DE19841680C1 - Getränkebereiter, insbesondere Kaffeemaschine - Google Patents

Getränkebereiter, insbesondere Kaffeemaschine

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Getränkebereiter (11), insbesondere eine Kaffeemaschine, mit einem ersten Getränkebereich zur Bereitung von ersten und zweiten Getränken, mit einem zweiten Getränkebereich zur Bereitung von dritten Getränken und mit einer Druckerhöhungsstufe (M11) zur Erzeugung eines ersten Flüssigkeitsdruckes, wobei in einer ersten Betriebsart in dem ersten Getränkebereich die ersten Getränke, insbesondere Druckkaffee, bei dem ersten Flüssigkeitsdruck bereitbar sind und wobei in einer zweiten Betriebsart in dem ersten Getränkebereich zweite Getränke, insbesondere Brühkaffee, bei einem zweiten, niedrigeren Flüssigkeitsdruck bereitbar sind. Die Druckerhöhungsstufe (M11) ist ausgangsseitig über einen Druckminderer (D11) mit dem Eingang (I2) des zweiten Getränkebereiches verbunden. Der Eingang (I2) des zweiten Getränkebereiches weist eine durch eine Betriebsartenschalteinrichtung (Y8) absperrbare Leitungsverbindung zu einem Eingang (I1) des ersten Getränkebereiches auf, so daß abhängig von dem Schaltzustand der Betriebsartenschalteinrichtung in dem ersten Getränkebereich entweder der erste oder der zweite Flüssigkeitsdruck herrscht.

Description

Die Erfindung betrifft einen Getränkebereiter nach dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, bei der Bereitung von Getränken, insbesondere von Kaffee, mit verschiedenen Flüssigkeitsdrücken unterschied­ liche Sorten von Getränken zu bereiten. Insbesondere bei Kaffeemaschinen ist es bekannt, Espresso bei hohem Flüssig­ keitsdruck und Brühkaffee bei niedrigem Flüssigkeitsdruck zu bereiten.
Fig. 1 zeigt eine Kaffeemaschine 1 nach dem Stand der Technik gemäß der DE 33 16 158 C2. Die Kaffeemaschine 1 weist eingangs­ seitig einen Druckminderer D1 auf, um den Eingangsdruck, beispielsweise auf 2 bar, zu begrenzen. Auf der Ausgangsseite des Druckminderers D1 befindet sich eine Verzweigung, an der durch den Druckminderer D1 einströmendes Wasser in Richtung eines ersten Getränkebereiches zur Bereitung von Kaffee und/oder in einen zweiten Getränkebereich zur Bereitung von Heißwasser weiterströmen kann. In dem zweiten Getränkebereich kann auch Wasserdampf erzeugt werden, beispielsweise um geräteextern bereits vorhandene Getränke zu erwärmen. In Strömungsrichtung befindet sich in dem zweiten Getränkebereich ein Rückschlagventil R3, dann ein durch eine Elektronik- Steuerung E1 ansteuerbares Kesselventil Y2 und anschließend ein Heißwasserkessel K, in dem heißes Wasser bereitet werden kann. An der Ausgangsseite des Heißwasserkessels K befindet sich ein durch die Elektronik-Steuerung E1 ansteuer­ bares Heißwasserventil Y4, über das Heißwasser in ein Gefäß, beispielsweise in die dargestellte Tasse, abgelassen werden kann.
In dem ersten Getränkebereich ist am Eingang eine Druckpumpe M1 vorgesehen. Parallel zu der Druckpumpe M1 ist ein Rückschlag­ ventil R1 geschaltet, um den ausgangsseitigen Druck der Druck­ pumpe M1 auf einen eingestellten Höchstwert, insbesondere 8 Bar zu begrenzen. In Strömungsrichtung folgen ausgangsseitig von der Druckpumpe M1 zunächst ein Durchflußmesser B4, ein Rückschlagventil R2 und ein Heißwasserboiler HW zur Erwärmung des für die Kaffeebereitung benötigten Wassers. Ausgangsseitig befinden sich an dem Heißwasserboiler HW ein erster und ein zweiter Leitungszweig, die beide in eine Kaffeebereitungsein­ heit KB führen. In dem ersten Leitungszweig befindet sich ein durch die Elektronik-Steuerung E1 ansteuerbares Brühventil Y1 und ein Strömungswiderstand D2, um ausgangsseitig am zweiten Leitungszweig einen niedrigeren Wasserdruck als an der Eingangsseite des ersten Leitungszweiges zu erzeugen. Das Brüh­ ventil Y1 wird geöffnet, wenn in der Kaffeebereitungseinheit KB Brühkaffee bereitet werden soll. In diesem Fall wird die Druck­ pumpe M1 abgestellt, so daß sie von Wasser durchströmt wird, ohne dessen Druck zu erhöhen. Bei der Bereitung von Brühkaffee wird daher nur der eingangsseitig an der Kaffeemaschine 1 zur Verfügung stehende Leitungsdruck, insbesondere etwa 2 Bar, ge­ nutzt.
Zur Bereitung von Espresso, Cafe-Creme und dergleichen Druck­ kaffee wird ein Beimischventil Y3 in dem zweiten Leitungszweig am Ausgang des Heißwasserboilers HW geöffnet. Gleichzeitig wird die Druckpumpe M1 derart betrieben, daß sie ausgangsseitig einen hohen Flüssigkeitsdruck, insbesondere mindestens 8 Bar, bereitstellt. Daher steht am Ausgang des zweiten Leitungszwei­ ges für die Bereitung von Druckkaffee ein hoher Flüssigkeits­ druck zur Verfügung, der lediglich geringfügig kleiner ist als der Flüssigkeitsdruck am Ausgang der Druckpumpe M1.
Sowohl bei der Bereitung von Brühkaffee als auch bei der Berei­ tung von Druckkaffee wird der bereitete Kaffee am Ausgang des ersten Getränkebereiches in ein Gefäß geleitet, beispielsweise eine Tasse.
Wie bereits beschrieben, ist die Bereitung von Getränken mit der Kaffeemaschine 1 von einem ausreichenden Eingangsdruck, insbesondere mindestens 2 Bar, abhängig. Auf einen dementspre­ chenden, gegebenenfalls durch den Druckminderer D1 auf einen vorgegebenen Wert reduzierten Eingangsdruck ist auch die Druck­ pumpe M1 für die Bereitung von Druckkaffee ausgelegt. Bei einem geringeren Eingangsdruck würde unter Umständen die Drucker­ höhungsleistung der Druckpumpe M1 nicht ausreichen, um den er­ forderlichen Druck in dem zweiten Leitungszweig und in der Kaffeebereitungseinheit KB zu erzeugen. Weiterhin ist auch die Heißwasserbereitung in dem zweiten Getränkebereich von einem ausreichenden Eingangsdruck abhängig. Die Steuerung des zweiten Getränkebereiches ist auf einen vorgegebenen Eingangsdruck ein­ gestellt, um je nach der gewählten Betriebsweise das richtige Ergebnis, nämlich Heißwasser oder Dampf zu erhalten.
Bei ausreichendem Leitungsdruck eines Wasserversorgungsnetzes kann die Kaffeemaschine 1 unmittelbar an das Leitungswassernetz angeschlossen werden. Ist ein Leitungswassernetz vorhanden, das jedoch keinen ausreichenden Leitungswasserdruck liefert, be­ steht die Möglichkeit, eine externe Druckerhöhungsanlage der Kaffeemaschine 1 vorzuschalten.
In Fig. 1 ist ein anderer Fall dargestellt, bei dem das Wasser für die Bereitung von Getränken in der Kaffeemaschine 1 aus ei­ nem Wassertank 3 gefördert wird. Hierzu steht eine externe Druckerzeugungsanlage 2 zur Verfügung, die mit Hilfe einer För­ derpumpe M2 Wasser aus dem Wassertank 3 fördert und ausgangs­ seitig an der Druckerzeugungsanlage 2 einen vorgegebenen Min­ dest-Wasserdruck, insbesondere mindestens 2 Bar, erzeugt. Zur Regelung dieses Mindestdrucks ist ein Druckregler P vorgesehen, der mit der Steuerung E2 der Druckerzeugungsanlage 2 zusammen­ wirkt. Durch die Steuerung E2 wird außer dem Druckregler P auch ein Magnetventil Y5 angesteuert, das zwischen dem Wassertank 3 und der Förderpumpe M2 angeordnet ist. Das Magnetventil Y5 hat auch die Funktion eines Rückschlages, um ein Zurückströmen von Wasser in den Wassertank 3 zu verhindern. Auf diese Weise ist es möglich, die Förderpumpe M2 nur bei Bedarf zu betreiben, d. h. wenn der ausgangsseitige Druck an der Druckerzeugungsan­ lage 2 unter den Mindestdruck abfällt, bzw. Wasser von der Druckerzeugungsanlage 2 gefördert wird.
Aus der Druckerzeugungsanlage 2 strömt bei Bedarf Wasser in die Kaffeemaschine 1 und/oder in weitere Vorrichtungen, beispiels­ weise Beistellgeräte für die Kaffeemaschine 1, wie Schokoladen­ getränk-Geräte oder Heißwassergeräte, die mit "n" bezeichnet sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Getränkeberei­ ter, insbesondere eine Kaffeemaschine, der eingangs genannten Art bereitzustellen, der bei einem möglichst geringen geräte­ technischen Aufwand unabhängig von der Größe des am Eingang des Getränkebereiters zur Verfügung stehenden Flüssigkeitsdruckes ist.
Die Aufgabe wird durch einen Getränkebereiter mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Gemäß einem Kerngedanken der Erfindung ist die Druckerhöhungs­ stufe ausgangsseitig über einen Druckminderer mit dem Eingang des zweiten Getränkebereiches verbunden. Auf diese Weise kann der für den Betrieb des zweiten Getränkebereiches erforderliche Flüssigkeitsdruck von der Druckerhöhungsstufe bereitgestellt werden. Die Druckerhöhungsstufe ist beispielsweise eine Druck­ pumpe. Reicht der am Eingang des Getränkebereiters zur Verfü­ gung stehende Flüssigkeitsdruck jedoch zum Betreiben des zwei­ ten Getränkebereiches aus, ohne daß die Druckerhöhungsstufe be­ trieben werden muß, ist ein Betreiben des zweiten Getränkebe­ reichs in ähnlicher Weise wie ein Betreiben des ersten Geträn­ kebereichs bei Stillstand der Druckpumpe M1 der bekannten Kaffeemaschine 1 möglich (s. o.).
Weiterhin weist der Getränkebereiter eine Leitungsverbindung von dem Eingang des zweiten Getränkebereichs zu einem Eingang des ersten Getränkebereichs auf, die durch eine Betriebsarten­ schalteinrichtung absperrbar ist. Auf diese Weise herrscht ab­ hängig von dem Schaltzustand der Betriebsartenschalteinrichtung in dem ersten Getränkebereich entweder der erste oder der zweite Flüssigkeitsdruck. Dementsprechend kann beispielsweise entweder Druckkaffee oder Brühkaffee in dem ersten Getränkebe­ reich bereitet werden.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist, daß dieselbe Druckerhöhungsstufe zur Bereitstellung des ersten und des zwei­ ten Flüssigkeitsdruckes in dem ersten Getränkebereich einsetz­ bar ist. Beim Betreiben des ersten Getränkebereichs findet da­ her je nach der gewünschten Betriebsart entweder ein direkter Flüssigkeitsstrom von der Druckerhöhungsstufe zu dem ersten Ge­ tränkebereich statt, oder es findet ein indirekter Flüssig­ keitsstrom von der Druckerhöhungsstufe über den Druckminderer, den Eingang des zweiten Getränkebereichs und den Eingang des ersten Getränkebereichs in den ersten Getränkebereich statt.
Dadurch wird eine geringere Vielfalt an Vorrichtungsteilen in dem Getränkebereiter benötigt. Der damit verbundene Raumbedarf ist gering. Beispielsweise ist es nicht erforderlich, mit un­ terschiedlichen Druckpumpen verschiedene Flüssigkeitsdrücke zu erzeugen, oder eine Druckpumpe mit steuerbarer Drehzahl zu ver­ wenden. Solche Druckpumpen mit steuerbarer Drehzahl erfordern eine verhältnismäßig komplexe Steuerungslogik und sind in der Herstellung verhältnismäßig teuer. Auch auf eine vorgeschaltete externe Druckerhöhungsanlage kann verzichtet werden, da die Druckerhöhungsstufe den jeweils erforderlichen Flüssigkeits­ druck für alle angeschlossenen Getränkebereiche bereitstellt.
Der Getränkebereiter ist zudem unabhängig von dem zur Verfügung stehenden Flüssigkeitsdruck an seinem Eingangsanschluß. Selbst wenn die Flüssigkeit angesaugt werden muß, kann der Getränkebe­ reiter zuverlässig arbeiten.
Bei einer Weiterbildung weist die Betriebsartenschalteinrich­ tung ein Dreiwegeventil auf, das an dem Eingang des ersten Ge­ tränkebereichs angeordnet ist und eingangsseitig sowohl direkt als auch indirekt, über den Eingang des zweiten Getränkebe­ reichs und über den Druckminderer, mit dem Ausgang der Drucker­ höhungsstufe verbunden ist. Wenn auch noch weitere Schaltele­ mente, beispielsweise Schaltventile, der Betriebsartenschalt­ einrichtung vorgesehen seien können, reicht jedoch das Dreiwe­ geventil vollständig aus, um den gewünschten Flüssigkeitsdruck in dem ersten Getränkebereich einzustellen. Das Dreiwegeventil wird vorzugsweise über eine elektronische Steuerung angesteu­ ert. Sind außer dem Dreiwegeventil keine weiteren Schaltele­ mente der Betriebsartenschalteinrichtung vorhanden, die den Flüssigkeitsstrom in den ersten Getränkebereich hinein beein­ flussen könnten, ist wahlweise entweder der erste Eingang des Dreiwegeventils, der direkt mit der Druckerhöhungsstufe verbun­ den ist, oder der zweite Eingang des Dreiwegeventils, der indi­ rekt, über den Eingang des zweiten Getränkebereichs, mit der Druckerhöhungsstufe verbunden ist, geöffnet, wenn ein Flüssig­ keitsstrom in den ersten Getränkebereich hinein stattfinden soll oder ein bestimmter statischer Druck in dem ersten Geträn­ kebereich herrschen soll. Zum Absperren des ersten Getränkebe­ reichs, insbesondere wenn ausschließlich der zweite Getränkebe­ reich und/oder weitere Getränkebereiche mit Flüssigkeit ver­ sorgt werden sollen, werden beide Eingänge des Dreiwegeventils geschlossen, bzw. wird der Ausgang des Dreiwegeventils ge­ schlossen.
Alternativ weist die Betriebsartenschalteinrichtung zwei sepa­ rate Schaltventile auf, wobei das erste Schaltventil an einer Direktverbindung der Druckerhöhungsstufe zu dem Eingang des er­ sten Getränkebereichs angeordnet ist und wobei das zweite Schaltventil an der Umleitungsverbindung der Druckerhöhungs­ stufe zu dem Eingang des zweiten Getränkebereichs und weiter von dort zu dem Eingang des ersten Getränkebereichs angeordnet ist. Damit sind dieselben Schaltmöglichkeiten gegeben, die zu­ vor bei der alternativen Ausgestaltung mit dem Dreiwegeventil beschrieben wurden.
Bei einer Weiterbildung ist das zweite Schaltventil zwischen dem Eingang des zweiten Getränkebereichs und dem Eingang des ersten Getränkebereichs angeordnet.
Bei einer Ausgestaltung ist ein weiteres bzw. überhaupt ein Schaltventil zwischen dem Ausgang der Druckerhöhungsstufe und dem Eingang des zweiten Getränkebereichs angeordnet.
Das Schaltventil sperrt somit in geschlossener Stellung sowohl einen Flüssigkeitsstrom über die Umleitungsverbindung in den ersten Getränkebereich als auch einen Flüssigkeitsstrom in den zweiten Getränkebereich ab.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung ist der Eingang des zweiten Getränkebereichs mit einem Eingang eines oder mehrerer weiterer Getränkebereiche verbunden. Insbesondere ist der weitere Ein­ gang bzw. mindestens einer der weiteren Eingänge an einem Ein­ gangsanschluß eines externen Beistellgeräts, beispielsweise ei­ nes Schokolandengetränk-Geräts, gelegen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei werden Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, auf die die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist. Die einzel­ nen Figuren der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Kaffeemaschine nach dem Stand der Technik und
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Kaffeemaschine.
Die erfindungsgemäße Kaffeemaschine 11 weist eine Reihe von konstruktiven Gemeinsamkeiten mit der Kaffeemaschine 1 nach dem Stand der Technik auf, die anhand von Fig. 1 bereits beschrie­ ben wurde. So ist an der Ausgangsseite der Druckpumpe M11 der Kaffeemaschine 11 wie bei der bekannten Kaffeemaschine 1 ein erster Getränkebereich zum Bereiten von Kaffee angeschlossen, der baugleich mit dem ersten Getränkebereich der Kaffeemaschine 1 ist. Weiterhin ist ein baugleicher zweiter Getränkebereich zum Bereiten von Heißwasser in beiden Kaffeemaschinen 1; 11 vorhanden. Im Unterschied zum Stand der Technik ist der zweite Getränkebereich der Kaffeemaschine 11 jedoch ebenfalls an der Ausgangsseite der Druckpumpe M11 angeschlossen.
Zwischen dem Ausgang der Druckpumpe M11 und dem Rückschlagven­ til R3 des zweiten Getränkebereiches ist, wie aus Fig. 2 er­ kennbar, ein Druckminderer D11 vorgesehen, der auf einen vorge­ gebenen Ausgangsdruck, insbesondere etwa maximal 2 Bar einge­ stellt ist. Weiterhin ist zwischen dem Ausgang des Druckminde­ rers D11 und dem Rückschlagventil R3 eine Abzweigung zum Ab­ zweigen von Flüssigkeit für externe Geräte vorgesehen, die mit n bezeichnet sind. Bei den externen Geräten n kann es sich wiederum um Beistellgeräte, z. B. Schokoladengetränk-Geräte, Heißwassergeräte handeln.
Erfindungsgemäß ist der Ausgang der Druckpumpe M11 über den Druckminderer D11 und über eine Leitungsverbindung mit dem Ein­ gang 11 des ersten Getränkebereichs verbunden. Dort ist ein Dreiwegeventil Y8 angeordnet, das entweder beide eingangsseiti­ gen Leitungen gegen den ersten Getränkebereich absperrt oder jeweils eine der eingangsseitigen Leitungen mit dem ersten Ge­ tränkebereich verbindet.
Der Kreuzungspunkt, an dem von der Leitungsverbindung der Druckpumpe M11 zu dem zweiten Getränkebereich die Leitungsver­ bindungen zu den externen Geräten n und zu dem ersten Getränke­ bereich abzweigen, bildet in diesem Fall den Eingang I2 des zweiten Getränkebereichs. Im allgemeinen ist der Eingang aber durch den Abzweig lediglich zu dem ersten Getränkebereich defi­ niert. In diesem Fall kann ein weiterer stromabwärts gelegener Abzweig für die externen Geräte n in dem zweiten Getränkebe­ reich vorhanden sein.
Die Betriebsweise der Kaffeemaschine 11 ist die folgende:
In der ersten Betriebsweise ist der erste Eingang des Dreiwege­ ventils Y8, das die Betriebsartenschalteinrichtung darstellt, geöffnet. Die Druckpumpe M11 erzeugt ausgangsseitig einen Flüs­ sigkeitsdruck, insbesondere größer als 8 Bar. Dieser Flüssig­ keitsdruck kann einerseits zur Bereitung von Druckkaffee in dem ersten Getränkebereich genutzt werden und andererseits zur Be­ reitstellung von Flüssigkeit für den zweiten Getränkebereich (z. B. Heißwasser) und für die externen Geräte n, wobei jedoch in dem zweiten Getränkebereich und für die externen Geräte n Flüssigkeit nur bei dem niedrigeren Flüssigkeitsdruck bereit­ steht, auf den der Druckminderer D11 eingestellt ist. Der zweite Eingang des Dreiwegeventils Y8 ist in der ersten Be­ triebsweise geschlossen.
In der zweiten Betriebsweise ist der erste Eingang des Dreiwe­ geventils Y8 geschlossen, während der zweite Eingang des Drei­ wegeventils Y8 geöffnet ist. Die Druckpumpe M11 wird etwa bei der gleichen Druckerhöhungsleistung betrieben, wie in der er­ sten Betriebsweise. Wegen der Druckminderungswirkung des Druck­ minderers D11 stellt sich ausgangsseitig an dem Dreiwegeventil Y8 aber ein zweiter, niedrigerer Flüssigkeitsdruck als in der ersten Betriebsweise ein. Zur Entlastung der Druckpumpe M11 kann diese temporär abgestellt werden, wenn in dem ersten Ge­ tränkebereich kein Flüssigkeitsstrom stattfindet, der zur Un­ terschreitung des erforderlichen Mindestdruckes in der zweiten Betriebsweise führt. Neben der Bereitung von Brühkaffee in dem ersten Getränkebereich können auch der zweite Getränkebereich und/oder die Beistellgeräte n betrieben werden.
Die Elektronik-Steuerung E11 führt die gesamte Steuerung des Betriebes der Kaffeemaschine 11 aus. Sie steuert insbesondere das Dreiwegeventil Y8 und das im Eingangsbereich des zweiten Getränkebereichs gelegene Kesselventil Y2 an.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Kaffeemaschine 11 wird die Flüssig­ keit durch die Druckpumpe M11 aus einem Wassertank 13 geför­ dert. Um einen Rückfluß in den Wassertank 13 zu verhindern, ist ein durch die Elektronik-Steuerung E11 ansteuerbares Magnetven­ til Y5 in der Kaffeemaschine 11 vorgesehen, das eine Rück­ schlagfunktion hat. Weiterhin ist ein Sensor S in dem Wasser­ tank mit der Elektronik-Steuerung E11 elektrisch verbunden, um den Wasserstand in dem Wassertank 13 überwachen zu können. Die in Fig. 2 gezeigte Kaffeemaschine 11 kommt ohne jeglichen externen, eingangsseitigen Flüssigkeitsdruck aus. Vielmehr saugt die Druckpumpe M11 die Flüssigkeit aus dem Wassertank 13 an.
Bei alternativen Ausgestaltungen der Kaffeemaschine 11 bzw. bei alternativen Anschlußmöglichkeiten ist die Kaffeemaschine 11 jedoch auch an ein Flüssigkeitsnetz mit einem Flüssigkeitsdruck anschließbar. Der Flüssigkeitsdruck des Flüssigkeitsnetzes kann dabei sehr gering sein oder sogar den für die zweite Betriebs­ weise ausreichenden zweiten Flüssigkeitsdruck erreichen. Für diesen Fall ist bei einer Weiterbildung ein eingangsseitiger Drucksensor (nicht gezeigt) der Kaffeemaschine 11 vorgesehen, der mit der Elektronik-Steuerung E11 verbunden ist. Reicht der eingangsseitige Flüssigkeitsdruck zumindest temporär für die zweite Betriebsweise aus, kann die erfindungsgemäße Kaffeema­ schine 11 wie die Kaffeemaschine 1 nach dem Stand der Technik betrieben werden, indem die Flüssigkeit die ausgeschaltete Druckpumpe M11 durchströmt. Ein wesentlicher Vorteil der erfin­ dungsgemäßen Kaffeemaschine 11 ist jedoch, daß die Druckpumpe M11 sofort in Betrieb gesetzt werden kann, wenn der eingangs­ seitige Flüssigkeitsdruck nicht mehr zum Betrieb ohne Druck­ pumpe M11 ausreicht.
Weiterhin ist die Kaffeemaschine 11 auch an eine Tankversorgung zur Bereitstellung von Flüssigkeit anschließbar, die die Flüs­ sigkeit mit einem hydrostatischen Flüssigkeitsdruck bereit­ stellt, d. h. bei der der Wasservorrat auf einem höheren Niveau angeordnet ist, als die Kaffeemaschine 11. Die Kaffeemaschine 11 ist somit universell, unabhängig von dem eingangsseitigen Flüssigkeitsdruck einsetzbar und betreibbar. Sie ist damit spe­ ziell für den Einsatz in Ländern geeignet, in denen sowohl die Wasserversorgung aus Wassertanks als auch die Wasserversorgung aus Leitungswassernetzen üblich ist.
Bezugszeichenliste
1
Kaffeemaschine
2
Druckerzeugungsanlage
3
Wassertank
11
Kaffeemaschine
13
Wassertank
B4Durchflußmesser
D1Druckminderer
D2Strömungswiderstand
D3Strömungswiderstand
E1Elektronik-Steuerung
E2Steuerung
E11Elektronik-Steuerung
HWHeißwasserboiler
I1Eingang des ersten Getränkebereichs
I2Eingang des zweiten Getränkebereichs
KHeißwasserkessel
KBKaffeebereitungseinheit
M1Druckpumpe
M2Förderpumpe
M11Druckpumpe
PDruckregler
R1Rückschlagventil
R2Rückschlagventil
R3Rückschlagventil
R4Rückschlagventil
SWassersonde
Y1Brühventil
Y2Kesselventil
Y3Beimischventil
Y4Heißwasserventil
Y5Magnetventil
Y8Dreiwegeventil
nexterne Geräte

Claims (5)

1. Getränkebereiter (11), insbesondere Kaffeemaschine, mit
  • 1. einem ersten Getränkebereich zur Bereitung von ersten und zweiten Getränken,
  • 2. mit einem zweiten Getränkebereich zur Bereitung von dritten Getränken und
  • 3. mit einer Druckerhöhungsstufe (M11) zur Erzeugung eines ersten Flüssigkeitsdruckes,
wobei in einer ersten Betriebsart in dem ersten Getränke­ bereich die ersten Getränke, insbesondere Druckkaffee, bei dem ersten Flüssigkeitsdruck bereitbar sind und wobei in einer zweiten Betriebsart in dem ersten Getränkebereich zweite Getränke, insbesondere Brühkaffee, bei einem zwei­ ten, niedrigeren Flüssigkeitsdruck bereitbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckerhöhungsstufe (M11) ausgangsseitig über einen Druckminderer (D11) mit dem Eingang (I2) des zweiten Ge­ tränkebereiches verbunden ist und daß der Eingang (I2) des zweiten Getränkebereiches eine durch eine Betriebsar­ tenschalteinrichtung (Y8) absperrbare Leitungsverbindung zu einem Eingang (I1) des ersten Getränkebereichs auf­ weist, so daß abhängig von dem Schaltzustand der Betriebs­ artenschalteinrichtung in dem ersten Getränkebereich ent­ weder der erste oder der zweite Flüssigkeitsdruck herrscht.
2. Getränkebereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsartenschalteinrichtung (Y8) ein Dreiwegeventil aufweist, das an dem Eingang (I1) des ersten Getränke­ bereichs angeordnet ist und eingangsseitig sowohl direkt als auch indirekt, über den Eingang des zweiten Getränke­ bereichs und über den Druckminderer, mit dem Ausgang der Druckerhöhungsstufe verbunden ist.
3. Getränkebereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsartenschalteinrichtung zwei separate Schalt­ ventile aufweist, wobei das erste Schaltventil an einer Direktverbindung der Druckerhöhungsstufe zu dem Eingang des ersten Getränkebereichs angeordnet ist und wobei das zweite Schaltventil an der Umleitungsverbindung der Druck­ erhöhungsstufe zu dem Eingang des zweiten Getränkebereichs und weiter von dort zu dem Eingang des ersten Getränkebe­ reichs angeordnet ist.
4. Getränkebereiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Schaltventil zwischen dem Eingang des zweiten Getränkebereichs und dem Eingang des ersten Getränkebe­ reichs angeordnet ist.
5. Getränkebereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang (I2) des zweiten Getränkebereichs mit einem Eingang eines oder mehrerer weiterer Getränkebereiche ver­ bunden ist, insbesondere mit dem Eingangsanschluß eines externen Beistellgeräts (n).
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