DE19837097A1 - Abgasanlage einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Abgasanlage einer BrennkraftmaschineInfo
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Abstract
Die erfindungsgemäße Abgasanlage einer Brennkraftmaschine hat ein Regelventil, mit dem der Abgasstrom auf zwei verschiedene Strömungswege aufteilbar bzw. umlenkbar ist. Das Regelventil hat zur Verbesserung der Dichtheit und zur Verminderung von Störgeräuschen ein axial bewegliches Ventilglied, das mit der Stirnseite des Rohrabschnittes zusammenwirkt und zumindest teilweise quer zur Achsrichtung des Rohrabschnittes verschiebbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Abgasanlage einer Brennkraftmaschine nach der Gattung
des Hauptanspruches.
Aus der JP 05-86834 A2 ist eine Abgasanlage für eine Brennkraftmaschine bekannt,
bei der der Abgasstrom durch die Abgasrohrleitungen auf zwei verschiedene
Strömungswege umstellbar ist. Dazu ist parallel zur Hauptabgasleitung eine
Bypaßleitung vorgesehen, die über ein Regelventil zu- oder abschaltbar ist. Dieses
Regelventil ist in einem Rohrabschnitt angeordnet und weist eine kreisförmige,
schwenkbar gelagerte Abgasklappe auf, die als Ventilglied wirkt. Durch Verschwenken
dieser Abgasklappe wird die Durchströmung der Bypaßleitung gesteuert bzw.
geregelt. Derartige schwenkbare Abgasklappen haben den Nachteil, daß sie aufgrund
des breiten Temperaturbereiches, in dem sie innerhalb der Abgasanlage eingesetzt
sind und betriebsfähig sein müssen, einen in Abhängigkeit von den
Betriebstemperaturen mehr oder weniger großen Dichtspalt aufweisen, durch den
auch bei geschlossener Abgasklappe Teile des Abgasstromes durchströmen können.
Darüber hinaus neigen derartige Abgasklappen im Betrieb der Brennkraftmaschine
unter bestimmten Betriebsbedingungen zum Klappern, so daß ungewollte
Störgeräusche auftreten.
Aus der DE 298 03 183 U1 ist weiterhin eine Abgasanlage bekannt, bei der zur
Veränderung der Akustik ein Abgasrohr über ein gesteuertes Ventil mit einem
Schließkörper geöffnet oder geschlossen werden kann. Der Schließkörper hat einen
Ventilteller, der die Form einer Kugelkalotte aufweist. Dieser Ventilteller wirkt mit dem
offenen Ende des Abgasrohres zusammen und ist dazu axial verschieblich mit einer
Stelleinrichtung gekoppelt. Zusätzlich ist am Rohrende des Abgasrohres ein
torusförmiges Kissen aus einem Drahtgestrick angebracht, mit dem Vibrationen des
Ventiltellers elastisch ausgeglichen werden sollen. Mit einer derartigen Abgasanlage
bzw. mit einem derartigen Ventilteller können temperaturbedingte Lageabweichungen
zwischen Abgasrohr und Ventilteller jedoch nur bedingt ausgeglichen werden.
Insbesondere bei Lageabweichungen in radialer Richtung des Abgasrohres bzw. radial
zur Betätigungsrichtung des Ventiltellers ist die Dichtwirkung nicht mehr ausreichend.
Es ist demgegenüber die Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Abgasanlage
einer Brennkraftmaschine so zu verbessern, daß die Dichtheit des Regelventils unter
allen Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine verbessert wird und darüber
hinaus das Auftreten von Störgeräuschen vermindert bzw. verhindert wird. Dabei
sollen vor allem Lageabweichungen infolge von unterschiedlichen
Temperaturausdehnungen und/oder aufgrund von Fertigungstoleranzen ausgeglichen
werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruches gelöst. Die Dichtheit des Ventilgliedes über den gesamten
Temperaturbereich der Abgasanlage kann deutlich verbessert werden, wenn
zumindest Teile des Ventilgliedes quer zur Achsrichtung des Rohrabschnittes
verschiebbar sind. Dadurch können auch Toleranzen bzw. Lageabweichungen der
Achsrichtungen ausgeglichen werden. Durch die Verstellung des Ventilgliedes in
Achsrichtung des Rohrabschnittes können die zusammenwirkenden Dichtflächen des
Ventilgliedes und des Rohrabschnittes wesentlich genauer zueinander dimensioniert
werden, so daß im geschlossenen Zustand kein bauartbedingter Dichtspalt verbleibt.
Darüber hinaus kann ein derartiges, axial geführtes Ventilglied genauer geführt werden
und ohne Koppelglieder direkt von einem Axialstellantrieb betätigt werden. Weiterhin
kann durch geeignete Ausbildung der Dichtfläche des Ventilgliedes eine sichere Anlage
am Rohrabschnitt gewährleistet werden, so daß Klappergeräusche durch die
verbesserte Führung und die Anlage am Rohrabschnitt verhindert werden. Im
Gegensatz zu schwenkbaren Ventilgliedern kann auf aufwendige Koppelglieder
zwischen Ventilglied und Stellantrieb verzichtet werden, die aufgrund des
Zusammenwirkens mit dem Abgas der Brennkraftmaschine und aufgrund der großen
Betriebstemperaturspanne problematisch sind.
Die Dichtheit eines derartigen Regelventils ist besonders hoch, wenn das Ventilglied
ein ringförmiges Dichtprofil aufweist, das mit der Stirnseite des Rohrabschnittes
zusammenwirkt. Durch geeignete Formgebung dieses Dichtprofils kann sichergestellt
werden, daß der Dichtspalt in geschlossener Stellung des Ventilgliedes minimal bzw.
Null ist.
Die Dichtwirkung des Dichtprofils kann darüber hinaus noch einmal deutlich verbessert
werden, wenn es in Achsrichtung des Rohrabschnittes elastisch ausgebildet ist. Durch
diese elastische Ausbildung wird eine sichere Anlage des Dichtprofils am
Rohrabschnitt gewährleistet. Darüber hinaus können Lageabweichungen aufgrund der
großen Betriebstemperaturspanne besonders gut ausgeglichen werden.
Die Querverschieblichkeit des Dichtprofils läßt sich auf besonders vorteilhafte Weise
sicherstellen, wenn das Dichtprofil auf einem Träger angeordnet ist und auf diesem in
Querrichtung verschiebbar gehalten ist.
Die elastische Ausbildung des Dichtprofils läßt sich auf besonders vorteilhafte Weise
sicherstellen, wenn dieses aus einem nachgiebigen Füllmaterial und einer flexiblen und
abdichtenden Außenhaut aufgebaut ist. Durch die flexible Außenhaut wird die
Abdichtung sichergestellt, durch das nachgiebige Füllmaterial wird die Elastizität des
Dichtprofils gewährleistet.
Ein derartiges Ventilglied läßt sich auch in einer quasi-kinematischen Umkehrversion
aufbauen, wobei der Rohrabschnitt axial zum Ventilglied verschiebbar ist. Der
Rohrabschnitt kann dabei beispielsweise als verschiebliche Rohrhülse aufgebaut
werden.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der Beschreibung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung und
Zeichnung näher erläutert.
Letztere zeigt in
Fig. 1 einen vereinfachten Schnitt durch einen Schalldämpfertopf einer Abgasanlage,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt durch das Regelventil der Abgasanlage und
Fig. 3 eine vergrößerte Detailansicht aus Fig. 2.
In Fig. 1 ist mit 1 das Gehäuse eines Schalldämpfertopfes bezeichnet, das - ohne
Beschränkung auf diese Ausführungsform - durch zwei Trennwände 2 und 3 in drei
Kammern 4 bis 6 unterteilt ist. In das Gehäuse 1 mündet ein erster Rohrabschnitt 7,
der mit der Auslaßseite der nicht dargestellten Brennkraftmaschine verbunden ist.
Dieser Rohrabschnitt 7 durchdringt die Kammern 5 und 6 und ragt mit seinem offenen
Rohrende 8 bis in die Kammer 4. Im Bereich der Kammer 6 ist dieser Rohrabschnitt 7
darüber hinaus mit einer Öffnung 9 versehen. Die Kammer 4 ist über einen zweiten
Rohrabschnitt 10 mit dem zur Atmosphäre führenden Ausgang 11 der Abgasanlage
verbunden. Dieser Rohrabschnitt 10 durchdringt die Kammern 5 und 6 und ist an der
Trennwand 2 befestigt, die eine Öffnung 12 zur Kammer 4 aufweist. Ein dritter
Rohrabschnitt 13 überbrückt die mittlere Kammer 5 und durchdringt die Trennwände 2
und 3 und verbindet somit die Kammern 4 und 6.
In der Kammer 4 ist ein tellerförmiges Ventilglied 14 angeordnet, das über eine
Betätigungsstange 15 mit einem außerhalb des Gehäuses 1 angeordneten Stellantrieb
16 zusammenwirkt. Dieser beispielsweise pneumatisch betriebene Stellantrieb wird
über eine nicht näher dargestellte Steuereinheit in Abhängigkeit von den
Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine angesteuert. Das Ventilglied 14 bildet
zusammen mit der Stirnfläche bzw. dem Rohrende 8 des Rohrabschnittes 7 ein
Regelventil 17.
Das im nachfolgenden näher beschriebene Ventilglied 14 ist durch Ansteuerung des
Stellantriebes 16 über die Verbindungsstange 15 axial verschieblich. In der in Fig. 1
dargestellten rechten Endstellung liegt das Ventilglied 14 am Rohrende 8 an und
dichtet dieses ab. Durch entsprechende Ansteuerung des Stellantriebes 16 kann das
Ventilglied 14 nach links verschoben werden und wird so vom Rohrende 8
weggezogen, so daß die Verbindung des Rohrabschnittes 7 in die Kammer 4 geöffnet
wird.
In der in Fig. 1 dargestellten geschlossenen Schaltstellung ges Regelventils 17
durchströmt das Abgas auf dem durch durchgezogen dargestellte Pfeile skizzierten
Weg den Schalldämpfertopf. Die über den Rohrabschnitt 7 in den Schalldämpfertopf
eintretenden Abgase gelangen über die Öffnung 9 in die Kammer 6, die über den
dritten Rohrabschnitt 13 mit der Kammer 4 verbunden ist. Von dieser Kammer 4
gelangen die Abgase über den zweiten Rohrabschnitt 10 zum Ausgang 11 des
Schalldämpfertopfes. Wird das Regelventil 14 durch Ansteuerung des Stellantriebes
16 geöffnet, kann ein Teil des Abgases auf dem durch gestrichelte Pfeile
angedeuteten Strömungsweg über den Rohrabschnitt 7 und das geöffnete Regelventil
14 in die Kammer 4 einströmen. Von der Kammer 4 gelangt dieser Teilstrom des
Abgases über den dritten Rohrabschnitt 10 zum Ausgang 11. Der auf diesem Weg
zurückgelegte Weg des Abgases durch den Schalldämpfertopf ist deutlich kürzer als
der bei geschlossenem Regelventil. Die Aufteilung der Abgasdurchströmung des
Schalldämpfertopfes kann in Abhängigkeit von den Öffnungsquerschnitten der Öffnung
9 und des Regelventils 14 beeinflußt werden. Mit zunehmendem Öffnungsquerschnitt
des Regelventils 14 kann ein steigender Anteil des Gesamtabgasstromes über die
kurze Verbindung zwischen Rohrabschnitt 7 und Rohrabschnitt 10 zum Ausgang 11
gelangen. Bei vollständig geöffnetem Regelventil wird nahezu der gesamte
Abgasstrom über diesen kurzen Strömungsweg geleitet.
Das in den Fig. 2 und 3 näher dargestellte Ventilglied 14 des Regelventils 17 hat
einen flach ausgebildeten Ventilteller 18, der mit der Verbindungsstange 15 fest
verbunden ist. Der Rand 19 des kreisförmigen Ventiltellers 18 ist umlaufend zu der
dem Rohrende 8 zugewandten Seite hin umgebogen, so daß am Rand 19 ein
überlappter Ringabschnitt 20 ausgebildet ist. Auf den Ventilteller 18 ist auf der dem
Rohrende 8 zugewandten Seite ein als Dichtprofil wirkender Dichtring 21 aufgesetzt,
dessen umlaufender äußerer Ringabschnitt 22 zwischen den überlappenden Bereichen
des äußeren Ringabschnittes 20 des Ventiltellers 18 geführt ist. Der
Außendurchmesser des Ventiltellers, die Überlappungsbreite des Ringabschnittes 20
und der Außendurchmesser des Dichtringes 21 sind so aufeinander abgestimmt, daß
der Dichtring 21 auf dem Ventilteller in dessen ebener Erstreckung verschiebbar ist,
ohne daß der Dichtring in einer der Anlagestellungen am äußeren Rand aus der
Führung durch den überlappenden Rand freigegeben wird. Im hier dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der maximal mögliche Verschiebungsweg s des Dichtringes
zwischen zwei diametralen Anlagepunkten etwa 3 mm.
Der Dichtring 21 hat einen umlaufenden, dem Rohrende 8 zugewandten erhöhten
Dichtabschnitt 23, der mit einer umlaufenden, im Querschnitt etwa V-förmig
ausgebildeten Einsenkung 24 versehen ist. Diese Einsenkung 24 ist so dimensioniert,
daß ihr Durchmesser am Grund 25 dem Rohrdurchmesser des Rohrabschnittes 7
entspricht. Die Breite D der Einsenkung 24 im Bereich des Grundes 25 ist so
bemessen, daß sie etwas kleiner als die Wandstärke d des Rohrabschnittes 7 ist.
Der Dichtring 21 ist als gefüllter Formring ausgebildet. Die dem Rohrende 8
zugewandte Außenhaut 26 besteht aus einem relativ dünnen Edelstahlblech, das
beispielsweise durch Tiefziehen in die vorgegebene Form gebracht werden kann.
Diese Außenhaut ist im hier dargestellten Beispiel etwa 0,5 mm dick und bildet
aufgrund ihrer Materialeigenschaften und ihrer Materialstärke einen nachgiebigen
Formkörper. Die Stabilität dieser Außenhaut wird durch Auffüllung mit einem
Füllmaterial 27 gewährleistet. Dieses Füllmaterial 27 ist im hier dargestellten
Ausführungsbeispiel ein ebenfalls aus Edelstahl bestehendes Drahtgestrick. Die
Verwendung anderer geeigneter Materialien ist ohne weiteres möglich. Durch dieses
Füllmaterial wird sichergestellt, daß die Außenhaut 26 im Betrieb des Regelventils
seine Formgebung beibehält bzw. nach elastischer Verformung wieder einnimmt.
Durch die nachgiebige Ausbildung des Dichtringes 23 und durch die V-förmige bzw.
konische Ausbildung der als Dichtfläche dienenden Einsenkung 24 und darüber hinaus
durch die quer zur Achsrichtung mögliche Verschiebung des Dichtringes wird eine
sichere Anlage des Dichtringes am Rohrende 8 gewährleistet. Durch die
Nachgiebigkeit und die Verschiebbarkeit ist ein Toleranzausgleich möglich, der die
beim Einbau auftretenden Toleranzen und die temperaturbedingten Lageänderungen
ausgleichen kann. Damit ist in allen Betriebsbedingungen eine sichere Anlage
gewährleistet, darüber hinaus stellen der Aufbau und die Formgebung des Dichtringes
einen unter allen Betriebsbedingungen störgeräuschefreien Betrieb sicher.
Claims (7)
1. Abgasanlage einer Brennkraftmaschine mit Abgasrohrleitungen (7, 10, 13) und
einem Regelventil (17), durch das der Abgasstrom durch die Abgasrohrleitungen
zwischen mindestens zwei Strömungswegen aufteilbar oder umstellbar ist, und wobei
das Regelventil (17) ein verstellbares Ventilglied (14) aufweist, das mit einer Stirnseite
(8) eines Rohrabschnittes (7, 8) der Abgasrohrleitungen zusammenwirkt und in
Achsrichtung des Rohrabschnittes (7) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest Teile (21) des Ventilgliedes quer zur Achsrichtung des Rohrabschnittes (7)
verschiebbar ist.
2. Abgasanlage einer Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ventilglied (14) ein ringförmiges Dichtprofil (21) aufweist, daß mit der
Stirnseite (8) des Rohrabschnittes (7) zusammenwirkt.
3. Abgasanlage einer Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dichtprofil (21) in Achsrichtung des Rohrabschnittes (7)
elastisch ist.
4. Abgasanlage einer Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtprofil (21) und/oder der Rohrabschnitt (7) mit
Führungsflächen (24) versehen ist/sind, durch die das Dichtprofil in Bezug auf den
Rohrabschnitt bei einer Axialverschiebung in Schließrichtung zentrierbar ist.
5. Abgasanlage einer Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtprofil (21) auf einem Träger (8) angeordnet und
auf diesem quer zur Achsrichtung verschiebbar ist.
6. Abgasanlage einer Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtprofil (21) aus einem nachgiebigen
Füllmaterial (27) und einer flexiblen und abdichtenden Außenhaut (26) aufgebaut ist,
die mit dem Rohrabschnitt (7) direkt zusammenwirkt.
7. Abgasanlage einer Brennkraftmaschine mit Abgasrohrleitungen (7, 10, 13) und
einem Regelventil (17), durch das der Abgasstrom durch die Abgasrohrleitungen
zwischen mindestens zwei Strömungswegen aufteilbar oder umstellbar ist, und wobei
das Regelventil (17) ein Ventilglied (14) aufweist, daß an einem Rohrabschnitt (7, 8)
der Abgasrohrleitungen angeordnet ist und mit diesem zusammenwirkt, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ventilglied (14) mit der Stirnseite (8) des Rohrabschnittes (7)
zusammenwirkt und der Rohrabschnitt (7) in Achsrichtung bewegbar ist.
Priority Applications (1)
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| DE1998137097 DE19837097B4 (de) | 1998-08-17 | 1998-08-17 | Abgasanlage einer Brennkraftmaschine |
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