DE19636628C1 - Freilauf - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
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- F16D41/069—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by pivoting or rocking, e.g. sprags
- F16D41/07—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by pivoting or rocking, e.g. sprags between two cylindrical surfaces
- F16D41/076—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by pivoting or rocking, e.g. sprags between two cylindrical surfaces the wedging coupling members being non-releasably joined to form a single annular piece, e.g. either the members being integral projections from the piece, or the piece being an elastic ring cast round the radial centres of the members
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Description
Die Erfindung betrifft einen Freilauf, umfassend einen Innenring, der von einem
Außenring mit radialem Abstand umschlossen ist, wobei in dem durch den Abstand
gebildeten Spalt zumindest ein Klemmkörper angeordnet ist, der radial innen- und
außenseitig Klemmflächen aufweist, die kraftschlüssig an die einander
zugewandten Klemmbahnen von Innen- und Außenring anlegbar sind und wobei
der Klemmkörper durch eine sich in Umfangsrichtung des Spalts erstreckende,
elastisch verformte Spiralfeder gebildet ist.
Ein solcher Freilauf ist aus der US 3,061,060 und der GB 107,422 bekannt, wobei
die Spiralfedern kreisringförmig in sich geschlossen ausgebildet sind.
Ein weiterer Freilauf ist aus der DE 44 42 404 A1 bekannt. Zwischen dem Innen- und
dem Außenring ist ein Kunststoffkäfig angeordnet, der aus Stirnringen und
diese Stirnringe miteinander verbindenden Stegen besteht, wobei zwischen
einander benachbarten Stegen Taschen für gegen die Klemmflächen angefederte
Klemmkörper vorgesehen sind. Der Kunststoffkäfig ist mit radialen Vorsprüngen
versehen, die in Ausnehmungen des Innenrings zur Verdrehsicherung des
Kunststoffkäfigs eingreifen. Die Vorsprünge sind einstückig mit den Stegen des
Kunststoffkäfigs ausgeführt. Zur Lagerung von Innen- und Außenring aufeinander,
ist zu beiden Seiten des Kunststoffkäfigs jeweils ein Wälzlager angeordnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Freilauf der eingangs genannten
Art derart weiterzuentwickeln, daß die gegenseitige Abstützung von Innenring und
Außenring aufeinander verbessert ist und daß der Freilauf besonders kompakte
Abmessungen in axialer Richtung aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, daß die Spiralfeder aus
zumindest zwei separat erzeugten Federsegmenten besteht, die einander in
Umfangsrichtung mit Abstand benachbart zugeordnet und gleichmäßig in
Umfangsrichtung verteilt angeordnet sind und daß in Umfangsrichtung zwischen
den Stegen Lager zur gegenseitigen Abstützung von Innenring und Außenring
angeordnet sind. Die elastische Verformung der Spiralfeder und die daraus
resultierende Vorspannung entsteht dadurch, daß der Spalt zwischen dem Innen- und
dem Außenring kleiner ist als der Außendurchmesser der Spiralfeder. Dadurch
werden die einzelnen Windungen leicht schräggestellt an die Klemmbahnen von
Innen- und Außenring angelegt. Die einzelnen Windungen der Spiralfeder werden
bei der Montage zwischen den Innen- und den Außenring durch eine elastische
Verformung des Federdrahts schräggestellt, so daß die Rückstellmomente im
Federdraht das Anlegen der einzelnen Windungen an Innen- und Außenring
sicherstellen. Werden der Innen- und der Außenring relativ zueinander in
Überholrichtung des Freilaufs gedreht, kommt es nach Überwindung der Reibkräfte
der Federwindungen am Innen- und/oder Außenring zum
Durchrutschen/Überholen des Freilaufs. Das Drehmoment beim Durchrutschen
läßt sich dabei unter anderem durch die Wahl der radialen Weite des Spalts, des
Durchmessers des Federdrahts und/oder der Verformung der Spiralfeder vor dem
Einbau beeinflussen. Werden der Innen- und der Außenring demgegenüber in
Sperrichtung zueinander gedreht, so bewirken die Reibkräfte der Spiralfeder am
Innen- und/oder Außenring ein Aufstellen der montagebedingt schräggestellten
Federwindungen, so daß der Freilauf das Sperrmoment überträgt.
