DE19634452A1 - Waschmaschine mit einem Bausatz für eine Transportsicherung - Google Patents

Waschmaschine mit einem Bausatz für eine Transportsicherung

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Description

Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit einem Gehäuse und mit einem schwin­ gend eingebauten Laugenbehältersystem, das zum Zwecke der Transportsicherung mit­ tels eines Bausatzes werksseitig am Gehäuse lösbar festgelegt ist, wobei dem Bausatz mindestens eine Traverse angehört, die mit ihren Enden außen auf dem Gehäuse befestigt ist, zwei Festlegungspunkte für das Laugenbehältersystem aufweist und zum Lösen der Transportsicherung entfernt werden muß.
Bei Waschmaschinen ist es üblich, schwingend aufgehängte Aggregate, z. B. ein Lau­ genbehälter-Schwingsystem, mittels eines mehrteiligen Bausatzes werksseitig festzule­ gen. Eine solche Waschmaschine ist durch die DE 44 28 197 A1 bekannt. Aufgrund der Festlegung des Laugenbehältersystems kann die Waschmaschine transportiert werden, ohne daß von außen auf sie einwirkende Beschleunigungen das System übermäßig auslenken und durch Anstoßen des Systems an die Innenteile des Gehäuses Schäden entstehen. Vor der Inbetriebnahme einer solchermaßen gesicherten Waschmaschine müssen die Teile des Bausatzes unbedingt entfernt werden, damit bei Inbetriebnahme der Waschmaschine das Laugenbehältersystem frei schwingen kann und Unwuchten im Laugenbehältersystem durch Einrichtungen zur Schwingungsdämpfung aufgefangen werden. Auf die Notwendigkeit der Entfernung der Sicherungs-Bauteile vor Inbetriebnah­ me ist vor allem in einer beiliegenden Bedienungsanleitung besonders hingewiesen.
Es sind Laugenbehältersysteme denkbar, die an der der Gehäuserückseite zugewand­ ten Seite keine sehr stabilen Festlegungspunkte aufweisen oder an denen sich solche Punkte nicht einrichten lassen. Insbesondere Laugenbehälter, die komplett aus Kunst­ stoff gefertigt sind, können hinsichtlich der Kräfte, die bei Transportstößen über die Festlegungspunkte in den Laugenbehälter-Körper eingeleitet werden, sensibel sein und möglicherweise Schaden nehmen. Hierfür sind Transportsicherungseinrichtungen ge­ mäß DE 44 28 197 A1 zu starr, wenn nicht besondere Maßnahmen getroffen werden, um diese Starre zu mildern.
Eine solche besondere Maßnahme ist aus DE 42 15 780 A1 bekannt, deren Transport­ sicherungseinrichtung zwischen den harten Anlageflächen von Schraubenköpfen, Ge­ häuseteilen und Festlegungspunkten am Laugenbehältersystem Federn aus gelochten Blechhülsen oder z. T. aus Spiralfedern vorsieht, um harte Transportstöße abzumildern. Solche zusätzlichen Maßnahmen erfordern aber teure, z. T. sogar besonders konstru­ ierte Einzelteile, die sich teilweise (gelochte Blechhülsen) sogar bei besonders harten Stößen plastisch verformen und dann unbrauchbar werden. Plastische Verformungen der gelochten Blechhülsen bedeuten dann auch in aller Regel schädlich an das Laugen­ behältersystem übertragene Kräfte und entsprechende Zerstörungen am Laugenbehäl­ tersystem.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waschmaschine der eingangs genann­ ten Art mit einer Transportsicherungseinrichtung zu versehen, die ohne besondere Maß­ nahmen und ohne zusätzliche Teile so ausgebildet ist, daß im normalen Verkehr auftre­ tende harte Transportstöße weder eine plastische Verformung der Transportsicherungs- Teile noch des Laugenbehältersystems bewirken, im besonders rauhen Verkehr aber - nämlich beim Überschreiten gewisser Grenzwerte von Stoßkräften - anstelle einer Beschädigung maschineninterner Bauteile eher Teile der Transportsicherung plastisch verformt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Festlegungspunkte zwi­ schen den Befestigungen am Gehäuse liegen und die Traverse zwischen den Festle­ gungspunkten weniger steif ausgebildet ist als in den Abschnitten zwischen den Enden und den Festlegungspunkten. Hierzu kann die Traverse aus einem Blechband mit paral­ lelen Kanten gestanzt und durch Abkanten der Seitenränder versteift sein. Daraus bildet sich ein an der Rückseite offenes kastenförmiges Profil. Durch Materialminderung im Be­ reich zwischen den Festlegungspunkten oder durch Verringerung der Höhe der Abkan­ tungen läßt sich der Zwischenbereich ohne weiteres weniger steif ausbilden.
