DE19607897A1 - Aus Kunststoffschaum, insbesondere Polystyrolschaum, bestehende Schale einer verlorenen Schalung zur Errichtung von Betonwänden - Google Patents
Aus Kunststoffschaum, insbesondere Polystyrolschaum, bestehende Schale einer verlorenen Schalung zur Errichtung von BetonwändenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine aus Kunststoffschaum, insbe
sondere Polystyrolschaum, bestehende Schale einer verlo
renen Schalung zur Errichtung von Betonwänden, welche einen
mit Beton ausgießbaren Innenraum begrenzt.
Betonwände werden häufig unter Verwendung verlorener Scha
lungen hergestellt, die in der Fertigwand gleichzeitig
eine Wärmedämmung darstellen. Diese Schalung besteht im
allgemeinen aus zwei Schalungsplatten, in der Regel aus
Polystyrolschaum, die über einzelne Draht- oder Blechstege
miteinander verbunden sind. Der Innenraum zwischen den
Schalungsplatten wird geschoßhoch mit Beton gefüllt.
Außenseitig wird auf die Schalungsplatten ein Putz aufge
bracht. Derartige Wände weisen eine geringere Schalldämmung,
als dieselben Betonwand ohne Verkleidung auf. Die Ursache
für diese verschlechterte Schalldämmung ist darauf zurück
zuführen, daß durch die als Massen wirkenden Putzschalen
und die als Feder wirkenden Schalungsplatten ein schwin
gungsfähiges System gebildet wird, welches je nach Ausfüh
rung eine Resonanzfrequenz zwischen etwa 500 und 1000 Hz
aufweist. Da eine derartige Resonanzschwingung zweimal,
nämlich auf den gegenüberliegenden Seiten der Wand,
auftritt, wirkt sie sich besonders störend aus.
In der DE-PS 37 44 037 ist eine Schale der eingangs
genannten Art beschrieben, bei welcher Schalungsplatten
eingesetzt werden, die mit Lufthohlräumen verhältnismäßig
großer Tiefe versehen sind. Der Gedanke dabei ist, die
"Feder" des schwingungsfähigen Systemes weicher zu machen
und auf diese Weise die störende Resonanz zu tieferen
Frequenzen, z. B. 100 bis 200 Hz, zu verschieben. Die
bekannte Schale erfüllt diesen Zweck sehr gut, erfordert
jedoch zur Unterbringung der Lufthohlräume u. U. etwas
dickere Schalungsplatten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schale
der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß stören
de Resonanzen und damit verbundene Verschlechterungen
der Schalldämmung weitestgehend vermieden werden können,
ohne daß jedoch die Schale größere Dimensionen aufweisen
muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Schale mindestens einen mit seiner Haupterstreckungs
richtung etwa parallel zu der an den ausgießbaren Innenraum
angrenzenden Fläche verlaufenden Spalt aufweist, dessen
Dicke so gering ist, daß nach dem Eingießen des Betons
zwischen den gegenüberliegenden Flächen des Spaltes eine
Luftreibung und/oder eine körperliche Reibung eintritt,
wobei letztere dadurch entsteht, daß die gegenüberliegenden
Flächen des Spaltes beim Eingießen des Betons ganz oder
teilweise aneinandergedrückt werden.
Während beim Stande der Technik der Weg eingeschlagen
wurde, die Schalungsplatte weich federnd zu machen und
auf diese Weise die störende Resonanzfrequenz an den unte
ren Rand des interessierenden Frequenzbereiches zu schieben,
besteht die erfindungsgemäße Lösung darin, die starke
Erhöhung der Schwingungen bei der Resonanz durch eine
zusätzliche Reibungskraft, die an dem schwingungsfähigen
System angreift, zu unterbinden. Die energiedissipierende
Wirkung kann durch bloße Luftreibung erzielt werden, deren
Größe bei einem ausreichend kleinen Spalt schon zu einem
erheblichen Effekt führen kann. Stärker wird die Dämpfung
der Resonanz jedoch bei Vorliegen einer unmittelbaren
körperlichen Reibung der Spaltwände aneinander. Hierzu
müssen die gegenüberliegenden Flächen des Spaltes noch
nicht notwendigerweise bei der Herstellung der Schale
aber spätestens dann, wenn der Beton eingegossen wird,
in gegenseitige Anlage geraten. Wird die fertig gestellte
Wand zu Schwingungen angeregt, entzieht die Luft- und/
oder körperliche Reibung zwischen den auf gegenüberliegen
den Seiten des Spaltes befindlichen Bereichen der Schale
dem schwingungsfähigen System soviel Energie, daß die
Resonanz völlig unterdrückt wird.
