DE19647480C1 - Beschickungsvorrichtung für eine Plattenpresse - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Verarbeitung von Werkstücken
in einer Plattenpresse, insbesondere der Beschickung dieser Platten
presse zur Herstellung von vergüteten Spanplatten. Hierbei interes
siert besonders, wie das Ablegen eines solchen Werkstückes, also
beispielsweise der zu bearbeitenden Spanplatte, in der Presse er
folgt, da die Übergabe von der Beschickungsvorrichtung zur Presse so
erfolgen muß, daß das zu bearbeitende Werkstück auf der Presse eine
möglichst genau definierte Position einnimmt. In der Regel wird dies
dadurch erreicht, daß das zu bearbeitende Werkstück nicht vollflä
chig auf die Presse aufgesetzt wird, sondern zuerst mit einer Kante
und dann mit der Fläche, um luftpolsterähnliche Effekte zu
vermeiden, die zu einem Verschwimmen des Werkstückes auf der Presse
führen und somit die erwähnte exakte Positionierung verschlechtern
bzw. unmöglich machen.
Um dies zu erreichen, sind verschiedene Systeme bekannt.
In der DE 28 47 273 C3 ist eine gattungsgemäße Beschickungsvorrich
tung beschrieben, bei der als Haltevorrichtungen Klemmleisten vorge
sehen sind, die in der Ablegeposition des zu verarbeitenden Werk
stückes geöffnet und nach außen gezogen werden, so daß das Werkstück
nach unten in die Presse (in der Regel auf die untere Heizplatte)
fallen kann. Die beim Ablegen des Werkstückes aus diesen geöffneten
Klemmleisten auftretende Reibung soll dadurch verhindert oder zumin
dest minimiert werden, indem zusätzliche Ablegerollen vorgesehen
sind, auf die das zu bearbeitende Werkstück beim Auseinanderfahren
der Beschickungsholme abgelegt wird.
Ein weiteres System nach DE 35 03 156 C1 sieht vor, auf zusätzliche
Halteeinrichtungen, wie z. B. Klemmleisten, zu verzichten, hierbei
liegt das zu bearbeitende Werkstück unmittelbar auf den
Beschickungsholmen auf, die mit Löchern versehen sind, durch die
während des Transportvorganges das zu bearbeitende Werkstück
angesaugt wird und über die beim Ablegevorgang ein Luftstrom nach
oben zum Werkstück geblasen wird, so daß das Werkstück auf einem
Luftpolster schwimmt.
Aus der DE 39 14 866 A1 ist ein ähnliches System bekannt, bei dem
die Beschickungsvorrichtung aus Riementransporten besteht, die in
den Preßraum eingefahren werden, so daß das zu verarbeitende
Werkstück an den Längsrändern von den Riemen dieses Riementrans
portsystems getragen wird und in die Presse gefördert wird. Beim
Ablegen des Werkstückes in der Presse werden die beiden Transport
bänder nach außen gezogen so daß das Werkstück nach unten auf die
untere Heizplatte fallen kann. Um zu verhindern, daß das Werkstück
vom linken oder vom rechten Transportband durch unkontrollierte
Reibung nach der einen oder anderen Seite verschoben wird, werden an
der Innenseite dieser Fördereinrichtungen Rollen hochgeschwenkt,
damit die Reibung zwischen Riementransport und Werkstück vermindert
wird. Dieses System ist allerdings sehr aufwendig, da große Massen
(Fördereinrichtungen) schnell verschoben werden müssen, was eine
entsprechende große Beschleunigung mit entsprechendem Kraftaufwand
und dafür geeignete Einrichtungen erfordert.
Den beschriebenen Beschickungsvorrichtungen ist gemeinsam, daß trotz
der erwähnten zusätzlichen Einrichtungen nicht oder nicht ausrei
chend gewährleistet ist, daß keine gleitende Reibung zwischen dem
Werkstück und dem jeweils zur Förderung und zum Ablegen benutzten
spezifischen System entsteht, das das Werkstück untergreift und die
ses trägt. Bei den drei eingangs erwähnten Systemen ist es erforder
lich, daß das Werkstück immer einseitig abgelegt wird, damit sich
keine Luftpolster bilden, auf denen das Werkstück verschwimmen kann.
Dies hat bei allen bekannten Systemen die folge, daß die Beschic
kungsholme beim Ablegen des Werkstückes nacheinander nach außen be
wegt werden müssen, d. h. der zweite Beschickungsholm kann erst dann
seine Freigabebewegung beginnen, wenn der erste Beschickungsholm
schon den Bereich des Werkstückes verlassen hat und dieses mit der
entsprechenden Kante auf die Presse gelangt ist. Dies wiederum be
deutet, daß der zweite Beschickungsholm noch den vollen Freigabeweg
zurückfahren muß, um die andere Seite des Werkstückes auf die untere
Heizplatte fallen zu lassen. Abhängig vom maschinellen Aufwand, um
diese Vorgänge möglichst schnell ablaufen zu lassen, verbleibt also
ein gewisser Zeitbereich, in dem das Werkstück mit seinem einen Kan
tenbereich in Kontakt mit der heißen Heizplatte ist, wogegen der
andere Kantenbereich noch von dem zweiten Beschickungsholm unter
griffen und oberhalb der Heizplatte gehalten wird. Insbesondere bei
spezifischen Bearbeitungsverfahren, beispielsweise bei der Verpres
sung von harzgetränkten Papieren, die ein Schichtpaket bilden, ist
es jedoch sehr wünschenswert, diesen Zeitraum möglichst klein zu
halten, da sonst in diesem Schichtpaket Vorgänge ablaufen (z. B. Vor
kondensationen), die die gleichmäßige Qualität des Werkstückes be
einträchtigen.
Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, die gattungsge
mäße Beschickungsvorrichtung so weiterzubilden, daß beim Ablegen des
Werkstückes, beispielsweise eines Schichtpaketes auf die Heizplatte,
keine Gleitreibung auftritt, weiterhin soll diese Beschickungsvor
richtung mechanisch einfach aufgebaut sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gemäß dem
Patentanspruch 1 gelöst.
Durch die Ausbildung der Halteeinrichtungen als "kleine" Förderbän
der ist gewährleistet, daß keinerlei Gleitreibung zwischen dem
oberen Trum dieser Förderbänder und der Unterseite des jeweils zu
bearbeitenden Werkstückes auftritt, so daß folglich auch keine
Fehlpositionierungen bei der Ablegung des Werkstückes auf der Presse
auftreten können. Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung
dieser Lösung ist vorgesehen, diese Förderbänder mechanisch mit der
Bewegung der Beschickungsholme derart zu koppeln, daß die Umfangs
geschwindigkeit der beiden Umlenkrollen, die das Förderband tragen,
so gewählt ist, daß sich bei einer Bewegung der Beschickungsholme
das obere Trum der Förderbänder mit der gleichen Geschwindigkeit in
die entgegengesetzte Richtung bewegt, so daß folglich die Absolut
geschwindigkeit eines Punktes auf dem Förderband und somit auch die
Relativgeschwindigkeit, bezogen auf das ruhende Werkstück gleich
Null ist.
Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht es insbesondere, die Bewegung
der beiden Beschickungsholme so zu steuern, daß sie beim Ablegen des
Werkstückes auf der unteren Heizplatte der Presse bewirken, daß die
aus den eingangs erläuterten Gründen erforderliche kippähnliche
Ablegebewegung des Werkstückes auf der Presse zeitlich minimiert
wird, so daß der erwünschte vollflächige Kontakt der Unterseite des
Werkstückes mit der Heizplatte in der kürzestmöglichen Zeit
hergestellt wird.
Die erfindungsgemäße Lösung wird nun anhand von Zeichnungen erläu
tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf die erfindungsgemäße
Beschickungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Teilaufsicht auf einen Eckbereich der Beschic
kungsvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch einen Teilbereich der Be
schickungsvorrichtung,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch die Presse mit der erfin
dungsgemäßen Beschickungsvorrichtung kurz vor dem Ab
legen des Werkstückes auf der unteren Heizplatte
und
Fig. 5 einen Vertikalschnitt entsprechend Fig. 4, beim Ein
tragen des Werkstückes in die Presse.
Die erfindungsgemäße Beschickungsvorrichtung dient zur Beschickung
einer Presse 10 (Fig. 4, 5), von der lediglich der untere Teil mit
der unteren Heizplatte 1 dargestellt ist. Zu dieser unteren Heiz
platte soll das Werkstück 8 von seiner Position außerhalb der Presse
gefördert und dort möglichst positionsgenau abgelegt werden. Hierzu
ist zunächst ein Halterahmen 2 vorgesehen, der sich in seiner in die
Presse verfahrenen Position bis beidseits der unteren Heizplatte 1
erstreckt und an dem die Beschickungsvorrichtung mit ihren einzelnen
Komponenten gehalten ist.
