DE19910948A1 - Wärmeisolierter Kunstharzbehälter und wärmeisolierter Kunstharzdeckel - Google Patents
Wärmeisolierter Kunstharzbehälter und wärmeisolierter KunstharzdeckelInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft einen wärmeisolierten Kunstharzbehälter (1) und einen wärmeisolierten Kunstharzdeckel (21). Bei dem wärmeisolierten Kunstharzbehälter (1) ist eine wärmeisolierende Schicht (4) in dem Raum zwischen dem inneren Behälter (3) und dem äußeren Behälter (2) ausgebildet, die mindestens ein Kunstharz umfassen, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Polyester, aromtischem Polyamid, Polyketon, Polyvinylidenfluorid, acrylonitrilartigem Harz und cycloolefinartigem Harz, wobei ein Gas geringer Wärmeleitfähigkeit mit einer geringeren Wärmeleitfähigkeit als Luft darin eingeschlossen ist. Ebenso ist bei dem wärmeisolierten Kunstharzdeckel (21) eine wärmeisolierende Schicht (24) in dem Raum zwischen dem unteren Kunstharzdeckelelement (22) und dem oberen Kunstharzdeckelelement (23) ausgebildet. Der wärmeisolierte Kunstharzbehälter (1) und -deckel (2) können aus nur einer Art von Harz bestehen, sind leicht herzustellen, und weisen eine bessere Wärmeisolierleistung auf und halten die Wärmeisolierleistung im Verlauf der Zeit besser aufrecht.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen wärmeisolierten
Behälter und einen wärmeisolierten Deckel, die in Thermos
flaschen, Kühlboxen, Gefrierboxen, Isolierbechern, wärme
speichernden Proviantdosen usw. verwendet werden, und be
trifft insbesondere einen wärmeisolierten Kunstharzbehälter
und einen wärmeisolierten Kunstharzdeckel mit einer wärme
isolierenden Schicht, die aus einem Gas geringer Wärmeleit
fähigkeit besteht, das in dem Raum zwischen den Wänden
einer doppelwandigen Kunstharzkonstruktion eingeschlossen
ist.
Diese Anmeldung beruht auf der Japanischen Patentanmeldung
Nr. Hei 10-70867, deren Inhalt hierin zum Zwecke der Bezug
nahme zitiert wird.
Für gewöhnlich wurde bei wärmeisolierten Behältern, die für
Thermosflaschen, wärmespeichernde Proviantdosen, isolierte
Becher usw. verwendet werden, die Entwicklung und Herstel
lung wärmeisolierter Kunstharzbehälter gefördert, welche
die Vorteile eines geringen Gewichts, einer guten Formbar
keit, geringer Herstellungskosten usw. aufweisen. Als wär
meisolierter Kunstharzbehälter gibt es eine Art von wärme
isolierten Behälter, der durch Aufnahme eines inneren
Kunstharzbehälters in einem äußeren Kunstharzbehälter, der
etwas größer ist und annähernd dieselbe Form aufweist, ge
bildet wird. Dazwischen ist ein Raum vorgesehen, und die
entsprechenden Randteile der Öffnungen werden verbunden und
zu einem Stück gebildet, so daß ein doppelwandiger Behälter
entsteht, und eine wärmeisolierende Schicht wird durch Ein
füllen von mindestens einem Gas geringer Wärmeleitfähig
keit, das aus Krypton, Xenon und Argon ausgewählt ist, in
diesem Raum gebildet.
In dem wärmeisolierten Behälter, der durch Einfüllen von
Gas in den Raum, der zwischen dem inneren und äußeren Be
hälter gebildet ist, zur Aufrechterhaltung deren Wärmeiso
lierleistung gebildet wird, ist es wichtig, eine Schicht
mit Gas-Sperrschichteigenschaften vorzusehen, so daß dieses
eingeschlossene Gas die Behälterwand von der wärmeisolie
renden Schicht aus nicht durchdringt, und insbesondere muß
ein Kunstharz mit hohen Gas-Sperrschichteigenschaften ver
wendet werden, oder als anderes Ausführungsbeispiel eine
galvanische Metallüberzugsschicht an den Seiten des Raumes
zwischen dem inneren und äußeren Behälter gebildet werden.
Ein wärmeisolierter Kunstharzbehälter und ein Herstellungs
verfahren für diesen, das ein Kunstharz mit Gas-Sperr
schichteigenschaften an der Innenfläche eines Kunstharzes
mit Warmwasserbeständigkeit vorsieht, sind in der Japani
schen Patentanmeldung, erste Veröffentlichung Nr. Hei 8-
282742, der Japanischen Patentanmeldung, erste Veröffentli
chung Nr. Hei 10-164 und in der Japanischen Patentanmel
dung, erste Veröffentlichung Nr. Hei 9-24978 offenbart.
Die Japanische Patentanmeldung, erste Veröffentlichung Nr.
Hei 8-282742 offenbart einen wärmeisolierten Kunstharzbe
hälter mit doppelwandiger Konstruktion, wobei ein innerer
Kunstharzbehälter in einem äußeren Kunstharzbehälter ange
ordnet ist, so daß ein Raum entsteht, die entsprechenden
Öffnungen des inneren Behälters und des äußeren Behälters
verbunden und zu einem Stück gebildet werden, und gleich
zeitig eine wärmeisolierende Schicht in dem Raum zwischen
dem inneren Behälter und dem äußeren Behälter gebildet
wird. Ein galvanischer Metallüberzug ist an der Außenfläche
des inneren Behälters und an der Innenfläche des äußeren
Behälters vorgesehen, außer an dem Kontaktteil zwischen dem
inneren Behälter und dem äußeren Behälter, die Öffnung des
inneren Behälters und die Öffnung des äußeren Behälters
werden verbunden und zu einer einstückigen Struktur ausge
bildet, und ein Gas geringer Wärmeleitfähigkeit wird in dem
Raum zwischen dem inneren und dem äußeren Behälter einge
schlossen.
Bei diesem herkömmlichen wärmeisolierten Kunstharzbehälter
wird ein galvanischer Metallüberzug zum Erreichen von Gas-
Sperrschichteigenschaften gebildet. Bei der Bildung eines
galvanischen Metallüberzuges ist jedoch eine strenge Kon
trolle erforderlich, damit sich kein galvanischer Metall
überzug an dem Verbindungsteil der Öffnung des inneren Be
hälters und der Öffnung des äußeren Behälters bildet, da es
Fälle gibt, in welchen die Verbindung nicht zufriedenstel
lend ist, wenn der galvanische Metallüberzug an dem Verbin
dungsteil verbleibt. Zu diesem Zweck muß der Teil, an dem
kein galvanischer Metallüberzug gebildet wird, abgedeckt
werden. Für diese Abdeckung ist hohe Präzision erforder
lich. Da ein galvanischer Metallüberzug an der Außenfläche
des inneren Behälters und an der Innenfläche des äußeren
Behälters auf diese Weise gebildet werden muß, und da eine
Abdeckung hoher Präzision erforderlich ist, entsteht das
Problem, daß die Kosten steigen.
Zusätzlich ist in der Japanischen Patentanmeldung, erste
Veröffentlichung Nr. Hei 10-164 ein folgendes Verfahren of
fenbart: ein inneres Wandelement und ein äußeres Wandele
ment werden unter Verwendung eines Kunstharzes mit Gas
sperrschichteigenschaften gebildet, und das innere und äu
ßere Wandelement werden verbunden und zu einem Stück gebil
det, wodurch ein Innenschichtkörper hergestellt ist. Danach
wird der Innenschichtkörper mit einem Gas geringer Wärme
leitfähigkeit, dessen Wärmeleitfähigkeit geringer als jene
von Luft ist, von einer Füllöffnung eingefüllt, und durch
Verschließen dieser Füllöffnung wird ein wärmeisolierender
Innenschichtkörper hergestellt. Der innere und äußere
Kunstharzbehälter mit Wärmebeständigkeit und chemischer Be
ständigkeit werden getrennt gebildet, und der Innenschicht
körper, der das Gas umschließt, wird in dem Raum einge
setzt, der zwischen dem inneren und dem äußeren Behälter
ausgebildet ist, und der innere und äußere Behälter werden
verbunden und zu einem Stück gebildet.
Die wärmeisolierten Behälter, die in diesen Veröffentli
chungen offenbart sind, haben jedoch eine vierteilige
Struktur, die ein inneres Wandelement und ein äußeres Wand
element als Innenschichtkörper und einen inneren Behälter
und einen äußeren Behälter umfaßt, und weisen viele Kompo
nenten auf. Zusätzlich ist ein zweistufiges Verbindungs-
(Verschmelz-) Verfahren notwendig, wobei das innere Wand
element und das äußere Wandelement verbunden werden und
dann der innere Behälter und der äußere Behälter verbunden
werden. Somit besteht das Problem, daß die Anzahl von
Schritten zunimmt.
Zusätzlich ist zum Einsetzen des Innenschichtkörpers in dem
Raum zwischen dem äußeren Behälter und dem inneren Behälter
eine sehr präzise Steuerung der Maße erforderlich. Wenn zum
Beispiel das Maß des Innenschichtkörper kleiner als das Maß
des Raumes ist, bewegt sich der Innenschichtkörper im Inne
ren des Raumes, wodurch ein seltsames Geräusch entsteht.
Zusätzlich besteht im Gegensatz dazu auch das Problem, daß,
wenn der Innenschichtkörper größer als das Maß des Raumes
ist, er in dem Raum nicht aufgenommen werden kann, und der
innere Behälter und der äußere Behälter nicht verbunden und
zu einem Stück gebildet werden können.
Des weiteren offenbart die Japanische Patentanmeldung, er
ste Veröffentlichung Nr. Hei 9-24978 ein Verfahren zur Bil
dung eines wärmeisolierten Kunstharzbehälters unter Verwen
dung einer sogenannten Mehrfarbenformungsmaschine. Dies ist
ein Formungsverfahren eines Kunstharzes mit Gas-Sperr
schichteigenschaften und Warmwasserbeständigkeit in einem
einstufigen Spritzguß, und wenn der innere Behälter und der
äußere Behälter mit dieser Mehrfarbenformungsmaschine ge
bildet werden, wobei zwei Schichten von Kunstharz überein
andergelegt und einstückig geformt werden, werden sie so
geformt, daß das Kunstharz, welches dem Raum gegenüber
liegt, Gas-Sperrschichteigenschaften aufweist, und das
Kunstharz, welches der Luft ausgesetzt ist, Wärmebeständig
keit und chemische Beständigkeit aufweist. Danach werden
der innere und äußere Behälter verbunden und zu einem Stück
gebildet und ein Gas geringer Wärmeleitfähigkeit wird in
dem Raum zwischen dem inneren und äußeren Behälter einge
schlossen.
Bei diesem Verfahren kann das Formen mit einem Male ausge
führt werden, aber beim Formen in einer Mehrfarbenformungs
maschine besteht das Problem, das kontinuierliche Spritz
schritte und Abkühlschritte gleich der Anzahl von Harz
schichten notwendig sind, und viel Zeit bis zur Beendigung
aller Verfahren aufgewendet werden muß. Zusätzlich ist die
Struktur der Metallform kompliziert, und daher sind die
Produktionskosten hoch. Überdies sind die Kosten der Mehr
farbenformungsmaschine selbst hoch, so daß die Kosten der
Herstellungsgeräte hoch sind.
Unter Berücksichtigung des Vorhergesagten ist es eine Auf
gabe der vorliegenden Erfindung, einen wärmeisolierten
Kunstharzbehälter zu schaffen, dessen innerer und äußerer
Behälter aus nur einer Art von Harz hergestellt werden, der
leicht herzustellen ist und eine bessere Wärmeisolierlei
stung aufweist und die Qualität der Wärmeisolierleistung im
Laufe der Zeit beibehält.
Der wärmeisolierte Kunstharzbehälter der vorliegenden Er
findung ist zur Lösung dieser Aufgabe gekennzeichnet durch
die Bildung einer wärmeisolierenden Schicht durch
Einschließen eines Gases geringer Wärmeleitfähigkeit mit
einer geringeren Wärmeleitfähigkeit als Luft in dem Raum
zwischen dem inneren Behälter und dem äußeren Behälter
eines doppelwandigen Kunstharzbehälters, und mindestens
eine Art von Kunstharz, die ausgewählt wird aus der Gruppe
bestehend aus Polyester, aromatischem Polyamid, Polyketon,
Polyvinylidenfluorid, acrylonitrilartigem Harz und
cycloolefinartigem Harz wird zur Herstellung des inneren
Behälters und des äußeren Behälters verwendet.
Der isolierende Kunstharzdeckel der vorliegenden Erfindung
ist zur Lösung dieser Aufgabe gekennzeichnet durch die
Bildung einer wärmeisolierenden Schicht durch Einschließen
eines Gases geringer Wärmeleitfähigkeit mit einer
geringeren Wärmeleitfähigkeit als Luft in dem Raum zwischen
dem oberen Deckelelement und dem unteren Deckelelement
eines doppelwandigen Kunstharzdeckels, und mindestens eine
Art von Kunstharz, die ausgewählt wird aus der Gruppe
bestehend aus Polyester, aromatischem Polyamid, Polyketon,
Polyvinylidenfluorid, acrylonitrilartigem Harz und
cycloolefinartigem Harz wird zur Herstellung des oberen
Deckelelementes und des unteren Deckelelementes verwendet.
Bei einem wärmeisolierten Kunstharzbehälter und einem wär
meisolierten Kunstharzdeckel mit einer wärmeisolierenden
Schicht, in die ein Gas geringer Wärmeleitfähigkeit einge
füllt ist, erfordert die vorliegende Erfindung, selbst in
dem Schweißverfahren des inneren und äußeren Behälters oder
des oberen und unteren Deckelelementes, keine besondere
Vorerwärmung und kann einfach und zufriedenstellend ausge
führt werden, da der Behälter und der Deckel aus mindestens
einem Kunstharz gebildet werden, das ausgewählt wird aus
der Gruppe bestehend aus Polyester, aromatischem Polyamid,
Polyketon, Polyvinylidenfluorid, acrylonitrilartigem Harz
und cycloolefinartigem Harz. Ferner ist die Kapazität hoch,
die Luftdichtigkeit des Gases aufrechtzuerhalten, das in
dem Raum eingeschlossen ist. Daher kann eine günstige Wär
merückhalteleistung über einen langen Zeitraum aufrechter
halten werden.
Zusätzlich können diese Kunstharze das Problem der Geruchs
übertragung in Kochgeschirr, Kühlboxen, Bechern usw. deut
lich verringern, da ihr Absorptionsvermögen gering und ihre
chemische Beständigkeit hoch ist.
Überdies kann die Wand des wärmeisolierten Behälters dünn
gebildet werden und kann mit geringem Gewicht konstruiert
werden, zusätzlich zu der Erhöhung des effektiven Volumen
verhältnisses (des Verhältnisses des inneren Volumens in
bezug auf die Größe der Außenseite des Behälters).
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige
Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den
restlichen Unteransprüchen angeben und aus der
nachstehenden Beispielsbeschreibung an Hand der Zeichnung
näher entnehmbar, wobei
Fig. 1 eine Querschnittsansicht, die ein Ausführungs
beispiel des wärmeisolierten Kunstharzbehälters
und des wärmeisolierten Kunstharzdeckels der
vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine Graphik, die das Ergebnis eines Wärmerück
halteleistungstests des ersten
Ausführungsbeispieles gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt,
Fig. 3 eine Graphik, die das Ergebnis eines Wärmerück
halteleistungstests des zweiten
Ausführungsbeispieles gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt, und
Fig. 4 eine Graphik, die das Ergebnis eines Wärmerück
halteleistungstests des dritten Aus
führungsbeispieles gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
Der wärmeisolierte Kunstharzbehälter (in Folge als "iso
lierter Behälter" bezeichnet) und der wärmeisolierte Kunst
harzdeckel (in der Folge als "isolierter Deckel" bezeich
net) der vorliegenden Erfindung bilden eine wärmeiso
lierende Schicht durch den Einschluß eines Gases geringer
Wärmeleitfähigkeit mit einer geringeren Wärmeleitfähigkeit
als Luft in dem Raum in der doppelwandigen Kunstharzkon
struktion (dem doppelwandigen Behälter und dem doppelwandi
gen Deckel), und werden aus mindestens einem Kunstharz, das
ausgewählt wird aus der Gruppe bestehend aus Polyester,
aromatischem Polyamid, Polyketon, acrylonitrilartigem Harz
und cycloolefinartigem Harz, als Kunstharz für die doppel
wandige Konstruktion gebildet.
