DE19631992A1 - Vibrationsbär mit Steuervorrichtung - Google Patents
Vibrationsbär mit SteuervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vibrationsbär, vor
zugsweise einen mäklergeführten Vibrationsbär, zum
Eintreiben von Rammkörpern in den Untergrund sowie
zum Ziehen von Rammkörpern, mit einem Vibrator,
dessen Vibrationsamplitude während des Betriebes
verstellbar ist.
Um Rammkörper, beispielsweise die Elemente von
Spundwänden oder Pfähle in den Untergrund einzu
treiben, wird in der Regel ein Vibrationsbär ver
wendet, der den Körper in Schwingungen versetzt, so
daß er unter Kraftbeaufschlagung oder seinem Eigen
gewicht in den Boden dringt. In analoger Weise er
leichtern Vibrationsbären auch das Ziehen eines zy
lindrischen Körpers aus dem Untergrund. Sie beste
hen im allgemeinen aus einem Vibrator, einer Greif
vorrichtung, etwa einer Klemmzange, zur Fixierung
am Rammkörper sowie einem Führungselement, im ein
fachstem Fall ein Seil oder der Arm eines Baggers.
Bevorzugt ist jedoch ein Führungselement, welches
in einen Mäkler eingreift, entlang dem der Bär be
weglich und mit einer Spannkraft in Eintreibrich
tung beaufschlagbar ist.
Die Erzeugung der Vibrationen erfolgt im Stande der
Technik durch Unwuchtmassen, welche von einem An
trieb bewegt um eine oder mehrere Drehachsen rotie
ren. Eine in der Druckschrift EP 0 473 449 be
schriebene Vorrichtung gestattet mittels mehrerer,
auf einer Achse verstellbar angeordneter Massen die
Änderung des statischen Momentes bezüglich der
Drehachse und somit der Schwingungsamplitude. Dabei
ist die Amplitude des Vibrators auch während seines
Betriebes, also bei rotierenden Massen, veränder
bar.
Beim Betrieb eines Vibrationsbären besteht stets
die Gefahr, umliegende Gebäude durch Erschütterun
gen zu schädigen, insbesondere wenn Arbeiten in un
mittelbarer Nachbarschaft eines Bauwerkes erfolgen,
wie es in dicht bebauten Innenstädten häufig not
wendig ist, oder Gebäude in erhöhtem Maße erschüt
terungsempfindlich sind, z. B. denkmalgeschützte
Altbauten. Anhaltswerte für zulässige Schwingungs
amplituden sind in der Norm DIN 4150 angegeben.
Eine besonders starke Schwingungsanregung findet
statt, wenn die Frequenz des Vibrationsbärs im Be
reich der Eigenfrequenz des Erdbodens liegt, die
abhängig von den Bodenverhältnissen wenige Herz be
trägt. Schwingungsfrequenzen oberhalb von 50 bis
100 Herz führen dagegen lediglich bei sehr großer
Amplitude zu Schädigungen.
Als problematisch erweisen sich insbesondere die
Inbetriebnahme und der Auslauf des Vibrators, bei
denen auch niedrige Frequenzen durchfahren werden.
Üblicherweise öffnet der Führer des Vibrationsbärs
in diesem Falle die Spannvorrichtung für den Ramm
körper, so daß keine Schwingungsübertragung statt
findet, und ergreift ihn erst dann, wenn die Soll
frequenz erreicht ist. Neben der schwierigen Hand
habung des schwingenden Vibrationsbären erweist es
sich bei dieser Vorgehensweise als nachteilig, daß
niedrige Schwingungsfrequenzen mit der Gefahr der
Schädigung umliegender Gebäude auch auf andere,
nicht vorhersehbare Weise verursacht werden. Bei
spielsweise können Hindernisse im Untergrund, auf
welche der Rammkörper trifft, seine Schwingung
plötzlich abdämpfen. In diesem Fall verändert der
Führer des Vibrationsbären dessen Spannkraft sowie
die Frequenz des Vibrators, um Schäden zu vermei
den, was sich jedoch erst mit einer durch die Reak
tionszeit gegebenen Verzögerung auswirkt.
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Erfindung
zur Aufgabe gestellt, einen Vibrationsbär mit einer
Steuervorrichtung zu entwickeln, die seine Betäti
gung wesentlich erleichtert und Schäden an umlie
genden Gebäuden ausschließt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Vibrationsbär eine Steuervorrichtung auf
weist, die seine Vibrationsfrequenz mit einem Sen
sor erfaßt, die Steuervorrichtung die Amplitude des
Vibrators unterhalb einer Grenzfrequenz auf ihren
Minimalwert einstellt und die Steuervorrichtung die
Amplitude des Vibrators oberhalb der Grenzfrequenz
auf einen Einstellwert regelt.
Der vorgeschlagene Vibrationsbär ist mit einer
Steuervorrichtung versehen, die im allgemeinen
räumlich getrennt angeordnet ist und mit ihm über
elektrische oder optische. Leitungen oder drahtlos
in Verbindung steht. Mittels eines Sensors erfaßt
die Steuervorrichtung die Vibrationsfrequenz des
Bärs, die aufgrund der Dämpfung durch den Rammkör
per und den Untergrund erheblich von der Schwin
gungsfrequenz des Vibrators abweichen kann.
Weiterhin ist die Steuervorrichtung mit der Rege
leinheit für die Amplitude des Vibrators verbunden.
Bei den gebräuchlichen Bauformen mit verstellbaren,
rotierenden Unwuchtmassen verändert die Steuervor
richtung die statischen Momente bezüglich der Ach
sen des Vibrators. Ist die Schwingungsfrequenz des
Vibrationsbärs geringer als eine vorgegebene Grenz
frequenz, so minimiert die Steuervorrichtung die
Vibrationsamplitude, welche vorzugsweise auf den
Wert Null eingestellt wird. Wird die Grenzfrequenz
dagegen überschritten, regelt die Steuerungsvor
richtung die Amplitude des Vibrators auf einen vor
gegebenen Einstellwert. Dabei kann sowohl die maxi
male Amplitude eingestellt werden, damit das Ein
treiben des Rammkörpers mit größtmöglicher Ge
schwindigkeit erfolgt, als auch eine geringere Am
plitude, etwa um Schäden an Bauwerken in der Umge
bung zu vermeiden.
Die erfindungsgemäße Steuervorrichtung erleichtert
die Bedienung des Vibrationsbärs erheblich, wobei
sich insbesondere eine Fixierung des in Betrieb be
findlichen, schwingenden Vibrationsbären am Ramm
körper erübrigt. Weiterhin wird die Anlaufphase er
heblich verkürzt, da sie mit minimaler Amplitude
erfolgt und eine Energiedissipation durch Schwin
gungen entsprechend vermieden wird. Schäden in der
Umgebung werden nicht nur bei zu geringer Frequenz
in der An- und Auslaufphase ausgeschlossen, sondern
auch bei unvorhersehbaren Änderungen des Be
triebszustandes, die zu einem Frequenzabfall füh
ren. Entsprechend ist das Eintreiben der Rammkörper
auch bei inhomogenen Untergrundverhältnissen mit
maximaler Geschwindigkeit und Amplitude möglich.
Damit erhöht sich die Arbeitsgeschwindigkeit we
sentlich.
Die stärkste Dämpfung erfährt der Rammkörper im Un
tergrund, wenn er mit dessen Eigenfrequenz
schwingt. In diesem Fall wird ein erheblicher An
teil der Antriebsleistung des Vibrators in den Bo
den abgeleitet. Gleichzeitig ist die Schwingungsam
plitude des Untergrundes maximal, wodurch die Ge
fahr der Schädigung angrenzender Gebäude ansteigt.
Vorzugsweise liegt die Grenzfrequenz daher oberhalb
der Eigenfrequenz des Untergrundes.
Im praktischen Betrieb erweist es sich als unzweck
mäßig, wenn der Einstellwert der Amplitude im ge
samten Bereich zwischen der Grenzfrequenz und der
maximalen Frequenz des Vibrators konstant ist. Ins
besondere kann auf diese Weise ein instabiles Rege
lungsverhalten entstehen, wenn die plötzliche Am
plitudenzunahme bei Überschreitung der Grenzfre
quenz eine Schwingungsverlangsamung mit einer er
neuten Unterschreitung zur Folge hat. Daher wird in
einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vor
geschlagen, daß der Einstellwert der Amplitude
oberhalb der Grenzfrequenz frequenzabhängig ist. Im
einfachsten Fall kann der Amplitudenwert proportio
nal der Frequenz oder entsprechend einer nichtli
nearen Kennlinie vom Wert Null bei der Grenzfre
quenz auf einen Maximalwert bei einer höheren Fre
quenz zunehmen, die von der Maximalfrequenz des Vi
brators abweichen kann.
