DE1962760U - Kreissaegezahn fuer den gleichlaufeinsatz. - Google Patents

Kreissaegezahn fuer den gleichlaufeinsatz.

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DE1962760U
DE1962760U DE1967B0069686 DEB0069686U DE1962760U DE 1962760 U DE1962760 U DE 1962760U DE 1967B0069686 DE1967B0069686 DE 1967B0069686 DE B0069686 U DEB0069686 U DE B0069686U DE 1962760 U DE1962760 U DE 1962760U
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cutting
circular saw
saw tooth
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DE1967B0069686
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Erhard Baffy
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Description

Beschreibung
Gegenstand der Erfindung ist die Weiterentwicklung der Patentansprüche der Patentanmeldung, Aktenzeichen JEWBMJttSBBitBttSfe
J^l Ci Tfl·' ß* w Ck^ ^^ I^ X Ö^i *1ΐ JIDV) £\ J^*%^ ■- f-'^lS^ f^^^Ei 1I-I ^^r% CfTrti'l tSi*ϊ^ £lT^l^ T I T^ ^i £) Yi^^ ^w -j J?i^^|^^ iTC· /\ ■Jf*'fi' J^ 4I^ tf *i J\ ]/% ^i^ia
£&£§&φΒΚΒ3Μ£§ " hartmetallbestückter Kreissägesahn fiir den &leiehlaufeinsatz M und der_ hieraus folgenden Zusatzpatentanmeldung, Aktenzeichen ΊβΗΜΒΐββ|Β|Β|^Ι3* ^er gleichlautenden Gebrauchsmusterhilf sanmaldung, Aktenzeichen MtMMttfe/ fUeanStet über l|! Wendeachneidkörper fUr Saumlingszerspaner im Gleichlauf einsät ζ n und ihren Ergänzungen vom 11.12,1^66«
Der Stand der Technik und die Mangel der bisherigen Verfahren wurden in den oben genannten Beschreibungen dargelegt· Bei den vorgeschlagenen lösungen der Anmeldungen ergeben sich sich jedoch nach dem Stand ihrer fechnik Nachteile, die durch ^.en Gegenstand dieser Erfindung vermieden werden·
Bei der praktischen Verwirklichung der Vorschläge des Haupt- und Zusatzpatentes ist die Herstellung und die Haehsehärfung mit herkömmliehen Mitteln sehr schwierig und zum feil sehr begrenzt durchführbar, Ausserdem ist es beim Gegenstand der Erfindung des Hauptpatentes notwendig, die Uachschärfung nach federn Stumpfungsprozess vorzunehmen. Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gesetzt » diese laehteile zu vermeid©»· '
Sie besteht im wesentlichen darin, dass der Kreissägezahn aus einem zylindrischen Schneidröhrenkörper besteht» der durch ein Klemmsystem an seiner Mantelfläche lösbar befaatigt, durch ein Arretiersystem nacht - und zustellbar selbsttätig gesichert im flugkreis fixiert und spanbegrenzt ist.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel* ler zylindrische Schneidröhrenkörper 1 ist innen hohl ausgebildet» Ir erfüllt bei entsprechender Einlagerung die Ansprüche dear Hauptpatentes, die der einfachen Herstellung und der einfachen laehsehärfung vor allem dadureh, dass er separat ohne Schneidenträgerkörper von herkömmlichen Maschinen bearbeitet werden kann. Die Inmenaussparung erleichtert diese Aufgabe insofern, als hierdurch kein toter Schleifpunkt eintritt. Ein Elemmsystem 2 befestigt den zylindrischen Schneidröhrenkörper an seiner Mantelfläche lösbar· Eine Druckfeier 6 drückt den zylindrischen Schneidröhrenteörper gegen einen Arretie— rungsstift 4 t <3,©r seinerseits durch eine Druckfeder 5 und seine Arretierung 7 seine selbsttätige Fixierung bewerkstelligt. Sein Kopf ist so ausgebildet» dass er die Schneidenstirafläche durch das Pederdruokmoment der feder 6 nicht beschädigen kann. Durch die stirnseitige Arretierimg ist insbesondere die förderung der selbsttätigen Zustellung und fixierung des zylindrischen Schneidro'hrenkörpers trotz Längenverluste durch Hachschärfung zur flugkreisseite gewährleistet, denn die Druckfeder 6 sorgt für die selbsttätige Zustellung kompensierend« Ausserdem ist der Kopf des Arretierungsstiftes ohne Schwierigkeit so ausbildbar», dass er gleichzeiti die Bedingung einer einwandfreien Spanbegrenzung 3 gewährleistet. Der zylindrische Schneiröhrenkörper wird nun durch den Arretierungsmeohanismus vor der Befestigung ohne Schwierigkeiten so eindeutig fixiert, dass lediglich das Kleimasystem in funktion zu treten hat·
— 2' —
Der Arretierungsstift erfüllt gleichzeitig die Aufgabe; der Sicherung für-den lall, dass das Klemmsystem nicht befriedigend angezogen-sein sollte.
Liegt die.· Schnittebene nun beispielsweise; "nach Abb ο 2 in^ der Richtung von Punkt 9 nach 111, so würde für den EaIl Ee ine ic anderweitigen Schneidenilberlagerung die Stumpfung: des Schneidenteils von Punkt S über Punkt 9 bis Punkt Io während des Schnittprozesses erfolgen. -Die Schneidenteile von Punkt 1o über Punkt HTi bis Punkt. S bleiben so zunächst scharf -o Nach erfolgter Stumpfung. ist es nun möglich ohne vorzunehmende: Schärfung die letztgenannten Schneidenteile an der Schnittfuge 12 durch einfaches Lösen, Weiter-, drehen, und Befestigen' zram. Einsatz, zu bringen. Würde man beispielsweise nach' Stumpfung; des Schneidensegmentes, vom Punkt 9 bis Punkt. 1o eine ViertelkreisSchwenkung vornehmen, so käme das ■ Sehneidsegment. von Punkt To bis Punkt 11 an der Schnittfuge scharf zum Einsatz. .'..'. .
Ist die Schneide, nun auf die.se Art je nach Möglichkeit der praktischen Verhältnisse; durch mindest einmaliges: Weiterdrehen stumpf, s® wird der zylindrische Schneidröhrenkörper gewendet und die entgegengesetze, gleichfalls scharf geschliffene Seite zum Einsatz gebrachte Bei entsprechenden Stumpfungen kann nun diese Schneidenseite durch Weiterdrehen vollständig ausgenutzt w.erden9 ohne dass bis eux völligen Stumpfung ein einziger Schärfprozess vorgenommen werden muss»
Wurden die praktischen Verhältnisse es zulassen, dass beispielsweise'; eine dreimalige. Wendung pro Schneidseite -durch Weiterdrehen vorgenommen werden kann, so entsteht durch die'doppelseitige Benutzung der Vorteil der sechsfachen Einsparung des Nachschärf ens. und. für'den Fall der Auslegung einer gleichgrossen N.achschärfzone üblicher Schneidenlängen entstände der Vorteil einer zusätzlichen sechsfachen Verlängerung der Lebensdauer. Es sei darauf hingewiesen, dass bei dem Gegenstand der Erfindung die üblichen Schneidlängen bisher bekannter Kreissägeblätter ohne Schwierigkeiten mindest' weiterhin verdoppelt werden können,, Ferner sei gesagt, dass sich diese Vorteile ausserdena mit dem Verhältnis der Vorteile multiplizieren, die der Erfindung des Hauptpatentes zugrundeliegen«
Bei der beschriebenen Art der lösbaren Befestigung des im wesentlichen zylindrischen Schneidröhrenkörpers, und der Lösung, der damit verbundenen Aufgaben handelt es sich nur um eine praktische Möglichkeit der Lösung der gestelltem Gesamtaufgaben.
Zur Vermeidung von Schwinguhgsmomenten ist es erforderlich,., den Schneidenträgerkörper möglichst stabil zu halten. Bei der Erzeugung geringer Schnittiefen, wie zum Beispiel beim sogenannten Vorsitzen oder bei der Herstellung bestimmter Nuten wird deshalb vorgeschlagen, den zylindrischen Schneidröhrenkörper an seiner Mantelfläche, geschlossen aufzunehmenff. d. h. der Schneidenträgerköxper kann, hierbei, ohne Nachteile wesentlich stärker ausgebildet werden, als der Durchmesser des zylindrischen Schneidröhrenkörpers. Bei der Ausführung anderer Schnittoperationen, wie. Z0B. beim .sogenannten Eälzen oder Säumlingszerspanen sind dagegen die zjlindrischen Schneidröhrenkörper, <i&gg durch einen geringen seitlichen Überstand die: Planseite des SchneidenträgeiJkörpera einseitig oder· auch doppelseitig freischneidenä auzulegen. '
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Für einige Schnittoperationen, wie su 1. bei stark abrasiv wirkenden Materialien kann es notwendig sein, den Keilwinkel am spanbildenden Sohneidenteil so gross auszubilden, dass die materialbedingten Voraussetzungen werkstoff - und schneidenseitig im Spanprozess erfüllt werden, ohne die Voraussetzung der positiven Spanbildung zu gefahrd&n. Hierau wird vorgeschlagen, den zylindrischen Schneidröhrenkörper an seinen Stirnflächen von innen und Aussen mit entsprechenden Winkeln anzuschleifen und den schnitt guteerzeugenden Schneidenteil durch Anschleifen entsprechender Fasen freizulegen. Die Abb. 3 veranschaulicht diese Lösung«» Wäre es erforderlich, den spanbildenden Schneidenteil im Keilwinkel grosser als normal auszubilden, so wird der zylindrische SchneidröhrenkSrper durch einen entspre ohne den Innenwinkel 1 5 und durch einen entsprechenddn Aussenwinkel 16 derart angeschliffen, dass der Keilwinkel dem Erfordernissen entspricht. Der Schnittgäte erzeugende Schneiden· teil, liegt nunmehr auf dem Kreis 14. Br wird seitlich durch Anschliff der Ifasen 1 $ schnitteehniseh freigelegt·
Xm Hinblick auf die eingangs geschilderten lachteile soll schlieeslich erwähnt sein, dass das Umfangschneidensystem naeh Anspruch 5 des Zusatzpatentew gleichfalls durch den Gegenstand dieser Weiterentwicklung ersetzt werden kann»

Claims (6)

  1. VJUi ku> law
    Schutzanspriilche
    1ί .Kreis sage zahn, dadurch gekennzeichnet, dass er im. wesentlichen aus einem zylindrischen Schneidr'öhrenkörper besteht, : der an seinen beiden Stimkanten von innen mit gleichmässigem Schneidwinkel versehen ist, an seiner Mantelfläche von einem Klemmsystem kraftschlülssig; und lösbar befestigt ist, an der Stirnfläche des Schneidenflugkreises durch ein Arretierungselement : formschlüssig und im umfang eindeutig fixiert ist und.von einem im wesentlichen rundförmigen Schneidenträgerkörper aufgenommen : wird.
  2. 2. Kreissäge zahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der- zylindrische Schneidröhrenkörper' im Yerhältnis zu seiner ■ ι Lage im Schneidentieägerkörper an seinen beiden Stirnkanten von inner] einen gleichförmigen Keilwinkel besitzt, der dem äussersten Schneidenumf angspunkt- einen SpanmnkeX im positiven Bereich zuordnet. ' ■ , ,
  3. 3... Kreissägezahn nach Anspruch. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, \
    dass der.· zylindrische Schneidröhrenkörper an seiner· Hantel- ,
    fläche weitgehend von einer geschlitzten Bohrung, ausgenommen j ist und dass Schneidenteile- des zylindrischen Sehneidröhren-
    icörpers ejLn- o^ den Plan- j
    selten des Sc1mel^e^x^ge^&^^'eTs^f^~exBo^e'l'^[G.ii&' vorstehen." " :1;
  4. 4. Kreissägezahn nach Anspruch 1. bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierungselement am äasseren Teil ein Konterprofil besitzt, das den unteren am. Umfang befindlichem Schneidröhrenteil mindestens an einem Punkt der Mantelfläche und der Innenfläche des Schneidenkeils_schneidkantenbesehädigungsfrei berührt.
  5. 5. Kreissägezahn nach Anspruchi % bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass, hinter dem Arretierungselement und kxastx hinter dem zylindrischen -Schneidröhrenkörper in einer entsprechenden Ausnehmung eine Druckfeder angeordnet ist.
  6. 6. Kreissägezahn nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierungselement an der Umfangseite so ausgebildet ist, dass.'es gegenüber dem Schneidröhrenumfang etwa o,8 mm zurücksteht.
    p · die
    Hch eingsreiohtan Urtolossn ab. Dia reohfilehe Bedeutung- dar Abwelohuna M nl»h:
    ;.·-**.·!■£.;·.-;;:;& eingereichten Unieriagan bonden sich in den Amtsakten. Sie könnan JGdwzei? ohms
    *ί .-> i-a-fsüichon !niaresses cekihrenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fototeplon s1
    2 zu a-n übiiohen Preisen qsiiefert. Deutsches Patentamt, Gebrauehsmvi-. -i-
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