DE19623081C1 - Kreisscheibenförmiges Schneidwerkzeug, insbesondere Kreissägeblatt, Scheibenfräser oder dergleichen - Google Patents
Kreisscheibenförmiges Schneidwerkzeug, insbesondere Kreissägeblatt, Scheibenfräser oder dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein kreisscheibenförmiges Schneidwerkzeug, insbeson
dere Kreissägeblatt, Scheibenfräser oder dergleichen, mit in Einschnitten
am Umfang des Schneidwerkzeugs festklemmbaren, auswechselbaren Hart
metall-Schneidplatten, und mit im Randbereich des Schneidwerkzeugs nahe
den Einschnitten vorgesehenen Ausnehmungen mit wenigstens einer
Nockenfläche, in die auswechselbare, wenigstens eine korrespondierende
Nockenfläche aufweisende, im wesentlichen runde Spreizeinsätze eingesetzt
sind.
Die WO 93/08945 A1 offenbart ein scheibenförmiges Fräswerkzeug, bei dem auf
dem Umfang verteilte Hartmetall-Schneidplatten mit Hilfe von Exzentern
festgeklemmt sind. Zu diesem Zweck werden durch zwei radial von außen in
die Trägerscheibe des Werkzeugs eintretende Schnittlinien streifenförmige
Zungen begrenzt, deren äußeres Ende in Tangentialrichtung gegen die Hart
metall-Schneidplatten drückt. Exzentrische Spreizeinsätze drücken im Mit
telbereich auf diese Zungen. Daraus ergibt sich, daß die Endbereiche der
Zungen, die mit den Schneideinsätzen zusammenwirken, federnd nachgiebig
sind. Die federnden Zungen tragen also zur Verstärkung des gesamten
Schwingungsverhaltens des Werkzeugs bei. Im Interesse einer hohen Stand
zeit und einer hohen Genauigkeit ist es jedoch notwendig, Schneidwerkzeuge
der vorliegenden Art besonders schwingungsarm auszubilden.
Ein anderes Schneidwerkzeug ist aus der DE 43 34 852 A1 bekannt. In die
ser Druckschrift werden verschiedene Einrichtungen zum Festlegen von
Schneideinsätzen in Einschnitten am Rand einer Trägerscheibe beschrieben.
Dabei werden die Schneideinsätze oder Schneidplatten bei allen dargestell
ten Ausführungsformen formschlüssig in den Einschnitten der Trägerscheibe
gehalten und durch zusätzliche Klemmeinrichtungen, insbesondere Klemm
schrauben mit konischem Schaft oder Kopf, spielfrei festgeklemmt.
Auf der anderen Seite gibt es verschiedene Vorschläge zur Verbesserung der Stabili
tät und des Schwingungsverhaltens von Kreissägeblättern und dergleichen
durch Erzeugung von Tangentialspannungen in den Blättern. Ein Beispiel für
diese Entwicklung ist in der DE 28 35 714 A1 wiedergegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mittel zur Festlegung der
Schneideinsätze oder Schneidplatten derart auszubilden, daß sie zugleich die
Stabilität des Schneidwerkzeugs verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Schneidwerkzeug der obigen
Art dadurch gelöst, daß die Ausnehmungen zur Aufnahme der Spreizeinsätze
zum Rand des Schneidwerkzeugs offen sind und vom Spanraum der zugehöri
gen Schneidplatte ausgehen, und daß die Spreizeinsätze auf der dem Span
raum zugewandten Seite einen Ausschnitt zur kontinuierlichen Einfügung in
die Randlinie des Spanraumes aufweisen.
Die Verspannung erfolgt erfindungsgemäß im
wesentlichen in Tangentialrichtung, so daß das benachbarte Material des
Schneidwerkzeugs in Richtung des Einschnitts der benachbarten Schneid
platte verformt wird und die Schneidplatte einspannt. Zugleich wird eine im
wesentlichen tangentiale Spannung erzeugt, die sich angesichts der üblichen
Verwendung einer Anzahl von Schneidplatten über den ganzen Umfang fort
setzt und das Laufverhalten des Kreissägeblattes wesentlich verbessert.
Bei einer relativ dichten Folge von Schneidplatten, denen jeweils ein mehr
oder weniger tief in das Innere der Kreisscheibe des Schneidwerkzeugs hin
ein eingezogener Spanraum vorausgeht, kann die Unterbringung der Spreiz
einsätze Probleme bereiten. Es ist jedoch erfindungsgemäß ohne weiteres
möglich, diese unmittelbar im Bereich des Spanraumes anzuordnen und ih
nen am Rand eine derartige Kontur zu verleihen, daß sie sich im wesentli
chen in den Linienverlauf der Spanraumwand einfügen. Bei ausreichend ge
nauer Herstellung der Ausnehmungen und der Spreizeinsätze läßt sich die
Winkelstellung der Spreizeinsätze in den gespannten Zustand so genau festle
gen, daß eine Abstimmung mit dem Randverlauf des Spanraumes ohne weite
res möglich ist.
Die Ausnehmungen für die Spreizeinsätze können auf ihrem Umfang zusätzli
che Einschnitte oder Erweiterungen aufweisen, die die Verformung des Ma
terials erleichtern.
Vorzugsweise besitzen die Spreizeinsätze auf ihrem äußeren Umfang und die
Ausnehmungen auf ihrem inneren Umfang eine korrespondierende Profilie
rung, die eine gegenseitige Festlegung in Axialrichtung des Schneidwerk
zeugs ermöglicht, also beispielsweise eine konkave und konvexe Profilierung
oder dergleichen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht auf ein erfindungsge
mäßes Schneidwerkzeug, bei dem nur zwei Schneid
platten mit zugehörigen Elementen im einzelnen dar
gestellt sind;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Teildarstellung zu Fig. 1;
Fig. 3 ist eine vergrößerte Draufsicht auf einen erfindungsge
mäßen Spreizeinsatz,
Fig. 4 ist eine perspektivische Darstellung eines Spreizein
satzes.
In Fig. 1 ist durch einen strichpunktierten Kreis 10 der Umfang eines Kreis
sägeblattes 12 angedeutet, das hier als Beispiel für kreisscheibenförmige
Schneidwerkzeuge stehen soll. Das Kreissägeblatt 12 weist in seinem Zen
trum eine Bohrung 14 für die Befestigung auf einer nicht dargestellten Welle
auf und zeigt um diese Bohrung 14 herum vier weitere Bohrungen
16, 18, 20, 22, die zur Aufnahme von nicht dargestellten Schrauben für die
Festlegung des Kreissägeblattes dienen. Um diese Anordnung aus den Boh
rungen 16, 18, 20, 22 herum befindet sich ein unregelmäßiger Kranz von wei
teren Bohrungen 24, in die nicht dargestellte Spreizeinsätze zur Erzeugung
einer tangentialen Spannung in dem Kreissägeblatt eingesetzt werden kön
nen. Auf die Möglichkeit, durch tangentiale Spannungen den Lauf und das
Schwingungsverhalten eines Kreissägeblattes positiv zu beeinflussen, wurde
eingangs bereits hingewiesen. Die Bohrungen 24 sind jeweils an zwei gegen
überliegenden Seiten ihres Randes mit nicht bezeichneten, verhältnismäßig
kleinen Ausbuchtungen versehen, die bei einigen Bohrungen in radiale Rich
tung, bei einigen in tangentiale Richtung gerichtet sind. Die nicht dargestell
ten Spreizeinsätze werden so eingesetzt, daß ihre Spreizrichtung im wesent
lichen senkrecht zur Verbindungslinie der beiden Ausbuchtungen verläuft.
Dadurch soll veranschaulicht werden, daß die jeweils verwendete Spannrich
tung beliebig gewählt werden kann. In der Regel wird die Spannrichtung jedoch
im wesentlichen tangential verlaufen.
Am rechten Rand des Kreissägeblattes 12 sind in Fig. 1 zwei Schneidplatten
26, 28 dargestellt.
Fig. 2 zeigt die Schneidplatte 28 in größerem Maßstab. Die Drehrichtung des
Kreissägeblattes 12 ist durch einen nicht bezeichneten Pfeil gekennzeichnet.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, besitzt die Schneidplatte 28 eine Schneidkante 30,
auf deren Rückseite ein Freiwinkel 32 gebildet wird. Auf der in Fig. 1 und 2
nach unten gerichteten Vorderseite der Schneidplatten 28 wird ein Span
raum 34 gebildet, der sich bogenförmig in das Innere des Kreissägeblattes 12
hineinzieht.
Die Schneidplatte 28 liegt in einem Einschnitt 36 am Rand des Kreissäge
blattes 12, der entlang zwei im wesentlichen radialen Rändern 38, 40 und am
Boden 42 des Einschnitts unmittelbar mit der Schneidplatte 28 in Berührung
steht. In den beiden Ecken am Übergang zwischen den im wesentlichen ra
dialen Rändern 38, 40 und dem Boden 42 des Einschnittes befinden sich
Ausbuchtungen 44, 46, die zur Aufnahme der Schneidplatte 28 nicht benötigt
werden, jedoch dazu beitragen, Verkantungen der Schneidplatte 28 in dem
Einschnitt 36 aufgrund geringfügiger Herstellungsungenauigkeiten zu vermei
den und im übrigen die Biegsamkeit der beiden Flächenteile auf beiden Sei
ten des Einschnittes 36, die hier mit Spannbacken 48, 50 bezeichnet werden
sollen, zu erhöhen.
Am Grunde des Spanraumes 34 tritt in das Material des Kreissägeblattes 12
eine im wesentlichen dreiviertelkreisförmige Ausnehmung 52 ein, in der
sich ein drehbarer Spreizeinsatz 54 befindet. Obgleich die Ausnehmung 52
und der Spreizeinsatz 54 in Fig. 1 und auch in Fig. 2 im wesentlichen als
kreisförmig erscheinen, bilden sie gemeinsam einem Spreizmechanismus,
der es gestattet, durch Verformung des Materials des Kreissägeblattes 12 die
Spannbacken 48 und 50 zur Einspannung der Schneidplatte 28 zusammenzu
drücken. Zu diesem Zweck ist sowohl die Ausnehmung 52 als auch der
Spreizeinsatz 54 leicht unrund. Vorzugsweise weist der Spreizeinsatz auf sei
nem Umfang eine oder mehrere Keilkreisflächen auf, und die Ausnehmung
52 besitzt an ihrem inneren Umfang entsprechende Keilflächen. Die beiden
Keilflächen sollten derart zueinander angeordnet sein, daß eine weitgehend
tangentiale, leicht nach außen gerichtete Spreizkraft auf das angrenzende
Material des Kreissägeblattes ausgeübt wird, durch die die Spannbacke 48
gegen die Schneidplatte 28 gedrückt wird. In der Zeichnung ist erkennbar,
daß der Spreizeinsatz 54 einen Innensechskant 56 zur Aufnahme eines nicht
dargestellten Werkzeugs zum Drehen des Spreizeinsatzes besitzt.
Auch in diesem Falle geht vom Rand der Ausnehmung 52 wenigstens eine
Ausbuchtung 58 aus, die gemäß Fig. 2 im wesentlichen die Form eines Halb
kreises besitzt, jedoch eine andere Form und eine wesentlich größere Tiefe
haben kann. Auch diese Ausbuchtung 58 dient der Erhöhung der Verformbar
keit des Materials des Kreissägeblattes beiderseits der Ausnehmung 52.
Da am äußeren Rand des Kreissägeblattes bei enger Bestückung mit Schneid
platten kaum zusätzlicher Platz zur Verfügung steht, ist es von Vorteil, daß
erfindungsgemäß der Spreizeinsatz 54 unmittelbar am Rand des bogenförmig
eingezogenen Spanraumes 34 angeordnet werden kann. Es ist sogar möglich,
wie Fig. 2 erkennen läßt, den trotz der Keilkreisflächen in seinem Gesamt
bild im wesentlichen runden Spreizeinsatz 54 auf der in den Spanraum 34
hineinreichenden Seite durch einen linsenförmigen Ausschnitt 60 zu beseiti
gen. Dies erfordert selbstverständlich eine nicht unerhebliche Genauigkeit
bei der Herstellung der Ausnehmung 52 und des Spreizeinsatzes 54, damit in
der gespannten Stellung jeweils die in Fig. 2 gezeigte Position des Spreizein
satzes 54 erreicht wird. Herstellungstechnisch ist dies jedoch ohne weiteres
möglich.
Fig. 3 zeigt einen Spreizeinsatz 54 in genauerer, vergrößerter Darstellung. Auf
dem Umfang dieses Spreizeinsatzes 54 sind drei feine Stufen 62, 64, 66 dar
gestellt, die jeweils das Ende von nicht bezeichneten Keilkreisflächen bilden,
in deren Bereich sich der Durchmesser des Spreizeinsatzes kontinuierlich
geringfügig vergrößert. Andere Lösungen zur Erzeugung der Spreizwirkung
sind möglich.
Fig. 4 zeigt einen Spreizeinsatz 54 in perspektivischer Darstellung. In diesem
Falle ist der Spreizeinsatz 54, ebenso wie in Fig. 1 und 2, mit einem linsen
förmigen Ausschnitt an dem dem Betrachter zugewandten Rand versehen. Im
übrigen ist in Fig. 4 gezeigt, daß der übrige umlaufende Rand 68 des Spreiz
einsatzes 54 V-förmig eingekerbt ist. Dementsprechend ist der Rand der
Ausnehmung 52, in die der Spreizeinsatz 54 eingesetzt wird, in nicht darge
stellter Weise im Querschnitt V-förmig-vorspringend ausgebildet. Auf diese
Weise wird der Spreizeinsatz 54 in Axialrichtung des Schneidwerkzeugs fest
gelegt.
Claims (4)
1. Kreisscheibenförmiges Schneidwerkzeug, insbesondere Kreissägeblatt,
Scheibenfräser oder dergleichen, mit in Einschnitten am Umfang des Schneidwerkzeugs
festklemmbaren, auswechselbaren Hartmetall-Schneidplatten (26, 28),
und mit im Randbereich des Schneidwerkzeugs (12) nahe den Einschnitten
(36) vorgesehenen Ausnehmungen (52) mit wenigstens einer Nockenfläche,
in die auswechselbare, wenigstens eine korrespondierende Nockenfläche auf
weisende, im wesentlichen runde Spreizeinsätze (54) eingesetzt sind, da
durch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (52) zur Aufnahme der
Spreizeinsätze (54) zum Rand des Schneidwerkzeugs (12) offen sind und
vom Spanraum (34) der zugehörigen Schneidplatte (28) ausgehen, und daß
die Spreizeinsätze (54) auf der dem Spanraum (34) zugewandten Seite einen
Ausschnitt (60) zur kontinuierlichen Einfügung in die Randlinie des Spanrau
mes aufweisen.
2. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vom
Rand der Einschnitte (36) Ausbuchtungen (44, 46) in das Material des
Schneidwerkzeugs (12) hinein ausgehen.
3. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
vom Rand der Ausnehmungen (52) Ausbuchtungen (58) ausgehen.
4. Schneidwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Ränder der Spreizeinsätze
(54) und der Ausnehmungen (52) eine Profilierung zur axialen Festlegung der
Spreizeinsätze im Schneidwerkzeug aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19623081A DE19623081C1 (de) | 1996-06-10 | 1996-06-10 | Kreisscheibenförmiges Schneidwerkzeug, insbesondere Kreissägeblatt, Scheibenfräser oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19623081A DE19623081C1 (de) | 1996-06-10 | 1996-06-10 | Kreisscheibenförmiges Schneidwerkzeug, insbesondere Kreissägeblatt, Scheibenfräser oder dergleichen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19623081C1 true DE19623081C1 (de) | 1998-01-02 |
Family
ID=7796513
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19623081A Expired - Fee Related DE19623081C1 (de) | 1996-06-10 | 1996-06-10 | Kreisscheibenförmiges Schneidwerkzeug, insbesondere Kreissägeblatt, Scheibenfräser oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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