DE19632592C2 - Schaltleiste mit einem bei einer Krafteinleitung auf seine Außenseite elastisch nachgiebigen Hohlprofil - Google Patents

Schaltleiste mit einem bei einer Krafteinleitung auf seine Außenseite elastisch nachgiebigen Hohlprofil

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltleiste mit einem bei einer Krafteinleitung auf seine Außenseite elastisch nachgiebigen Hohlprofil mit einer sich über seine ge­ samte Länge erstreckenden, elastisch komprimierbaren Hohlkammer, die zwei einander in Richtung der Kraft­ einleitung gegenüberliegende, elektrisch leitfähige und bei einer Kompression der Hohlkammer miteinander kontaktierbare Kontaktwandungen aufweist, sowie mit einem an einem offenen Stirnende axial in die Hohlkam­ mer hineinragenden Anschlußbauteil zur Verbindung mit elektrischen Leitungen, das in die Kontaktwandun­ gen einsteckbare, elektrisch leitfähige Kontaktdorne aufweist.
Eine solche Schaltleiste ist aus der DE 43 29 535 A1 bekannt. Die Schaltleiste ist als Einklemmschutz für elektrisch betätigte Seitenscheiben oder Schiebedächer an Kraftfahrzeugen vorgesehen und weist ein Elasto­ merhohlprofil auf, in dem eine sich über die gesamte Länge des Elastomerhohlprofils erstreckende Hohl­ kammer vorgesehen ist. Eine obere und eine untere Wandung der Hohlkammer sind aus einem elektrisch leitfähigen Elastomermaterial hergestellt. Beide Wan­ dungen werden über ihre gesamte Länge von jeweils einer kreisrunden Drahtlitze durchsetzt. An einem Stirnende ist an das Elastomerhohlprofil ein Anschluß­ bauteil angesetzt, das die Verbindung der Drahtlitzen zu den entsprechenden elektrischen Leitungen herstellt. Dazu weist das blockförmige Anschlußbauteil zwei Kontaktdorne auf, die in der Flucht der Drahtlitzen von dem Anschlußbauteil abragen und axial in die gegen­ überliegenden Drahtlitzen einsteckbar sind. Dadurch werden die Drahtlitzen und damit auch die korrespon­ dierenden Wandungen der Hohlkammer elektrisch an den jeweiligen Stromkreis angeschlossen. Um bei einer Krafteinleitung auf das Elastomerhohlprofil etwa auf Höhe der Kontaktdorne und bei einem daraus resultie­ renden Zusammenpressen der Wandungen des Hohl­ profiles ein Umbiegen oder Abbrechen der Kontaktdor­ ne zu vermeiden, weist das Anschlußbauteil zusätzlich einen Isolierfortsatz auf, der an die Innenkontur der Hohlkammer angepaßt ist und axial so weit in das Stirn­ ende der Hohlkammer eingeschoben ist, daß eine siche­ re Stützung der Wandungen der Hohlkammer im Be­ reich der Kontaktdorne erzielt wird. Dadurch wird zwar ansatzweise vermieden, daß die Kontaktdorne bei einer Einleitung von Druckkräften im Wandbereich des Ela­ stomerhohlprofiles verbogen oder abgebrochen wer­ den. Durch den starren Isolierfortsatz wird jedoch gleichzeitig über die gesamte axiale Länge dieses Iso­ lierfortsatzes eine Kontaktierung zwischen den gegen­ überliegenden Wandungen der Hohlkammer verhin­ dert, so daß in diesem Bereich eine Totzone entsteht.