Die Dicke des Spaltes sollte nach dem Eingießen des Betons
vorzugsweise kleiner als etwa 2 mm sein. Bei größeren
Spaltdicken ist nicht mehr gewährleistet, daß die Luftrei
bung ausreichend groß wird bzw. daß bei den üblicherweise
eingesetzten Materialien und Betondrucken die Spaltflächen
in der erforderlichen Weise gegenseitig in Anlage kommen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist der Spalt zwischen einer einen Teil der Schale bilden
den Schalungsplatte aus Kunststoffschaum und einer beton
seitig lose vor der Schalungsplatte befestigten Folie
oder dünnen Platte ausgebildet. Auf diese Weise läßt sich
der erfindungsgemäß erforderliche Spalt besonders kosten
günstig herstellen.
Die dünne Platte kann aus Pappe oder Kunststoffschaum,
insbesondere Polystyrolschaum, bestehen.
Die Folie oder dünne Platte sollte an wenigen Punkten
oder Linien an der Schalungsplatte befestigt sein. Auf
diese Weise bleibt die relative Beweglichkeit zwischen
den auf gegenüberliegenden Seiten des Spaltes befindli
chen Teilen der Schale gewahrt.
Ein Beispiel für eine derartige Befestigungsart ist, wenn
die dünne Folie oder Platte an wenigen Punkten oder Linien
auf die Schalungsplatte aufgesteckt ist. Dies ist mit
besonders wenig Kosten verbunden; alternativ kommt aber
auch eine Verklebung an einzelnen Punkten oder Linien
in Frage.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
zeichnet sich dadurch aus, daß die dünne Platte durch
formschlüssiges Abtrennen von der Schalungsplatte gewonnen
ist, derart, daß die abgetrennte dünne Platte durch den
Formschluß unverlierbar mit der Schalungsplatte verbunden
ist. Das Durchtrennen der Schalungsplatte in einer Weise,
bei welcher die "dünne Platte" als gesondertes Teil ab
fällt, kann beispielsweise mit einem Glühdraht geschehen.
Das Abtrennen erfolgt unter Erzeugung eines Formschlusses
so, daß ohne zusätzliche Maßnahmen die abgetrennte dünne
Platte unter Einhaltung des erforderlichen Spaltes an
der (Rest-)Schaltungsplatte befestigt bleibt.
Selbstverständlich kann eine entsprechende Anordnung
aber auch dadurch verwirklicht werden, daß die beiden
Plattenteile mit entsprechenden Profilen jeweils gesondert
(z. B. durch Schäumen) hergestellt und dann von der Seite
her, parallel zur Längsrichtung der Profile, ineinander
geschoben werden.
Die Schalungsplatte kann mit einer Mehrzahl von Lufthohl
räumen versehen sein, die nach der Betonseite hin offen
sind. Auf diese Weise wird zusätzlich zu den erfindungs
gemäßen Vorteilen derjenige Effekt erzielt, der aus der
eingangs erwähnten DE-PS 37 44 037 bekannt ist: Die Reso
nanzfrequenz wird durch die so erhaltene weichere Feder
des schwingungsfähigen Systemes zu niedrigeren Werten
verschoben, wo die störende Wirkung nicht mehr so ausge
prägt ist.
Zur Stabilisierung einer derartigen Schalungsplatte kann
diese zum Beton hin als Kassettenplatte ausgebildet sein.
