DE1960370C - Elektronisches Festkörperschaltelement - Google Patents
Elektronisches FestkörperschaltelementInfo
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Description
auch aus der .Zeitschrift für Angewandte Physik«,
Rd 28 1969, H. 3, S. 143 bis 148, bekannt. BdDer' Umschalteffekt in den Glashalbleitern kann
nach O ν s h i η s k y auf eine »Lücke« in der Beweg-SchkeH der Ladungsträger zwischen dem Energie-
und dem Leitfähigkeitsband beruhen, wie in dem Artikel »Simple Band Model for Amorphous Semiconducting Alloys« in »Physical Review Letters«,
Mai 1969, S. 1065 bis 1068, ausgeführt ist. In diesem Energiebereich s.nd die Elektronen nahezu unbeweg-Hch. Die Ladungsträger werden deshalb leicht em-
»efangen. Sobald die Energiezustände zwischen dem Kngsband und dem Fermi-Niveau aufgefüllt sind
schaltet das Element in den niederohm.gen Zustand um, weil die zusätzlich injizierten Elektronen,sich im
Energiezustand oberhalb der Beweghchke.tslucke be-
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solchen Halbleiterkörpers ffkt. Es ist deshalb
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Eiterung der Erfindung d.enen d,e
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kungen unterliegen, wie in Fig. 2 schemat.sch veranschaulicht ist. Dort ist die Energie E der Ladungsiger ineiner Schnittebene des Halbleiterkörpers m
Abhängigkeit von ihrer Entfernung χ von einer der Ekroden des Halbleiterkörpers aufgetragenen*
band Ev und Leitungsband Ec haben unterschiedliche
SLn über der Ausdehnung des Halbleiterkörpers.
Das Fermi-Niveau ist mit Er bezeichnet. Im hochohmigen Gebiet kann zunächst der Energiezustand
zwischen der maximalen Energie E1 und dem Ferm,-Niveau Ep aufgefüllt werden. Hier ist die Beweglichkeitsehf gering Bei größerer Injektion von Ladungs-
er mr ktfode eines Schalt-
° Erfindung in einem Diagramm
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^0R H1GeCl4 und SiIift Wasserstoff H1SiCl, Silizium
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aufgebrachten
Tunnel-
. Die bekannten Schalte emenu mit .·
Tälern ausbildet und nicht über die gesamte Flache
verteilen kann. Die Folge ist eine übermäßige br:
wärmung des Halbleiterkörpers im'. ^0.^^ "
größeren Leistungen, die zum Schmelzen des dünnen
"CeI0K iS!gtedahTrndie Aufgabe zugrunde,
di Γ BelasTbarkeit der bekannten Schaltelemente fur
wmmm
£> eo die Dielektrizitätskonstante
χ ^ Boltzmannkonstonte
T die absolute Temperatur Elementarladung und „D die Donatorendichte
1Ig
3SMS Sl=SSMS
3S
fertigen Halbleiterkörper gegen mechanische Beschädigung
oder Kriechströme zu schützen. Zu diesem Zweck kann das Schaltelement beispielsweise in einem
Gehäuse angeordnet oder von einem selbsthärtenden Kunststoff eingeschlossen sein. Der Halbleiterkörper
kann beispielsweise etwa 100 Schichten unterschiedlicher Bandbreite enthalten, deren Dicke d beispielsweise
etwa jeweils 1 μ betragen kann. Die Länge des gesamten Halbleiterkörpers wird deshalb im allgemeinen
100 μ nicht wesentlich überschreiten.
Die Breite d und die Anzahl der Siliziumschichten 3 bestimmen die Schaltspannung l/» des Schaltelementes.