Aus der US 4,115,952 ist eine Hubtür mit einem an ihrer unteren Stirnkante an­ gebrachten Schaltprofil bekannt. Das Schaltprofil weist ein elastisch nachgiebi­ ges Hohlprofil auf, das mit einer durch eine elastisch nachgiebige Membran vom übrigen Hohlprofil abgetrennten Schaltkammer versehen ist, in der eine Schaltleiste untergebracht ist. Die elektrisch leitfähigen Kontaktbahnen der Schaltleiste werden durch Bewegungen der elastisch nachgiebigen Membran miteinander in Kontakt gebracht. Um eine sichere Kontaktierung der Schaltleis­ te bei einer Krafteinleitung von der Außenseite des Schaltprofiles her zu erzie­ len, erstrecken sich zwischen der Membran und der Außenhaut des Schaltprofi­ les zwei halbsteife Stege, die längs einer Längsachse des Schaltprofiles ausge­ richtet sind und im Profil derart V-förmig aufeinander zulaufen, dass sie sich etwa im Bereich einer Mittellängsachse der Membran treffen. Über die Stege wird somit eine Krafteinleitung auf die Membran und damit auf die Schaltleiste erzielt, um bei Belastungen auf das Schaltprofil von außen eine gewünschte Schaltfunktion zu erzielen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltleiste der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine Beschädi­ gung der Kontaktdorne bei Belastungen auf das Hohl­ profil verhindert und Torzonen in den Randbereichen des Hohlprofiles zumindest teilweise vermeidet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß den gegenüberlie­ genden stirnseitigen Randbereichen des Hohlprofiles jeweils eine Zwangsführung für Krafteinleitungen auf Höhe der Randbereiche zugeordnet ist, die eine schräg nach innen gerichtete Weiterleitung der Druckbelastun­ gen auf die Kontaktwandungen der Hohlkammer er­ zwingt, wobei die auf eine Längsachse des Hohlprofiles bezogene axiale Erstreckung der Weiterleitung der axialen Länge entspricht, um die ein Kontaktierungs­ fortsatz des Anschlussbauteiles stirnseitig in die Hohlkammer hineinragt. Da­ durch wird gewährleistet, daß auch Krafteinleitungen und damit Druckbelastungen auf das Hohlprofil auf Hö­ he der Randbereiche eine wirksame Kontaktierung der Kontaktwandungen hervorrufen, indem die Weiterlei­ tung der aufgebrachten Kräfte schräg nach innen in die wirksamen axialen Bereiche der Hohlkammer erfolgt Etwa vorhandene Totzonen über die Länge des Kon­ taktierungsfortsatzes werden somit umgangen. Durch die erfindungsgemäße Zwangsführung ist es auch mög­ lich, bei aus dem Stand der Technik bekannten An­ schlußbauteilen mit entsprechenden, in die Hohlkam­ mer hineinragenden Isolierfortsätzen die Wirkung der entsprechenden Totzonen zu vermeiden, indem auch dort eine entsprechende Zwangsführung so weit schräg nach innen gerichtet ist, daß die eingeleiteten Kräfte auch auf Höhe der Randbereiche ein Zusammendrüc­ ken der Hohlkammer in ihren wirksamen Bereichen er­ gibt. Als Zwangsführungen sind entweder entsprechend gestaltete stirnseitige Abschlußelemente in das Hohl­ profil eingesetzt, oder das Hohlprofil ist in den Randbe­ reichen direkt entsprechend abgeschrägt. Es ist auch möglich, eine solche Zwangsführung durch entspre­ chende, in die Randbereiche des Hohlprofiles einge­ brachte Verstärkungen zu erzielen.
Der Kontaktierungsfortsatz weist einen die gegen­ überliegenden Kontaktdorne gegeneinander isolieren­ den, stabilen Isolierungsabschnitt auf, der vorzugsweise als platten- oder blockförmiges Element gestaltet ist, und der als Träger für die Kontaktdorne sowie für Lei­ terbahnen dient, die die Kontaktdorne mit dem jeweili­ gen Stromkreis verbinden. Der Kontaktierungsfortsatz ist Teil des Anschlußbauteiles. Der Kontaktierungsfort­ satz weist somit eine Doppelfunktion auf, da er zum einen die Isolierung der gegenüberliegenden Kontakt­ wandungen im Anschlußbereich übernimmt und zum anderen als Trägerbauteil für die Kontaktdorne dient.
Nachfolgend sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung be­ schrieben und anhand der Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer Aus­ führungsform einer erfindungsgemäßen Schaltleiste, die in ihrem Anschlußbereich aufgeschnitten ist,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Schaltleiste nach Fig. 1 entlang der Schnittlinie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung den Ausschnitt nach Fig. 1,
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittdarstellung der Kon­ taktierung der Kontaktdorne mit den Leitlitzen nach Fig. 2, und
Fig. 5 in einer Schnittdarstellung ähnlich Fig. 4 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltleiste, die mit drei Leitern einen redundanten Auf­ bau aufweist.