Eine weitere Möglichkeit, bei der Herstellung der Schale
nicht zwei getrennte Teile miteinander verbinden zu müssen,
besteht darin, daß der Spalt durch einen oder mehrere
Schlitze gebildet ist, der bzw. die in eine aus Kunststoff
schaum, insbesondere Polystyrolschaum, bestehende Schalungs
platte eingeformt ist bzw. sind. Die Schalungsplatte wird
also bereits mit den erforderlichen Schlitzen hergestellt.
Dabei empfiehlt sich, daß der oder die Schlitze verhältnis
mäßig nahe an der Außen- oder Betonseite der Schalungs
platte angeordnet ist bzw. sind. Auf diese Weise wird
gewährleistet, daß mindestens ein auf einer Seite der
Schlitze liegender Bereich der Schalungsplatte ausreichend
dünn und flexibel ist, damit das erforderliche Zusammen
drücken des Spaltes unter der Einwirkung des Betondruckes
problemlos möglich ist.
Sehr dünne Schlitze lassen sich nicht ohne weiteres in
die Schalungsplatten einbringen. In diesem Zusammenhang
empfiehlt sich ein Verfahren, bei welchem in die Schäum
form der Schalungsplatte ein oder mehrere Elemente einge
legt wird bzw. werden, das aus mehreren lose aufeinander
gelegten, rundum an den Kanten verbundenen Folien, Pappen,
Plattenstücken oder dergleichen besteht, und daß danach
die Schäumform unter Ausbildung der Schalungsplatte in
bekannter Weise ausgeschäumt wird. Die Funktion der lose
aufeinander gelegten und an den Kanten verbunden Folien,
Pappen, Plattenstücken oder dergleichen besteht darin,
zuverlässig für innere Flächen innerhalb der Schalungs
platte zu sorgen, die nicht miteinander verbunden sind
sondern gegeneinander beweglich bleiben, so daß sie unter
Reibung für die zur Dämpfung der Resonanz erforderliche
Energiedissipation sorgen können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Schale einer Schalung
für Betonwände nach einem ersten Ausführungsbei
spiel der Erfindung;
Fig. 2 ein Diagramm, in welchem die durch eine mit
Putz versehene Schalung erzielte Schalldämm-
Verbesserung D für verschiedene Ausführungs
formen in Abhängigkeit von der Frequenz f dar
gestellt ist;
Fig. 3 bis 7 Schnitte durch weitere Ausführungsbei
spiele erfindungsgemäßer Schalen.
Die in Fig. 1 dargestellte Schale einer Schalung umfaßt
eine Schalungsplatte 1, die in bekannter Weise aus einem
Kunststoffschaum, beispielsweise aus Polystyrolschaum,
hergestellt ist. An der zum auszugießenden Innenraum hin
zeigenden Fläche, in Fig. 1 an der nach unten zeigenden
Fläche, ist über die Schalungsplatte 1 eine Folie oder
eine dünne Platte 5, z. B. aus Hartschaum, gelegt. Zur
Fixierung der Folie oder Platte 5 an der Schalungsplatte
1 ist erstere an den Enden 8 hochgekantet und so auf die
Schalungsplatte 1 gesteckt.
Zwischen der Schalungsplatte 1 und der Folie oder dünnen
Platte 5 wird ein dünner Spalt 2 eingehalten. Die Dicke
dieses Spaltes 2 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel
so bemessen, daß spätestens beim Betonieren durch den
Druck des Betons die Folie oder dünne Platte 5 an die
Schalungsplatte 1 angedrückt wird.
Die Funktion der beschriebenen Schale ist wie folgt:
Wird die gesamte, aus Beton und im allgemeinen zwei
verputzten Schalen bestehende Wand zu Schwingungen ange
regt, so tritt zwischen den sich unterschiedlich bewegenden
Schalungsplatten 1 und der im Regelfall an dem Beton
anhaftenden Folie bzw. dünnen Platte 5 eine "trockene"
Reibung auf. Ist die Reibungskraft genügend groß, wird
die eingangs erwähnte, unerwünschte Resonanz völlig
unterdrückt.
Dies ist in dem Diagramm von Fig. 2 veranschaulicht.