In konstruktiv besonders einfacher Weise kann gemäß vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung das Blech band parallele Seitenkanten aufweisen und die verminderte Stei­ figkeit zwischen den Festlegungspunkten durch eine verbreiterte Basis des Quer­ schnitts der Traverse bei verringerter Höhe der Abkantungen hergestellt sein. Dazu ist lediglich das Stanzwerkzeug so auszubilden, daß die Basis des Querschnittprofils im Bereich zwischen den Festlegungspunkten breiter ist als zwischen den Enden und den Festlegungspunkten. Dadurch wird im Zwischenbereich automatisch eine weni­ ger hohe Abkantung gezogen, wodurch die Steifigkeit geringer ausfällt als an den Endbereichen der Traverse.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausbildung der erfindungsgemäßen Waschmaschine, bei der die Höhe der Abkantungen von den Festlegungspunkten bis zur Mitte des Zentralabschnitts gleichförmig abnimmt. Dadurch sind die Kräfte am besten beherr­ schbar, bei denen die Traverse noch genügend steif sein soll, um der Auslenkung des Laugenbehälters wirksam zu widerstehen, und andererseits die Grenze, von der ab Stoßkraft-Spitzen zum Einknicken der Traverse führen sollen, scharf genug einstell­ bar ist.
Anhand von drei Ausführungsbeispielen ist die Erfindung nachstehend näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Rückansicht einer mit einem Transportsicherungs-Bausatz versehenen Waschmaschine,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Traverse gemäß Fig. 1, die aus einem Blechband mit parallelen Kanten gestanzt und im Zentralbereich ver­ hältnismäßig weich ist,
Fig. 3 eine Ansicht auf die zur Gehäuse-Rückwand zeigende Fläche einer Traverse wie Fig. 2, die im größten Teil des Zentralbereichs aber verhältnismäßig steif ist, und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Traverse gemäß Fig. 3 entlang der Schnitt­ linie IV-IV.
In der Zeichnung ist von einer sogenannten Toplader-Waschmaschine im wesentlichen der Teil der Gehäuse-Rückwand 1 sichtbar, an dem zwei Bauteile (Traversen 2) eines Bausatzes für die Transportsicherung angebracht sind. An den äußeren Enden sind die Traversen 2 mit Abkröpfungen 3 versehen, deren Höhe einen Abstand der rückwandsei­ tigen Unterfläche der Traversen 2 zur Rückwand 1 des Waschmaschinen-Gehäuses bestimmt. Der Zweck dieser Abkröpfungen und des Abstandes wird hier nicht näher er­ örtert; sie dienen nicht der Erfindung. Mittels Schrauben 4 sind die Traversen 2 an den äußeren Kanten der Rückwand 1 befestigt. Zum Zwecke des Entfernens der Transport­ sicherungs-Einrichtung müssen diese Schrauben 4 und weitere Schrauben 5 an den Festlegungspunkten gelöst werden. Zur Überbrückung des Abstandes zwischen den Traversen 2 und der Rückwand 1 dienen nicht sichtbare Abstandshülsen. Nach entfern­ ter Transportsicherungs-Einrichtung und dem Anschließen der hier abgeschnitten dar­ gestellten Zulaufleitung 6, Ablaufleitung 7 und Netzleitung 8 ist die Waschmaschine be­ triebsfertig.
Die hinter der Rückwand 1 verborgenen Gegenstände (insbesondere das Laugenbehäl­ tersystem) sind hier nicht näher dargestellt. Die etwa auf der Mittellinie der Traversen 2 angeordneten Bohrungen für die Schrauben 5, die mit internen Gewindelöchern (Festlegungspunkten) am schwingenden Laugenbehältersystem korrespondieren, teilen die Traversen in je zwei Endabschnitte 9 und einen Zentralabschnitt 10. Mittels der hochfesten Schrauben 5 ist das Laugenbehältersystem von innen gegen die Rückwand 1 gezogen, die von außen durch die Traversen 2 abgestützt ist. Jegliche Stöße, die beim Transport auf das Laugenbehältersystem ausgeübt werden, können so über die Schrau­ ben 5 von den Traversen 2 aufgefangen werden.
Im Beispiel der Fig. 1 ist das Material der Traversen 2 im Zentralabschnitt 10 schwächer gehalten als in den Endabschnitten 9. Dadurch ergibt sich in diesem Abschnitt eine ge­ ringere Steifigkeit als in den Endabschnitten. Diese geringere Steifigkeit ist für die Transportsicherheit ohne Belang. Die häufigste Belastung wirkt bei voraussetzungsge­ mäß aufrechter Transportlage auf die transportierten Waschmaschinen in vertikaler Richtung. Vereinzelt werden jedoch auch horizontale Stoßkräfte bei Rangierstößen ein­ geleitet.
