DE1976363U - Fassadenverkleidungsplatte. - Google Patents

Fassadenverkleidungsplatte.

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DE1976363U
DE1976363U DE1967R0036125 DER0036125U DE1976363U DE 1976363 U DE1976363 U DE 1976363U DE 1967R0036125 DE1967R0036125 DE 1967R0036125 DE R0036125 U DER0036125 U DE R0036125U DE 1976363 U DE1976363 U DE 1976363U
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plate
mortar layer
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RHEINISCHE CHAMOTTE- und DINAS-WERKE
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/06Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres reinforced
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
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Description

V P.A. 585 530*13. ifli/
RHEINISCHE CHAMOTTE- UND DINAS-WERKE, Bad Godesberg-Mehlem
Fassadenverkleidungsplatte
Es sind schon Fassadenverkleidungsplatten bekannt, die aus einer Mehrzahl von auf einer gemeinsamen plattenförmigen Basis befindlichen Spaltplatten bestehen, wobei die Spaltplatten auf der einen Seite einer fertigen Schäumstoffschicht aufgeklebt sind, die mit ihrer anderen Seite auf einer relativ starren Grundplatte durch Kleben befestigt ist. Es ist auch schon bekannt, die keramischen Platten mit der Schaumstoffschicht durch einen sogenannten Schäumvorgang zu verbinden. Hierbei werden die Platten zunächst in einer Form eingelegt, danach wird der eigentliche Gieß- oder Schäumvorgang eingeleitet.
Man hat die Nachteile dieser bekannten Fassadenverkleidungsplatten dadurch gemäß einer bekannten geschützten Ausführung (DBGM 1 959 307) vermieden, daß eine die statische Beanspruchung aufnehmende Grundplatte, z.B. aus "Eternit" vorgesehen ist, an deren einen Seite mittels eines Mörtels,aus hochwertigem Zement Spaltplatten befestigt sind, während auf der anderen Seite der Grundplatte eine Schaumstoff schicht vorgesehen ist. Es sind auch schon mit einer Spaltplattenschicht versehene Wandelemente bekannt (DBGM 1 968 306), die vorzugsweise als bleibende Schalung Anwendung finden, bei denen die Spaltplattenschicht über eine Mörtelschicht mit einer aus einem Wärmedämmstoff versehenen Platte verbunden ist.
Die vorgenannten Fassadenelemente haben sich in der Praxis bewährt. Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Verbesserung derartiger Platten, welche sicherstellt, daß bem der Verankerung der Fass&denverkleidungsplatte auch bei Verwendung weniger Dübel oder Schrauben die Befestigungselemente nicht zur Bildung von Einriß-"stellen der Fassadenverkleidungsplatte führen. Außerdem hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, ohne eine besonderes die statische Festigkeit gewährleistendes Plattenelement auszukommen und die Hinterlüftung der Fassade auf besonders einfache Weise zu ermöglichen.
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Die Erfindung löst die vorstehend geschilderten Aufgaben dadurch, daß die Spaltplattenschicht in einer Mörtelschicht eingebettet ist, in welcher eine flächige Bewehrungseinlage, z.B. ein Streckmetallblech, vorgesehen ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die flächige Bewehrungseinlage mit Öffnungen für Dübel, Schrauben oder ähnliche ■Befestigungselemente versehen, wobei anzustreben ist, daß diese öffnungen möglichst wenig vom Dübeldurchmesser abweichen, um ein Einreißen der Platte an der Durchführungsstelle des Dübels auch mit Sicherheit zu vermeiden, wenn die Platte nur mit wenigen Dübeln befestigt ist.
Die Mörtelschicht weist auf ihrer Rückseite vorzugsweise eingeformte Längsrippen auf, zwischen denen die abzuführende Luft entweichen kann. Bei richtiger Hintereinanderschaltung der Längsrippen übereinanderliegender Fassadenverkleidungsplatten bilden sich von unten nach oben durchgehende Kanäle, die eine Entlüftung mittels einer Konvektionsströmung ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Fassadenverkleidungsplatte kann auf ihrer Rückseite, d.h. auf der der Spaltplattenschicht abgewendeten : Seite, mit einer Schaumstoffschicht, z.B. einem unter der Handelsbezeichnung "Styropor" bekannten Materials, versehen werden.
Die Erfindung ist an Hand der anliegenden Figuren beispielsweise veranschaulicht.
Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine Passadenverkleidungsplatte gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Platte gemäß Fig. 1, senkrecht zur Zeichnungsebene dieser Figur.
Die Spaltplattenschicht 1 ist in an sich bekannter Weise mit der Mörtelschicht 2 verbunden, in der das Streckmetallblech 5 eingebettet ist (an Stelle eines Streckmetallbleches kann beispielsweise auch ein perforiertes Blech oder eine genügend engmaschige netzförmige Bewehrung eingelegt werden). Die Dübel öffnungen 4-können in an sich bekannter Weise in der Platte so vorgesehen
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werden, daß sie genau mit einer Öffnung in der Bewehrung fluchten. Andererseits ist es nicht unbedingt erforderlich, Öffnungen' für Dübel und Schrauben vorzusehen, weil die Bewehrung ermöglicht, Öffnungen durch die Platte hindurch zu bohren, welche dann zur
Einführung von Dübeln, Schrauben o.dergl. dienen. . .- ,;W
Auf der Rückseite der Platte sind eingeformte Längsrippen 5 vor-; gesehen, wobei die Rückseite der Platte durch eine geteerte Pappschicht 6 abgeschlossen werden kann.

Claims (5)

.585 530*13.10.67 Ansprüche
1. Fassadenverkleidungsplatte, bestehend aus einer Spaltplattenschicht, die mit einer Mörtelschicht verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mörtelschicht eine flächige Bewehrungseinlage, z.B. ein Streckmetallblech, eingebettet ist.
2. Fassadenverkleidungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flächige Bewehrungseinlage mit öffnungen für Dübel, Schrauben oder andere Befestigungselemente versehen ist.
3. Fassadenverkladungsplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Hinterlüftung auf der Rückseite der Mörtelschicht eingeformte Längsrippen vorgesehen sind.
4. Fassadenverkleidungsplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mörtelschicht auf einer der Spaltplattenschicht abgewandten Seite eine zur Hinterlüftung dienende Wellpappenschicht, Wellblechschicht o.dergl. aufweist.
5. Fassadenverkleidungsplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung aus einem Drahtnetz besteht, welches so engmaschig ist, daß die Lage der Befestigungselemente genau definiert ist, und ein Einreißen der'Platte an der Einführungsstelle des Befestigungselementes nicht stattfinden kann.
DE1967R0036125 1967-10-13 1967-10-13 Fassadenverkleidungsplatte. Expired DE1976363U (de)

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FR2497857A1 (fr) * 1981-01-13 1982-07-16 Atlas Maisons Panneau prefabrique et profiles pour la realisation de ce panneau
DE4002601C2 (de) * 1990-01-30 2002-08-29 Krueger & Schuette Kerapid Vorgefertigtes, transportierbares, selbsttragendes Bauelement, wie Platte, Wand oder Formteil
BE1009039A3 (nl) * 1995-01-10 1996-11-05 Siersteenfabriek Heylen Naamlo Wandpaneel en muur vervaardigd met dergelijke wandpanelen.

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NL6811886A (de) 1969-04-15
FR1586995A (de) 1970-03-06

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