Generell besteht die Möglichkeit, daß die Spiralfeder innenumfangsseitig drehfest
mit dem Innenring und relativ verdrehbar zum Außenring, außenumfangsseitig
drehfest mit dem Außenring und relativ verdrehbar zum Innenring oder innerhalb
des Spalts relativ verdrehbar zum Innen- und Außenring angeordnet ist.
Ist die Spiralfeder kreisringförmig in sich geschlossen ausgebildet, bedarf es zur
konzentrischen Lagerung von Innenring und Außenring relativ zueinander Lager,
die als Wälz- oder Gleitlager ausgebildet und in axialer Richtung jeweils
benachbart zur stirnseitigen Begrenzung der Spiralfeder angeordnet sind.
Demgegenüber ist der erfindungsgemäße Freilauf derart ausgebildet, daß die
Spiralfeder aus zumindest zwei separat erzeugten Federsegmenten besteht, die
einander in Umfangsrichtung mit Abstand benachbart und gleichmäßig in
Umfangsrichtung verteilt angeordnet sind und daß in Umfangsrichtung zwischen
den Federsegmenten Lager zur gegenseitigen Abstützung von Innenring und
Außenring angeordnet sind. Hierbei ist von Vorteil, daß der Freilauf mit integrierter
Lagerung besonders kompakte Abmessungen in axialer Richtung aufweist, wobei
die Lager als Wälz- oder Gleitlager ausgebildet sind.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung kann es vorgesehen sein, daß zumindest
eine der Klemmflächen der Spiralfeder die angrenzende Klemmbahn flächig
anliegend berührt. Hierbei ist von Vorteil, daß die Herz'sche Pressung zwischen
den Klemmflächen des Klemmkörpers und den Klemmbahnen von Innen- und
Außenring reduziert wird. Die Gebrauchsdauer des Freilaufs wird dadurch
verlängert.
Zumindest eine der Klemmbahnen kann eine Oberflächenprofilierung aufweisen,
die zu der Oberfläche der innerhalb des Spalts angeordneten elastisch verformten
Spiralfeder kongruent gestaltet ist. Hierbei ist von Vorteil, daß sich während der
Montage des Freilaufs eine selbsttätige Schrägstellung der einzelnen
Federwindungen der Spiralfeder ergibt.
Der Innen- und/oder der Außenring können stirnseitig zur Vereinfachung der
Montage mit einer axial/radial angeordneten Profilierung versehen sein. Die
Federwindungen der Spiralfeder werden dadurch während der Montage des
Freilaufs selbsttätig schräg gestellt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung weist der Innenring auf der der
Spiralfeder zugewandten Seite eine Oberflächenprofilierung auf, wobei die
Spiralfeder mit dem Innenring formschlüssig verbunden ist und den Außenring
reibungsbehaftet und relativ verdrehbar berührt. Der Außenumfang der Spiralfeder
und/oder der Innenumfang des Außenrings können mit einer
reibungsverringernden Oberflächenbeschichtung versehen sein, um die Reibkräfte
und die daraus resultierende Umwandlung der Reibungsenergie in Wärme sowie
das Drehmoment beim Durchrutschen/Überholen des Freilaufs auf ein Minimum zu
begrenzen.
Der Spalt zwischen dem Innen- und dem Außenring kann zur Umgebung hin
abgedichtet und mit einem Schmiermittel befüllbar sein. Ist der Spalt mit einem
Schmiermittel befüllt, ist die Ausgestaltung, bei der die Spiralfeder mit dem
Innenring formschlüssig drehfest verbunden ist und den Außenring
reibungsbehaftet und relativ verdrehbar berührt, von hervorzuhebendem Vorteil.