Als Gas geringer Wärmeleitfähigkeit, das in der vorliegen
den Erfindung verwendet wird, ist mindestens eine Art von
Gas, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Xenon, Krypton
und Xenon, geeignet.
Das verwendete Harz ist vorzugsweise ein Kunstharz mit
ausgezeichneter Wärmebeständigkeit, Wasserbeständigkeit
(Feuchtigkeits-Durchlässigkeitsbeständigkeit) und mechani
scher Festigkeit. Insbesondere ist es ein Kunstharz mit ei
ner Feuchtigkeits-Durchlässigkeit von 50 g/m2/24 h bei ei
ner Temperatur von 40°C und einer relativen Feuchtigkeit
von 90% nach den Standards von JIS Z 0280, und einem Ela
stizitätsmodul (ASTM D 790) von 10000 kg/cm2 oder höher
und/oder einer Izod-Schlagfestigkeit (gekerbt) (ASTM D 256)
von 20 J/m oder höher. Ferner wird bevorzugt, daß das
Kunstharzmaterial ein Kunstharz ist, welches eine bessere
Gas-Sperrschicht bereitstellt, insbesondere eine Folien-
Gasdurchlässigkeit (ASTM D 1434 - 58) von 300 (c.mm)/m2/
24 h/atm (Objektgase: O2, N2, CO2) oder weniger, und
vorzugsweise von 50 oder weniger.
Von den Harzmaterialien, die in der vorliegenden Erfindung
verwendet werden, können als Polyester aromatische Poly
ester, wie Polyethylenterephthalat oder Polyethylennaphtha
lat, Polybutylennaphthalat, Flüssigkristallpolymere (LCP)
usw., enthalten sein.
Zusätzlich können als aromatisches Polyamid, Polyamid und
amorphes Nylon enthalten sein.
Zusätzlich können als Polyketon aromatisches Polyketon,
aliphatisches Polyketon usw. enthalten sein.
Zusätzlich können als acrylonitrilartiges Harz Polyacrylo
nitril, Polymethylmethacrylat usw. enthalten sein.
Zusätzlich können als cycloolefinartiges Harz Cycloolefin
polymer und Cyclohexadien enthalten sein.
Diese Harze können nicht nur alleine sondern als Legie
rungsharze verwendet werden, wobei mischbare Harze ver
mischt sind.
Selbst in dem Schweißschritt des inneren und äußeren Behäl
ters und des oberen und unteren Deckels benötigen die
Kunstharze keine besondere Vorerwärmung, und dieser kann
somit einfach und zuverlässig ausgeführt werden. Ferner ist
die Kapazität hoch, die Luftdichtigkeit des Gases aufrecht
zuerhalten, das in dem Raum verschlossen ist. Daher kann
die Wärmerückhalteleistung über einen langen Zeitraum auf
rechterhalten werden.
Zusätzlich verringern diese Kunstharze deutlich das Problem
der Geruchsübertragung, wenn sie in Kochgeschirr, Kühlboxen
und Bechern verwendet werden, da sie ein geringes Absorpti
onsvermögen und chemische Beständigkeit aufweisen.
Des weiteren kann die Wand des isolierten Behälters dünn
ausgebildet werden und eine leichtgewichtige Konstruktion
aufweisen, zusätzlich zu der Erhöhung des effektiven Volu
menverhältnisses (des Verhältnisses zwischen dem inneren
Volumen zu der Größe der Außenseite).
Die Ausführungsbeispiele des isolierten Behälters und des
isolierten Deckels der vorliegenden Erfindung werden mit
Bezugnahme auf die Zeichnungen erklärt. Fig. 1 zeigt ein
wärmeisoliertes Tischgeschirr, umfassend einen isolierten
Behälter und einen isolierten Deckel als ein Ausführungs
beispiel der vorliegenden Erfindung.