Dort ist als Ordinate die Schalldämm-Verbesserung D dar
gestellt, welche die gesamte Wand durch eine mit Putz
versehene Schalung in Abhängigkeit von der Frequenz f
erfährt. Die Kurve a stellt das Verhalten einer Schalungs
platte ohne jede Zusatzmaßnahme dar. Wie zu erkennen,
tritt bei mittleren Frequenzen eine starke Verschlechte
rung der Dämmung der Betonwand auf (negative Werte der
Schalldämm-Verbesserung). Wird dagegen in Übereinstimmung
mit Fig. 1 eine Folie oder dünne Platte 5 zwischen
Schalungsplatte 1 und Beton angeordnet, ergeben sich die
Werte der Kurve b in Fig. 2. Eine Verschlechterung der
Schalldämmung D ist nicht mehr zu erkennen.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Schale von Fig. 1 wurde
im wesentlichen nur die unerwünschte Resonanz unterdrückt,
die in der Kurve a der Fig. 2 zu den negativen Werten
der Schalldämm-Verbesserung D geführt hat. Will man eine
weitere Verbesserung der Schalldämmung gegenüber einer
unverkleideten Betonwand erreichen, kann dies durch eine
Ausgestaltung der Schale erzielt werden, wie sie in
Fig. 3 dargestellt ist. Die hier gezeigte Schalungsplatte
101 enthält eine Vielzahl von größeren Lufthohlräumen 107,
welche sich in Richtung auf den Beton, in Fig. 3 also
nach unten, öffnen. An dieser Seite ist außerdem über
die Schalungsplatte 101 eine dünne Platte 105 gelegt und
durch seitliche Steckverbindungen 108 befestigt. Zwischen
der nach unten weisenden, der dünnen Platte 105 benach
barten Fläche der Schalungsplatte 101, soweit sie nicht
im Bereich der Lufthohlräume 7 liegt, und der dünnen Platte
105 ist wiederum ein dünner Luftspalt 102 vorgesehen,
der so bemessen ist, daß sich die Platte 105 beim Beto
nieren unter dem Druck des Betons gegen die Schalungs
platte 101 anlegen und es zu der oben geschilderten inneren
Reibung kommen kann.
Die Schalungsplatte 1 von Fig. 3 ist kassettenförmig
ausgebildet, damit ihre mechanische Steifigkeit 1 erhalten
bleibt. Hierzu kann zusätzlich das Raumgewicht des Scha
lenmaterials erhöht werden.
Die Funktion der in Fig. 3 dargestellten Schale ist
wie folgt:
Der Effekt der "inneren Reibung", welcher zwischen der
Schalungsplatte 101 und der dünnen Platte 105 im Bereich
des Spalts 102 (der in der fertigen Wand idealisiert die
Dicke 0 haben kann) wirkt, ist derselbe wie oben anhand der
Fig. 1 beschrieben: Diese innere Reibung unterdrückt
die Resonanz des schwingungsfähigen Systemes, welches
von der Schalungsplatte 101 und der auf dieser aufgebrach
ten Putzschale gebildet wird. Darüber hinaus wird durch
das zusätzliche Luftvolumen, welches in den Lufthohlräumen
101 enthalten ist, die Steifigkeit der "Feder" des schwin
gungsfähigen Systemes wesentlich verringert, was die
Resonanzfrequenz auf etwa 100 bis 200 Hz absenkt. Bei
höheren Frequenzen als dieser Resonanzfrequenz ergibt
sich so eine wesentliche weitere Verbesserung der Schall
dämmung D, was durch die Kurve c in Fig. 2 veranschaulicht
ist.
Das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel einer
Schale stimmt weitgehend mit demjenigen von Fig. 1
überein. Statt einer Folie ist hier jedoch eine dünne
Platte 205 aus Schaumstoff vorgesehen, welche mit wenigen
Zapfen 208, die in Vertiefungen der Schalungsplatte 201
eingeprägt sind, befestigt ist. Zwischen der nach unten
zeigenden Fläche der Schalungsplatte 201 und der dünnen
Platte 205 ist ein verhältnismäßig dünner Luftspalt 202
vorgesehen, der beim Betonieren so zusammengedrückt wird,
daß die benachbarten Flächen von Schalungsplatte 201 und
dünner Platte 205 in der oben geschilderten Weise anein
anderliegen und aneinanderreiben können.