Eine Schaltleiste nach den Fig. 1 bis 3 weist ein Ela­ stomerhohlprofil (1) auf, das mit einem Krafteinleitungs­ profilabschnitt (2), einer als Schaltkammer dienenden Hohlkammer (4) und einem Fußprofilabschnitt (3) ver­ sehen ist. Der Krafteinleitungsprofilabschnitt (2) und die Hohlkammer (4) sind elastisch nachgiebig gestaltet, wo­ bei entsprechende Verstärkungsrippen (14) innerhalb des Krafteinleitungsprofilabschnittes (2) eine gerichtete Krafteinleitung zentral auf die Hohlkammer (4) bewir­ ken. Der Fußprofilabschnitt (3) des Elastomerhohlprofi­ les (1) dient zur Festlegung des Elastomerhohlprofiles (1) in an sich bekannter Weise in einer entsprechenden Trägerprofilleiste. Das Elastomerhohlprofil (1) ist bis auf die nachfolgend näher beschriebenen Abschnitte der Hohlkammer (4) aus einem isolierenden Elastomer­ material hergestellt.
Das Elastomerhohlprofil (1) ist an elektrisch betätig­ ten Türen und Toren befestigt und dient als Kanten­ schutz dieser Türen und Tore. Um eine entsprechende Schließbewegung einer Tür oder eines Tores bei einer auftretenden Druckbelastung auf das Elastomerhohl­ profil (1) zu unterbrechen, wird der elektrische Antrieb durch die nachfolgend näher beschriebene Schaltanord­ nung innerhalb der Hohlkammer (4) in geeigneter Wei­ se gesteuert, indem er gestoppt oder in seiner Antriebs­ richtung umgekehrt wird. Die Hohlkammer (4) erstreckt sich über die gesamte Länge des Elastomerhohlprofils (1) und ist zu beiden Stirnseiten des Elastomerhohlprofi­ les (1) hin offen. Eine obere und eine untere Wandung der Hohlkammer (4) sind über ihre gesamte Länge als Kontaktwandungen (8, 10) ausgebildet, indem sie elek­ trisch leitfähig gestaltet sind. Dabei ist in das Elastomer­ material dieser Kontaktwandungen (8, 10) in an sich bekannter Weise eine elektrisch leitfähige Komponente, insbesondere in Form von Graphit, hochleitfähigem Ruß oder Metallpulver, eingemischt. Zur Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit der Kontaktwandungen (8 und 10) ist in jeder Kontaktwandung (8, 10) jeweils eine Leitlitze in Form einer Drahtlitze (7, 9) integriert, die einen im wesentlichen kreisrunden Querschnitt auf­ weist. Durch die Einbettung der Drahtlitzen (7, 9) wird zum einen eine längenunabhängige Widerstandsände­ rung bei gleichem Kontaktdruck erreicht. Zum anderen schaffen die Drahtlitzen in dem Elastomerhohlprofil (1) eine Strecksicherung, die Brüche oder Risse in den Kon­ taktwandungen verhindern. Schließlich wird durch die Drahtlitzen (7, 9) die Kontaktierung verbessert.