Alternativ oder zusätzlich kann der vorgegebene
Wert der Amplitude auch vom Betrag einer Frequen
zänderung bzw. der ersten oder höheren mathemati
schen Ableitungen der Frequenz abhängen. Damit läßt
sich erreichen, daß die Amplitude bei einer raschen
Frequenzänderung, etwa wenn der Rammkörper auf ein
Hindernis trifft, zur Vermeidung von Schäden
schnell verstellt wird. Dagegen führen geringfü
gige, speziell periodische Frequenzänderungen, die
für das Eintreiben des Rammkörpers ohne Bedeutung
sind, nicht zu Amplitudenanpassungen, sondern der
optimale Amplitudenwert wird beibehalten. Die tech
nische Realisierung der Amplitudenregelung kann in
diesen Fällen beispielsweise mit einem Proportio
nal-Integral-Differential-Regler oder einer pro
grammierbaren Steuerung, speziell unter Einbezie
hung von Elementen der Fuzzy-Logik, erfolgen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
erfaßt die Steuervorrichtung auch die Schwingungs
amplitude des Vibrationsbären sensorisch. Auf diese
Weise erhält sie eine wesentlich präzisere Rückmel
dung über dessen Bewegungszustand, da aufgrund fre
quenzabhängiger Dämpfungen, unterschiedlicher Ramm
körper und Bodenverhältnisse und auf den Vibrati
onsbär wirkender Spannkräfte keine Proportionalität
zu den Einstellwerten des Vibrators besteht. Insbe
sondere kann bei unzulässig großen Amplituden eine
sofortige Verringerung der Anregung zur Vermeidung
von Schäden erfolgen, so daß ein dauerhafter Be
trieb nahe der maximal zulässigen Amplitude möglich
ist. Neben oder zusätzlich zu einer unmittelbaren
Erfassung des Vibrationsweges ist denkbar, daß Sen
soren die Schwingungsgeschwindigkeit und/oder Be
schleunigung des Vibrationsbären erfassen.
Weiterhin erfaßt eine vorteilhafte Steuerungsvor
richtung die Bewegungsgeschwindigkeit des Vibrati
onsbären entlang seiner Führung, die der Eindring
geschwindigkeit des Rammkörpers in den Untergrund
bzw. seiner Ziehgeschwindigkeit entspricht. An
Stelle einer unmittelbaren Weg- oder Geschwindig
keitsmessung des Vibrationsbären ist auch eine in
direkte Erfassung möglich, beispielsweise mittels
der Drehzahl seines Antriebs oder der Durchfluß
menge eines hydraulischen Antriebs.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist es auf diese
Weise möglich, daß die Steuerungsvorrichtung die
Bewegungsgeschwindigkeit auf einen Maximalwert ein
stellt und damit den zum Eintreiben oder Ziehen ei
nes Rammkörpers notwendigen Zeitraum wesentlich
verkürzt. Vorzugsweise variiert die Steuerungsvor
richtung dazu die Bewegungsparameter des Vibrati
onsbären auf periodische Weise um ihre Einstell
werte, und übernimmt diejenigen Parameter, bei
denen die Bewegungsgeschwindigkeit maximal ist.
Speziell bietet sich die Variation der Amplitude
des Vibrators sowie der, vorzugsweise über einen
Mäkler, auf den Vibrationsbär wirkenden Spannkraft
an. Auch eine Veränderung der Vibrationsfrequenz
ist denkbar, wobei sich jedoch unter der Mehrzahl
der Betriebsbedingungen die maximale Eindringge
schwindigkeit bei maximaler Vibrationsfrequenz ein
stellt.
Schließlich sind Betriebs- und Bodenverhältnisse
möglich, bei denen keine optimale Einstellung durch
die Steuervorrichtung erfolgt. Um erfahrenen Be
dienpersonen in derartigen Fällen eine manuelle
Steuerung zu gestatten, sind die Automatik der
Steuervorrichtung vorzugsweise abstellbar und Am
plitude sowie Frequenz des Vibrators und/oder die
auf den Vibrationsbär wirkende Spannkraft frei ein
stellbar.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er
findung lassen sich dem nachfolgenden Beschrei
bungsteil entnehmen, in dem ein Ausführungsbeispiel
anhand einer Zeichnung näher erläutert ist. Sie
zeigt einen erfindungsgemäßen Vibrationsbär mit
Steuervorrichtung in schematischer Darstellung.
Der vorgeschlagene Vibrationsbär (1) besteht aus
einem Vibrator (2) sowie einer Spannzange (3), in
der sich ein Rammkörper (4) festlegen läßt, und ist
entlang eines Mäklers (5) beweglich. Infolge der
Schwingungen des Vibrators (2) läßt sich der Ramm
körper (4) mit geringem Kraftaufwand in der Unter
grund (6) eintreiben oder aus ihm herausziehen, wo
bei die Bewegung des Vibrationsbären (1) entlang
des Mäklers (5) unter dem Einfluß einer Spannkraft
möglich ist, die von einem hydraulischen Antrieb
(7) erzeugt wird. Zweckmäßig ist der Vibrationsbär
(1) mit dem Mäkler (5) sowie den zugehörigen Aggre
gaten auf einem Fahrzeug (8) befestigt.
Der Vibrationsbär (1) ist mit einer Steuervorrich
tung (9) versehen, die seinen Betriebszustand mit
tels Sensoren (10) erfaßt, welche über Leitungen
(11) oder drahtlos mit ihr verbunden sind. Die Sen
soren (10) erfassen insbesondere Schwingungsfre
quenz und -amplitude des Vibrationsbären (1) sowie
seine Bewegungsgeschwindigkeit entlang des Mäklers
(5). Weiterhin ist denkbar, die Beschleunigung des
Vibrationsbären (1), Betriebsparameter des Vibra
tors (2), etwa Öldruck und -temperatur, die Posi
tion des Vibrationsbären (1) auf dem Mäkler (5) so
wie seine Kraftbeaufschlagung durch den Antrieb (7)
oder beispielsweise den Geräuschpegel zu ermitteln.
Eine Eingabeeinheit (12) ermöglicht die Einstellung
und Änderung von Sollwerten.
Aus den Eingabewerten berechnet die Steuervorrich
tung (9) den jeweils optimalen Betriebszustand des
Vibrationsbären (1), bei dem Schäden an umliegenden
Gebäuden infolge von Erschütterungen ausgeschlossen
sind und die Eindringgeschwindigkeit des Rammkör
pers (4) in den Untergrund (6) maximal ist. Durch
Ansteuerung eines Stellgliedes (13) des Vibrators
(2) sind zu diesem Zweck dessen Schwingungsfrequenz
und -amplitude einstellbar; weiterhin steuert die
Steuervorrichtung (9) den Antrieb (7) an.
Im Ergebnis entsteht auf diese Weise ein Vibrati
onsbär, der Schäden in der Umgebung durch Erschüt
terung ausschließt, auf erheblich vereinfachte
Weise bedienbar ist und das Eintreiben und Ziehen
von Rammkörpern mit maximaler Geschwindigkeit ge
stattet.
Claims (9)
1. Vibrationsbär, vorzugsweise mäklergeführter Vi
brationsbär, zum Eintreiben von Rammkörpern in den
Untergrund sowie zum Ziehen von Rammkörpern, mit
einem Vibrator, dessen Vibrationsamplitude während
des Betriebes verstellbar ist, dadurch gekennzeich
net, daß
- - der Vibrationsbär (1) eine Steuervorrichtung (9) aufweist, die seine Vibrationsfrequenz mit einem Sensor (10) erfaßt,
- - die Steuervorrichtung (9) die Amplitude des Vi brators (2) unterhalb einer Grenzfrequenz auf ihren Minimalwert einstellt
- - und die Steuervorrichtung (9) die Amplitude des Vibrators (2) oberhalb der Grenzfrequenz auf einen Einstellwert regelt.
2. Vibrationsbär nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Grenzfrequenz größer als die Ei
genfrequenz des Untergrundes (6) ist.
3. Vibrationsbär nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einstellwert der Amplitude
oberhalb der Grenzfrequenz frequenzabhängig ist.
4. Vibrationsbär nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstell
wert der Amplitude oberhalb der Grenzfrequenz von
der Größe von Änderungen der erfaßten Vibrations
frequenz abhängt.
5. Vibrationsbär nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervor
richtung (9) die Amplitude des Vibrationsbärs (1)
mit einem Sensor (10) erfaßt.
6. Vibrationsbär nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrati
onsbär (1) unter dem Einfluß einer Spannkraft ent
lang einer Führung beweglich ist.
7. Vibrationsbär nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervor
richtung (9) die Bewegungsgeschwindigkeit des Vi
brationsbärs (1) entlang seiner Führung erfaßt.
8. Vibrationsbär nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuervorrichtung (9) die Fre
quenz und/oder Amplitude und/oder Spannkraft des
Vibrationsbärs (1) periodisch variiert und entspre
chend des dabei auftretenden Maximalwertes der Be
wegungsgeschwindigkeit entlang seiner Führung ein
stellt.
9. Vibrationsbär nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungs
automatik der Steuerungsvorrichtung (9) abstellbar
ist sowie Amplitude und Frequenz des Vibrators (2)
und/oder die Spannkraft des Vibrationsbärs (1) ma
nuell einstellbar sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996131992 DE19631992B4 (de) | 1996-08-08 | 1996-08-08 | Vibrationsbär mit Steuervorrichtung |
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Publications (2)
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| DE19631992A1 true DE19631992A1 (de) | 1998-02-19 |
| DE19631992B4 DE19631992B4 (de) | 2007-01-18 |
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