DE19730254C2 - Brennstoffbeheiztes Heizgerät - Google Patents
Brennstoffbeheiztes HeizgerätInfo
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- F24H9/00—Details
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/34—Burners specially adapted for use with means for pressurising the gaseous fuel or the combustion air
- F23D14/36—Burners specially adapted for use with means for pressurising the gaseous fuel or the combustion air in which the compressor and burner form a single unit
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein brennstoffbeheiztes Heizgerät gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Solche brennstoffbeheizten Heizgeräte sind in einer Vielzahl von Varianten, insbesondere
als Umlaufwasserheizer, bekanntgeworden. Sie dienen dazu, das Wasser einer Heizungs
anlage für eine Raumheizung zu erwärmen und teilweise zusätzlich dazu oder alternativ
hierzu, warmes Gebrauchswasser zu erzeugen. Die brennstoffbeheizten Heizgeräte weisen
einen entweder unten- oder als Sturzbrenner ausgebildeten, dann obenliegenden Brenner
auf, der in einer Brennkammer ein Gas-Luft-Gemisch verbrennt, das anschließend durch
einen Wärmetauscher geleitet wird und durch eine Abgasleitung in die Atmosphäre gelangt.
Die Gebläsebrenner sind entweder so gestaltet, daß das Gebläse zuluftseitig angeordnet ist
und entweder nur Luft fördert, der dann das zu verbrennende Gas beigemischt wird, oder
das Gebläse ist in der Abgasleitung angeordnet und saugt das Gas-Luft-Gemisch durch den
Brenner und den Wärmetauscher hindurch.
Im Zuge der Weiterentwicklung solcher Geräte versuchte man, die Leistungsdichten der
Brenner zu erhöhen, das heißt, die Leistungsausbeute in kW pro Flächen- oder Volumen
einheit des Brenners permanent zu erhöhen.
Es hat sich hierbei gezeigt, daß dann Geräusche, wie z. B. Knattern, Brummen oder Pfeifen,
auftreten können und den Aufsteller und Betreiber eines solchen Heizgerätes erheblich stö
ren, wenn ein solches Gerät, was öfter vorkommt, in einem Wohnraum plaziert wird.
Aus M. Heckl und H. A. Müller "Taschenbuch der technischen Akustik", Berlin 1975, Seite
383, ist ein Helmholtz-Resonator bekannt, bei dem die Schwingmasse durch die Luft in einer
Querschnittsverengung (Bohrung oder Schlitz in einer Abdeckplatte) und die Feder durch ein
dahinter liegendes Luftvolumen gebildet werden. Hiermit ist es möglich, in einem schwin
genden System eine ganz bestimmte Frequenz zu dämpfen. Angewendet auf breitbandige
Geräusche versagt diese Methode.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß es schallgedämpfte, atmosphärische Gasbren
ner in Verbindung mit Helmholtz-Resonatoren gibt, vergleiche DE-22 63 471 C3. Hierbei tritt
allerdings die Schwierigkeit auf, daß nur ein einziges Brennersystem mit einem Helmholtz-
Resonator gedämpft werden kann. Es ist also unmöglich, mit einem einzigen Helmholtz-Re
sonator eine Vielzahl von Gas-Luft-Injektoren zu dämpfen; man muß dann jedem einzelnen
Injektor einen gesonderten Helmholtz-Resonator zuordnen und diesen auf die spezielle Fre
quenz abstimmen.
Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, allgemein wirksame Maß
nahmen zu treffen, die solche Geräusche bei Brennern erst gar nicht entstehen lassen, so
daß der Betrieb der Heizgeräte auch in Wohnräumen möglich wird.
Die Lösung der Aufgabe gelingt bei einem brennstoffbeheizten Heizgerät
durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ergibt
sich aus dem Patentanspruch 2.
In den nachfolgend abgehandelten Fig. 1 bis 6 der Zeichnung werden Ausführungsbei
spiele und Einzelheiten der Erfindung näher behandelt.
Es bedeuten:
Fig. 1 eine erste Variante der Erfindung,
Fig. 2 eine Darstellung der Gemischeinlaufstrecke A-B,
Fig. 3 ein Diagramm,
Fig. 4 ein weiteres Diagramm und
Fig. 5 eine weitere Variante der Erfindung.
In allen 5 Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
Ein brennstoffbeheiztes Heizgerät 1 weist ein Außengehäuse 2 auf, das technisch dicht
ausgeführt ist mit Ausnahme einer Öffnung 3, in der eine Frischluftleitung 5 und eine Abgas
leitung 4 durchtritt. Zwischen beiden Leitungen verbleibt ein Spalt 6, durch den Frischluft in
den Innenraum 7 des Außengehäuses 2 gelangt. Aus dem Innenraum 7 des Außengehäu
ses 2 wird Luft über eine Öffnung 8 entsprechend dem Streckenanfang A in einen Luftkanal
9 angesaugt. An einer Seite des Luftkanals ist eine Gasarmatur 10 angeordnet, der Gas
über eine Gasleitung 11 zugeführt ist. In der Gasarmatur befindet sich unter anderem ein
Gasventil, das von einer nicht dargestellten Steuerung geöffnet, geschlossen und/oder in
beliebige Zwischenstellungen modulierend eingestellt werden kann. Die somit festgelegte
Gasmenge pro Zeiteinheit gelangt durch eine Öffnung 12 in den Innenraum des Luftkanals
9, der somit stromab der Öffnung 12 als Gas-Luft-Gemisch-Kanal 13 aufzufassen ist.
Das der Öffnung 8 abgewandte Ende des Gemischkanals gelangt in einen Innenraum 14
einer Brenneroberhaube 15, in der die Gemischbildung zwischen Gas und Luft vervoll
kommnet wird. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß als Gas allgemein brenn
bare Gase, insbesondere Flüssiggas, Erdgas wie auch Stadtgas als auch eine vergaste
Flüssigkeit dienen kann (Ölbrenner).
Die Brenneroberhaube 15 ist auf der dem Luftrohr 9 abgewandten Seite durch eine Brenner
platte 16 abgeschlossen, die eine Vielzahl von Gas-Luft-Gemisch-Durchtrittsöffnungen auf
weist. Diese Brennerplatte kann als Metallplatte ausgebildet sein und mit einer Vielzahl von
Bohrungen versehen sein; sie kann weiterhin als Keramikplatte gestaltet sein und auch in
dieser Ausgestaltung Bohrungen oder Löcher aufweisen; sie kann als Vlies ausgebildet sein
oder als Gewebe aus Draht- und/oder Keramikfasern. An der Unterseite dieser Bren
nerplatte 16 verbrennt das Gas-Luft-Gemisch im Innenraum 17 einer Brennkammer 18, die
eine Außenwandung 19 aufweist. Unterhalb der Brennkammer schließt sich ein Wärmetau
scher 20 an, der von einer Außenwandung 21 umgeben ist. Generell ist zu sagen, daß die
Außengestalt der Brenneroberhaube 15 und der Außenwandung 19 und 21 von Brenn
kammer und Wärmetauscher zylindrisch, keglig oder polygon sein kann. In Frage kommen
im wesentlichen eine zylindrische oder eine Vierkantausbildung mit abgerundeten Kanten.
Der Wärmetauscher 20 besteht aus einer Mehrzahl in einer oder mehreren Etagen aufge
bauter, mit Lamellen 22 versehener Wasserrohre 23, die über außen angeordnete Sam
melkammern 24 miteinander parallel und/oder in Serie verbunden sind. Dieser Wärmetau
scher ist an eine Vor- und Rücklaufleitung 25 beziehungsweise 26 angeschlossen, wobei in
einer der beiden Leitungen eine Heizwasserumwälzpumpe 27 angeordnet ist.
Unterhalb der Rohre 23 des Wärmetauschers 20 befindet sich ein Abgassammler 28, der
mit einer Abgasleitung 29 verbunden ist. In dieser befindet sich ein von einem Motor 30 an
getriebenes Abgasgebläse 31. Der Druckstutzen 32 des Abgasgebläses ist mit der Abgasleitung
4 verbunden. Das Wort Gebläse steht für jede Bauform, die Luft unter Druck zuführt
oder Abgase unter Unterdruck absaugt.
Die Variante der Erfindung gemäß Fig. 5 besteht darin, daß das Gebläse 31 nunmehr im
Zuluftweg angeordnet ist, so daß also das Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft unter
Druck - und nicht unter Unterdruck gegenüber der Atmosphäre wie im Rahmen der Fig. 1 -
dem Innenraum 14 der Brennerhaube 15 zugeführt wird. Ferner handelt es sich beim Ge
genstand der Fig. 5 in Abwandlung von dem der Fig. 1 um ein Kondensationsheizgerät.
In der Fig. 2 ist der schematisierte Verlauf der Durchlaufstrecke des Brenngas-Luft-Gemi
sches vom Einlaß A (8) bis zum Ort des Brenners B (16) dargestellt. Der Brenner mit einem
Volumen VB ist ganz allgemein ein Flächenbrenner - gleich welcher technischen Ausgestal
tung - der eine Vielzahl kurzer Flammen erzeugt. Beginnend mit dem Beginn der Strecke A
entsprechend dem Lufteinlaß 8 in Fig. 1 schließt sich ein erstes Volumen V1 mit einem
Querschnitt Q1 an, das bis zum Ort des Gebläses 31 reicht. Dieses Volumen erstreckt sich
längs einer Strecke L1, wobei der Querschnitt Q1 über die Länge L1 im wesentlichen konstant
bleibt. Das Gebläse 31 selbst stellt ein Volumen V2 dar, das unmittelbar an V1 anschließt.
Dieses Volumen V2 besitzt einen Querschnitt Q2, der als konstant angesehen wird. Somit
ergibt sich innerhalb des Gebläses eine Streckenlänge L2, längs derer sich das Volumen
V2 erstreckt.
An den Austrittsstutzen des Gebläses, in dem übrigens das Gas und die Luft gemischt wer
den, erstreckt sich ein Volumen V3, in dem die Gemischverteilung zwischen Gas und Luft
vervollkommnet wird. Dieses Volumen V3 mit einem Querschnitt Q3 erstreckt sich längs einer
Strecke L3. Das letzte Teilstück der Gesamtstrecke von A nach B wird durch das Volumen V4
mit einem Querschnitt Q4, der variabel ist, definiert, das sich längs der Strecke L4 erstreckt
und mit dem Innenraum 14 der Brennerhaube 15 identisch ist, aber das Volumen VB des
Brenners exkludiert. Das Ende der Strecke ist also mit der dem Brenner-Gesamtvolumen VB
zugewandten Seite des Brenners 16 erreicht. Hieran schließt sich das Volumen des Brenners,
genauer der Brennerplatte VB, selbst an. Dieses Volumen entspricht dem Raum, der
im Hinblick auf die speziell gewählte Konstruktion des Brenners von ihm verdrängt wird.
Der Brenner arbeitet in eine Brennkammer 17 hinein, dessen Innenraum mit 18 bezeichnet
ist. An ihn schließt sich der Wärmetauscher 20 an, unter dem ein Abgassammler 28 ange
ordnet ist, von dem das Abgas über eine Abgasleitung 29 abgeleitet wird.
Bei Betrieb von derartigen Gebläsebrennergeräten können unerwünschte, heftige Schwin
gungen im hörbaren Bereich auftreten, die von der Brennerbelastung, der Gasart, der Luft
zahl, insbesondere im Anfahrzustand, wenn das Gerät selbst noch nicht gleichmäßig er
wärmt ist, abhängig sind.
Abhilfe beschränkte sich zumeist auf sogenannte "Sekundärmaßnahmen", wie z. B. Mem
branen in der Wand des Abgassystems.
Hier soll jedoch ein Weg aufgezeigt werden, wie man von vornherein über einfache, geome
trische Zusammenhänge diese unerwünschten Schwingungen, insbesondere im Bereich der
tiefsten, möglichen Frequenz (Grundfrequenz), verhindern kann.
Die folgenden Zusammenhänge beziehen sich auf sogenannte Flächenbrenner (z. B. Ke
ramikbrenner); es ist jedoch möglich, auch andere Brennersysteme mit Hilfe der folgenden
Zusammenhänge zu betrachten.
Nach Fig. 2 stehen beispielhaft die vier wesentlichen Volumina, Ansaugung V1, Lüftersystem
V2, Gemischverteilung V3 und Vorkammer V4, in einem bestimmten Verhältnis zum Brenner
volumen VB und verteilen sich vom Beginn der Luftansaugung über eine Strecke AB = Lgesamt
bis zum Brennereintritt nach einer bestimmten Vorgabe.
Vges ist die Summe von V1 + V2 + V3 + V4 ohne VB.
Dabei soll nach Möglichkeit gewährleistet sein:
V1 < V2 < V3 < V4 (1).
Weiterhin soll sein:
V1 : VB = V1rel
bzw. allgemein für das Element n
Vn : VB = Vn,rel (2a).
Entsprechendes gilt für V2, V3 und V4; V1rel bis V4rel sind jeweils ein Vielfaches von VB. Die zu
den Volumina V1 bis V4 gehörigen Streckenabschnitte L1 bis L4 werden gleichermaßen defi
niert: L1rel bis L4rel sind ein Vielfaches von Lges, wobei Lges die Summe von L1 + L2 + L3 + L4.
Es ist also:
L1 : Lges = L1rel
bzw. allgemein für das Element
Ln : Lges = Ln,rel (2b).
Es hat sich nun aus einer Vielzahl von Versuchen über den Zusammenhang der Volumina
V1rel bis V4rel und ihre Verteilung auf die Strecken L1rel bis L4rel folgendes ergeben:
vergleiche Fig. 3,
wobei 2,2 < c < 3,5 (3c)
und 0,30 < d < 0,65 (3d)
sowie
Für die Gesamtzahl N der Elemente gilt:
Mit Hilfe der Gleichungen (3a) beziehungsweise (3b) kann man nun nach Fig. 3 den Zu
sammenhang quantifizieren (c bedeutet die Steigung der Gerade 50 in der Fig. 3).
Bevorzugt wird
aus praktischen Erwägungen mit
-0,90 < lgVn,rel < 1,5 (3i),
gewählt im Beispiel
-0,80 < lgVn,rel < 1,4 (3j).
In Fig. 4 wird beispielhaft der stufenweise Aufbau der Volumina V1rel bis V4rel, verteilt über die
gesamte Länge Lges, dargestellt. Es ergeben sich schrittweise für
Mit Hilfe der Gleichungen (2a) und (2b) können dann die Volumina und die Längen bestimmt
werden, wenn VB und Lges bekannt sind.
Umgekehrt ist es auch möglich, beispielhaft die Volumina des Lüftersystems V2 und der
Gemischverteilung V3 vorab konstruktiv zu gestalten und dann nach Gleichung (3b) bezüg
lich der fehlenden Volumina V1 und V4 zu verfahren.
Weiterhin ist es nach dem beschriebenen Verfahren möglich, mehr als die beschriebenen
vier Volumina auf der Strecke Lges zu verteilen. Dies ermöglicht es, kleinere "Volumen
sprünge" zu realisieren und konstruktiv zu gestalten.
Wenn, wie beispielhaft gezeigt, die Volumina nacheinander aufgebaut werden, so werden
keine unerwünschten Geräuschemissionen im Bereich der Grundfrequenz bei Betrieb von
Gebläsegeräten mit Flächenbrennern, also mit sogenannter "flacher Flamme" (wie z. B. Ke
ramikbrenner), erwartet. Wählt man mehrere, weitere Volumina, ist analog zu verfahren.
Wird ein Heizgerät gemäß Fig. 1 benutzt, das einen ansaugenden Lüfter im Abgasweg um
faßt, so bleibt bei der Berechnung der Volumina und der Strecken das Volumen des Abgas
gebläses außer Betracht. Ansonsten wird bezüglich der Bestimmung der Volumina analog
verfahren, wobei auch hier alle Volumina und Strecken stromab des Brenners außer Be
tracht bleiben.
Mit Hilfe dieses Verfahrens werden insbesondere "Brummtöne" im Bereich der Grundfre
quenz vermieden und auch deren Obertöne, wenn die Folge der Volumina mehr als vier
aufeinanderfolgende Volumensprünge aufweist.
Die Unterdrückung der Inhaltsemissionen gelingt, wenn die einzelnen Volumina der Ge
samtstrecke in Durchströmrichtung des Luft- oder Gas-Luft-Gemisches ansteigen und wenn
die Querschnitts-/Längenverhältnisse Q/L, in Durchströmrichtung gesehen, größer werden
oder gleichbleiben. Dieses Ansteigen kann kontinuierlich oder stufig an den Übergangsstel
len der Volumina geschehen.
Eventuell vorhandene Einengungen (Meßblenden) oder Erweiterungen (Flanschanschlüsse)
der Querschritte sind unkritisch, wenn ihre Länge kurz (< 20%) gegenüber den Längen der
benachbarten Querschnitte sind.
Claims (2)
1. Verfahren zum Unterdrücken von störenden Schallemissionen bei
einer Verbrennung eines Gas-Luft-Gemisches, welches über ein
mit einer Luftansaugöffnung versehenes Ansaugrohr, ein Gebläse
und eine Vormischstrecke einem Brenner mit einer Vormischhau
be zugeführt wird, wobei das Gas der Luft entlang dieser Ge
samtstrecke beigemischt wird und stromab des Brenners ver
brennt, dadurch gekennzeichnet, daß die Volumina der Bauteile
entlang der Strecke vom Ansaugrohr bis zur Vormischhaube an
steigen und daß das Querschnitt-Längenverhältnis der Bauteile in
Durchströmrichtung des Gas-Luft-Gemisches gleichfalls ansteigt
oder gleichbleibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anstieg der Volumina nach der Beziehung
ansteigt, wobei c einen Faktor und d einen weiteren Faktor bedeu ten.
ansteigt, wobei c einen Faktor und d einen weiteren Faktor bedeu ten.
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| DE19730254A DE19730254C2 (de) | 1996-07-09 | 1997-07-08 | Brennstoffbeheiztes Heizgerät |
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VAILLANT GMBH, 42859 REMSCHEID, DE |
|
| R071 | Expiry of right |