DE19821439A1 - Sensorgesteuerte Garungseinheit mit Selbstkalibrierung - Google Patents
Sensorgesteuerte Garungseinheit mit SelbstkalibrierungInfo
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Abstract
Bekannt ist eine sensorgesteuerte Garungseinheit, bestehend aus einem Kochfeld, einem Gargerät und einer Sensoreinheit, die die Temperatur des Gargutes im Gargerät mittelbar mißt und entsprechende Signale an eine Steuereinheit des Kochfeldes zum Regeln der Heizleistung eines Heizelementes sendet, welche Sensoreinheit in einem speziellen Kalibriermodus beim Kochen von Wasser den zeitlichen Verlauf der Temperatur registriert und die Steuereinheit eine festgelegte Konstanz des Temperaturverlaufes als Erreichen des Siedepunktes des Wassers detektiert und eine Selbstkalibrierung durchführt. Um eine möglichst genaue Selbstkalibrierung durchführen zu können, detektiert die Steuereiheit das Erreichen einer bestimmten Kalibrierkonstanz des Temperaturverlaufes als Ende einer Vorkalibrierphase und hält das Heizelement während einer darauffolgenden Kalibriermeßhpase abgeschaltet, in der die Sensoreinheit die Temperatur zur Selbstkalibrierung der Garungseinheit mißt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine sensorgesteuerte Garungseinheit, bestehend
aus einem Kochfeld, einem Gargerät und einer Sensoreinheit, die die Temperatur des
Gargutes im Gargerät mittelbar mißt und entsprechende Signale an eine Steuereinheit
des Kochfeldes zum Regeln der Heizleistung eines Heizelementes sendet, welche
Sensoreinheit in einem speziellen Kalibriermodus beim Kochen von Wasser den zeitli
chen Verlauf der Temperatur registriert und die Steuereinheit eine festgelegte Kon
stanz des Temperaturverlaufes als Erreichen des Siedepunktes des Wassers detek
tiert und eine Selbstkalibrierung durchführt. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfah
ren zur Selbstkalibrierung einer sensorgesteuerten Garungseinheit, bestehend aus
einem Kochfeld, einem Gargerät und einer Sensoreinheit, die Temperaturwerte er
mittelt und entsprechende Signale an eine Steuereinheit des Kochfeldes zum Regeln
der Heizleistung eines Heizelementes sendet, wobei beim Kalibriervorgang beim
Kochen von Wasser der Temperaturverlauf beim Beheizen des Gargerätes registriert
wird und beim Erreichen einer vorgegebenen Konstanz des Temperaturverlaufes der
gemessene Temperaturwert als Siedepunkttemperaturwert zur Kalibrierung der
Garungseinheit verwendet wird.
Eine derartige Garungseinheit und ein entsprechendes Verfahren zur Selbstkalibrie
rung sind bekannt aus der Druckschrift WO 97/16943. Dabei besteht ein Kochsystem
aus einem Kochfeld mit einer für elektromagnetische Felder durchlässigen Kochfläche
und einem darauf stehenden, durch die Kochfläche hindurch fremdbeheizten Kochge
schirr, dessen Bodentemperatur geregelt ist. Dabei wird die Temperatur des Kochge
schirrbodens elektromagnetisch drahtlos von unten durch die Kochfläche hindurch ab
gefragt und zur thermostatischen Regelung durch Steuerung der Kochleistung einge
setzt. Die Kalibrierung dieser Garungseinheit kann vollautomatisch von der Elektronik
vorgenommen werden. Dabei registriert die Elektronik bei eingeschalteter Kochleistung
den Temperaturanstieg des Bodens eines wassergefüllten Kochgeschirrs in seinem
zeitlichen Verlauf. Sobald die Temperatur nicht weiter ansteigt, wird dies als Siede
punkt erkannt und die Selbstkalibrierung vorgenommen. So ergibt sich eine Kochstelle,
die sich vollautomatisch auf verschiedene Kochgeschirrbodenmaterialien einstellt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Garungseinheit nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 und ein diesbezügliches Verfahren zur Selbstkalibrierung be
züglich der Genauigkeit des Selbstkalibrierungsvorganges verbessern.
Erfindungsgemäß ist dies bei einer sensorgesteuerten Garungseinheit nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 dadurch erreicht, daß die Steuereinheit das Errei
chen einer bestimmten Kalibrierkonstanz des Temperaturverlaufes als Ende einer Vor
kalibrierphase detektiert, und daß die Steuereinheit das Heizelement während einer
darauffolgenden Kalibriermeßphase abgeschaltet hält, in der die Sensoreinheit die
Temperatur zur Selbstkalibrierung der Garungseinheit mißt. Entsprechend ist das
erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleistung abge
schaltet wird, wenn der Temperaturverlauf eine vorgegebene Kalibrierkonstanz erreicht
hat, und erst die danach ermittelten Temperaturwerte als Kalibriermeßwerte für den
Siedepunkt von Wasser verwendet werden. Die Genauigkeit des Selbstkalibriervor
ganges ist insbesondere dadurch zuverlässig erreicht, daß ein unkontrolliertes Ein- und
Ausschalten des Heizelementes während des Selbstkalibriervorganges ausge
schlossen ist.
Eine weitere Steigerung der Genauigkeit wird beim Selbstkalibrieren der Garungsein
heit dadurch erreicht, daß die Steuereinheit erst nach Ablauf einer Wartezeit in der Ka
libriermeßphase die Temperaturmeßwerte der Sensoreinheit zur Selbstkalibrierung
auswertet. Nach dem Abschalten des Heizelementes, also mit Beginn der Kalibrier
meßphase wird noch eine gewisse Zeit gewartet, um einen stabilen, eingeschwunge
nen Zustand der Anordnung im Siedepunkt des Wasser gewährleisten zu können.
Wenn beispielsweise auf den Siedepunkt des Wasser durch das Messen der Topf
wandtemperatur geschlossen wird, ist es für eine reproduzierbare und genaue Kalibrie
rung vorteilhaft, den eingeschwungenen Zustand bei der Zufuhr der Heizenergie durch
die Heizplatte in den darauf abgestellten Topf und eine entsprechend ausgewogene
Temperaturverteilung in dem Topf selbst abzuwarten.
Vorteilhafterweise startet die Steuereinheit beim Beginn des Kalibriervorganges mit
maximaler Heizleistung und reduziert nach Erreichen einer Grenztemperatur von etwa
75°C bis 90°C die Heizleistung des Heizelementes. Diese Maßnahme führt zu einer
besseren und insbesondere reproduzierbaren Temperaturverteilung im Topf bzw. Gar
gerät bei einem schnellen Ablauf des Kalibriervorganges. Ein Heizen mit maximaler
Heizleistung bis zum Beginn der Kalibriermeßphase beim Kochen von Wasser kann zu
nicht reproduzierbaren Temperaturverhältnissen im Topf selbst und zu Temperatur
unterschieden zwischen dem Topf und dem kochenden Wasser führen. Ein derart
durchgeführter Kalibriervorgang würde zu unannehmbaren Meß- bzw. Kalibrierfehlern
führen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Garungseinheit ein Eingabeele
ment zum Starten des Kalibriervorganges auf. Damit ist es einer Bedienperson mög
lich, bei Bedarf selbst den Selbstkalibriervorgang auszulösen. Dies kann insbesondere
dann erforderlich sein, wenn aufgrund einer ungünstigen werksseitigen Einstellung des
Siedepunktes bei einer ungünstigen Höhenlage des Aufstellortes der Garungseinheit
der Siedepunkt des Wasser beim Wasserkochen nicht erreicht wird. Andererseits
können die erfindungsgemäße Garungseinheit und das diesbezügliche Verfahren zur
Selbstkalibrierung auch werksseitig verwendet werden, um eine ausreichende Ge
nauigkeit der Garungseinheit im Siedepunkt bei deren Auslieferung sicherstellen zu
können.
Falls ungeeignete Gargeräte auf der Garungseinheit betrieben werden oder beispiels
weise ein Fehler im Programm der Steuereinheit auftritt, kann dies vorteilhafterweise
durch die Garungseinheit festgestellt werden und ein entsprechender Hinweis an eine
Bedienperson gegeben werden. Dies kann dadurch realisiert sein, daß die Steuer
einheit eine Fehlermeldung an eine Anzeigeeinheit sendet, wenn im Kalibriervorgang
eine Kontrolltemperatur innerhalb eines definierten Zeitbandes über- bzw. unter
schritten ist. Da Erfahrungswerte dafür vorliegen, innerhalb welcher Zeiten beim
Selbstkalibrieren welche Temperaturen vorliegen müssen, kann eine deutliche Abwei
chung von diesen Erfahrungswerten zur Fehlerdetektion verwendet werden.
Nachfolgend ist anhand schematischer Darstellungen die sensorgesteuerte Garungs
einheit und das Verfahren zur Selbstkalibrierung dieser beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 stark vereinfacht in einer Seitenansicht die sensorgesteuerte Garungs
einheit und
Fig. 2 ein Sensorsignal-Zeitdiagramm beim Ablauf des Verfahrens zur Selbst
kalibrierung der sensorgesteuerten Garungseinheit.
Eine sensorgesteuerte Garungseinheit 1 weist gemäß Fig. 1 ein Glaskeramik-Koch
feld 3 auf, auf deren beheizter Kochzone ein Topf 5 abgestellt ist. Eine dem Kochfeld 3
zugeordnete Infrarotsensoreinheit 7 mißt die vom dafür speziell geeigneten Topf 5 ab
gestrahlte Wärmestrahlung. In einer mit der Infrarotsensoreinheit 7 verbundenen
Verarbeitungselektronik 9 wird der Meßwert, der beispielsweise als Spannungswert
vorliegt, in einen Temperaturwert umgerechnet. Der Temperaturwert wird von der Ver
arbeitungselektronik 9 an eine Steuereinheit 11 der Garungseinheit 1 weitergegeben.
Ebenso kann die Verarbeitungselektronik 9 direkter Bestandteil der Steuereinheit 11
sein. Die Steuereinheit 11 steuert eine Schalteinheit 13 zur gewünschten Einspeisung
von Heizleistung in ein Heizelement 15 der Kochzone. Mit einer Bedieneinheit 17 sind
die speziellen Programmwünsche einer Bedienperson vorgebbar. Beispielsweise wird
beim Warmhalten von Speisen eine Temperatur zwischen 60°C und 70°C vorgegeben.
Entsprechend dem durch die Infrarotsensoreinheit 7 festgestellten Temperaturen des
Topfes 5 bzw. der Topfwand regelt die Steuereinheit 11 die Heizleistung des
Heizelementes 15. Bei Betrieb der Steuereinheit 11 gibt dieses Ausgangssignale 19
beispielsweise zum Ansteuern von nicht dargestellten Anzeigeelementen und
insbesondere beim Kalibriervorgang ein Fehlersignal 21 aus. Bei der Eingabe der
Betriebsart "Wasserkochen" mit Hilfe der Bedieneinheit 17 überwacht die Infrarotsen
soreinheit 7 ebenfalls die Temperatur des Topfes 5. Problematisch hierbei ist ins
besondere, daß der Siedepunkt des Wassers deutlich von der Höhe des Aufstellungs
ortes der Garungseinheit über Normal Null abhängig ist. Weiterhin kann aufgrund von
Streuungen der Komponenten der Infrarotsensoreinheit 7 oder Abweichungen der Ab
strahleigenschaften des Topfes 5 oder Variationen des genauen Abstandes des
Topfes 5 zur Infrarotsensoreinheit 7 beim Wasserkochen ein Meßfehler auftreten. Dies
kann insbesondere dazu führen, daß der Siedepunkt des Wassers nicht oder nur ex
trem langsam erreicht wird.
Zum Auslösen der Selbstkalibrierung der sensorgesteuerten Garungseinheit 1 ist eine
spezielle Betätigungsfolge bzw. -kombination von Elementen der Bedieneinheit 17 er
forderlich. Alternativ kann auch ein spezielles Selbstkalibrierungs-Bedienelement vor
gesehen sein. Die Bedienperson füllt zunächst den Topf 5 mit ausreichend viel Wasser
und stellt diesen dann auf einer Kochzone des Kochfeldes 3 ab. Dann startet die Be
dienperson mit Hilfe der Bedieneinheit 17 den Selbstkalibriervorgang. Die Steuerein
heit 11 schaltet über die Schalteinheit 13 maximale Heizleistung auf das Heizelement
15. Die Infrarotsensoreinheit 7 ermittelt die von der Topfwandung abgestrahlte Wärme
strahlung und errechnet daraus einen entsprechenden Temperaturwert. Falls vor einer
gewissen Zeit eine gewisse Temperatur bereits überschritten ist bzw. nach einer
gewissen Zeit eine gewisse Temperatur noch nicht erreicht ist, sendet die Steuer
einheit 11 ein Fehlersignal 21. Dadurch wird einer Bedienperson optisch und/oder
akustisch mitgeteilt, daß beispielsweise der verwendete Topf 5 ungeeignet für die
sensorgesteuerte Garungseinheit 1 ist oder ein Fehler in der Elektronik der Garungs
einheit 1 vorliegt. Nach Erreichen einer Temperatur von etwa 80°C bis 85°C reduziert
die Steuereinheit 11 die Heizleistung des Heizelementes 15. Dies geschieht zum
Zeitpunkt t1, bei dem durch die Infrarotsensoreinheit 7 das Signal SG gemessen wird,
das der Grenztemperatur entspricht. Im weiteren Zeitverlauf verlangsamt sich insbe
sondere infolge der Leistungsreduktion der Anstieg der gemessenen Temperatur bzw.
des Sensorsignals S. Die Steuereinheit 11 überprüft die Steigung des Temperatur
verlaufes und beendet zum Zeitpunkt t2 die Vorkalibrierphase, wenn innerhalb einer
Zeitspanne T der Anstieg des Sensorsignals S unterhalb einer gewissen Grenze bleibt.
Zum Zeitpunkt t2 beginnt also die Kalibriermeßphase. Deshalb schaltet die Steuer
einheit 11 über die Schalteinheit 13 das Heizelement 15 ab. Zusätzlich wartet die
Steuereinheit 11 bis zum Erreichen der Zeit t3. Zwischen der Zeit t3 und der Zeit t4
ermittelt die Infrarotsensoreinheit 7 mehrere einzelne Meßwerte, aus denen in
geeigneter Weise der Siedepunkt von Wasser ermittelt wird. Dieser Wert SK wird in
der Steuereinheit 11 abgespeichert. Die Selbstkalibrierung der Garungseinheit 1 ist
beendet. Falls die Bedienperson mit der derart kalibrierten Garungseinheit 1 zu einem
späteren Zeitpunkt Wasser kochen will, wird dazu der ermittelte Wert SK verwendet.
Claims (7)
1. Sensorgesteuerte Garungseinheit, bestehend aus einem Kochfeld, einem
Gargerät und einer Sensoreinheit, die die Temperatur des Gargutes im Gar
gerät mittelbar mißt und entsprechende Signale an eine Steuereinheit des
Kochfeldes zum Regeln der Heizleistung eines Heizelementes sendet, welche
Sensoreinheit in einem speziellen Kalibriermodus beim Kochen von Wasser
den zeitlichen Verlauf der Temperatur registriert und die Steuereinheit eine
festgelegte Konstanz des Temperaturverlaufes als Erreichen des Siedepunk
tes des Wassers detektiert und eine Selbstkalibrierung durchführt, da
durch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (11) das Erreichen
einer bestimmten Kalibrierkonstanz des Temperaturverlaufes als Ende einer
Vorkalibrierphase detektiert, und daß die Steuereinheit (11) das Heizelement
(15) während einer darauffolgenden Kalibriermeßphase abgeschaltet hält, in
der die Sensoreinheit (7, 9) die Temperatur zur Selbstkalibrierung der
Garungseinheit (1) mißt.
2. Sensorgesteuerte Garungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit (11) erst nach Ablauf einer Wartezeit in der Kali
briermeßphase die Temperaturmeßwerte der Sensoreinheit (7, 9) zur Selbst
kalibrierung auswertet.
3. Sensorgesteuerte Garungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinheit (11) beim Beginn des Kalibriervorganges mit
maximaler Heizleistung startet und nach Erreichen einer Grenztemperatur von
etwa 75°C bis 90°C die Heizleistung des Heizelementes (15) reduziert.
4. Sensorgesteuerte Garungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Garungseinheit (1) ein Eingabeele
ment (17) zum Starten des Kalibriervorganges aufweist.
5. Sensorgesteuerte Garungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (11) eine Fehlermel
dung (21) an eine Anzeigeeinheit sendet, wenn im Kalibriervorgang eine Kon
trolltemperatur innerhalb eines definierten Zeitbandes über- bzw. unterschrit
ten ist.
6. Verfahren zur Selbstkalibrierung einer sensorgesteuerten Garungseinheit,
bestehend aus einem Kochfeld, einem Gargerät und einer Sensoreinheit, die
Temperaturwerte ermittelt und entsprechende Signale an eine Steuereinheit
des Kochfeldes zum Regeln der Heizleistung eines Heizelementes sendet,
wobei beim Kalibriervorgang beim Kochen von Wasser der Temperaturverlauf
beim Beheizen des Gargerätes registriert wird und beim Erreichen einer vor
gegebenen Konstanz des Temperaturverlaufes die gemessenen Temperatur
werte als Siedepunkttemperaturwerte zur Kalibrierung der Garungseinheit
verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleistung abge
schaltet wird, wenn der Temperaturverlauf eine vorgegebene Kalibrierkon
stanz erreicht hat, und erst die danach ermittelten Temperaturwerte als
Kalibriermeßwerte für den Siedepunkt von Wasser verwendet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kalibriervor
gang mit maximaler Heizleistung gestartet wird und bei Erreichen einer
Grenztemperatur zwischen etwa 75°C und 90°C die Heizleistung reduziert
wird.
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2778814A1 (fr) | 1999-11-19 |
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