Um die Verbindung mit entsprechenden Schaltkrei­ sen des jeweiligen elektrischen Antriebs herzustellen, ist an einem Stirnende der Hohlkammer (4) ein Anschluß­ bauteil (5, 11) vorgesehen, von dem die elektrischen Lei­ tungen (6) für die jeweiligen Schaltkreise abragen. Das Anschlußbauteil (5, 11) weist einen Konturkörper (5) sowie einen in diesem integrierten Kontaktierungsfort­ satz (11) auf. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Anschlußbauteil (5, 11) axial in die Hohlkammer (4) eingesetzt, wobei die Außenkontur des Konturkörpers (5) für eine klemmende Aufnahme innerhalb der Hohl­ kammer (4) an die Innenkontur der Hohlkammer (4) angepaßt ist. Bei einem nicht dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel ist das Anschlußbauteil außen auf das Stirnende der Hohlkammer (4) aufgesetzt. In beiden Fällen ragt der Kontaktierungsfortsatz (11) des An­ schlußbauteiles axial in die Hohlkammer (4) hinein, der plattenförmig gestaltet ist, wobei sowohl seine Dicke als auch seine Breite jeweils geringer sind als die korre­ spondierende Höhe und Breite der Hohlkammer (4). Die Dimensionsverhältnisse zwischen dem plattenförmigen Kontaktierungsfortsatz (11) und der Hohlkammer (4) sind aus den Fig. 1 und 2 erkennbar. Der Kontaktie­ rungsfortsatz (11) ist in der gemeinsamen Kontaktie­ rungsebene der Kontaktwandungen (8, 10) angeordnet. Der Kontaktierungsfortsatz (11) weist zwei Kontaktdorne (12, 13) auf, die kegelförmig gestaltet sind und zu ihrem freien Ende hin spitz zulaufen. Die Kontaktdorne (12, 13) sind aus einem elektrisch leitfähigen Material, insbesondere aus Metall, hergestellt und ragen recht­ winklig von den den gegenüberliegenden Kontaktwan­ dungen (8, 10) zugewandten Außenflächen, d. h. der Oberseite und der Unterseite des Kontaktierungsfort­ satzes (11) ab. Die Kontaktdorne (12, 13) sind fest mit dem Kontaktierungsfortsatz (11) verbunden, indem sie entweder stabil in diesem eingebettet oder aber stabil auf diesem, insbesondere durch Kleben, befestigt sind. Der Kontaktierungsfortsatz (11) selbst ist aus einem iso­ lierenden Material, insbesondere aus einem Leiterplat­ tenmaterial, hergestellt. Seine den Kontaktwandungen (8, 10) zugewandten Oberflächen sind in nicht darge­ stellter Weise derart mit Leiterbahnen versehen, daß sich ein durchgehender elektrischer Kontakt zwischen dem jeweiligen Kontaktdorn (12, 13) und der zugehöri­ gen elektrischen Leitung (6) am Ausgang des Anschluß­ bauteiles (5) ergibt.
Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ra­ gen jeweils zwei Kontaktdorne V-förmig, jedoch in ei­ ner zur Außenfläche des Kontaktierungsfortsatzes rechtwinkligen gemeinsamen Ebene von dem Kontak­ tierungsfortsatz nach oben und nach unten ab. Dadurch wird die Drahtlitze der jeweiligen Kontaktwandung in der Mitte zwischen den beiden V-förmig ausgerichteten Kontaktdornen aufgefangen. Somit ergibt sich eine kombinierte Schneid-Klemm-Verbindung, die eine gute Kontaktierung gewährleistet.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel stellt der Konturkörper (5) des Anschlußbauteiles (5, 11) selbst vorteilhaft nur eine isolierende Ummantelung des Kon­ taktierungsfortsatzes (11) dar, da der Kontaktierungs­ fortsatz (11) in Form der Leiterplatte bis zum Anschluß an die elektrischen Leitungen (6) axial nach außen in den Konturkörper (5) hineinragt. Die elektrischen Leitun­ gen (6) sind vorzugsweise mit den entsprechenden Lei­ terbahnen auf der Leiterplatte verlötet. Der gesamte elektrische Anschluß ist von dem Konturkörper (5) um­ mantelt, wobei dieser vorteilhaft aus einem entspre­ chend formbaren Kunststoff hergestellt ist. Der Kontur­ körper (5) des Anschlußbauteiles (5), der exakt an die Form der Hohlkammer angepaßt ist, trägt zu einer maß­ genauen Zuordnung jedes Kontaktdornes (12, 13) zu der zugehörigen Drahtlitze (7, 9) bei, da der Kontaktie­ rungsfortsatz (11) in diesem Konturkörper (5) derart zentral ausgerichtet ist, daß sich nahezu keine Toleran­ zen für eine Schrägstellung des Kontaktierungsfortsat­ zes (11) innerhalb der Hohlkammer (4) ergeben. Die Länge der Kontaktdorne (12, 13) ist so bemessen, daß sie im unbelasteten Zustand des Elastomerhohlprofiles (1) in die jeweilige Kontaktwandung (8, 10) hineinragen und bis in die Drahtlitzen (7, 9) mit ihren Spitzen fortge­ setzt sind. Dabei sind die Kontaktdorne (12, 13) derart exakt in der durch die gegenüberliegenden Drahtlitzen (7, 9) gebildeten Flucht angeordnet, daß jeder Kontakt­ dorn (12, 13) bei der Montage und beim Einsetzen des Kontaktierungsfortsatzes (11) durch das quer zur Längsachse der Hohlkammer (4) erfolgende Eindrücken in die Kontaktwandungen (8, 10) jeweils exakt eine Drahtline (7, 9) trifft.