Während des Betriebs des Freilaufs wird das Schmiermittel unter Einwirkung der
Fliehkräfte in Richtung des Außenrings geschleudert und bewirkt eine Schmierung
der äußeren Klemmfläche der Spiralfeder und der Klemmbahn des Außenrings. Ein
Verschleiß in diesem Bereich ist daher vernachlässigbar gering und der Freilauf
weist folglich gleichbleibend gute Gebrauchseigenschaften während seiner
gesamten Gebrauchsdauer auf.
Die Klemmbahnen weisen jeweils eine an den Windungsdurchmesser der
Spiralfeder angepaßte, hohlkehlenförmig in Umfangsrichtung umlaufende Form
auf, wobei die Hohlkehle zumindest des Außenrings einen größeren Radius
aufweist als die Spiralfeder. Da der Federquerschnitt der Spiralfeder durch die
montagebedingte Verformung zu einer Ellipse deformiert wird und sich dadurch der
Radius der äußeren Klemmfläche an der Klemmbahn des Außenrings vergrößert,
wird der Krümmungsradius der Klemmbahn des Außenrings um zumindest 0,2
Millimeter größer gewählt als der Radius der Spiralfeder. Dadurch wird vermieden,
daß die Spiralfeder unter Betriebslast auf dem Rand der Hohlkehle aufliegt und in
diesem Bereich einer unerwünscht hohen Flächenlast ausgesetzt ist. Außerdem
läßt sich durch gegenüber dem Federradius vergrößerte Hohlkehlenradien von
Innen-und/oder Außenring in axialer Belastungsrichtung eine gewünschte Kraft-
Wegkennlinie realisieren, die insbesondere unter schwingungstechnischen
Gesichtspunkten vorteilhaft sein kann. Hierdurch lassen sich beispielsweise
Axialtilgerwirkungen erzielen.
Die Spiralfeder weist einen Windungsdurchmesser auf, der größer ist als die
radiale Weite des Spalts zwischen Innen- und Außenring. Durch diese
Ausgestaltung entsteht die elastische Vorspannung in der Spiralfeder während des
Einbaus in den Spalt und die Klemmflächen der Spiralfeder werden an die
Klemmbahnen von Innen- und Außenring leicht angelegt. Bevorzugt ist der
Windungsdurchmesser der Spiralfeder um 0,05 bis 0,3 Millimeter größer als die
radiale Weite des Spalts. Das Betriebsverhalten des Freilaufs wird durch das
Verhältnis des Durchmessers der Feder zur radialen Weite des Spalts maßgeblich
beeinflußt. Je größer das Verhältnis ist, desto größer ist die Vorspannung
innerhalb der Spiralfeder und das Drehmoment beim Durchrutschen des Freilaufs,
das zu überwinden ist. Das Verhältnis muß in jedem Fall größer als 1 sein und
beträgt bevorzugt 1,001 bis 1,02.
Alle Federwindungen innerhalb des Spalts sind gleichsinnig geneigt angeordnet,
wobei die Federwindungen bei gesperrtem Freilauf mit einer gedachten, in der
Drehachse errichteten Radialebene einen Klemmwinkel einschließen, der 3 bis 8
Grad beträgt. Durch einen derartigen Klemmwinkel sind einerseits geringe
Reibkräfte der Klemmflächen der Spiralfeder an den Klemmbahnen von Innen- und/oder
Außenring beim Durchrutschen/Überholen des Freilaufs bedingt und
andererseits ein rasches Ansprechen des Freilaufs in Sperrichtung. Insbesondere
beim Einsatz des erfindungsgemäßen Freilaufs in der Schwingungstechnik ist von
Vorteil, daß das Drehmoment in Sperrichtung nicht schlagartig innerhalb eines
kleinen Winkelbereichs ansteigt. Der Freilauf weist in Sperrichtung eine elastische
Drehwinkel-/Drehmomentkennlinie auf. Bei Drehbewegungen des Innen- und
Außenrings in Sperrichtung relativ zueinander, wird das Sperrmoment progressiv
ansteigend, allmählich übertragen. Dabei läßt sich der Anstieg des Drehmoments
als Funktion des Drehwinkels unter anderem durch die Wahl des
Federdrahtdurchmessers, dem E-Modul der Feder, dem Radius von Außen- und
Innenring in Relation zum Federdurchmesser und dem Radius der Hohlkehlen von
Innen- und Außenring in Relation zum Federdurchmesser beeinflussen.
Der erfindungsgemäße Freilauf kann in einem von der Kurbelwelle einer
Verbrennungskraftmaschine entkoppelten Riementrieb Verwendung finden, der
einen Nabenring und eine Riemenscheibe aufweist, die durch zumindest ein Lager
und den Freilauf aufeinander abgestützt sind, wobei die Nabe oder die
Riemenscheibe mit einem Kurbelwellendrehschwingungstilger verbunden sein
kann. Dieser umfaßt beispielsweise einen Nabenring und einen den Nabenring mit
radialem Abstand umschließenden Schwungring, wobei in dem durch den Abstand
gebildeten Ringspalt ein Federkörper aus elastomeren Werkstoff angeordnet ist.
Bei Verbrennungskraftmaschinen wird die Kurbelwelle durch instationäre Gas- und
Massenkräfte zu Schwingungen angeregt. Da die einzelnen Zylinder der
Verbrennungskraftmaschine nur während ihrer Arbeitshübe Arbeitskräfte erzeugen,
ist das effektive Drehmoment, das auf die Kurbelwelle ausgeübt wird, abhängig
von der Winkelstellung der Kurbelwelle. Dies verursacht eine periodische
Schwankung der Winkelgeschwindigkeit der Kurbelwelle. Die an der Kurbelwelle
auftretenden Schwingungen lassen sich in Torsionsschwingungen und
Drehungleichförmigkeiten unterteilen. Die Drehungleichförmigkeiten treten im
unteren Drehzahlbereich auf. Hier führt die Kurbelwelle, als starrer Körper,
niederfrequente Drehschwingungen aus, die der Drehbewegung überlagert sind.
Die Drehungleichförmigkeiten werden dadurch auf Nebenaggregate übertragen,
die von der Kurbelwelle angetrieben werden.
Die Torsionsschwingungen entstehen demgegenüber im mittleren bis oberen
Drehzahlbereich der Verbrennungskraftmaschine. In diesen Drehzahlbereichen
wird die Kurbelwelle über ihre gesamte Länge mit einer hohen Frequenz tordiert.
Durch die schwingungstechnische Entkopplung von Kurbelwelle und
Nebenaggregateantrieb wird der Einfluß der Drehschwingungen auf die
Nebenaggregate sehr stark reduziert. Nebenaggregate sind beispielsweise durch
eine Lichtmaschine und/oder eine Wasserpumpe gebildet. Die Entkopplung der
Riemenscheiben von der Kurbelwelle wird durch den Einsatz eines Freilaufs
bedingt. Zwischen der Kurbelwelle und der Riemenscheibe wird ein Freilauf
eingebaut, der in Kurbelwellendrehrichtung sperrt und entgegen der
Kurbelwellendrehrichtung freischaltet. Durch den Freilauf wird das Drehmoment
der Kurbelwelle nur bei zunehmender Winkelgeschwindigkeit übertragen. Nimmt
die Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle demgegenüber ab, so schaltet der
Freilauf frei und der Riementrieb mit den Nebenaggregaten läuft durch die
Massenträgheit mit annähernd unveränderter Winkelgeschwindigkeit weiter.
Schlupf zwischen der Riemenscheibe und dem Riemen wird dadurch nahezu
vollständig ausgeschlossen. Der abrasive Verschleiß am Riemen ist
vernachlässigbar gering.