In vertikaler Richtung steht dem schwingend aufgehängten Laugenbehältersystem eine relativ große Bewegungsfreiheit gegenüber den feststehenden Bauteilen zur Verfügung, weil diese Richtung mit der Hauptschwingrichtung im Schleuderbetrieb zusammenfällt. Daher ist zum Schutz gegen Transportstöße aus dieser Richtung eine relativ einfache und wenig steife Transportsicherung ausreichend. Durch eine entsprechende Elastizität einer Verbindung zwischen Gehäuse und Laugenbehältersystem sind die bei vertikaler Stoßbelastung entstehenden Beanspruchungsspitzen relativ gering. Daher ist hierfür ei­ ne elastische Transportsicherung ausreichend, die beispielsweise durch Festlegung an der Gehäuse-Rückwand bereits gegeben ist.
Demgegenüber ist der horizontale Abstand vom Laugenbehältersystem zu feststehen­ den Bauteilen der Waschmaschine teilweise sehr gering, nämlich beispielsweise nur 20 mm. Um ein Anschlagen des Laugenbehältersystems auch bei horizontal eingeleiteten Stößen zu verhindern, ist daher eine sehr steife - möglicherweise aufwendige - Trans­ portsicherung erforderlich. Für stoßempfindliche Laugenbehälter - z. B. solche aus Kunststoff - sind aber große Belastungsspitzen zu hoch, die bei sehr steifen Transportsi­ cherungen in den Laugenbehälter eingeleitet werden. Ein solcher Laugenbehälter würde bei Belastungsspitzen in Gefahr geraten zu brechen oder sich anderweitig zu verformen. Da solche Schäden aber zunächst unsichtbar bleiben, ist eine Verformung der Trans­ portsicherung dann eher gewünscht, wenn gefährliche Belastungsspitzen auftreten oder überschritten werden.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Transportsicherung gegenüber dem Stand der Technik ist daher einerseits eine elastische Anbindung des Schwingsystems gegen die häufig vorkommenden Vertikalstöße. Einen weiteren, und zwar einen besonderes we­ sentlichen Vorteil hat die erfindungsgemäße Transportsicherung aber dadurch, daß die Traversen aufgrund ihres weniger steif ausgebildeten Zentralabschnitts insbesondere auf seitliche Horizontalstöße nur bis zu einer Grenze steif reagieren, bei Überschreiten dieser Grenze aber plastisch nachgeben. Damit wird die Beanspruchung der Verbin­ dungsteile, vor allem der Festlegungspunkte am Laugenbehälter, gering gehalten, ob­ wohl bei Einhaltung dieser Grenzen eine schädliche Auslenkung des Laugenbehälter­ systems innerhalb des Gehäuses nicht zu befürchten ist. Sollten schädliche, die Gren­ zen überschreitende Transportstöße aufgetreten sein, so können diese bereits aufgrund verbogener Traversen erkannt werden.
Gegen die seltener auftretenden seitlichen Horizontalstöße enthält die erfindungsgemä­ ße Transportsicherung aber gleichzeitig eine genügend hohe Steifigkeit, damit auf diese Weise Gerätebeschädigungen durch Anschlagen des Laugenbehälters an feststehende Bauteile verhindert werden. Andere bekannte Bausätze von Transportsicherungen, die die vorstehend genannten Anforderungen erfüllen sollen, greifen in unterschiedlichen Ebenen einer Waschmaschine an. Dadurch sind diese bekannten Einrichtungen schwie­ riger handhabbar (z. B. Lösen einer Schraube von der Unterseite her), geben zu Fehlbe­ dienungen Anlaß und sind darüber hinaus auch noch teurer.
Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Transportsicherung legt das Laugenbehältersy­ stem nur an vier Punkten an der Geräte-Rückseite fest. Dabei werden jeweils zwei Punkte über eine Traverse 2 mit der Geräte-Rückwand 1 verbunden. An den Festle­ gungspunkten (Schrauben 5) ergeben sich dadurch bei allen Stoßrichtungen entweder Zug- oder Druckkräfte am Laugenbehälter. Die nachstehende Tabelle zeigt die Kraftrich­ tungen [Zug = (-), Druck = (+)] an den vier Festlegungspunkten. Stoßrichtungen, die eine hohe Steifigkeit der Traversen 2 erfordern, sind besonders fett umrahmt; die Angaben "links" und "rechts" beziehen sich in jedem Falle auf die Ansicht in Fig. 1.