Für den Einbau des Anschlußbauteiles (5, 11) wird in einfacher Weise das Stirnende der Hohlkammer (4) mit geeigneten Mitteln so stark aufgeweitet, daß ein axiales Einschieben des Anschlußbauteiles (5, 11) ermöglicht wird. Dabei sollte vermieden werden, daß die Kontakt­ dorne (12, 13) bereit während des Einsetzvorganges mit den Kontaktwandungen (8, 10) in Berührung gelangen. Sobald das Anschlußbauteil seine axiale Endposition, in der der Konturkörper mit dem Stirnende des Elasto­ merhohlprofiles (1) bündig abschließt, erreicht hat, wer­ den die Mittel zur Aufwendung entfernt, wodurch auf­ grund der Eigenspannung des Elastomerhohlprofiles (1) die Hohlkammer (4) sich um den Konturkörper (5) schließt und die Kontaktdorne (12, 13) automatisch in die Kontaktwandungen (8, 10) eindringen. Zusätzlich kann noch ein definiertes Eindrücken der Kontaktdorne (12, 13) in die Kontaktwandungen (8, 10) vorgenommen werden, um sicherzustellen, daß die Kontaktierung zwi­ schen den Kontaktdornen und den Drahtlitzen erreicht ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ragen die Kontaktdorne (12, 13) nach oben und nach unten von dem Kontaktierungsfortsatz (11) ab, wodurch sie paral­ lel zur Belastungsrichtung des Elastomerhohlprofiles (1) ausgerichtet sind.
Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, sind die gegenüberlie­ genden Stirnenden des Krafteinleitungsprofilabschnit­ tes (2) derart abgeschrägt, daß sie vom oberen Kopfen­ de des Krafteinleitungsprofilabschnittes (2) geradlinig - auf die Längsachse der Hohlkammer bezogen - axial schräg nach innen und nach unten bis zum Fußpro­ filabschnitt (3) verlaufen. Die Stirnkanten (15) des Kraft­ einleitungsprofilabschnitts (2) enden im Bereich der Hohlkammer (4) auf einer axialen Höhe, die knapp in­ nerhalb der durch das Anschlußbauteil (5, 11) definier­ ten axialen Länge liegt. Durch die schrägen Stirnkanten (15) wird auch bei Krafteinleitungen auf die Endberei­ che des Krafteinleitungsprofilabschnittes (2) eine Zwangsführung dieser eingeleiteten Kräfte in die wirk­ samen Kontaktierungsbereiche der Hohlkammer (4) er­ zielt, so daß die durch das Anschlußbauteil (5) und gege­ benenfalls durch ein nicht dargestelltes Endstück auf der gegenüberliegenden Stirnseite definierten Totzonen umgangen werden. Unabhängig davon, an welcher axialen Stelle eine entsprechende Kraft auf das Elasto­ merhohlprofil (1) ausgeübt wird, wird somit in jedem Fall ein Schaltvorgang erzielt, da in jedem Fall ein Zu­ sammenpressen der Hohlkammer (4) und damit eine Kontaktierung der gegenüberliegenden Kontaktwan­ dungen (8, 10) erfolgt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist es möglich, Toleranzen zwischen der Positionierung der Kontakt­ dorne (12, 13) an dem zugehörigen Kontaktierungsfort­ satz (11) und den innerhalb der Kontaktwandungen (8a, 10a) vorgesehenen Drahtlitzen auszugleichen, da die Drahtlitzen als Flachlitzen (7a, 9a) gestaltet sind. Im übrigen ergibt sich kein Unterschied zu dem zuvor an­ hand der Fig. 1 bis 3 ausführlich beschriebenen Ausfüh­ rungsbeispiel, da auch die Gestaltung der Hohlkammer (4a) innerhalb eines entsprechenden Elastomerhohlpro­ files (1a) identisch ist. Für eine weitere Erläuterung die­ ses Ausführungsbeispiels wird daher auf die zuvor er­ folgte Beschreibung Bezug genommen.
