DE19700254A1 - Thermoplastische härtbare Selbstklebefolie - Google Patents
Thermoplastische härtbare SelbstklebefolieInfo
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Description
Die Erfindung beschreibt eine thermoplastische Klebstoffolie, die zunächst selbstklebend ist
und dann zum Erreichen hoher Klebfestigkeiten weiter gehärtet werden kann. Eine solche
Folie ist geeignet zur Herstellung von Klebverbindungen, besonders auch zum Implantieren
von elektrischen Modulen in einen Kartenkörper unter Einwirkung von Druck und Wärme.
Ein derartiger, fertig verklebter Verbund wird als "Chipkarte" oder "Smart Card" bezeichnet.
Datenträger mit integriertem Schaltkreis sind bekannt und weit verbreitet, z. B. als Telefon
karten, Identifikationskarten, Bankkarten o. a. Die Trägerelemente für die Chips - auch Mo
dule genannt - werden in die entsprechend dimensionierten Aushöhlungen des Kartenkör
pers maschinell in schneller Folge implantiert. Zur Fixierung dient dabei ein Klebsystem.
Allerdings sind nicht alle Klebsysteme für diese Aufgabe geeignet. Klebstoffe mit Lö
sungsmittel greifen das Kartenmaterial an, während zweikomponentige Reaktionskleb
stoffe nicht schnell genug aushärten.
Vielfach eingesetzt werden flüssige Klebstoffe auf Cyanacrylat-Basis (Methyl- bis
Butylester), weil diese bei Raumtemperatur schnell aushärten. Für Arbeitstakte unterhalb
einer Sekunde, wie sie heute bereits in der Herstellung derartiger Karten gefordert werden,
ist deren Reaktionsgeschwindigkeit dennoch recht gering.
Da die Polymerisation der Cyanacrylate bekanntlich durch H2O-Moleküle initiiert wird, ent
stehen weitere Probleme dadurch, daß wechselnde Luftfeuchtigkeit die Aushärtung beein
flußt. Auch die Polaritäten von Karten- und Modulmaterial haben Einfluß auf die Reakti
onsgeschwindigkeit.
Schließlich können Produktionsstörungen durch ungezieltes Aushärten des Klebstoffs im
Bereich der Produktionslinie, z. B. ein Verstopfen der Auftragsdüsen, auftreten. Ebenfalls
ungünstig ist das gelegentlich auftretende Ausquetschen von Klebstoff zwischen Modul und
Kartenmaterial. Oft kommt es auch zu dem als "Blooming" bezeichneten Effekt, bei dem
Cyanacrylat-Dämpfe die Kartenoberfläche nahe der Klebstelle irreversibel mattweiß verfär
ben.
Als sehr großer Nachteil ist die Härte und Sprödigkeit der Klebefuge anzusehen, weil das
häufige Biegen im Lebenslauf einer Chipkarte wegen der mangelnden Flexibilität zum Ver
sagen der Verklebung führen kann.
Reine selbstklebende Systeme, wie sie z. B. in EP-A 521 502 beschrieben werden, erfüllen
zumeist nicht die Anforderungen an die Festigkeit der Verklebung, so daß mit diesen her
gestellte Datenträger oft nicht den an sie gestellten Ansprüchen bezüglich Einsatzsicherheit
gerecht werden. Auch wenn besonders leistungsfähige doppelseitige Selbstklebefolien
ausgewählt werden, reicht deren Festigkeit bei erhöhten Temperaturen von mehr als 40°C,
wie sie bei Lagerung und Gebrauch der Karten in warmen Ländern und Jahreszeiten vor
kommen, in der Regel nicht mehr aus.
Auch die in EP-A 493 738 als Heißklebeband (17) gekennzeichneten filmförmigen
Schmelzklebstoffe, die sogenannten Hotmelts, die z. B. als Ethylenvinylacetat (EVA) oder
Styrolbutadien-Copolymer (SBS) bei Raumtemperatur eher plastisches Verhalten aufwei
sen, werden nicht allen an sie gestellten Anforderungen beim Verkleben des Moduls mit
dem Kartenkörper gerecht, insbesondere erreichen sie nicht die benötigte Wärmefestigkeit.
Gleiches gilt auch für nicht filmförmige, durch Aufschmelzen flüssig gemachte und dann
applizierte Schmelzklebstoffe. Bei diesen Produkten kommt als weiterer Nachteil die auf
wendige Auftragstechnik hinzu.