Stöße auf die Seiten der Waschmaschine erfordern also eine begrenzt hohe Steifigkeit der Transportsicherung. Diese Stöße erzeugen in den Traversen gegensinnig eingeleitete Kräfte. Daher müssen die Traversen in ihren Endabschnitten besonders steif gestaltet sein. Stöße aus einer Rich­ tung der Vorderwand, der Rückwand oder auch der Fußplatte erzeugen in beide Festle­ gungspunkte jeder Traverse gleichsinnig eingeleitete Kräfte. Sie lassen eine höhere Elastizität in den Zentralabschnitten der Traversen zu. Die erfindungsgemäße Trans­ portsicherung hat sich diese Erkenntnis dadurch zunutze gemacht, daß in den Traver­ sen entsprechend unterschiedliche Momentverläufe realisiert sind. Dazu wurde der Zen­ tralbereich geschwächt, da hier im Falle gleichsinniger Krafteinleitung allenfalls kleine Momente auftreten. Größere dabei auftretende Momente wirken nur von den Festle­ gungspunkten aus in Richtung auf die Enden der Traverse. Hier sind die Traversen aber sehr steif ausgebildet. Im Falle gegensinniger Krafteinleitung bewirkt diese Schwächung zwar eine verringerte Steifigkeit, da aber hierbei das im Zentralbereich auftretende Mo­ ment wegen der Begrenzung der eingeleiteten Kräfte eher klein ist, wirkt die Traverse bis zum Erreichen dieser Grenze immer noch als steif. Nach Überschreiten dieser Grenze soll sie aber voraussetzungsgemäß einknicken, damit Transport-Behandlungen mit zu großen Stoßkräften sofort von außen erkennbar sind.
Die in Fig. 2 dargestellte Traverse ist entgegen dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel völlig gerade gehalten und in ihren Endabschnitten 3 mit Löchern 11 zur Verschraubung an den äußeren Kanten des Waschmaschinen-Gehäuses versehen (Schrauben 4). Die Schraubenlöcher 12 für die Schrauben 5 korrespondieren mit den Festlegungspunkten am Laugenbehälter. Die Abkantungen 13 sind in den Endabschnitten 3 hoch gehalten und nehmen in der Höhe von den Schraubenlöchern 12 her zur Mitte hin rasch ab, so daß der Zentralabschnitt 10 nahezu auf seiner gesamten Länge verhältnismäßig weich ist. Die zulässigen seitlichen Horizontalstöße dürfen daher keine großen Kräfte auf die Anlenkungspunkte ausüben, sonst würde zum Schutze des Laugenbehälters zuvor die Traverse im Zentralbereich 10 knicken.
Die in Fig. 3 und 4 dargestellte Traverse 2 ist wieder wie in Fig. 1 mit Abkröpfungen in den Endabschnitten 3 versehen. Hier muß der Abstand zur Rückwand 1 im Zentral­ abschnitt 10 durch Abstandshülsen (nicht dargestellt) überbrückt werden. In den End­ abschnitten 3 hat die Traverse eine verhältnismäßig hohe Abkantung 13, die im Zentral­ abschnitt 10 von den Schraubenlöchern 12 her zur Mitte hin kontinuierlich bis auf eine Resthöhe niedriger wird. Diese Resthöhe bestimmt die Weichheit des Zentral­ abschnitts 10 und damit dasjenige Kraftmoment, bei der die Traverse 2 ausgehend von seitlichen Horizontalstößen einknickt. Allen anderen möglichen Krafteinwirkungen hält sie stand und schützt damit den Laugenbehälter einerseits vor zu großen Auslenkun­ gen und andererseits vor Überlastungs-Brüchen aufgrund von über die Festlegungs­ punkte eingeleiteten Kräften. Gegen gleichsinnig eingeleitete Kräfte ist diese Traverse sehr stabil, weil die Endabschnitte 3 zusätzlich noch mit flächigen Prägungen 14 zwi­ schen den Abkantungen 13 versehen sind.

Claims (4)

1. Waschmaschine mit einem Gehäuse und mit einem schwingend eingebauten Laugenbehältersystem, das zum Zwecke der Transportsicherung mittels ei­ nes Bausatzes werksseitig am Gehäuse lösbar festgelegt ist, wobei dem Bausatz mindestens eine Traverse angehört, die mit ihren Enden außen auf dem Gehäuse befestigt ist, zwei Festlegungspunkte für das Laugenbehälter­ system aufweist und zum Lösen der Transportsicherung entfernt werden muß, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegungspunkte zwischen den Befestigungen am Gehäuse liegen und die Traverse (2) zwischen den Festle­ gungspunkten weniger steif ausgebildet ist als in den Abschnitten zwischen den Enden und den Festlegungspunkten.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traver­ se (2) aus einem Blech band mit parallelen Kanten gestanzt ist und durch Ab­ kanten der Seitenränder versteift ist.
3. Waschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech­ band parallele Seitenkanten aufweist und die verminderte Steifigkeit zwischen den Festlegungspunkten durch eine verbreiterte Basis des Querschnitts der Traverse bei verringerter Höhe der Abkantungen hergestellt ist.
4. Waschmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Abkantungen von den Festlegungspunkten bis zur Mitte des Zentralab­ schnitts gleichförmig abnimmt.
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