Auch das Elastomerhohlprofil nach Fig. 5 entspricht in allen wesentlichen, nicht dargestellten Teilen der Schaltleiste nach den Fig. 1 bis 3. Bei diesem Ausfüh­ rungsbeispiel wird jedoch ein redundanter Aufbau der Schaltanordnung innerhalb der Hohlkammer (4b) er­ zielt, indem die untere Wandung der Hohlkammer (4b) mit zwei zueinander beabstandeten und zueinander par­ allelen Kontaktbereichen (22, 23) versehen ist, die je­ weils mit einer eigenen, durchgehenden Drahtlitze (20, 21) versehen sind. Um auch hier eine entsprechende Kontaktierung zu ermöglichen, sind an der Unterseite des Kontaktierungsfortsatzes (19) des Anschlußbauteiles zwei Kontaktdorne (17, 18) vorgesehen, die jeweils einer der beiden Drahtlitzen (20, 21) zugeordnet sind. Die obere Kontaktwandung (8b) entspricht im wesentli­ chen der Kontaktwandung (8) nach den Fig. 1 bis 3, so daß keine weitere Erläuterung diesbezüglich notwendig ist.
Innerhalb der Kontaktwandung (8b) verläuft eine Drahtlitze (7b), die derart auf Höhe des zentralen Kon­ taktdornes (16) auf der Oberseite des Kontaktierungs­ fortsatzes (19) verlegt ist, daß der Kontaktdorn (16) mit dieser Drahtlitze (7b) in Kontakt steht. Jedem Kontakt­ dorn (16 bis 18) ist jeweils eine eigene Leiterbahn zuge­ ordnet, wodurch die entsprechenden Schaltkreise für den redundanten Aufbau dargestellt werden. Der re­ dundante Aufbau ergibt sich durch entsprechende schaltungstechnische Maßnahmen, indem durch das Vorsehen der beiden unteren Kontaktflächen (22, 23) in Verbindung mit dem zentralen oberen Kontaktbereich in Form der Kontaktwandung (8b) zwei identische Schaltkreise geschaffen werden.

Claims (1)

1. Schaltleiste mit einem bei einer Krafteinleitung auf seine Außenseite elastisch nachgiebigen Hohl­ profil mit einer sich über seine gesamte Länge er­ streckenden, elastisch komprimierbaren Hohlkam­ mer, die zwei einander in Richtung der Krafteinlei­ tung gegenüberliegende, elektrisch leitfähige und bei einer Kompression der Hohlkammer miteinan­ der kontaktierbare Kontaktwandungen aufweist, sowie mit einem an einem offenen Stirnende axial in die Hohlkammer hineinragenden Anschlußbau­ teil zur Verbindung mit elektrischen Leitungen, das in die Kontaktwandungen einsteckbare, elektrisch leitfähige Kontaktdorne aufweist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß den gegenüberliegenden stirnseitigen Randbereichen des Hohlprofiles (1) jeweils eine Zwangsführung (15) für Krafteinleitungen auf Hö­ he der Randbereiche zugeordnet ist, die eine schräg nach innen gerichtete Weiterleitung der Druckbe­ lastungen auf die Kontaktwandungen (8, 10) der Hohlkammer (4) erzwingt, wobei die auf eine Längsachse des Hohlprofiles (1) bezogene axiale Erstreckung der Weiterleitung der axialen Länge entspricht, um die ein Kontaktierungsfortsatz (11) des Anschlussbauteils (5, 11, 19) stirnseitig in die Hohlkammer (4) hineinragt.
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