DE19609572A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Demontage von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Demontage von KraftfahrzeugenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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- Y02W—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Demontage von
Kraftfahrzeugen, bei dem Verbindungsbereiche durchtrennt werden,
um Einzelteile von den Kraftfahrzeugen abzutrennen, und auf eine
Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens, mit einer
Schneideinrichtung zum Durchtrennen von Verbindungsbereichen der
Kraftfahrzeuge.
Die Demontage von Kraftfahrzeugen ist Voraussetzung, um die in
den Kraftfahrzeugen enthaltenen Rohstoffe wiederzugewinnen.
Dabei ist es nicht alleiniges Ziel, Rohstoffquellen zu nutzen,
sondern es gilt auch, durch die Wiederverwertung Müll zu
vermeiden.
Grundsätzliches Problem ist, daß die Demontage von Kraftfahr
zeugen bislang einen erheblichen manuellen Aufwand erfordert.
Die vorliegende Erfindung soll Maßnahmen aufzeigen, mit denen
die Demontage von Kraftfahrzeugen vereinfacht wird.
Als Verfahren der eingangs beschriebenen Art ist es bekannt,
Teile des Kraftfahrzeugs mit handgeführten Einrichtungen
abzuschweißen oder abzuflexen. Hierbei entstehen jedoch
scharfkantige Schnittbereiche, an denen sich das Personal bei
nachfolgenden manuellen Demontageschritten leicht verletzt.
Außerdem ist das Durchschweißen und Durchflexen nicht bei
Verbindungsbereichen aus allen bei Kraftfahrzeugen vorkommenden
Materialien geeignet. Schwierigkeiten treten insbesondere bei
entflammbaren Materialien auf. Außerdem besteht selbst beim
Durchschweißen oder Durchflexen von nicht entflammbaren Blechen
die Gefahr, daß benachbarte Materialien über ihren Entzündungs
punkt erhitzt werden und sich entzünden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
und eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art aufzuzeigen,
die problemlos bei den verschiedenen Materialien einsetzbar
sind, wie sie bei Kraftfahrzeugen vorkommen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren zur
Demontage von Kraftfahrzeugen gelöst, bei dem die Verbindungs
bereiche mit einem hochenergetischen Wasserstrahl durchtrennt
werden.
Das sogenannte Wasserstrahlschneiden ist an sich bekannt. Es
wird bislang jedoch ausschließlich für flächige Objekte und
Werkstücke wie Bleche und dergleichen eingesetzt. Außerdem
betreffen die aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren das
Wasserstrahlschneiden von relativ kleinen Werkstücken.
Bei der Demontage von Kraftfahrzeugen wird das Wasserstrahl
schneiden bei Objekten mit sehr großer Ausdehnung angewandt und
es treten erstmals relativ große Schnittiefen auf, die sich über
unterschiedlichste Materialien erstrecken.
Besondere Vorteile des Wasserstrahlschneidens bei der Demontage
von Kraftfahrzeugen sind, daß der hochenergetische Wasserstrahl
unterschiedlichste Materialien, so auch Verbundglasscheiben,
Dämmaterialien und dergleichen durchtrennt, daß mit dem
hochenergetischen Wasserstrahl ein gratfreier Schnitt erfolgen
kann und daß keine Entzündungsgefahr beim Durchtrennungsvorgang
gegeben ist. So können selbst Benzintanks, in denen sich
explosionsfähige Dämpfe befinden, mit dem Wasserstrahl von den
Kraftfahrzeugen abgetrennt werden. Das gleiche gilt für andere
Behälter, in denen sich entzündliche Stoffe befinden. Die
Gratfreiheit des mit dem Wasserstrahl geführten Schnitts
reduziert die Verletzungsgefahr für das Personal erheblich, daß
anschließend manuelle Demontagearbeiten an den Kraftfahrzeugen
durchführt oder die abgetrennten Einzelteile handhabt.
Beim Wasserstrahlschneiden ist für den hochenergetischen
Wasserstrahl in jedem Fall ein Energieabsorber vorzusehen. Dabei
kann es sich um eine Prallplatte aus Stahl handeln. Bei der
Erfindung ist jedoch bevorzugt, wenn der Energieabsorber ein
Wasserbecken ist. Zur Durchführung des Verfahrens sind die
Kraftfahrzeuge dann so zu verfahren und zu verschwenken, daß der
jeweils zu durchtrennende Verbindungsbereich über dem Wasser
becken angeordnet wird, bevor er mit dem von oben kommenden
Wasserstrahl durchtrennt wird. Das Wasserbecken als Energie
absorber ist insbesondere aus sicherheitstechnischen Aspekten
bevorzugt, weil eine weniger aufwendige Abschirmung des
hochenergetischen Wasserstrahls erforderlich ist, als bei einer
Prallplatte.
Vorzugsweise wird der jeweilige Verbindungsbereich horizontal
über dem Wasserbecken angeordnet, wobei der Wasserstrahl
vertikal ausgerichtet wird, so daß der Wasserstrahl senkrecht
auf den zu durchtrennenden Verbindungsbereich auftrifft und
anschließend senkrecht in das darunter befindliche Wasserbecken
eintritt.
In einer Fortentwicklung wird das neue Verfahren so durchge
führt, daß bei gleichen Typen von Kraftfahrzeugen bestimmte
Verbindungsbereiche in einer immer gleichen Reihenfolge
durchtrennt werden, um die Kraftfahrzeuge in ihre Einzelteile
zu zerlegen. Die Reihenfolge hängt dabei insbesondere von der
Zugänglichkeit der Einzelteile bei dem jeweiligen Typ ab.
Bei der Vorrichtung wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Schneideinrichtung zum Durchtrennen von
Verbindungsbereichen der Kraftfahrzeuge eine Druckwasserquelle,
einen Schneidkopf und einen Energieabsorber aufweist, wobei das
von der Druckwasserquelle kommende Wasser unter Ausbildung eines
hochenergetischen Wasserstrahls aus einer Düse in dem Schneid
kopf austritt und der Wasserstrahl hinter den zu durchtrennenden
Verbindungsbereichen auf den Energieabsorber auftrifft.
Vorzugsweise ist der Schneideinrichtung eine Manipulierein
richtung zum Verfahren und Verschwenken der Kraftfahrzeuge
zugeordnet. Eine solche Manipuliereinrichtung ist beispielsweise
in der DE-GM 94 10 029 beschrieben. Mit der bekannten Manipu
liereinrichtung sind die Kraftfahrzeuge um eine Längsachse und
eine vertikale Achse verschwenkbar sowie in allen Raumrichtungen
verfahrbar.
Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Energieabsorber
ein ortsfestes Wasserbecken ist, über dem die Düse des Schneid
kopfs vertikal nach unten ausgerichtet ist. Bei dieser Anordnung
kann zwar auch der Schneidkopf in gewissem Rahmen verfahren
werden, das Wasserbecken gibt jedoch Grenzen für die Verfahr
barkeit des Schneidkopfs vor. Nicht von dem Schneidkopf über
brückbare Wege müssen daher zwangsläufig von den Kraftfahrzeugen
mit Hilfe der Manipuliereinrichtung zurückgelegt werden.
Um über dem Wasserbecken verfahren zu werden, kann der Schneid
kopf an dem freien Ende eines Gelenkarm angeordnet sein. Der
Gelenkarm ermöglicht auch das Eintreten des vorteilhafterweise
kleinen Schneidkopfes in Hohlräume der Kraftfahrzeuge.
Zur Automatisierung der neuen Vorrichtung kann dieser eine
Steuerung für die Schneideinrichtung und die Manipulierein
richtung aufweisen, um die einzelnen Verbindungsbereiche bei
gleichen Typen von Kraftfahrzeugen in bestimmten, immer gleichen
Reihenfolge unter dem Schneidkopf auszurichten. Zusätzlich
können Greifarme vorgesehen, die die jeweils abgetrennten Teile
der Kraftfahrzeuge abgreifen und in Magazinen sortiert ablegen.
Die Erfindung wird im folgenden von Ausführungsbeispielen näher
erläutert und beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau der Schneideinrichtung der
neuen Vorrichtung,
Fig. 2 das Wasserstrahlschneiden bei dem neuen Verfahren und
Fig. 3 eine vollständige Anordnung zur Durchführung des neuen
Verfahrens mit der Schneideinrichtung gemäß Fig. 1.
Die in Fig. 1 skizzierte Schneideinrichtung 1 bis 3 weist eine
Druckwasserquelle 1, einen Schneidkopf 2 und einen Energie
absorber 3 auf. Der Energieabsorber 3 ist als mit Wasser 4
gefülltes Becken 5 ausgebildet. Die Druckwasserquelle 1 weist
eine hier nicht im einzelnen dargestellte Pumpe und einen hier
ebenfalls nicht im einzelnen dargestellten Druckspeicher auf.
Die Druckwasserquelle 1 steht über eine Druckwasserleitung 6 mit
dem Schneidkopf 2 in Verbindung. Die Druckwasserleitung 6 ist
als Gelenkarm 7 ausgebildet, der um verschiedene horizontale
Achsen 8 und vertikale Achsen 9 verschwenkbar ist, um den
Schneidkopf 2 zu verfahren. Die Druckwasserleitung 6 muß nicht
selbst den Gelenkarm 7 ausbilden, sondern kann auch im Inneren
oder an einem separaten Gelenkarm 7 geführt sein. Mit dem
Gelenkarm 7 ist der Schneidkopf 2 verfahrbar und insbesondere
auch in Hohlräume einführbar, wobei seine relativ geringen
äußeren Abmessungen von Vorteil sind.
Fig. 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau der Druckwasserleitung 6
und des Schneidkopfs 2 im Querschnitt. Das von der Druckwasser
quelle 1 kommende, Druckwasser 10 wird bis in den Schneidkopf 2
nur durch Bereiche mit weitem Querschnitt geführt. Aus dem
Schneidkopf tritt das Wasser 10 jedoch durch eine enge Düse 11
aus. Durch die Verengung des zunächst weiten Querschnitts auf
die enge Düse 11 wird das Druckwasser 10 extrem beschleunigt, so
daß es unterhalb des Schneidkopfs 2 einen hochenergetischen
Wasserstrahl 12 ausbildet. Mit diesem hochenergetischen Wasser
strahl 12 sind verschiedene Materialien problemlos und gratfrei
durchtrennbar, insbesondere auch Verbunde aus verschiedenen
Materialien. Ein solcher Verbund 13 bis 16 ist in Fig. 2
skizziert. Der Verbund wird außen durch ein Blech 13 und eine
Kunststoffabdeckung 14 begrenzt und weist im Inneren eine
geschäumte Füllung 15 auf, durch die Drähte 16 hindurchtreten.
Der hochenergetische Wasserstrahl 12 tritt durch den gesamten
Verbund 13 bis 16 insbesondere ohne die Gefahr einer Entzündung
auch feuergefährlicher Materialien durch. Selbst Benzintanks und
dergleichen können so gefahrlos von den Kraftfahrzeugen
abgetrennt werden.
Während in Fig. 1 nur der Grundaufbau der neuen Vorrichtung, d. h.
deren Schneideinrichtung 1 bis 3 dargestellt ist, zeigt Fig.
3 neben der Schneideinrichtung auch eine Manipuliereinrichtung
19 bis 23 für die Kraftfahrzeuge, von denen ein Kraftfahrzeug 17
exemplarisch dargestellt ist. Die Manipuliereinrichtung weist 2
konzentrisch zu einer gemeinsamen Schwenkachse 18 und hinter
einander angeordnete kreisbogenabschnittförmige Schwenkrahmen 19
auf, von denen in Fig. 3 jedoch nur der vordere erkennbar ist.
Innerhalb der Schwenkrahmen 19 ist das Kraftfahrzeug 17 auf
einem Halterahmen 20 befestigt, der seinerseits an dem freien
Enden 21 der Schwenkrahmen 19 lösbar gelagert ist. Mit einem
ersten Antrieb 22 sind die Schwenkrahmen 19 mit Kraftfahrzeug 17
um die horizontale Schwenkachse 18 verschwenkbar. Ein weitere
Antrieb 23 dient zum Verschwenken um eine vertikale Schwenkachse
24. Beide Antriebe 22 und 23 sind oberhalb der Schwenkrahmen 19
und des Kraftfahrzeugs 17 angeordnet, um den Zugang zu dem
Kraftfahrzeug 17 von der Seite her nicht zu behindern. Gelagert
sind die Antriebe 22 und 23 mit den Schwenkrahmen 19 an einem
hallenförmigen Gestell 25. Innerhalb des hallenförmigen Gestells
25 ist die gesamte Anordnung der Schwenkrahmen 19 auch in allen
drei Raumrichtungen verfahrbar. Diese Verfahrbarkeit wird ausge
nutzt, um einen Verbindungsbereich 26 des Kraftfahrzeugs 17 über
dem Wasserbecken 4, 5 und unter Schneidkopf 2 anzuordnen. Bei
einer anschließenden Relativverschiebung des Verbindungsbereichs
27 zu dem Schneidkopf 2 trennt der aus dem Schneidkopf 2 aus
tretende hochenergetische Wasserstrahl 12 den Verbindungsbereich
26 durch. Auf diese Weise können verschiedene Einzelteile von
dem Kraftfahrzeug abgetrennt werden. Dies ist hier am Beispiel
des Fahrzeugsdachs dargestellt. Das abgetrennte Fahrzeugdach
wird von einem Greifarm 27 mit einem endseitigen Elektromagneten
28 ergriffen und in einem hier nicht dargestellten Magazin
abgelegt. Vorteilhafterweise weisen die Schnittkanten, wie sie
nach dem Wasserstrahlschneiden mit dem hochenergetischen Wasser
strahl 12 vorliegen, keine Grate auf, so daß keine Verletzungs
gefahr bei der manuellen Innendemontage des Kraftfahrzeugs 17
nach dem Entfernen des Dachs besteht.
Bezugszeichenliste
1 Druckwasserquelle
2 Schneidkopf
3 Energieabsorber
4 Wasser
5 Becken
6 Druckwasserleitung
7 Gelenkarm
8 Achse
9 Achse
10 Druckwasser
11 Düse
12 Wasserstrahl
13 Blech
14 Kunststoffabdeckung
15 Füllung
16 Draht
17 Kraftfahrzeug
18 Schwenkachse
19 Schwenkrahmen
20 Halterahmen
21 freies Ende
22 Antrieb
23 Antrieb
24 Schwenkachse
25 Gestell
26 Verbindungsbereich
27 Greifarm
28 Elektromagnet.
2 Schneidkopf
3 Energieabsorber
4 Wasser
5 Becken
6 Druckwasserleitung
7 Gelenkarm
8 Achse
9 Achse
10 Druckwasser
11 Düse
12 Wasserstrahl
13 Blech
14 Kunststoffabdeckung
15 Füllung
16 Draht
17 Kraftfahrzeug
18 Schwenkachse
19 Schwenkrahmen
20 Halterahmen
21 freies Ende
22 Antrieb
23 Antrieb
24 Schwenkachse
25 Gestell
26 Verbindungsbereich
27 Greifarm
28 Elektromagnet.
Claims (10)
1. Verfahren zur Demontage von Kraftfahrzeugen, wobei
Verbindungsbereiche durchtrennt werden, um Einzelteile von den
Kraftfahrzeugen abzutrennen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsbereiche (26) mit einem hochenergetischen Wasser
strahl (12) durchtrennt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kraftfahrzeuge (17) so verfahren und verschwenkt werden, daß der
jeweilige Verbindungsbereich (26) über einem Wasserbecken (4, 5)
angeordnet wird, bevor er mit dem von oben kommenden
Wasserstrahl (12) durchtrennt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
jeweilige Verbindungsbereich (26) horizontal über dem Wasser
becken (4, 5) angeordnet wird und daß der Wasserstrahl (12)
vertikal ausgerichtet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei gleichen Typen von Kraftfahrzeugen (17)
bestimmte Verbindungsbereiche (26) in einer bestimmten, immer
gleichen Reihenfolge durchtrennt werden, um die Kraftfahrzeuge
(17) in ihre Einzelteile zu zerlegen.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, mit einer Schneideinrichtung zum Durchtrennen
von Verbindungsbereichen der Kraftfahrzeuge, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schneideinrichtung (1-3) eine Druckwasser
quelle (1), einen Schneidkopf (2) und einen Energieabsorber (3)
aufweist, wobei das von der Druckwasserquelle (1) kommende
Druckwasser (10) unter Ausbildung eines hochenergetischen
Wasserstrahls (12) aus einer Düse (11) in dem Schneidkopf (2)
austritt und der Wasserstrahl (12) hinter den zu durchtrennenden
Verbindungsbereichen (16) auf den Energieabsorber (3) auftrifft.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneideinrichtung (1-3) eine Manipuliereinrichtung (19-25)
zum Verfahren und Verschwenken der Kraftfahrzeuge (17) zuge
ordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Energieabsorber (3) ein Wasserbecken (4, 5) ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Düse (11) des Schneidkopfs (2) vertikal nach unten ausge
richtet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schneidkopf (2) an dem freien Ende eines
Gelenkarms (7) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder einem der Ansprüche 7 bis
9 rückbezogen auf Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Steuerung für die Schneideinrichtung (1-3) und die Manipulier
einrichtung (19-25) vorgesehen ist, um die einzelnen Verbin
dungsbereiche (16) bei gleichen Typen von Kraftfahrzeugen (17)
in einer bestimmten, immer gleichen Reihenfolge unter dem
Schneidkopf (2) auszurichten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996109572 DE19609572C2 (de) | 1996-03-12 | 1996-03-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Demontage von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996109572 DE19609572C2 (de) | 1996-03-12 | 1996-03-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Demontage von Kraftfahrzeugen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19609572A1 true DE19609572A1 (de) | 1997-09-18 |
| DE19609572C2 DE19609572C2 (de) | 2001-10-04 |
Family
ID=7787984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996109572 Expired - Fee Related DE19609572C2 (de) | 1996-03-12 | 1996-03-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Demontage von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19609572C2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19711512C1 (de) * | 1997-03-19 | 1998-10-15 | Foracon Maschinen Und Anlagenb | Wasserstrahlschneiden von Ausschnitten in Rohrwandungen |
| FR2882534A1 (fr) * | 2005-02-28 | 2006-09-01 | Philippe Crelier | Procede de decoupe simultanee de materiaux heterogenes et son dispositif de mise en oeuvre |
| FR2900849A1 (fr) * | 2006-05-12 | 2007-11-16 | Cb Invest Entpr Unipersonnelle | Reduction de produits volumineux en fin de vie, dans le but de les transporter. |
| CN110783428A (zh) * | 2019-10-25 | 2020-02-11 | 常州瑞赛环保科技有限公司 | 光伏组件的拆解方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4339148A1 (de) * | 1993-11-17 | 1995-05-18 | Viessmann Werke Kg | Anlage zum Zerlegen und sortenreinen Trennen von zu entsorgenden, im wesentlichen aus metallischen Hohlkörpern oder Hohlkörperteilen bestehenden Altgeräten |
-
1996
- 1996-03-12 DE DE1996109572 patent/DE19609572C2/de not_active Expired - Fee Related
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| CN110783428A (zh) * | 2019-10-25 | 2020-02-11 | 常州瑞赛环保科技有限公司 | 光伏组件的拆解方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19609572C2 (de) | 2001-10-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AMD ANLAGEN- UND MASCHINENBAU GMBH, 31061 ALFELD, |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |