DE19704300A1 - Verfahren zur Herstellung von Platinen mit unterschiedlichen Dicken - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Platinen mit unterschiedlichen DickenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
metallischen Platinen mit unterschiedlichen Dicken durch
Verformung eines annähernd gleichmäßig dicken Ausgangsma
terials.
Aus Blechen hergestellte Bauteile oder Formkörper sind je
nach Anwendungsfall in verschiedenen Bereichen unter
schiedlich starken Belastungen unterworfen. Eine be
reichsweise Wanddickenreduktion wird daher insbesondere
bei solchen Bauteilen vorgenommen, die unter äußerer Be
lastung stehen und die auftretenden Spannungen aufgrund
der Bauteilkonstruktion verteilt über das Bauteil in un
terschiedlicher Höhe vorliegen.
Dies ist beispielsweise bei Karosserieteilen oder Fahr
werkskomponenten von Kraftfahrzeugen so. Werden die Bau
teile nach der Maximalbelastung dimensioniert, führt das
nicht nur zu einem höheren Materialeinsatz, sondern vor
allem auch zu einem unnötigen Gewicht. Diese Nachteile
können dadurch vermieden werden, daß die Bauteile ent
sprechend ihrer späteren Belastung in den einzelnen Be
reichen unterschiedlich dimensioniert werden.
Platinen zur Herstellung von Bauteilen dieser Art werden
in der Regel aus Metallblechen als Ausgangsmaterial ge
fertigt. Diese werden vor der Weiterverarbeitung mit un
terschiedlichen Dicken versehen, wobei die Dickenreduk
tion gezielt auf die späteren betrieblichen Belastungen
eines Bauteils abgestimmt wird. Auf diese Weise ist die
Herstellung von qualitativ hochwertigen Bauteilen in
Leichtbauweise möglich.
Zur Herstellung von Platinen mit unterschiedlichen Dicken
sind mehrere Fertigungstechnologien bekannt.
Im Rahmen der EP 0 279 866 B1 wird vorgeschlagen, Kon
struktionselemente entweder aus schon verformten einzel
nen Blechteilen unterschiedlicher Dicke zusammenzu
schweißen oder unterschiedlich dicke Blechteile zunächst
zusammenzuschweißen und dann insgesamt zu einem Tragkör
per zu verformen. Die Schweißarbeiten werden mittels
Laser- oder Plasmaschweißverfahren verrichtet.
Neben dem hohen verfahrenstechnologischen und kostenmäßi
gen Aufwand wirkt sich bei solchen Konstruktionselementen
der diskontinuierliche Übergang an der Nahtstelle nach
teilig aus. Die Schweißnaht ist eine potentielle Schwach
stelle, an der es zu unerwünschten Spannungsspitzen kom
men kann. Desweiteren können in den Bereichen neben den
Schweißnähten Gefügeveränderungen auftreten, was zu einer
Rißanfälligkeit führt.
Weiterhin gehört es beispielsweise durch die
DE-PS 1 04 875 zum Stand der Technik eine bereichsweise
Wanddickenreduktion von Metallblechen walztechnisch
durchzuführen. Hierbei wird eine walzende Verformung des
Blechs mit in Längsrichtung unterschiedlichen Blechdicken
vorgenommen.
Auch in der DE 33 43 709 A1 ist eine solche Vorgehens
weise beschrieben.
Bei diesen Verfahren wird das Metallblech partiell kalt
ausgewalzt. Die hierbei erzielbare Dickenreduktion des
Metallblechs ist begrenzt. Besonders nachteilig macht
sich die Verfestigung und die damit verbundene Abnahme
der Verformungsfähigkeit des Werkstoffs durch den Walz
vorgang bemerkbar. Die verbleibende Restdehnung ist dann
häufig für eine weitere Bearbeitung der Platinen, bei der
zusätzliche Dehnungen auftreten, unzureichend.
Um das durch die Kaltverformung verzerrte Gefüge wieder
in einen unverzerrten Gefügezustand zurückzuführen, müs
sen die Platinen vor der Weiterverarbeitung einer Wärme
behandlung unterzogen werden, beispielsweise einem Rekri
stallisationsglühen. Hierfür sind Temperaturen im Bereich
von 700°C erforderlich.
Auf diese Weise werden die mechanischen Eigenschaften der
Platinen verbessert. Dennoch bleibt die Dickenreduktion
verfahrenstechnisch begrenzt, da ein mehrstufiges bzw.
mehrfaches Walzen problematisch ist, insbesondere unter
dem Gesichtspunkt der Reproduzierbarkeit bei einer Mas
senfertigung.
Ferner ist eine nachträgliche Wärmebehandlung mit erheb
lichem Zeitaufwand und erhöhten Kosten verbunden, insbe
sondere wegen des zusätzlichen Transport- und logisti
schen Aufwands.
Das Ausmaß der Dickenreduktion des Ausgangsmaterials wird
daher begrenzt durch die Zunahme der Verfestigung und die
Abnahme der Verformungsfähigkeit des Werkstoffs. Damit
stößt die kaltwalztechnische Dickenreduktion an ihre ver
fahrenstechnischen Grenzen. Bauteilkonstruktiv mögliche
Dickenreduktionen können nicht vollkommen ausgenutzt wer
den.
Der Erfindung liegt daher ausgehend vom Stand der Technik
die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, welches
die Herstellung von partiell dickenreduzierten Platinen
mit ausreichender Verformungsfähigkeit vereinfacht, hö
here Abstreckraten des Ausgangsmaterials ermöglicht und
damit eine weitere Ausnutzung möglicher Dickenreduktionen
erlaubt.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in
den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.
Kernpunkt der Erfindung bildet die Maßnahme, das Aus
gangsmaterial zunächst zu erwärmen und anschließend eine
gezielte partielle walzende Verformung des erwärmten Aus
gangsmaterials mit in Walzrichtung bereichsweise wech
selnden Dicken vorzunehmen.
Durch den Warmwalzprozeß kommt es zur dynamischen Rekri
stallisation des Werkstoffgefüges. Es können größere und
präzisere Dickenreduktionen am Ausgangsmaterial als bis
her durchgeführt werden. Auf diese Weise sind hohe Ab
streckraten möglich, wobei die mechanischen Eigenschaften
der aus dem Ausgangsmaterial hergestellten Platinen auch
nach dem Walzvorgang in etwa den mechanischen Eigenschaf
ten vor dem Walzen entsprechen.
Die aus dem Ausgangsmaterial hergestellten Platinen wei
sen eine ausreichende Duktilität bzw. Verformungsfähig
keit auf, so daß eine problemlose Weiterverarbeitung
durch Umformvorgänge möglich ist, beispielsweise durch
Tiefziehen.
Nach den Merkmalen des Anspruchs 2 wird die Erwärmung bis
oberhalb der Rekristallisationstemperatur des Ausgangsma
terials vorgenommen. In der Praxis läßt sich eine Induk
tionserwärmungsanlage besonders vorteilhaft in eine Fer
tigungslinie integrieren (Anspruch 3).
Die induktive Aufheizung wird als parallel laufender Ver
gütungsvorgang zum Walzvorgang genutzt. Die Sauberkeit
des Aufheizvorgangs und der geringe Platzbedarf gestatten
eine Aufstellung der Induktionserwärmungsanlage direkt in
der Fertigungslinie, wodurch kostspielige Werkstücktrans
porte entfallen.
Durch richtige Wahl der Frequenz, der elektrischen Lei
stung und der Einwirkzeit läßt sich die Erwärmung gezielt
steuern. Dabei sind durch hohe Leistungsdichten kürzeste
Erwärmungszeiten möglich. Das induktive Verfahren bietet
insbesondere die Möglichkeit, die Erwärmung gezielt auf
die erforderlichen Temperaturen und den nachfolgenden
Walzprozeß abzustimmen.
Das Ausgangsmaterial wird zweckmäßigerweise in Bandform
auf einem Coil aufgewickelt bereitgestellt. Vom Coil wird
das Ausgangsmaterial abgewickelt und zunächst gerichtet
(Anspruch 4).
Anschließend durchläuft das Band eine Induktionserwär
mungsanlage, in der die Rekristallisationstemperatur
leicht überschritten wird. Hieran schließt sich der gege
benenfalls mehrstufige Walzvorgang an mit einem Partiel
len Auswalzen des Ausgangsprofils.
Wie bereits erwähnt, kommt es bei dem erfindungsgemäßen
Warmwalzprozeß zu einer dynamischen Rekristallisation des
Werkstoffgefüges. Hierunter versteht man Vorgänge, die
zur Entstehung und Verschiebung von Großwinkelkorngrenzen
führen. Diese Gefügeveränderung hat eine Kornverfeinerung
und den Abbau der Versetzungsdichte zur Folge. Hierdurch
wird dem Werkstoff wieder eine ausreichende Duktilität
gegeben.
Nach dem Walzvorgang wird das Ausgangsmaterial in be
darfsgerechte Platinen geteilt. Hierzu kommen zweckmäßi
gerweise fliegende Scheren zum Einsatz.
Grundsätzlich ist es auch möglich, das Ausgangsprofil be
reits vor dem Einlauf in das Walzgerüst zu teilen, wie
dies Anspruch 5 vorsieht.
Eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfah
rens ist in den Merkmalen des Anspruchs 6 charakteri
siert. Hierbei wird dem zu walzenden Ausgangsmaterial
durch einen den Erwärmungsprozeß vorgelagerten Stanzpro
zeß eine definierte Form gegeben.
Um die auf die Walzen beim Umformprozeß übertragene Wärme
möglichst gering zu halten, ist nach den Merkmalen des
Anspruchs 7 vorgesehen, daß die Geschwindigkeit eines vom
Ausgangsmaterial vor dem Walzen abgetrennten Blechstrei
fens während des Walzvorgangs höher bemessen wird als die
Abwickelgeschwindigkeit des vom Coil abgezogenen Aus
gangsmaterials. Hierdurch können gegebenenfalls notwen
dige Walzenkühlungen entfallen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist aufgrund des Ab
senkens der kritischen Fließspannung gegenüber einer
Kaltumformung ein geringerer Kraft- und Arbeitsbedarf
notwendig. Desweiteren nimmt die Bruchdehnung des Werk
stoffs zu, und zwar bei einem vergleichsweise geringem
Verlust an Festigkeit nach dem Walzen. Es sind größere
Abstreckraten als bisher möglich, wobei die dynamische
Rekristallisation die Verformungsfähigkeit des Werkstoffs
erhöht. Die hergestellten Platinen verfügen über ein
größeres Umformvermögen als bisher.
Schließlich kann auf ein kostenintensives und zeitaufwen
diges nachträgliches Glühen verzichtet werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnun
gen dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine partiell gewalzte Platine;
Fig. 2 in technisch generalisierter Darstellungs
weise eine erste Fertigungslinie des erfin
dungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 3 die schematische Darstellung eines Warmwalz
vorgangs mit dynamischer Rekristallisation
und
Fig. 4 und 5 verfahrenstechnische Abwandlungen der Ferti
gungslinie gemäß Fig. 2.
In der Fig. 1 ist eine Platine 1 aus Blech dargestellt,
bei der durch eine gezielte walzende Verformung Bereiche
2-5 abgestreckt worden sind mit in Walzrichtung WR wech
selnden Platinendicken S2-S5.
In den Übergangsbereichen 6, 7 und 8 gehen die Bereiche
2-5 nahezu stufenlos ineinander über.
Hinsichtlich ihrer Mittelquerebene MQ ist die Platine 1
symmetrisch ausgebildet.
Die Platine 1 weist in den Bereichen 2-5 präzise solche
Dicken S2-S5 auf, die abgestimmt sind auf die jeweiligen
Belastungen und Spannungsspitzen, denen ein aus der Pla
tine 1 gefertigtes Karosserie- oder Fahrwerksbauteil un
terliegt.
Um die für die Herstellung von Karosserie- oder Fahr
werksbauteilen notwendigen Umformvorgänge durchführen zu
können, ist eine ausreichende Verformungsfähigkeit der
Platine 1 wichtig.
Die Herstellung der Platine 1 erfolgt in einer Ferti
gungslinie, wie sie in der Fig. 2 schematisch darge
stellt ist.
Das in Bandform bereitgestellte Ausgangsmaterial 9 wird
von einem Coil 10 abgezogen und in einem Richtapparat 11
gerichtet.
Anschließend durchläuft das Ausgangsmaterial 9 eine In
duktionserwärmungsanlage 12, in der das Ausgangsmaterial
9 auf eine Temperatur erwärmt wird, welche geringfügig
oberhalb der Rekristallisationstemperatur des Ausgangsma
terials 9 liegt.
Im folgenden Walzgerüst 13 wird dem Ausgangsmaterial 9
durch die Walzen 14, 15 die gewünschte Dicke gegeben.
Hierbei wird das Ausgangsmaterial 9 partiell ausgewalzt
und bereichsweise in seiner Dicke reduziert.
Nach dem Walzvorgang wird das Ausgangsmaterial 9 durch
eine fliegende Schere 16 in Platinen 17 mit den benötig
ten Abmessungen geteilt und die Platinen 17 in eine Sta
peleinheit 18 überführt.
Die Induktionserwärmungsanlage 12 ist direkt in der Fer
tigungslinie aufgestellt, wodurch kostspielige Werkstück
transporte entfallen.
Durch den Warmwalzprozeß kommt es innerhalb der Ferti
gungslinie zu einer dynamischen Rekristallisation des
Werkstoffgefüges, wie dies anhand der Fig. 3 verdeut
licht ist.
Das auf eine Temperatur oberhalb der Rekristallisations
temperatur erwärmte Ausgangsmaterial 19 erfährt durch die
Walzen 20, 21 eine partielle Dickenreduktion.
Nach dem Walzvorgang kommt es in einer Zone 22 zur Rekri
stallisation. Dieser Vorgang führt zur Entstehung und
Verschiebung von Großwinkelkorngrenzen, welche eine
Neu- bzw. Umbildung des Werkstoffgefüges bewirken. Dies hat
eine Kornverfeinerung und den Abbau der Versetzungsdichte
zur Folge, wodurch die Duktilität des Werkstoffs erhöht
und mechanische Eigenschaften erreicht werden, wie sie
etwa vor der Verformung vorlagen.
Aus der Fig. 4 geht eine Fertigungslinie hervor, bei der
das Ausgangsmaterial 23 als Blechband wiederum von einem
Coil 24 abgewickelt, im Richtapparat 25 ausgerichtet und
in einer Induktionserwärmungsanlage 26 erwärmt wird.
Falls erforderlich, kann die Erwärmung unter Schutzgas
atmosphäre erfolgen.
Durch eine der Induktionserwärmungsanlage 26 nachgeschal
tete Schere 27 wird das Ausgangsmaterial 23 zunächst in
Blechstreifen 28 auf die benötigten Längen geteilt. Die
abgetrennten Blechstreifen 28 werden anschließend im
Walzgerüst 29 partiell zu Platten mit bereichsweise wech
selnden Dicken ausgewalzt.
Um die auf die Walzen 31, 32 übertragene Wärme gering zu
halten, kann die Walzengeschwindigkeit höher gewählt wer
den als die Geschwindigkeit, mit der das Ausgangsmaterial
23 vom Coil 24 abgezogen wird. Ein Blechstreifen 28 wird
dann im Walzgerüst 29 entsprechend beschleunigt.
Schließlich ist in der Fig. 5 eine weitere Fertigungs
linie dargestellt, deren grundsätzlicher Aufbau der zuvor
beschriebenen Anlage entspricht. Aus diesen Gründen tra
gen einander entsprechende Bauteile die gleichen Bezugs
zeichen.
Hier wird das Ausgangsmaterial 23 vor der Erwärmung in
der Induktionserwärmungsanlage 26 durch einen stanztech
nischen Formschnitt zugeschnitten. Dazu ist der Induk
tionserwärmungsanlage 26 eine Stanze 33 vorgelagert, so
daß zugeschnittene Platinen 34 den Erwärmungs- und Warm
walzprozeß durchlaufen.
1
Platine
2
Bereich v.
1
3
Bereich v.
1
4
Bereich v.
1
5
Bereich v.
1
6
Übergangsbereich
7
Übergangsbereich
8
Übergangsbereich
9
Ausgangsmaterial
10
Coil
11
Richtapparat
12
Induktionserwärmungsanlage
13
Walzgerüst
14
Walze
15
Walze
16
Schere
17
Platinen
18
Stapeleinheit
19
Ausgangsmaterial
20
Walze
21
Walze
22
Rekristallisationszone
23
Ausgangsmaterial
24
Coil
25
Richtapparat
26
Induktionserwärmungsanlage
27
Schere
28
Blechstreifen
29
Walzgerüst
30
Platine
31
Walze
32
Walze
33
Stanze
34
Platine
S2
S2
Dicke v.
2
S3
Dicke v.
3
S4
Dicke v.
4
S5
Dicke v.
5
WR Walzrichtung
MQ Mittelquerebene
MQ Mittelquerebene
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von metallischen Platinen
(1, 17, 30, 34) mit unterschiedlichen Dicken (S2-S5)
durch Verformung eines annähernd gleichmäßig dicken
Ausgangsmaterials (9, 19, 23), dadurch
gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial
(9, 19, 23) zunächst in einem Durchlaufprozeß erwärmt
und anschließend eine partielle walzende Verformung
des Ausgangsmaterials (9, 19, 23) mit in Walzrichtung
(WR) bereichsweise wechselnden Dicken (S2-S5) er
folgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial
(9, 19, 23) auf eine Temperatur oberhalb der Rekri
stallisationstemperatur erwärmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Erwärmung induk
tiv durchgeführt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Ausgangsmaterial (9, 23) von einem Coil (10, 24) ab
gezogen und vor der Erwärmung gerichtet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Ausgangsmaterial (9, 23) vor oder nach dem Walzvor
gang bedarfsgerecht geteilt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Ausgangsmaterial (23) vor der Erwärmung durch einen
stanztechnischen Formschnitt zugeschnitten wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Geschwindigkeit eines vom Ausgangsmaterial (23) abge
trennten Blechstreifens (28) während des Walzvorgangs
höher bemessen wird als die Geschwindigkeit des vom
Coil (24) abgezogenen Ausgangsmaterials (23).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997104300 DE19704300B4 (de) | 1997-02-06 | 1997-02-06 | Verfahren zur Herstellung von Platinen mit unterschiedlichen Dicken |
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