DE19831785A1 - Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Resonanztherapie - Google Patents
Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen ResonanztherapieInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Resonanztherapie mit Einrichtungen zur Aufnahme und Modifikation elektromagnetischer Schwingungen sowie zur Wiedergabe wenigstens eines Teiles der modifizierten Schwingungen, wobei die Vorrichtung die Schwingungen dadurch modifiziert, daß sie mindestens einen Teil des Frequenzspektrums der aufgegebenen elektromagnetischen Schwingungen invertiert und diesen modifizierten Teil wieder abgibt, wobei die Amplituden und/oder die Frequenzen der wieder abgegebenen Schwingungen anhebbar und/oder absenkbar und wobei Einrichtungen, welche die Amplituden und/oder die Frequenzen nach dem Dualsystem modifizieren, vorhanden sind, so daß die Amplituden und/oder die Frequenzen der abgegebenen Schwingungen ein Vielfaches der Amplitude und/oder der Frequenz der aufgenommenen Schwingungen sind, wobei eine eingestellte Verstärkung eines definierten Frequenzbereiches zu einem Therapieprogramm derart moduliert werden kann, daß diese automatisch von einer kleinsten Verstärkungsstufe bis zu einer voreingestellten höchsten Verstärkungsstufe kontinuierlich angehoben werden kann.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, insbesondere eine
Schaltvorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Reso
nanztherapie, insbesondere bei der Bioresonanztherapie mit körper
eigenen elektromagnetischen Frequenzen gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Die elektromagnetische Resonanztherapie oder auch Bioresonanz
therapie geht von der Erkenntnis aus, daß der menschliche Organismus
neben seinen biochemischen Abläufen ein energetisches Gleichgewicht
besitzt, dessen Störung bei einer Testperson zur Diagnose und Therapie
einer Krankheit ausgenutzt werden kann.
Die Therapie mit körpereigenen Frequenzen nutzt dabei die Erkenntnis,
daß alle lebenden Organismen, vom einfachsten Einzeller bis hin zum
menschlichen Organismus, neben den biochemischen Abläufen auch
bioenergetische oder elektromagnetische Steuerungsmechanismen
besitzen. Physikalisch können diese Energiefelder als elektromagne
tische Wellen beschrieben und meßtechnisch erfaßt werden.
Organismen können elektromagnetische Wellen nicht nur erzeugen,
sondern verfügen darüber hinaus über extrem sensitive und fein abge
stimmte Empfangssysteme für elektromagnetische Wellen, sogenannte
Resonatoren.
Der Organismus ist nachweislich in der Lage, sehr schwache
elektromagnetische Signale aus der Umgebung zu empfangen und zu
verarbeiten, deren magnetische Komponenten weniger als ein Hundert
stel der Stärke des Erdmagnetfeldes beträgt.
Der biologische Sinn der beschriebenen außerordentlichen Eigenschaf
ten lebender Organismen besteht darin, daß über elektromagnetische
Felder nicht nur Energie, sondern auch Informationen transportiert wer
den. Dies bedeutet, daß die spezifische, individuelle Ausprägung des
biologischen Energiefeldes eines Menschen den momentanen bioener
getischen Zustand dieses Menschen widerspiegelt.
Dieser bioenergetische Zustand ergibt sich aus der Summe aller phy
siologischen und pathologischen Prozesse, wie sie in einem komplexen
Organismus zu einem bestimmten Zeitpunkt ablaufen.
Die physiologischen Prozesse können durch endogene und exogene
Substanzen, Belastungen und Einflüsse, wie Mikroorganismen, Toxine
oder Strahlen, gestört werden und so Störungen hervorrufen, die sich
dann auf der biochemischen und organischen Ebene des Körpers als
Krankheit manifestieren.
Die sich als Krankheiten manifestierenden Störungen des energetischen
Gleichgewichtes treten in Form von sehr feinen, veränderten elektroma
gnetischen Schwingungen des Körpers in Erscheinung.
Die elektromagnetische Natur dieser veränderten biologischen Energie
felder erlaubt es, sowohl den energetischen Zustand des gesamten Kör
pers als auch den energetischen Zustand von bestimmten Organ
bereichen mit Hilfe von Elektroden zu testen und die Frequenzmuster
dann für therapeutische Zwecke zu nutzen, d. h. diese Frequenzmuster
abzugreifen und nach einer Modifikation wieder an den Körper zurück
zusenden.
Es handelt sich bei dem vorab beschriebenen Verfahren um ein von der
klassischen Medizin abweichendes Diagnose- und Therapieverfahren,
das neuerdings zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Der Grundgedanke der Bioresonanztherapie liegt darin, die eine Krank
heit bzw. ein Krankheitsbild charakterisierenden, begleitenden oder ver
ursachenden elektromagnetischen Schwingungen zu eliminieren, zu
dämpfen oder anzuregen, um die körpereigenen Regelkreise in die Lage
zu versetzen, die Selbstheilungskräfte zu reaktivieren oder zu stärken,
Toxine auszuscheiden und so das energetische Gleichgewicht wieder
herzustellen.
Es ist bereits eine Vorrichtung für die elektromagnetische Resonanz
therapie bekannt, die eine Einrichtung zur therapeutischen Anwendung
der vom Körper abgestrahlten elektromagnetischen Schwingungen auf
weist, wobei die vom Körper aufgenommenen Schwingungen auf ver
schiedene Weise je nach den unterschiedlichen Krankheitsbildern modi
fiziert und dem Körper wieder zugeführt werden. Diese Vorrichtung kann
die pathologischen von den physiologischen Schwingungen aus dem
Gesamtspektrum der elektromagnetischen Schwingungen isolieren, die
pathologischen Schwingungen invertieren, die Amplituden verstärken
oder abschwächen.
Es können dabei durch elektronische Schaltungen sowohl das abgreif
bare Gesamtspektrum der vom Organismus abgestrahlten elektroma
gnetischen Schwingungen (alle) als auch nur ein definierter Frequenz
bereich von diesen Schwingungen in einer auf die Situation des Patien
ten abgestimmten Weise an den Körper zurückgeschickt werden.
Mit anderen Worten, es wird das energetische Gleichgewicht der zu the
rapierenden Person bzw. des zu therapierenden Organismus wieder
hergestellt und die körpereigenen Regulationskräfte angeregt, indem die
den Krankheitszustand dokumentierenden elektromagnetischen Schwin
gungen gedämpft werden, diejenigen Schwingungen von dem Spektrum
der elektromagnetischen Schwingungen isoliert werden, welche auch
von einem gesunden Körper grundsätzlich ausgehen und danach diese
isolierten und invertierten Schwingungen in den Körper oder Organismus
wieder eingeleitet werden. Es können sowohl isolierte Schwingungen in
vertiert zurückgeleitet werden, als auch das gesamte abgegriffene
Schwingungsspektrum invertiert zurückgeschickt werden.
Die Modifizierung für Therapiezwecke besteht darin, die eingestellten
Spektrenbereiche, wobei hierunter das gesamte Frequenzspektrum bzw.
die gesamte Bandpaßbreite des Spektrums zu verstehen ist, ungeteilt
(mit A bezeichnet) zurückzuleiten, diese des weiteren invertiert zurück
zuleiten (mit Ai bezeichnet) und schließlich in physiologische (mit H be
zeichnet) und pathologische (mit D bezeichnet) Anteile zu trennen und
entweder H und Di getrennt oder zusammen (H + Di) zurückzuleiten. Der
separierte pathologische Anteil wird dabei ebenfalls invertiert (mit Di
bezeichnet).
Ferner können für all die obigen Frequenzanteile die Amplituden durch
elektronische Schaltung verstärkt oder abgeschwächt werden. Schließ
lich können die Frequenzen in Form eines Frequenzdurchlaufes in klei
nen definierten Portionen an den Organismus zurückgeschickt werden.
Des weiteren ist eine Vorrichtung mit einer Schalteinrichtung bekannt,
welche die Amplituden der eingestellten Therapieschwingungen auto
matisch jeweils fortlaufend immer um das 2+n-fache von der niedrigsten
Einstellung bis zur höchstmöglichen anhebt bzw. von der höchsten ein
gestellten Therapieschwingungen zur niedrigsten Therapieschwingung
absenkt.
Diese bekannte elektronische Vorrichtung zur Anwendung bei der Bio
resonanztherapie ist jedoch nicht dazu in der Lage, bei der Testung und
Therapierung auf eine Vielzahl möglicher, durch die unterschiedlichen
Krankheitsbilder hervorgerufenen Frequenzmuster pathologischer
Schwingungen mit den unterschiedlichsten und sich ändernden Verstär
kungen genau eingestellt zu werden und feinere Verstärkungsunter
schiede, die für Testung und Therapierung notwendig sind, automatisch
zu erfassen. Diese muß manuell eingestellt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher zur Beseitigung der aus dem
Stand der Technik bekannten Nachteile die Aufgabe zugrunde, das be
kannte Gerät derart weiterzubilden, daß bei einer Vielzahl unterschiedli
cher Amplituden der körpereigenen und damit auch des pathologischen
Anteils des Frequenzspektrums die Amplituden der Therapie
schwingungen von der niedrigsten bis zur höchsten eingestellten Am
plitude stufenlos und automatisch durchlaufen werden oder von der
höchsten eingestellten bis zur niedrigst eingestellten Amplitude, wobei
die Durchlaufzeiten regulierbar sind. Dieser stufenlose automatische
Verstärkungsdurchlauf gilt für alle oben genannten Therapiearten für A,
Ai, H und Di. Hinter den vorab genannten Therapiearten verbergen sich
definierte Spektrenbereiche. Für die sogenannte Therapieart A steht der
gesamte Spektrenbereich oder Bandpaßbereich, welcher bei einer The
rapieart A unverändert, also so wie abgegriffen, zurückgeschickt wird.
Für die sogenannte Therapieart Ai wird ebenfalls der gesamte Spektren
bereich oder Bandpaßbereich abgegriffen, aber invertiert zurück
geschickt. Bei der Therapieart H werden die sogenannten harmonischen
Frequenzspektren, also die psychologischen Spektren abgegriffen und
zurückgeleitet. Die Therapieart D umfaßt das Abgreifen aller pathologi
schen oder auch disharmonischen Frequenzanteile, die entweder
getrennt als harmonische Schwingungen und als invertierte pathologi
sche Schwingungen, als auch zusammen, also H+Di, zurückgeleitet wer
den können.
Eine weitere Therapieart besteht im wechselseitigen Zurückleiten der
unveränderten Frequenzanteile A mit invertierten Anteilen Ai.
Je nach der eingestellten Gesamttherapiezeit wiederholen sich diese
Durchläufe mehrfach nacheinander.
Die Erfindung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Reso
nanztherapie weist ferner eine Schaltvorrichtung zur stufenslosen Anhe
bung und/oder Abschwächung der Amplituden der Therapie
schwingungen auf, wobei bei einer Kombination zweier Spektrenanteile,
z. B. H+Di, die Verstärkungen reziprok durchlaufen werden, d. h., wäh
rend der eine Spektrenanteil die Amplituden von der tiefsten Abschwä
chung zur höchsten eingestellten Verstärkung durchläuft, durchläuft der
andere Anteil parallel dazu die Amplituden von der höchsten eingestell
ten Verstärkung zur niedrigst eingestellten Verstärkung.
Dieser reziproke Verstärkungsdurchlauf mit variablen Durchlaufzeiten
bewirkt eine Einstellung analog der Potenzierungsstufen. Diese rezi
proke Einstellung mit kontinuierlichem Verstärkungsdurchlauf kann auch
so geschaltet werden, daß zwei definierte Verstärkungen für eine
bestimmte definierbare Potenz eingestellt werden.
Die Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Reso
nanztherapie mit Einrichtung zur Aufnahme und Modifikation elektroma
gnetischer Schwingungen kann auch so eingestellt werden, daß zwei
Therapiearten von A, Ai, H und Di im rhythmischen Wechsel miteinander
kombiniert werden können. Diese Kombination ist entweder auf das Ge
samtspektrum anwendbar oder kann wahlweise auch nur für definierte
Bandpaßbreiten, mit oder ohne Amplituden-Verstärkungsdurchlauf und
mit oder ohne gleichzeitigem Frequenzdurchlauf angewandt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen Fig. 1 bis Fig.
7 näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen einfachen Verstärkungsdurchlauf von einer
definierten, einstellbaren niedrigsten Amplituden-Verstär
kung zu einer definierten, höchsten, einstellbaren Ver
stärkung, mit variablen Durchlaufzeiten, die einstellbar
sind sowohl für das gesamte definierte Frequenzband (A),
für das gesamte invertierte Frequenzband (Ai) und für
den pathologischen invertierten Anteil des Frequenz
bandes (Di), als auch für begrenzte definierte Frequenz
bereiche.
Fig. 2 zeigt das Beispiel für einen sich wiederholenden Verstär
kungsdurchlauf im Verlauf eines einstellbaren Therapie
zeitraums mit variabler Verstärkungs-Durchlaufzeit und
einstellbaren, definierten Amplituden-Verstärkungen.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel eines reziproken Verstärkungsdurch
laufes, wenn zwei Therapiearten miteinander kombiniert
werden, im vorliegenden Falle H+Di. Hier sind die glei
chen Einstellmöglichkeiten gegeben wie in den Fig. 1 und
2.
Fig. 4 zeigt ein Beispiel eines reziproken Verstärkungsdurch
laufes im Verlauf einer definierten Gesamttherapiezeit.
Fig. 5 zeigt das Beispiel einfacher Frequenz- und Verstärkungs
durchläufe kombiniert mit den unter Fig. 1 angegebenen
Einstellungsmöglichkeiten.
Fig. 6 zeigt beispielhaft reziproke Frequenz- und Verstärkungs
durchläufe kombiniert mit den unter Fig. 1 angegebenen
Einstellungsmöglichkeiten.
Fig. 7 zeigt beispielhaft eine Kombination zweier Therapiearten
im rhythmischen Wechsel, wobei Frequenz- und Verstär
kungsdurchläufe kombiniert und mit variabel einstellbaren
Durchlaufzeiten realisiert werden.
Der in Fig. 1 dargestellte Verstärkungsdurchlauf wird verwendet bei den
sogenannten Therapien A, Ai und Di, wobei das i für die entsprechend
invertierten Frequenzspektren steht, und weist eine eingestellte Verstär
kung dieses definierten Frequenzbereiches auf. Er ist so moduliert, daß
die Frequenzbereiche automatisch von einer kleinsten
Verstärkungsstufe, im vorliegenden Fall 0,025, bis zum 64-fachen dieser
kleinsten Verstärkungsstufe durchlaufen werden, wobei ein Zeitintervall
von 5,4 sec durchlaufen wird. Je nach insgesamt eingestellter
Durchlaufzeit wiederholt sich dieser Vorgang dann entsprechend oft.
Der in Fig. 2 dargestellte Verstärkungsdurchlauf wird ebenfalls verwen
det bei den sogenannten Therapien A, Ai und Di und weist eine einge
stellte Verstärkung eines definierten Frequenzdurchlaufes im Verlaufe
der ausgewählten Therapie von 0,025 bis zum 18-fachen dieser klein
sten Verstärkungsstufe auf. Es werden aufeinanderfolgend mehrere
Durchläufe durchgeführt, wobei das Zeitintervall der einzelnen Durch
läufe bei 5,4 sec liegt.
Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung einen reziproken Verstär
kungsdurchlauf eines invertierten Frequenzbereiches Di von 0,025 bis
zum 64-fachen dieser Verstärkungsstufe. Das Zeitintervall ist wieder mit
5,4 sec gewählt. Die Verstärkung für H des definierten Frequenz
bereiches liegt bei 6,8 und verringert sich innerhalb des Durchlaufes bis
auf 0,1, während sich die Verstärkung für die Di reziprok dazu bewegt.
Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung einen Therapieverlauf, wobei
die Verstärkung für Di bei 0,025 beginnt und bis zum 18-fachen ansteigt.
Bei einer Kombination von H+Di beginnt H bei 6,8 und fällt auf 4,7 ab.
Fig. 5 zeigt in Kombination Frequenz- und Verstärkungsdurchläufe, die
insbesondere als Grundtherapie bei sehr erschöpften Patienten ange
wandt werden. Die Verstärkungsdurchläufe steigen von H = 0,1 bis H =
8,5 innerhalb eines Zeitintervalles von 2,7 sec an und werden mehrfach
durchlaufen. Innerhalb dieser Verstärkungsdurchläufe wird das Fre
quenzband von 10 Hz beginnend bis auf 150 kHz ansteigend durchlau
fen, wobei die Frequenz anschließend wieder auf 10 Hz absinkt. Wäh
rend eines Zeitintervalles von 8 min wird der Frequenzbereich 300 mal
und der Verstärkungsbereich 178 mal durchlaufen.
Fig. 6 zeigt einen Bandpaßdurchlauf mit reziprokem Verstärkungs
durchlauf. Die Verstärkungsdurchläufe beginnen bei 6,8 und sinken auf
eine Verstärkung von 4,7 innerhalb eines Zeitintervalles von 0,025 ab,
wobei eine reziproke Verstärkung von Di = 0,025 auf Di = 18 innerhalb
eines Verstärkungsdurchlaufes ansteigt. Der Bandpaßdurchlauf inner
halb eines Zeitintervalles von 6 sec steigt von 10 Hz auf 100 kHz nach 3
sec an und sinkt innerhalb der letzten 3 sec des Zeitintervalles auf 10
Hz ab. Zeitintervalle von Verstärkungsdurchlauf und Bandpaßdurchlauf
differieren voneinander.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel für einen rhythmischen Wechsel zwischen den
beschriebenen Therapiearten. Dieser rhythmische Wechsel innerhalb
eines bestimmten Zeitintervalles wird insbesondere bei reaktions
blockierten Patienten angewandt.
Hier werden im rhythmischen Wechsel zwei Therapiearten, im vorliegen
den Falle A + Ai gezeigt. Ein automatischer Wechsel ist auch in Kombi
nationen der Therapiearten H, Di, A+Di möglich.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Reso
nanztherapie mit Einrichtungen zur Aufnahme und Modifikation
elektromagnetischer Schwingungen sowie zur Wiedergabe wenig
stens eines Teiles der modifizierten Schwingungen, wobei die Vor
richtung die Schwingungen dadurch modifiziert, daß sie mindestens
einen Teil des Frequenzspektrums der aufgenommenen elektroma
gnetischen Schwingungen invertiert und diesen modifizierten Teil
wieder abgibt, wobei die Amplituden und/oder die Frequenzen der
wieder abgegebenen Schwingungen anhebbar und/oder absenkbar
sind und wobei Einrichtungen, welche die Amplituden und/oder die
Frequenzen nach dem Dualsystem modifizieren, vorhanden sind, so
daß die Amplituden und/oder die Frequenzen der abgegebenen
Schwingung ein Vielfaches der Amplitude und/oder der Frequenz
der aufgenommenen Schwingungen sind, wobei eine eingestellte
Verstärkung eines definierten Frequenzbereiches zu einem Thera
pieprogramm derart moduliert werden kann, daß diese automatisch
von einer kleinsten Verstärkungsstufe bis zu einer voreingestellten
höchsten Verstärkungsstufe kontinuierlich angehoben werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung zur Steuerung der Zeitdauer der Abgabe der modi
fizierten Schwingungen innerhalb eines voreinzustellenden Durch
laufzeitraumes.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerungseinrichtung die Zeitdauer im Bereich von 0,025
bis 300 sek steuert, wobei je nach eingestellter Durchlaufzeit der
Vorgang entsprechend oft wiederholt wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung zur automatischen stufenweisen Modifikation der
Verstärkung und/oder der Abschwächung der Amplituden und/oder
der Frequenzen der abgegebenen Schwingungen.
5. Vorrrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung zur automatischen stufenweisen Modifikation der
Verstärkung und/oder der Abschwächung der Amplituden und/oder
der Frequenzen der abgegebenen Schwingungen, wobei diese Ein
richtung die Verstärkungsänderungen für zu definierende Verstär
kungen reziprok so steuert, daß gleichzeitig nebeneinander eine Ver
stärkung von einer niedrigsten Verstärkung zu einer hocheinge
stellten Verstärkung ansteigt und eine Verstärkung von einer
hocheingestellten Verstärkung zu der niedrigsten Verstärkung ab
sinkt.
6. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß
dieser reziproke Verstärkungsdurchlauf Einstellungen analog den
Potenzierungsstufen bewirkt, wobei eine Einrichtung zur Steuerung
des Zeitintervalles der Abgabe der während jeder einzelnen Modifi
kationsstufe abgegebenen Schwingungen Durchlaufzeiten zwischen
3 sec und 300 sec ansteuern kann.
7. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Einrichtung die Frequenzen der abgegebenen
Schwingungen innerhalb bestimmter Bandpaßbreiten von einem
vorgegebenen bis zu einem bestimmten oberen Grenzwert steuert,
wobei bestimmten Therapieprogrammen definierte einzustellende
Bandpaßbreite zugeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche,
gekennzeichnet durch,
mindestens eine Einrichtung zur Regulierung des Bandpaßdurch
laufes, wobei der Bandpaß innerhalb eines voreinstellbaren Zeit
raumes von 3 sec bis 32 sec von einer Mittelfrequenz von 10 Hz
nach 150 kHz hoch- und wieder zurück läuft.
9. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung neben dem Frequenzdurchlauf nach Anspruch
9 gleichzeitig eine Einrichtung zur Verstärkung der durchlaufenden
Frequenz aufweist, wobei beide Vorgänge nebeneinander, inner
halb voneinander abweichenden Laufzeiten ablaufen können, so
daß sie sich zeitlich versetzen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 und 10,
gekennzeichnet durch,
eine Einrichtung zur Steuerung von Bandpaßdurchlauf und Verstär
kungsdurchlauf reziprok zueinander, wobei unterschiedliche Lauf
zeiten einstellbar sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ryhtmisch im Wechsel Bandpaßdurchlauf und Verstärkungs
durchlauf innerhalb von definierten Zeitintervallen zyklisch einander
abwechseln und sich dieser Wechsel mindestens einmal wiederholt,
wobei den jeweiligen Durchläufen individuelle Zeitintervalle zuge
ordnet werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19831785A DE19831785A1 (de) | 1998-05-28 | 1998-07-15 | Vorrichtung zur Anwendung bei der elektromagnetischen Resonanztherapie |
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|---|---|---|---|
| DE19823995 | 1998-05-28 | ||
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Publications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19831785A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012015572A1 (de) | 2012-08-07 | 2014-02-13 | Peter von Buengner | Elektrodenendgerät für die Bioresonanztherapie und -diagnostik |
-
1998
- 1998-07-15 DE DE19831785A patent/DE19831785A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012015572A1 (de) | 2012-08-07 | 2014-02-13 | Peter von Buengner | Elektrodenendgerät für die Bioresonanztherapie und -diagnostik |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20110201 |