DE19841622C2 - Fügeeinrichtung zum Zusammenführen von mindestens zwei Rohlingen zu einem Teil, insbesondere zur Herstellung einer wenigstens zweifarbigen Münze - Google Patents

Fügeeinrichtung zum Zusammenführen von mindestens zwei Rohlingen zu einem Teil, insbesondere zur Herstellung einer wenigstens zweifarbigen Münze

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Description

Die Erfindung betrifft eine Fügeeinrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Bei der Münzherstellung wird häufig gewünscht, Münzen aus verschiedenen Metallen zusammengesetzt auszubilden. Solche Münzen weisen bspw. einen etwa kreisförmigen Mit­ telbereich aus einem ersten Metall und einen ringförmigen Außenbereich aus einem zweiten, anderen Metall auf. Solche Münzen werden bspw. aus einem ringförmigen Rohling und einen in dessen Mitte eingesetzten scheibenförmigen weite­ ren Rohling (Ronde) durch Prägen hergestellt. Dazu ist es aus der DE 37 42 745 A1 bekannt, Ringe und Kerne für Ring- Kern-Münzen in einem Revolverteller eines Prägeautomaten zu vereinen und die so gebildeten Zweiteilronden einer Prägestation zuzuführen. Der Revolverteller weist einen drehbar gelagerten und in Drehschritten angetriebenen Grundkörper auf, von dem sich in Radialrichtung Arme weg erstrecken. An ihrer Außenseite weisen die Arme jeweils eine maulartige Öffnung auf. Radial außerhalb ist eine etwa halbkreisförmig gebogene Leitschiene angeordnet, deren Krümmungsmittelpunkt mit der Drehachse des Revolver­ tellers übereinstimmt. Zu dem Revolverteller führt ein erster Führungskanal zur Zuführung von ringförmigen Roh­ lingen jeweils in flachliegender Position. Die Rohlinge werden mittels eines Schiebers einzeln in die offenen Mäuler der Arme des Revolvertellers eingelegt, so dass der Schieber den Takt des Vorrückens der ringförmigen Rohlinge in dem Führungskanal bestimmt. Beim schrittweisen Fort­ schalten des Revolvertellers werden die ringförmigen Rohlinge von der Führungsschiene in den Mäulern der Arme gehalten. Etwa eine viertel Umdrehung gegen den ersten Führungskanal versetzt, ist ein zweiter Führungskanal angeordnet, in dem scheibenförmige Rohlinge flachliegenden zu dem Revolverteller geführt werden. Dieser ist um eine Vertikalachse drehbar angeordnet, so dass die aus dem zweiten Führungskanal kommenden Scheiben oder Ronden in die von dem Revolverteller geführten Ringe einfallen können, wenn sie einzeln jeweils über die Ringe geschoben werden. Der Revolverteller führt durch taktweises Weiter­ schalten dann die Ringe mit den eingelegten Ronden in eine entsprechende Form, in der eine Umformung der Rohlinge vorgenommen wird. Die Form weist zwei Werkzeughälften auf, von denen eine, bestimmt durch die Lage der Rohlinge, in Vertikalrichtung bewegt werden muss.
In vielen Fällen ist es jedoch aus konstruktiven Gründen zu wünschen, die bewegte Werkzeughälfte auf einer horizontalen Bahn hin- und hergehend bewegen zu können.
Darüber hinaus ist es im Sinne einer möglichst hohen Wirtschaftlichkeit zu wünschen, zusammenzufügende Rohlinge in schneller Folge zuverlässig zusammenfügen zu können.
Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, eine Fügeeinrichtung zum Zusammenführen von mehreren Rohlingen zu einem Teil zu schaffen, die zuverlässig und schnell arbeitet.
Diese Aufgabe wird durch eine Fügeeinrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Fügeeinrichtung kann sowohl zum Herstellen von Münzen, als auch zur Herstellung von Ver­ bundrohlihgen dienen, die in einer nachgeordneten Prozeß­ stufe mit einer Prägung versehen oder anderweitig weiter­ bearbeitet werden. Außerdem kann die erfindungsgemäße Fügeeinrichtung zur Herstellung von Medaillen, deren Rohlingen oder anderweitigen aus zwei Rohlingen zusammen­ gefügten Teilen verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Fügeeinrichtung weist zwei Führungskanäle auf, die an einer Einführstelle zusammen­ geführt sind. Dabei mündet der zweite Führungskanal in den ersten Führungskanal. An der entsprechenden Einführstelle ist eine Führungseinrichtung angeordnet, die die beiden miteinander zu fügenden oder zu verbindenden Rohlinge lagerichtig zueinander führt.
Die Führungseinrichtung ist vorzugsweise so ausgebil­ det, dass die in dem ersten Führungskanal vorrückenden Rohlinge das Vorrücken der Rohlinge in dem zweiten Füh­ rungskanal steuern. Dies kann dadurch geschehen, dass die Rohlinge des ersten Führungskanals so geführt sind, dass sie den zweiten Führungskanal versperren und nur dann freigeben, wenn aus diesem ein Rohling herausgelangen soll. Damit wird die Bewegung der Rohlinge in dem zweiten Führungskanal automatisch auf die Bewegung der Rohlinge in dem ersten Führungskanal synchronisiert. Indem die Bewe­ gung der ersten Rohlinge den Zutritt der zweiten Rohlinge direkt ohne Zwischenschaltung weiterer technischer Ein­ richtungen oder Fremdenergie steuert, wird ein schnelles und zuverlässiges Arbeiten der Fügeeinrichtung mit gerin­ gem technischen Aufwand möglich.
Vorteilhafterweise werden die Rohlinge des ersten Führungskanals nicht kontinuierlich, sondern schrittweise bewegt. Die ersten Rohlinge stoppen jeweils kurz in der Stellung, in der ein zweiter Rohling einzulegen ist, so dass dieser genügend Zeit für den Übertritt aus dem zwei­ ten Führungskanal in den ersten Führungskanal hat. Bei langsamer laufenden Fügeeinrichtungen sind jedoch auch kontinuierliche, nicht schrittweise Bewegungsabläufe der ersten Rohlinge möglich.
Die zusammengeführten Rohlinge werden schliesslich in einer Fügestation miteinander verbunden. Die Fügestation kann dabei als Presse ausgebildet sein, in der die beiden Rohlinge miteinander verpresst werden, als Prägestation, in der die Rohlinge mit einer Prägung versehen werden oder in der sie lediglich soweit umgeformt werden, dass sie formschlüssig an- bzw. ineinander gehalten sind, wonach sie als Halbfabrikate für eine weitere Bearbeitung bereit­ gehalten werden können.
Außer einer taktgebenden Einrichtung, die das Vor­ rücken der ersten Rohlinge periodisch freigibt, ist dem ersten Führungskanal vorzugsweise eine vortriebserzeugende Einrichtung zugeordnet, die die Rohlinge des ersten Füh­ rungskanals mit einer in Vorschubrichtung wirkenden Vor­ schubkraft beaufschlagt. Eine solche Einrichtung kann bspw. durch rotierende Bürsten gebildet sein, die mit den Rohlingen in Eingriff stehen. Die Umfangsgeschwindigkeit der Bürsten ist dabei vorzugsweise deutlich größer als die maximale Vorschubgeschwindigkeit der Rohlinge. Anstelle der Bürsten können auch andere mit den Rohlingen in Reib­ schluss stehende Antriebseinrichtungen vorgesehen sein. Bspw. kann der erste Führungskanal ein Förderband enthal­ ten oder aufweisen, auf dem die Rohlinge in einer Reihe liegen, wobei sie auf dem durchlaufenden Förderband glei­ ten, wenn sie durch die taktgebende Einrichtung angehalten sind.
Darüber hinaus sind anderweitige vortriebserzeugende Einrichtungen, wie bspw. Spulenanordnungen, die die ins­ besondere metallischen Rohlingen durch ein elektromagneti­ sches Feld bewegen, möglich. Die Rohlinge können von einem magnetischen Wanderfeld magnetisch oder durch Wirbelstrom­ bildung synchron oder asynchron mitgenommen werden.
Vorzugsweise sind die Führungskanäle insbesondere in der Führungseinrichtung so ausgebildet, dass der erste Führungskanal die Rohlinge flachliegend führt, während der zweite Führungskanal die Rohlinge als Stapel führt, in dem sie mit ihren Flachseiten aufeinander liegen. Sie die ersten Rohlinge bspw. Ringe, weist der erste Führungskanal vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt auf, während der zweite Führungskanal, wenn die zweiten Rohlinge Kreis­ scheiben sind, einen kreisrunden Querschnitt aufweist. Auf diese Weise werden die Rohlinge lagerichtig zusammenge­ führt. Darüber hinaus können die zweiten Rohlinge unter der Wirkung ihres Eigengewichts in die ersten Rohlinge eingeführt werden. Liegt die Reihe erster Rohlinge in dem ersten Führungskanal, steht der Stapel der zweiten Rohlin­ ge auf den Rohlingen des ersten Führungskanals. Immer wenn ein Ring (erster Rohling) koaxial zu dem zweiten Führungs­ kanal steht, rastet der Stapel zweiter Rohlinge mit seinem untersten Rohling in einen ersten Rohling ein. Wird dieser weiterbewegt, nimmt er den aufgenommenen Rohling mit.
Der Vorschub der Reihe der ersten Rohlinge wird vorzugsweise durch die taktgebende Einrichtung gesteuert, wobei die Rohlinge schrittweise vorrücken. Dabei stellt die vortriebserzeugende Einrichtung sicher, dass bei jedem Stopp ein Rohling fluchtend unter der Mündung des zweiten Führungskanals steht, so dass ein zweiter Rohling in den ersten Rohling einfallen kann. Die vortriebserzeugende Einrichtung drückt die in dem ersten Führungskanal liegen­ den Rohlinge aneinander und positioniert diese im Zusam­ menspiel mit der taktgebenden Einrichtung somit lagerich­ tig. Gibt die taktgebende Einrichtung einen Rohling frei, muss die gesamte Reihe einen Schritt weiterrücken. Die dazu erforderliche Beschleunigungskraft bringt die vor­ triebserzeugende Einrichtung auf.
Dies gilt sowohl für eine eine permanente Vortriebs­ kraft erzeugende Einrichtung als auch für eine solche, die lediglich bedarfsweise eine Vorschubkraft erzeugt.
Die Führungseinrichtung, mit der die zweiten Rohlinge den ersten Rohlingen zugeführt werden, ist vorzugsweise justierbar ausgebildet, um die Stelle, an der ein zweiter Rohling in den ersten Führungskanal übertreten soll, mit der Stelle in Übereinstimmung zu bringen, an der erste Rohlinge jeweils kurz stoppt. Außerdem kann diese Stelle von Rohlingsgrößen abhängig sein.
Vorteilhafte Einzelheiten von Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung oder der zugehö­ rigen Beschreibung oder aus Unteransprüchen. In der Zeich­ nung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschau­ licht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Fügeeinrichtung in schematisierter Per­ spektivdarstellung,
Fig. 2 die Fügeeinrichtung nach Fig. 1, in einer ausschnittsweisen Schnittdarstellung,
Fig. 3 die Fügeeinrichtung nach den Fig. 1 und 2, in einer ausschnittsweisen Seitenansicht,
Fig. 4 die Fügeeinrichtung nach Fig. 3, in einer ausschnittsweisen teilweise geschnittenen und schemati­ sierten Draufsicht,
Fig. 5 bis Fig. 7 Einzelteile einer Führungseinrichtung zum Zusammenführen von ersten und zweiten Rohlingen in Drauf­ sichten und Seitenansichten, und
Fig. 8 eine abgewandelte Ausführungsform einer Fü­ geeinrichtung in ausschnittsweiser, geschnittener und vereinfachter Darstellung.
In Fig. 1 ist eine Fügeeinrichtung 1 veranschau­ licht, die dem Zusammenführen von Rohlingen und zum Fügen derselben dient. Zusammenzuführen sind, wie aus Fig. 2 hervorgeht, ringförmige erste Rohlinge 2, mit scheibenför­ migen zweiten Rohlingen 3. Der Durchmesser der scheiben­ förmigen zweiten Rohlinge 3 ist dabei etwas kleiner als die Innendurchmesser der ringförmigen ersten Rohlinge 2. In ihrer Dicke stimmen sie miteinander etwa überein, so dass die zweiten Rohlinge 3 mit wenig Spiel in die Öff­ nungen der Rohlinge 2 passen. Die Rohlinge 2, 3 dienen der Herstellung sogenannter, nicht weiter veranschaulichter, Mehrmetall- oder Bicolormünzen. Um bei diesen eine sichere Verbindung der beiden Metallteile untereinander zu erhal­ ten, muss ein relativ geringes Fügespiel von 1/10 bis 2/10 Millimeter zwischen dem ersten und dem zweiten Rohling 2, 3 eingehalten werden.
Die der Zusammenführung der Rohlinge 2 und der Roh­ linge 3 dienende Fügeeinrichtung 1 weist einen ersten Führungskanal 4 für die ringförmigen Rohlinge 2 auf. Dieser Führungskanal 4 ist an eine Zuführeinrichtung 5 angeschlossen, die an ihrem Ausgang 6 Rohlinge 2 (Ringe) einzeln und in schneller Folge abgibt. Die Zuführeinrich­ tung 5 ist als Rotationstrommel ausgebildet, in der die Rohlinge 2 auf einer Kreisbahn geführt und unter Wirkung der entstehenden Fliehkraft an dem Ausgang 6 einzeln abgegeben werden.
Der Führungskanal 4 ist, wie Fig. 2 andeutet, als flacher Kanal mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet. Der Querschnitt ist dabei so bemessen, dass die flachlie­ genden Rohlinge 2 mit wenig seitlichem und vertikalen Spiel in einer Reihe hintereinanderliegend geführt werden. Der Führungskanal 4 führt durch eine Führungseinrichtung 7, in der ein zweiter Führungskanal 8 für die zweiten Rohlinge 3 von oben her in den ersten Führungskanal mün­ det. Der zweite Führungskanal 8 ist von einem Führungsrohr 9 festgelegt, das einen im Wesentlichen kreisrunden Innen­ querschnitt aufweist. In dem Führungskanal 8 liegen die Rohlinge 3 als Stapel aufeinander und werden im Wesentli­ chen rechtwinklig zu ihren jeweiligen Flachseiten geführt. Demgegenüber werden die Rohlinge 2 in dem Führungskanal 4 in einer Richtung geführt, die parallel zu den Flachseiten der Rohlinge 2 festgelegt ist.
Die Führungseinrichtung 7 ist im Einzelnen den Fig. 3 sowie 5 bis 7 zu entnehmen. Wie in Fig. 3 veran­ schaulicht, ist die Führungseinrichtung 7 dreiteilig aufgebaut. Zur Festlegung des Führungskanals 4 im Bereich einer Einführstelle, in der die zweiten Rohlinge 3 in die ersten Rohlinge 1 geführt werden, dient ein Ringführungs­ segment 11 (Fig. 5 und 6). Das Ringführungssegment 11 weist eine Grundplatte 12 auf, in der Befestigungsöff­ nungen 14, 15, 16, 17 vorgesehen sind. Von der Grundplatte 12 ragt ein Sockel 18 auf, an dem eine Planfläche 19 ausgebildet ist. In einem etwa dem Durchmesser der Rohlin­ ge 2 entsprechenden Abstand voneinander sind zwei Füh­ rungsrippen 21, 22 angeordnet, die die Planfläche 19 beidseitig begrenzen und deren Dicke etwa der Dicke eines jeweiligen Rohlings 2 entspricht bzw. etwas größer als diese ist.
Das Ringführungssegment 11 ist rohlingsspezifisch und somit als Wechselteil ausgebildet. Es ist hinsichtlich des Abstands der Rippen 21, 22 voneinander sowie hinsichtlich deren jeweiliger Dicke spezifisch. Sollen Rohlinge 2 mit geänderten Abmessungen verarbeitet werden, wird das Ring­ führungssegment 11 gegen ein an die neuen Rohlinge 2 angepasstes Ringführungssegment ausgewechselt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sitzt auf dem Ringfüh­ rungssegment 11 ein Positioniersegment 24. Dieses ist in den Fig. 6 und 7 gesondert dargestellt. Es weist eine Grundplatte 25 auf, die mit zwei zueinander parallelen Langlöchern 26, 27 versehen ist. Diese dienen der Befesti­ gung des Positioniersegments 25 an dem Ringführungssegment bzw. dessen Befestigungsöffnungen 14 bis 17. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, weist die Grundplatte des Positionierseg­ ments 25 eine vorzugsweise kreisrunde Öffnung 28 auf, die an einer Seite der Grundplatte von einem rohrförmigen Ansatz 29 umgeben ist. Dieser dient der Aufnahme eines Endes eines aus Fig. 3 ersichtlichen Füllrohrs 31, dessen Innenkanal den zweiten Führungskanal 8 (Fig. 2) bildet. Das Füllrohr 31 ist insoweit werkstückspezifisch. Sollen bspw. Rohlinge 3 mit kleinerem Durchmesser zugeführt werden, wird ein Füllrohr 31 mit gleichen Außenabmessungen wenigstens im Bereich des in den Ansatz 29 sitzenden Endes und mit geringerem Innendurchmesser verwendet.
Das vorrücken der Reihe oder Kette einander berühren­ der Rohlinge 2 in dem Führungskanal 4 wird durch einen aus Fig. 1 ersichtlichen Rondenteller 30 gesteuert. Der Rondenteller 30 ist um eine Drehachse 32 drehbar gelagert und mit einem nicht weiter veranschaulichten Antrieb verbunden, der den Rondenteller 30 schrittweise dreht. An seinem äußeren Rand ist der Rondenteller 30 mit maularti­ gen Ausnehmenungen 33 versehen, die dazu eingerichtet sind, jeweils einen Rohling 2 mit einem dar inliegenden Rohling 3 aufzunehmen. Der Rondenteller 30 ist dabei so angeordnet, dass jeweils eine Ausnehmung 33 vor einem Ende 34 des Führungskanals 4 positioniert ist, so dass ein Rohling 2 in die Ausnehmung 33 eingeschoben werden kann. Um die Rohlinge 2 in den Ausnehmungen 33 zu halten, ist im Anschluss an den Übertritt zwischen dem Kanal 4 und der Ausnehmung 33 eine bogenförmige Führungsschiene 35 vor­ gesehen, die ortsfest angeordnet ist und in einem räumli­ chen Abstand zu dem Rondenteller 30 vorzugsweise in Radi­ alrichtung verstellbar gelagert ist. Die Führungsschiene 35 begrenzt mit dem Außenumfang des Rondentellers 30 einen Spalt, durch den die Rohlinge 2 von dem Rondenteller 30 geführt werden. Die Führungsschiene 35 hält die Rohlinge 2 dabei mit ihrer Innenfläche in den Ausnehmungen 3.
Um ein schrittweises Vorschieben der aus den Rohlin­ gen 2 gebildeten Reihe zu bewirken, sind von der Führungs­ einrichtung 7 gesehen sind stromaufwärts ein oder zwei (oder mehrere) Bürsten 38 vorgesehen, die um eine quer zu der Bewegungsrichtung T der Rohlinge 2 angeordnete Dreh­ achse 39 drehbar gelagert sind. Jede Bürste 38 ist von einem Motor, bspw. einem Hydraulikmotor, einem pneumatisch angetriebenen Motor oder einem Elektromotor drehend in Richtung des aus Fig. 2 zu entnehmenden Pfeils D ange­ trieben. Die Bürsten 38 stehen durch ein in dem Führungs­ kanal 4 vorgesehenes Fenster in Reibeingriff mit den Rohlingen 2 und bewirken bzw. unterstützen der Vorschub. Insbesondere wenn an dem Ende 34 des Führungskanals 4 durch schrittweises Fortschalten des Rondentellers 30 eine Position am Ende der aus Fig. 4 ersichtlichen, aus Roh­ lingen 2 gebildeten Reihe frei wird, bewirken die Bürsten 38 ein Beschleunigen der gesamten Rohlingsreihe, ohne dass sich zwischen den Rohlingen 2 Lücken bilden. Damit ist dann insbesondere der nächste im Bereich der Führungsein­ richtung 7 befindliche Rohling 2 koaxial zu dem Füllrohr 31 ausgerichtet, sobald die Reihe wieder stoppt und die ringförmigen Rohlinge 2 unter der vortreibenden Wirkung der Bürste 38 aneinander anliegen.
Während der Führungskanal 4 von der Rotationstrommel 5 mit Rohlingen 2 gefüllt wird, ist dem Füllrohr 31 eine eigene Zuführeinrichtung 42, bspw. eine Rotationstrommel oder eine Vibrationstrommel (mit einem schneckenförmigen Vibrationsförderer) zugeordnet. Dessen Ende 43 steht mit dem Füllrohr 31 in Verbindung, so dass hier kontinuierlich Rohlinge 3 nachgefüllt werden können.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, kann an dem Füllrohr 31 eine Lichtschranke 44 vorgesehen sein, die den Füllstand in dem Füllrohr 31 überwacht.
An die Lichtschranke 44 kann eine Regeleinrichtung angeschlossen sein, die sicherstellt, dass das Füllrohr 31 immer etwa bis zu der Lichtschranke 44 mit Rohlingen 3 gefüllt bleibt, so dass der vorhandene Stapel immer gleich hoch bleibt. Auf diese Weise wird eine konstante Gewichts­ belastung an der Einführstelle erreicht und ein Leerlauf des Füllrohrs vermieden.
Um die vorgenannte Füllstandskontrolle zu erreichen, ist zwischen der Fülltrommel 42 für die Kerne oder Rohlin­ ge 3 und dem Füllrohr 31 ein Führungskanalabschnitt 44 vorgesehen, an dessen Ende eine Sperr- oder Dosiereinrich­ tung 45 vorgesehen sein kann. Diese ist vorzugsweise von der Lichtschranke 44 gesteuert und gibt den Übertritt von Rohlingen 3 aus dem Führungskanalabschnitt 44 in das Füllrohr 31 frei, falls der gewünschte Füllstand unter­ schritten ist.
Der Rondenteller 30 führt die Rohlinge 2, 3 zu einer Verbindungseinrichtung und Fügestation 51, zu der ein linear beweglicher Stößel 52 und ein nicht weiter veranschaulich­ tes Widerlager gehören. In der Fügestation werden die Rohlinge 2, 3 miteinander verpresst oder verprägt, so dass sie mechanisch miteinander verbunden werden.
Die insoweit beschriebene Fügeeinrichtung 1 arbeitet wie folgt:
In Betrieb wird der Rondenteller 30 schrittweise weitergeschaltet, wobei er jeweils für eine kurze Zeit mit einer Ausnehmung 33 genau gegenüber dem Ende 34 des Füh­ rungskanals 4 zu stehen kommt. In dem Führungskanal 4 ist eine ununterbrochene Reihe von Rohlingen 2 vorhanden, die durch den permanenten Druck oder Vorschub der Bürste 38 zusammengehalten wird. Der Rondenteller 30 der für den Vorschub der Rohlinge 2 in dem Führungskanal 4 eine takt­ gebende Einrichtung bildet, hält die Reihe der Rohlinge 2 so, dass der in der Führungseinrichtung 7 befindliche Rohling 2 mit seiner Mittelöffnung relativ genau unter dem Füllrohr 31 steht. Die Fülltrommel 42 hat das Füllrohr 31 wenigstens bis zur Höhe der Lichtschranke 44 mit Ronden oder Rohlingen 3 gefüllt, die einen Stapel bilden. Dieser sackt nun mit seinem untersten Rohling 3 in die Öffnung des Rohlings 2. Dies geschieht unabhängig von der Länge des Stillstands der Rohlinge 2 in dem Führungskanal 4, solange der Stillstand nur eine Minimalzeit nicht unter­ schreitet.
Wird der Rondenteller 31 nun eine Position weiterge­ schaltet, wird ein Rohling am Ende 34 des Führungskanals 4 abgenommen. Unter dem Vorschub der Bürste 38 rückt nun die gesamte Reihe Rohlinge 2 um eine Position weiter, wodurch der aus Rohlingen 3 gebildete Stapel 3 wiederum mit seinem untersten Rohling 3 in den nachfolgenden Rohling 2 ein­ rasten kann.
Die Arbeit der gesamten Fügeeinrichtung 1 wird durch das Fortschalten des Rondentellers 30 synchronisiert und gesteuert. Dessen Bewegungs- oder Fortschaltgeschwindig­ keit kann den Erfordernissen der Presse bzw. der Fügesta­ tion 51 angepasst werden. Es lassen sich kurze Vorschub­ zeiten erzielen, während derer die Bürste 38 immer einen leichten Druck auf die Rohlinge 2 ausübt und die Reihe geschlossen hält.
In Fig. 8 ist eine abgewandelte Ausführungsform der Fügeeinrichtung 1 im Ausschnitt und in schematisierter Darstellung veranschaulicht. Soweit mit der vorbeschriebe­ nen Ausführungsform Übereinstimmung besteht, werden un­ erneute Erläuterungen und Bezugnahme gleiche Bezugszeichen verwendet. Die Beschreibung gilt entsprechend. Der Unter­ schied zu der vorbeschriebenen Fügeeinrichtung 1 besteht bei der Fügeeinrichtung 1 nach Fig. 8 in der Einrichtung zur Erzeugung des Vortriebs. Der Führungskanal 4 ist an einer aus Sicht der Führungseinrichtung 7 stromaufwärtigen Stelle abschnittsweise von einem Transportband 61 be­ grenzt. Dieses läuft über zwei drehbar gelagerte Rollen 62, 63. Das in sich geschlossene endlose Transportband 61 ersetzt dabei über eine gewisse Strecke den Boden des Führungskanals 4. In diesem Bereich ist es vorzugsweise durch eine Führungsschiene oder eine Gleitplatte 64 unter­ stützt. Die Rohlinge 2 liegen mit ihrem Gewicht auf dem sich in Transportrichtung T bewegenden Trum des Trans­ portbands 61. Dessen Laufgeschwindigkeit ist höher als die maximale Vorwärtsgeschwindigkeit der Rohlinge 2. Wird an dem Ende des Führungskanals 4 oder an einer anderweitigen Stelle das Vorrücken der Rohlinge 2 freigegeben, beschleu­ nigen die Rohlinge 2 durch den Reibschluss zu dem anson­ sten unter ihnen durchschlüpfenden Transportband 61 und schieben die davorliegenden Rohlinge 2 lückenlos weiter.
Eine Fügeeinrichtung zum Zusammenführen von Rohlin­ gen, insbesondere zur Herstellung von Mehrmetallmedaillen, Münzen oder ähnlichen Gegenständen weist eine Führungsein­ richtung 7 auf, die einen ersten Führungskanal 4 und einen zweiten Führungskanal 8 wenigstens abschnittsweise fest­ legt. Der Führungskanal 8 mündet dabei in im Wesentlichen rechtwinklig in den ersten Führungskanal 4, der bspw. horizontal angeordnet ist. Durch eine Vorschubeinrichtung 38 werden die Rohlinge 2 in dem Führungskanal 4 in einer Reihe zusammengehalten, die vorzugsweise schrittweise vorrückt. Die Rohlinge 2 weisen Ausnehmungen zur Aufnahme der Rohlinge 3 auf, die immer dann aus dem Führungskanal 4 in den Rohling 2 und somit den Führungskanal 4 fallen, wenn ein solcher Rohling an der Mündung des Führungskanals 8 vorbeikommt.

Claims (17)

1. Fügeeinrichtung (1) zum Zusammenführen von mindestens zwei Rohlingen, zu einem Teil, insbesondere zur Herstellung einer wenigstens zweifarbigen Münze,
mit einem ersten Führungskanal (4), der zur Führung von ersten Rohlingen (2) eingerichtet ist,
mit einem zweiten Führungskanal (8), der zur Führung von zweiten Rohlingen (3) eingerichtet ist, und
mit einer Fügestation (51), die dazu eingerichtet ist, den ersten Rohling (2) mit dem zweiten Rohling (3) zu verbinden,
dadurch gekennzeichnet,
dass an einer Einführstelle, an der der zweite Füh­ rungskanal (8) in den ersten Führungskanal (4) mündet, eine Führungseinrichtung (7) vorgesehen ist, in der die ersten Rohlinge (2) an einer Mündungsstelle des zweiten Führungskanals (8) so vorbeigeführt sind, dass die ersten Rohlinge (2) die Mündungsstelle des zweiten Führungskanals (8) versperren und kurzzeitig freigeben, um für jeden ersten Rohling (2) einen zweiten Rohling (3) aus dem zwei­ ten Führungskanal (8) in den ersten Führungskanal (4) gelangen zu lassen.
2. Fügeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet,
dass dem ersten Führungskanal (4) eine taktgebende Einrichtung (31) zugeordnet ist, die ein schrittweises Vor­ rücken der Rohlinge (2) in dem ersten Führungskanal (4) steuert, und
dass dem ersten Führungskanal (4) eine vortriebs­ erzeugende Einrichtung (38) zugeordnet ist; die dazu eingerichtet ist, auf die in dem ersten Führungskanal (4) geführten Rohlinge (2) eine in Vorschubrichtung gerichtete Kraft auszuüben, die vorzugsweise permanent besteht und groß genug ist, die aus Rohlingen (2) gebildete Reihe in einer Zeit zu beschleunigen, die so kurz ist, dass nach dem nachfolgenden Stopp der Reihe ausreichend Zeit für den Übertritt eines Rohlings (3) vorhanden ist.
3. Fügeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der erste Führungskanal (4) einen flachen Boden, im wesentlichen gerade Seitenflanken und eine zu dem Boden im Abstand parallel gehaltene obere Begrenzung aufweist, wobei der Querschnitt des Führungskanals (4) vorzugsweise dem Längsschnitt eines dem Führungskanal (2) zugeordneten Rohlings (2) entspricht.
4. Fügeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der zweite Führungskanal (8) einen Quer­ schnitt aufweist, der der Außenform des dem Führungskanal (8) zugeordneten Rohlings (3) entspricht.
5. Fügeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die taktgebende Einrichtung (31) an den er­ sten Führungskanal (4), nicht aber an den zweiten Füh­ rungskanal (8) angeschlossen ist.
6. Fügeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die taktgebende Einrichtung (31) ein Dreh­ teller mit maulartigen Öffnungen (33) ist, die jeweils zur Aufnahme zweier zusammengeführter Rohlinge (2, 3) einge­ richtet sind.
7. Fügeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Führungseinrichtung (7) justierbar angeordnet ist, so dass die Stelle, bei der der zweite Führungskanal (8) in den ersten Führungskanal (4) mündet, in Längsrichtung des ersten Führungskanals (4) verstellbar ist.
8. Fügeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der zweite Führungskanal (8) quer zu dem ersten Führungskanal (4) angeordnet ist.
9. Fügeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Rohlinge (3) in dem zweiten Führungs­ kanal (8) in Transportrichtung durch ihr Eigengewicht bewegt sind.
10. Fügeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass eine vortriebserzeugende Einrichtung dazu eingerichtet ist, einen solchen Schub auf die Rohlinge (2) auszuüben, dass diese lückenlos miteinander verschoben werden.
11. Fügeeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die vortriebserzeugende Einrichtung wenigstens ein auf wenigstens einen Rohling (2) einwirken­ des Reibelement (38; 61) aufweist.
12. Fügeeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Reibelement durch vorzugsweise drehend angetriebene Bürsten (38) gebildet ist.
13. Fügeeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Reibelement durch ein angetriebenes Band (61) gebildet ist, das wenigstens einen Teil der Begrenzung des Führungskanals (4) bildet.
14. Fügeeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die vortriebserzeugende Einrichtung dazu eingerichtet ist, ein elektromagnetisches Feld zu erzeu­ gen.
15. Fügeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Fügestation (51)dazu eingerichtet ist, Druck auf die Rohlinge (2, 3) auszuüben, um diese dadurch miteinander zu verbinden.
16. Fügeeinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Fügestation (51) eine Prägestation ist.
17. Fügeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass wenigstens der erste Zuführkanal (4) von einer Zuführeinrichtung (5) gespeist ist, die ein Mittel aufweist, um die Rohlinge (2) mit einer Vorschubkraft zu beaufschlagen.
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