Der wärmeisolierte Behälter 1 wird durch Anordnen eines in
neren Kunstharzbehälters 3 im Inneren eines äußeren Kunst
harzbehälters 2, so daß ein Raum entsteht, einstückiges
Verbinden des Randes des äußeren Behälters 9 und des Randes
des inneren Behälters 10 durch Vibrationsschweißen und Rei
bungsschweißen gebildet, und eine wärmeisolierende Schicht
4 wird durch Einfüllen von mindestens einer Art von Gas ge
ringer Wärmeleitfähigkeit, das ausgewählt ist aus der Grup
pe bestehend aus Xenon, Krypton und Argon, zwischen den in
neren Behälter 3 und den äußeren Behälter 2 gebildet. In
der Mitte des Bodens des äußeren Behälters 2 wird eine
Austiefung 8 gebildet, und in der Mitte dieser Austiefung 8
wird eine Öffnung 6 zu der wärmeisolierenden Schicht 4 ge
bohrt. In die Austiefung 8 wird eine Verschlußplatte 7,
welche dasselbe Harz wie der äußere Behälter 2 umfaßt, ein
gesetzt. Diese Verschlußplatte 7 wird luftdicht an der Bo
denfläche der Austiefung 8 durch einen Klebstoff, wie einen
Cyanoacrylatklebstoff, befestigt.
An der Außenfläche des inneren Behälters 10 wird eine me
tallische Platte zum Verhindern einer Strahlung, die Kup
ferfolie, Aluminiumfolie usw. umfaßt, befestigt.
Ferner kann anstelle der Metallfolie 5 durch Auftragen
eines Kunstharzfilmes mit einem hohen Maß an Infrarot-
Reflexionsvermögen und eines Überzuges, der ein keramisches
Reflektorpulver enthält, ein gewisses Maß an einer strah
lungsverhindernden Wirkung erreicht werden, und gleichzei
tig kann der isolierte Behälter 1, wenn die Metallfolie
nicht verwendet wird, direkt in einen Mikrowellenofen ge
stellt werden, wodurch eine Mikrowellenerwärmung möglich
ist.
Dieser isolierte Behälter 1 hat als Rohmaterial ein Harz,
das ausgewählt ist aus jeder Art von zuvor beschriebenem
Kunstharz, und der äußere Behälter 2 und der innere Behäl
ter 3 werden durch Spritzguß gebildet und nachdem die
Metallfolie 5 an der Außenfläche des inneren Behälters 3
angebracht wurde, wird der innere Behälter 3 in dem äußeren
Behälter 2 eingeschlossen und die entsprechenden Ränder 9,
10 werden durch Reibungsschweißen oder Vibrationsschweißen
usw. geschweißt, wodurch ein doppelwandiger Behälter ent
steht. Danach wird von der Öffnung 6, die in den Boden des
äußeren Behälters 2 gebohrt ist, der Raum zwischen den
Behältern evakuiert und dann mit einem Gas geringer Wärme
leitfähigkeit auf etwa atmosphärischen Druck gefüllt. Dann
wird ein Cyanoacrylklebstoff auf die Austiefung 8 an dem
äußeren Behälter 2 aufgetragen, die Verschlußplatte, die
getrennt hergestellt wird, wird eingesetzt und verankert
und die Öffnung 6 wird verschlossen.
Zusätzlich weist der isolierte Deckel 21 dieselbe Konstruk
tion wie der zuvor beschriebene isolierte Behälter 1 auf
und wird durch dasselbe Herstellungsverfahren hergestellt.
Das heißt, ein Harz wird aus jeder Art der zuvor beschrie
benen Kunstharze als Rohmaterial ausgewählt, das untere
Deckelelement 22 und das obere Deckelelement 23 werden
durch Spritzguß gebildet, eine Metallfolie 25 wird an der
oberen Oberfläche des unteren Deckelelementes 22 befestigt,
das untere Deckelelement 22 und das obere Deckelelement 23
werden zusammengefügt, und ihre entsprechenden Ränder
werden durch Reibungsschweißen oder Vibrationsschweißen
usw. zur Bildung eines doppelwandigen Deckels geschweißt.
Danach wird von einer Öffnung 26, die in die Oberseite des
oberen Deckelelementes 23 gebohrt ist, der Innenraum evaku
iert und dann mit einem Gas geringer Wärmeleitfähigkeit auf
etwa atmosphärischen Druck gefüllt. Dann wird ein Cyano
acrylatklebstoff auf die Austiefung 28 in dem oberen Dec
kelelement 23 aufgetragen und eine Verschlußplatte 27, die
getrennt hergestellt wird, wird eingesetzt und verankert
und die Öffnung 26 wird verschlossen.
In der Folge werden der isolierte Behälter 1 und der iso
lierte Deckel 21, die in Fig. 1 dargestellt sind, unter
Verwendung jeder Art von Kunstharz hergestellt, und die
Ergebnisse von Leistungstests werden erklärt.
Der isolierte Behälter 1 wurde unter Verwendung von Po
lyethylennaphthalat (Mitsubishi Chemical Inc.: NC 900 Z),
das ein aromatischer Polyester ist, als Material herge
stellt. Die Dicke des inneren Behälters 3 und des äußeren
Behälters 2 wurde zwischen 0,5-5,0 mm variiert, und der
isolierte Behälter 1, der aus Polyethylennaphthalat be
stand, wurde unter Verwendung eines inneren und äußeren
Behälters unterschiedlicher Dicke hergestellt. Als einge
schlossenen Gas wurde Krypton verwendet.
Unter Verwendung dieser isolierten Behälter wurde die Ände
rung in der Wärmerückhalteleistung im Laufe der Zeit über
zwei Jahre untersucht. Die Ergebnisse sind in Fig. 2 darge
stellt. Zur Ermittlung der Wärmerückhalteleistung wurde der
isolierte Behälter eine Stunde in eine thermostatische
Kammer bei 20°C gestellt, heißes Wasser bei 95°C ± 1°C
eingefüllt, der isolierende Deckel angebracht und die Tem
peratur des Wassers gemessen, nachdem er eine Stunde in der
thermostatischen Kammer gewesen war.
Aus Fig. 2 geht hervor, daß bei einer dünnen Wand im Ver
lauf der Zeit eine Verschlechterung in der Wärmerückhalte
leistung festzustellen ist, aber wenn die Wand eine be
stimmte Dicke überschreitet, keine Abnahme der Wärmerück
haltekapazität ersichtlich ist, und es ist daher klar, daß
eine günstige Wärmerückhalteleistung aufrechterhalten wer
den kann. Wenn die Wand jedoch zu dick ist, wird, selbst
wenn es möglich ist, eine Verschlechterung der Wärmerück
halteleistung im Verlauf der Zeit zu verhindern, der Wärme
übertragungsverlust über die Verbindung an der Öffnung
groß, und da die Wärmekapazität des Harzes zunimmt, nimmt
die anfängliche Wärmerückhalteleistung ab.
Ferner wurde während der Wärmerückhalteleistungstests
heißes Wasser in den wärmeisolierten Kunstharzbehälter ein
gefüllt und darin gehalten, aber es sammelte sich keine
Feuchtigkeit im inneren Behälter an. Selbst wenn er in
einem Trockner bei 80°C etwa 20 Minuten nach Gebrauch
gehalten wurde, gab es überdies fast keine Verformung, und
es war möglich, eine sehr zweckmäßige Form aufrechtzuerhal
ten.
Aus dem Vorhergesagten geht hervor, daß zur Aufrechterhal
tung einer Wärmerückhalteleistung über einen langen Zeit
raum nach der Anfangsphase kein Problem besteht, wenn die
geeignete Dicke 1,5 mm oder mehr beträgt. Wenn des weiteren
die Gebrauchsbedingungen dieses schüsselförmigen, wärmeiso
lierten Behälters berücksichtigt werden, ist offensicht
lich, daß ein Festlegen des geeigneten Dickenbereichs zwi
schen 1,5-3,5 mm realistisch ist. Wenn ferner wärme
isolierte Behälter mit anderen Formen und Gebrauchszwecken
verwendet werden, wird bevorzugt, die geeignete Dicke in
Abhängigkeit von den Gebrauchsbedingungen einzustellen.
Der isolierte Behälter 1 wurde unter Verwendung von LCP
(Sumitomo Chemical Inc.: Sumika Super E 6808 - W02), das
ein Flüssigkristallpolyester ist, als Material hergestellt.
Die Dicke des inneren Behälters 3 und des äußeren Behälters
2 wurde zwischen 0,5-3,0 mm mit einem 0,5 mm Intervall
variiert, und der isolierte Behälter 1, der aus LCP be
stand, wurde unter Verwendung eines inneren und äußeren
Behälters unterschiedlicher Dicke hergestellt. Als einge
schlossenen Gas wurde Krypton verwendet.
