DE19601181A1 - Lötvorrichtung - Google Patents
LötvorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K26/00—Working by laser beam, e.g. welding, cutting or boring
- B23K26/02—Positioning or observing the workpiece, e.g. with respect to the point of impact; Aligning, aiming or focusing the laser beam
- B23K26/06—Shaping the laser beam, e.g. by masks or multi-focusing
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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- B23K1/005—Soldering by means of radiant energy
- B23K1/0056—Soldering by means of radiant energy soldering by means of beams, e.g. lasers, electron beams [EB]
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lötvorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Es sind verschiedene Lötvorrichtungen zur Herstellung von Lötver
bindungen bekannt. Neben den herkömmlichen Lötkolben werden bei der
industriellen Fertigung zunehmend Laserlötvorrichtungen eingesetzt.
Bei einem Lötkolben wird die Lötspitze, an deren Ende sich der Löt
punkt befindet, durch eine Heizpatrone erwärmt. Die Lötspitze dient
als Wärmeübetragungskörper, durch den die in der Heizpatrone ent
stehende Wärme auf das Lot übertragen wird. Durch den Kontakt des
Lötpunktes mit dem Lot wird dieses verflüssigt. Die Heizpatrone ist
von einem Mantel umgeben, der sich an einem Ende zu einer Lötspit
zenaufnahme verjüngt. Die Lötspitze ist in dieser Aufnahme mittels
einer Schraube gehaltert, wodurch ein Austausch der Lötspitze
ermöglicht ist. Die Heizpatrone besteht aus einem zylinderförmigen
Körper mit einer Widerstandsheizung als Energiequelle. Normaler
weise ist der Heizwiderstand über ein Stromkabel an eine Span
nungsreglereinheit angeschlossen, die über ein 220V-Netzkabel an
schließbar ist und die die Temperatur der Lötspitze regelt. Die
Wärmeenergie der Heizpatrone wird teilweise durch direkten mecha
nischen Kontakt, aber auch durch Wärmestrahlung auf die Lötspitze
übertragen. Ein wesentlicher Nachteil dieser Vorrichtung besteht
darin, daß die Wärmeenergie von der Lötspitze entfernt erzeugt wird
und über die geringe Querschnittsfläche der langgestreckten Löt
spitze zum Lötpunkt transportiert werden muß. Dadurch tritt eine
zeitliche Verzögerung beim Aufheizvorgang ein. Da die Heizpatrone
und der sie umgebende Mantel eine relativ große Wärmekapazität be
sitzen, erfolgt auch eine starke zeitliche Verzögerung nach dem
Abschalten der Widerstandsheizung beim Abkühlen der Lötspitze. Au
ßerdem muß die Temperatur der Widerstandsheizung immer erheblich
über der Temperatur des Lötpunktes liegen, um einen genügend großen
Wärmetransport zum Lötpunkt hin zu gewährleisten. Über den Mantel
der Widerstandsheizung tritt außerdem ein nicht erwünschter Wärme
verlust auf, der zur Aufheizung von empfindlichen Bauteilen in der
Nähe des Mantels führen kann. Wegen der verschiedenen Komponenten,
nämlich Heizpatrone, Lötspitze, Mantel, Stromkabel etc., ist ein
derartiger Lötkolben relativ schwer. Dies ist für eine schnelle
Handhabbarkeit, wie sie bei modernen Fertigungsanlagen benötigt
wird, von Nachteil. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die
Heizpatrone ein störanfälliges Verschleißteil ist, das in regel
mäßigen Abständen ausgewechselt werden muß. Ein plötzlicher Ausfall
der Heizpatrone kann zu einer Unterbrechung der Produktion führen.
Außerdem sind herkömmliche Lötkolben relativ groß und nur mit er
heblichem Aufwand miniaturisierbar. Klein dimensionierte Lötkolben
sind aber erforderlich, wenn die Abstände der Kontakte elektroni
scher Bauteile, so zum Beispiel bei miniaturisierten Baugruppen,
dicht benachbart sind.
Insbesondere bei vorbeloteten mikroelektronischen Bauelementen mit
sehr dünnen, zahlreichen, parallelen Kontakten (sog. Leads) mit
geringen Abständen (fine pitch) werden Laserlötvorrichtungen im
TAB-Lötverfahren (Tape automatic bonding) verwendet. Bei Laser
lötvorrichtungen wird die Wärmeenergie, die benötigt wird, um das
Lot zu verflüssigen, durch einen Laser erzeugt. Hierfür kommen als
Energiequellen kontinuierliche (cw) Festkörperlaser (Nd-YAG), ge
pulste Festkörperlaser oder kontinuierliche CO₂-Laser in Betracht.
Laser ermöglichen die Strahlführung mittels einer Lichtleiterfaser.
Durch die Absorption des Laserlichts, entweder durch das Lot direkt
oder durch das zu verlötende Werkstück wird das Lot erhitzt. Die
Energiezufuhr erfolgt somit berührungslos ohne Wärmeübertragungs
körper. Ein wesentliches Problem beim Laserlöten ist die Steuerung
und Kontrolle der Energieeinkopplung und der Aufheizung der Löt
stellen auf eine bestimmte Temperatur. Für unterschiedliche Löt
stellen sind unterschiedliche Laserleistungen notwendig. Bei nicht
angepaßter Laserleistung besteht die Gefahr, daß sogenannte kalte
Lötstellen entstehen oder das Werkstück zerstört wird. Um dies zu
verhindern, ist mit der EP 0 402 830 B1 ein aufwendiges Verfahren
zur Kontrolle des Temperaturverlaufs während des Lötprozesses vor
geschlagen worden. Häufig tritt auch beim Laserlöten aufgrund der
plötzlichen lokalen Erwärmung ein Verspritzen des Lotes und des
Flußmittels auf und es entstehen unkontrolliert Lötkugeln, die
Kurzschlüsse zwischen benachbarten Anschlüssen verursachen können.
Um dies zu verhindern, werden gemäß DE 40 13 569 C1 Lötformteile
für die Anschlüsse vorgeschlagen. Um die miteinander zu verlötenden
Anschlüsse in mechanischen Kontakt zu bringen, sind bei Laserlöt
vorrichtungen zusätzliche mechanische Vorrichtungen, zum Beispiel
Niederhalter bzw. Nadelspitzen, notwendig oder die zu verlötenden
Anschlüsse müssen speziell geformt sein, damit beim Aneinanderfügen
der Bauteile die Anschlüsse federnd aufeinander liegen.
Da Laserstrahlen erhöhten Sicherheitsvorschriften unterliegen, müs
sen Vorkehrungen getroffen werden, daß der Laserstrahl und alle
möglichen Reflexe während des Lötvorganges vollständig abgeschirmt
sind. Diese Vorkehrungen sind sehr aufwendig und schränken somit
die Anwendungsmöglichkeiten ein.
Aus der DE 35 36 023 A1 ist eine Lötvorrichtung bekannt, bei der
ein vertikal verschiebbarer Tiegel, der von unten mit einem Laser
strahl erwärmt wird, als Wärmeübertragungskörper dient. Die Führung
des Laserlichtstrahls erfolgt mit Hilfe von Spiegeln vom Laser bis
an die Unterseite des Tiegels. Der Tiegel wird mechanisch unter den
zu verlötenden Draht gefahren, bis das Drahtende, das durch ein
Loch in eine Leiterbahn ragt, in das flüssige Lot eintaucht und das
Lot den Kontakt zwischen Draht und Leiterbahn schließt. Ein wesent
licher Nachteil dieser Vorrichtung ist, daß der Tiegel während des
Lötvorganges immer waagerecht angeordnet sein muß, da andernfalls
das Lot aus dem Tiegel ausläuft. Damit ist die Anwendung dieser
Vorrichtung auf die bereits erwähnte Möglichkeit beschränkt. Der
Tiegel kommt beim Lötvorgang nicht in Kontakt mit dem Draht. Somit
kann keine Kraft auf die zu verlötenden Teile ausgeübt werden, um
sie etwa mechanisch in Kontakt zu bringen. Mit dieser Vorrichtung
ist es nicht möglich, sehr eng benachbarte Anschlüsse zu verlöten,
da der Tiegel einen erheblichen Platzbedarf hat.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Laser
lötvorrichtung zu schaffen, die die oben geschilderten Nachteile
nicht aufweist, die insbesondere eine geringe Masse besitzt, bei
der die Wärmeerzeugung in unmittelbarer Nähe des Lötpunktes er
folgt, die leicht in verschiedenen Größen herstellbar ist, die kei
ne aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen benötigt, die einfach aufge
baut und die kostengünstig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Lötvorrichtung mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die wesentliche Idee der Erfindung besteht darin, das Lot nicht
durch das Laserlicht direkt, sondern mit Hilfe einer Lötspitze auf
zuheizen, die durch das Laserlicht erwärmt wird. Das Laserlicht
wird mittels eines Lichtleiters zu der innen hohlen Lötspitze ge
führt. Somit ist der gesamte Laserlichtstrahl vollständig abge
schirmt. Die Absorption des Laserlichtstrahls erfolgt an der Innen
wand der Lötspitze in unmittelbarer Nähe des Lötpunktes; dadurch
treten keine Verzögerungen beim Aufwärmen auf. Nach dem Abschalten
des Laserlichtstrahls erfolgt die Abkühlung des Lötpunktes eben
falls ohne Verzögerung, da die Wärmekapazität der Lötspitze relativ
gering ist. Da der Laserlichtstrahl im Prinzip beliebig verkleinert
werden kann, kann die Lötspitze ebenfalls im Prinzip sehr klein
dimensioniert werden. Die Halterungen und Lichtleiter sind eben
falls ohne Aufwand verkleinerbar. Dies ist bei der Verlötung von
modernen Halbleiterbauelementen mit immer kleineren Anschlußlei
tungen, die in großer Zahl nebeneinander angeordnet sind, von er
heblicher Bedeutung.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dar
gestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt einen Längsschnitt einer er
findungsgemäßen Lötvorrichtung teilweise in schematischer Darstel
lung.
Die dargestellte Lötspitze 1 besteht aus einem zylindrischen Hohl
körper der sich an einem Ende kegelförmig zu einem Lötpunkt 2 ver
jüngt. Das offene Ende der Lötspitze 1 ist durch einen, vorzugs
weise aufgeschraubten Deckel 5 verschlossen. Der Deckel 5 weist
eine Deckelöffnung 6 auf, an der ein Lichtleiter 10 endet, über den
ein Laserlichtstrahl 30 eines in der Zeichnung nicht dargestellten
Lasers in den Innenraum 9 der Lötspitze 1 geführt wird. Der Licht
leiter 10 besteht vorzugsweise aus einer in der Zeichnung nicht
dargestellten Kunststoffaser, die von einer Isolation 11 umgeben
ist. An einem Ende der Lötspitze 1 ist eine Manschette 3 vorgese
hen, an der eine Halterung 4 angebracht ist. Diese Halterung 4 ist
vorzugsweise mit dem Arm einer automatischen Positioniereinheit
verbindbar oder als Handhalter ausgebildet. Auf der Außenwand 8 der
Lötspitze 1 ist ein Temperatursensor 20 angebracht. Der Temperatur
sensor 20 ist über eine Anschlußleitung 21 mit einer in der Zeich
nung nicht dargestellten Lasersteuereinheit verbunden. Der Innen
raum 9 der Lötspitze 1 wird im wesentlichen von einer absorbieren
den Oberfläche 7 begrenzt. Die Oberfläche 7 ist so ausgebildet, daß
bei der Absorption des Laserlichtstrahls 30 kein Materialabtrag
stattfindet. Durch Materialabtrag können im Innenraum 9 Metalldämp
fe entstehen, die sich im Bereich der Deckelöffnung 6 auf dem
Lichtleiter 10 niederschlagen und möglicherweise den Laserlicht
strahl beeinflussen. Dies kann vorzugsweise durch eine entsprechen
de Beschichtung der Oberfläche 7 verhindert werden. Die Oberfläche
der Außenwand 8 ist im Bereich des Lötpunktes 2 entsprechend be
handelt, um eine optimale Wärmeübertragung zu ermöglichen und um
eine lange Lebensdauer der Lötspitze 1 zu gewährleisten. Neben
abgerundeten Lötpunkten 2 sind auch andere den Anschlüssen angepaß
te Formen denkbar.
Im folgenden ist die Funktionsweise der Lötvorrichtung näher erläu
tert.
Über den Lichtleiter 10 wird der Laserlichtstrahl 30 eines Lasers
durch die Deckelöffnung 6 in den Innenraum 9 der Lötspitze 1 ge
führt. Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen sind nicht erforderlich, da
der Laserlichtstrahl 30 vollständig eingeschlossen ist und nicht in
den Außenbereich gelangt. An der Oberfläche 7 wird der Laserlicht
strahl 30 absorbiert. Dadurch wird die Lötspitze 1 insbesondere im
Bereich des Lötpunktes 2 schnell erwärmt. Die Lötspitze 1 strahlt
erheblich weniger Wärme in die Umgebung ab als ein herkömmlicher
Lötkolben. Der Lötpunkt 2 wird in bekannter Weise auf den zu verlö
tenden Anschluß eines Bauelementes aufgesetzt, so daß dieser mecha
nisch auf die Anschlußfläche einer Leiterbahn gedrückt wird. Dies
kann von Hand oder durch eine automatische Positioniereinheit er
folgen. Da die Masse der Lötspitze 1 mit Lichtleiter 10 sehr gering
ist, können im automatischen Betrieb schnelle Bewegungen durchge
führt werden. Dadurch verringert sich die Arbeitszeit für einen
Lötschritt. Die Wärmeenergie der Lötspitze 1 fließt über den Löt
punkt 2 auf den Anschluß und auf die Anschlußfläche. Das an den
Lötpunkt 2 gebrachte Lot verflüssigt sich und verteilt sich auf die
zu verlötenden Teile. Durch das flüssige Lot findet ein zusätzli
cher Wärmetransport statt. Danach wird die Lötspitze 1 abgehoben.
Das Lot erkaltet und stellt die leitende Verbindung zwischen An
schluß und Anschlußfläche her. Über den Temperatursensor 20 wird
die Temperatur des Lötpunktes 2 in einfacher Weise gemessen. Das
Meßsignal wird über die Anschlußleitungen 21 der Lasersteuereinheit
zugeführt. Die Lasersteuereinheit regelt die Leistung des Laser
lichtstrahls 30 und damit die Wärme, die durch Lichtabsorption er
zeugt wird. Dadurch ist gewährleistet, daß die Temperatur des Löt
punktes 2 optimal dem Lötprozeß angepaßt ist. Lokale Überhitzungen
des Lotes sind nicht möglich. Somit können auch keine unerwünschten
Lötkugeln entstehen. Die Lötspitze ist schnell entsprechend der
Lötaufgabe austauschbar. Hierzu wird der Deckel 5 abgeschraubt und
eine neue Lötspitze 1 aufgesetzt. Auch kann die Laserlichtquelle
leicht durch Umsetzen des Lichtleiters 10 auf eine weitere Laser
lichtquelle ausgetauscht werden.
Je nach Lötaufgabe können kontinuierliche (cw) Festkörperlaser (Nd-YAG),
gepulste Festkörperlaser oder kontinuierliche CO₂-Laser ein
gesetzt werden.
Bezugszeichenliste
1 Lötspitze
2 Lötpunkt
3 Manschette
4 Halterung
5 Deckel
6 Deckelöffnung
7 Oberfläche
8 Außenwand
9 Innenraum
10 Lichtleiter
11 Isolation
20 Temperatursensor
21 Anschlußleitung
30 Laserlichtstrahl
2 Lötpunkt
3 Manschette
4 Halterung
5 Deckel
6 Deckelöffnung
7 Oberfläche
8 Außenwand
9 Innenraum
10 Lichtleiter
11 Isolation
20 Temperatursensor
21 Anschlußleitung
30 Laserlichtstrahl
Claims (5)
1. Lötvorrichtung, bestehend aus einem Wärmeübertragungskörper
mit einer lichtabsorbierenden Oberfläche, einer Lasereinheit
mit einem Laser und einer Lasersteuereinheit, zur Erzeugung
eines Laserlichtstrahls, der über eine Führung, die zwischen
dem Laser und der lichtabsorbierenden Oberfläche angeordnet
ist auf die lichtabsorbierende Oberfläche führbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeübertragungskörper als
Lötspitze (1) ausgebildet ist und die lichtabsorbierende
Oberfläche (7) im Innenraum (9) der Lötspitze (1) angeordnet
ist.
2. Lötvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führung als Lichtleiter (10) ausgebildet ist.
3. Lötvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenwand (8) der Löt
spitze (1) ein Temperatursensor (20) angebracht ist, der
über eine Anschlußleitung (21) mit der Lasersteuereinheit
verbindbar ist.
4. Lötvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Laser als kontinuierlicher
oder gepulster Laser ausgebildet ist.
5. Lötvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Laser als Festkörper oder Gaslaser ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19601181A DE19601181A1 (de) | 1996-01-15 | 1996-01-15 | Lötvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19601181A DE19601181A1 (de) | 1996-01-15 | 1996-01-15 | Lötvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19601181A1 true DE19601181A1 (de) | 1997-07-17 |
Family
ID=7782766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19601181A Withdrawn DE19601181A1 (de) | 1996-01-15 | 1996-01-15 | Lötvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19601181A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009156505A1 (de) * | 2008-06-26 | 2009-12-30 | Reis Robotics Gmbh & Co. Maschinenfabrik | Verfahren und vorrichtung zum verbinden von bauteilen mittels laserstrahlung |
| DE102008038418B4 (de) * | 2008-08-19 | 2010-08-19 | Wolf Produktionssysteme Gmbh | Lötvorrichtung mit einer Lötspitze und einem zusätzlichen Lötlaser |
| DE202012008255U1 (de) * | 2012-08-29 | 2013-12-02 | Apex Brands, Inc. | Lötkolben |
| CN111283293A (zh) * | 2020-01-07 | 2020-06-16 | 武汉长盈通光电技术有限公司 | 一种激光传能恒温烙铁 |
| CN119304366A (zh) * | 2024-11-08 | 2025-01-14 | 江苏欧诣电气有限公司 | 一种机械电气制造的柜体焊接设备 |
-
1996
- 1996-01-15 DE DE19601181A patent/DE19601181A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2705921A2 (de) | 2012-08-29 | 2014-03-12 | Apex Brands, Inc. | Lötkolben, dessen Spitze durch einen Laserstrahl erhitzt wird |
| US9221115B2 (en) | 2012-08-29 | 2015-12-29 | Apex Brands, Inc. | Soldering iron |
| CN111283293A (zh) * | 2020-01-07 | 2020-06-16 | 武汉长盈通光电技术有限公司 | 一种激光传能恒温烙铁 |
| CN119304366A (zh) * | 2024-11-08 | 2025-01-14 | 江苏欧诣电气有限公司 | 一种机械电气制造的柜体焊接设备 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |