaßen begrenzte Raum zur Einordnung von Spülgut
nicht gut ausgenutzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einfache Art
und Weise eine weitere Ablagemöglichkeit, die für zu spülen
des Kleingeschirr oder zu spülendes Besteck verwendbar ist,
zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß-die
im Einsatzzustand waagrecht angeordnete Ablagefläche der Ab
lage in ihrer Form veränderbar ist.
Durch die Anderbarkeit der Form der Ablagefläche ist auf
einfache Art und Weise eine Ablage geschaffen, die zur Abla
ge entweder von zu spülendem Kleingeschirr oder von zu spü
lendem Besteck verwendbar ist, wobei die Form der Ablageflä
che entsprechend dem Anwendungsfall angepaßt werden kann.
Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung ist die Ablage
fläche der Ablage von einer offenen Gitterform zu einer Form
einer geschlitzten Platte veränderbar. Die Ablagefläche mit
der offenen Gitterform wird zu der Ablage von zu spülendem
Kleingeschirr, die Ablagefläche in Form einer geschlitzten
Platte zur Aufnahme von zu reinigenden Besteckteilen verwen
det, wobei die Besteckteile durch die Schlitze der ge
schlitzten Platte gesteckt werden. Damit ist neben dem al
ternativen Einsatz der erfindungsgemäßen Ablage auch die
Möglichkeit einer geordneten Einordnung der Besteckteile ge
schaffen worden, wobei Überdeckungen der Besteckteile ver
hindert werden und damit die Reinigung der gesamten Besteck
teile gewährleistet ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht die Ablage
im Einsatzzustand aus zwei Teilen. Mit dieser Maßnahme wird
die Veränderbarkeit der Form der Ablagefläche und die Her
stellung der erfindungsgemäßen Ablage erleichtert.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht
die Ablage aus einem an einer Seitenwand des Geschirrkorbes
angeordneten Grundrahmen, in den entweder ein Wechseleinsatz
mit offener Gitterform oder ein Wechseleinsatz in der Form
einer geschlitzten Platte einsetzbar ist. Für den Benutzer
der Haushalt-Geschirrspülmaschine mit der erfindungsgemäßen
Ablage wird dadurch die Veränderung der Form der Ablageflä
che auf einfachste Art und Weise möglich.
Zweckmäßigerweise weist der Grundrahmen einen im Einsatz zu
stand nach oben vorragenden, umlaufenden Rand und die Wech
seleinsätze eine im Einsatzzustand nach unten gerichtete,
umlaufende Aufnahmenut auf, die im Einsatzzustand den Rand
des Grundrahmens aufnimmt. Diese Maßnahme gewährleistet die
sichere Aufnahme und Befestigung der Wechseleinsätze.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
ein beweglicher Teil der Ablage an einem an dem Geschirrkorb
befestigten Teil der Ablage gelenkig angebracht. Diese zu
den Wechseleinsätzen alternative Lösung der erfinderischen
Aufgabe weist gegenüber den Wechseleinsätzen den Vorteil
auf, daß kein loses Teil vom Benutzer aufzubewahren ist.
Bestimmungsgemäß weist ein Teil der Ablage eine offene Git
terform und das andere Teil der Ablage die Form einer ge
schlitzten Platte auf. Damit ist die Veränderbarkeit der
Form der Ablagefläche der erfindungsgemäßen Ablage auf ein
fache Art und weise möglich.
Vorteilhafterweise liegt im Einsatzzustand einer der beiden
Teile der Ablage an der Seitenwand des Geschirrkorbes an und
ist das andere Teil waagrecht angeordnet. Mit dieser Um
klapplösung ist es dem Benutzer auf einfache Art und Weise
möglich, die Form der Ablagefläche der erfindungsgemäßen Ab
lage entsprechend dem vorliegenden Benutzungsfall zu ändern.