Sein Schaltstrom 1, ist gegeben durch die Beweglichkeit der Ladungsträger und durch den Abstand o, der
Leitungsbandkanten von Silizium und Germanium. 1st das Verhältnis der verbotenen Bänder E^\Eat und
somit im allgemeinen auch die EnergiedifTerenz O1 zu groß, so kann die Siliziumschicht 3 auch durch eine
Silizium-Germanium-Legierung ersetzt werden. Mit einer solchen lückenlosen Mischkristallreihe, deren
Bandabstand in F i g. 5 schematisch veranschaulicht ist, kann der erforderliche Schaltstrom kontinuierlich
geändert und somit auch ein gewünschter Schallstrom Is eingestellt werden. Dort ist die Breite der
verbotenen Zone /!Ein Abhängigkeit vom Mischungsverhältnis
der Legierungen Silizium und Germanium in einem Diagramm aufgetragen. Die Breite der verbotenen
ZoneAE beträgt für reines Silizium 1,1 eV
und für reines Germanium 0,6 eV. Bei einem Silizium-Germanium-Mischkristall mit z. B. 80% Germanium
und 20% Silizium ist die Breite AE um einen Wert höher, der in der Figur mit einer Strecke α dargestellt
ist, und den Bandabstand nach F i g. 5 um die Anteile O1 und a2 vergrößert, da a = α, + Ox gilt. Bei n-leitendem
Halbleitermaterial bestimmt der Abstand α, die Größe des Schaltstromes /».
Die Halbleiterkörper können aus Halbleiterelementen oder Verbindungen der Elemente der III. und V.
sowie II. und VI. Gruppe des Periodischen Systems hergestellt werden. Gut geeignet sind vorzugsweise
Halbleiter mit hoher Trägerbeweglichkeit von etwa μ > 100cm2/Vsec und die Mischkristalle bilden.
Diese Eigenschaften haben beispielsweise Galliumarsenid GaAs und Galliumphosphid GaP. In n-leitenden
Mischkristallen ist im allgemeinen die Beweglichkeit der Elektronen größer als die Beweglichkeit der
Defektelektronen. Mit einer lückenlosen Mischkristallreihe nach F i g. 5 kann mit dem Anteil der beiden
Materialien die Höhe der Potentialschwelle kontinuierlich eingestellt werden, weil der Schaltstrom /„ von
der Höhe der Potcntialschwelle im Leitungsband bestimmt
wird.
Neben Galliumarsenid und Galliumphosphid sind auch andere Halbleiterverbindungen, die Mischkristalle
bilden, beispielsweise Indiumarsenid InAs und Indiumphosphid
InP, geeignet
Die einzelnen Schichten können vorzugsweise durch die bekannte Epitaxie oder auch durch Aufdampfen
im Vakuum auf den Halbleiterkörper aufgebracht werden. Auch das Aufsprühen eines das Halbleitermaterial
enthaltenden Lösungsmittels ist möglich.
S Außerdem ist auch das Aufstäuben, insbesondere Kathodenzerstäubung, zum Aufbringen der einzelnen
Halbleiterschichten geeignet.
Silizium und Germanium können vorzugsweise durch Abscheidung aus einer gasförmigen Halogen-
xo verbindung, insbesondere durch Hochtemperaturreduktion des Germanium- bzw. Siliziumtetrachlorids
mit Wasserstoff als Trägergas:
SiCI4 + 2H2-Si+ 4HCi
gewonnen werden.
Zu diesem Zweck kann jeweils abwechselnd ein das Halbleitermaterial enthaltender Gasstrom über den
Halbleiterkörper geleitet werden. Unter Umständen kann es zweckmäßig sein, dem Gasstrom mit der
gasförmigen Halbleiterverbindung, beispielsweise der gasförmigen Germaniumverbindung, stoßweise eine
gasförmige Siliziumverbindung zuzuführen. Dann wird jeweils abwechselnd eine Schicht Germanium
as und als weitere Schicht eine Germanium-Silizium-Verbindung
abgeschieden.