Beim Ausführungsbeispiel der Schale, die in Fig. 5
dargestellt ist, ist in die Schalungsplatte 301 aus Kunst
stoffschaum mit einem Glühdraht oder dergleichen eine
Fuge 309 derart eingeschnitten, daß von der ursprünglich
einstückigen Schalungsplatte 301 an der dem Beton benach
barten Seite eine dünne Platte 305 als getrenntes Teil
entsteht. Damit die so gebildete (Rest-)Schalungsplatte
301 und die dünne Platte 305 beim Transport und der Ver
legung zusammenhalten, ist die Fuge 309 mit einer schwal
benschwanzähnlichen Form 310 versehen. Die Fuge 309 dient
im Sinne der obigen Ausführungen als "dünner Spalt" 302,
welcher beim Betonieren so weit zusammengedrückt wird,
daß benachbarte Flächen der (Rest-)Schalungsplatte 301
und der dünnen Platte 305 aneinander anliegen.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 5 läßt sich jedoch
auch so herstellen, daß die Schalungsplatte 301 und
die dünne Platte 305 als gesonderte Teile mit den ent
sprechenden schwalbenschwanzähnlichen Profilen 310 her
gestellt und dann von der Seite her ineinandergeschoben
werden.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel einer
Schale sind die bei fertiggestellter Gesamtwand aneinander
anliegenden und aneinander reibenden Flächen vollständig
ins Innere der Schalungsplatte 401 verlegt. Sie finden
sich an Schlitzen 402, die beim Schäumvorgang der Scha
lungsplatte 401 durch entsprechende Formelemente (Metall
bügel oder dergleichen) hergestellt werden. Die Schlitze
402 sind verhältnismäßig lang (z. B. 100 mm oder darüber)
und in der erforderlichen Weise dünn (z. B. 2 mm oder
darunter).
Da, wie erwähnt, die Schlitze 402 beim Betonieren so weit
zusammengedrückt werden sollten, daß die oberen und unteren
Begrenzungsflächen aneinander anliegen und so die erstrebte
Reibung eintritt, werden die Schlitze 402 verhältnis
mäßig nahe an einer Außenfläche der Schalungsplatte
401 angebracht. Damit die Formelemente für die Schlitze
402 genügend formstabil sind, können sie auch mit Verstei
fungsrippen ausgebildet werden.
Das Ausführungsbeispiel der Schale, welches in Fig.
7 dargestellt ist, ähnelt demjenigen von Fig. 6. Das
heißt, es umfaßt ebenfalls innerhalb der Schalungsplatte
501 mehrere verhältnismäßig lange und dünne Schlitze 502.
Diese sind der besseren zeichnerischen Darstellbarkeit
wegen in Fig. 7 dicker wiedergegeben, als es der tatsäch
lichen Ausführungsform entspricht. Diese Schlitze 502
wurden durch das Einlegen zweier dicht aufeinanderliegender
Pappen, Plattenstücken, Folien oder dergleichen (Bezugs
zeichen 511 und 512) in die Schäumform erreicht, die an
den Enden 513 (z. B. durch Kleben) verschlossen wurden.
Auf diese Weise lassen sich besonders dünne Schlitze 502,
auch unter 1 mm Dicke, herstellen.
Bei der obigen Beschreibung der verschiedenen Ausführungs
beispiele wurde jeweils davon ausgegangen, daß die gegen
überliegenden Flächen des Spaltes durch den Betondruck
in unmittelbare Anlage gelangen und es hierdurch bei
Schwingungen der Wand zu einer unmittelbaren körperlichen
Reibung zwischen diesen Flächen kommt. Eine ähnliche,
wenn auch etwas schwächere Wirkung kann jedoch auch dann
erzielt werden, wenn zwischen den gegenüberliegenden
Flächen des Spaltes auch nach dem Betonieren noch ein
kleiner Abstand verbleibt; im allgemeinen kommt maximal
ein Wert von etwa 2 mm in Frage. In diesem Falle ersetzt
die Luftreibung, die mit abnehmender Spaltbreite größer
wird, die unmittelbare körperliche Reibung.