Zweckmäßigerweise weist das bewegliche Teil der Ablage an
sich gegenüberliegenden Seitenkanten jeweils einen nach au
ßen vorstehenden Bolzen auf, der in jeweils eine in zu der
Seitenwand des Geschirrkorbes vorstehenden Fortsätzen des an
dem Geschirrkorb befestigte Teile der Ablage angeordnete
Bohrung einragt. Mit dieser einfachen Gestaltung eines
Klappscharnieres ist eine weitere Vereinfachung in der Her
stellung und der Montage der erfindungsgemäßen Ablage ge
schaffen.
Vorzugsweise sind die Teile der Ablage jeweils einstückig
hergestellt, was eine weitere Vereinfachung in der Herstel
lung und Montage der erfindungsgemäßen Ablage bedeutet.
Bevorzugt sind die Teile der Ablage aus Kunststoff herge
stellt, was eine lange Lebensdauer der erfindungsgemäßen Ab
lage aufgrund der Unempfindlichkeit von Kunststoff gegenüber
den in einer Haushalt-Geschirrspülmaschine verwendeten Che
mikalien gewährleistet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand den in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Grundrah
mens der bevorzugten Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen Ablage,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Wechsel
einsatzes mit offener Gitterform der bevorzugten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ablage,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Wechsel
einsatzes mit der Form einer geschlitzten Platte
der bevorzugten Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Ablage,
Fig. 4 einen Schnitt durch die bevorzugte Ausführungs
form der erfindungsgemäßen Ablage im Einsatz zu
stand,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ablage,
wobei die Ablagefläche mit der Form einer ge
schlitzten Platte im Einsatzzustand ist und
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der weiteren
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ablage,
wobei die Ablage mit einer offenen Gitterform im
Einsatzzustand ist.
Die Ausführungsbeispiele beschreiben eine erfindungsgemäße
Ablage 1, 1′ für einen nicht dargestellten Geschirrkorb ei
ner nicht näher erläuterten Haushalt-Geschirrspülmaschine.
Wenigstens eine Ablage 1, 1′ wird an wenigstens einer der
nicht dargestellten Seitenwände des Geschirrkorbes angeord
net, wobei aus Blickrichtung der Einfüllöffnung der Haus
halt-Geschirrspülmaschine die Rückseite des Geschirrkorbes
und die beiden Seitenwände des Geschirrkorbes bevorzugte
Anbringungsorte für derartige Ablagen 1, 1′ darstellen. Der
Geschirrkorb besteht aus einem von Längs- und Querdrähten
gebildeten Geschirrkorb. Die erfindungsgemäßen Ablagen 1,
1′ werden an den vorbeschriebenen Längsseiten des Geschirr
korbes mit Abstand über dem Korbboden an einem Längsdraht
des Geschirrkorbes, wie weiter unten beschrieben, befe
stigt.
Die erfindungsgemäße Ablage 1, 1′ weist im Einsatzzustand
eine waagrecht angeordnete Ablagefläche 2, 2′ auf, deren
Form erfindungsgemäß veränderbar ist und zwar von einer Ab
lagefläche 3, 3′ mit einer offenen Gitterform zu einer Ab
lagefläche 4, 4′ mit einer Form einer geschlitzten Platte.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen die bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung, bei der die erfindungsgemäße Ablage 1 aus
einem Grundrahmen 10 besteht (Fig. 1), in den entweder ein
Wechseleinsatz 11 mit offener Gitterform (Fig. 2) oder ein
Wechseleinsatz 12 mit der Form einer geschlitzten Platte
(Fig. 3) einsetzbar ist. Zur Befestigung des Grundrahmens
10 an einem Längsdraht des nicht dargestellten Geschirrkor
bes weist der Grundrahmen 10 an der Rückseite angeordnete
Befestigungsmittel 13 auf, die z. B. als hakenförmige Ele
mente oder als geschlitzte Halterungen ausgebildet sein
können.
