DE19751596A1 - Aktiver Schalldämpfer - Google Patents
Aktiver SchalldämpferInfo
- Publication number
- DE19751596A1 DE19751596A1 DE19751596A DE19751596A DE19751596A1 DE 19751596 A1 DE19751596 A1 DE 19751596A1 DE 19751596 A DE19751596 A DE 19751596A DE 19751596 A DE19751596 A DE 19751596A DE 19751596 A1 DE19751596 A1 DE 19751596A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chamber
- hollow body
- sound
- noise
- acoustic coupling
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
- F01N1/06—Silencing apparatus characterised by method of silencing by using interference effect
- F01N1/065—Silencing apparatus characterised by method of silencing by using interference effect by using an active noise source, e.g. speakers
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K11/00—Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/16—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/175—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general using interference effects; Masking sound
- G10K11/178—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general using interference effects; Masking sound by electro-acoustically regenerating the original acoustic waves in anti-phase
- G10K11/1785—Methods, e.g. algorithms; Devices
- G10K11/17857—Geometric disposition, e.g. placement of microphones
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K11/00—Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/16—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/175—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general using interference effects; Masking sound
- G10K11/178—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general using interference effects; Masking sound by electro-acoustically regenerating the original acoustic waves in anti-phase
- G10K11/1787—General system configurations
- G10K11/17875—General system configurations using an error signal without a reference signal, e.g. pure feedback
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K2210/00—Details of active noise control [ANC] covered by G10K11/178 but not provided for in any of its subgroups
- G10K2210/10—Applications
- G10K2210/112—Ducts
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K2210/00—Details of active noise control [ANC] covered by G10K11/178 but not provided for in any of its subgroups
- G10K2210/10—Applications
- G10K2210/128—Vehicles
- G10K2210/1282—Automobiles
- G10K2210/12822—Exhaust pipes or mufflers
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K2210/00—Details of active noise control [ANC] covered by G10K11/178 but not provided for in any of its subgroups
- G10K2210/30—Means
- G10K2210/321—Physical
- G10K2210/3227—Resonators
- G10K2210/32271—Active resonators
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
- Exhaust Silencers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schalldämpfer.
Aus DE-A-4 226 885 ist eine Anordnung zur aktiven Schallabsorption bei Kraft
fahrzeugen bekannt. Diese Anordnung enthält einen Helmholtz-Resonator. In die
sem Helmholtz-Resonator ist ein Lautsprecher integriert, um unterschiedliche
Hohlraumvolumina des Helmholtz-Resonators zu realisieren. Dieser aktive Helm
holtz-Resonator absorbiert den in seiner Umgebung, z. B. im Fahrgastraum des
Kraftfahrzeuges vorhandenen Störschall. Hierzu wird dem Schallfeld in der Um
gebung des Helmholtz-Resonators Energie entzogen, indem Schallenergie durch
den flaschenhalsartigen Eingang des Helmholtz-Resonators in Wärmeenergie
umgewandelt wird.
Aus DE-A-4 317 403 und aus WO-A-93 05282 sind Anordnungen zur aktiven
Schalldämpfung bekannt, bei denen eine einen Lautsprecher enthaltende Kam
mer von einem Störschallkanal abgezweigt ist. Der Lautsprecher soll derart Kom
pensationsschall abstrahlen, daß sich die beiden Schallfelder von Störschall und
Kompensationsschall durch Überlagerung gegenseitig auslöschen bzw. abschwä
chen. In WO-A-93 05282 wird ein Kontrollmikrofon an einem nicht näher festge
legten Ort positioniert. Dieses Kontrollmikrofon soll in Verbindung mit einer Kon
trolleinheit den Kompensationsschall des Lautsprechers so regeln, daß sich am
Ort des Kontrollmikrofons die Abschwächung bzw. Auslöschung einstellt. Diese
aufwendige Ausgestaltung des Übertragungsweges zwischen Lautsprecher und
Kontrollmikrofon verteuert einerseits die Herstellung des Schalldämpfers und führt
andererseits aufgrund der komplizierten Übertragungsfunktion zu Stabilitätspro
blemen im Regelkreis und begrenzt ferner seine Regelgeschwindigkeit aufgrund
der langen Laufzeit der Kompensationsschallwellen vom Lautsprecher bis zum
Kontrollmikrofon. Daher ist die Schalldämpfung oftmals unzureichend. Dieser
Nachteil wird dadurch noch verstärkt, daß die mit Hilfe des Kontrollmikrofons an
irgendeinem Ort gemessene lokale Überlagerung von Schallwellen keine zuver
lässige Aussage darüber zuläßt, ob sich hinter der zwischen der Kammer und
dem Störschallkanal angeordneten Kopplungsstelle nicht doch noch Störschall bis
zur Mündung des Störschallkanals ausbreitet.
Bei der passiven Schalldämpfung werden häufig Anordnungen eingesetzt, bei de
nen es genau dann zu guter Schalldämpfung kommt, wenn an einer Stelle eines
Störschallkanales eine vom Wellenwiderstand dieses Kanals stark abweichende
Schallfeldimpedanz erzeugt wird. Durch diese Fehlanpassung entsteht an dieser
Stelle eine Reflexion des Störschalles. Deshalb werden derartige Anordnungen
als Reflexionsschalldämpfer bezeichnet. Eine vom Wellenwiderstand des Stör
schallkanales stark abweichende Schallfeldimpedanz ergibt sich z. B. an einem
offenen Ausgang eines Hohlkörpers, wenn dieser mit seiner Resonanzfrequenz
erregt wird. In diesem Fall geht die Schallfeldimpedenz am Ausgang des Hohlkör
pers gegen Null. Eine konstruktiv besonders einfache Ausgestaltung dieses Hohl
körpers ist ein sogenannter λ/4-Resonator. Derartige Resonatoren sind z. B. aus
"Abgasschalldämpfer für Kraftfahrzeuge", Die Bibliothek der Technik Bd. 83, S.
21, Abb. 13, verlag moderne industrie AG, 1993, ISBN 3-478-93076-6 bekannt.
Hierbei ist es bekannt, daß von einem den Störschall führenden Kanal oder einer
Rohrleitung ein abgeschlossenes Rohrstück nach Art eines Resonators abge
zweigt wird. Die Abzweigungsstelle bildet eine akustische Kopplungsstelle des
Resonators. In diesem Resonator ist ein Schallfeld dann in Resonanz, wenn ¼
der Wellenlänge oder ein ungeradzahliges Vielfaches davon in den Hohlraum des
Resonators paßt. Nachteilig an diesem Resonator ist es, daß eine gute Schall
dämpfung immer nur dann erreicht wird, wenn exakt 1/4 der Wellenlänge oder ein
ungeradzahliges Vielfaches davon gleich der akustisch wirksamen Länge des Re
sonators ist. Die Ursache hierfür liegt in den entsprechend der konstruktiven Aus
gestaltung des Resonators fest vorgegebenen physikalischen Bedingungen an
der ein offenes Resonatorende bildenden akustischen Kopplungsstelle und an
einem dem offenen Resonatorende gegenüberliegenden geschlossenen Resona
torende: Am geschlossenen Resonatorende werden Schallwellen ohne Phasen
sprung, am offenen Resonatorenende hingegen mit 180° Phasensprung reflek
tiert. Daher sind nur bei bestimmten Wellenlängen Resonanzen und damit gute
Schalldämpfung möglich. Ein weiterer Nachteil bei diesem Resonator besteht
darin, daß zur Dämpfung tiefer Frequenzen besonders große und somit raumauf
wendige Resonatorlängen erforderlich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schalldämpfer zu schaffen, der
mit einfachen Mitteln eine an die jeweiligen Erfordernisse angepaßte Schalldämp
fung erzielt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination des Anspruches 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße aktive Schalldämpfer enthält mindestens einen Hohlkör
per, dessen offenes Hohlkörperende (= Hohlkörperöffnung) die akustische Kopp
lung bzw. eine akustische Kopplungsstelle zu einem Störschall führenden Kanal
bewirkt. Der aktive Schalldämpfer arbeitet nach dem Anpassungsprinzip, d. h. im
Bereich der akustischen Kopplungsstelle wird künstlich eine im Betrieb veränder
bare Schallfeldimpedanz erzeugt, welche an den Wellenwiderstand des Stör
schallkanales je nach erforderlicher Dämpfungswirkung "angepaßt" wird. Durch
diese Anpassung der Schallfeldimpedanz - z. B. auch extreme Fehlanpassung -
kann für unterschiedliche Frequenzen des Störschalls eine verschieden große
oder bewußt keine Schalldämpfung erzielt werden, wenn dies erwünscht oder er
forderlich ist. Hierdurch ist der erfindungsgemäße Schalldämpfer gegenüber vor
bekannten Schalldämpfern vielseitiger einsetzbar bei gleichzeitig konstruktiv ein
facher und kostengünstiger Ausgestaltung. Dies gilt insbesondere dann, wenn der
Störschall in einem Rohr geführt wird, wie dies z. B. bei Abgasanlagen oder Lüf
tungskanälen der Fall ist. Der Hohlkörper ist durch mehrere Wände begrenzt. Von
diesen Wänden ist mindestens eine Wand oder ein Wandsegment - nachfolgend
"bewegliche Wand" - beweglich.
Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, die Ausbreitung des Störschalles im
Störschallkanal mittels des Anpassungsprinzips zu beeinflussen. Hierzu wird im
Bereich der akustischen Kopplungsstelle eine Schallfeldimpedanz künstlich er
zwungen, welche an den Wellenwiderstand des Störschallkanales derart ange
paßt ist, daß sich innerhalb des Störschallkanales die gewünschte Beeinflussung
des Störschalles einstellt. Bei dieser Beeinflussung handelt es sich z. B. um eine
Totalreflexion des Störschalls an einer sogenannten Anpassungsstelle im Stör
schallkanal, so daß sich hinter der Anpassungsstelle kein Störschall mehr ausbrei
tet. In einem anderen Fall wird ein Sollwert der Schallfeldimpedanz derart einge
stellt, daß der Störschall die Anpassungsstelle vollkommen ungedämpft passiert.
Falls erforderlich, wird der Sollwert der Schallfeldimpedanz derart eingestellt, daß
der Störschall an der Anpassungsstelle teilweise reflektiert und teilweise durchge
lassen wird, so daß sich der Störschall hinter der Anpassungsstelle mit einer klei
neren Schallamplitude ausbreitet. Die Einstellung des Sollwertes kann abhängig
von bestimmten Frequenzen des Störschalles sein. Mit Hilfe der variablen Einstel
lung der Schallfeldimpedanz entsteht also eine künstliche Geräuschgestaltung
(Sound-Design), indem die Schalldämpfung durch Auswahl einer gewünschten
Schallfeldimpedanz bewußt beeinflußt werden kann. Somit können mit Hilfe des
aktiven Schalldämpfers von ein- und derselben Störschallquelle wunschgemäß
unterschiedliche Klangbilder erzeugt werden.
Damit im Bereich der akustischen Kopplungsstelle durch vorherige Auswahl bzw.
Einstellung des Sollwertes die gewünschte Schallfeldimpedanz entsteht, ist eine
Einrichtung vorgesehen, welche die Bewegung der beweglichen Wand bestimmt.
Dabei ist die Bewegungsfunktion der beweglichen Wand derart abgestimmt, daß
sich im Bereich der akustischen Kopplungsstelle ein Istwert der Schallfeldimpe
danz erzwungen wird, der mit dem eingestellten Sollwert dieser Schallfeldimpe
danz möglichst genau übereinstimmt. Die Auswahl und Einstellung des Sollwertes
kann z. B. automatisch über eine externe Stellgröße (z. B. Betriebsbedingung des
Motors) oder manuell mittels eines Schalters oder mehrerer Schalter, eines Dreh
knopfes oder dergleichen erfolgen. Vorzugsweise ist das Einstellorgan zur Einstel
lung des Sollwertes Bestandteil einer Wähleinheit, welche mit der vorgenannten
Einrichtung gekoppelt ist. Die einstellbaren Sollwerte sind auf die Schallfeldimpe
danz im Bereich der akustischen Kopplungsstelle bezogen. Dementsprechend ist
die Bewegungsfunktion der beweglichen Wand abgestimmt.
Der Schalldämpfer ermöglicht also mit Hilfe der beweglichen Wand bei einer Viel
zahl von Frequenzen einen einstellbaren Reflexionsgrad der Störschallwellen im
Bereich der akustischen Kopplungsstelle. Die zeitliche Bewegungsfunktion der
beweglichen Wand wird dabei nach Betrag und Phase derart bestimmt oder gere
gelt, daß für eine Frequenz oder eine Vielzahl von Frequenzen des Störschalls die
Schallfeldimpedanz im Bereich der akustischen Kopplungsstelle je nach Bedarf
mehr oder weniger stark an den Wellenwiderstand des Störschallkanales ange
paßt ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Hohlkörper mit Hilfe der bewegli
chen Wand für eine Vielzahl von Frequenzen des Störschalls gewissermaßen als
λ/4-Resonator wirksam. Hierbei wird an der Hohlkörperöffnung eine minimale
Schallfeldimpedanz eingestellt und der Hohlkörper weist in Bewegungsrichtung
der beweglichen Wand im wesentlichen keine Änderungen seines Querschnittes
auf. Dieser Resonator ermöglicht eine besonders einfache Übertragungsfunktion
bzw. einen einfachen Algorithmus zur Ansteuerung der beweglichen Wand. Hier
durch läßt sich auch die Regelgeschwindigkeit der Übertragungsfunktion bzw. des
Algorithmus vorteilhaft erhöhen. Außerdem ermöglicht dieser Hohlkörper einen
konstruktionstechnisch einfachen Aufbau des Hohlkörpers.
In einer bevorzugten Ausführungsform verläuft die Bewegungsrichtung der be
weglichen Wand quer zur Ausbreitungsrichtung des Störschalls. Hierdurch läßt
sich z. B. ein rohrförmiger Hohlkörper mit seiner Hohlkörperöffnung fertigungs
technisch einfach mit einem Störschallkanal akustisch koppeln.
Alternativ verläuft die Bewegungsrichtung der beweglichen Wand parallel zur
Ausbreitungsrichtung des Störschalls, wodurch die bewegliche Wand innerhalb
des Schalldämpfers raumsparend angeordnet werden kann und quer zur Ausbrei
tungsrichtung kein zusätzlicher Raum berücksichtigt werden muß. Dieser Vorteil
kommt insbesondere dann zum Tragen, wenn es sich bei der beweglichen Wand
um die Membran eines Lautsprechers handelt, welcher auf der Rückseite der
Membran und somit außerhalb des Hohlkörpers einen zusätzlichen Raumbedarf
zu seiner Kapselung erfordert. Außerdem läßt sich eine in Ausbreitungsrichtung
bewegliche Wand gut geschützt gegenüber der akustischen Kopplungsstelle posi
tionieren, wenn dies z. B. aufgrund heißer Abgase im Störschallkanal erforderlich
ist. Auf diese Weise ist der gegebenenfalls empfindliche Werkstoff der bewegli
chen Wand gegen einen vorzeitigen Verschleiß verbessert geschützt. Darüber
hinaus besteht bei dieser Anordnung die Möglichkeit, einen Meßpunkt zur Mes
sung eines im Bereich der akustischen Kopplungsstelle anstehenden Istwertes
der Schallfeldimpedanz in der Ebene des Hohlkörper-Schallfeldes beliebig zu
positionieren, ohne die Messung des Schalldrucks zu verfälschen. Dies ist zumin
dest bei tiefen Frequenzen, d. h. bei ebenen Schallwellen des Hohlkörper-
Schallfeldes möglich. Hierdurch kann der Meßpunkt verhältnismäßig weit entfernt
von der akustischen Kopplungsstelle positioniert werden, wodurch z. B. eine im
Meßpunkt angeordnete Meßvorrichtung (z. B. Druckwandler; Mikrofon) zur Auf
nahme des Schalldrucks vor heißen Abgasen im Störschallkanal verbessert ge
schützt ist.
Vorzugsweise ist die Einrichtung zur Regelung des Istwertes der Schallfeldimpe
danz im Bereich der akustischen Kopplungsstelle Bestandteil eines Regelkreises,
der eine Meßvorrichtung zur Messung des Schalldruckes p und/oder der Schall
schnelle v aufweist. Mit Hilfe dieser Meßvorrichtung ist der Schalldruck p und/oder
die Schallschnelle v im Bereich der akustischen Kopplungsstelle ermittelbar.
Durch Regelung des Schalldruckes p und/oder der Schallschnelle v wird der Ist
wert der Schallfeldimpedanz auf den Sollwert abgestimmt. Hierbei ist dem Fach
mann bekannt, daß sich die Schallfeldimpedanz durch Z = p/v ergibt. Auf diese
Weise wird eine sehr kleine Schallfeldimpedanz an der akustischen Kopplungs
stelle, beispielsweise durch ein Minimum des Schalldruckes p an der Hohlkör
peröffnung, erzeugt. Eine sehr große Schallfeldimpedanz an der akustischen
Kopplungsstelle wird beispielsweise durch eine minimale Schallschnelle v hervor
gerufen. Das von der Meßvorrichtung an die Regeleinheit abgegebene Signal wird
in der Regeleinheit mittels eines Algorithmus (z. B. LMS-Algorithmus) verarbeitet.
Die Regeleinheit ist z. B. derart ausgelegt, daß im Bereich der akustischen Kopp
lungsstelle auf ein Minimum oder ein Maximum der Schallfeldimpedanz geregelt
wird. Hierzu ist die bewegliche Wand an einen Ausgang der Regeleinheit ange
schlossen. Mit Hilfe elektrischer Ausgangssignale der Regeleinheit wird die Wand
angesteuert. Hierbei werden die elektrischen Ausgangssignale je nach techni
scher Ausführungsform der beweglichen Wand, z. B. in mechanische Antriebskräf
te, umgewandelt.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung handelt es sich bei der beweglichen Wand um
einen elektromechanischen Wandler, insbesondere um die Membran eines Laut
sprechers, z. B. eines elektrodynamischen Lautsprechers. Derartige Bauteile sind
auf dem Markt vorkonfektioniert kostengünstig erhältlich und halten dadurch die
Herstellungskosten des Schalldämpfers gering. Ebenso kostengünstig lassen sich
derartige Bauteile erforderlichenfalls austauschen. Die bewegliche Wand kann
ebenso aus mehreren elektromechanischen Wandlern oder mehreren Membranen
von Lautsprechern aufgebaut sein.
Vorteilhaft ist zur Messung des Istwertes der Schallfeldimpedanz mindestens ein
Schalldruckwandler oder ein Schalldrucksensor vorgesehen, welcher an einen
Eingang der Regeleinheit angeschlossen ist. Der Ausgang dieser Regeleinheit ist
an die bewegliche Wand angeschlossen und dient zu deren Bewegungsantrieb
abhängig von den Signalen des Schalldruckwandlers und der in der Regeleinheit
enthaltenen Übertragungsfunktion. Zur Messung des Istwertes der Schallfeldim
pedanz kann die Meßvorrichtung auch mindestens einen Schallschnellewandler
aufweisen. Der mindestens eine Schallschnellewandler ist entweder in Kombinati
on mit dem mindestens einen Schalldruckwandler oder alleine wirksam. Durch
entsprechende Orientierung des Schallschnellewandlers kann eine räumliche
Ausrichtung der Schallfeldimpedanz vorgenommen werden, wodurch die Dämp
fungswirkung ebenfalls beeinflußt werden kann.
Vorteilhaft ist der Schalldruckwandler durch ein handelsübliches Bauteil, z. B.
durch einen elektromechanischen Wandler, insbesondere durch ein Mikrofon, ko
stengünstig realisiert. Vorteilhaft wird der Schallschnellewandler durch zwei von
einander beabstandete Schalldruckwandler realisiert. Die Meßvorrichtung bzw. die
verwendeten Wandler müssen nicht notwendigerweise im Meßpunkt selbst posi
tioniert sein. Vielmehr ist es auch denkbar, die Wandler vom Meßpunkt entfernt zu
positionieren. So wird beispielsweise der Schalldruckwandler vom Meßpunkt ent
fernt positioniert und durch eine Sonde, z. B. eine Rohrsonde, mit dem Meßpunkt
verbunden. Diese Sonde ist vorzugsweise durch eine bewegliche Wand des Hohl
körpers hindurchgeführt. Durch diese vom Meßpunkt entfernte Positionierung ist
die Meßvorrichtung vor heißen Abgasen oder anderen schädlichen Einflüssen
zusätzlich geschützt.
In einer bevorzugten Ausführungsform liegt der Meßpunkt der Meßvorrichtung auf
einer Knotenlinie einer höheren Mode des Hohlkörper-Schallfeldes im Bereich der
akustischen Kopplungsstelle. Dies sei anhand der Druckknotenlinie des
Schalldruckes erläutert: Auf der Druckknotenlinie ist der Schalldruck des unebe
nen Wellenfeldes dieser höheren Mode, die sich im Hohlkörper des Hohlkörpers
ausbildet, Null. Analog ist die Schallschnelle auf der entsprechenden Schallschnel
le-Knotenlinie Null. Die vorgenannte Positionierung des Meßpunktes ist deshalb
eine einfache Maßnahme, um auch bei höheren Frequenzen nur die entspre
chende Feldgröße des interessierenden ebenen Schallfeldes (= Grundmode) zu
messen. Auf diese Weise werden fehlerhaft vorgetäuschte Meßsignale und hier
durch verursachte fehlerhafte Bewegungsabläufe der beweglichen Wand vermie
den.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung enthält der Schalldämpfer zwei Hohlkörper mit
einem gemeinsamen Bereich einer akustischen Kopplungsstelle, wobei die be
weglichen Wände der beiden Resonatoren vorzugsweise einander gegenüber
liegend angeordnet sind. Hierdurch läßt sich der erforderliche Verschiebeweg ei
ner einzigen beweglichen Wand auf zwei bewegliche Wände aufteilen. Dadurch
entsteht vorteilhaft eine Reduzierung der mechanischen und/oder elektrischen
Leistung zur Ansteuerung der einzelnen beweglichen Wand.
In einer bevorzugten Ausführungsform schwingen die beiden beweglichen Wände
der Hohlkörper gegenphasig zueinander. Diese gegenphasigen Bewegungen der
beiden beweglichen Wände werden vorteilhaft weiterhin durch eine einzige Rege
leinheit erzeugt, welche zu diesem Zweck eine oder mehrere entsprechende
Übertragungsfunktionen bzw. Algorithmen enthält. Im Falle einer Ausgestaltung
der beweglichen Wände als Lautsprecher werden letztere z. B. durch Verpolen
zueinander gegenphasig betrieben.
Um den Schalldämpfer materialsparend und kompakt herstellen zu können, ent
hält er in einer vorteilhaften Ausgestaltung eine Kammer, welche von dem Stör
schallkanal durchquert wird. Durch diese geometrische Anordnung entsteht au
ßerhalb des Störschallkanals und innerhalb der Kammer ein Hohlraum, der als ein
Hohlkörper oder mehrere Hohlkörper wirksam ist, wenn der Störschallkanal inner
halb der Kammer mit diesem Hohlraum akustisch gekoppelt ist.
Der raumsparende Aufbau eines eine Kammer enthaltenden Schalldämpfers wird
vorteilhaft unterstützt, wenn beide Stirnseiten der Kammer in Ausbreitungsrichtung
des Störschalles einander gegenüberliegen und mindestens eine der beiden
Stirnseiten eine bewegliche Wand enthält.
Führt der Störschallkanal heiße Abgase, so wird in einer bevorzugten Ausfüh
rungsform des Schalldämpfers ein zusätzlicher Schutz des Hohlkörpers bzw. der
Hohlkörper vor diesen heißen Abgasen dadurch erzielt, daß der Störschallkanal
an der akustischen Kopplungsstelle perforiert ist bzw. durch Perforationen die
akustische Kopplungsstelle bildet. Durch diese Maßnahme ist der Störschallkanal
akustisch transparent und sorgt gleichzeitig dafür, daß die heißen Abgase im we
sentlichen innerhalb des Störschallkanales verbleiben.
Um den Schalldämpfer montagefreundlich herstellen zu können, enthält die
Kammer in einer bevorzugten Ausführungsform einen Eingang zum Anschluß ei
nes Eingangsrohres und einen Kammerausgang zum Anschluß eines Ausgangs
rohres. Hierbei sind der Kammereingang und der Kammerausgang des Stör
schalls gegenüberliegend angeordnet. Mindestens eines der beiden Rohre ragt in
die Kammer hinein, wobei die beiden Rohre als Bestandteile des Störschallkanals
mit Abstand zueinander angeordnet sind. Dieser Abstand ist derart gewählt, daß
er für eine akustische Kopplung mit dem Hohlkörper oder mit den Hohlkörpern
geeignet ist und die im Bereich der akustischen Kopplungsstelle ankommenden
Störschallwellen beeinflußt werden können.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ragen das Eingangsrohr und das Ausgangs
rohr des Störschalls etwa gleich weit in die Kammer hinein. Diese symmetrische
Anordnung der beiden Rohre hat den Vorteil, daß auf montageaufwendige Ab
stützmaßnahmen eines besonders weit in die Kammer hineinragenden Abschnit
tes des Störschallkanales verzichtet werden kann. Vielmehr ist bei vielen Anwen
dungen dieses Schalldämpfers eine einfache Abstützung der beiden Rohre im
Bereich des Kammereingangs bzw. des Kammerausgangs selbst ausreichend.
In einer vorteilhaften Ausführungsform des Störschallkanals weist das Ausgangs
rohr im Bereich der akustischen Kopplungsstelle einen größeren Rohrquerschnitt
auf als das Eingangsrohr. Mit Hilfe dieses größeren Querschnittes des Ausgangs
rohres läßt sich die an der Übergangsstelle zwischen dem Eingangsrohr und dem
Ausgangsrohr üblicherweise expandierende bzw. sich aufweitende Abgasströ
mung gegenüber den Hohlkörpern gut isolieren und in Richtung einer Abgasmün
dung weiterleiten. Auf diese Weise werden an der Übergangsstelle zwischen Ein
gangsrohr und Ausgangsrohr störende Gas- und Luftturbulenzen vermieden, so
daß der Hohlkörper und darin enthaltene empfindliche Bauteile, wie z. B. der
Schalldruckwandler, zusätzlich vor heißen Abgasen geschützt sind.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des Schalldämpfers ist die bewegliche Wand,
insbesondere die Membran eines elektromechanischen Wandlers, etwa konzen
trisch zum Störschallkanal angeordnet. Für den Fall, daß der Störschallkanal ein
Eingangsrohr und ein Ausgangsrohr enthält, ist die vorgenannte konzentrische
Anordnung der beweglichen Wand und zumindest eines der beiden Rohre vorge
sehen. Dabei durchsetzt der Störschallkanal bzw. das Rohr gewissermaßen die
bewegliche Wand. Diese konzentrische Anordnung unterstützt eine kompakte und
raumsparende Bauweise des Schalldämpfers.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Schalldämpfers werden die Knotenlini
en der höheren Moden des Hohlkörper-Schallfeldes zur Positionierung des die
Kammer durchquerenden Abschnittes des Störschallkanals oder zur Positionie
rung des Kammereingangs und/oder des Kammerausgangs bzw. des Eingangs
rohres und/oder des Ausgangsrohres herangezogen. Dabei liegt der Kanalquer
schnitt oder der Rohrquerschnitt, insbesondere der zentrale Bereich oder das
Zentrum dieses Querschnittes, auf einer Knotenlinie einer höheren Mode als der
Grundmode des Hohlkörper-Schallfeldes.
Es sei darauf hingewiesen, daß für die Kammer und für den Störschallkanal sowie
für das Eingangsrohr und das Ausgangsrohr sämtliche Bauformen denkbar sind.
Diese Bauteile müssen nicht notwendigerweise zylindrisch ausgebildet sein. Viel
mehr sind beispielsweise auch rechteckige, elliptische oder halbkreisförmige
Querschnitte dieser Bauteile denkbar.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der in den Figuren dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Der erfindungsgemäße Schalldämpfer in einer ersten Ausführungsform mit
einem einzigen Hohlkörper,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schalldämpfers mit
zwei Hohlkörpern,
Fig. 3 ein vergrößerter Querschnitt der Kammer gemäß Schnittlinie III-III in Fig. 1
mit einer Darstellung von höheren Moden des Hohlkörper-Schallfeldes.
Der aktive Schalldämpfer gem. Fig. 1 enthält einen einzigen aktiv geregelten
Hohlkörper 1. Der Hohlraum dieses Hohlkörpers 1 ist von dem Innenmantel einer
im Querschnitt zylindrischen Kammer 2, dem Außenmantel eines Eingangsrohres
3 und durch die Membran eines Lautsprechers 4 begrenzt. Die Membran des
Lautsprechers 4 bildet eine bewegliche Wand des Hohlkörpers 1 und ist ebenso
wie ein Kammereingang 5 zum Anschluß des Eingangsrohres 3 an einer Ein
gangsstirnseite 6 der Kammer 2 angeordnet. Das Eingangsrohr 3 durchsetzt den
Kammereingang 5 und ragt in Ausbreitungsrichtung 7 des Störschalls in die
Kammer 2 hinein. Die Mittellängsachse 8 des Eingangsrohres 3 verläuft parallel
zur Ausbreitungsrichtung 7. Das Rohrende des Eingangsrohres 3 ist mit Axialab
stand zu einer der Eingangsstirnseite 6 in Ausbreitungsrichtung 7 gegenüberlie
genden Ausgangsstirnseite 9 der Kammer 2 angeordnet. Die Ausgangsstirnseite 9
ist von einem Kammerausgang 10 durchsetzt, der mit dem Kammereingang 5
fluchtet. An den Kammerausgang 10 ist ein Ausgangsrohr 11 angeschlossen,
dessen Querschnitt mit dem Querschnitt des Eingangsrohres 3 identisch ist. Au
ßerdem weisen die beiden Rohre 3, 11 die gleiche Mittellängsachse 8 auf.
Die beiden Rohre 3, 11 bilden im Bereich des Schalldämpfers einen Abschnitt ei
nes Störschallkanales, wobei das Eingangsrohr 3 über einen weiteren, hier nicht
dargestellten Kanalabschnitt des Störschallkanals an eine Störschallquelle ange
schlossen ist und das Ausgangsrohr 11 z. B. in dem Störschallkanal enthaltene
heiße Abgase in Ausbreitungsrichtung 7 abführt. Der Axialabstand zwischen bei
den Rohren 3, 11 dient der akustischen Kopplung mit dem Hohlkörper 1 im Be
reich einer akustischen Kopplungsstelle 12. Im Bereich dieser akustischen Kopp
lungsstelle 12 ist eine Hohlkörperöffnung 21 des Hohlkörpers 1 angeordnet. Der
Querschnitt der Hohlkörperöffnung 21 ist in Fig. 1 durch den axialen Abstand zwi
schen dem Eingangsrohr 3 und dem Kammerausgang 10 begrenzt. Etwa im Be
reich der akustischen Kopplungsstelle 12 und innerhalb des Störschallkanales ist
die Anpassungsstelle 22 zur Beeinflussung (z. B. Totalreflexion, teilweise Be
dämpfung der Störschallamplitude) des sich in Ausbreitungsrichtung 7 ausbrei
tenden Störschalls angeordnet. Diese Anpassungsstelle 22 befindet sich im Be
reich des Rohrendes des Eingangsrohres 3, da dort der gesamte Störschall vor
handen ist.
Mit Hilfe einer an die Regeleinheit 15 angeschlossenen Wähleinheit 23 wird ein
Sollwert der Schallfeldimpedanz derart ausgewählt und eingestellt, daß die erfor
derliche Dämpfungswirkung erzielt wird. Auf diesen Sollwert wird mit Hilfe eines
Schalldruckwandlers 14 in Form eines Mikrofons und der Regeleinheit 15 an der
akustischen Kopplungsstelle 12 geregelt. Sobald dieser Sollwert exakt oder nähe
rungsweise an der akustischen Kopplungsstelle 12 als Istwert erreicht ist, wird der
auf die Anpassungsstelle 22 auftreffende Störschall z. B. totalreflektiert. Da der
Schalldruckwandler 14 den an der Kopplungsstelle 12 anliegenden Schalldruck
aufnimmt, entsteht die vorgenannte Totalreflexion bei gemessenem Schalldruck
minimum (= minimale Schallfeldimpedanz). Ist im Laufe der Betriebszeit nicht
mehr eine Totalreflexion des Störschalles, sondern nur eine teilweise Bedämpfung
oder gar keine Bedämpfung des Störschalles erwünscht, so wird an der Wählein
heit 23 ein entsprechender neuer Sollwert eingestellt, wodurch an der akustischen
Kopplungsstelle 12 auf einen entsprechenden Istwert der Schallfeldimpedanz ge
regelt wird, mit dem an der akustischen Kopplungsstelle 12 die gewünschte Be
einflussung des Störschalles erzielt wird.
Der Schalldruckwandler 14 ist in einem Meßpunkt 17 positioniert zur Aufnahme
des Schalldruckes an der Kopplungsstelle 12. Der Schalldruckwandler 14, eine
Regeleinheit 15 und der Lautsprecher 4 sind in Serie geschaltet und bilden eine
Regelschleife 16 zur Regelung des Schalldrucks im Bereich der Kopplungsstelle
12 derart, daß sich an der Kopplungsstelle 12 z. B. ein Schalldruckminimum ein
stellt.
Zwar ist bei der Ausführungsform des Schalldämpfers gemäß Fig. 1 an den Ein
gang der Regeleinheit 15 nur eine einzige Meßvorrichtung, nämlich der
Schalldruckwandler 14, angeschlossen. In einer weiteren, hier nicht dargestellten
Ausführungsform sind an den Eingang der Regeleinheit 15 jedoch mehrere Meß
vorrichtungen zur Messung von Signalen im Bereich der akustischen Kopplungs
stelle 12 angeschlossen. Je nach eingestelltem Sollwert der Schallfeldimpedanz
werden dann in der Regeleinheit 15 entweder nur ein einziges Meßsignal oder
mehrere miteinander verknüpfte Meßsignale verarbeitet.
Solange die Querabmessung des Hohlkörpers 1 klein zur Wellenlänge ist, breiten
sich im Hohlkörper 1 im wesentlichen ebene Schallwellen aus, so daß für die Po
sitionierung des Meßpunktes 17 oder des Schalldruckwandlers 14 aus akustischer
Sicht jeder Ort in einer parallel zur Schnittlinie III-III (vgl. Fig. 1) verlaufenden Aus
trittsebene des Hohlkörpers 1 im Bereich der Kopplungsstelle 12 geeignet ist. Im
Falle eines Hindurchleitens von heißen Abgasen durch das Eingangsrohr 3, z. B.
bei Abgasanlagen von Kraftfahrzeugen, kann der Schalldruckwandler 14 deshalb
quer zur Ausbreitungsrichtung 7 vom heißen Abgas entfernt positioniert werden,
ohne daß hierbei der Regelkreis bzw. die Regelschleife 16 beeinträchtigt wird. Die
Regelschleife 16 sorgt also weiterhin für den gewünschten Wert der Schallfeldim
pedanz im Bereich der Kopplungsstelle 12.
Führen die Rohre 3, 11 heiße Abgase, so kann ein zusätzlicher Schutz des Hohl
körpers 1 vor den heißen Abgasen dadurch erreicht werden, daß das Eingangs
rohr 3 nicht - wie in Fig. 1 dargestellt - mit Axialabstand zum Kammerausgang 10
angeordnet ist, sondern sich bis zum Kammerausgang 10 erstreckt und im Be
reich der Kopplungsstelle 12 perforiert ist, insbesondere mit hoher Porosität zur
Verbesserung der akustischen Durchlässigkeit. Mit dieser Perforierung ist das
Eingangsrohr 3 akustisch transparent und schützt gleichzeitig den Hohlkörper 1
und den Schalldruckwandler 14 vor den heißen Abgasen, welche im wesentlichen
innerhalb des Eingangsrohres 3 und des daran sich anschließenden, aus der
Kammer 2 herausragenden Ausgangsrohres 11, verbleiben.
In einer weiteren, hier nicht dargestellten Ausführungsform erfolgt die
Schalldruckmessung an der Kopplungsstelle 12 ohne Einschränkung der Funktion
der Regelschleife 16 derart, daß zwar der Meßpunkt 17 weiterhin im Bereich der
Kopplungsstelle 12 positioniert ist, der Schalldruckwandler 14 selbst aber vom
Meßpunkt 17 beabstandet positioniert ist und mit dem Meßpunkt 17 über eine
Sonde verbunden ist. Hierbei ist der Schalldruckwandler z. B. als ein Sondenmi
krofon ausgebildet.
Der aktive Schalldämpfer gemäß Fig. 2 enthält zwei Hohlkörper 1' mit jeweils einer
Hohlkörperöffnung 21'. Hierbei läßt sich der erforderliche Verschiebeweg der
Membran des Lautsprechers 4 gemäß Fig. 1 auf die beiden Membranen der Laut
sprecher 4' gemäß Fig. 2 aufteilen. Dadurch entsteht vorteilhaft eine Leistungsre
duzierung des einzelnen Lautsprechers 4'. Der Schalldämpfer enthält bezüglich
einer quer zur Ausbreitungsrichtung 7 oder zur Bewegungsrichtung 13 verlaufen
den Symmetrieebene gewissermaßen zwei symmetrisch angeordnete Hohlkörper
1'. Hierzu ragen die beiden Rohre 3, 11 in Ausbreitungsrichtung 7 etwa gleich weit
in die Kammer 2' hinein. Im Bereich einer gemeinsamen akustischen Kopplungs
stelle 12' der beiden Hohlkörper 1' sind die beiden Rohre 3, 11 zur akustischen
Kopplung mit Axialabstand zueinander angeordnet. Die mit einer Wähleinheit 23'
verbundene Regeleinheit 15' ist ausgangsseitig an beide Lautsprecher 4' ange
schlossen, wobei die in der Regeleinheit 15' enthaltenen Übertragungsfunktionen
bzw. Algorithmen an den erforderlichen Betrieb der Lautsprecher 4' angepaßt
sind. Die Regeleinheit 15' regelt z. B. den Bereich der Hohlkörperöffnungen 21'
bzw. die akustische Kopplungsstelle 12' auf Schalldruckminimum, wenn an der
Wähleinheit 23' ein derartiger Sollwert eingestellt wird, daß sich an der akusti
schen Kopplungsstelle 12' die Schallfeldimpedanz Z ≈ 0 einstellen soll.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden die beiden Lautsprecher 4' z. B.
durch Verpolen zueinander gegenphasig betrieben.
Treten im Hohlkörper 1, 1' Frequenzen oberhalb des Bereichs ebener Schallwellen
auf, so entstehen im Schallfeld des Hohlkörpers 1, 1' - abhängig von der Quer
schnittsform der Kammer 2, 2' - Druckknotenlinien höherer Moden als der Grund
mode. Auf diesen Druckknotenlinien ist der Schalldruck der höheren Moden im
mer Null. In einer bevorzugten Ausführungsform des aktiven Schalldämpfers liegt
deshalb zumindest der Meßpunkt 17 auf einer Druckknotenlinie einer höheren
Mode. Auch das Querschnittszentrum des Störschallkanales oder des Kammer
eingangs 5 und/oder des Kammerausgangs 10 bzw. des Eingangsrohres 3, 3'
und/oder des Ausgangsrohres 11, 11' können auf einer Druckknotenlinie einer hö
heren Mode liegen. Die vorgenannte Positionierung des Meßpunktes 17 und ge
gebenenfalls des Kammereingangs 5 oder des Kammerausgangs 10 oder der
Rohre 3, 3'; 11, 11' ermöglicht es, daß bei der Schalldruckmessung an der akusti
schen Kopplungsstelle 12, 12' ohne aufwendige Kompensationsmaßnahmen (z. B.
zusätzliche Algorithmen in der Regeleinheit 15, 15') eine unerwünschte Messung
des Schalldruckes der höheren Mode vermieden wird.
So liegt z. B. in Fig. 3 der Meßpunkt 17 auf der Druckknotenlinie 18 der ersten
Radialmode und gleichzeitig auf einer ersten Druckknotenlinie 19 der zweiten
Umfangsmode. Die radialen Zentren des Eingangsrohres 3 und des Ausgangsroh
res 11 liegen etwa im Schnittpunkt von Druckknotenlinie 18 und erster Druckkno
tenlinie 19 der zweiten Umfangsmode. Eine zweite Druckknotenlinie 20 der zwei
ten Umfangsmode ist in Fig. 3 ebenfalls dargestellt. Je nach Querschnittsform der
Kammer 2, 2' - z. B. kreisrund wie in Fig. 3 oder rechteckig - können der Meßpunkt
17 und/oder das Zentrum des Eingangsrohres 3 und/oder das Zentrum des Aus
gangsrohres 11 bzw. das Zentrum des Kammereingangs 5 und/oder das Zentrum
des Kammerausgangs 10 auf unterschiedlichen Druckknotenlinien einer höheren
Mode liegen.
1
,
1
' Hohlkörper
2
,
2
' Kammer
3
,
3
' Eingangsrohr
4
,
4
' Lautsprecher
5
Kammereingang
6
Eingangsstirnseite
7
Ausbreitungsrichtung
8
Mittellängsachse
9
Ausgangsstirnseite
10
Kammerausgang
11
,
11
' Ausgangsrohr
12
,
12
' akustische Kopplungsstelle
13
Bewegungsrichtung
14
Schalldruckwandler
15
,
15
' Regeleinheit
16
,
16
' Regelschleife
17
Meßpunkt
18
Druckknotenlinie der ersten Radialmode
19
erste Druckknotenlinie der zweiten Umfangsmode
20
zweite Druckknotenlinie der zweiten Umfangsmode
21
,
21
' Hohlkörperöffnung
22
Anpassungsstelle
23
,
23
' Wähleinheit
Claims (22)
1. Aktiver Schalldämpfer mit mindestens einem Hohlkörper (1, 1'), der mindestens
eine bewegliche Wand (4) aufweist und über eine Hohlkörperöffnung (21, 21')
mit einem zur Führung von Störschall geeigneten Störschallkanal (3, 11; 3', 11')
akustisch gekoppelt ist, wobei eine Einrichtung (15, 15') vorgesehen ist, welche
- - einen einstellbaren Sollwert mit einem im Bereich der akustischen Kopp lungsstelle (12, 12') anstehenden Istwert einer Schallfeldimpedanz vergleicht und
- - zur Regelung des Istwertes auf den Sollwert die Bewegung der beweglichen Wand (4, 4') bestimmt.
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, wobei die Bewegungsrichtung (13) der be
weglichen Wand (4, 4') quer zur Ausbreitungsrichtung (7) des Störschalls ver
läuft.
3. Schalldämpfer nach Anspruch 1, wobei die Bewegungsrichtung (13) der be
weglichen Wand (4, 4') parallel zur Ausbreitungsrichtung (7) des Störschalls
verläuft.
4. Schalldämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die be
wegliche Wand (4, 4') als mindestens ein elektromechanischer Wandler aus
gebildet ist.
5. Schalldämpfer nach Anspruch 4, bei dem der elektromechanische Wandler ein
elektrodynamischer Lautsprecher (4, 4') ist.
6. Schalldämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Einrich
tung zur Regelung des Istwertes der Schallfeldimpedanz eine Regeleinheit
(15, 15') mit mindestens einem Eingang aufweist, an dem eine Meßvorrichtung
(14) angeschlossen ist zur Messung des Istwertes der Schallfeldimpedanz im
Bereich der akustischen Kopplungsstelle (12, 12').
7. Schalldämpfer nach Anspruch 6, wobei die Regeleinheit (15, 15') mindestens
einen Ausgang aufweist, an dem eine bewegliche Wand (4, 4') angeschlossen
ist.
8. Schalldämpfer nach Anspruch 6, wobei die Meßvorrichtung mindestens einen
Schalldruckwandler (14) und/oder mindestens einen Schallschnellewandler
aufweist.
9. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei der Meßpunkt (17)
der Meßvorrichtung (14) auf einer Knotenlinie (18, 19, 20) einer höheren Mode
als der Grundmode des Hohlkörper-Schallfeldes liegt.
10. Schalldämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Soll
wert mittels einer Wähleinheit (23, 23') eingestellt wird, welche den eingestell
ten Sollwert an die Einrichtung zur Regelung des Istwertes, insbesondere an
die Regeleinheit (15, 15'), abgibt.
11. Schalldämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit zwei Hohlkör
pern (1') und einer gemeinsamen akustischen Kopplungsstelle (12'), wobei die
beweglichen Wände (4') der beiden Hohlkörper (1') einander gegenüberlie
gend angeordnet sind.
12. Schalldämpfer nach Anspruch 11, wobei die beweglichen Wände (4) der bei
den Hohlkörper (1') gegenphasig zueinander schwingen.
13. Schalldämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer den
Störschallkanal (3, 11; 3', 11') aufnehmenden Kammer (2, 2'), wobei ein außer
halb des Störschallkanals (3, 11; 3', 11') und innerhalb der Kammer (2, 2') einlie
gender Bereich den Hohlkörper (1) oder die Hohlkörper (1') bildet und wobei
der Störschallkanal (3, 11; 3', 11') innerhalb der Kammer (2, 2') mit dem Hohl
körper (1) oder den Hohlkörpern (1') über eine akustische Kopplungsstel
le (12, 12') gekoppelt ist.
14. Schalldämpfer nach Anspruch 13, wobei der Störschallkanal (3, 11; 3', 11') die
Kammer (2, 2') durchquert.
15. Schalldämpfer nach Anspruch 13 oder 14, bei dem mindestens eine der bei
den in Ausbreitungsrichtung (7) gegenüberliegenden Stirnseiten (6, 9) der
Kammer (2, 2') wenigstens eine bewegliche Wand (4, 4') enthält.
16. Schalldämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Stör
schallkanal (3, 11; 3', 11') an der akustischen Kopplungsstelle (12, 12') perforiert
ist.
17. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 13 bis 16, bei dem
- - die Kammer (2, 2') von einem Kammereingang (5) zum Anschluß eines Ein gangsrohres (3, 3') und von einem Kammerausgang (10) zum Anschluß eines Ausgangsrohres (11, 11') durchsetzt ist,
- - mindestens eines der beiden Rohre (3, 11; 3', 11') in die Kammer (2, 2') hinein ragt und
- - die beiden Rohre (3, 11; 3', 11') als Bestandteile des Störschallkanals zur akustischen Kopplung in Ausbreitungsrichtung (7) mit Abstand zueinander angeordnet sind.
18. Schalldämpfer nach Anspruch 17, bei dem die beiden Rohre (3', 11') in Aus
breitungsrichtung (7) etwa gleich weit in die Kammer (2') hineinragen.
19. Schalldämpfer nach Anspruch 17 oder 18, bei dem im Bereich der akustischen
Kopplungsstelle (12, 12') das Ausgangsrohr (11, 11') einen größeren Rohrquer
schnitt aufweist als das Eingangsrohr (3, 3').
20. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 13 bis 19, mit einer Kammer (2, 2'),
deren Querschnitt in Ausbreitungsrichtung (7) konstant ist.
21. Schalldämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die be
wegliche Wand (4, 4') etwa konzentrisch zum Störschallkanal oder zum Ein
gangsrohr (3, 3') und/oder zum Ausgangsrohr (11, 11') angeordnet ist.
22. Schalldämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem
- - das Zentrum (8) des Störschallkanals oder
- - das Zentrum (8) des Eingangsrohres (3, 3') und/oder des Ausgangsrohres (11, 11') auf einer Knotenlinie (18, 19, 20) einer höheren Mode als der Grundmode des Hohlkörper-Schallfeldes liegt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19751596A DE19751596A1 (de) | 1997-11-21 | 1997-11-21 | Aktiver Schalldämpfer |
| EP98121799A EP0916817B1 (de) | 1997-11-18 | 1998-11-17 | Aktiver Schalldämpfer |
| DE59813377T DE59813377D1 (de) | 1997-11-18 | 1998-11-17 | Aktiver Schalldämpfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19751596A DE19751596A1 (de) | 1997-11-21 | 1997-11-21 | Aktiver Schalldämpfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19751596A1 true DE19751596A1 (de) | 1999-06-02 |
Family
ID=7849398
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19751596A Ceased DE19751596A1 (de) | 1997-11-18 | 1997-11-21 | Aktiver Schalldämpfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19751596A1 (de) |
Cited By (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10159487C1 (de) * | 2001-12-04 | 2003-02-20 | Eberspaecher J Gmbh & Co | Aktiver Schalldämpfer für Abgasanlagen |
| EP2108791A1 (de) | 2008-04-09 | 2009-10-14 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Aktiver Schalldämpfer |
| EP2293288A1 (de) | 2009-09-07 | 2011-03-09 | Remus Innovation Forschungs- und Abgasanlagen-Produktionsgesellschaft m.b.H. | Vorrichtung zur Abgabe akustischer Signale für Fahrzeuge |
| DE102009049280A1 (de) | 2009-10-13 | 2011-04-14 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Aktiver Schalldämpfer |
| DE102010042679A1 (de) * | 2010-10-20 | 2012-04-26 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Schalldämpfer |
| US8272475B2 (en) | 2008-04-30 | 2012-09-25 | Metso Paper, Inc. | Sound attenuator for low frequencies, method for manufacturing sound attenuator for low frequencies and system for attenuating low frequencies for example in air-conditioning ducts of paper mills |
| EP2530263A1 (de) | 2011-06-01 | 2012-12-05 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Antischall-System für Abgasanlagen und Verfahren zum Steuern desselben |
| EP2543835A1 (de) | 2011-07-05 | 2013-01-09 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Antischall-System für Abgasanlagen und Verfahren zum Steuern desselben |
| DE102011117495A1 (de) | 2011-11-02 | 2013-05-02 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Überlastungsschutz für Lautsprecher in Abgasanlagen |
| EP2600342A2 (de) | 2011-12-02 | 2013-06-05 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Aktive Gestaltung von Abgasgeräuschen |
| DE102012109872A1 (de) | 2012-10-16 | 2014-04-17 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Lautsprecher mit verbesserter thermischer Belastbarkeit |
| DE102013011937B3 (de) * | 2013-07-17 | 2014-10-09 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Schallerzeuger für ein Antischall-System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen und/oder Ansauggeräuschen eines Kraftfahrzeugs |
| EP2797075A2 (de) | 2013-04-26 | 2014-10-29 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen, Motorgeräuschen und/oder Ansauggeräuschen |
| DE102013104307A1 (de) | 2013-04-26 | 2014-10-30 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen und/oder Ansauggeräuschen und/oder Motorgeräuschen |
| EP2801708A1 (de) | 2013-05-08 | 2014-11-12 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Schallerzeuger für ein Antischall-System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen und/oder Ansauggeräuschen eines Kraftfahrzeugs |
| EP2818654A1 (de) | 2013-06-25 | 2014-12-31 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen in einer mehrflutigen Abgasanlage |
| EP2915967A1 (de) | 2014-03-04 | 2015-09-09 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Aktives Design von Auspuffgeräuschen |
| EP3165729A1 (de) | 2015-11-06 | 2017-05-10 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Schallerzeuger zur befestigung an einem fahrzeug zur beeinflussung von geräuschen des fahrzeugs |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3144052C2 (de) * | 1980-12-05 | 1993-07-15 | Active Noise And Vibration Technologies Inc., Tempe, Ariz., Us | |
| DE4317403A1 (de) * | 1993-05-26 | 1994-12-01 | Nokia Deutschland Gmbh | Anordnung zur aktiven Schalldämpfung |
-
1997
- 1997-11-21 DE DE19751596A patent/DE19751596A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3144052C2 (de) * | 1980-12-05 | 1993-07-15 | Active Noise And Vibration Technologies Inc., Tempe, Ariz., Us | |
| DE4317403A1 (de) * | 1993-05-26 | 1994-12-01 | Nokia Deutschland Gmbh | Anordnung zur aktiven Schalldämpfung |
Cited By (42)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10159487C1 (de) * | 2001-12-04 | 2003-02-20 | Eberspaecher J Gmbh & Co | Aktiver Schalldämpfer für Abgasanlagen |
| EP1318281A2 (de) | 2001-12-04 | 2003-06-11 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Aktiver Schalldämpfer für Abgasanlagen |
| EP2108791A1 (de) | 2008-04-09 | 2009-10-14 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Aktiver Schalldämpfer |
| DE102008018085A1 (de) | 2008-04-09 | 2009-10-15 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Aktiver Schalldämpfer |
| US7891463B2 (en) | 2008-04-09 | 2011-02-22 | J. Eberspaecher Gmbh & Co. Kg | Active muffler |
| US8272475B2 (en) | 2008-04-30 | 2012-09-25 | Metso Paper, Inc. | Sound attenuator for low frequencies, method for manufacturing sound attenuator for low frequencies and system for attenuating low frequencies for example in air-conditioning ducts of paper mills |
| EP2293288A1 (de) | 2009-09-07 | 2011-03-09 | Remus Innovation Forschungs- und Abgasanlagen-Produktionsgesellschaft m.b.H. | Vorrichtung zur Abgabe akustischer Signale für Fahrzeuge |
| DE102009049280A1 (de) | 2009-10-13 | 2011-04-14 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Aktiver Schalldämpfer |
| DE102010042679A1 (de) * | 2010-10-20 | 2012-04-26 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Schalldämpfer |
| US8434590B2 (en) | 2010-10-20 | 2013-05-07 | J. Eberspaecher Gmbh & Co., Kg | Muffler |
| US9025786B2 (en) | 2011-06-01 | 2015-05-05 | Eberspaecher Exhaust Technology Gmbh & Co. Kg | Active noise control system for exhaust systems and method for controlling the same |
| EP2530263A1 (de) | 2011-06-01 | 2012-12-05 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Antischall-System für Abgasanlagen und Verfahren zum Steuern desselben |
| DE202012012724U1 (de) | 2011-06-01 | 2013-09-11 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Antischall-System für Abgasanlagen |
| EP2543835A1 (de) | 2011-07-05 | 2013-01-09 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Antischall-System für Abgasanlagen und Verfahren zum Steuern desselben |
| DE102011106647A1 (de) | 2011-07-05 | 2013-01-10 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Antischall-system für abgasanlagen und verfahren zum steuern desselben |
| US8930071B2 (en) | 2011-07-05 | 2015-01-06 | Eberspaecher Exhaust Technology Gmbh & Co. Kg | Anti-sound system for exhaust systems and method for controlling the same |
| DE102011117495A1 (de) | 2011-11-02 | 2013-05-02 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Überlastungsschutz für Lautsprecher in Abgasanlagen |
| US9084039B2 (en) | 2011-11-02 | 2015-07-14 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. | Overload protection for loudspeakers in exhaust systems |
| EP2590163A2 (de) | 2011-11-02 | 2013-05-08 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Überlastungsschutz für Lautsprecher in Abgasanlagen |
| DE102012023643A1 (de) | 2011-12-02 | 2013-06-06 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Aktive Gestaltung von Abgasgeräuschen |
| US9386366B2 (en) | 2011-12-02 | 2016-07-05 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Active design of exhaust sounds |
| EP2600342A2 (de) | 2011-12-02 | 2013-06-05 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Aktive Gestaltung von Abgasgeräuschen |
| DE102012109872A1 (de) | 2012-10-16 | 2014-04-17 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Lautsprecher mit verbesserter thermischer Belastbarkeit |
| EP2723099A1 (de) | 2012-10-16 | 2014-04-23 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Lautsprecher mit verbesserter thermischer Belastbarkeit |
| US9591387B2 (en) | 2012-10-16 | 2017-03-07 | Eberspaecher Exhaust Technology Gmbh & Co. Kg | Loudspeaker with improved thermal load capacity |
| DE102013104307A1 (de) | 2013-04-26 | 2014-10-30 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen und/oder Ansauggeräuschen und/oder Motorgeräuschen |
| EP2797075A2 (de) | 2013-04-26 | 2014-10-29 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen, Motorgeräuschen und/oder Ansauggeräuschen |
| EP2801708A1 (de) | 2013-05-08 | 2014-11-12 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Schallerzeuger für ein Antischall-System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen und/oder Ansauggeräuschen eines Kraftfahrzeugs |
| DE102013104810A1 (de) | 2013-05-08 | 2014-11-13 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Schallerzeuger für ein antischall-system zur beeinflussung von abgasgeräuschen und/oder ansauggeräuschen eines kraftfahrzeugs |
| US9374632B2 (en) | 2013-05-08 | 2016-06-21 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Sound generator for an anti-noise system for influencing exhaust noises and/or intake noises of a motor vehicle |
| EP2818654A1 (de) | 2013-06-25 | 2014-12-31 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen in einer mehrflutigen Abgasanlage |
| DE102013010609A1 (de) | 2013-06-25 | 2015-01-08 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen in einer mehrflutigen Abgasanlage |
| DE102013010609B4 (de) | 2013-06-25 | 2023-07-27 | Purem GmbH | System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen in einer mehrflutigen Abgasanlage und Kraftfahrzeug |
| US9706295B2 (en) | 2013-06-25 | 2017-07-11 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | System for influencing exhaust noise in a multi-flow exhaust system |
| DE102013011937B3 (de) * | 2013-07-17 | 2014-10-09 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Schallerzeuger für ein Antischall-System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen und/oder Ansauggeräuschen eines Kraftfahrzeugs |
| US9066168B2 (en) | 2013-07-17 | 2015-06-23 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Sound generator for an anti-noise system for influencing exhaust noise and/or intake noise of a motor vehicle |
| EP2826966A1 (de) | 2013-07-17 | 2015-01-21 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Schallerzeuger für ein Antischall-System zur Beeinflussung von Abgasgeräuschen und/oder Ansauggeräuschen eines Kraftfahrzeugs |
| EP2915967A1 (de) | 2014-03-04 | 2015-09-09 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Aktives Design von Auspuffgeräuschen |
| US9728176B2 (en) | 2014-03-04 | 2017-08-08 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Active design of exhaust sounds |
| EP3165729A1 (de) | 2015-11-06 | 2017-05-10 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Schallerzeuger zur befestigung an einem fahrzeug zur beeinflussung von geräuschen des fahrzeugs |
| DE102015119191A1 (de) | 2015-11-06 | 2017-05-11 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Schallerzeuger zur Befestigung an einem Fahrzeug zur Beeinflussung von Geräuschen des Fahrzeugs |
| US9997152B2 (en) | 2015-11-06 | 2018-06-12 | Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG | Sound generator for mounting on a vehicle to manipulate vehicle noise |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0916817B1 (de) | Aktiver Schalldämpfer | |
| DE19751596A1 (de) | Aktiver Schalldämpfer | |
| EP1371056B1 (de) | Schallübertragungsvorrichtung für ein kraftfahrzeug | |
| DE102004007717B4 (de) | Helmholtz-Resonator | |
| DE19861018C2 (de) | Gesteuerter akustischer Wellenleiter zur Schalldämpfung | |
| DE10212257B4 (de) | Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug | |
| DE19720410B4 (de) | Schalldämpfer | |
| DE69434543T2 (de) | Schalldämpfer mit schalldämpfender zwischentrennwand und entsprechendes verfahren | |
| EP1030965B1 (de) | Gasdurchströmte leitung mit schallabsorptionswirkung | |
| EP0481450B1 (de) | Schalldämpferanlage für Verbrennungsmotoren | |
| DE102012200712A1 (de) | Abgasvorrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE10042012A1 (de) | Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug | |
| EP2444605B1 (de) | Schalldämpfer | |
| WO2010089283A1 (de) | Schalldämpfer mit helikalen einbauten | |
| EP0894253A1 (de) | Windkanal | |
| EP2293288A1 (de) | Vorrichtung zur Abgabe akustischer Signale für Fahrzeuge | |
| EP3707701A1 (de) | Vorrichtung zur absenkung von luft- und körperschall | |
| EP1380730A1 (de) | Schalldämpfer | |
| DE19526098C1 (de) | Verfahren zur Maximierung der Dämpfungswirkung einer Vorrichtung zur aktiven Geräuschdämpfung | |
| WO1998022700A2 (de) | Aktiver schalldämpfer | |
| DE69329301T2 (de) | Lärmkontrollegerät | |
| DE19953307A1 (de) | Auspuff-Schalldämpfer | |
| DE4421803C2 (de) | Vorrichtung zur aktiven Schalldämpfung | |
| DE10222507A1 (de) | Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug | |
| EP0802308A1 (de) | Schalldämpfer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FAURECIA ABGASTECHNIK GMBH, 90765 FUERTH, DE |
|
| 8131 | Rejection |