DE196100C - - Google Patents

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DE196100C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/18Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using fluid
    • B60B9/20Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using fluid in rings concentric with wheel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLIGHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein federndes Rad, bei dem ein Luftreifen zwischen dem Laufkranz und der Felge angeordnet ist, deren innere Auflageflächen wellenförmig ausgebildet sind.
Gemäß der Erfindung ist zwischen je zwei wellenartigen Vorsprüngen des verschiebbaren Laufkranzes eine tiefe Nut. vorgesehen, in die der Luftreifen hineingepreßt wird, so daß
ίο ein zahnartiges Ineingrifftreten zwischen Felge und Luftschlauch stattfindet, wodurch ein Wandern des Luftschlauches auf dem verschiebbaren Laufkranz vermieden wird.
Auf der Zeichnung ist Fig. ι eine Seitenansieht eines Teiles des Rades im teilweisen Schnitt. Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Radfelge.
Mit der Radnabe sind in geeigneter Weise die kreisrunden Seitenplatten 1 und 2 verbunden, und zwischen diesen Platten wird ein Ring 3 befestigt, der konzentrisch zu der Radachse verläuft und der einen gewellten Umfang besitzt. Auf diesen Ring wird der Luftschlauch 5 gelegt. Wenn die Last des Wagens auf dem Luftschlauch ruht, wird dieser noch weiter in die Furchen des Ringes 3 eingedrückt.
Der Luftschlauch 5 wird, wie Fig. 2 zeigt, in bekannter Weise innerhalb der durch die Platten 1 und 2 gebildeten Aushöhlungen gehalten. Die beiden Platten werden durch röhrenförmige Stücke 6 von gleicher Länge auseinandergehalten, welche zwischen den Platten mittels Bolzen o. dgl. befestigt werden. Zwischen diesen Platten wird ein Laufkranz eingefügt, der eine innere gewellte Fläche besitzt und sich zwischen den parallel verlaufenden Platten auf dem Luftschlauche frei verschieben kann.
Der Laufkranz wird aus mit Flanschen ausgerüsteten Ringen 7 und 8 gebildet, die mit einem gewellten Ring 9, 10 verbunden sind. Der gewellte Ring ist derart gestaltet, daß zwischen je zwei wellenartigen Vorsprüngen 9 eine tiefe Nut 10 vorgesehen ist, in die sich der Luftreifen bei starker Belastung einpressen kann.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform besteht der gewellte Ring 9, 10 aus dünnem, federndem Metallblech. Zum Schütze des Luftreifens 5 wird zweckmäßig zwischen diesen und den gewellten Ring 9, 10 ein biegsames Band 14 eingefügt.
Zwischen die Ringe 7,8 ist ein Kranz 11, z. B. aus Holz, gelegt, über dem alsdann ein Ring 12 aus Eisen angeordnet ist. Die äußere Lauffläche des Laufkranzes kann aus einem Holzring oder einem Ringe aus elastischem Material 13 bestehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Federndes Rad mit einem Luftreifen zwischen dem Felgenkranz und dem Laufkranz, deren innere Auflageflächen wellenförmig ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei wellenartigen Vorsprüngen (9) des verschiebbaren Laufkranzes eine tiefe Nut (10) vorgesehen ist, in die der Luftreifen (5) hineingepreßt wird, zum Zweck, ein zahnartiges Ineingrifftreten zwischen Laufkranz und Luftschlauch zu erzielen und damit ein Wandern des Luftschlauches auf dem verschiebbaren Laufkranz zu vermeiden.
    Hierzu. 1 Blatt Zeichnungen.
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