Das wesentliche Bestandteil dieser Beschickungsvorrichtung sind zwei
parallel zu den Längsseiten des Halterahmens 2 verschiebbare
Beschickungsholme 3A, 3B. In der Aufsicht der Fig. 1 ist der Be
schickungsholm 3A ausgefahren dargestellt, d. h. er ragt nicht über
die untere Heizplatte 1, wogegen der Beschickungsholm 3B eingefahren
dargestellt ist, d. h. er ragt über die untere Heizplatte 1. Zur Füh
rung der Beschickungsholme 3A, 3B sind diese in bekannter Weise mit
dem Halterahmen 2 durch jeweils zwei Rohre oder Stangen R verbunden,
die in entsprechenden Aufnahmen S des Halterahmens gelagert sind.
Die Beschickungsholme 3A, 3B tragen Halteeinrichtungen, auf denen
das zu bearbeitende Werkstück 8 aufliegt, wenn sich beide Beschic
kungsholme in der eingefahrenen Position befinden (Fig. 5), in der
sie das Werkstück 8 auch von einer Beladestation in die Presse 10
transportieren können.
Die Halteeinrichtungen bestehen aus mehreren Förderbändern 4, deren
oberes Trum über die Beschickungsholme 3A, 3B geführt ist. Hierzu
ist auf der nach außen zeigenden Schmalseite der Beschickungsholme
3A, 3B eine Umlenkrolle 4A vorgesehen, auf der nach innen zeigenden
Stirnseite der Beschickungsholme 3A, 3B sind die Förderbänder 4 über
eine gemeinsame Antriebswelle 5 geführt. Zum Antrieb dieser
Antriebswelle 5 ist am stirnseitigen Ende 2A eine Zahnstange 6A, 6B
montiert, die mit einem Zahnrad 7A, 7B am Ende der Antriebswelle 5A,
5B kämmt. Die Funktion dieses Antriebs ist in Fig. 3 veranschau
licht:
Der Durchmesser des Zahnrades 7 ist so gewählt, daß die Förderbänder 4 entgegen der Bewegung der Beschickungsholme 3A, 3B mit der glei chen Geschwindigkeit fördern, wie sich die Beschickungsholme nach außen bewegen, so daß die Bewegung der Beschickungsholme 3A, 3B zu keinerlei Reibung zwischen dem oberen Trum der Förderbänder 4 und der Unterseite des Werkstückes 8 führt, unabhängig davon, mit wel cher Geschwindigkeit oder Richtung sich die Beschickungsholme bewegen.
Der Durchmesser des Zahnrades 7 ist so gewählt, daß die Förderbänder 4 entgegen der Bewegung der Beschickungsholme 3A, 3B mit der glei chen Geschwindigkeit fördern, wie sich die Beschickungsholme nach außen bewegen, so daß die Bewegung der Beschickungsholme 3A, 3B zu keinerlei Reibung zwischen dem oberen Trum der Förderbänder 4 und der Unterseite des Werkstückes 8 führt, unabhängig davon, mit wel cher Geschwindigkeit oder Richtung sich die Beschickungsholme bewegen.
Ein typischer Bewegungsablauf der erfindungsgemäßen Beschickungs
vorrichtung ist wie folgt:
Zunächst befindet sich der Halterahmen 2 außerhalb der Presse in einer Beladestation,, wo die Beschickungsholme 3A, 3B unter das Werk stück einfahren, um dieses von anderen Fördereinrichtungen, bei spielsweise einem Rollenförderer, zu übernehmen.
Zunächst befindet sich der Halterahmen 2 außerhalb der Presse in einer Beladestation,, wo die Beschickungsholme 3A, 3B unter das Werk stück einfahren, um dieses von anderen Fördereinrichtungen, bei spielsweise einem Rollenförderer, zu übernehmen.
Danach wird der Halterahmen 2 in die Presse 10 eingefahren, bis er
die gewünschte Position einnimmt, in der sich das Werkstück 8 ober
halb der unteren Heizplatte 1 befindet, gehalten von den eingefahre
nen Beschickungsholmen 3A, 3B, diese Position ist in Fig. 5
dargestellt.
Danach beginnt das Ablegen des Werkstückes 8 auf der unteren Heiz
platte 1 dadurch, daß mit geringer Zeitverzögerung die beiden Be
schickungsholme 3A, 3B ausgefahren werden (große Pfeile in Fig. 4),
wobei sich gemäß der oben beschriebenen Zwangskopplung des Antriebes
der Förderbänder 4 das obere Trum dieser Förderbänder in die
entgegengesetzte Richtung bewegt (kleine Pfeile), und zwar mit
derselben Geschwindigkeit, mit der die Beschickungsholme ausgefahren
werden, so daß sich zwischen dem oberen Trum der Förderbänder einer
seits und der Unterseite des Werkstückes 8 keine Relativbewegung und
somit auch keine Reibung ausbilden kann. Beim dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel der Fig. 4 eilt der Beschickungsholm 3B geringfügig
dem Beschickungsholm 3A voraus, so daß die in Fig. 4 rechte Längs
seite des Werkstückes 8 bereits auf die untere Heizplatte 1 abgelegt
wird, während die entsprechende linke Seitenkante noch gerade im
Endbereich der Förderbänder 4 oberhalb der Heizplatte 1 gehalten
wird. Es ist aus der Fig. 4 deutlich entnehmbar, daß bei entspre
chender Ausfahrgeschwindigkeit der beiden Beschickungsholme die
Zeitspanne zwischen dem Ablegen der rechten Seitenkante und dem Ab
legen der linken Seitenkante des Werkstückes 8 minimal gehalten
werden kann.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist zur mechanischen Zwangs
kopplung der Förderbänder 4 mit ihren zugehörigen Beschickungsholmen
3A, 3B die beschriebene Zahnstangen-/Zahnradkombination bevorzugt,
es ist jedoch genauso gut möglich, diesen Ablauf auch über eine aus
gelegte Kette mit Kettenrädern oder auch mittels Riemen und Riemen
scheiben zu erreichen.
Claims (6)
1. Beschickungsvorrichtung für eine Plattenpresse mit Förderein
richtungen, die das zu bearbeitende Werkstück untergreifen, wozu
sie zwei senkrecht zur Förderrichtung verfahrbare Beschickungs
holme umfaßt, die jeweils mindestens zwei Halteeinrichtungen bein
halten, mit denen das zu bearbeitende Werkstück gehalten und in
der Presse abgelegt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtungen aus in
Verfahrrichtung seiner zugeordneten Beschickungsholme (3A, 3B)
angeordneten Förderbändern (4) bestehen, auf deren oberen Trums
das zu bearbeitende Werkstück (8) in der eingefahrenen Position
der Beschickungsholme (3A, 3B) aufliegt und daß die Förderbänder
(4) so bewegt oder gesteuert werden, daß die Relativgeschwindig
keit der jeweiligen oberen Trums bezogen auf das Werkstück (8)
bei allen Bewegungszuständen seines zugeordneten Beschickungs
holms (3A, 3B) gleich Null ist.
2. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegung der Förderbänder (4) mit der Bewegung des zuge
hörigen Beschickungsholms (3A, 3B) mechanisch zwangsgekoppelt
ist.
3. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Zwangskopplung eine Zahnstange (6A, 6B) vorgesehen ist,
die am stirnseitigen Ende (2A) des Halterahmens (2) der Beschic
kungsholme (3A, 3B) angebracht ist, und die mit einem Zahnrad (7)
kämmt, das fest mit der gemeinsamen Antriebswelle (5A, 5B) der
Förderbänder (4) eines Beschickungsholms (3A, 3B) verbunden ist.
4. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeich
net, daß die Förderbänder (4) auf zwei Umlenkrollen (4A, 4B)
laufen, die beidseits des zugehörigen Beschickungsholms (3A, 3B)
gehalten sind, von denen eine auf der Antriebswelle (5A, 5B) sitzt.
5. Beschickungsvorrichtung für eine Plattenpresse mit Förderein
richtungen, die das zu bearbeitende Werkstück untergreifen, wozu sie
zwei senkrecht zur Förderrichtung verfahrbare Beschickungsholme
umfaßt, die jeweils mindestens zwei Halteeinrichtungen bein
halten, mit denen das zu bearbeitende Werkstück gehalten und in der
Presse abgelegt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtungen aus in
Verfahrrichtung seiner zugeordneten Beschickungsholme (3A, 3B)
angeordneten Förderrollen oder -walzen bestehen, auf deren Oberseite
das zu bearbeitende Werkstück (8) in der eingefahrenen Position der
Beschickungsholme (3A, 3B) aufliegt, und daß die Förderrollen oder
-walzen mit der Bewegung des Beschickungsholms so zwangsgekoppelt
sind, daß die Relativgeschwindigkeit ihrer jeweiligen Oberseite,
bezogen auf das Werkstück (8) bei allen Bewegungszuständen seines
zugeordneten Beschickungsholms (3A, 3B) gleich Null ist.
6. Verfahren zum Betrieb der Beschickungsvorrichtung nach den An
sprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablegen des zu be
arbeitenden Werkstücks (8) in der Presse (10) derart erfolgt, daß
die beiden Beschickungsholme (3A, 3B) mit einer Zeitverzögerung
angesteuert werden, die derart bemessen ist, daß beide
Beschickungsholme (3A, 3B) nahezu gleichzeitig ausfahren, während
die Förderbänder (4) beider Beschickungsholme (3A, 3B) das Werk
stück (8) untergreifen.
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| ATE217569T1 (de) | 2002-06-15 |
| DE59707287D1 (de) | 2002-06-20 |
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