DE19620036A1 - Herstellung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylatchlorid aus wäßriger Lösung - Google Patents

Herstellung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylatchlorid aus wäßriger Lösung

Info

Publication number
DE19620036A1
DE19620036A1 DE19620036A DE19620036A DE19620036A1 DE 19620036 A1 DE19620036 A1 DE 19620036A1 DE 19620036 A DE19620036 A DE 19620036A DE 19620036 A DE19620036 A DE 19620036A DE 19620036 A1 DE19620036 A1 DE 19620036A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tmac
acrylate
anhydrous
solution
methyl methacrylate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19620036A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19620036C2 (de
Inventor
Peter-Joseph Dr Arndt
Werner Dr Ude
Klaus Dr Gottmann
Thomas Kehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roehm GmbH Darmstadt
Original Assignee
Roehm GmbH Darmstadt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roehm GmbH Darmstadt filed Critical Roehm GmbH Darmstadt
Priority to DE19620036A priority Critical patent/DE19620036C2/de
Priority to GB9709383A priority patent/GB2313120B/en
Priority to JP9121358A priority patent/JPH1045691A/ja
Priority to US08/857,900 priority patent/US5849946A/en
Priority to FR9706035A priority patent/FR2748745B1/fr
Publication of DE19620036A1 publication Critical patent/DE19620036A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19620036C2 publication Critical patent/DE19620036C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C219/00Compounds containing amino and esterified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C219/02Compounds containing amino and esterified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having esterified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton
    • C07C219/04Compounds containing amino and esterified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having esterified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated
    • C07C219/08Compounds containing amino and esterified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having esterified hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton the carbon skeleton being acyclic and saturated having at least one of the hydroxy groups esterified by a carboxylic acid having the esterifying carboxyl group bound to an acyclic carbon atom of an acyclic unsaturated carbon skeleton
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C213/00Preparation of compounds containing amino and hydroxy, amino and etherified hydroxy or amino and esterified hydroxy groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C213/10Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylat-chlorid (TMAC) aus wäßriger Lösung.
Stand der Technik
TMAC hat eine Bedeutung als funktionelles Monomer für polymere Arzneimittelüberzüge, wo es als Comonomer mit Methylmethacrylat und Ethylacrylat verwendet wird (s. z. B. DE 16 17 751). Der Einsatz zur Polymerisation erfolgt in organischer Lösung, vorzugsweise in Methanol.
TMAC kann durch Quarternierung von 2-Dimethylaminoethylmethacrylat mit Methylchlorid in Gegenwart von Aceton erhalten werden (JP-A 75-43 393 (s. Chemical Abstracts 86 : 73373j). Nach Zugabe von Wasser und Toluol wird zunächst die Toluol-Phase abgetrennt. Toluol-Reste werden unter Vakuum entfernt. Man erhält eine wäßrige TMAC-Lösung.
US-PS 4 239 876 beschreibt die Herstellung von TMAC durch Quarternierung von Dimethylaminoethylmethacrylat mit Methylchlorid in Gegenwart von Acrylamid in Abwesenheit von Wasser. Das Verfahren ist geeignet, um Hydrolyse-Nebenreaktionen zu unterdrücken, die bei der Herstellung in Gegenwart von Wasser auftreten. Die erhaltene Schmelze kann zur Herstellung von Mischpolymeriaten des Acrylamids verwendet werden, die als Flockungsmittel dienen.
US-PS 4 517 380 beschreibt ein Verfahren zur Reinigung von Methacrylamidopropyltrimethylammoniumchlorid und verwandten Verbindungen, u. a. TMAC, mittels Dichlormethan-Extraktion. Durch die Extraktion können niedermolekulare Verunreinigungen, die aus dem zur Quarternierung eingesetzten Dimethylaminoethylmethacrylat eingeschleppt werden, entfernt werden. Das erhaltene TMAC kann zur Herstellung von Flockungsmitteln verwendet werden.
DE-A 2 537 378 beschreibt die Herstellung von TMAC zur Verwendung als Monomer für Flockungsmittel. Nach Quarternierung von Dimethylaminoethylmethacrylat in 75%-iger wäßriger Lösung mit Methylchlorid wird TMAC erhalten. In einem Waschschritt wird Benzol zugegeben und anschließend dekantiert. Reste des Benzols werden unter Vakuum abgetrennt. Das erhaltene TMAC wird mittels UV-Polymerisation weiterverarbeitet. Das Verfahren hat den Nachteil, daß das hoch toxische Benzol verwendet wird.
JP-A 77-57050 (Chemical Abstracts 90: 169291) beschreibt die Stabilisierung von wäßriger TMAC-Lösung durch Zusatz von Benzophenonen, wie z. B. 2,2′-Dihydroxy-4-methoxybenzophenon. JP-A 57049 (s. Chemical Abstracts 90 : 152828) beschreibt die Stabilisierung von wäßriger TMAC-Lösung mit Nitroseverbindungen, wie z. B. Nitroso-N- methylanilin in einer Konzentration von 200 ppm. JP-A 77-62193 (s. Chemical Abstracts 90 : 151610) beschreibt die Stabilisierung von wäßriger TMAC-Lösung mit Harnstoff- oder Thioverbindungen. Bei den genannten Verfahrensweisen bleibt das stabilisierte TMAC auch nach einmonatiger Lagerung polymerisatfrei und läßt sich anschließend unter Zusatz von Initiatoren polymerisieren.
Aufgabe und Lösung
Das Problem der Polymerisatbildung bei der Lagerung von wäßriger TMAC-Lösung ist durch den Zusatz von polymerisationsinhibierenden Stabilisatoren gelöst. Es besteht jedoch das weitere Problem, ein ausreichend reines, wasserfreies TMAC für die Copolymerisation mit Methylmethacrylat und Ethylacrylat bereitzustellen. In der Regel enthält TMAC auch immer polymeres TMAC als störende Verunreinigung bzw. unerwünschtes Nebenprodukt. Dieses polymere TMAC entsteht offensichtlich durch Selbstpolymerisation nach der Quarternierungsreaktion, während der Entfernung des Lösungsmittels Wasser und bei Lagerung von TMAC in fester Form. Bei der Weiterverarbeitung zu Flockungsmitteln stört diese Verunreinigung weniger als bei der Herstellung von polymeren Arzneimittelüberzügen, da hier höhere Qualitätsanforderungen gestellt sind.
Bisher ist es nicht gelungen ausreichend polymerisatfreies TMAC aus einer wäßrigen Lösung zu erhalten. Stets enthält das wasserfreie TMAC trotz Zusatz von Stabilisatoren auch einen geringen polymeren Anteil, der bei der Weiterverarbeitung zur Herstellung der erwähnten Arzneimittelpolymere leicht ausfällt und zu Produktionsschwierigkeiten führt. Die Ausfällungen können als klebrig bezeichnet werden und haften intensiv auf Oberflächen aller Art. So kommt es immer wieder zu einer Verstopfung der Filtrationsapparate. An den Kesselwänden der Reaktionsbehälter kommt es zur Bildung von kaum entfernbaren Niederschlägen und zu nicht akzeptablen Trübungen der gewünschten Polymerisate.
Der Polymerisationsneigung von TMAC kann durch den Zusatz von polymerisationshemmenden Stabilisatoren entgegengewirkt werden. Ein Zusatz sehr hoher Mengen von Stabilisatoren; die die unerwünschte Polymerisationsneigung während der Entfernung des Wassers inhibieren würden, ist jedoch unerwünscht, da er sich ungünstig bei der späteren Polymerisation auswirken kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, ein Herstellungsverfahren zur Überführung von wäßrig gelöstem TMAC aus der Quarternierungsreaktion in die wasserfreie Substanz bereitzustellen, bei der die Bildung von TMAC-Polymeren unterbleibt oder stark vermindert ist und möglichst auch während der Lagerung von festem TMAC nicht einsetzt bzw. fortschreitet. Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylat-chlorid (TMAC), dadurch gekennzeichnet, daß ausgehend von einer wäßrigen TMAC-Lösung die Verfahrensschritte
  • a) azeotropes Auskreisen mit einem Alkyl(meth)acrylat und
  • b) Filtration der resultierenden Suspension
ausgeführt werden.
Durch die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird überraschenderweise TMAC erhalten, das weitgehendst oder auch völlig polymerisatfrei ist. Auch während der Lagerung tritt keine feststellbare Polymerisatbildung auf. Es ist daher nicht mehr notwendig TMAC in wäßriger Lösung zu transportieren oder zu lagern. Die Notwendigkeit kühler Lagerung der wäßrigen Lösung oder des Zusatzes hoher Stabilisatormengen entfällt. Das so gewonnene, monomerenfeuchte oder auch getrocknete TMAC kann zur Copolymerisation mit Methylmethacrylat und Ethymethacrylat unmittelbar in Methanol aufgenommen werden. Die erwähnten technischen Probleme, Verstopfen der Filtrationsapparate, Belag an den Kesselwänden, treten praktisch nicht mehr auf.
Es wird vermutet, daß der technische Effekt der Erfindung darauf beruht, daß es aufgrund der schonenden Verfahrensbedingungen kaum zur Polymerisation des TMAC kommt. Falls sich doch in geringem Maße Polymere gebildet haben sollten, könnte es sich um TMAC/(Meth)acrylat- Polymere handeln, welche bei der Herstellung von polymeren Arzneimittelüberzügen durch radikalische Polymerisation von Ethylacrylat, Methylmethacrylat und TMAC praktisch nicht stören, da sie eine gewisse Löslichkeit in diesem Gemisch aufweisen.
Ausführung der Erfindung
Das erfindungsgemäße Verfahren geht von einer wäßrigen TMAC-Lösung aus, wie sie z. B. nach Quarternierung von Dimethylaminoethylmethacrylat mit Methylchlorid in Gegenwart von Wasser vorliegt. Diese kann z. B. 20-90 Gew.-% TMAC enthalten. In Handel erhältliche wäßrige TMAC-Lösungen enthalten meist polymerisationsinhibierende Stabilisatoren.
Der Verfahrensschritt a) "Azeotropes Auskreisen mit einem Alkyl(meth)acrylat" kann wie folgt ausgeführt werden. Ausgehend von der wäßrigen TMAC-Lösung gibt man zunächst ein Alkyl(meth)acrylat, günstigerweise in etwa ein- bis zweifacher Gewichtsmenge, hinzu, wodurch sich ein azeotropes Gemisch bildet. Bevorzugte Alkyl(meth)acrylate sind Methylmethacrylat oder Ethylacrylat. Ganz besonders bevorzugt ist Methylmethacrylat. Es ist günstig, einen polymerisationsinhibierenden Stabilisator, z. B. 4-Hydroxy-2,2,6,6- tetramethylpiperidinooxyl (Tempol) in geringen Mengen, z. B. 0,01-0,001 Gew.-%, zuzusetzen. Bei einem Druck von ca. 230 mbar kann unter zusätzlicher Luftzuführung zur Stabilisierung bei Temperaturen von ca. 40 -70°C das Wasser durch Kochen am Rückfluß über einen Wasserabscheider entfernt werden. Dieser Vorgang kann ca. 2-10 h dauern.
Es schließt sich der Verfahrensschritt b) "Filtration der resultierenden Suspension" an. Die erhaltene TMAC/Alkyl(meth)acrylat-Suspension wird nun zur Abtrennung des (Meth)acrylats filtriert. Der Filterkuchen kann günstigerweise nochmals durch Zugabe des Alkyl(meth)acrylats und erneute Filtration gewaschen werden. Hierbei können eventuell vorhandene niedermolekulare Verunreinigungen und auch der gegebenenfalls verwendete Stabilisator ausgetragen werden.
Wesentlich für das Ergebnis ist die Verwendung eines Alkyl(meth)acrylats, z. B. Methylmethacrylat. Man erhält ein monomerenfeuchtes TMAC mit einem (Meth)acrylat-Gehalt von z. B. 20- 50 Gew.-%. Dieses TMAC ist weitestgehend bzw. völlig polymerisatfrei, was z. B. dadurch überprüft werden kann, daß eine methanolische Lösung nach Zugabe von Ethylacrylat und Methylmethacrylat klar bleibt. Zur Weiterverarbeitung kann das monomerenfeuchte TMAC direkt in Methanol aufgenommen werden oder zunächst getrocknet und dann gelagert werden.
Falls eine Trocknung vorgesehen ist, so erfolgt diese bevorzugt unter schonenden Bedingungen. Hier ist es günstig, vor allem keine zu hohen Temperaturen einwirken zu lassen. Dies ist z. B. der Fall, wenn ca. 50°C nicht überschritten werden. Niedrigere Temperaturen, z. B. ca. 30°C werden bevorzugt. Der Trocknungsvorgang kann z. B. 1-8 Stunden dauern.
Das erhaltene feste TMAC ist wiederum weitestgehend polymerisatfrei, was sich dadurch zeigt, daß eine methanolische Lösung nach Zugabe von Ethylacrylat und Methylmethacrylat klar bleibt. Dieser Effekt bleibt auch nach längerer Lagerung erhalten. Die Festsubstanz kann in Methanol aufgenommen werden und zur Herstellung von Arzneimittelüberzügen verwendet werden. Anlagenverschmutzungen, Belagbildung in den Kesseln oder Trübungen des Polymerisats treten praktisch nicht mehr auf.
Beispiel
In einen 360 l Reaktionskessel mit 4 m Kolonne aus V4A-Stahl mit einem Durchmesser von 20 cm, gefüllt mit keramischen Raschigringen (20 × 20 mm) werden 94,3 kg Methylmethacrylat und 20 g 4-Hydroxy-2,2,6,6- tetramethylpiperidinooxyl (Tempol) vorgelegt. 66 kg einer 75%-igen wäßrigen TMAC-Lösung werden hinzugegeben, die mit ca. 600 ppm Hydrochinonmonomethylether stabilisiert ist.
Die Entwässerung erfolgt in ca. 4 h bei ca. 230 mbar unter Luftzufuhr von 100 l/h durch Kochen am Rückfluß über einen Wasserabscheider. Die Sumpftemperatur beträgt 52-62°C, die Kopftemperatur 48-52°C.
Die erhaltene TMAC/Methylmethacrylat-Suspension wird über einen Druckfilter, z. B. einen Filtertrockner, bei ca. 30°C filtriert und mit insgesamt 66 kg Methylmethacrylat gewaschen. Es erfolgt eine Trocknung für ca. 4 h bei 50 mbar und ca. 30°C. Eine Probe der getrockneten Substanz wird auf Polymerisatfreiheit und auf Lagerstabilität geprüft.
Die Polymerisatfreiheit wird geprüft, indem 2,5 g des Feststoffs in 2,5 g Methanol gelöst wurde. Anschließend werden 7 g Ethylacrylat und 13 g Methylmethacrylat zugegeben. Es entsteht eine klare Lösung (Bei Anwesenheit von polymerem TMAC tritt bei diesem Test eine Trübung auf).
Zur Überprüfung der Lagerstabilität wird ein Aliquot des Feststoffs für 7 Tage bei 50°C im Trockenschrank aufbewahrt. Anschließend wird der Test auf Polymerisatfreiheit wiederholt. Auch hier tritt keine Trübung auf.

Claims (5)

1. Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylat-chlorid (TMAC), dadurch gekennzeichnet, daß ausgehend von einer wäßrigen TMAC-Lösung die Verfahrensschritte
  • a) azeotropes Auskreisen mit einem Alkyl(meth)acrylat und
  • b) Filtration der resultierenden Suspension
ausgeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkyl(meth)acrylat Ethylacrylat oder Methylmethacrylat ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt a) unter Zugabe der ein- bis zweifachen Gewichtsmenge Methylmethacrylat zur 2-Trimethylammoniumethylmethacrylat-chlorid-Lösung ausgeführt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Verfahrensschritt b) eine Trocknung unter schonenden Bedingungen erfolgt.
DE19620036A 1996-05-17 1996-05-17 Gewinnung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylatchlorid aus wäßriger Lösung Expired - Fee Related DE19620036C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19620036A DE19620036C2 (de) 1996-05-17 1996-05-17 Gewinnung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylatchlorid aus wäßriger Lösung
GB9709383A GB2313120B (en) 1996-05-17 1997-05-08 Process for the preparation of anhydrous 2-(trimethylammonium)-ethyl methacrylate chloride
JP9121358A JPH1045691A (ja) 1996-05-17 1997-05-13 無水2−トリメチルアンモニウムエチルメタクリレート−クロリドの製法
US08/857,900 US5849946A (en) 1996-05-17 1997-05-16 Method of obtaining water-free 2-trimethylammoniumethyl methacrylate chloride (TMAC) from an aqueous solution
FR9706035A FR2748745B1 (fr) 1996-05-17 1997-05-16 Procede de fabrication de chlorure de (trimethylammoniumethyl)methacrylate (tmac)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19620036A DE19620036C2 (de) 1996-05-17 1996-05-17 Gewinnung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylatchlorid aus wäßriger Lösung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19620036A1 true DE19620036A1 (de) 1997-11-20
DE19620036C2 DE19620036C2 (de) 1998-03-12

Family

ID=7794646

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19620036A Expired - Fee Related DE19620036C2 (de) 1996-05-17 1996-05-17 Gewinnung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylatchlorid aus wäßriger Lösung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5849946A (de)
JP (1) JPH1045691A (de)
DE (1) DE19620036C2 (de)
FR (1) FR2748745B1 (de)
GB (1) GB2313120B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8707553B2 (en) * 2004-07-08 2014-04-29 International Business Machines Corporation Method and system for improving alignment precision of parts in MEMS
US9055701B2 (en) * 2013-03-13 2015-06-09 International Business Machines Corporation Method and system for improving alignment precision of parts in MEMS

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1127127A (en) * 1966-04-26 1968-09-11 Bp Chem Int Ltd Stabilization of acrylic acid
FR2282422A1 (fr) * 1974-08-23 1976-03-19 Rhone Poulenc Ind Procede de preparation de monomeres acryliques destines a la fabrication de floculants cationiques
JPS51118716A (en) * 1975-04-11 1976-10-18 Toagosei Chem Ind Co Ltd Process for purification of (meth)acryloyloxyethylammonium salts
JPS5248620A (en) * 1975-10-15 1977-04-18 Kyoritsu Yuki Kogyo Kenkyusho:Kk Purification process for acrylate, methacrylate or their quaternary sa lts
DE2732301C3 (de) * 1977-07-16 1980-12-11 Roehm Gmbh, 6100 Darmstadt Verfahren zur Herstellung von stabilisierten trägergebundenen Proteinen
DE3328350A1 (de) * 1983-08-05 1985-02-14 Röhm GmbH, 6100 Darmstadt Verfahren zur reinigung von methacrylamidopropyltrimethylammoniumchlorid und verwandten verbindungen
JPH0632768A (ja) * 1992-07-14 1994-02-08 Sumitomo Seika Chem Co Ltd 不飽和第4級アンモニウム塩の製法
US5525448A (en) * 1994-03-31 1996-06-11 Xerox Corporation Liquid developer compositions with quaternized polyamines

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Römpp Chemie Lexikon S.323 (1989) Bd.1 *

Also Published As

Publication number Publication date
GB2313120A (en) 1997-11-19
FR2748745A1 (fr) 1997-11-21
JPH1045691A (ja) 1998-02-17
US5849946A (en) 1998-12-15
FR2748745B1 (fr) 1998-10-16
DE19620036C2 (de) 1998-03-12
GB9709383D0 (en) 1997-07-02
GB2313120B (en) 1999-09-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE739279C (de) Verfahren zur Herstellung hochkondensierter Polyamide aus Aminosaeuren
DE2701760C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Papierleimungsmitteln
DE2417093B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Polypropylen-Formmassen
DE69501437T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Methylmethacrylat ohne Diacethyl
EP0621286B1 (de) Verfahren zur Silylierung von Kohlenhydraten und Verwendung der silylierten Kohlenhydrate
DE19620036C2 (de) Gewinnung von wasserfreiem 2-Trimethylammoniumethylmethacrylatchlorid aus wäßriger Lösung
DE60017375T2 (de) Verfahren zur herstellung eines diols
DE19649023A1 (de) Verfahren zur Entfernung von Restmengen an acidem Chlor in Carbonoyloxysilanen
DE3216635A1 (de) Verfahren zur herstellung eines celluloseestertraegers
CH406193A (de) Verfahren zur Herstellung von Thioestern
DE69412645T2 (de) Herstellung eines makromanomers
EP0371822B1 (de) Copolymere von 3-Methacryloyloxy-2-hydroxypropyltrimethylammoniumchloridmonomer und einem Vinylmonomer
DE1595263A1 (de) Herstellung von Polymeren
DE69630425T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Glycidylacrylat oder -methacrylat
DE2537378B2 (de) Verfahren zur herstellung von loesungen von quaternaeren (meth-)acrylsaeureaminoalkylesterchloriden
DE60302979T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Epsilon-Caprolactone
DE69001099T2 (de) Verfahren zum entfernen von mercaptanen.
DE69229644T2 (de) 6H-Dibenz(c,e)(1,2)oxaphosphorin-6-oxid Derivative zur Stabilisierung von 3,4-Epoxycyclohexylmethyl(meth)acrylat
EP0318822B1 (de) Verfahren zur Reinigung von Verunreinigungen enthaltendem N-Vinylcarbazolpolymeren
DE1091757B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten aus Vinylchlorid und Fumarsaeureestern
EP3063191B1 (de) Polymere enthaltend s-vinylthioalkanole
DE19711925B9 (de) Verfahren zur Reinigung von N-Vinylformamid
DE1568385B2 (de) Verfahren zur herstellung von alpha-methylencarbonsaeureestern aliphatischer hydroxysulfonsaeuren
EP1223159B1 (de) Herstellung unsymmetrischer (Meth)acrylatvernetzer
DE2522189C2 (de) Urethanprepolymermasse und Verfahren zu ihrer Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ROEHM GMBH & CO. KG, 64293 DARMSTADT, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ROEHM GMBH, 64293 DARMSTADT, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: EVONIK ROEHM GMBH, 64293 DARMSTADT, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee