DE19628655C1 - Verfahren und Vorrichtung zur Gewährleistung von stetigen Übergängen beim Wechsel von Betriebsbereichen bei Brennkraftmaschinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Gewährleistung von stetigen Übergängen beim Wechsel von Betriebsbereichen bei BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß dem Ober
begriff des Patentanspruches 1 und eine Vorrichtung gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 11.
Beim Einsatz von Brennkraftmaschinen beispielsweise in Kraft
fahrzeugen kommt es vor, daß beim Übergang zwischen unter
schiedlichen Betriebsbereichen der Brennkraftmaschine ein
Ruckeln des Fahrzeugs auftritt, das vom Fahrer bestenfalls
als unangenehm in manchen Fällen aber auch als irritierend
empfunden wird. Verändert z. B. der Fahrer des Fahrzeugs das
Gaspedal im Grenzbereich zwischen dem Leerlauf und dem Teil
lastbereich nur ganz geringfügig, kann dies zu einem auch
mehrmaligen ungewollten Wechsel zwischen den beiden Bereichen
führen, was bei jedem Übergang mit einem entsprechenden Ruck
verbunden ist.
Aus der DE 41 08 734 A1 ist ein Verfahren und eine Anordnung
zur Dämpfung von Ruckelschwingungen eines Kraftfahrzeuges be
kannt. Der Motor des Kraftfahrzeugs ist mit einer Einrichtung
zur Steuerung der Kraftstoffmenge ausgerüstet und eine von
der Einrichtung erzeugte Stellgröße für die Kraftstoffmenge
wird über ein Filter geleitet, das an die für die Ruckel
schwingungen maßgeblichen Eigenschaften des Kraftfahrzeugs
angepaßt ist. Das Filter stellt dabei vorzugsweise ein allge
meines rationales Übertragungsglied zweiter Ordnung dar, bei
dem das Übertragungsglied einen Zähler und einen Nenner je
weils zweiten Grades aufweist mit je einem Dämpfungs- und je
einem Zeitkonstanten-Parameter, wobei die Parameter des Zäh
lers im wesentlichen denen des Nenners einer das Verhalten
des Motors und des Antriebsstranges beschreibenden Gleichung
entsprechen und die Parameter des Nenners größer als der ent
sprechende Parameter des Zählers sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrich
tung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine anzugeben, mit
tels dem bzw. mittels der der Fahrkomfort eines mit der
Brennkraftmaschine ausgestatteten Fahrzeuges erhöht wird.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens durch ein Ver
fahren mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Maßnahmen und
hinsichtlich der Vorrichtung durch eine Vorrichtung mit den
im Patentanspruch 11 angegebenen Merkmalen auf besonders vor
teilhafte Art und Weise gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß wird demzufolge ein Verfahren zur Regelung
einer Brennkraftmaschine vorgeschlagen, bei dem zwischen un
terschiedlichen Betriebsbereichen unterschieden wird. Bei dem
Verfahren werden Steuergrößen für die Brennkraftmaschine auf
der Grundlage von fortlaufend ermittelten Betriebsparametern
der Brennkraftmaschine bestimmt. Dabei wird bei Auftreten ei
nes Überganges zwischen zwei Bereichen des Betriebszustandes
mindestens eine Übergangsfunktion gebildet. Der Sollwert für
zumindest eine Steuergröße in einem Übergangsbereich zwischen
den Bereichen wird dabei unter Berücksichtigung der Über
gangsfunktion bestimmt.
Durch diese Maßnahmen kann ein weitgehend ruckfreies Fahrver
halten des mit der Brennkraftmaschine ausgestatteten Fahrzeu
ges gewährleistet werden. Die mit dem erfindungsgemäßen Ver
fahren gesteuerte Brennkraftmaschine arbeitet in den übrigen
Bereichen, die außerhalb der Übergangsbereiche liegen, nach
einem herkömmlichen Regelverfahren.
Gemäß Patentanspruch 9 sind bei dem erfindungsgemäßen Verfah
ren die Übergänge nach dem zu verlassenden und dem anzustre
benden Bereich zu unterscheiden. Dies bedeutet letztlich, daß
sie je nach dem, von welchem zu verlassenden Bereich in wel
chen angestrebten Bereich übergegangen wird, unterschiedliche
Übergänge zwischen den Sollwerten der Steuergrößen zu berück
sichtigen sind.
Dementsprechend ist nach der Art und Richtung eines Übergan
ges eine für diesen übergangspezifische Übergangsfunktion zu
bilden, wobei die einzelnen Übergangsfunktionen jeweils für
unterschiedliche Steuergrößen vorgesehen sind.
Dabei kann es beispielsweise beim Wechsel vom Schubbetrieb in
den Lastbetrieb vorteilhaft sein, für mehrere unterschiedli
che, ggf. gleichzeitig wirkende Steuergrößen Übergangsfunk
tionen bereitzustellen. Beim Übergang vom Lastbetrieb in den
Leerlaufbetrieb kann es dagegen möglich sein, ohne Über
gangsfunktion oder mit einer Geraden als Übergangsfunktion
ein ruckfreies Verhalten der Brennkraftmaschine zu erreichen.
Die Übergangsfunktion ist dabei derart zu bilden, daß sie ei
nen stetigen Übergang zwischen dem letzten Sollwert des zu
verlassenden Betriebsbereiches und dem ersten Sollwert des
anzustrebenden Betriebsbereiches ermöglicht. Vorteilhafter
weise ist dieser Übergang nicht nur stetig, sondern auch kon
tinuierlich, was den Fahrkomfort weiter erhöht.
Verlauf und Dauer der Übergangsfunktion werden vorteilhafter
Weise unter Berücksichtigung der ermittelten Betriebsparame
ter bestimmt. Dabei kann beispielsweise für unterschiedliche
Drehzahlen eine unterschiedliche Dauer der Übergangsfunktion
erforderlich sein, um einen gleichmäßigen Fahrkomfort über
alle Drehzahlbereiche zu ermöglichen. Ferner können als Be
triebsparameter auch die Ausgangssignale von Bedienungsele
menten herangezogen werden. Beispielsweise verfügen Automa
tikfahrzeuge über eine Wähltaste, mit der zwischen einer öko
nomischen und einer sportlichen Fahrweise des Fahrzeuges um
geschaltet werden kann. Hat der Fahrer des mit der Brenn
kraftmaschine ausgestatteten Fahrzeuges die Taste für das
ökonomische Fahrverhalten gewählt, kann die Dauer der Über
gangsfunktion länger gewählt werden, wohingegen bei einem ge
wählten sportlichen Fahrverhalten, die Dauer der Übergangs
funktion entsprechend kürzer zu wählen wäre.
Darüber hinaus kann die Übergangsfunktion auch durch einen
mathematischen Algorithmus oder durch parameterabhängig ge
speicherte und auslesbare Kenndaten bestimmt werden. Alterna
tiv hierzu kann die Übergangsfunktion mit Hilfe wissensba
sierter Systeme und Fuzzy-Logik bestimmt werden.
Als Betriebsparameter im oben genannten Sinne sind dabei bei
spielsweise die Motordrehzahl, die Außentemperatur oder die
Motortemperatur zu berücksichtigen. Selbstverständlich können
noch eine Vielzahl von anderen Betriebsparametern für die Be
stimmung der Übergangsfunktion herangezogen werden.
Zu den Steuergrößen gehören beispielsweise der Einspritzbe
ginnwinkel, die Einspritzmenge, die Unterscheidung zwischen
Mehrfach- und Einfacheinspritzung, der Einspritzdruck und der
Ladedruck. Je nach Typ der Brennkraftmaschine können aber
auch ganz andere Steuergrößen für das Verfahren von Bedeutung
sein.
Bei den Bereichen werden in vorliegender Anmeldung zunächst
nur Leerlauf, Lastbetrieb und Schubbetrieb unterschieden.
Selbstverständlich sind eine Vielzahl von anderen Betriebsbe
reichen bei Brennkraftmaschinen unterscheidbar, wie z. B.
Warmstart oder Kaltstart.
Wird dabei zwischen drei Bereichen unterschieden, sind sechs
verschiedene Übergänge zu berücksichtigen. Wird zwischen vier
Betriebsvorgängen unterschieden, sind zwölf Übergänge zu be
rücksichtigen, während bei einer Unterscheidung von fünf Be
triebsbereichen zwanzig Übergänge zu unterscheiden wären, so
daß letztlich bei Unterscheidung von n Betriebsbereichen n²-n
verschiedene Übergänge zu unterscheiden sind.
Desweiteren ist es von Vorteil, wenn zwar nicht die Bestim
mung der Steuergröße, aber dennoch die Weitergabe des Soll
wertes der Steuergröße an die Brennkraftmaschine verzögert
wird, da dann mehr Zeit bleibt, die Übergangsfunktion zu be
stimmen, ohne daß bereits erste Sollwerte an die Brennkraft
maschine abgegeben werden, die den Beginn eines Ruckes ein
leiten könnten.
Erfindungsgemäß ist darüber hinaus auch eine Vorrichtung zur
Regelung einer Brennkraftmaschine vorgesehen, bei der zwi
schen verschiedenen Betriebsbereichen unterschieden wird.
Diese Vorrichtung umfaßt eine Steuereinrichtung, die auf der
Grundlage von fortlaufend ermittelten Betriebsparametern
Steuergrößen für die Brennkraftmaschine bestimmt. Gemäß der
Erfindung weist die Vorrichtung eine Betriebsbereichs-Erken
nungseinrichtung zur Erkennung von Übergängen zwischen den
Betriebsbereichen auf, die beim Auftreten eines Überganges
zumindest eine Übergangsfunktion bestimmt. Unter Berücksich
tigung dieser Übergangsfunktion wird dann ein Sollwert für
zumindest eine Steuergröße bestimmt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei
spiels näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine Vorrichtung zur Regelung einer
Brennkraftmaschine.
Gemäß der Figur werden einer Brennkraftmaschine 1 Steuergrö
ßen S zugeführt und werden von einer Mehrzahl von an der
Brennkraftmaschine 1 angeordneten Aufnehmern Aufnehmersignale
A erzeugt.
Bei der Brennkraftmaschine 1 kann es sich um jedwede Brenn
kraftmaschine wie beispielsweise einen Dieselmotor oder einen
Ottomotor handeln.
Die Aufnehmersignale A werden einer Betriebsparameter-Erfas
sungseinrichtung 4 zugeführt, die die Aufnehmersignale A in
Istwertsignale umsetzt, die Betriebsparametern B entsprechen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden darüber hinaus
Wählsignale W berücksichtigt, die von Bedienungselementen 5
abgegeben werden. Die Bedienungselemente 5 umfassen Einrich
tungen wie ein Gaspedal und Schalteinrichtungen mittels denen
ein Fahrer beispielsweise zwischen unterschiedlichen Fahrver
halten wie einem ökologischen und einem sportlichen Fahrver
halten wählen kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt darüber hinaus eine
Betriebsbereich-Erkennungseinrichtung 3 (Zustandsautomat),
die unter Berücksichtigung der Betriebsparameter B und/oder
der Wählsignale W Sollwerte SW abgibt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist darüber hinaus noch
eine Steuereinrichtung 2 auf, der die Sollwerte SW und die
Betriebsparameter B zugeführt werden und die daraus die Steu
ergrößen SG und deren Werte bestimmt.
Während des Bestehens eines Betriebsbereiches werden dabei je
nach dem Betriebsbereich auf der Grundlage der Betriebspara
meter B die Sollwerte der Steuergrößen S anhand von herkömm
lichen Steueralgorithmen bestimmt.
Bei Auftreten eines Überganges zwischen zwei Betriebsberei
chen wird eine für den Übergang spezifische Übergangsfunktion
in der Betriebsbereichs-Erkennungseinrichtung bestimmt oder
ausgewählt und im Übergangsbereich die Sollwerte SW der
Steuergrößen SG anhand der Übergangsfunktion ermittelt.
Tritt bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein Übergang zwi
schen zwei Betriebsbereichen wie beispielsweise Leerlauf- und
Lastbetrieb auf, kann dies die Betriebsbereichs-Erkennungs
einrichtung 3 entweder anhand der Wählsignale W und/oder an
hand der Betriebsparameter B erkennen.
Bei Vorliegen eines Überganges werden dann die Sollwerte so
weit zur Erhöhung des Fahrkomforts erforderlich anhand der
Übergangsfunktion gesteuert. Sollwerte, deren Veränderung
sich bei dem aktuellen Übergang nicht auf den Fahrkomfort
auswirken, werden auch im Übergangsbereich nach einem her
kömmlichen Verfahren bestimmt. Welche Sollwerte im Übergangs
bereich anhand einer Übergangsfunktion zu bestimmen sind und
welche auch im Übergangsbereich anhand herkömmlicher Verfah
ren eingestellt werden, wird für jeden möglichen Übergang bei
Auslegung der Betriebsbereich-Erkennungseinrichtung der
Brennkraftmaschine festgelegt.
Claims (13)
1. Verfahren zur Steuerung einer Brennkraftmaschine (1)
- a) bei dem zwischen verschiedenen Bereichen des Betriebszu standes unterschieden wird, und
- b) bei dem Steuergrößen (SG) für die Brennkraftmaschine (1) auf der Grundlage von fortlaufend ermittelten Betriebs parametern (B) der Brennkraftmaschine (1) bestimmt werden,
dadurch gekennzeichnet,
- c) daß bei Auftreten eines Überganges zwischen zwei Bereichen mindestens eine Übergangsfunktion bestimmt wird, wobei die Übergangsfunktion von der Richtung des Überganges von dem jeweils zu verlassenden zu dem jeweils anzustrebenden Bereich abhängt und
- d) daß der Sollwert (SW) für mindestens eine Steuergröße (SG) im Übergangsbereich zwischen den Bereichen unter Berücksichtigung einer solchen Übergangsfunktion bestimmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übergangsfunktion derart gebildet wird, daß sie einen
stetigen Übergang zwischen dem letzten Sollwert des zu verlas
senden Bereiches und dem ersten Sollwerte des anzustrebenden
Bereiches ermöglicht.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß Verlauf und Dauer der Übergangsfunktion unter Berücksich
tigung der ermittelten Betriebsparameter (B) festgelegt
werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übergangsfunktion durch einen mathematischen Algorith
mus oder durch parameterabhängig abgespeicherte und aus lesbare
Kenndaten bestimmt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übergangsfunktion mit Hilfe wissensbasierter Systeme
und Fuzzy-Logik bestimmt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zu den Betriebsparametern (B) die Motordrehzahl, die
Außentemperatur und die Motortemperatur gehören.
7. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einspritzbeginnwinkel, die Einspritzmenge, die Unter
scheidung zwischen Mehrfach- und Einfacheinspritzung, der Ein
spritzdruck und der Ladedruck zu den Steuergrößen (SG)
gehören.
8. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bereiche Leerlauf, Last und Schub unterschieden wer
den.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils nach der Art des Überganges Übergangsfunktionen
für unterschiedliche Steuergrößen (SG) bestimmt werden.
10. Vorrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine (1), bei
der zwischen verschiedenen Bereichen des Betriebszustandes un
terschieden wird, mit
- a) einer Steuereinrichtung (2), die auf der Grundlage von fortlaufend ermittelten Betriebsparametern (B) der Brennkraftmaschine (1) Steuergrößen (SG) für die Brennkraftmaschine (1) bestimmt,
dadurch gekennzeichnet,
- b) daß eine Betriebsbereichs-Erkennungseinrichtung (3) zur Er kennung von Übergängen zwischen den Bereichen vorgesehen ist,
- c) daß die Betriebsbereichs-Erkennungseinrichtung (3) bei Auftreten eines Überganges zwischen zwei Bereichen zumindest eine von der Richtung des Überganges von dem jeweils zu verlassenden zu dem jeweils anzustrebenden Bereich abhängige Übergangsfunktion bestimmt und
- d) daß die Betriebsbereichs-Erkennungseinrichtung (3) den Sollwert (SW) für die zumindest eine Steuergröße (SG) im Übergangsbereich zwischen den Bereichen unter Berücksichtigung einer solchen Übergangsfunktion bestimmt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Bedienungselementen
(5), über die ein Führer eines mit der Brennkraftmaschine
ausgestatteten Fortbewegungsmittels ein gewünschtes
Motorverhalten einstellen kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996128655 DE19628655C1 (de) | 1996-07-16 | 1996-07-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Gewährleistung von stetigen Übergängen beim Wechsel von Betriebsbereichen bei Brennkraftmaschinen |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996128655 DE19628655C1 (de) | 1996-07-16 | 1996-07-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Gewährleistung von stetigen Übergängen beim Wechsel von Betriebsbereichen bei Brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19628655C1 true DE19628655C1 (de) | 1998-01-15 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996128655 Expired - Fee Related DE19628655C1 (de) | 1996-07-16 | 1996-07-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Gewährleistung von stetigen Übergängen beim Wechsel von Betriebsbereichen bei Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19628655C1 (de) |
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|---|---|---|---|
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