Die AmBv-Verbindungen ergänzen die Elemente
Germanium und Silizium durch Halbleiterstoffe mit ähnlichen Eigenschaften, wobei die verbotenen Zonen
im wesentlichen unterhalb derjenigen von Germanium und oberhalb derjenigen von Silizium liegen. Galliumarsenid
und Galliumphosphid bilden ebenfalls eine lückenlose Mischkristallreihe. Diese Verbindungen
können deshalb vorteilhaft zur Herstellung von Schaltelementen nach der Erfindung verwendet werden. Wie
im Ausführungsbeispiel für Germanium und Silizium erläutert, kann von solchen A1ILBV-Verbindungen
ebenfalls jeweils abwechselnd eine Schicht, vorzugsweise Galliumarsenid GaAs, und eine folgende
Schicht mit dem gleichen Element der III. Gruppe und einer anderen der V. Gruppe, vorzugsweise Galliumphosphid
GaP, aufgebiacht werden. Ferner kann die zweite Schicht ebenfalls das Material der ersten
Schicht und zusätzlich eine weitere Halbieitervcrb-..-dung
enthalten, die zur Hersteilung der Potentialsch «vellen zugesetzt wird und vorzugsweise dem Gasstrom
des Materials der ersten Schicht stoßweise zugeführt werden kann. Auf diese Weise kann nach
der Erfindung ein Halbleiterkörper mit abwechselnden Schichten aus Galliumarsenid GaAs und Galliumarsenid
mit Galliumphosphid GaAsP hergestellt werden.
Im Ausführungsbeispiel wurde zur Erläuterung der Erfindung ein η-leitender Halbleiterkörpet gewählt,
SS weil im allgemeinen die Beweglichkeit der Ladungsträger in η-leitenden Halbleitermaterialien größer ist
Es sind jedoch auch p-leitende Materialien geeignet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Elektronisches Festkörperschaltelement mit abgeschieden wird und dem Gasstrom zeitweise
einem Halbleiterkörper, der zwei flächenhafte, Siliziumtetrachlorid (SiCl4) zugesetzt wird,
ohmsche Kontaktelektroden und mehrere Schich- 5
ten aus Halbleitermaterial aufweist und dessen ———
Widerstand sich wesentlich vermindert, sobald
der Strom einen vorgegebenen Wert überschreitet, Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches
dadurch gekennzeichnet, daß der Festkörperschaltelement mit einem Halbleiterkörper,
Halbleiterkörper aus abwechselnden Schichten io der zwei flächenhafte, ohmsche Kontaktelektroden
(2, 3, 4) gleichen Leitungstyps besteht und daß und mehrere Schichten aus Halbleitermaterial auf-
mindestens ein leitendes Band (E0 und/oder Ev)
weist und dessen Widerstand sich wesentlich vermin-
mindestens einer der Schichten (2, 3, 4) Potential- der't, sobald der Strom einen vorgegebenen Wert
schwellen enthält. überschreitet.
2. Festkörperschaitelement nach Anspruch 1, 15 Es ist ein kontaktloses elektronisches Schaltelement
dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten (2,3,4) bekannt, dessen Halbleiterkörper aus einkristallinem
aus zwei Materialien mit unterschiedlicher Band- Halbleitermaterial mit fünf Schichten abwechselnd
breite bestehen. gegensätzlichen Leitfähigkeitstyps besteht. Legt man
3. Festkörperschaltelement nach Anspruch 2, an dieses in der Literatur nach seinem Erfinder als
dadurch gekennzeichnet, daß die Materialien 20 »Shockley Diode« bezeichnete Schaltelement eine Span-Mischkristalle bilden. nung, so steigt die Stromstärke etwa proportional der
4. Festkörperschallelement nach Anspruch 1, angeschlossenen Spannung bis zu einem vorbestimmdadurch gekennzeichnet, daß die Schichten jeweils ten Wert, in dem der Widerstand sich sprunghaft
im wesentlichen aus einer Verbindung einer ersten vermindert und die Stromstärke ebenso sprunghaft
AinBv-Verbindung mit einer zweiten AinBv-Ver- as um ein Vielfaches ansteigt. Ihre Schaltzeit beträgt etwa
bindung, die das gleiche Element der III. Gruppe ]0"esec.
des Periodischen Systems wie die erste AnIBv-Ver- Ein unter der Bezeichnung »Diac« bekanntes Schaltbindung und ein anderes Element der V. Gruppe element wird vorzugsweise in der Fernmeldetechnik
enthält, bestehen, und daß die Mengenanteile der und elektronischen Steuerungstechnik verwendet. Es
Komponenten dieser Verbindung bei aufeinander- 30 schaltet den Strom in der genannten Weise in beiden
folgenden Schichten verschieden sind. Richtungen. Die Änderung des Schaltzustandes beim
5. Festkörperschaitelement nach Anspruch 4, Überschreiten der Schaltspannung ist in F i g. 1 verdadurch gekennzeichnet, daß die Schichten aus anschauiicht. Sie zeigt die Strom-Spannungskenneiner Verbindung von Galliumphosphid <GaP) mit linie des Schaltelementes. Wird an die Elektroden
Galliumarsenid (GaAs) bestehen. 35 des Schaltelementes eine Spannung gelegt, so fließt
6. Festkörperschaitelement nach Anspruch 2, ein verhältnismäßig geringer Strom, der etwa linear
dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterkörper mit der angelegten Spannung zunimmt. Sobald ein
jeweils abwechselnd eine Schicht aus einer Ain-Bv- vorbestimmter Spannungswert, die sogenannte Schalt-Verbindung und eine folgende Schicht aus der spannung U,, überschritten wird, schaltet das Element
Verbindung einer AinBv-Verbindung mit einer *o in den niederohmigen Zustand um Diese Kennlinie
anderen AmBv-Verbindung, die das gleiche EIe- ist aus der Literatur bekannt.
ment der III. Gruppe des Periodischen Systems Aus »Ideen des exakten Wissens« (Wissenschaft und
und ein anderes Element der V. Gruppe enthält, Technik in der Sowjetunion), 1969, H. 8, S. 505 bis 511,
aufweist. ist ferner bekannt, daß der Halbleiterkörper von Bau-
7. Festkörperschaitelement nach Anspruch 6, 45 elementen mit der in F i g. 1 veranschaulichten Kenndadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterkörper linie auch aus glasartigen Halbleitern hergestellt werden
jeweils abwechselnd eine Schicht aus Gallium- kann. Diese Halbleiter bestehen aus Legierungen der
arsenid (GaAs) und eine folgende Schicht aus einer Sulfide, Selenide und Telluride und bilden eine umVerbindung von Galliumarsenid mit Gallium- fangreiche Gruppe von amorphen Stoffen, die in
phosphid (GaAsP) aufweist. 50 ihren physikalisch-chemischen Eigenschaften dem
8. Verfahren zur Herstellung eines Halbleiter- Glas ähnlich sind. Sie unterscheiden sich von den
körpers für ein Festkörperschaitelement nach An- bekannten Oxidgläsern lediglich durch ihre Färbung,
spruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Ihre elektrische Leitfähigkeit ist rein elektronischer
auf einem Halbleiterkörper aus einer Verbindung Art und unabhängig vom Gehalt an Beimengungen,
zweier Elemente der IV. Gruppe oder einer 35 Es hat sich erwiesen, daß dünne Scheiben solcher
AmBv-Verbindung jeweils abwechselnd die gleiche Glashalbleiter ebenfalls den erwähnten Umschalt-Verbindung mit unterschiedlichen Anteilen der effekt, aufweisen, der jedoch beim Überschreiten
einzelnen Elemente aus einer gasförmigen Verbin- eines vorbestimmten Strömwertes, des Schaltstromes
dung aufgebracht wird. nach F i g. 1, ausgelöst wird. Im Gegensatz zu den
9. Verfahren zur Herstellung eines Halbleiter- 60 bekannten Schaltelementen mit einkristallinem Halbkörpers für ein Festkörperschaitelement nach leiterkörper enthalten diese amorphen Glashalbleiter-Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 und 3, körper keine Schichten mit abwechselnd gegensätzdadurch gekennzeichnet, daß auf einem Halbleiter- lichem Leitfähigkeitstyp. Sie haben gegenüber den
körper aus einem Element der IV. Gruppe jeweils bekannten Schaltelementen den Vorteil einer wesentabwechselnd ein anderes Element der IV. Gruppe 6s lieh geringeren Schaltzeit, die etwa 10"· see beträgt,
aus der Gasphase abgeschieden wird. Elektronische Festkörperschaltelemente dieser Art,
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch ge- deren Halbleiterkörper aus Elementen der III., IV.
kennzeichnet, daß auf einem Halbleiterkörper aus und V. Gruppe der Periodischen Systems besteht, sind
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