DE19736494A1 - Dichtpackung zum Einsetzen in eine Maueröffnung zwecks Durchführen von Leitungen - Google Patents

Dichtpackung zum Einsetzen in eine Maueröffnung zwecks Durchführen von Leitungen

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/08Sealing by means of axial screws compressing a ring or sleeve
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/22Installations of cables or lines through walls, floors or ceilings, e.g. into buildings

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Description

Die Erfindung betrifft eine Dichtpackung zum Einsetzen in eine Maueröffnung zwecks Durchführen von Leitungen. Als Leitungen kommen sowohl Energie- und Telefonkabel als auch Rohrleitungen für fließfähige Medien wie Wasser oder Gas in Betracht.
Eine solche Vorrichtung ist aus DE 38 28 693 C1 bekannt geworden.
Eine solche Dichtpackung umfaßt eine Dichtscheibe aus gummielastischem Material mit einem kreisförmigen Umfang, ferner Presselemente, die beidseits der Dichtscheibe angeordnet sind und die die Dichtscheibe sandwichartig zwischen sich einschließen. Durch die gesamte Dichtpackung sind ferner Zugstäbe hindurchgeführt, mit denen die beiderseitigen Presselemente verspannt werden können, so daß die Dichtscheibe gequetscht wird, wodurch sich deren Außendurchmesser vergrößert, so daß sich die Dichtscheibe an die Mauerlaibung anlegt.
Das Einbauen der Vorrichtung geht wie folgt vor sich:
Zunächst wird die Dichtpackung in den Mauerdurchbruch eingesetzt und darin fixiert. Anschließend werden die Leitungen durch die Bohrung der Dichtpackung hindurchgeführt. Die Spannschrauben werden zunächst nicht gespannt, so daß die Dichtscheibe auch noch nicht zusammengequetscht wird. Sodann werden die Spannschrauben zum Zwecke des Fixierens der Dichtpackung angezogen.
Die Montage einer solchen Dichtpackung kann in der Praxis problematisch sein. So gibt es zahlreiche Fälle, in denen die Dichtpackung nicht unmittelbar in eine Maueröffnung eingesetzt wird, sondern unter Zwischenfügung einer Hülse, beispielsweise aus gespritztem Kunststoff. Siehe beispielsweise DE 196 49 499 A. Dort weist die Hülse einen nach innen ragenden Bund auf, der über seinen Umfang unterbrochen ist. Die Spannscheiben der Dichtpackung sind mit Ausbuchtungen versehen. Zum Zwecke der Vormontage wird die Dichtpackung derart verdreht, daß die Ausbuchtungen der Spannscheibe gerade an jenen Stellen liegen, an denen der Bund unterbrochen ist, so daß die Dichtpackung bis zu ihrer Soll-Position in die Hülse hineingeschoben und sodann verspannt werden kann.
Die genannte Ausführungsform erleichtert die Montage von Dichtpackungen zwar gegenüber früheren Ausführungsformen, ist jedoch noch verbesserungsfähig. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Dichtpackung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 derart zu gestalten, daß die Montage noch weiter erleichtert wird, ohne zusätzlichen baulichen Aufwand.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Dichtpackung in eingebautem Zustand in einem Axialschnitt, mit hindurchgeführter Rohrleitung und mit der Mauer, in die sie eingesetzt ist.
Fig. 2 zeigt die Dichtscheibe in einer Draufsicht.
Fig. 3 zeigt wiederum die eingebaute Dichtpackung von Fig. 1 in einer Draufsicht, jedoch ohne Rohrleitungen und ohne Mauer.
Fig. 4 zeigt die Dichtpackung von Fig. 3 in einer Seitenansicht.
Fig. 5 zeigt die Dichtpackung in eingezogenem Zustand.
Fig. 6 ist wiederum eine Ansicht einer Dichtpackung in eingebautem Zustand mit Mauer und Rohrleitung, und zwar bei einem besonderen Einbaufall.
Die in Fig. 1 dargestellte Dichtpackung 1 umfaßt einen Dichtring 1.1 aus gummielastischem Werkstoff. Der Ring 1.1 ist mit einer Umfangsnut 1.2 versehen. Er ist beidseits eingehüllt von Ringsegmenten 1.3, 1.4. Eine Mehrzahl von Spannschrauben 1.5 sind über den Umfang der Dichtpackung gleichmäßig verteilt angeordnet.
Die Dichtpackung sitzt in einer Hülse aus Kunststoff. Die Hülse weist an ihrer Innenseite einen umlaufenden Bund 2.1 auf, der in die Umfangsnut 1.2 eingreift. Der Bund 2.1 kann unterbrochen oder geschlossen sein.
Die Hülse 2 ist in eine Betonmauer 3 eingegossen. Die Dichtpackung 1 umschließt eine Rohrleitung 4 zum Hindurchführen von Gas.
In Fig. 2 ist der Dichtring 1.1 für sich alleine dargestellt. Man erkennt, daß er eine Trennfuge 1.6 aufweist. Die Trennfuge ist, wie man sieht, gegen die Radialebene geneigt. Im vorliegenden Falle beträgt der Neigungswinkel etwa 45°. Es sind jedoch auch andere Winkel denkbar, beispielsweise 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70°.
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die gesamte Dichtpackung. Wie man sieht, befinden sich auf der hier dargestellten Seite drei Ringsegmente 1.3.1, 1.3.2 und 1.3.3. Die Ringsegmente auf der gegenüberliegenden Seite sind formidentisch mit den hier vorliegenden und liegen in der Projektion an derselben Stelle.
Analog zur Trennfuge 1.6 in dem Dichtring 1.1 verläuft eine Trennfuge 1.7 zwischen den beiden Ringsegmenten 1.3.1, 1.3.3. Die Trennfuge 1.6 in dem Dichtring 1.1, hier gestrichelt eingezeichnet, verläuft, wie man sieht, im Bereich der Trennfuge 1.7. Die beiden Trennfugen können auch zusammenfallen. Die Neigungswinkel, die die beiden Trennfugen mit der betreffenden Radialebene einschließen, können gleich sein. Es ist aber auch möglich, den Winkel, den die Trennfuge 1.6 mit der Radialebene bildet, größer oder kleiner zu machen, als denjenigen, den die Trennfuge 1.7 mit der betreffenden Radialebene bildet.
Fig. 4 dient nur der allgemeinen Erläuterung.
Fig. 5 ist sehr aufschlußreich, da sie den Vorgang der Montage veranschaulicht. Wie man sieht, ist aufgrund der Trennfugen 1.6 des Dichtringes 1.1 und der Trennfuge 1.7 zwischen den betreffenden Ringsegmenten eine Verbiegung der gesamten Dichtpackung 1 möglich, und zwar um eine imaginäre, momentane Biegeachse 1.8, die parallel zur Längsachse der Dichtpackung 1 verläuft und zwischen den Ringsegmenten 1.3.1 und 1.3.2 liegt. Nach dem Verbiegen oder Einziehen des einen Astes der Dichtpackung um die Biegeachse 1.8 kann ein Verbiegen um eine weitere imaginäre momentane Biegeachse 1.9 vorgenommen werden. Diese befindet sich zwischen den Ringsegmenten 1.3.2 und 1.3.3. Fig. 5 zeigt jenen Zustand, in dem erst der eine Ast eingezogen ist, nicht aber der zweite.
Jedenfalls wird durch die besondere Lage und durch die besondere Gestalt der Trennfugen der Gesamtdurchmesser der Dichtpackung verkleinert, nicht aber vergrößert, so daß die Dichtpackung bei ihrem Einschieben in eine Öffnung, beispielsweise in eine Hülse mit einem nach innen vorspringenden Bund, verkleinert werden kann und somit Engstellen überbrückt. Im Falle der genannten Hülse mit dem nach innen vorspringenden Bund wird die Dichtpackung 1 auf diese Weise soweit verschoben, bis die oben erwähnte Umfangsnut 1.2 des Dichtringes 1.1 dem Bund 2.1 der Hülse 2 gegenüberliegt. Sodann werden die Verbiegungen um die Biegeachsen 1.8 1.9 wieder rückgängig gemacht, so daß die Dichtpackung ihre kreisrunde Gestalt wieder annimmt. Nunmehr kann die Dichtpackung durch Anziehen von Muttern auf den Spannschrauben 1.5 zusammengequetscht werden, so daß die äußere Mantelfläche der Dichtscheibe 1.1 an der Innenfläche der Hülse 2 satt und unter Spannung anliegt.
Fig. 6 zeigt einen interessanten Anwendungsfall, bei dem auch eine Engstelle vorhanden ist. Wie man sieht, muß die Dichtpackung 1 durch ein Rohr 4 oder Kernbohrung geschoben werden, das eine relativ geringe lichte Weite bzw. eine Verengung hat.

Claims (7)

1. Dichtpackung zum Einsetzen in eine Maueröffnung zwecks Durchführens von Leitungen durch eine Wand.
  • 1.1 mit einem Dichtring (1.1) aus gummielastischem Material mit kreisförmigem Außenumfang;
  • 1.2 mit beidseits des Dichtringes (1.1) vorgesehenen Presselementen (1.3, 1.4), die den Dichtring (1.1) sandwichartig zwischen sich einschließen und als Ringsegmente gestaltet sind:
  • 1.3 mit Zugstäben (1.5), durch den Dichtring (1.1) und durch die Ringsegmente (1.3, 1.4) hindurchgeführt sind;
  • 1.4 der Dichtring (1.1) ist in Umfangsrichtung durchtrennt;
  • 1.5 die Trennfuge (1.6) verläuft unter einem Winkel gegen die Radialebene;
  • 1.6 die Trennfuge (1.6) des Dichtringes (1.1) ist - in Draufsicht - an die Stirnseite der Dichtpackung (1) gesehen; im Bereich einer Fuge (1.7) zwischen zwei Ringsegmenten (1.3.1; 1.3.3) angeordnet;
  • 1.7 Es sind wenigstens zwei weitere Trennfugen zwischen den Ringsegmenten vorgesehen.
2. Dichtpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beidseits des Dichtringes drei Ringsegmente (1.3.1, 1.3.2, 1.3.3) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsegmente im wesentlichen gleich lang sind.
4. Dichtpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge des Dichtringes unter einem Winkel von zwischen 10 und 60° vorzugsweise 45° gegen die Radialebene verläuft.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Trennfuge (1.6) des Dichtringes (1.1) eine Trennfuge (1.7) zwischen zwei einander benachbarten Ringsegmenten (1.3.1 und 1.3.3) angeordnet ist.
6. Dichtpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trennfugen (1.6 und 1.7) wenigstens annähernd unter demselben Winkel zur Radialebene verlaufen.
7. Dichtpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (1.1) eine Umfangsnut (1.2) zum Einführen eines Bundes (2.1) aufweist.
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