Der Grundrahmen 10 weist einen im Einsatzzustand nach oben
vorragenden, umlaufenden Rand 14, die Wechseleinsätze 11,
12 eine im Einsatzzustand nach unten gerichtete, umlaufende
Aufnahmenut 15 auf. Beim Einsetzen eines der Wechseleinsät
ze 11 oder 12 wird der Rand 14 des Grundrahmens 10 in der
von oben übergestülpten Aufnahmenut 15 des ausgewählten
Wechseleinsatzes 11 oder 12 aufgenommen (Fig. 4). Die er
findungsgemäße Ablage 1 nach der bevorzugten Ausführungs
form der Erfindung besteht also im Einsatzzustand aus zwei
Teilen, nämlich dem Grundrahmen 10 und dem jeweils aufge
setzten Wechseleinsatz 11 oder 12.
Mit dieser bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemä
ßen Ablage 1 ist es dem Benutzer möglich, je nach zum Rei
nigen anzuordnenden Geschirrteilen, einen der beiden vorge
sehenen Wechseleinsätze 11, 12 in den Grundrahmen 10 einzu
setzen. Zum Einordnen von zu reinigendem Kleingeschirr, wie
z. B. Tassen, Becher usw., wird der Benutzer den Wechselein
satz 11 verwenden. Für Besteckteile ist der Wechseleinsatz
12 mit der Form einer geschlitzten Platte besser geeignet,
da das Besteck in die Schlitze eingesteckt werden kann und
damit Überdeckungen wie bei einer losen Anordnung, z. B. in
einem Besteckkorb, wirksam verhindert werden.
Fig. 5 und 6 zeigen eine weitere vorteilhafte Ausführungs
form der erfindungsgemäßen Ablage 1′, wobei in der gezeig
ten Ausführungsform ein Teil 11′ am nicht dargestellten Ge
schirrkorb befestigt ist. Zur Befestigung an einem Längs
draht des nicht dargestellten Geschirrkorbes weist das am
Geschirrkorb befestigte Teil 11′ an der Rückseite angeord
nete Befestigungsmittel 13′ auf, die wie schon oben erläu
tert ausgebildet sein können. Im gezeigten Ausführungsbei
spiel weist das an dem Geschirrkorb befestigte Teil 11′ der
erfindungsgemäßen Ablage 1′ eine offene Gitterform auf. An
diesem Teil 11′ ist ein bewegliches Teil 12′ der Ablage 1′
gelenkig angebracht, das im gezeigten Ausführungsbeispiel
die Form einer geschlitzten Platte aufweist.
In Fig. 5 ist der Einsatzzustand der Ablage 1′ für die Ein
lagerung von Besteck gezeigt, wobei die waagrecht angeord
nete Ablagefläche 2′ durch die Ablagefläche 4′ des Teiles
12′ mit der Form einer geschlitzten Platte gebildet wird.
Das Teil 11′ der erfindungsgemäßen Ablage 1′ ist in diesem
Einsatzzustand senkrecht, anliegend an die nicht darge
stellte Seitenwand des Geschirrkorbes angeordnet.
Durch Abklappen des Teiles 12′ der Ablage 1′ in eine Posi
tion, bei der dieses Teil 12′ senkrecht nach unten zeigt
und an der nicht gezeigten Seitenwand des Geschirrkorbes
anliegt und durch Umklappen des Teiles 11′ der erfindungs
gemäßen Ablage 1′ in seine waagrechte Lage wird die waag
recht angeordnete Ablagefläche 2′ durch die Ablagefläche 3′
gebildet, die eine offen Gitterform aufweist. Damit der
vorbeschriebene Klappvorgang erfolgen kann ist das Teil 12′
mittels eines einfachen Scharnieres an dem Teil 11′ gelen
kig angebracht. Hierzu weist das Teil 12′ an sich gegen
überliegenden Seitenkanten 16 jeweils einen nach außen vor
stehenden Bolzen 17 auf. Das Teil 11′ der Ablage 1′ weist
an den entsprechenden sich gegenüberliegenden Seitenkanten
18 jeweils einen zu der Seitenwand des Geschirrkorbes vor
stehenden Fortsatz 19 auf, in dem jeweils eine Bohrung 20
vorgesehen ist. Im zusammengebauten Zustand ragt der Bolzen
17 des Teiles 12′ der Ablage 1′ jeweils durch eine zugeord
nete Bohrung 20 des Teiles 11′ der Ablage 1′.
