DE19717452A1 - Rotationsverdrängerpumpe - Google Patents
RotationsverdrängerpumpeInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Pumpe mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Merkmalen.
Eine solche Pumpe ist aus dem DE-295 11 966 U bekannt. Die bekannte Pumpe
hat eine stillstehende Anordnung aus einer Grundplatte und zwei Spannplatten,
zwischen denen die Grundplatte eingespannt ist. In der Oberfläche der Grund
platte ist eine Ringfläche vorgesehen, welche sich über einen Teilkreis oder ei
nen Vollkreis erstreckt und von einer Membran überdeckt ist, welche mittels der
einen Spannplatte an ihren Rändern dicht mit der Grundplatte verspannt ist. Zwi
schen der Membran und der Ringfläche der Grundplatte ist ein Pumpkanal gebil
det, in welchen durch die Grundplatte hindurch ein Zulauf und ein Ablauf einmün
den. Der Pumpkanal verbindet den Zulauf und den Ablauf auf dem längeren
Weg, wohingegen der kürzere Weg zwischen Zulauf und Ablauf blockiert ist.
Koaxial zur Ringfläche ist über der Membran ein Rotor angeordnet, welcher meh
rere Rollen hat, die mittels axial verschieblicher Druckübertragungsglieder,
welche kranzförmig über der Membran angeordnet sind, auf die Membran einwir
ken und sie lokal gegen die Ringfläche drücken, wodurch die Membran an umlau
fenden Stellen den Weg vom Zulauf zum Ablauf unterbricht und dadurch für die
gewünschte Pumpwirkung sorgt. Mittels eines Stellrings, welcher oberhalb der ei
nen Spannplatte in der Nachbarschaft der Rollen angeordnet ist, kann der Hub
der Druckübertragungsglieder eingestellt werden; damit wird zugleich die Förder
leistung der Pumpe eingestellt.
Die Spannplatte, welche auf der der Membran abgewandten Seite der Grundplat
te angeordnet ist, ist ringförmig ausgebildet und durch mehrere an ihrem Umfang
angeordnete Schrauben mit der gegenüberliegenden Spannplatte verschraubt,
wodurch zugleich der Rand der Membran fest eingespannt wird. Koaxial zur Ro
torwelle erstreckt sich durch die kreisförmige Öffnung der ringförmigen Spann
platte eine Gewindestange nach außen, auf welche eine Stellmutter aufgedreht
ist, welche es gestattet, über Federkraft den Druck einzustellen, mit welchem die
Rollen auf die Membran einwirken. Durch Verdrehen der Stellmutter kann der
Förderdruck der Pumpe verändert werden.
Es gibt kritische Pumpmedien, die bei einem Fördern durch eine derartige Pumpe
verklumpen. Zu den kritischen Pumpmedien gehören z. B.: Dispersionen für
Strukturputze, Effekt-Farben (Farbdispersionen, welche schuppenförmige Pig
mente, Plättchen oder Schnitzel enthalten) und faserige Dispersionen (z. B.
Baumwollfasern in Dispersion zur Bildung von "flüssigen Tapeten"). Durch Ver
klumpen werden die Dispersionen unbrauchbar.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Neigung zur Ver
klumpung dieser heiklen Materialien beim Fördern durch eine solche Pumpe
herabzusetzen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Pumpe mit den im Anspruch 1 angegebe
nen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
abhängigen Ansprüche.
Bei der neuen Pumpe trägt erfindungsgemäß eine Grundplatte zur Bildung einer
Ringfläche entlang eines Pumpkanals eine Lage aus einem weicheren Material
als jenem der Grundplatte. Durch diese einfache Maßnahme kann überraschen
derweise verhindert werden, daß das Pumpmedium verklumpt oder sich noch in
der Pumpe verfestigt.
Zweckmäßigerweise erstreckt sich die Lage aus weicherem Material nur über den
gesamten Bereich, der von den Druckübertragungsgliedern überdeckt ist. Das
genügt für eine optimale Wirksamkeit.
Vorzugsweise ist die Lage aus weicherem Material mit der Grundplatte durch ei
ne der folgenden Möglichkeiten verbunden: Das weichere Material ist aufgegos
sen, aufvulkanisiert oder aufgeklebt. Der Vorteil dieser drei Möglichkeiten besteht
darin, daß zwischen die Lage und die Grundplatte kein Pumpmedium gelangen
kann und sich dort ablagert.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das weichere
Material in eine Vertiefung der Grundplatte eingebracht ist. Dies gibt dem weiche
ren Material seitlichen Halt und der Verschleiß an ihm wird dadurch beim Herun
terdrücken der Druckübertragungsglieder gemindert.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das weichere
Material über die Vertiefung heraussteht. Dadurch kann die Membran nicht gegen
eine frei herausstehende Oberkante der Vertiefung gedrückt und dabei beschä
digt werden.
Silikone eignen sich als weicheres Material. Sie können in verschiedenen Härte
graden hergestellt werden. Härten von 20 bis 50 Shore haben sich für das wei
chere Material besonders bewährt.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Grund
platte zwischen einem Niederhalter und einer Spannplatte liegt. Dadurch muß bei
einer verschlissenen Grundplatte oder einer verschlissenen weicheren Lage dar
auf nur dieses eine Teil ausgewechselt werden und nicht die ganze Spannplatte.
Dies senkt die Kosten für den Betrieb erheblich.
Eine weitere Senkung der Kosten - und gleichzeitig eine Gewichtsersparnis -
bringt die Ausführung der Grundplatte in Kunststoff. Dabei ist ein formstabiler
Kunststoff nötig, der den auftretenden Kräften widersteht, ohne dabei beschädigt
zu werden. Als formstabile Kunststoffe eignen sich besonders: Polyamid,
ABS-Polymere und Polystyrol.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem in den beigefügten Zeich
nungen dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Pumpe entlang
der Linie B-B in Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Grundplatte und
Fig. 3 einen vergrößert dargestellten Querschnitt durch die Grundplatte
entlang der Linie A-A in Fig. 2.
Die Pumpe hat einen Stator 1 und einen Rotor 2. Der Stator 1 ist ein Teil des Ge
häuses der Pumpe und weist eine Spannplatte 24, einen Niederhalter 6, eine
Grundplatte 3 und eine Membran 11 auf. Die Grundplatte 3 ist ringförmig ausge
bildet und koaxial zur Achse 4 des Rotors 2 angeordnet. Die Grundplatte 3 hat
eine ebene Ringfläche 5, welche begrenzt wird durch zwei konische Klemmflä
chen 9 und 10, welche vom Rotor 2 aus gesehen hinter der Ringfläche 5 liegen;
ihnen liegen zwei weitere Klemmflächen 7 und 8 gegenüber, die am Niederhalter
6 ausgebildet sind und mit den Klemmflächen 9 und 10 zusammenwirken, um da
zwischen die Membran 11 einzuklemmen, welche aus einem elastomeren Werk
stoff besteht, in entspanntem, nicht eingebautem Zustand ein ringförmiges, ebe
nes Gebilde ist und durch das Einspannen zwischen den konischen Klemmflä
chen 7 bis 10 gebogen wird, so daß sie die ebene Ringfläche 5 überwölbt. Zwi
schen der gewölbten und dadurch elastisch vorgespannten Membran 11 und der
Ringfläche 5 ist auf diese Weise ein Pumpkanal 12 gebildet, in welchen ein Zu
lauf 13 und ein Ablauf 15, welcher zweckmäßigerweise dicht neben dem Zulauf
13 liegt münden und - nur um ihn darstellen zu können - in Fig. 1 in diagonaler
Anordnung vorgesehen ist. Der Pumpkanal 12 ist auf dem kurzen Weg vom Zu
lauf 13 zum Ablauf 15 durch jeweils eine Erhebung 39 auf der ringförmigen
Grundplatte 3 blockiert, indem die Erhebungen 39 in ihrem senkrecht zur Grund
platte 3 gelegten Radialschnitt kreissegmentförmig ausgebildet sind. Die beiden
Erhebungen 39 sind radial auf der Ringfläche 5 der Grundplatte 3 angeordnet.
