DE19629436A1 - Absaugdüse um flüssige oder staubförmige Rückständen von langgestreckten Bauteilen abzusaugen - Google Patents
Absaugdüse um flüssige oder staubförmige Rückständen von langgestreckten Bauteilen abzusaugenInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0042—Devices for removing chips
- B23Q11/006—Devices for removing chips by sucking and blowing simultaneously
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B5/00—Cleaning by methods involving the use of air flow or gas flow
- B08B5/02—Cleaning by the force of jets, e.g. blowing-out cavities
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- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B5/00—Cleaning by methods involving the use of air flow or gas flow
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Reinigen von lang
gestreckten Bauteilen in einer Kammer, in der vornehmlich Wellen
oder ähnliches angeblasen werden, um insbesondere Bearbeitungs
rückständen wie Kühlschneidmittel und daran anhaftende feste
Fremdkörper (z. B. Späne) zu entfernen.
Zum Reinigen von in der Fertigung bearbeiteten Werkstücken von
Bearbeitungsrückständen und -hilfsstoffen sind verschiedene Ver
fahren und Einrichtungen bekannt. Zwei große Gruppen umfassen
die Lösungsmittelreinigung bzw. die wäßrige Teilereinigung,
zusammen unter dem Begriff der Naßreinigung bekannt. In beiden
Fällen ist die Rückgewinnung und Wiederverwendung der wert
vollen Kühlschneidmittel (Öl oder Emulsion), und der daran an
haftenden und störenden Festkörper (z. B. Späne) welche mit den
Werkstücken in das Waschbad eingeschleppt werden, bislang nicht
oder nur unbefriedigend gelöst. Zudem bereitet die Entsorgung
Probleme. Heute verlangen Rationalisierungsbemühungen, der Um
weltschutz, hier besonders die Abwasserbehandlung, und die Hu
manisierung der Arbeitsplätze immer mehr Anstrengungen der pro
duzierenden Betriebe.
Das Gebiet der Reinigung ist so groß und vielfältig, daß auch
verschiedene Verfahren, Geräte und Einrichtungen zum Trocken
reinigen von Bauteilen und Werkstücken bekannt sind, beispiels
weise durch Abblasen, durch Abspritzen oder durch Absaugen
mittels eines Industriesaugers.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum
Absaugen (Reinigen) von in der Fertigung bearbeiteten länglichen
Werkstücken anzugeben, die eine Rückgewinnung der Bearbeitungs
hilfsstoffe (Kühlschneidmittel: Öle oder Emulsion) und die Ent
fernung der störenden Feststoffe (z. B. Späne) ermöglicht, die
Rationalisierungsvorteile bringt, und die hinsichtlich der zu
reinigenden Werkstücke und der Fertigungslinie vielseitig einsetz
bar ist.
Werden aber längliche Werkstücke mit Druckluft mittels Düsen ange
blasen, dann tritt die Erscheinung auf, daß sich besonders die
Kühlschneidmittel auf der der Blasdüse abgewandten Seite, Leeseite,
sammeln.
Auch wenn das Werkstück mechanisch gedreht wird, bleibt diese
Erscheinung bestehen, ohne daß es zu einem Abriß der Flüssigkeit
kommt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist mit den gekennzeichneten Merkmalen des
Anspruchs 1 angegeben. Sie besteht im wesentlichen darin, daß
- a) die Reinigungseinrichtung aus einer Bearbeitungseinheit BE mit einer Blas-Saug-Kammer und einer an diese mittels einer Saugleitung angeschlossenen Entsorgungseinheit EE besteht
- b) auf dem Gestell der Bearbeitungseinheit BE die Blas-Saug-Kammer 2 angeordnet ist, in der die Werkstückhalterung 3 und die Blasdüsen 4 und die der Erfindung zugrunde liegende Absaugdüse L bzw. L1 und L2 befindet, und
- c) in dem Gehäuse der getrennt von der Bearbeitungseinheit BE vor handenen Entsorgungseinheit EE die Vorrichtungen zum Absaugen Trennen und Aufnehmen der Fremdstoffe aus der Blas-Saug-Kammer 2 sowie eine Schallisolierung untergebracht sind.
Bei dem damit betriebenen Blas-Saug-Verfahren werden die Verunrei
nigungen durch einen Luftstoß aus einer oder mehreren unterein
ander (senkrecht) oder nebeneinander (waagerecht) angeordneter
Blasdüsen gegen die meist runde Form des Werkstückes auf der
Oberfläche nach hinten zur düsenabgewandten Seite, der Leeseite,
getrieben und durch die der Erfindung zugrundeliegende Ein
richtung abgerissen, mit dem Luftstrom verwirbelt und gleich
zeitig abgesaugt.
Die Prozeßzeit liegt je nach der Werkstückform im Bereich von 2
bis 30 sec. Der Bearbeitungshilfsstoff (Kühlschneidmittel: Öl oder
Emulsion) wird von den Werkstückspänen getrennt und dem Bearbei
tungskreislauf wieder zugeführt. Die verbleibende Fortluft wird
nach der Ölnebelabscheidung wieder dem Arbeitsraum zugeführt.
Der Energieeinsatz ist auf Grund der kurzen Einwirkzeit gering.
Geräuschprobleme bestehen auf Grund der Kapselung der Einrichtung
nicht.
Vorteilhafte Ausgestaltung der in der Bearbeitungseinrichtung ange
brachten Absaugdüse, sind in den Unteransprüchen angegeben. Es be
treffen die Ansprüche 1 die Anordnung der Düseneinrichtung in der
Form, daß eine Düsenreihe 4 die Blasluft durch zwei Leitbleche
L1 und L2, der Anspruch 2, daß die Blasluft durch ein Leitblech L1,
der Anspruch 3, daß die Blasluft wie im Anspruch 2 durch ein Leit
blech L1 geleitet, aber am Austritt mit einer zusätzlichen schrägge
stellte Düsenreihe 4a zum Zwecke des Abrißeffektes, der Anspruch 4,
daß eine Saugdüse L so dicht an der der Blasdüsen 4 abgewandten
Seite angebracht ist und das Werkstück weitgehend umfaßt, daß diese
Saugdüse den Strömungsabriß bewirken kann, der Anspruch 5, daß die
unter Anspruch 4 genannte Düse L (Schnüffeldüse) den Abriß bewirken
kann, ohne, daß ein Blasstrom mittels Blasdüsen vorhanden ist.
Dagegen ist die sonstige Ausgestaltung der Bearbeitungseinrichtung
bereits in der Patentanmeldung:
Rollennummer: 295 20 880 5
Hauptklasse: BO8B 5/02
Anmeldetag: 04. 09. 95 aus 195 32 567.1
Eintragungstag: 04. 07. 96
Name und Wohnsitz des Inhabers: Gross, Hans Hermann, Dipl.-Ing. 40699 Erkrath, DE
angegeben und die weitere Ausgestaltung der Entsorgungseinrichtung in einer getrennten Patentanmeldung vorgesehen ist.
Rollennummer: 295 20 880 5
Hauptklasse: BO8B 5/02
Anmeldetag: 04. 09. 95 aus 195 32 567.1
Eintragungstag: 04. 07. 96
Name und Wohnsitz des Inhabers: Gross, Hans Hermann, Dipl.-Ing. 40699 Erkrath, DE
angegeben und die weitere Ausgestaltung der Entsorgungseinrichtung in einer getrennten Patentanmeldung vorgesehen ist.
Die mit den erfindungsgemäßen Absaugdüse erzielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß sie einen weiteren Einsatz von zusätzlichen
quer angebrachten Düsen erübrigt, daß sie die zusätzliche Drehung
des Werkstückes oder der Düsen nicht unbedingt erfordert und damit
nicht nur Platz sondern weniger Blasluft benötigt und damit Energie
einspart.
Eine weitere Möglichkeit der Energieeinsparung besteht auch darin,
das Werkstück fest stehen zu lassen und mit einer oder mehrerer
Düsen und den fest daran montierten Leitblechen um das Werkstück
herum- oder längs an ihm vorbeizufahren.