Die bekannten Datenträger und deren Herstellung weisen demnach für die Praxis bedeut
same Nachteile auf. Bei mit herkömmlichen Klebern hergestellte Datenträgern ist die Verar
beitungsgeschwindigkeit für sehr große Stückzahlen zu gering. Aber auch die thermoakti
vierbaren, reaktiven Klebefolien sind nicht ohne Einschränkung einsetzbar. Derartige Kleb
folien, die mit einer Dicke von ungefähr 70 µm im Handel zu beziehen sind, verlangen beim
Heißverpressen eine Temperatur von mindestens 120°C, erzeugt von einem Preßstempel
mit erheblich höherer Temperatur, um eine verläßliche Verklebung zu erreichen. Bei einer
derartigen, auch kurzzeitigen Temperaturbeanspruchung können die aus Kunststoff gefer
tigten Datenträger aber leicht beschädigt werden. Ferner treten im Boden der Datenträger
Verformungen auf, die die spätere reibungslose Verwendung der Datenträger beeinträchti
gen können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Klebstoffolie zu schaffen, die selbst
und bei ihrer Verwendung die Nachteile des Standes der Technik nicht oder zumindest
nicht in dem Umfang aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Klebstoffolie, wie sie in den Patentansprüchen näher
gekennzeichnet ist.
Thermoplastische Klebstoffolien auf der Basis von Polymeren wie Polyurethanen, Poly
estern, Polyamiden oder Polyolefinen und deren Derivaten, genügen den an sie bei der
Verklebung von Modulen mit dem Kartenkörper gestellten Anforderungen bereits zu einem
gewissen Teil. Ihre Kohäsion und spezifische Haftung auf Kunststoffen bewirkt eine be
grenzte Verbundfestigkeit. Weiterhin gewährleistet die bei Raumtemperatur dominierende
hohe Elastizität gute Biegefestigkeit.
Überraschend gelang es nun, durch Zusätze von nichtreaktiven Harzen und/oder reaktiven
Harz/Härter-Systemen die hohen Aktivierungstemperaturen der unmodifizierten Polymeren
zu senken - bis zur Selbstklebrigkeit -, gleichzeitig die Adhäsion zu steigern und auf diese
Weise eine Klebfolie zu erhalten, welche zum Erreichen hoher Festigkeiten weiter gehärtet
werden kann.
Die bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen thermoplastischen Klebstoffolie
basiert auf einem thermoplastischen Polyurethan. Thermoplastische Polyurethane sind als
Reaktionsprodukte aus Polyester- oder Polyetherpolyolen und organischen Diisocyananten
wie Diphenylmethandiisocyanat oder Hexamethylendiisocyanat, seltener Toluylendiisocya
nat, bekannt. Sie sind aus überwiegend linearen Makromolekülen aufgebaut. Solche Pro
dukte sind zumeist in Form elastischer Granulate im Handel erhältlich, z. B. von der Firma
Bayer AG unter dem Handelsnamen "Desmocoll".
Mittels Extrusion durch eine Breitschlitzdüse lassen sich thermoplastische Polyurethane zu
einer Folie verarbeiten. Eine andere bekannte Möglichkeit besteht in der Ausbreitung von
Lösungen thermoplastischer Polyurethane auf silikonisiertem Papier mit anschließender
Trocknung, wobei beispielsweise Ethylacetat, Aceton, Methylethylketon oder Benzin bzw.
Mischungen daraus als Lösungsmittel eingesetzt werden können.
Die Erweichungstemperaturen dieser PU-Folien liegen in ähnlicher Größenordnung wie die
der üblichen Kunststoffe, aus denen die Kartenkörper hergestellt werden. Eine Verwendung
als Klebstoffolie zum Implantieren der Module ist daher nur eingeschränkt möglich, denn
beim Herstellungsprozeß muß der Preßstempel des Klebautomaten so hoch erhitzt werden,
daß das Kartenmaterial mitverformt wird. Solch verformte Karten sind aber in der Regel für
den späteren Gebrauch nur eingeschränkt oder gar nicht geeignet.
Durch Kombination von thermoplastischem PU mit ausgewählten verträglichen Harzen kann
die Erweichungstemperatur der Klebstoffolie soweit gesenkt werden, daß eine Verformung
des Kartenkörpers während des Herstellungsprozesses weitgehend verringert oder ganz
ausgeschlossen wird. Wir fanden heraus, daß parallel dazu eine Erhöhung der Adhäsion
auftritt. Bei ausreichend hohem Harzanteil kann sogar Selbstklebrigkeit erzielt werden.
Als geeignete Harze haben sich beispielsweise bestimmte Kolophonium-, Kohlenwasser
stoff- und Cumaronharze erwiesen. Art und Mengenanteil des Harzes muß individuell ermit
telt und sorgfältig abgestimmt werden, damit im lösemittelfreien Gesamtsystem keine Ent
mischung eintritt.
Alternativ dazu oder ergänzend kann die Reduzierung der Erweichungstemperatur der
Klebstoffolie durch die Kombination von thermoplastischem PU mit ausgewählten Epoxid
harzen auf der Basis von Bisphenol A und/oder F und latentem Härter, ggf. unter Zusatz
von Beschleuniger, erreicht werden. Eine Klebstoffolie aus einem derartigen System er
laubt ein Nachhärten der Klebfuge, entweder allmählich bei Raumtemperatur ohne jeden
weiteren äußeren Eingriff oder kurzzeitig durch eine gezielte Temperierung der Karten nach
der Herstellung. Auf diese Weise kann ein späteres, zerstörungsfreies Herauslösen des
Chips in krimineller Absicht, z. B. unter Verwendung eines Lötkolbens oder üblichen Bügel
eisens, unterbunden werden.
Darüber hinaus weisen die mit einer erfindungsgemäßen Klebstoffolie hergestellten Modul
klebungen eine besonders hohe Biegefestigkeit auf. Dies wird bewiesen durch Ausführung
des Dauerbiegetests oder Torsionstestes unter ständigem Laserwechsel gemäß DIN EN 20 178.
Überraschend fanden wir heraus, daß durch Kombination der drei beschriebenen Systeme,
nämlich Thermoplasten (vornehmlich thermopl. PU), klebrigmachendem Harz und latent
reaktiven Epoxidharzmischungen ein bei Raumtemperatur selbstklebendes System herge
stellt werden kann, das bei Erwärmung weitervernetzt. Dabei steigt die Kohäsion (und damit
die Klebfestigkeit) weiter an.
Ein solches Klebsystem - besonders in Form einer Klebfolie - ist bei der Chipkartenherstel
lung von besonderem Vorteil. Es erlaubt das Applizieren der Klebfolie auf den Modulgurt
sowie das spätere Einsetzen der gestanzten Module in die Karte ohne Wärmeunterstüt
zung. Das nachfolgende Anpressen kann unter mäßiger Wärme stattfinden, so daß die
Deformation der Kartenrückseite unterdrückt wird oder ganz unterbleibt. Die Sicherheit des
implantierten Chipmoduls kann anschließend durch längeres Temperieren der fertigen
Karte erhöht werden - z. B. durch 12-stündige Lagerung bei 70°C.
Klebstoffe und insbesondere Klebstoff-Folien der beschriebenen Art sind darüberhinaus zu
einer Heißhärtung fähig und damit zur Herstellung struktureller, also hochfester Klebver
bindungen. Insgesamt vereinigen sie die Vorteile der Selbstklebrigkeit - also Haftung bei
Raumtemperatur - mit der Fähigkeit zum Erreichen hoher Klebfestigkeiten nach Heißhär
tung (z. B. nach 30 Min. bei 150°C).
Zusammengefaßt: Die erfindungsgemäßen Klebstoffolien zeichnen sich durch eine Reihe
von Vorteilen aus:
- - Sie sind bei Raumtemperatur selbstklebend.
- - Sie sind aktivierbar unterhalb der Erweichungstemperatur üblicher Kartenmaterialien unter Erhöhung der Adhäsion.
- - Sie zeigen eine hohe spezifische Adhäsion auf den üblichen Chip-Kartenmaterialien wie beispielsweise PVC, ABS, PET oder PC.
- - Sie besitzen im verklebten Zustand eine hohe Kohäsion und Elastizität bei Raumtempe ratur
- - Sie vernetzen weiter bei erhöhter Temperatur (z. B. 70°C) unter Erhöhung der Kohäsion.
- - Sie liefern nach Heißhärtung (z. B. 150°C) hohe Festigkeiten, geeignet für strukturelles Kleben.
Im folgenden soll die erfindungsgemäße Klebstoffolie mit Hilfe von Beispielen näher be
schrieben werden, ohne die Erfindung damit unnötig einschränken zu wollen.
Die aufgeführte beispielhafte Zusammensetzung für die Klebstoffolie läßt sich durch Ver
änderung von Rohstoffart und -anteil in weitem Rahmen variieren. Ebenso können weitere
Produkteigenschaften wie beispielsweise Farbe, thermische oder elektrische Leitfähigkeit
durch gezielte Zusätze von Farbstoffen, mineralischen bzw. organischen Füllstoffen
und/oder Kohlenstoff- bzw. Metallpulvern erzielt werden.
Die nachstehend beschriebenen Produkte können sowohl lösungsmittelfrei als auch aus
Lösung hergestellt werden.
Bei der lösungsmittelfreien Herstellung werden die einzelnen Bestandteile unter Ausschluß
des latenten Härters im Kneter bei 150°C vorgemischt und anschließend bei 80 bis 110°C
unter Zumischung des Härters über eine Breitbandschlitzdüse zu einer Folie extrudiert und
auf Trennpapier aufgewickelt. Diese Herstellungsweise ist für dickere Folien von 80 bis 500
µm und darüber geeignet.
Bei der Herstellung der Klebstoffolie aus Lösung werden die Bestandteile in einem Lö
sungsmittelgemisch aus 40 Gew.-% Ethylacetat und 60 Gew.-% Aceton gelöst, vorzugs
weise mit einem Feststoffanteil von ungefähr 40 Gew.-%. Diese Lösung wird mittels Rakel
in definierter Schichtstärke auf Silikonpapier aufgebracht und getrocknet. Das Verfahren
eignet sich zur Herstellung dünner Klebstoffolien mit Trockenschichtdicken zwischen 20 und
100 µm.
Bei einer Chipkarte, die mit einer Klebstoffolie nach diesem Beispiel hergestellt wird, ist ein
nachträgliches, mißbräuchliches Entfernen des Chips kaum mehr möglich, wenn diese nach
dem eigentlichen Herstellungsprozeß noch 10 Stunden lang bei einer Temperatur von circa
70°C gelagert wird.
Claims (8)
1. Thermoplastische selbstklebende und hitzehärtbare Klebstoffolie zum Implantieren von
elektrischen Modulen in einen Kartenkörper, der mit einer Aussparung versehen ist, in die
ein elektronisches Modul anzuordnen ist, das auf der ersten Seite mehrere Kontaktflächen
und auf der der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite einen IC-Baustein aufweist,
dessen Anschlußpunkte über elektrische Leiter mit den Kontaktflächen verbunden sind,
wobei die Klebstoffolie zur Verbindung der zweiten Seite des Moduls mit dem Kartenkörper
dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstoffolie die Kombination folgender Bestand
teile aufweist:
- i) eines thermoplastischen Polymers mit einem Anteil von 30 bis 90 Gew.-%, und dazu
- ii) eines oder mehrerer klebrigmachender Harze mit einem Anteil von 5 bis 50 Gew.-% und (oder alternativ)
- iii) von Epoxidharzen mit Härtern, ggf. auch Beschleuniger, mit einem Anteil von 5 bis 40 Gew.-%.
2. Thermoplastische Klebstoffolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich
bei dem thermoplastischen Polymer um ein Polyurethan handelt.
3. Thermoplastische Klebstoffolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleb
stoffolie mit einem oder mehreren Additiven wie Farbstoffen, mineralischen bzw. organi
schen Füllstoffen, beispielsweise Siliziumdioxid, Kohlenstoffpulvern und Metallpulvern ab
gemischt ist.
4. Thermoplastische Klebstoffolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleb
stoffolie eine Dicke von 20 bis 500 µm aufweist.
5. Thermoplastische Klebstoffolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleb
stoffolie für ein Heißverpressen bei Temperaturen unter 120°C, insbesondere bei 60 bis
100°C, geeignet ist.
6. Thermoplastische Klebstoffolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleb
stoffolie die gleichen Maße wie das Modul hat und als Stanzling vorliegt.
7. Verwendung einer thermoplastischen Klebstoffolie nach einem der Ansprüche 1 bis 6
zum Implantieren von elektrischen Modulen in einen Kartenkörper, der mit einer Ausspa
rung versehen ist, in die ein elektronisches Modul anzuordnen ist, das auf der ersten Seite
mehrere Kontaktflächen und auf der der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite
einen IC-Baustein aufweist, dessen Anschlußpunkte über elektrische Leiter mit den Kon
taktflächen verbunden sind, wobei die Klebstoffolie zur Verbindung der zweiten Seite des
Moduls mit dem Kartenkörper dient, ggf. mit anschließender Hitzehärtung.
8. Verwendung einer Klebstoffolie nach einem der Ansprüche 1-6 zum strukturellen Kle
ben, ggf. mit anschließender Hitzehärtung.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19700254A DE19700254A1 (de) | 1996-12-03 | 1997-01-07 | Thermoplastische härtbare Selbstklebefolie |
| EP97120595A EP0846743A1 (de) | 1996-12-03 | 1997-11-25 | Thermoplastische härtbare Selbstklebefolie |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19649949 | 1996-12-03 | ||
| DE19700254A DE19700254A1 (de) | 1996-12-03 | 1997-01-07 | Thermoplastische härtbare Selbstklebefolie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19700254A1 true DE19700254A1 (de) | 1998-06-04 |
Family
ID=7813400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19700254A Withdrawn DE19700254A1 (de) | 1996-12-03 | 1997-01-07 | Thermoplastische härtbare Selbstklebefolie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19700254A1 (de) |
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1997
- 1997-01-07 DE DE19700254A patent/DE19700254A1/de not_active Withdrawn
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