DE1966576C3 - Frontseitige Lagerung der Wiege einer Verzahnungsmaschine zur Bearbeitung von Kegelrädern nach dem Abwalzverfahren - Google Patents
Frontseitige Lagerung der Wiege einer Verzahnungsmaschine zur Bearbeitung von Kegelrädern nach dem AbwalzverfahrenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F23/00—Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
- B23F23/12—Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
- B23F23/1237—Tool holders
- B23F23/125—Face mill holders
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/25—Movable or adjustable work or tool supports
- B23Q1/26—Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
- B23Q1/38—Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members using fluid bearings or fluid cushion supports
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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- Y10T409/101431—Gear tooth shape generating
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Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf den im Oberbegriff des Hauptpatentanspruchs angegebenen Gegenstand. Eine
solche Lagerung ist bekannt (DD 22 854). Bei dieser bekannten frontseitigen Lagerung der Wiege kann man
durch entsprechendes Einstellen und Feststellen der }r>
Lagerhacken das radiale Lagerspiel genau bestimmen. Dabei läßt es sich aber nicht vermeiden, daß die auf die
Wiege wirkenden und ihre Richtung und Größe ändernden Schnittkräfte die Achslage der Wiege
beeinflussen. Denn wenn diese Kräfte in der einen w
Richtung wirken, dann heben sie die Wiege auf der einen Seite um das Maß des eingestellten Spiels von den
dort befindlichen Lagerbacken ab und drücken die Wiege an die gegenüberliegenden Lagerbacken an.
Beim Wechseln der Richtung der Schnit'kräfte erfolgt ■"
dann das Abheben der Wiege von den entgegengesetzten Lagerbacken.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Wiegenlagerung so weiter zu bilden, daß
die Wiegenachse sowohl vertikal als auch horizontal Γ)0
genau justierbar ist und daß diese genaue Einstellung auch unter wechselnden Krafteinflüssen erhalten bleibt.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patantanspruchs angegebenen
Maßnahmen gelöst. ^
Dadurch, daß erfindungsgemäß die unterhalb der Wiegenachse angeordneten Lagerbacken radial einstellbare
Lagerbacken sind, kann die Umlaufachse der Wiege in bezug auf da? Gehäuse genau justiert und
festgelegt werden. w)
Die erfindungsgemäß weiter vorgesehenen seitlich der Wiegenachse angeordneten, ebenfalls radial einstellbaren
und festlegbaren Lagerbacken vermögen die Wiegenachse auch in seitlicher Richtung entgegen der
Wirkung der auftretenden waagerechten Lastkomponenten, die aus den Schnittkräften resultieren, zu
stabilisieren. Die Ausbildung der Lagerflächen als abschaltbare hydrostatische Lagerungen zusammen mit
den Kolben-Zylinder-Einheiten garantiert hierbei, daß diese genaue Achslage auch unter wechselnder Größe
der Schnittkräfte bestehen bleiben kann.
An sich ist es bekannt, einen zylindrischen Körper, nämlich einen Drehzapfen, durch mehrere radial
einstellbare Lagerbacken zu lagern (US-Patentschrift 30 93 426). Es ist auch eine hydrostatische Gleitlagerung
des Arbeitstisches einer Werkzeugmaschine bekannt, bei der mit Drucköl beschickte Räume zwischen dem zu
lagernden Zapfen und der entsprechenden Lagerfläche angeordnet sind.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen veranschaulicht Ip diesen zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Verzahnungsmaschine mit der Wiege,
F:g. 2 eine teilweise im Schnitt gezeigte Seitenansicht
der Lagerung der Wiege in ihrem Gehäuse,
Fig.3 einen Aufriß zur Darstellung der einen Seite
der Innenfläche des Wiegengehäuses mit der in Fig.2 gezeigten Lagerung, betrachtet in Richtung der Pfeile I
der F i g. 2,
F i g. 4 einen Querschnitt einer einzelnen Lagerbacke und
Fig.5 den Grundriß der in den Fig.2 und 3
gezeigten Lagerbacken.
Wie F i g. 1 zeigt, ist die Wiege 14 um ihre waagerechte Ac.ise 22 drehbar in einem Gehäuse 12
gelagert, das neben dem Werkstückhalter 15 vom Maschinenbett 10 getragen wird. Der Werkstückhalter
15 nimmt mit seiner Achse 24 während der Bearbeitung des auf der Werkstückspindel 16 aufgespannten
Kegelrades 18 eine lotrechte Stellung ein. Die Bearbeitung erfolgt durch einen Messerkopf 20, dessen
Halter 28 an der Wiege 14 exzentrisch zu deren Achse 22 verstellbar befestigt ist. Der Verstellung dient eine an
der Wiege drehbar und kippbar angeordnete Taumelscheibe 26.
Die Wiege hat einen dem Messerkopf näher gelegenen Teil 30 größeren Durchmessers und einen
Teil 32 kleineren Durchmessers.
In den Fig.2 bis 5 sind diejenigen Teile des Wiegengehäuses 12 veranschaulicht, die den Teil 30 der
Wiege großen Durchmessers tragen. Auch veranschaulichen diese Figuren Lagerbacken 300, 302 und 304,
welche den Wiegenteil 30 tragen und Einrichtungen zum Ausüben von hydraulischem Druck auf ausgewählte
Stellen der Wiege enthalten. Dabei stellen die F i g. 2 bis 5 keine maßstabgetreue Abbildung dar, weil in
einigen Figuren manche Abmessungen übertrieben groß dargestellt sind. Das ist im Interesse größerer
Deutlichkeit geschehen. Zwar eignen sich die in den F i g. 2 bis 5 gezeigten Lager besonders für eine Wiege,
die sich in ihrem Gehäuse nicht nur drehen, sondern auch in Achsenrichtung verschieben kann, doch sind die
beschriebenen Lagerungen auch für andere Lager-Erfordernisse anwendbar und eignen sich zur Lagerung
von Wiegen, die in ihrem Gehäuse nur drehbar gelagert sind.
Die Wiege 14 ist mit ihrem hinteren Teil 32 in Wälzlagern gelagert.
Es kommen drei verschiedene Bauarten der Lagerbacken für die Wiegenlagerung zur Anwendung. Jede
dieser Bauarten unterscheidet sich in Ausgestaltung und Wirkung von der anderen. Beim veranschaulichten
Ausführungsbeispiel befinden sich in dem Wiegengehäuse 12 sechs Lagerbacken, und zwar zwei Lagerbakken
300, zwei Lagerbacken 302 und zwei Lagerbacken 304. Diese sechs Lagerbacken sind etwa gleichmäßig um
den Umfang des Wiegenteiles 30 herum verteilt
Die beiden oberen Lagerbacken 300 dienen dem Zweck, während des Zusammenbaus der Wiege diese im
Gehäuse festzulegen. Die beiden unteren Lagerbacken 302 dienen hingegen dem Zweck, die Wiege für alle ihre
Bewegungen im Wiegengehäuse abzustützen und zu schmieren. Die beiden seitlichen Lagerbacken 304
schließlich sollen die Wiege bei wechselnden Lastgrößen und -richtungen stützen und stabilisieren. Alle sechs
Lagerbacken sind am Lagergehäuse befestigt und mit zylindrisch.;!! Innenflächen versehen, die annähernd auf
einem Kreis liegen, dessen lichte Weite den Durchmesser des zylindrischen Wiegenabschnitts 30 um ungefähr
0,125 mm übertrifft
Nach ihrem Einbau liegt die Wiege auf den beiden unteren Lagerbacken 302 auf. Man mißt dann den
radialen Abstand zwischen der Wiege und den beiden oberen Lagerbacken 300. Dann werden die unteren
Lagerbacken radial einwärts durch Stellwerke verschoben und dadurch in die gewünschten Stellungen
gegenüber dem Wiegengehäuse und der Wiege gebracht. Wie F i g. 3 zeigt, enthält jedes Stellwerk einen
Stellexzenter in Gestalt einer zylindrischen Welle 308, die in einer axialen Bohrung der Lagerbacke 302
drehbar gelagert ist und durch einen Schraubenschlüssel gedreht werden kann, den man in ein unrundes Loch 310
der Welle 308 einsteckt Diese Welle 308 trägt an ihrem inneren Ende einen exzentrischen Zapfen 312, in dessen
Kreisbahn eine Anschlagfläche 314 des Wiegengehäuses hineinragt. Dabei kann der exzentrische Zapfen 312 Jn
aus einem Stück mit der Welle 308 bestehen. Di.rch Drehen der Welle 308 kann man daher die Lagerbacke
302 anheben, wobei der Zapfen 312 auf die Anschlagfläche 314 drückt und als Nocken wirkt, durch den die
Lagerbacke radial nach innen auf die Mitte des sr>
Lagergehäuses hin verstellt wird.
