DE19836490C2 - Schaltungsanordnung für die Prüfung von Münzen in einem Münzgerät - Google Patents
Schaltungsanordnung für die Prüfung von Münzen in einem MünzgerätInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für die Prüfung von Mün
zen in einem Münzgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Induktive Anordnungen zur Münzprüfung sind seit langem bekannt, etwa aus US 5,293,979.
Ein typischer induktiver Sensor besteht aus einer Primärspule und einer
Sekundärspule, durch deren Magnetfeld die Münzen hindurchlaufen. Je nach Beschaf
fenheit findet eine Dämpfung des Primär- bzw. Sekundärsignals statt. Die Dämpfung
ist auch abhängig von der gewählten Frequenz des Primärsignals. Bei einer hohen
Frequenz und einem unmagnetischen Material findet ein sog. Skineffekt statt, und die
bei einem derartigen Signal verursachte Dämpfung läßt eine Aussage über die Ober
flächenbeschaffenheit der Münze zu. Bei niedrigen Frequenzen dringt das Feld weiter
in die Münze ein, so daß eine Aussage über die Art des Materials im Inneren der
Münze und auch über ihre Dicke getroffen werden kann.
Aus der genannten US 5,293,979 ist außerdem eine Vielzahl von verschiedenen Spu
lenschaltungen für eine induktive Münzprüfung bekannt geworden.
In manchen Fällen kommt es darauf an, dem Sendesignal eine bestimmte Kurvenform
zu verleihen, beispielsweise ein Rechteck- oder Dreiecksignal zu verwenden. Derar
tige Signale erzeugen eine Mehrzahl von gerad- oder ungeradzahligen Harmonischen,
die jeweils von der Münze gedämpft werden, jedoch stark frequenzabhängig. Bei ei
ner älteren Anmeldung (DE 197 26 449) wird diese Tatsache ausgenutzt, um mit ei
nem einzigen induktiven Sensor eine Mehrzahl von Münzeigenschaften zu testen.
Eine derartige Schaltungsanordnung setzt jedoch für eine genaue Bestimmung voraus,
daß Temperatur und andere Einflüsse nicht so auf das Sendesignal bzw. Sendefeld
einwirken, daß es gegenüber dem Signal des Signalgebers verfälscht ist. Denn die
Auswerteschaltung muß stets davon ausgehen, daß die ermittelten Dämpfungskurven
solche sind, denen vorgegebene Sendekurven entsprechen. Ist dies nicht mehr der Fall,
leidet die Auswertung.
Aus EP 495 267 A2 ist eine Vorrichtung zum Prüfen von Münzen auf induktivem
Wege bekannt geworden, bei der das Ausgangssignal der Sekundärspule auf den
Primärkreis rückgekoppelt ist. Dadurch werden die Meßbereiche für die unterschied
lichen Materialien in ihrer größten Auflösung nach zusammengeschaltet. Außerdem
soll dadurch die Lageabhängigkeit der Spulen verringert und Meßfehler durch die
Laufunruhe der Münzen verhindert werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zu schaf
fen, bei der die in der Primärspule induzierte Spannung gleich der Eingangsspannung
ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist eine dritte Spule vorgesehen, die
als weitere Wicklung auf den Wickelkörper für die Primärspule gewickelt ist. Das
Signal der dritten Spule ist als Gegenkopplungssignal auf den anderen Eingang des
Differenzverstärkers so geschaltet, daß das Signal der dritten Spule mit dem Sende
signal übereinstimmt.
Die in der dritten Spule induzierte Spannung wirkt als Gegenkopplungssignal und be
wirkt, daß die in der Primärspule induzierte Spannung gleich der Spannung ist, mit der
die Primärspule angesteuert wird (Sendesignal). Im Leerlauf wird mithin die Empfän
gerspule (Sekundärspule) vom selben magnetischen Fluß wie die Primärspule durch
setzt, wodurch auch in dieser Spule die induzierte Spannung die gleiche Kurvenform
wie in der Primärspule aufweist. Lediglich die Amplitude ist bedingt durch die ver
minderte Kopplung kleiner.
Die Primärspule kann im übrigen ein Ferritkern aufweisen oder auch als Luftspule
ausgeführt sein. Das Sendesignal ist vorzugsweise eine Rechteck- oder Dreieckspan
nung. Es kann jedoch auch ein Impuls beliebiger Form sein.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ermöglicht eine vorgebbare Kurvenform
für das Sendefeld, die über den gesamten Temperaturbereich konstant ist. Es ist daher
möglich, unabhängig von Störeinwirkungen Materialuntersuchungen an den Münzen
mit oberwellenhaltigen Feldern durchzuführen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung.
In der Zeichnung ist eine Primärspule 10 dargestellt, die magnetisch mit einer Sekun
därspule 12 gekoppelt ist. Zwischen den Spulen 10, 12 befindet sich der Laufweg ei
ner nicht dargestellten Münze. Bei der Durchquerung des Magnetfeldes durch die
Münze erfolgt eine Dämpfung des Magnetfeldes und damit eine Änderung des Sekun
därsignals an der Sekundärspule 12. Eine dritte Spule 14 ist auf den gleichen Wickel
kern wie die Primärspule 10 gewickelt und lastfrei geschaltet. Die in ihr induzierte
Spannung wird auf den negativen Eingang eines Differenzverstärkers 16 gegeben,
dessen positiver Eingang mit einem Signalgeber 18 verbunden ist. Der Signalgeber er
zeugt z. B. eine Rechteckspannung.
Die in der Spule 14 induzierte Spannung L14dϕ/dt wird mithin als Gegenkopplungs
signal auf den Differenzverstärker 16 gegeben. Dadurch wird bewirkt, daß das Aus
gangssignal des Differenzverstärkers 16 gleich dem Eingangssignal ist, unabhängig
davon, ob Temperaturänderungen aufgetreten sind oder eine Bedämpfung der Primär
spule 10 stattgefunden hat. Im Leerlauf ist mithin der Spannungsverlauf des Signal an
der Sekundärspule 12 mit dem des Sendesignals des Signalgebers 18 gleich.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung für die Prüfung von Münzen in einem Münzgerät, mit einem
Signalgeber (18), der über einen Differenzverstärker (16) eine Primärspule (10)
mit einem periodischen Sendesignal speist, einer mit der Primärspule (10) induktiv
gekoppelten Sekundärspule (12), wobei das magnetische Feld zwischen Primär-
und Sekundärspule (10, 12) von den Münzen durchquert wird, einer induktiv mit
der Primärspule (10) gekoppelten dritten Spule (14), wobei Primärspule (10) und
dritte Spule (14) auf einem gemeinsamen Wickelkörper gewickelt sind und wobei
das Signal der dritten Spule (14) als Gegenkopplungssignal auf den anderen
Eingang des Differenzverstärkers (16) so geschaltet ist, daß das Signal der dritten
Spule mit dem Sendesignal übereinstimmt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Primär
spule einen Ferritkern aufweist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Primär
spule (10) eine Luftspule ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sendesignal eine Rechteck- oder Dreieckspannung ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sendesignal ein Impuls beliebiger Form ist.
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