DE19831785A1 - Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Resonanztherapie - Google Patents

Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Resonanztherapie

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Resonanztherapie mit Einrichtungen zur Aufnahme und Modifikation elektromagnetischer Schwingungen sowie zur Wiedergabe wenigstens eines Teiles der modifizierten Schwingungen, wobei die Vorrichtung die Schwingungen dadurch modifiziert, daß sie mindestens einen Teil des Frequenzspektrums der aufgegebenen elektromagnetischen Schwingungen invertiert und diesen modifizierten Teil wieder abgibt, wobei die Amplituden und/oder die Frequenzen der wieder abgegebenen Schwingungen anhebbar und/oder absenkbar und wobei Einrichtungen, welche die Amplituden und/oder die Frequenzen nach dem Dualsystem modifizieren, vorhanden sind, so daß die Amplituden und/oder die Frequenzen der abgegebenen Schwingungen ein Vielfaches der Amplitude und/oder der Frequenz der aufgenommenen Schwingungen sind, wobei eine eingestellte Verstärkung eines definierten Frequenzbereiches zu einem Therapieprogramm derart moduliert werden kann, daß diese automatisch von einer kleinsten Verstärkungsstufe bis zu einer voreingestellten höchsten Verstärkungsstufe kontinuierlich angehoben werden kann.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, insbesondere eine Schaltvorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Reso­ nanztherapie, insbesondere bei der Bioresonanztherapie mit körper­ eigenen elektromagnetischen Frequenzen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die elektromagnetische Resonanztherapie oder auch Bioresonanz­ therapie geht von der Erkenntnis aus, daß der menschliche Organismus neben seinen biochemischen Abläufen ein energetisches Gleichgewicht besitzt, dessen Störung bei einer Testperson zur Diagnose und Therapie einer Krankheit ausgenutzt werden kann.
Die Therapie mit körpereigenen Frequenzen nutzt dabei die Erkenntnis, daß alle lebenden Organismen, vom einfachsten Einzeller bis hin zum menschlichen Organismus, neben den biochemischen Abläufen auch bioenergetische oder elektromagnetische Steuerungsmechanismen besitzen. Physikalisch können diese Energiefelder als elektromagne­ tische Wellen beschrieben und meßtechnisch erfaßt werden.
Organismen können elektromagnetische Wellen nicht nur erzeugen, sondern verfügen darüber hinaus über extrem sensitive und fein abge­ stimmte Empfangssysteme für elektromagnetische Wellen, sogenannte Resonatoren.
Der Organismus ist nachweislich in der Lage, sehr schwache elektromagnetische Signale aus der Umgebung zu empfangen und zu verarbeiten, deren magnetische Komponenten weniger als ein Hundert­ stel der Stärke des Erdmagnetfeldes beträgt.
Der biologische Sinn der beschriebenen außerordentlichen Eigenschaf­ ten lebender Organismen besteht darin, daß über elektromagnetische Felder nicht nur Energie, sondern auch Informationen transportiert wer­ den. Dies bedeutet, daß die spezifische, individuelle Ausprägung des biologischen Energiefeldes eines Menschen den momentanen bioener­ getischen Zustand dieses Menschen widerspiegelt.
Dieser bioenergetische Zustand ergibt sich aus der Summe aller phy­ siologischen und pathologischen Prozesse, wie sie in einem komplexen Organismus zu einem bestimmten Zeitpunkt ablaufen.
Die physiologischen Prozesse können durch endogene und exogene Substanzen, Belastungen und Einflüsse, wie Mikroorganismen, Toxine oder Strahlen, gestört werden und so Störungen hervorrufen, die sich dann auf der biochemischen und organischen Ebene des Körpers als Krankheit manifestieren.
Die sich als Krankheiten manifestierenden Störungen des energetischen Gleichgewichtes treten in Form von sehr feinen, veränderten elektroma­ gnetischen Schwingungen des Körpers in Erscheinung.
Die elektromagnetische Natur dieser veränderten biologischen Energie­ felder erlaubt es, sowohl den energetischen Zustand des gesamten Kör­ pers als auch den energetischen Zustand von bestimmten Organ­ bereichen mit Hilfe von Elektroden zu testen und die Frequenzmuster dann für therapeutische Zwecke zu nutzen, d. h. diese Frequenzmuster abzugreifen und nach einer Modifikation wieder an den Körper zurück­ zusenden.
Es handelt sich bei dem vorab beschriebenen Verfahren um ein von der klassischen Medizin abweichendes Diagnose- und Therapieverfahren, das neuerdings zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Der Grundgedanke der Bioresonanztherapie liegt darin, die eine Krank­ heit bzw. ein Krankheitsbild charakterisierenden, begleitenden oder ver­ ursachenden elektromagnetischen Schwingungen zu eliminieren, zu dämpfen oder anzuregen, um die körpereigenen Regelkreise in die Lage zu versetzen, die Selbstheilungskräfte zu reaktivieren oder zu stärken, Toxine auszuscheiden und so das energetische Gleichgewicht wieder­ herzustellen.
Es ist bereits eine Vorrichtung für die elektromagnetische Resonanz­ therapie bekannt, die eine Einrichtung zur therapeutischen Anwendung der vom Körper abgestrahlten elektromagnetischen Schwingungen auf­ weist, wobei die vom Körper aufgenommenen Schwingungen auf ver­ schiedene Weise je nach den unterschiedlichen Krankheitsbildern modi­ fiziert und dem Körper wieder zugeführt werden. Diese Vorrichtung kann die pathologischen von den physiologischen Schwingungen aus dem Gesamtspektrum der elektromagnetischen Schwingungen isolieren, die pathologischen Schwingungen invertieren, die Amplituden verstärken oder abschwächen.
Es können dabei durch elektronische Schaltungen sowohl das abgreif­ bare Gesamtspektrum der vom Organismus abgestrahlten elektroma­ gnetischen Schwingungen (alle) als auch nur ein definierter Frequenz­ bereich von diesen Schwingungen in einer auf die Situation des Patien­ ten abgestimmten Weise an den Körper zurückgeschickt werden.
Mit anderen Worten, es wird das energetische Gleichgewicht der zu the­ rapierenden Person bzw. des zu therapierenden Organismus wieder­ hergestellt und die körpereigenen Regulationskräfte angeregt, indem die den Krankheitszustand dokumentierenden elektromagnetischen Schwin­ gungen gedämpft werden, diejenigen Schwingungen von dem Spektrum der elektromagnetischen Schwingungen isoliert werden, welche auch von einem gesunden Körper grundsätzlich ausgehen und danach diese isolierten und invertierten Schwingungen in den Körper oder Organismus wieder eingeleitet werden. Es können sowohl isolierte Schwingungen in­ vertiert zurückgeleitet werden, als auch das gesamte abgegriffene Schwingungsspektrum invertiert zurückgeschickt werden.
Die Modifizierung für Therapiezwecke besteht darin, die eingestellten Spektrenbereiche, wobei hierunter das gesamte Frequenzspektrum bzw. die gesamte Bandpaßbreite des Spektrums zu verstehen ist, ungeteilt (mit A bezeichnet) zurückzuleiten, diese des weiteren invertiert zurück­ zuleiten (mit Ai bezeichnet) und schließlich in physiologische (mit H be­ zeichnet) und pathologische (mit D bezeichnet) Anteile zu trennen und entweder H und Di getrennt oder zusammen (H + Di) zurückzuleiten. Der separierte pathologische Anteil wird dabei ebenfalls invertiert (mit Di bezeichnet).
Ferner können für all die obigen Frequenzanteile die Amplituden durch elektronische Schaltung verstärkt oder abgeschwächt werden. Schließ­ lich können die Frequenzen in Form eines Frequenzdurchlaufes in klei­ nen definierten Portionen an den Organismus zurückgeschickt werden.
Des weiteren ist eine Vorrichtung mit einer Schalteinrichtung bekannt, welche die Amplituden der eingestellten Therapieschwingungen auto­ matisch jeweils fortlaufend immer um das 2+n-fache von der niedrigsten Einstellung bis zur höchstmöglichen anhebt bzw. von der höchsten ein­ gestellten Therapieschwingungen zur niedrigsten Therapieschwingung absenkt.
Diese bekannte elektronische Vorrichtung zur Anwendung bei der Bio­ resonanztherapie ist jedoch nicht dazu in der Lage, bei der Testung und Therapierung auf eine Vielzahl möglicher, durch die unterschiedlichen Krankheitsbilder hervorgerufenen Frequenzmuster pathologischer Schwingungen mit den unterschiedlichsten und sich ändernden Verstär­ kungen genau eingestellt zu werden und feinere Verstärkungsunter­ schiede, die für Testung und Therapierung notwendig sind, automatisch zu erfassen. Diese muß manuell eingestellt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher zur Beseitigung der aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile die Aufgabe zugrunde, das be­ kannte Gerät derart weiterzubilden, daß bei einer Vielzahl unterschiedli­ cher Amplituden der körpereigenen und damit auch des pathologischen Anteils des Frequenzspektrums die Amplituden der Therapie­ schwingungen von der niedrigsten bis zur höchsten eingestellten Am­ plitude stufenlos und automatisch durchlaufen werden oder von der höchsten eingestellten bis zur niedrigst eingestellten Amplitude, wobei die Durchlaufzeiten regulierbar sind. Dieser stufenlose automatische Verstärkungsdurchlauf gilt für alle oben genannten Therapiearten für A, Ai, H und Di. Hinter den vorab genannten Therapiearten verbergen sich definierte Spektrenbereiche. Für die sogenannte Therapieart A steht der gesamte Spektrenbereich oder Bandpaßbereich, welcher bei einer The­ rapieart A unverändert, also so wie abgegriffen, zurückgeschickt wird. Für die sogenannte Therapieart Ai wird ebenfalls der gesamte Spektren­ bereich oder Bandpaßbereich abgegriffen, aber invertiert zurück­ geschickt. Bei der Therapieart H werden die sogenannten harmonischen Frequenzspektren, also die psychologischen Spektren abgegriffen und zurückgeleitet. Die Therapieart D umfaßt das Abgreifen aller pathologi­ schen oder auch disharmonischen Frequenzanteile, die entweder getrennt als harmonische Schwingungen und als invertierte pathologi­ sche Schwingungen, als auch zusammen, also H+Di, zurückgeleitet wer­ den können.
Eine weitere Therapieart besteht im wechselseitigen Zurückleiten der unveränderten Frequenzanteile A mit invertierten Anteilen Ai.
Je nach der eingestellten Gesamttherapiezeit wiederholen sich diese Durchläufe mehrfach nacheinander.
Die Erfindung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Reso­ nanztherapie weist ferner eine Schaltvorrichtung zur stufenslosen Anhe­ bung und/oder Abschwächung der Amplituden der Therapie­ schwingungen auf, wobei bei einer Kombination zweier Spektrenanteile, z. B. H+Di, die Verstärkungen reziprok durchlaufen werden, d. h., wäh­ rend der eine Spektrenanteil die Amplituden von der tiefsten Abschwä­ chung zur höchsten eingestellten Verstärkung durchläuft, durchläuft der andere Anteil parallel dazu die Amplituden von der höchsten eingestell­ ten Verstärkung zur niedrigst eingestellten Verstärkung.
Dieser reziproke Verstärkungsdurchlauf mit variablen Durchlaufzeiten bewirkt eine Einstellung analog der Potenzierungsstufen. Diese rezi­ proke Einstellung mit kontinuierlichem Verstärkungsdurchlauf kann auch so geschaltet werden, daß zwei definierte Verstärkungen für eine bestimmte definierbare Potenz eingestellt werden.
Die Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Reso­ nanztherapie mit Einrichtung zur Aufnahme und Modifikation elektroma­ gnetischer Schwingungen kann auch so eingestellt werden, daß zwei Therapiearten von A, Ai, H und Di im rhythmischen Wechsel miteinander kombiniert werden können. Diese Kombination ist entweder auf das Ge­ samtspektrum anwendbar oder kann wahlweise auch nur für definierte Bandpaßbreiten, mit oder ohne Amplituden-Verstärkungsdurchlauf und mit oder ohne gleichzeitigem Frequenzdurchlauf angewandt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen Fig. 1 bis Fig. 7 näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen einfachen Verstärkungsdurchlauf von einer definierten, einstellbaren niedrigsten Amplituden-Verstär­ kung zu einer definierten, höchsten, einstellbaren Ver­ stärkung, mit variablen Durchlaufzeiten, die einstellbar sind sowohl für das gesamte definierte Frequenzband (A), für das gesamte invertierte Frequenzband (Ai) und für den pathologischen invertierten Anteil des Frequenz­ bandes (Di), als auch für begrenzte definierte Frequenz­ bereiche.
Fig. 2 zeigt das Beispiel für einen sich wiederholenden Verstär­ kungsdurchlauf im Verlauf eines einstellbaren Therapie­ zeitraums mit variabler Verstärkungs-Durchlaufzeit und einstellbaren, definierten Amplituden-Verstärkungen.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel eines reziproken Verstärkungsdurch­ laufes, wenn zwei Therapiearten miteinander kombiniert werden, im vorliegenden Falle H+Di. Hier sind die glei­ chen Einstellmöglichkeiten gegeben wie in den Fig. 1 und 2.
Fig. 4 zeigt ein Beispiel eines reziproken Verstärkungsdurch­ laufes im Verlauf einer definierten Gesamttherapiezeit.
Fig. 5 zeigt das Beispiel einfacher Frequenz- und Verstärkungs­ durchläufe kombiniert mit den unter Fig. 1 angegebenen Einstellungsmöglichkeiten.
Fig. 6 zeigt beispielhaft reziproke Frequenz- und Verstärkungs­ durchläufe kombiniert mit den unter Fig. 1 angegebenen Einstellungsmöglichkeiten.
Fig. 7 zeigt beispielhaft eine Kombination zweier Therapiearten im rhythmischen Wechsel, wobei Frequenz- und Verstär­ kungsdurchläufe kombiniert und mit variabel einstellbaren Durchlaufzeiten realisiert werden.
Der in Fig. 1 dargestellte Verstärkungsdurchlauf wird verwendet bei den sogenannten Therapien A, Ai und Di, wobei das i für die entsprechend invertierten Frequenzspektren steht, und weist eine eingestellte Verstär­ kung dieses definierten Frequenzbereiches auf. Er ist so moduliert, daß die Frequenzbereiche automatisch von einer kleinsten Verstärkungsstufe, im vorliegenden Fall 0,025, bis zum 64-fachen dieser kleinsten Verstärkungsstufe durchlaufen werden, wobei ein Zeitintervall von 5,4 sec durchlaufen wird. Je nach insgesamt eingestellter Durchlaufzeit wiederholt sich dieser Vorgang dann entsprechend oft.
Der in Fig. 2 dargestellte Verstärkungsdurchlauf wird ebenfalls verwen­ det bei den sogenannten Therapien A, Ai und Di und weist eine einge­ stellte Verstärkung eines definierten Frequenzdurchlaufes im Verlaufe der ausgewählten Therapie von 0,025 bis zum 18-fachen dieser klein­ sten Verstärkungsstufe auf. Es werden aufeinanderfolgend mehrere Durchläufe durchgeführt, wobei das Zeitintervall der einzelnen Durch­ läufe bei 5,4 sec liegt.
Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung einen reziproken Verstär­ kungsdurchlauf eines invertierten Frequenzbereiches Di von 0,025 bis zum 64-fachen dieser Verstärkungsstufe. Das Zeitintervall ist wieder mit 5,4 sec gewählt. Die Verstärkung für H des definierten Frequenz­ bereiches liegt bei 6,8 und verringert sich innerhalb des Durchlaufes bis auf 0,1, während sich die Verstärkung für die Di reziprok dazu bewegt.
Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung einen Therapieverlauf, wobei die Verstärkung für Di bei 0,025 beginnt und bis zum 18-fachen ansteigt. Bei einer Kombination von H+Di beginnt H bei 6,8 und fällt auf 4,7 ab.
Fig. 5 zeigt in Kombination Frequenz- und Verstärkungsdurchläufe, die insbesondere als Grundtherapie bei sehr erschöpften Patienten ange­ wandt werden. Die Verstärkungsdurchläufe steigen von H = 0,1 bis H = 8,5 innerhalb eines Zeitintervalles von 2,7 sec an und werden mehrfach durchlaufen. Innerhalb dieser Verstärkungsdurchläufe wird das Fre­ quenzband von 10 Hz beginnend bis auf 150 kHz ansteigend durchlau­ fen, wobei die Frequenz anschließend wieder auf 10 Hz absinkt. Wäh­ rend eines Zeitintervalles von 8 min wird der Frequenzbereich 300 mal und der Verstärkungsbereich 178 mal durchlaufen.
Fig. 6 zeigt einen Bandpaßdurchlauf mit reziprokem Verstärkungs­ durchlauf. Die Verstärkungsdurchläufe beginnen bei 6,8 und sinken auf eine Verstärkung von 4,7 innerhalb eines Zeitintervalles von 0,025 ab, wobei eine reziproke Verstärkung von Di = 0,025 auf Di = 18 innerhalb eines Verstärkungsdurchlaufes ansteigt. Der Bandpaßdurchlauf inner­ halb eines Zeitintervalles von 6 sec steigt von 10 Hz auf 100 kHz nach 3 sec an und sinkt innerhalb der letzten 3 sec des Zeitintervalles auf 10 Hz ab. Zeitintervalle von Verstärkungsdurchlauf und Bandpaßdurchlauf differieren voneinander.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel für einen rhythmischen Wechsel zwischen den beschriebenen Therapiearten. Dieser rhythmische Wechsel innerhalb eines bestimmten Zeitintervalles wird insbesondere bei reaktions­ blockierten Patienten angewandt.
Hier werden im rhythmischen Wechsel zwei Therapiearten, im vorliegen­ den Falle A + Ai gezeigt. Ein automatischer Wechsel ist auch in Kombi­ nationen der Therapiearten H, Di, A+Di möglich.

Claims (11)

1. Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Reso­ nanztherapie mit Einrichtungen zur Aufnahme und Modifikation elektromagnetischer Schwingungen sowie zur Wiedergabe wenig­ stens eines Teiles der modifizierten Schwingungen, wobei die Vor­ richtung die Schwingungen dadurch modifiziert, daß sie mindestens einen Teil des Frequenzspektrums der aufgenommenen elektroma­ gnetischen Schwingungen invertiert und diesen modifizierten Teil wieder abgibt, wobei die Amplituden und/oder die Frequenzen der wieder abgegebenen Schwingungen anhebbar und/oder absenkbar sind und wobei Einrichtungen, welche die Amplituden und/oder die Frequenzen nach dem Dualsystem modifizieren, vorhanden sind, so daß die Amplituden und/oder die Frequenzen der abgegebenen Schwingung ein Vielfaches der Amplitude und/oder der Frequenz der aufgenommenen Schwingungen sind, wobei eine eingestellte Verstärkung eines definierten Frequenzbereiches zu einem Thera­ pieprogramm derart moduliert werden kann, daß diese automatisch von einer kleinsten Verstärkungsstufe bis zu einer voreingestellten höchsten Verstärkungsstufe kontinuierlich angehoben werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Steuerung der Zeitdauer der Abgabe der modi­ fizierten Schwingungen innerhalb eines voreinzustellenden Durch­ laufzeitraumes.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung die Zeitdauer im Bereich von 0,025 bis 300 sek steuert, wobei je nach eingestellter Durchlaufzeit der Vorgang entsprechend oft wiederholt wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur automatischen stufenweisen Modifikation der Verstärkung und/oder der Abschwächung der Amplituden und/oder der Frequenzen der abgegebenen Schwingungen.
5. Vorrrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur automatischen stufenweisen Modifikation der Verstärkung und/oder der Abschwächung der Amplituden und/oder der Frequenzen der abgegebenen Schwingungen, wobei diese Ein­ richtung die Verstärkungsänderungen für zu definierende Verstär­ kungen reziprok so steuert, daß gleichzeitig nebeneinander eine Ver­ stärkung von einer niedrigsten Verstärkung zu einer hocheinge­ stellten Verstärkung ansteigt und eine Verstärkung von einer hocheingestellten Verstärkung zu der niedrigsten Verstärkung ab­ sinkt.
6. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß dieser reziproke Verstärkungsdurchlauf Einstellungen analog den Potenzierungsstufen bewirkt, wobei eine Einrichtung zur Steuerung des Zeitintervalles der Abgabe der während jeder einzelnen Modifi­ kationsstufe abgegebenen Schwingungen Durchlaufzeiten zwischen 3 sec und 300 sec ansteuern kann.
7. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Einrichtung die Frequenzen der abgegebenen Schwingungen innerhalb bestimmter Bandpaßbreiten von einem vorgegebenen bis zu einem bestimmten oberen Grenzwert steuert, wobei bestimmten Therapieprogrammen definierte einzustellende Bandpaßbreite zugeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, gekennzeichnet durch, mindestens eine Einrichtung zur Regulierung des Bandpaßdurch­ laufes, wobei der Bandpaß innerhalb eines voreinstellbaren Zeit­ raumes von 3 sec bis 32 sec von einer Mittelfrequenz von 10 Hz nach 150 kHz hoch- und wieder zurück läuft.
9. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung neben dem Frequenzdurchlauf nach Anspruch 9 gleichzeitig eine Einrichtung zur Verstärkung der durchlaufenden Frequenz aufweist, wobei beide Vorgänge nebeneinander, inner­ halb voneinander abweichenden Laufzeiten ablaufen können, so daß sie sich zeitlich versetzen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 und 10, gekennzeichnet durch, eine Einrichtung zur Steuerung von Bandpaßdurchlauf und Verstär­ kungsdurchlauf reziprok zueinander, wobei unterschiedliche Lauf­ zeiten einstellbar sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ryhtmisch im Wechsel Bandpaßdurchlauf und Verstärkungs­ durchlauf innerhalb von definierten Zeitintervallen zyklisch einander abwechseln und sich dieser Wechsel mindestens einmal wiederholt, wobei den jeweiligen Durchläufen individuelle Zeitintervalle zuge­ ordnet werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012015572A1 (de) 2012-08-07 2014-02-13 Peter von Buengner Elektrodenendgerät für die Bioresonanztherapie und -diagnostik

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