Wie auch die vorher beschriebene bevorzugte Ausbildungsform
der erfindungsgemäßen Ablage 1 besteht auch die erfindungs
gemäße Ablage 1′ nach der weiteren vorteilhaften Ausfüh
rungsform aus nur zwei Teilen 11′, 12′.
Beiden Ausführungsformen ist gemeinsam, daß die Teile 10,
11, 11′, 12, 12′ der erfindungsgemäßen Ablage 1, 1′ jeweils
einstückig und aus Kunststoff hergestellt sind.
Claims (11)
1. Ablage für einen Geschirrkorb einer Haushalt-Geschirr
spülmaschine, wobei wenigstens eine Ablage an wenig
stens einer der Seitenwände des Geschirrkorbes angeord
net ist, dadurch gekennzeichnet, daß die im Einsatzzu
stand waagrecht angeordnete Ablagefläche (2, 2′) der
Ablage (1, 1′) in ihrer Form veränderbar ist.
2. Ablage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ablagefläche (2, 2′) der Ablage (1, 1′) von einer offe
nen Gitterform (3, 3′) zu einer Form einer geschlitzten
Platte (4, 4′) veränderbar ist.
3. Ablage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablage (1, 1′) im Einsatzzustand aus zwei Tei
len (10, 11, 11′, 12, 12′) besteht.
4. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ablage (1) aus einem an einer
Seitenwand des Geschirrkorbes angeordneten Grundrahmen
(10) besteht, in den entweder ein Wechseleinsatz (11)
mit offener Gitterform oder ein Wechseleinsatz (12) mit
der Form einer geschlitzten Platte einsetzbar ist.
5. Ablage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Grundrahmen (10) einen im Einsatzzustand nach oben vor
ragenden, umlaufenden Rand (14) aufweist und die Wech
seleinsätze (11, 12) eine im Einsatzzustand nach unten
gerichtete, umlaufende Aufnahmenut (15) aufweisen, die
im Einsatzzustand den Rand (14) des Grundrahmens (10)
aufnimmt.
6. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein beweglicher Teil (12′) der Ablage
(1′) an einem an dem Geschirrkorb befestigten Teil
(11′) der Ablage (1′) gelenkig angebracht ist.
7. Ablage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Teil (11′) der Ablage (1′) eine offene Gitterform und
das andere Teil (12′) der Ablage (1′) die Form einer
geschlitzten Platte aufweist.
8. Ablage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß im Einsatzzustand einer der beiden Teile (11′, 12′)
der Ablage (1′) an der Seitenwand des Geschirrkorbes
anliegt und das andere Teil (11′, 12′) waagrecht ange
ordnet ist.
9. Ablage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
bewegliche Teil (12′) der Ablage (1′) an sich gegen
überliegenden Seitenkanten (16) jeweils einen nach au
ßen vorstehenden Bolzen (17) aufweist, der in jeweils
eine in zu der Seitenwand des Geschirrkorbes vorstehen
den Fortsätzen (19) des an dem Geschirrkorb befestigten
Teiles (11′) der Ablage (1′) angeordnete Bohrung (10)
einragt.
10. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Teile (10, 11, 11′, 12, 12′) der
Ablage (1, 1′) jeweils einstückig hergestellt sind.
11. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Teile (10, 11, 11′, 12, 12′) der
Ablage (1, 1′) aus Kunststoff hergestellt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995140610 DE19540610C2 (de) | 1995-10-31 | 1995-10-31 | Ablage für einen Geschirrkorb einer Haushalt-Geschirrspülmaschine |
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ID=7776308
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BSH BOSCH UND SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, 81669 MUEN |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |