DE19782256C2 - Pneumatischer Regler - Google Patents
Pneumatischer ReglerInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen pneumatischen Regler, der in
der Lage ist, einen Druck eines von einem Hauptventil abgelassenen Gases zu
regulieren, indem ein Pilotdruck auf der Basis des einem Magnetventil
(Solenoidventil) zugeführten oder von diesem abgeführten Gases erhöht oder
erniedrigt wird.
Ein herkömmlicher pneumatischer Regler für die Zufuhr eines konstanten
Druckes zu einer Pneumatikvorrichtung ist bspw. in der japanischen
Patentveröffentlichung Nr. 7-50418 beschrieben.
Dieser pneumatische Regler ist eine Vorrichtung, die so aufgebaut ist, dass der
pneumatische Regler beim Regulieren eines Ablassdruckes, der von einem
Hauptventil abgelassen wird, den Ablassdruck feststellt, den festgestellten
Ablassdruck mit einem festgelegten Druck vergleicht und eine Pulsweite eines
Pneumatikdruckpulses, der von einem Magnetventil einer Membrankammer
(Pilotkammer) zugeführt wird, entsprechend dem Vergleichsergebnis einstellt.
Dann wird ein Pilotdruck entsprechend der Pulsweite des von dem Magnetventil
zugeführten Pneumatikpulses erhöht oder erniedrigt und ein mit der
Membrankammer verbundener Luftzufuhrventilkörper wird geöffnet oder
geschlossen, um den von dem Hauptventil
abgelassenen Ablassdruck auf den festgelegten Druck zu regulieren.
Bei dem oben genannten Pneumatikregler gemäß dem Stand der Technik ist ein An
triebsschaltkreis des Magnetventiles so aufgebaut, dass ein sogenanntes Pulsweiten
modulationssignal, bei dem das Tastverhältnis (duty factor) mit konstanter Frequenz
variiert, einer elektromagnetischen Spule (Erregerspule) des Magnetventils zugeführt
wird.
Dementsprechend wird, wenn der Ablassdruck von dem Hauptventil auf einen konstan
ten Wert eingestellt ist, bspw. eine Feed-back-Steuerung durchgeführt, um der elekt
romagnetischen Spule das Pulsweitenmodulationssignal derart zuzuführen, dass beim
Starten des Antriebs des Magnetventils der Ablassdruckwert gleich Null und daher das
Tastverhältnis des Pulsweitenmodulationssignals maximal ist, während das Tastver
hältnis des Pulsweitenmodulationssignales erniedrigt wird, wenn der Ablassdruckwert
sich einem festgelegten Druckwert annähert.
Die Erfinder haben nun aber herausgefunden, dass bei einem Antrieb der elektromag
netischen Spule durch das Pulsweitenmodulationssignal die elektromagnetische Spule
für eine konstante Periode angetrieben wird, so dass in einem Zustand, in dem der Ab
lassdruckwert nahe dem festgelegten Druckwert (Zielwert) ist, ein den festgelegten
Druckwert überschreitender Wert (sogenanntes Überschwingen oder Hinausschießen)
relativ groß wird, so dass die Stabilität in der Nähe des festgelegten Druckwertes ver
schlechtert wird.
Aus der US 5 162 987 ist ein Regler bekannt, der Pulsweiten- und Pulsfrequenzmodu
lationssignale (PWM bzw. PFM) nutzt, um eine Variable auf einen gewünschten Wert
zu regeln. Die PWM- und PFM-Signale werden durch die Berechnung des Unter
schieds zwischen der Variable und dem gewünschten Wert bestimmt. Anschließend
wird entweder das PWM- oder das PFM-Signal dem endgültigen Regelelement zuge
führt. Die Auswahl wird direkt mit Hilfe eines Vergleichers durchgeführt, der kurze
Schaltvorgänge erlaubt. Ein langsames gleichmäßiges Annähern an den festgelegten
Druckwert ist nur bedingt realisierbar.
Die DE 38 00 654 A1 offenbart ein Druckregelventil. Dieses Regelventil weist einen
Einlass und einen Auslass für das zu regelnde Medium sowie einen in einem Gehäuse
geführten Ventilkörper auf. Dieser steht mit einer Membrane in Verbindung, wobei die
Membrane eine Druckkammer begrenzt. Je nach dem in der Druckkammer herrschen
den Druckpolster erfolgt eine mehr oder weniger weite Öffnung des Regelventils und
damit eine Änderung auf der Auslasseite. An die Druckkammer sind zwei Steuerventile
angeschlossen, mittels denen der Druck in der Druckkammer verändert werden kann.
Die Steuerventile sind an einen elektronischen Regler angeschlossen, der seine Ist
wertinformation von einem am Druckausgang angeordneten Istwertgeber erhält. Die
Steuerventile sind vorzugsweise in nicht angesteuertem Zustand geschlossen, so dass
sie nur für die sehr kurzen Phasen einer Änderung des Druckes innerhalb der Druck
kammer angesteuert werden müssen.
Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung dieser Probleme gemacht und
es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen pneumatischen Regler vorzu
schlagen, bei dem sich der Ablassdruckwert dem festgelegten Druckwert langsam und
gleichmäßig nähern kann und bei dem die Fluktuation des
Ablassdruckwertes nach Erreichen des festgelegten Druckwertes minimiert werden
kann.
Die Aufgabe wird mit der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und der Zeichnung
näher beschrieben.
Fig. 1 ist ein Querschnitt mit einem weggelassenen Element,
der einen mechanischen Aufbau einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das den gesamten Aufbau einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 3 ist ein Querschnitt mit einem weggelassenen Element,
der einen Zustand zeigt, in dem eine Zufuhröffnung und eine
Ablassöffnung miteinander in Verbindung stehen.
Fig. 4 ist ein Querschnitt mit einem weggelassenen Element,
der einen Zustand zeigt, in dem eine Ablassöffnung und eine
Auslassöffnung miteinander in Verbindung stehen.
Fig. 5 ist ein Diagramm, das im wesentlichen den Aufbau eines
funktionalen Blockes einer Hauptsteuereinheit darstellt.
Fig. 6A bis Fig. 6E sind Wellenformdiagramme, die im wesentli
chen zur Erläuterung des Betriebes eines in Fig. 5 gezeigten
Beispiels vorgesehen sind, wobei Fig. 6A ein Signal eines
festgelegten Wertes und ein Druckfeststellsignal zeigt, Fig.
6B ein PWM-Signal und ein PFM-Signal zeigt, Fig. 6C ein
Schaltsignal eines Multiplexers zeigt, Fig. 6D ein Integral
signal zeigt und Fig. 6E ein Wellenformdiagramm des Schalt
signals des Multiplexers zeigt.
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfol
gend mit Bezug auf die Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt einen mechanischen Aufbau eines pneumatischen
Reglers 10, der eine Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung aufweist. Fig. 2 zeigt einen Schaltkreisaufbau
dieses pneumatischen Reglers.
In den Fig. 1 und 2 umfasst der pneumatische Regler ein
Hauptventil 11 zur Durchführung einer Drucksteuerung einer
(nicht dargestellten) Pneumatikvorrichtung und eine Kappe 12,
die einstückig mit dem Hauptventil 11 verbunden ist und
hierbei das Hauptventil 11 abdeckt.
In dem Hauptventil 11 sind eine Zufuhröffnung (die auch als
Luftzufuhröffnung bezeichnet wird) 13, die mit einer (nicht
dargestellten) Druckluftquelle verbunden ist, und eine
Ablassöffnung 14, die mit der (nicht dargestellten) Pneumatik
vorrichtung verbunden ist, ausgebildet.
In einem Durchgang 15, der die Zufuhröffnung 13 und die
Ablassöffnung 14 miteinander verbindet, ist ein Luftzufuhrven
tilkörper 17 angeordnet, der eine Luftzufuhröffnung 16 öffnet
und schließt. Dieser Luftzufuhrventilkörper 17 ist mit Hilfe
der Kompressionskraft einer Feder 18 konstant in einer
Richtung zum Schließen der Luftzufuhröffnung 16 vorgespannt.
In dem Hauptventil 11 ist eine Auslassöffnung 21 ausgebildet,
und in einer Auslassöffnung 22, die eine Verbindung zwischen
der Auslassöffnung 21 und der Ablassöffnung 14 herstellt, ist
ein Auslassventilkörper 23, der die Auslassöffnung 22 öffnet
oder schließt, gleitend eingesetzt. Der Auslassventilkörper
23 wird durch die Kompressionskraft einer Feder 20 konstant
in einer Richtung zum Schließen der Auslassöffnung 22
vorgespannt.
In dem mittleren Bereich des Hauptventiles 11 ist ein Stab 19
angeordnet, wobei ein Ende des Stabes 19 in Kontakt mit dem
Luftzufuhrventilkörper 17 kommt. Das andere Ende des Stabes
19 ist einstückig mit einer Membran (Diaphragma) 25 verbunden,
die innerhalb des Hauptventiles 11 ausgestreckt ist.
Eine erste Membrankammer (auch als Pilotkammer bezeichnet) 26a
und eine zweite Membrankammer 26b werden durch die Membran 25
festgelegt. Die zweite Membrankammer 26b steht mit der
Ablassöffnung 14 in Verbindung. Die erste Membrankammer 26a
und die zweite Membrankammer 26b sind kombiniert, um die
Membrankammer 26 zu bilden.
Wenn der Druck (Pilotdruck) innerhalb der ersten Membrankammer
26a größer wird als der Druck innerhalb der zweiten Mem
brankammer 26b, wird die Membran 25 in der Zeichnung nach
unten bewegt. In diesem Fall öffnet das distale Ende des
Stabes 19, der durch die Auswölbung der Membran 29 einstückig
mit der Membran 25 nach unten bewegt wird, den Luftzufuhrven
tilkörper 17, so dass unter Druck stehendes Fluid SUP von der
Zufuhröffnung 13 über den Durchgang 15 und die Luftzufuhröff
nung 16 der Ablassöffnung 14 zugeführt wird (vgl. Fig. 3).
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, stehen mit der ersten Mem
brankammer 26a ein Zweiwege-Magnetventil (der Einfachheit
halber als Magnetventil oder als Luftzufuhrventil bezeichnet)
31, das als ein erstes Magnetventil für die Zufuhr eines
Pneumatikpulses, der den auf die ersten Membrankammer 26a der
Membrankammer 25 ausgeübten Pilotdruck steuert, wirkt, und ein
Zweiwege-Magnetventil (der Einfachheit halber als Magnetventil
oder als Auslassventil bezeichnet) 32, das als zweites
Magnetventil für den Luftauslass dient, in Verbindung.
In einem Magnetventil 31 wird, wenn ein elektrisches Strom
signal von einer Hauptsteuereinheit 33 einer elektromagneti
schen Spule zugeführt wird, ein Ventilkörper 36 freigegeben
und das von der Zufuhröffnung 13 zugeführte, unter Druck
stehende Fluid SUP wird der ersten Diaphragmakammer 26a
zugeführt. Dementsprechend wird, wie in Fig. 3 dargestellt
ist, der Stab 19 nach unten bewegt und der Luftzufuhrventil
körper 17 wird freigegeben. Dies impliziert, dass das
Magnetventil 31 als Luftzufuhrventil arbeitet.
In dem verbleibenden Magnetventil 32 wird, wenn ein elek
trisches Stromsignal von der Hauptsteuereinheit 33 zugeführt
wird, der Ventilkörper 37 freigegeben, und das unter Druck
stehende Fluid in der ersten Membrankammer 26a wird über die
Auslassöffnung 21 nach außen abgegeben, und der Druck der
ersten Membrankammer 26a wird kleiner als der der zweiten
Membrankammer 26b. Dementsprechend wird der Stab 19 nach oben
bewegt und entsprechend der Aufwärtsbewegung eines Rückhalte
ringes 34, der fest an dem mittleren Abschnitt des Stabes 19
befestigt ist, wird der Auslassventilkörper 23 freigegeben,
so dass die Ablassöffnung 14 über die Auslassöffnung 22 und
die Auslassöffnung 21 mit der Atmosphäre in Verbindung
gebracht wird (vgl. Fig. 4). Dies impliziert, dass das
Magnetventil 32 als Auslassventil arbeitet.
Der Druck der zweiten Membrankammer 26b, d. h. der Ablassdruck
P, wird über einen Drucksensor 35 gemessen, der als Druckfest
stellmittel (Druckfeststellelement) dient, der mit der
Ablassöffnung 14 in Verbindung steht. Der Drucksensor 35
stellt den Ablassdruck P fest und konvertiert ihn in ein
elektrisches Signal (auch als Druckfeststellsignal, Ablass
drucksignal oder Drucksignal bezeichnet) B und liefert das
Signal B zu der Hauptsteuereinheit (Steuerabschnitt) 33.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, umfasst die Hauptsteuereinheit
33 eine MPU (Mikroprozessoreinheit) 38, die als Steuermittel,
Festlegungsmittel, Verarbeitungsmittel, Betriebsmittel und
Speichermittel dient.
Das Ablassdrucksignal B, das von dem Drucksensor 35 ausgegeben
wird, wird als digitales Ablassdrucksignal B (mit dem gleichen
Bezugszeichen) über einen A/D-Wandler 39 der MPU 38 zugeführt.
Die Antriebe der Magnetventile 31 bzw. 32 werden über eine
Luftzufuhrventilsteuereinheit 40 und eine Auslassventilsteuer
einheit 41 gesteuert. Diese Steuereinheiten 40, 41 sind mit
der MPU 38 verbunden.
Außerdem wird der Druckwert oder dgl., der durch das Ablass
drucksignal B festgestellt wird, an einer LED-Anzeige
(Anzeigeabschnitt) 43 angezeigt. Sofern es notwendig ist, kann
ein festgelegter Wert Q, der über eine Schlüsseleingabeein
richtung 44 eingestellt wird, angezeigt werden. Dement
sprechend arbeiten die LED-Anzeige 43 und die Schlüssel (KEY)-
Eingabeeinrichtung 44 als sogenannte Benutzerschnittstelle
(user interface) 45.
Eine Eingabe- und Ausgabeschnittstelle 47 (vgl. Fig. 2), die
ein (nicht dargestelltes) Schaltpult bildet, ist über einen
Anschluss 46 (vgl. Fig. 1), der an einem an der oberen Fläche
der Kappe 12 ausgebildeten Öffnungsabschnitt befestigt ist,
mit der MPU 38 verbunden. Die Eingabe- und Ausgabeschnitt
stelle 47 weist eine analoge Eingabefunktion 48, eine digitale
Eingabefunktion 49, eine analoge Ausgabefunktion 50, die ein
analoges Signal von 1 V bis 5 V aufgeben kann, eine Druck
schalterausgabefunktion 51 durch PNP-, NPN-Transistoren mit
offenem Kollektor und eine Stromquellenzufuhrfunktion 52 von
+12 V, 24 V auf. Das von der analogen Eingabefunktion 48
ausgegebene analoge Signal wird über einen A/D-Wandler 53 der
MPU 38 zugeführt. Die Eingabe- und Ausgabeschnittstelle 47 ist
über eine Gruppe von Anschlüssen 54 mit einer externen
Vorrichtung verbunden.
Fig. 5 zeigt einen Aufbau eines elektrischen Schaltkreises,
bei dem eine Funktion einer in der Hauptsteuereinheit 33
gespeicherten Software auf äquivalente Weise ausgedrückt ist.
Bei dieser Ausführungsform ist eine solche Funktion eine
Funktion, wenn ein festgelegtes Drucksignal (oder ein
festgelegtes Ventilsignal) A ein Signal ist, das von 0 zu
einem positiven festen Wert Q (einem festgelegten Druckwert)
ansteigt.
Beispielsweise wird das dem festgelegten Druckwert Q, der
durch die Schlüsseleingabeeinrichtung 44 festgelegt wurde,
entsprechende festgelegte Drucksignal A als zusätzlicher Input
(oder positiver Input) von einem Eingabeanschluss 61 in Fig.
5 einem Knoten (als Subtrahierer bezeichnet, da er als
Subtrahierer wirkt) 62 zugeführt, und ein Ablassdrucksignal
B wird einem Subtraktionsinput (oder negativen Input) des
Knotens 62 zugeführt.
Ein Differenzsignal zwischen dem festgelegten Druckwert A und
dem Ablassdrucksignal B wird über einen bekannten Propor
tionalsteuerschaltkreis 64 einem positiven Input eines Knotens
63 zugeführt und über einen bekannten Differentialsteuer
schaltkreis 65 einem negativen Input des Knotens 63 zugeführt.
Die Proportional- und Differentialsteuerungen, die durch den
Proportionalsteuerschaltkreis 64 und den Differentialsteuer
schaltkreis 65 durchgeführt werden, werden unter Berücksichti
gung der Tatsache ausgeführt, dass, obwohl der Response
vibriert, wenn lediglich die Proportionalsteuerung durch
geführt wird, die Vibration akzeptiert werden kann, wenn
sowohl die Proportional- als auch die Differentialsteuerungen
durchgeführt werden, so dass die Antwortreaktion (response)
stabilisiert werden kann. Bei dieser Ausführungsform wird das
Ausgangssignal des Knotens 63 zur Vereinfachung als Differenz
signal C (C = A - B) zwischen dem festgelegten Drucksignal A
und dem Ablassdrucksignal B angesehen.
Dieses Differenzsignal C wird über einen PWM (Pulsweitenmodu
lations)-Schaltkreis 67 in ein Pulsweitenmodulations-
(PWM)signal D umgewandelt und einem festen Anschluss (oder
einem festen Kontakt) 68b eines Multiplexers 68 zugeführt, der
eine Schalteinrichtung bildet.
Das Differenzsignal C wird einem Integralsteuerschaltkreis 69
zugeführt, und sein Integrationssignal G wird über einen PFM
(Pulsfrequenzmodulation)-Schaltkreis 70 in ein Pulsfrequenzmo
dulations(PFM)-signal J umgewandelt und dem anderen festen
Anschluss (oder festen Kontakt) 168c zugeführt. Hierbei wird
das PFM-Signal J dem integralen Steuerschaltkreis 69 über
einen OR-Schaltkreis 75 als Reset-Signal zugeführt. Ein
Schaltsignal H wird einem Schaltsteueranschluss eines anderen
Multiplexers 72 an einem Anschluss F des Integralsteuerschalt
kreises 69 zugeführt.
Das oben genannte Differenzsignal C wird einem Absolutwert
schaltkreis 74 zugeführt und sein Differenz-Absolutwertsignal
|C| wird einem Inputanschluss eines Vergleichers 73 zugeführt.
Ein Referenzsignal ΔE wird dem anderen Anschluss des Ver
gleichers 73 zugeführt. Der Vergleicher 73 gibt ein Ausgabe
signal F aus, das als Reset-Signal oder als Schaltsignal
wirkt. Dementsprechend wird das Outputsignal F auch als Reset-
Signal oder als Schaltsignal bezeichnet. Das Outputsignal F
wird dem Integralsteuerschaltkreis 79 über den OR-Schaltkreis
75 als Reset-Signal und außerdem einem Schaltsteueranschluss
des Multiplexers 68 als Schaltsignal zugeführt.
Das PWM-Signal D oder das PFM-Signal J wird über einen
gemeinsamen Anschluss (oder einen gemeinsamen Kontakt) 68a des
Multiplexers 68 dem Luftzufuhrventil 31 zugeführt, und über
einen gemeinsamen Anschluss (oder einen gemeinsamen Kontakt)
72a als Antriebssignal K einem festen Anschluss 72b des
Multiplexers 72, während das PWM-Signal D oder das PFM-Signal
J über den gemeinsamen Anschluss 72a und einen festen
Anschluss 72c auch dem Auslassventil 32 zugeführt wird.
Entsprechend dem Antriebssignal K, das dem Luftzufuhrventil
31 zugeführt wird, wird die Öffnungszeit des Luftzufuhrventi
les 31 gesteuert und das unter Druck stehende Fluid SUP der
Pilotkammer 26a zugeführt.
In dem Zustand, in dem das Auslassventil 32 geschlossen und
das Luftzufuhrventil 31 geöffnet ist, wird das unter Druck
stehende Fluid von dem Luftzufuhrventil 31 der Pilotkammer 26a
zugeführt, und in dem Zustand, in dem das Luftzufuhrventil 31
geschlossen und das Ablassventil 36 geöffnet ist, wird das
unter Druck stehende Fluid in der Pilotkammer 26a über das
Auslassventil 36 und die Auslassöffnung 21 nach außen
abgegeben (vgl. Fig. 1).
In Fig. 5 wird die Öffnungssteuerung des Luftzufuhrventilkör
pers (auch als Hauptventil bezeichnet, da es als das Hauptven
til 11 angesehen werden kann) 17 in Reaktion auf den Druck der
Pilotkammer 26a durchgeführt. Der Ablassdruck P der Ablassöff
nung 14 wird mit Hilfe des Drucksensors 35 in ein Drucksignal
8, das ein elektrisches Signal ist, umgewandelt und als
Feedback-Signal zu dem Knoten 62 zurückgeführt.
Nachfolgend wird der Betrieb der wesentlichen Elemente der
oben beschriebenen Ausführungsform mit Bezug auf die Wellen
formdiagramme der Fig. 6 beschrieben. Hierbei führt die MPU
die Steuerung durch.
Beim Einstellen des festgelegten Druckwertes Q durch die
Schlüsseleingabeeinrichtung 44, wie es in Fig. 6 am Zeitpunkt
t0 gezeigt ist, steigt das durch eine Stufenwellenform
ausgedrückte festgelegte Signal A (vgl. die durch die
punktierte Linie in Fig. 6A gezeigte Wellenform) von einem
Nullniveau auf Q (A = Q) mit hohem Niveau an. In diesem Fall
wird das Referenzsignal ΔE, das durch den Vergleicher 73
eingestellt ist, auf einige Prozent des festgelegten Druck
wertes Q eingestellt.
An diesem Zeitpunkt t0 erreicht das Differenzsignal C den
maximalen Wert, da der Wert des Druckfeststellsignals B (vgl.
die durch die durchgezogene Linie in Fig. 6a dargestellte
Wellenform), das das Ausgabesignal des Drucksensors 35 ist,
einen Wert von 0 hat. Da das Absolutwertsignal |C| ebenfalls
größer ist als das Niveau des Referenzsignals ΔE, ist das
Outputsignal F (vgl. Fig. 6c) auf einem niedrigen Niveau, und
während des Zeitraums, in dem das Outputsignal F auf dem
niedrigen Niveau ist, wird der gemeinsame Kontakt 68a des
Multiplexers 68 in dem in Fig. 5 gezeigten Zustand gehalten,
wobei der gemeinsame Kontakt 68a mit dem festen Kontakt 68b
auf der Seite des PWM-Schaltkreises 67 verbunden ist. Außerdem
wird das von dem Integralsteuerschaltkreis 69 (vgl. Fig. 6E)
ausgegebene Schaltsignal H auf dem niedrigen Niveau gehalten
bis das Integrationssignal E (vgl. Fig. 6D) einen positiven
Schwellenwert Th überschreitet. Während der Dauer, für die das
Schaltsignal H auf dem niedrigen Niveau gehalten wird, ist der
gemeinsame Anschluss 72a des Multiplexers 72 mit dem festen
Anschluss 72b auf der Seite des Luftzufuhrventils 31 verbun
den.
Dementsprechend ist zu dem Zeitpunkt t0 der Maximalwert des
Differenzsignals C gegen den festgelegten Druckwert Q auf
C = Q eingestellt, so dass der PWM-Schaltkreis 67 mit
maximalem Tastverhältnis, d. h. mit voller Leistung, betrieben
wird, und das Luftzufuhrventil 31 (vgl. ebenfalls Fig. 1) wird
geöffnet und das unter Druck stehende Fluid SUP von der
Zufuhröffnung 13 über das Luftzufuhrventil 31 der ersten
Membrankammer 26a zugeführt. Dementsprechend wird der Stab 19
zusammen mit der Abwärtsbewegung der Membran 25 nach unten
bewegt, und der Luftzufuhrventilkörper 17, d. h. das Hauptven
til 11, wird geöffnet. Dementsprechend wird das unter Druck
stehende Fluid SUP von der Zufuhröffnung 13 der Ablassöffnung
14 zugeführt.
Nach Verlassen des Zeitpunktes t0 wird der Ablassdruck P
allmählich erhöht, und, wie in Fig. 6A dargestellt ist, das
Druckfeststellsignal B des Drucksensors 35 wird proportional
zu dem Ablassdruck P allmählich erhöht und das Differenzsignal
C allmählich erniedrigt, so dass das Tastverhältnis des PWM-
Signals D (vgl. Fig. 6B) des PWM-Schaltkreises 67 allmählich
abgesenkt wird. In der Nähe des Zeitpunktes t1 nimmt, wenn der
Wert des Differenzsignales C kleiner wird als ein festgelegter
Wert, das Tastverhältnis des PWM-Signals D, das das Ausgabe
signal des PWM-Schaltkreises 67 ist, den Minimalwert an.
Zu dem Zeitpunkt t2, an dem das Absolutwertsignal |C| kleiner
wird als das Niveau des Referenzsignales ΔE, wird der
Vergleicher 73 umgekehrt und das Outputsignal F wird von dem
niedrigen Niveau zu dem hohen Niveau umgekehrt (vgl. Fig. 6C).
Dementsprechend wird der gemeinsame Kontakt 68a des Multiple
xers 68 auf den festen Kontakt 68c der Seite des PFM-Schalt
kreises 70 umgeschaltet, und der integrale Steuerschaltkreis
69 wird zurückgesetzt, um das Integrationssignal G auf einen
Nullwert zu setzten, und die dem Differenzsignal C ent
sprechende Integralaktion beginnt von dem Nullwert. Zu dem
Zeitpunkt t2 wird die PWM-Steuerung auf die PFM-Steuerung
umgeschaltet. Die Polarität des Integrationssignales G, die
das Ausgabesignal des Integralsteuerschaltkreises 69 ist, wird
auf eine negative Polarität umgestellt.
Wenn das Integrationssignal G den negativen Schwellenwert
-Th erreicht, wird das PFM-Signal J (vgl. Fig. 6B), das ein
ON-Signal mit konstanter Pulsweite ist, von dem PFM-Schalt
kreis 70 ausgegeben, und dieses Signal wird als Antriebssignal
K dem Luftzufuhrventil 31 zugeführt, wobei die ON-Periode des
ON-Signales bspw. eine Periode entsprechend dem minimalen
Tastverhältnis des PWM-Signales D ist.
Zu dem Zeitpunkt t3 wird der Wert des Druckfeststellsignales
B etwa gleich dem festgelegten Wert Q. Zu diesem Zeitpunkt t3
wird das Luftzufuhrventil 31 durch das PFM-Signal J an
getrieben, das über eine Periode Tf betätigt wird, die länger
ist als die feste Periode Tp des PWM-Signales D, und daher
ermöglicht der Ablassdruck P, d. h. das Druckfeststellsignal
B, eine sogenannte sanfte Landung relativ zu dem festgelegten
Druckwert Q, und die Erzeugung eines Überschwingens oder
Hinausschießens kann minimiert oder im wesentlichen eliminiert
werden.
Wenn das PFM-Signal J zu dem Zeitpunkt t3 ausgegeben wird,
wird der Integralsteuerschaltkreis 69 durch das PFM-Signal J
zurückgesetzt und die Integraloperation beginnt erneut von dem
Nullwert.
Wird der Ablassdruck P aus irgendwelchen Gründen in eine
ansteigende Richtung geändert, nachdem der Integralsteuer
schaltkreis 69 zu dem Zeitpunkt t4 zurückgesetzt wurde, nimmt
die Neigung des Integralsignales G eine positive Neigung an,
und wenn das Integralsignal G den Schwellenwert Th an dem
Zeitpunkt t5 überschreitet, wird das Schaltsignal H (vgl. Fig.
6E) von dem niedrigen Niveau auf das hohe Niveau umgewandelt.
Dementsprechend wird der Multiplexer 72 mit der Seite des
Auslassventiles 32 verbunden, und das als gepunktete Linie
dargestellte PFM-Signal J wird der Seite des Auslassventiles
32 zugeführt.
Hierbei wird das Auslassventil 32 nur während einer Periode
geöffnet, in der das PFM-Signal J erzeugt wird und die
Pilotkammer (die erste Membrankammer) 26A wird über die
Ablassöffnung 21 mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht.
Bei einer durch diese Aktion bewirkten Aufwärtsbewegung des
Stabes 19 wird der Auslassventilkörper 23, während einer
Periode, die der Periode entspricht, in der das PFM-Signal J
erzeugt wird, freigegeben und daher der Ablassdruck P der
Ablassöffnung erniedrigt. Zu dem Zeitpunkt t6 wird das
Luftzufuhrventil 31 erneut geöffnet.
Auf diese Weise werden, auch wenn der Zeitpunkt t3, für den
das Druckfeststellsignal B, d. h. der Ablassdruck P, den
festgelegten Druckwert Q erreicht, das Luftzufuhrventil 31 und
das Auslassventil 32 durch das PFM-Signal J mit der Periode
(Frequenz) Tf (vgl. Fig. 6), die länger ist als die Periode
Tp der PWM-Steuerung, und entsprechend dem Integrationssignal
(Integralwert) G des Differenzsignales (Druckdifferenz) C
gesteuert. Dementsprechend ist es möglich, den Ablassdruck P
des pneumatischen Reglers 10 auf einem stabilen Druckwert mit
geringstem Pulsieren zu halten.
Wenn die Periode, zu der eine externe Pneumatikvorrichtung,
die mit der Ablassöffnung 14 verbunden ist, bei konstantem
oder festem Ablassdruck P betrieben wird, lang ist, kann in
dem PFM-Steuerbereich (Periode) die Öffnungsfregenz (Betriebs
frequenz) des Luftzufuhrventiles 31 und des Auslassventiles
32, die Magnetventile sind, erniedrigt werden und daher im
Vergleich mit einer herkömmlichen Steuerung, die ausschließ
lich von der PWM-Steuerung abhängt, ein Vorteil durch
Reduzierung des Verbrauches an unter Druck stehendem Fluid SUP
zur Steuerung der Pilotkammer 26A erreicht werden. Selbstver
ständlich kann, wie in Fig. 2 gezeigt ist, die Druckschalter
outputfunktion als Druckschalter verwendet werden. Ist bspw.
der Ablassdruck P aufgrund fehlenden Zufuhrdruckes abnormal,
d. h. dass der Ablassdruck P nicht den festgelegten Druckwert
Q erreicht oder dass der Ablassdruck P nicht erhöht werden
kann, so wird dieser abnormale Zustand des Ablassdruckes P von
außen festgestellt. Wird der Ablassdruck P auf der LED-Anzeige
43 angezeigt, ist es außerdem nicht notwendig, einen Druck
messer außerhalb anzubringen und die entsprechenden Ver
rohrungen und Verdrahtungen sind nicht notwendig.
Auch in einem Zustand, in dem kein unter Druck stehendes Fluid
SUP aufgebracht wird, kann außerdem bspw. über die Schlüssel
eingabevorrichtung 44 und die LED-Anzeige 43 der festgelegte
Druck als digitaler Wert eingestellt und angezeigt werden.
Es ist auch möglich, den festgelegten Druck über eine
Fernsteuerung unter Verwendung der analogen Input-Funktion 48
oder der digitalen Input-Funktion 49 in mehrfachen Stufen zu
steuern.
Es erübrigt sich, darauf hinzuweisen, dass die vorliegende
Erfindung nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform
beschränkt ist, sondern dass ein abweichender Aufbau ohne
Verlassen des Rahmens der vorliegenden Erfindung möglich ist.
Wie oben beschrieben wurde, kann gemäß der vorliegenden
Erfindung der Vorteil erreicht werden, dass bei einem relativ
zu dem festgelegten Druckwert kleinen Ablassdruckwert des
pneumatischen Reglers (wobei die Differenz zwischen dem
festgelegten Druckwert und dem Ablassdruckwert groß ist) das
Magnetventil durch das Pulweitenmodulationssignal betätigt
wird und daher die Geschwindigkeit der Eingabe- und Ausgabere
aktion (response) (die Veränderungscharakteristiken des
Ablassdruckwertes relativ zu dem festgelegten Druckwert)
gehalten werden kann, während bei einem nahe dem festgelegten
Druckwert liegenden Ablassdruckwert das Magnetventil durch das
Pulsfrequenzmodulationssignal angetrieben wird und daher die
Überschwing- oder Hinausschießmenge verringert und die
Fluktuation des Ablassdruckwertes, der den festgelegten
Druckwert erreicht hat, d. h. eine sogenannte Welligkeit,
verringert werden kann.
Kurz gesagt, wird bei dem pneumatischen Regler der vorliegen
den Erfindung der Vorteil erreicht, dass der Druck und die
Durchflussrate des von dem Hauptventil abgelassenen Fluides
genau geregelt werden können.
Claims (4)
1. Pneumatischer Regler, der einen von einem Hauptventil abgelassenen
Ablassdruckwert auf einen festgelegten Druckwert regelt, indem ein Pilotdruck
in Reaktion auf ein von einem Magnetventil zugeführtes bzw. von diesem abge
führtes Gas erhöht oder erniedrigt wird, wobei:
der Ablassdruckwert festgestellt und eine Druckdifferenz zwischen dem Ablass druckwert und dem festgelegten Druckwert einem Pulsweitenmodulationsschalt kreis, einem Integralsteuerschaltkreis und einem Absolutwertschaltkreis zuge führt wird;
ein Output des Integralsteuerschaltkreises einem Pulsfrequenzmo dulationsschaltkreis zugeführt wird;
ein Output des Absolutwertschaltkreises einem Input eines Vergleichers zuge führt wird;
ein Referenzsignal dem anderen Input des Vergleichers als ein gegebener Wert zugeführt wird;
der Integralsteuerschaltkreis durch einen Output des Vergleichers oder einen Output des Pulsfrequenzmodulationsschaltkreises zurückgesetzt wird, und mit dem Zurücksetzen der Output des Pulsfrequenzmodulationsschaltkreises oder ein Output des Pulsweitenmodulationsschaltkreises über eine Schalteinrichtung (68), die durch den Output des Vergleichers umschaltbar ist, dem Magnetventil zugeführt wird;
in dem Fall, dass die Druckdifferenz größer ist als der gegebene Wert, ein Schalten derart durchgeführt wird, dass der Pulsweitenmodulationsschaltkreis mit dem Magnetventil verbunden ist, wobei das Magnetventil durch das Pulswei tenmodulationssignal angetrieben wird;
in dem Fall, dass die Druckdifferenz kleiner ist als der gegebene Wert, auf der Basis des Outputs des Vergleichers der Integralsteuerschaltkreis zurückgesetzt wird und eine Integralaktion begonnen und ein Schalten der Schalteinrichtung derart durchgeführt wird, dass der Frequenzmodulationsschaltkreis mit dem Magnetventil verbunden ist, und dass dann, wenn der Integralwert einen festge legten Schwellenwert erreicht, ein Pulsfrequenzmodulationssignal mit einer fes ten Pulsweite von dem Pulsfrequenzmodulationsschaltkreis ausgegeben und das Magnetventil angetrieben wird und der Integralsteuerschaltkreis zurückge setzt wird, um erneut eine Integralaktion zu starten.
der Ablassdruckwert festgestellt und eine Druckdifferenz zwischen dem Ablass druckwert und dem festgelegten Druckwert einem Pulsweitenmodulationsschalt kreis, einem Integralsteuerschaltkreis und einem Absolutwertschaltkreis zuge führt wird;
ein Output des Integralsteuerschaltkreises einem Pulsfrequenzmo dulationsschaltkreis zugeführt wird;
ein Output des Absolutwertschaltkreises einem Input eines Vergleichers zuge führt wird;
ein Referenzsignal dem anderen Input des Vergleichers als ein gegebener Wert zugeführt wird;
der Integralsteuerschaltkreis durch einen Output des Vergleichers oder einen Output des Pulsfrequenzmodulationsschaltkreises zurückgesetzt wird, und mit dem Zurücksetzen der Output des Pulsfrequenzmodulationsschaltkreises oder ein Output des Pulsweitenmodulationsschaltkreises über eine Schalteinrichtung (68), die durch den Output des Vergleichers umschaltbar ist, dem Magnetventil zugeführt wird;
in dem Fall, dass die Druckdifferenz größer ist als der gegebene Wert, ein Schalten derart durchgeführt wird, dass der Pulsweitenmodulationsschaltkreis mit dem Magnetventil verbunden ist, wobei das Magnetventil durch das Pulswei tenmodulationssignal angetrieben wird;
in dem Fall, dass die Druckdifferenz kleiner ist als der gegebene Wert, auf der Basis des Outputs des Vergleichers der Integralsteuerschaltkreis zurückgesetzt wird und eine Integralaktion begonnen und ein Schalten der Schalteinrichtung derart durchgeführt wird, dass der Frequenzmodulationsschaltkreis mit dem Magnetventil verbunden ist, und dass dann, wenn der Integralwert einen festge legten Schwellenwert erreicht, ein Pulsfrequenzmodulationssignal mit einer fes ten Pulsweite von dem Pulsfrequenzmodulationsschaltkreis ausgegeben und das Magnetventil angetrieben wird und der Integralsteuerschaltkreis zurückge setzt wird, um erneut eine Integralaktion zu starten.
2. Pneumatischer Regler nach Anspruch 1, wobei der gegebene Wert variabel ist.
3. Pneumatischer Regler nach Anspruch 1, wobei der gegebene Wert auf einige
Prozent des festgelegten Druckwertes eingestellt wird.
4. Pneumatischer Regler nach Anspruch 1, wobei beim Erzeugen des Pulsweiten
modulationssignals oder des Pulsfrequenzmodulationssignals dieses Signal auf der
Basis eines Proportional- und Differentialsteuersignals der Druckdifferenz zwischen
dem Ablassdruckwert und dem festgelegten Druckwert erzeugt wird.
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