Claims (13)
1. Aus Kunststoffschaum, insbesondere Polystyrolschaum,
bestehende Schale einer verlorenen Schalung zur Errich
tung von Betonwänden, welche einen mit Beton ausgießbaren
Innenraum begrenzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie mindestens einen mit seiner Haupterstreckungsrich
tung etwa parallel zu der an den ausgießbaren Innenraum an
grenzenden Fläche verlaufenden Spalt (2; 102; 202; 302;
402; 502) aufweist, dessen Dicke so gering ist, daß nach
dem Eingießen des Betons zwischen den gegenüberliegenden
Flächen des Spaltes (2; 102; 202; 302; 402; 502) eine
Luftreibung und/oder eine körperliche Reibung eintritt,
wobei letztere dadurch entsteht, daß die gegenüberliegenden
Flächen des Spaltes (2; 102; 202; 302; 402; 502) beim
Eingießen des Betons ganz oder teilweise aneinandergedrückt
werden.
2. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dicke des Spaltes (2; 102; 202; 302; 402; 502)
nach dem Eingießen des Betons kleiner als etwa 2 mm
ist.
3. Schale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spalt (2; 102; 202; 302) zwischen einer einen
Teil der Schale bildenden Schalungsplatte (1; 101; 201; 301)
aus Kunststoffschaum, insbesondere Polystyrolschaum, und
einer betonseitig lose vor der Schalungsplatte (1; 101;
201; 301) befestigten Folie oder dünnen Platte (5; 105;
205; 305) ausgebildet ist.
4. Schale nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die dünne Platte (105) aus Pappe besteht.
5. Schale nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die dünne Platte (205; 305) aus Kunststoffschaum,
insbesondere Polystyrolschaum, besteht.
6. Schale nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die dünne Folie oder Platte (5;
105; 205) an wenigen Punkten oder Linien (8; 108; 208)
an der Schalungsplatte (1; 101; 201) befestigt ist.
7. Schale nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die dünne Folie oder Platte (5; 105; 205) an wenigen
Punkten oder Linien (8; 108; 208) auf die Schalungsplatte
(1; 101; 201) aufgesteckt ist.
8. Schale nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die dünne Platte (305) durch formschlüssiges Abtrennen
von der Schalungsplatte (301) gewonnen ist, derart, daß
die abgetrennte dünne Platte (305) durch den Formschluß
(310) unverlierbar mit der Schalungsplatte (301) verbunden
ist.
9. Schale nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schalungsplatte (101) mit einer
Mehrzahl von Lufthohlräumen (107) versehen ist, die nach
der Betonseite hin offen sind.
10. Schale nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schalungsplatte (101) zum Beton hin als Kassetten
platte ausgebildet ist.
11. Schale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spalt (402; 502) durch ein oder mehrere
Schlitze gebildet ist, der bzw. die in eine aus Kunststoff
schaum, insbesondere Polystyrolschaum, bestehende Scha
lungsplatte (401; 501) eingeformt ist bzw. sind.
12. Schale nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der oder die Schlitze (402; 502) verhältnismäßig nahe
an der Außen- oder Betonseite der Schalungsplatte (401;
501) angeordnet ist bzw. sind.
13. Verfahren zur Herstellung einer Schalung nach Anspruch
11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schäum
form der Schalungsplatte (501) ein oder mehrere Elemente
(511, 512, 513) eingelegt wird bzw. werden, das aus
mehreren lose aufeinandergelegten, rundum an den Kanten
verbundenen Folien, Pappen, Plattenstücken oder dergleichen
besteht, und daß danach die Schäumform unter Ausbildung
der Schalungsplatte (501) in bekannter Weise ausgeschäumt
wird.
Priority Applications (3)
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| DE19607897A DE19607897B4 (de) | 1995-03-02 | 1996-03-01 | Aus Kunststoffschaum, insbesondere Polystyrolschaum, bestehende Schale einer verlorenen Schalung zur Errichtung von Betonwänden |
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Patent Citations (1)
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