Durch sie wird verhindert, daß das Pumpmedium in den Bereich eindringen kann,
der in Drehrichtung des Rotors 2 zwischen Ablauf 15 und Zulauf 13 liegt.
In einer in der Ringfläche 5 vorhandenen Vertiefung 41, ist ein Füllmaterial einge
bracht. Die Vertiefung 41 erstreckt sich annähernd entlang des gesamten Pump
kanals 12 vom Zulauf 13 bis zum Ablauf 15. Vorzugsweise verwendet man als
Füllmaterial ein einstückiges Silikonbett 35. Die Vertiefung 41 ist zweckmäßiger
weise rechteckig im Querschnitt, genauso wie das Silikonbett 35, welches paßge
nau in die Vertiefung 41 eingesetzt ist. Die Vertiefung 41 und das in ihr liegende
Silikonbett 35 sind an ihren dem Zu- bzw. Ablauf 13, 15 zugewandten Enden so
begrenzt, daß sie mit ihrem dortigen Rand jeweils auf einem Radius der Grund
platte 3 liegen. Die Tiefe der Vertiefung 41 und dadurch auch die Dicke des Sili
konbetts 35 hängen vom Pumpentyp und von dem zu pumpendem Medium ab.
Das Silikonbett 35 steht zweckmäßigerweise über die Ringfläche 5 der
Grundplatte 3 heraus, damit die von den Druckübertragungsgliedern 14 herabge
drückte Membran 11 nicht an den Kanten der Vertiefung 41 beschädigt werden
kann. Überraschenderweise verhindert dieses Silikonbett 35 eine Verfestigung
und eine Entmischung einer zu pumpenden Dispersion beim Pumpvorgang.
Auf der Außenseite der Membran 11 ist ein Kranz von Stößeln 14 angeordnet,
welche als Druckübertragungsglieder dienen. Die Stößel 14 sind im Längsschnitt
T-förmig, erstrecken sich parallel zur Achse 4 und sind längs des gesamten
Pumpkanals 12 angeordnet, der den Zulauf 13 mit dem Ablauf 15 verbindet, nicht
aber über jenem Abschnitt der Membran 11, welcher in Drehrichtung des Rotors
2 vom Ablauf 15 zum Zulauf 13 führt, weil dort der Pumpkanal 12 durch die auf
der ringförmigen Grundplatte 3 vorgesehene Erhebung 39 unterbrochen ist.
Die Stößel 14 sind im Niederhalter 6 parallel zur Achse 4 verschieblich angeord
net und durch einen Stellring 17 gesichert, welcher gegen die Rückstellkraft der
Membran 11 in Richtung der Achse 4 mittels eines Exzenters 19 verlagerbar ist,
so daß die Stößel 14 einen veränderlichen Endanschlag haben, der es gestattet,
den maximalen Querschnitt des Pumpkanals 12 zu verringern und damit die För
derleistung der Pumpe einzustellen.
Der Rotor 2 dreht sich um eine Welle 20, welche in einem Wälzlager 26 im Nie
derhalter 6 und in einem weiteren Wälzlager 27 im hinteren Gehäuseteil gelagert
ist. Der Rotor 2 hat wenigstens zwei frei laufende Rollen 21 - neben freilaufenden
Rollen 21 sind genauso angetriebene Rollen denkbar - welche über die Stößel 14
hinwegrollen und sie niederdrücken, wodurch die Membran 11 lokal an die Ring
fläche 5 gedrückt wird. Diese lokale Andrückstelle wandert mit der Rotorbewe
gung längs des Pumpkanals 12, schiebt die davor stehende Flüssigkeitsmenge
durch den Ablauf 15 hinaus und saugt gleichzeitig durch den Zulauf 13 weitere
Flüssigkeit nach.
Der Förderdruck der Pumpe hängt von der Vorspannung der Membran 11 ab.
Diese Vorspannung hängt vom Material und der Dicke der Membran 11 ab, aber
auch vom Ausmaß ihrer Biegung. Darüberhinaus hängt der Förderdruck von der
Kraft ab, mit welcher die Stößel 14 auf die Membran 11 einwirken. Sie kann mit
tels eines zweiten Exzenters 22 verändert werden, welcher über das hintere
Wälzlager 27 auf einen Kragen 28 an der Welle 20 einwirkt und dadurch eine Fe
der 29 mehr oder weniger spannt, welche auf dem axial verschieblichen Träger
30 der Rollen 21 lastet. Durch Verdrehen des Exzenters 22 z. B. mittels eines an
der Außenseite angebrachten Handrades kann die Kraft, mit welcher die Rollen
21 auf die Membran 11 einwirken, erhöht oder erniedrigt werden. Bei exzessivem
Druckaufbau unter der Membran 11 können die Stößel 14 dem Druck auswei
chen, soweit die Druckkraft die durch Verdrehen des Exzenters 22 veränderliche
Rückstellkraft der Feder 29 übersteigt.
Die Verspannung der Membran 11 geschieht mittels eines Gewindebolzens 31,
welcher in den Niederhalter 6 eingedreht ist, sich durch die Spannplatte 24 er
streckt und eine Mutter 32 trägt die, wenn sie angezogen wird, die Spannplatte
24 gegen die Grundplatte 3 und damit die Grundplatte 3 gegen den Rand der
Membran 11 drückt. Ebenso besteht die Möglichkeit zur Verspannung der Mem
bran 11 statt der Mutter 32 auf einen Schnellspannverschluß zurückzugreifen.
Damit werden die Membran 11 und die Grundplatte 3 eingespannt und gleichzei
tig der Pumpkanal 12 abgedichtet. Falls bei einem Verschleiß die Membran 11
und/oder die Grundplatte 3 ausgetauscht werden müssen, muß lediglich die Mut
ter 32 gelöst werden. Danach kann die Spannplatte 24 abgenommen werden und
die Grundplatte 3 und die Membran 11 sind frei zugänglich. Der Verschleiß tritt in
erster Linie an der harten Grundplatte 3, bzw. am weichen Silikonbett 35 auf und
äußert sich infolge des Abriebs von der Grundplatte 3, bzw. des Silikonbetts 35 in
einer Vergrößerung des Pumpkanals 12, die ihrerseits eine Verringerung des
Förderdrucks nach sich zieht. Am Absinken des Förderdrucks kann man daher
leicht erkennen, wann ein Austausch erforderlich ist.
Neben der Ausbildung des Pumpkanals 12 durch eine die Ringfläche 5 der
Grundplatte 3 überspannende Membran 11, kann der Pumpkanal 12 auch durch
einen Schlauch gebildet werden, der zwischen Niederhalter 6 und Spannplatte 24
eingespannt ist und den gesamten, von den Stößeln 14 überdeckten Bereich
bedeckt.
Claims (11)
1. Rotationsverdrängerpumpe mit einem Stator (1), der einen Niederhalter (6)
und eine Grundplatte (3) aufweist,
mit einer auf der dem Niederhalter (6) zugewandten Seite der Grundplatte (3) vorgesehenen, sich zumindest über einen Teil eines Vollkreises erstrecken den Ringfläche (5),
mit einem in die Ringfläche (5) mündenden Zulauf (13) und einem von der Ringfläche (5) ausgehenden Ablauf (15),
mit einer die Ringfläche (5) überdeckenden Membran (11)1 welche mit ihren Rändern dicht zwischen dem Niederhalter (6) und der Grundplatte (3) einge spannt ist, wodurch zwischen der Membran (11) und der Grundplatte (3) ein sich vom Zulauf zum Ablauf erstreckender Pumpkanal (12) ausgebildet ist,
mit einem über der Ringfläche (5) angeordneten, angetriebenen Rotor (2), welcher um die konzentrische Achse (4) der Ringfläche (5) umläuft, minde stens eine Rolle (21) hat, die über der Membran (11) angeordnet ist und die Membran (11) fortlaufend lokal gegen die Ringfläche (5) drückt, indem sie auf der Rückseite eines Kranzes von einzeln gegen die Ringfläche (5) bewegli chen Druckübertragungsgliedern (14) läuft, wodurch die Membran (11) den Weg vom Zulauf (13) zum Ablauf (15) fortschreitend unterbricht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) zur Bildung der Ringflä che (5) entlang des Pumpkanals (12) eine Lage aus einem weicheren Materi al als jenem der Grundplatte (3) trägt.
mit einer auf der dem Niederhalter (6) zugewandten Seite der Grundplatte (3) vorgesehenen, sich zumindest über einen Teil eines Vollkreises erstrecken den Ringfläche (5),
mit einem in die Ringfläche (5) mündenden Zulauf (13) und einem von der Ringfläche (5) ausgehenden Ablauf (15),
mit einer die Ringfläche (5) überdeckenden Membran (11)1 welche mit ihren Rändern dicht zwischen dem Niederhalter (6) und der Grundplatte (3) einge spannt ist, wodurch zwischen der Membran (11) und der Grundplatte (3) ein sich vom Zulauf zum Ablauf erstreckender Pumpkanal (12) ausgebildet ist,
mit einem über der Ringfläche (5) angeordneten, angetriebenen Rotor (2), welcher um die konzentrische Achse (4) der Ringfläche (5) umläuft, minde stens eine Rolle (21) hat, die über der Membran (11) angeordnet ist und die Membran (11) fortlaufend lokal gegen die Ringfläche (5) drückt, indem sie auf der Rückseite eines Kranzes von einzeln gegen die Ringfläche (5) bewegli chen Druckübertragungsgliedern (14) läuft, wodurch die Membran (11) den Weg vom Zulauf (13) zum Ablauf (15) fortschreitend unterbricht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) zur Bildung der Ringflä che (5) entlang des Pumpkanals (12) eine Lage aus einem weicheren Materi al als jenem der Grundplatte (3) trägt.
2. Rotationsverdrängerpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete,
daß die Lage sich über den Bereich erstreckt, der von den Druckübertra
gungsgliedern (14) überdeckt ist.
3. Rotationsverdrängerpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das weichere Material auf die Grundplatte (3) gegossen ist.
4. Rotationsverdrängerpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das weichere Material auf die Grundplatte (3) vulkanisiert ist.
5. Rotationsverdrängerpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das weichere Material auf die Grundplatte (3) geklebt ist.
6. Rotationsverdrängerpumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sich das weichere Material in einer Vertiefung
(41) der Grundplatte (3) befindet.
7. Rotationsverdrängerpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das weichere Material über die Vertiefung (41) heraussteht.
8. Rotationsverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das weichere Material ein Silikon ist.
9. Rotationsverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß das weichere Material in einem Härtebereich von 20 bis
50 Shore liegt.
10. Rotationsverdrängerpumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) zwischen dem Niederhalter
(6) und einer Spannplatte (24) liegt.
11. Rotationsverdrängerpumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (3) aus formstabilem Kunststoff
besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997117452 DE19717452A1 (de) | 1997-04-25 | 1997-04-25 | Rotationsverdrängerpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1997117452 DE19717452A1 (de) | 1997-04-25 | 1997-04-25 | Rotationsverdrängerpumpe |
Publications (1)
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| DE19717452A1 true DE19717452A1 (de) | 1998-10-29 |
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|---|---|---|---|
| DE1997117452 Withdrawn DE19717452A1 (de) | 1997-04-25 | 1997-04-25 | Rotationsverdrängerpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19717452A1 (de) |
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- 1997-04-25 DE DE1997117452 patent/DE19717452A1/de not_active Withdrawn
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