Sind die unteren Lagerbacken 302 einmal eingestellt, um z. B. das Spiel zwischen der Wiege und den
Lagerbacken 300 auf die Hälfte des ursprünglichen Betrages zu verringern, dann befindet sich die Wiege
genau in zentrischer Lage im Wiegengehäuse. Ist diese Einstellung bewirkt, dann üben die beiden oberen
Lagerbacken 300 keine weitere Wirkung aus, obgleich sie im Aggregat verbleiben. Bei normalen Betriebszuständen
kommen sie mit der Wiege nicht in Berührung. «
Die unteren Lagerbacken 302 werden in der eingestellten Lage am Wiegengehäuse befestigt und
dauernd verstiftet oder sonstwie festgelegt Wie F i g. 5 zeigt, hat jede der unteren Lagerbacken 302 auf ihrer
Innenfläche eine Aussparung 316, die zur Aufnahme von r>
<> Schmieröl dient, das unter einem ziemlich hohen Druck über einen Drucköleinlaß 318 zugeführt wird. Dieser
Drucköleinlaß ist mit einer Schmiermittelpumpe verbunden, die beispielsweise einen Förderdruck von etwa
lOatü aufweisen kann. Das Schmieröl übt daher einen «
hydrostatischen Druck auf die Wiege aus. Der im Bereich der beiden unteren Lagerbacken 302 wirksame
hydrostatische Druck entspricht an den Berührungsstellen einem großen Anteil des Wiegengewichts. Nur der
kleinere Anteil dieses Gewichts muß daher durch die bu
unter Reibung an der Wiet v ablegenden Flächen 320
der Lagerbacken 302 aufgenommen werden. Zusätzlich zu der Aussparung 316 zur Aufnahme des Drucköls hat
jede Lagerbacke 302 in ihrer Lagerfläche flache ölnuten 322, die so gelegen sind, daß sie die Tasche 316 umgeben
und daher das Lecköl auffangen, das aus den Taschen 316 heraussickert und dabei die Lagerflächen 320 der
Lagerbacken und die Umfangsfläche der Wiege schmiert, die mit diesen Backen in Berührung kommt
Die geschmierten Flächen erhalten daher einen Ölfilm der erforderlichen Stärke.
Die seitlich angeordneten Lagerbacken 304 sind etwas anders ausgestaltet als die unten an der Wiege
anliegenden Lagerbacken 302. Denn sie werden sowohl mit Hochdrucköl über einen Drucköleinlaß 330 als auch
mit Niederdrucköl über einen Drucköleinlaß 332 beschickt Der Drucköleinlaß 330 für einen hohen Druck
kann an dieselbe Druckölquelle angeschlossen sein, welche den Einlaß 318 der unteren Lagerbacker· 302
bedient. Der Niederdrucköleinlaß 332 wird von einer Druckölquelle aus beliefert, die unter einem verhältnismäßig
niedrigen Druck von beispielsweise 1 atü steht Jede Lagerbacke 304 hat eine Aussparung 334 für das
Hochdrucköl, die der Aussparung 316 der unteren Lagerbacken entspricht Der Einlaß des Hochdrucköls
in die Aussparung 334 wird durch ein Nadelventil 336 gesteuert, dessen Nadel sich von Hand verstellen und
öffnen läßt, vgl. F i g. 4. Das Handventil 336 kann in eine Bohrung eingeschraubt sein, um durch Ein- oder
Ausschrauben eine Leitung 338 zu schließen oder zu öffnen, die mit dem Hochdrucköleinlaß 330 und der
Aussparung 334 kommuniziert. Durch Verstellung des Nadelventils 336 von Hand wird daher die Beschickung
der Aussparung 334 mit Hochdrucköl gesteuert. Wird das Ventil 336 von Hand geschlossen, dann wird der
Hochdrucköleinlaß abgeschaltet. Die Schmierung der Lagerfläche wird jedoch durch Niederdrucköl bewirkt,
das den ölnuten 340 in der Lagerfläche der Backen 304 zugeführt wird. Die Lagerbacken 304 werden radial
nach innen in Anlage an die Zylinderfläche der Wiege durch Druckfedern 342 gedrückt, die zwischen den
Außenflächen der Lagerbacken und einer inneren Widerlagerfläche des Wiegengehäuses eingefügt sind
und dafür sorgen, daß die Lagerbacken 304 in seitlicher Anlage an der Wiege bleiben. Ein zusätzlicher
Anlagedruck kann mittels Kolben 350 erzeugt werden, die in Zylindern 352 angeordnet sind und sich gegen das
Wiegengehäuse abstützen. Die über dem Kolben 350 gelegene Kammer 354 der Zylinderbohrung 352 steht in
ständiger Verbindung mit der Aussparung 334. Das Hochdrucköl tritt daher in die Kammer 354 ein und
drückt die Lagerbacke 304 radial nach innen in Richtung auf die Wiege. Die Neigung zu übermäßig hGher
Reibung wird durch die Reaktionskraft ausgeglichen, die auf die Lagerbacke durch das Drucköl ausgeübt
wird, das sich in der Aussparung 334 befindet. Auf diese Weise wird die gewünschte Gesamtstabilisierungskraft
erzielt
Die seitlichen Lagerbacken 304 gleichen die in ihrer Größe schwankenden horizontalen Komponenten der
äußeren auf die Wiege wirkenden Lart aus. Diese Lastkräfte ergeben sich aus den Schnittkräften, die beim
Verzahnen eines Zahnrades auf wie Wiege wirken. Bei der gewöhnlichen Arbeitsweise wirken diese schwankenden
waagerechten Lastkomponenten auf die eine oder die andere der Lagerbacken 304. Hat man erst
bestimmt, welche Lagerbacke die waagerechten Komponenten der Last aufnehmen wird, dann wird diese
Lagerbacke am Wiegengehäuse festgelegt und ihr Hochdrucköleinlaß wird durch das handbetätigte Ventil
336 geschlossen, so daß nur Niederdrucköl in die Kanäle 340 dieser Lagerbacken eingelassen wird.
Dieses Niederdrucköl bildet einen dünnen Schmierfilm zwischen der Lagerbacke 304 und der Umfangsfläche
der Wiege. Belastet wird dieser Schmierfilm mit der schwankenden waagerechten Lastkomponente und
zusätzlich mit dem hydraulischen Druck, der auf die gegenüberliegende Seite der Wiege durch die Hochdruckfüllung
der Aussparung 334 der dort befindlichen Lagerbacke 304 ausgeübt wird. Dieser zusätzliche
Druck sorgt dafür, daß selbst bei Umkehr der waagerechten Lastkomponente ein Abheben der Wiege
von dem dünnen Schmierfilm unterbleibt und aus diesem Grunde die seitliche Lage der Wiege durch die
schwankende Lastkomponente nicht merklich beeinflußt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Frontseitige Lagerung der Wiege einer Verzahnungsmaschine zur Bearbeitung von Kegelrädern nach dem Abwälzverfahren, bei der die Wiege mit waagerechter Umlaufachse und mit einer zylindrischen Fläche drehbar auf in einem Gehäuse angeordneten Lagerbacken gelagert ist, von denen zwei unterhalb der Wiegenachse angeordnet sind und von denen wenigstens zwei radial einstellbar und feststellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die radial einstellbaren und feststellbaren Lagerbacken die unterhalb der Wiegenachse angeordneten Lagerbacken (302) und zwei weitere seitlich in Höhe der Wiegenachse angeordnete Lagerbacken (304) sind, deren Lagerflächen als bekannte hochdruckgespeiste, hydrostatische Lagerungen ausgebildet sind, und wobei die seitlich angeordneten Lagerbacken (304) durch zwischen ihnen und dem Gehäuse (12) angeordnete Kolben-Zylinder-Einheiten (350, 352) radial an die Wiege anpreßbar sind und ihre Lagerflächen noch zusätzliche Schmiernuten (340) aufweisen, denen getrennt von der an diesen Lagerbacken (304) abstellbar ausgebildeten Hochdruckversorgung (330) Niederdrucköl zuführbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US76421768A | 1968-10-01 | 1968-10-01 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1966576A1 DE1966576A1 (de) | 1973-04-26 |
| DE1966576B2 DE1966576B2 (de) | 1974-02-07 |
| DE1966576C3 true DE1966576C3 (de) | 1980-06-26 |
Family
ID=25070027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966576A Expired DE1966576C3 (de) | 1968-10-01 | 1969-08-05 | Frontseitige Lagerung der Wiege einer Verzahnungsmaschine zur Bearbeitung von Kegelrädern nach dem Abwalzverfahren |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1966576C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6790104B2 (en) * | 2002-07-26 | 2004-09-14 | Antaya Technologies Corporation | Electrical terminal |
-
1968
- 1968-10-01 US US764217A patent/US3534654A/en not_active Expired - Lifetime
-
1969
- 1969-08-05 DE DE1966576A patent/DE1966576C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1966576A1 (de) | 1973-04-26 |
| US3534654A (en) | 1970-10-20 |
| DE1966576B2 (de) | 1974-02-07 |
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