Die übrigen Vorteile dieses Verfahrens sind bereits in der oben
angeführten Patentanmeldungen beschrieben.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung, eine Kammeranlage (mit
Einzelbeschickung) Fig. 1 und Fig. 2 und eine Durchlaufanlage Fig. 6
mit der Entsorgungseinheit EE, sind in den Zeichnungen dargestellt
und werden im folgenden näher beschrieben:
Es zeigen
Fig. 1 die Bearbeitungseinheit BE einer Kammeranlage samt dem
Anschluß der Saugleitung 6 zur Entsorgungseinheit EE,
Fig. 2 das Innere der Blas-Saug-Kammer in Draufsicht mit zwei zu
einer Düse geformten Leitblechen, die der Länge des jeweili
gen Werkstückes angepaßt auch mehrteilig ausgeführt sein
kann.
Fig. 3 das gleiche, jedoch mit einem Leitblech L1 und einer quer
zur austretenden Strömung angeordneten Düsenreihe 4a zum
Abreißen der Strömung, bei dem das Werkstück W steht oder
gedreht wird,
Fig. 4 das gleiche, jedoch mit einer oder auf der Länge des Werk
stückes verteilten mehreren Blasdüsen 4 und der Länge des
Werkstückes angepaßter Düse, die auch mehrteilig sein kann
und deren Absaugöffnung bzw. Öffnungen fest mit einem
Vakuumerzeuger V (Venturidüse oder elektrisch betriebe
nem Vakuumerzeuger) verbunden ist.
Die Blas-Saug-Kammer der Bearbeitungseinheit BE Fig. 1 und Fig. 2 werden durch den Sauganschluß 6 mit der Entsorgungs einheit EE verbunden und haben darum auch durch den dort installierten Vakuumerzeuger einen Unterdruck P-, so daß auch dieser Unterdruck zum Absaugen der Saugdüse L benutzt werden kann.
Die Blas-Saug-Kammer der Bearbeitungseinheit BE Fig. 1 und Fig. 2 werden durch den Sauganschluß 6 mit der Entsorgungs einheit EE verbunden und haben darum auch durch den dort installierten Vakuumerzeuger einen Unterdruck P-, so daß auch dieser Unterdruck zum Absaugen der Saugdüse L benutzt werden kann.
Fig. 5 das gleiche, nur als Schnüffeldüse L (ohne Blasdüsen),
Fig. 6 die gleiche Anordnung der Düsen 4 wie in Fig. 2, 3, 4 und 5,
jedoch in der Bearbeitungseinheit BE einer Durchlaufanlage.
Die Fig. 1 zeigt eine Blas-Saug-Kammer einer Bearbeitungseinheit
(BE), wie sie ausführlich in der oben genannten Patentanmeldung
beschrieben ist.
In einer Ansichtszeichnung ist hier ein rundes Werkstück W darge
stellt mit einem Leitblech L, das von einer Seite angeblasen wird.
In der zwischen Werkstück W und Leitblech L entstandenen Düse
werden durch die hohe Geschwindigkeit Kühlschneidmittel und Späne
oder andere Fremdkörper weggerissen.
Das Werkstück kann dabei gedreht werden oder stillstehen.
Pos. 3 (Fig. 1) stellt eine Halterung 3 für das Werkstück W bzw.
einen Drehtisch plus Halterung dar.
Fig. 2 zeigt das Innere der Blas-Saug-Kammer in Draufsicht
wobei W das Werkstück darstellt und L1 und L2 zwei Leitbleche.
Das Werkstück W kann in der Halterung drehbar oder feststehend
eingerichtet sein.
Konzentrisch sind mit L1 und L2 die zwei Leitbleche dargestellt,
die auf der der Blasdüse 4 abgewandten Seite zu einer Düse geformt
sind. Durch die Form der Leitbleche L1 und L2 zusammen mit dem Werk
stück bildet sich ebenfalls eine Düse, die in ihrer Wirkung den ge
wünschten Reinigungseffekt herbei führt.
Am Boden 2c der Blas-Saug-Kammer 2 ist die zur Entsorgungseinheit EE
führende Absaugleitung 6, z. B. ein Saugschlauch, angeschlossen.
Die Fig. 3 zeigt das gleiche, jedoch mit nur einem Leitblech L,
das weiter um das Werkstück herumgezogen ist und an der eine quer
angebrachte Düsenreihe 4a den Abreißvorgang unterstützt.
Die Fig. 4 zeigt eine der Länge des Werkstücks angepaßte Langfeld
düse L, die mit einem Vakuumerzeuger z. B. Venturidüse oder einem
elektrisch betriebenen Vakuumerzeuger verbunden ist und durch das
auf der Leeseite vorhandene Vakuum P- die Fremdstoffe und die
Kühlschneidflüssigkeit abreißt.
Der Unterdruck P- kann sowohl durch einen separat angeschlossenen
Vakuumzeuger V, wie auch durch den in der Blas-Saug-Kammer 2 vor
handene erzeugt werden.
Dabei kann das Werkstück zur Steigerung der Wirksamkeit auch noch
in Drehung versetzt werden.
Die Fig. 5 zeigt ebenfalls eine Langfelddüse L, jedoch ist an dem
oder den Absaugstutzen ein Vakuumerzeuger V, wie in Fig. 4 geschil
dert, angeschlossen, oder die Blas-Saug-Kammer 2 ist evakuiert und
der dortige Unterdruck, der über den Schlauch 6 in der Entsorgungs
einheit EE wirksam ist, wird zum Absaugen benutzt.
Dabei kann das Werkstück zur Steigerung der Wirksamkeit auch noch in
Drehung versetzt werden.
Die Fig. 6 zeigt eine nur wenige Zentimeter breite Blasdüsenanord
nung 4, die entsprechend der in Fig. 1 und 2 und 3 und 4 und 5 dar
gestellten Absaugeinrichtungen, die durch die Düse L oder durch die
Leitbleche L1 und L2 geformt werden.
Die dargestellte Ansicht zeigt eine horizontale Anordnung in einer
Durchlaufanlage.
In jedem Falle kann das Werkstück W durch eine Transporteinrichtung
10, z. B. eine Gliederkette oder ein Drahtgurtband an den Blas- (4)
und Saugdüsen, die durch die Düse 1 oder die Leitbleche L1 und L2
gebildet werden, vorbeitransortiert werden.
In gleicher Weise können aber auch die Blas- (4) und die Saugdüsen
wie in Fig. 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 dargestellt, durch pneu
matische, hydraulische oder elektrische Einrichtungen an einem steh
enden Werkstück W vorbeigeführt werden.
Bezugszeichenliste
BE Bearbeitungseinheit
EE Entsorgungseinheit
W Werkstück
V Vakuumerzeugung (z. B. Venturi oder Elektrosauger)
L Absaugdüse (Langfelddüse)
L1 Leitblech
L2 Leitblech
P+ Druckluft (Überdruck)
P- Unterdruck
1 Gestell der Bearbeitungseinheit BE
2 Blas-Saug-Kammer
3 Werkstückhalterung und Drehvorrichtung
4 Blasdüsen bzw. Blasdüsenstock
5 Druckluftzuleitung
6 Saugleitung zur Entsorgungseinheit EE
8 Kasten für die Steuerung der Einrichtung
9 Bearbeitungseinheit BE für eine Durchlaufanlage
10 Transportband
EE Entsorgungseinheit
W Werkstück
V Vakuumerzeugung (z. B. Venturi oder Elektrosauger)
L Absaugdüse (Langfelddüse)
L1 Leitblech
L2 Leitblech
P+ Druckluft (Überdruck)
P- Unterdruck
1 Gestell der Bearbeitungseinheit BE
2 Blas-Saug-Kammer
3 Werkstückhalterung und Drehvorrichtung
4 Blasdüsen bzw. Blasdüsenstock
5 Druckluftzuleitung
6 Saugleitung zur Entsorgungseinheit EE
8 Kasten für die Steuerung der Einrichtung
9 Bearbeitungseinheit BE für eine Durchlaufanlage
10 Transportband
Claims (7)
1. Einrichtung zum Reinigen von Werkstücken, insbesondere zur Ent
fernung von Bearbeitungsrückständen, Vermeidung von Abwasser
und Rückgewinnung von Kühlschneidmitteln, mit einer Kammer, in
der das Werkstück angeordnet und mit Druckluft in der Form, der
hier geschilderten Düsenanordnung angeblasen oder ohne Blasen mit
Druckluft nur abgesaugt (geschnüffelt) wird, dadurch gekenn
zeichnet,
- - daß die Reinigungseinrichtung aus einer Kammeranlage besteht (Fig. 2), die eine Werkstückaufnahme besitzt, die feststehend ist oder das Werkstück dreht, wobei um das Werkstück herum Leitbleche so angeordnet sind, daß eine Querschnittsverengung, eine Düse, zu einer höheren Strömungsgeschwindigkeit führt, die in der Lage ist, Kühlschneidmittelreste und Bearbeitungsrückstände von der Oberfläche abzureißen und fortzutragen,
- - unterstützt wird dieser Abreißvorgang außerdem durch die an den beiden Enden aufgebogenen Rundungen, die nochmal eine Düsen wirkung erzeugt.
2. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nur ein Leitblech soweit um das Werkstück herumgezogen ist,
(Fig. 1) daß auch eine Geschwindigkeitserhöhung durch die Quer
schnittsverengung entsteht.
3. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß am Austritt des Blasstrahles eine Düsenreihe quer angeord
net ist, die den Abreißvorgang noch unterstützt.
4. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine an eine Saugleitung angeschlossenen Saugdüse (Lang
felddüse L) soweit um das runde Werkstück W greift (Fig. 4),
daß es wieder eine düsenähnliche Verengung zwischen Werkstück
und Saugdüse erzeugt, so daß durch die entstandene Verengung und
die entstehende hohe Geschwindigkeit wieder Kühlschneidmittel
und Fremdkörper, wie z. B. Späne mitgerissen werden.
Die Saugleitung kann auch durch den Unterdruck (Evakuierung) der Blas-Saug-Kammer ersetzt werden.
Die Saugleitung kann auch durch den Unterdruck (Evakuierung) der Blas-Saug-Kammer ersetzt werden.
5. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß ohne Blasdüse und ohne Blasvorgang nur durch eine
weitgehend um das Werkstück herumgezogene Saugdüse (Schnüffel
düse) ausreicht, um eine hohe Geschwindigkeit zu erzeugen, die
den gewünschten Reinigungseffekte erzielt.
6. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß die in den Unteransprüchen geschilderten Düsen (Blas-
und Saugdüsen) auch in horizontaler Anordnung betrieben werden
können.
7. Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet,
daß das zu reinigende Werkstück sowohl durch eine Transport einrichtung an den Düsen (Saug- wie auch Blasdüsen) vorbei transportiert wird, wie auch,
daß die Düsen (Blas- wie auch Saugdüsen) mittels pneumatischer, hydraulischer oder elektrischer Vorrichtungen an dem Werk stück vorbeibewegt werden.
daß das zu reinigende Werkstück sowohl durch eine Transport einrichtung an den Düsen (Saug- wie auch Blasdüsen) vorbei transportiert wird, wie auch,
daß die Düsen (Blas- wie auch Saugdüsen) mittels pneumatischer, hydraulischer oder elektrischer Vorrichtungen an dem Werk stück vorbeibewegt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19629436A DE19629436A1 (de) | 1996-07-22 | 1996-07-22 | Absaugdüse um flüssige oder staubförmige Rückständen von langgestreckten Bauteilen abzusaugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19629436A DE19629436A1 (de) | 1996-07-22 | 1996-07-22 | Absaugdüse um flüssige oder staubförmige Rückständen von langgestreckten Bauteilen abzusaugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19629436A1 true DE19629436A1 (de) | 1998-01-29 |
Family
ID=7800439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19629436A Withdrawn DE19629436A1 (de) | 1996-07-22 | 1996-07-22 | Absaugdüse um flüssige oder staubförmige Rückständen von langgestreckten Bauteilen abzusaugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19629436A1 (de) |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1996
- 1996-07-22 DE DE19629436A patent/DE19629436A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ON | Later submitted papers | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| 8141 | Disposal/no request for examination |