DE19602114A1 - Regenerativ-Drehluftvorwärmer - Google Patents
Regenerativ-DrehluftvorwärmerInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C9/00—Combustion apparatus characterised by arrangements for returning combustion products or flue gases to the combustion chamber
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23L—SUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Regenerativ-Drehluftvorwärmer mit in relativer
Drehrichtung gesehen einem mit zu erwärmender Verbrennungsluft
beaufschlagten Luftsektor, einem mit entstaubtem Rauchgas beaufschlagten
Rezirkulationssektor und einem mit staubhaltigem Rauchgas beaufschlagten
Rauchgassektor.
Regenerativ-Drehluftvorwärmer sind regenerative Wärmetauscher, die mittels
einer Speichermasse Wärme vom heißen Rauchgas auf einer Verbrennung
zuzuführende Luft übertragen. Dabei kann entweder die Speichermasse bei
feststehenden Gaszu- und Abführungen rotieren (Ljungström-Prinzip) oder
aber Gasein- und Austrittshauben rotieren über einer feststehenden
Speichermasse (Rothemühle-Prinzip). Die Beaufschlagung der Speichermasse
mit den sie durchströmenden Gasen erfolgt sektorweise.
Aus dem Tagungsband der Internationalen VGB-Konferenz "Fossilbefeuerte
Dampfkraftwerke mit fortgeschrittenen Auslegungsparametern" vom 16.-
18.06.1 993, Aufsatz S. Kjaer: Die zukünftigen 400-MW-ELSAM-Blöcke in
Aalborg und Skaerbaek, V13, S. 16 und 17, ist ein Regenerativ-
Drehluftvorwärmer der vorstehend genannten Art bekannt.
Zwischen dem vom staubhaltigen heißen Rauchgas in einer Richtung
durchströmten Rauchgassektor und den von Luft in Gegenrichtung
durchströmten Luftsektoren besteht in aller Regel eine Druckdifferenz, die an
den Dichtflächen zwischen den einzelnen Sektoren zu einem Überströmen von
Gas von dem Sektor mit höherem Druckniveau auf den mit dem niedrigeren
Druckniveau führt. Diese Leckage wird durch die sogenannte Schleusleckage
überlagert, bei der das Gas in den Hohlräumen der Speichermasse von einem
Gasstrom zu den anderen transportiert wird. Ein Maß für die Leckage von der
Luft zur Rauchgasseite in einem Regenerativ-Drehluftvorwärmer ist der CO₂-
Abfall bzw. der O₂-Anstiege im Abgas. Es findet sich auf S. 17 des
Tagungsbandes im 2. Abs. im Zusammenhang mit der Fig. 8 zwar der Hinweis
daß der Rezirkulationssektor gegen Luftleckagen zu dem Rauchgassektor hin
schützt, und somit eine niedrigere Gesamtleckage zu der Rauchgasseite hin
erreicht wird. Es tritt jedoch noch eine erhebliche Luftleckage zwischen dem
Rauchgassektor und dem Sekundärluftsektor auf.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einem
gattungsgemäßen Regenerativ-Drehluftvorwärmer die Luftleckage weiter zu
verringern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in relativer Drehrichtung gesehen
zwischen dem Rauchgassektor und und dem Luftsektor ein zweiter
Rezirkulationssektor vorgesehen ist, wobei die Gesamtfläche beider
Rezirkulationssektoren an die Menge des rückzuführenden Rauchgases
angepaßt ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Regenerativ-Drehluftvorwärmer werden folgende
Vorteile erreicht:
Eine Leckage von Luft auf die Abgasseite wird im wesentlichen unterbunden. Dadurch wird der Abgasstrom den durch den üblicherweise dem Entstauber nachgeschalteten Saugzug und durch die dem Saugzug nachgeschaltete Rauchgasbehandlungsanlage, vorzugsweise Rauchgasentschwefelungs anlage, niedriger, z. B. um ca. 5-7%, und der Kesselwirkungsgrad wird bei gleicher Abgastemperatur höher, z. B. um ca. 0,3%.
Eine Leckage von Luft auf die Abgasseite wird im wesentlichen unterbunden. Dadurch wird der Abgasstrom den durch den üblicherweise dem Entstauber nachgeschalteten Saugzug und durch die dem Saugzug nachgeschaltete Rauchgasbehandlungsanlage, vorzugsweise Rauchgasentschwefelungs anlage, niedriger, z. B. um ca. 5-7%, und der Kesselwirkungsgrad wird bei gleicher Abgastemperatur höher, z. B. um ca. 0,3%.
Der Gesamtkraftbedarf für den Frischlüfter, der die zu erwärmende Luft dem
Luftvorwärmer zuführt, für das Rauchgasrezirkulationsgebläse, das das zu
rezirkulierende und im Luftvorwärmer zu erwärmende Rauchgas dem
Luftvorwärmer zuführt, und für den das heiße nicht entstaubte Rauchgas durch
den Luftvorwärmer ziehende Saugzug wird minimiert.
Weiterhin wird der Übertritt von Staub aus dem Rauchgassektor in den zweiten
Rezirkulationssektor verringert. Dies ist insbesondere deshalb von Vorteil, weil
auf der heißen Seite des rezirkulierten Rauchgases keine Regelklappen
erforderlich sind, während auf der Luftseite nach dem Drehluftvorwärmer im
Brennerbereich, aber auch im Bereich von Ausbrand-, Trichter- und Rostluft,
soweit vorhanden, eine Vielzahl von Regelklappen notwendig sind, die bei
Übertritt von Staub von der Rauchgasseite zur Luftseite in unnötigerweise
einem Verschleiß unterzogen werden.
Die Tatsache, daß der Luftsektor sich zwischen zwei Sektoren für rezirkuliertes
Rauchgas befindet und somit eine Leckage von Luft auf die Seite des
rezirkulierten Rauchgases und umgekehrt stattfinden kann, hat wenig Einfluß
auf die Verfahrenstechnik des Dampferzeugers, dem der Regenerativ-
Drehluftvorwärmer üblicherweise zugeordnet ist. Eine geringfügige
Beimischung von Rauchgas zur Verbrennungsluft findet auch bei den heute
üblichen Drehluftvorwärmern mit nur einem Luftsektor und einem
Rauchgassektor statt. Wird das Rauchgas dem oberen Bereich des
Feuerraums des Dampferzeugers als Quench-Gas zugegeben, so wirkt der
O₂-Anstieg im Rauchgas als eine O₂-Stufung, wie dies durch separat
zuzugegebende Ausbrandluft erreicht wird. Im übrigen ist zwischen der Luft
und dem rezirkulierten Rauchgas üblicherweise nur ein geringer
Druckunterschied vorhanden, so daß an den Sektorgrenzen zwischen dem
Luftsektor und den beiden Rezirkulationssektoren auf ein kompliziertes
Dichtungssystem verzichtet werden kann.
Vorzugsweise ist der Sektorwinkel des ersten Rezirkulationssektors größer als
der des zweiten Rezirkulationssektors.
Die Anordnung der beiden Rezirkulationsektoren gibt auch die Möglichkeit, die
Abgastemperatur ohne die Gefahr der Luftvorwärmerverschmutzung weiter
abzusenken. Die Luftvorwärmerverschmutzung und die daraus resultierende
Gefahr von sogenannten Luftvorwärmerbränden beruht auch auf dem
Zusammenwirken von Taupunktsunterschreitung und Staub im Gas. Dabei sind
insbesondere die Stellen, an denen das Rauchgas mit Staub in den aus der
Luft herausdrehenden Luftsektor eintritt, für den Beginn der Verschmutzung
verantwortlich. Der zwischen dem kalten Luftsektor und dem Rauchgassektor
liegende erste Rezirkulationssektor sorgt für eine Anhebung der Temperatur
der Wärmespeichermasse am kalten Ende vor dem Eintritt in den
Rauchgassektor. Dadurch wird eine weitere Verbesserung des Dampferzeuger-
Wirkungsgrades über eine Absenkung der Abgastemperatur erreicht. Es kann
aus diesem Grunde zweckmäßig sein, bei gleichbleibender
Gesamtsektorfläche die Fläche des ersten Rezirkulationssektors größer zu
machen als die des zweiten Rezirkulationssektors. Weiterhin ist es möglich die
Luftvorwärmerdrehzahl anzuheben, da dies geschehen kann ohne schädliche
Erhöhung einer Schleusleckage von der Luft zur Rauchgasseite. Dadurch kann
die Luftvorwärmergröße reduziert werden und die für die Luftvorwärmerver
schmutzung maßgebliche minimale Kaltblechtemperatur angehoben werden.
Weiterhin ist es von Vorteil, wenn zwischen den beiden Rezirkulationssektoren
einerseits und dem Luftsektor andererseits, eine gezielte Beeinflussung der
Leckage möglich ist. Auf diese Weise wäre es u. U. möglich, durch gezielte
Beeinflussung der Leckage im Luftvorwärmer den O₂-Gehalt im rezirkulierten
Rauchgas so anzuheben, daß dieses Rauchgas in seiner Zugabeebene eine
ausreichende Luftstufung bewirkt und somit auf eine gesondere Zugabe von
Ausbrandluft verzichtet werden kann.
Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Figuren näher erläutert werden.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Sektoraufteilung eines erfindungsgemäßen
Regenerativ-Drehluftvorwärmers
und
Fig. 2 eine Einbindung des Regenerativ-Drehluftvorwärmers in eine
Dampferzeugerschaltung.
Der in der Fig. 1 dargestellte Regenerativ-Drehluftvorwärmer 1 weist einen
Luftsektor 2 und einen daran in Drehrichtung D gesehen anschließenden
ersten Rezirkulationssektor 3 auf. Hieran schließen sich ein Rauchgassektor 4
und ein zweiter Rezirkulationssektor 5 an. Wie in der Fig. 1 dargestellt werden
die Sektoren 2, 3 und 5 bezogen auf die Zeichnungsebenen der Fig. 1
aufsteigend durchströmt, während der Rauchgassektor 4 in Gegenrichtung
durchströmt wird.
Weiterhin ist aus der Fig. 1 ersichtlich, daß der Luftsektor 2 u. U. in einen
Primärluftsektor 2a und in einen Sekundärluftsektor 2b unterteilt werden kann.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, ist der Rezirkulationsluftvorwärmer 1 einem
Dampferzeuger 6 zugeordnet, dem Brennstoff 7, vorgewärmte Luft 8 und
rezirkuliertes Rauchgas 9 zugeführt werden und aus dem Rauchgas 10
abgezogen wird. Die Luft 8 wird über einen Frischlüfter 11 angesaugt und nach
indirekter Vorwärmung in einem Kalorifer 12 durch den Luftsektor 2 geführt.
Das aus dem Dampferzeuger abgezogene Rauchgas 10 durchströmt den
Rauchgassektor 4 und wird in einem nachgeschaltetem Entstauber,
vorzugsweise E-Filter 13, entstaubt. Ein Teilstrom des entstaubten
Rauchgases wird mittels eines Rauchgasrezirkulationsgebläses 14 abgezogen
und in zwei Teilströmen 9a und 9b durch die Rezirkulationssektoren 3 bzw. 5
geführt. Die beiden Teilströme 9a und 9b werden zum Rauchgasstrom 9
vereinigt. Die beiden Teilströme können auch getrennt zum Feuerraum geführt
werden, so daß diese Vereinigung auch im Feuerraum erfolgen kann. Stromab
der Abzweigung für das zu rezirkulierende Rauchgas ist ein Saugzug 15
angeordnet, der das Rauchgas einer nachgeschalteten
Rauchgasentschwefelungsanlage und/oder einem nachgeschalteten Kamin
bzw. Kühlturm (nicht dargestellt) zuführt.
Claims (4)
1. Regenerativ-Drehluftvorwärmer mit in relativer Drehrichtung gesehen
einem mit zu erwärmender Verbrennungsluft beaufschlagten Luftsektor,
einem mit entstaubtem Rauchgas beaufschlagten Rezirkulationssektor
und einem mit staubhaltigem Rauchgas beaufschlagten Rauchgassektor,
dadurch gekennzeichnet, daß
in relativer Drehrichtung gesehen zwischen dem Rauchgassektor (4) und
dem Luftsektor (2) ein zweiter Rezirkulationssektor (5) vorgesehen ist,
wobei die Gesamtfläche beider Rezirkulationssektoren (3, 5) an die Menge
des rückzuführenden Rauchgases angepaßt ist.
2. Regenerativ-Drehluftvorwärmer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sektorwinkel des ersten
Rezirkulationssektors (3) größer ist als der des zweiten
Rezirkulationssektors (5).
3. Regenerativ-Drehluftvorwärmer nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden
Rezirkulationssektoren (3, 5) einerseits und dem Luftsektor (2)
andererseits eine Beeinflussung der Leckage möglich ist.
4. Regenerativ-Drehluftvorwärmer nach mindestens einem der
Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rezirkulationsgas (9a, 9b)
nach Durchströmen der beiden Rezirkulationssektoren (3, 5)
zusammengeführt (9) wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19602114A DE19602114A1 (de) | 1996-01-22 | 1996-01-22 | Regenerativ-Drehluftvorwärmer |
| ZA9700525A ZA97525B (en) | 1996-01-22 | 1997-01-22 | Regenerative rotary air heater. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19602114A DE19602114A1 (de) | 1996-01-22 | 1996-01-22 | Regenerativ-Drehluftvorwärmer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19602114A1 true DE19602114A1 (de) | 1997-07-24 |
Family
ID=7783333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19602114A Withdrawn DE19602114A1 (de) | 1996-01-22 | 1996-01-22 | Regenerativ-Drehluftvorwärmer |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19602114A1 (de) |
| ZA (1) | ZA97525B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2014976A3 (de) * | 2007-07-10 | 2017-10-18 | The Babcock & Wilcox Company | Regenerativer dreiteiliger Oxidationsmittelvorwärmer für sauerstoffbefeuerte Kohlenstaubfeuerung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE734322C (de) * | 1940-04-05 | 1943-04-13 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Drehbare Regeneratortrommel |
| DE971947C (de) * | 1953-02-19 | 1959-04-16 | Steinmueller Gmbh L & C | Umlaufender Regenerativ-Luftvorwaermer |
| DE2846356A1 (de) * | 1978-10-25 | 1980-05-08 | Babcock Ag | Verfahren zum betreiben einer feuerung, insbesondere fuer dampferzeuger |
| JPS6488624A (en) * | 1987-09-29 | 1989-04-03 | Nec Corp | Area management system |
-
1996
- 1996-01-22 DE DE19602114A patent/DE19602114A1/de not_active Withdrawn
-
1997
- 1997-01-22 ZA ZA9700525A patent/ZA97525B/xx unknown
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE734322C (de) * | 1940-04-05 | 1943-04-13 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Drehbare Regeneratortrommel |
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| DE2846356A1 (de) * | 1978-10-25 | 1980-05-08 | Babcock Ag | Verfahren zum betreiben einer feuerung, insbesondere fuer dampferzeuger |
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|---|---|---|---|---|
| EP2014976A3 (de) * | 2007-07-10 | 2017-10-18 | The Babcock & Wilcox Company | Regenerativer dreiteiliger Oxidationsmittelvorwärmer für sauerstoffbefeuerte Kohlenstaubfeuerung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ZA97525B (en) | 1997-08-18 |
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