Durch die nur geringen Überholwege des Freilaufs zur Entkopplung der
Riemenscheibe von der Kurbelwelle, werden hohe Anforderungen an dessen
Schaltgenauigkeit gestellt. Zwischen der Drehgeschwindigkeitsänderung und dem
Umschalten des Freilaufs in einen anderen Schaltzustand darf nur eine sehr kurze
Zeit verstreichen, um die Drehschwingungen effizient vom Nebenaggregateantrieb
zu entkoppeln. Bei Abnehmen der Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle schaltet
der Freilauf schnell aus dem gesperrten Schaltzustand in den freilaufenden
Schaltzustand um. Bei Zunehmen der Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle
schaltet der Freilauf ebenfalls schnell aus dem freilaufenden Schaltzustand in den
gesperrten Schaltzustand um.
Um die Materialbelastungen beim Umschalten vom freilaufenden in den gesperrten
Schaltzustand des Freilaufs zu reduzieren, wird ein schlagartiger Anstieg des
übertragbaren Moments von Null auf einen Maximalwert vermieden. Bei dem
erfindungsgemäßen Freilauf wird das übertragbare Moment durch einen leicht
reibungsbehafteten, freilaufenden Schaltzustand allmählich auf den Maximalwert
gesteigert.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Freilaufs werden nachfolgend
anhand der Fig. 1 bis 10 weiter erläutert.
Diese zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
In Fig. 1 ein erstes Beispiel eines Freilaufs, bei dem die Spiralfeder entsprechend
dem Stand der Technik kreisringförmig gestaltet und endlos ausgebildet ist;
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel, bei dem Federsegmente innerhalb des
Spalts angeordnet und der Innen- und der Außenring durch zwei Lager
aufeinander abgestützt sind;
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Enden der Federwindungen am
Innenring in Sperrichtung fest fixiert sind, während die entsprechenden Enden der
Feder in Freischaltrichtung über federnde Elemente die Federwindungen am
Innenring aneinander drücken.
Fig. 4 einen Ausschnitt aus den Fig. 1 und 2, bei dem der freigeschaltete und
der gesperrte Zustand des Freilaufs dargestellt sind;
Fig. 5 eine Federwindung, die mit ihrer äußeren Klemmfläche die
hohlkehlenförmige Klemmbahn des Außenrings berührt;
Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel einer durch den erfindungsgemäßen Freilauf
entkoppelten Riemenscheibe.
Fig. 7 einen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel aus Fig. 6 entlang der Linie
A-A;
Fig. 8 ein weiteres Beispiel einer entkoppelten Riemenscheibe;
Fig. 9 einen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel aus Fig. 8 entlang der Linie
A-A;
Fig. 10 einen Ausschnitt der stirnseitigen Profilierung zur Montagevereinfachung
des Freilaufs.
In Fig. 1 ist ein Beispiel eines Freilaufs gezeigt, bei dem die Spiralfeder 9
entsprechend dem Stand der Technik, kreisringförmig gestaltet und endlos
ausgebildet ist.
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel eines beanspruchten Freilaufs gezeigt, bei
dem der Innenring 1 von einem Außenring 2 mit radialem Abstand umschlossen ist.
In dem durch den Abstand gebildeten Spalt 3 ist eine als Klemmkörper 4
ausgebildete Spiralfeder 9 angeordnet. Die Spiralfeder 9 ist radial innen- und
außenseitig mit Klemmflächen 5, 6 versehen, die kraftschlüssig an die aneinander
zugewandten Klemmbahnen 7, 8 von Innen- 1 und Außenring 2 anlegbar sind.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Spiralfeder 9 mit ihrer inneren Klemmfläche
5 formschlüssig mit der Klemmbahn 7 des Innenrings 1 verbunden, wobei der
Innenring 1 auf der der Spiralfeder 9 zugewandten Seite eine
Oberflächenprofilierung 13 aufweist, die beispielsweise durch eine Rändelung des
Außenumfangs des Innenrings 1 gebildet ist. Eine Relativbewegung des
Innenrings 1 bezogen auf die Klemmfläche 5 der Spiralfeder 9 in Umfangsrichtung
ist daher während des Betriebs des Freilaufs ausgeschlossen. Eine
reibungsbehaftete Relativbewegung in Umfangsrichtung findet in diesem
Ausführungsbeispiel lediglich zwischen der äußeren Klemmfläche 6 der Spiralfeder
9 und der Klemmbahn 8 des Außenrings 2 statt.
Die radiale Weite des Spalts 3 zwischen dem Innenring 1 und dem Außenring 2 ist
kleiner als der Außendurchmesser der Spiralfeder 9. Die einzelnen Windungen 15
der Spiralfeder 9 werden bei der Montage zwischen dem Innen- 1 und dem
Außenring 2 durch die elastische Verformung des Federdrahts schräggestellt, so
daß die Rückstellmomente im Federdraht das Anlegen der einzelnen Windungen
15 an Innen- 1 und Außenring 2 sicherstellen.
Drehen sich der Innenring 1 und der Außenring 2 in Pfeilrichtung Ü relativ
zueinander, so kommt es nach Überwindung der Reibkräfte der Federwindungen
15 mit ihren äußeren Klemmflächen 6 am Außenring 2 zum Überholen des
Freilaufs. Der Freilauf befindet sich im freigeschalteten Zustand.
Bewegen sich der Innen- 1 und der Außenring 2 demgegenüber in Pfeilrichtung S,
so werden die Federwindungen 15 mit ihren äußeren Klemmflächen 6 an der
Klemmbahn 8 des Außenrings 2 reibungsbedingt mitgeschleppt, leicht aufgestellt
und dadurch zwischen den Klemmbahnen 7, 8 verkeilt. Bis zur nächsten
Drehrichtungsumkehr in Richtung Ü überträgt die Spiralfeder 9 das Drehmoment
zwischen Innen- 1 und Außenring 2.
Die Spiralfeder 9 besteht aus zwei separat erzeugten Federsegmenten 10, 11, die
einander in Umfangsrichtung mit Abstand benachbart zugeordnet und gleichmäßig
in Umfangsrichtung verteilt angeordnet sind. In Umfangsrichtung zwischen den
Federsegmenten 10, 11 sind in diesem Ausführungsbeispiel zwei als Gleitlager
ausgebildete Lager 12 zur gegenseitigen Abstützung von Innenring 1 und
Außenring 2 angeordnet. Die Anschläge 24 sind erforderlich, um einerseits eine
umfangsgerichtete Relativverschiebung des Innenrings 1 zur Spiralfeder 9 zu
verhindern und andererseits die Lager 12 in ihrer Position zu halten.
Eine Ausgestaltung gemäß Fig. 2 weist durch die Kombination des Freilaufs mit
der integrierten Lagerung 12 nur geringe Abmessungen in axialer Richtung auf.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Enden der Spiralfeder 9 am
Innenring 1 über ein Anfederungs- und Klemmelement 26 derart fixiert werden, daß
sich die einzelnen Federwindungen 15 am Innenring 1 in Sperrichtung mit steifer
Federcharakteristik gegeneinander abstützen, während in Überholrichtung die
Federsegmente 10, 11 mit einer weichen Federcharakteristik aneinandergedrückt
werden. Hierdurch können die Auswirkungen von Verschleiß an den
Federwindungen 15 über die Betriebsdauer kompensiert werden.
In Fig. 4 ist die zuvor beschriebene Funktion des Freilaufs bildlich dargestellt. Es
ist zu erkennen, daß die Federwindungen 15 mit der gedachten Radialebene 16 im
freigeschalteten Zustand des Freilaufs, Pfeilrichtung Ü, einen größeren Winkel
begrenzen als im gesperrten Zustand mit Klemmwinkel 17, Pfeilrichtung S. Die
Freilaufrichtung Ü ist mit durchgezogenen Linien, die Sperrichtung S gestrichelt
gezeigt.
Außerdem ist in Fig. 4 die Oberflächenprofilierung 13 gezeigt, die eine
formschlüssige Verbindung des Innenrings 1 mit der Spiralfeder 3 bewirkt.
In Fig. 5 ist ein Ausschnitt aus dem Außenring 2 gezeigt, dessen Klemmbahn 8
hohlkehlenförmig ausgebildet ist, wobei die Klemmbahn 8 einen größeren Radius
aufweist als die Spiralfeder 9. Dadurch wird eine ausgezeichnete Führung der
Spiralfeder 9 in axialer Richtung durch die Klemmbahn 8 bewirkt und eine
gleichmäßige Flächenpressung bei axialen Relativverlagerungen der Spiralfeder 9
bezogen auf den Außenring 2.
In Fig. 6 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer durch den Freilauf entkoppelten
Riemenscheibe 19 gezeigt. Durch die Riemenscheibe 19 können Nebenaggregate
einer Verbrennungskraftmaschine, beispielsweise eine Lichtmaschine und/oder
eine Lenkhilfepumpe und/oder ein Klimaverdichter und/oder eine Wasserpumpe
angetrieben werden. Der Freilauf ist zwischen der hier nicht dargestellten, mit dem
Nabenring 18 verbundenen Kurbelwelle und der Riemenscheibe 19 angeordnet,
sperrt in Kurbelwellendrehrichtung und schaltet entgegen der
Kurbelwellendrehrichtung frei. Durch den Freilauf wird das Drehmoment der
Kurbelwelle nur bei zunehmender Winkelgeschwindigkeit übertragen. Nimmt die
Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle demgegenüber ab, so schaltet der Freilauf
frei und der Riementrieb sowie die dadurch angetriebenen Nebenaggregate laufen
durch die Massenträgheit mit annähernd unveränderter Winkelgeschwindigkeit
weiter.
In diesem Ausführungsbeispiel ist das Lager 12 als Wälzlager ausgebildet und in
der Radialebene der Spiralfeder 9 angeordnet. Dadurch werden
Taumelbewegungen verhindert.
Der Torsionsschwingungsdämpfer 20 umfaßt einen Schwungring 21, der durch
einen Federkörper 23 aus elastomeren Werkstoff auf dem Nabenring 18 abgestützt
ist. Der Nabenring 18 des Torsionsschwingungsdämpfers 20 bildet gleichzeitig den
Außenring 2 des Freilaufs mit der Klemmbahn 8.
In dieser Figur ist die an die Oberfläche der Spiralfeder 9 angepaßte, im
Querschnitt betrachtet hohlkehlenförmige Gestalt der Klemmbahnen 7,8 zu sehen.
In Fig. 7 ist das Ausführungsbeispiel aus Fig. 5 entlang der Linie A-A
geschnitten gezeigt.
In Fig. 8 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer entkoppelten Riemenscheibe
gezeigt, das im wesentlichen die gleichen vorteilhaften Gebrauchseigenschaften
aufweist wie das Ausführungsbeispiel aus Fig. 6.
Abweichend vom Ausführungsbeispiel aus Fig. 6 besteht das Lager 12 in diesem
Ausführungsbeispiel aus einem Gleitlager, das den Außenring 2 des Freilaufs
relativ drehbeweglich gegenüber dem Nabenring 18 des
Torsionsschwingungsdämpfers 20 abstützt.
Das Oberflächenprofil 13 der Klemmbahn 7 des Innenrings 1 ist durch einen
gezahnten, separat erzeugten Ring 25 gebildet, der die Windungen 15 der
Spiralfeder 9 formschlüssig berührt.
In Fig. 9 ist ein Schnitt durch das Ausführungsbeispiel aus Fig. 8 entlang der
Linie A-A gezeigt.
In Fig. 10 ist ein Ausschnitt aus der stirnseitigen Profilierung 27 von Innen- und
Außenring 1, 2 gezeigt, wobei sich durch die stirnseitigen Profilierungen 27 der
Ringe 1, 2 während der Montage der Spiralfeder 9 innerhalb des Spalts 3 eine
selbsttätige Schrägstellung der einzelnen Federwindungen 15 der Spiralfeder 9
ergibt.
Claims (12)
1. Freilauf, umfassend einen Innenring, der von einem Außenring mit radialem
Abstand umschlossen ist, wobei in dem durch den Abstand gebildeten Spalt
zumindest ein Klemmkörper angeordnet ist, der radial innen- und
außenseitig Klemmflächen aufweist, die kraftschlüssig an die einander
zugewandten Klemmbahnen von Innen- und Außenring anlegbar sind und
wobei der Klemmkörper (4) durch eine sich in Umfangsrichtung des Spalts
(3) erstreckende, elastisch verformte Spiralfeder (9) gebildet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spiralfeder (9) aus zumindest zwei separat
erzeugten Federsegmenten (10, 11) besteht, die einander in
Umfangsrichtung mit Abstand benachbart zugeordnet und gleichmäßig in
Umfangsrichtung verteilt angeordnet sind und daß in Umfangsrichtung
zwischen den Federsegmenten (10, 11) Lager (12) zur gegenseitigen
Abstützung von Innenring (1) und Außenring (2) angeordnet sind.
2. Freilauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der
Klemmflächen (5, 6) der Spiralfeder (9) die angrenzende Klemmbahn (7, 8)
flächig anliegend berührt.
3. Freilauf nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest eine der Klemmbahnen (7, 8) eine Oberflächenprofilierung (13)
aufweist, die zu der Oberfläche der innerhalb des Spalts (3) angeordneten
elastisch verformten Spiralfeder (9) kongruent gestaltet ist.
4. Freilauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Innen- (1) und/oder der Außenring (2) stirnseitig zur Vereinfachung der
Montage mit einer axial/radial angeordneten Profilierung (27) versehen sind.
5. Freilauf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Innenring (1) auf der der Spiralfeder (9) zugewandten Seite eine
Oberflächenprofilierung (13) aufweist und daß die Spiralfeder (9) mit dem
Innenring (1) formschlüssig drehfest verbunden ist und den Außenring (2)
reibungsbehaftet und relativ verdrehbar berührt.
6. Freilauf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Außenumfang der Spiralfeder (9) und/oder der Innenumfang des
Außenrings (2) mit einer reibungsverringernden Oberflächenbeschichtung
versehen sind.
7. Freilauf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Spalt (3) zur Umgebung hin abgedichtet und mit einem Schmiermittel
befüllbar ist.
8. Freilauf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmbahnen (7, 8) jeweils eine an den Windungsdurchmesser der
Spiralfeder (9) angepaßte, hohlkehlenförmig in Umfangsrichtung
umlaufende Form aufweisen.
9. Freilauf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkehle (14)
zumindest des Außenrings (2) einen größeren Radius aufweist als die
Spiralfeder (9).
10. Freilauf nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spiralfeder (9) einen Windungsdurchmesser aufweist, der größer ist als
die radiale Weite des Spalts (3).
11. Freilauf nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
alle Federwindungen (15) innerhalb des Spalts (3) gleichsinnig geneigt
angeordnet sind und bei gesperrtem Freilauf mit einer gedachten, in der
Drehachse errichteten Radialebene (16) einen Klemmwinkel (17)
einschließen, der 3 bis 8 Grad beträgt.
12. Verwendung eines Freilaufs nach einem der Ansprüche 1 bis 11 in einem
von der Kurbelwelle einer Verbrennungskraftmaschine entkoppelten
Riementrieb, der einen Nabenring (18) und eine Riemenscheibe (19)
aufweist, die durch zumindest ein Lager (12) und den Freilauf aufeinander
abgestützt sind, wobei der Riementrieb mit einem
Torsionsschwingungsdämpfer (20) verbunden ist, umfassend den Nabenring
(18) und einen den Nabenring mit radialem Abstand umschließenden
Schwungring (21), wobei in dem durch den Abstand gebildeten Ringspalt
(22) ein Federkörper (23) aus elastomeren Werkstoff angeordnet ist.
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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