Unter Verwendung dieser isolierten Behälter wurde die Ände
rung in der Wärmerückhalteleistung im Laufe der Zeit über
zwei Jahre untersucht. Die Ergebnisse sind in Fig. 3 darge
stellt. Zur Ermittlung der Wärmerückhalteleistung, wie in
Beispiel 1, wurde der isolierte Behälter eine Stunde in
eine thermostatische Kammer bei 20°C gestellt, heißes
Wasser bei 95°C ± 1°C eingefüllt, der isolierende Deckel
angebracht und die Temperatur des Wassers gemessen, nachdem
er eine Stunde in der thermostatischen Kammer gewesen war.
Aus Fig. 3, die Fig. 2 entspricht, geht hervor, daß es auch
für LCP eine geeignete Wanddicke für die Wärmerückhaltung
in einem wärmeisolierten Kunstharzbehälter gibt.
Ferner wurde während der Wärmerückhalte-leistungstests
heißes Wasser in den wärmeisolierten Kunstharzbehälter
eingefüllt und darin gehalten, aber es sammelte sich keine
Feuchtigkeit im inneren Behälter an. Selbst wenn er in
einem Trockner bei 80°C etwa 20 Minuten nach Gebrauch
gehalten wurde, gab es überdies fast keine Verformung, und
es war möglich, eine sehr zweckmäßige Form aufrechtzuerhal
ten.
Aus dem Vorhergesagten geht hervor, daß zur Aufrechterhal
tung einer Wärmerückhalteleistung über einen langen Zeit
raum nach der Anfangsphase kein Problem besteht, wenn die
geeignete Dicke 0,5 mm oder mehr beträgt. Wenn des weiteren
die Gebrauchsbedingungen dieses schüsselförmigen, wärmeiso
lierten Behälters berücksichtigt werden, ist offensicht
lich, daß ein Festlegen des geeigneten Dickenbereichs
zwischen 1,0-2,5 min realistisch ist. Wenn ferner wärme
isolierte Behälter mit anderen Formen und Gebrauchszwecken
verwendet werden, wird bevorzugt, die geeignete Dicke in
Abhängigkeit von den Gebrauchsbedingungen einzustellen.
Der isolierte Behälter 1 wurde unter Verwendung von alipha
tischem Polyketon (Shell Japan, Inc.: Carilon), das ein
aliphatisches Polyketon ist, als Material hergestellt. Die
Dicke des inneren Behälters 3 und des äußeren Behälters 2
wurde zwischen 1,0-2,5 mm variiert, und der isolierte
Behälter 1, der aus Polyketon bestand, wurde unter Verwen
dung eines inneren und äußeren Behälters unterschiedlicher
Dicke hergestellt. Als eingeschlossenen Gas wurde Krypton
verwendet.
Unter Verwendung dieser isolierten Behälter wurde die
Änderung in der Wärmerückhalteleistung im Laufe der Zeit
über zwei Jahre untersucht. Die Ergebnisse sind in Fig. 4
dargestellt. Zur Ermittlung der Wärmerückhalteleistung, wie
in Beispiel 1 und Beispiel 2, wurde der isolierte Behälter
eine Stunde in eine thermostatische Kammer bei 20°C ge
stellt, heißes Wasser bei 95°C ± 1°C eingefüllt, der iso
lierende Deckel angebracht und die Temperatur des Wassers
gemessen, nachdem er eine Stunde in der thermostatischen
Kammer gewesen war.
Aus Fig. 4, die Fig. 2 und Fig. 3 entspricht, geht hervor,
daß es auch für Polyketon eine geeignete Wanddicke für die
Wärmerückhaltung in einem wärmeisolierten Kunstharzbehälter
gibt.
Ferner wurde während der Wärmerückhalteleistungstests
heißes Wasser in den wärmeisolierten Kunstharzbehälter
eingefüllt und darin gehalten, aber es sammelte sich keine
Feuchtigkeit im inneren Behälter an. Selbst wenn er in
einem Trockner bei 80°C etwa 20 Minuten nach Gebrauch
gehalten wurde, gab es überdies fast keine Verformung, und
es war möglich, eine sehr zweckmäßige Form aufrechtzuerhal
ten.
Aus dem Vorhergesagten geht hervor, daß zur Aufrechterhal
tung einer Wärmerückhalteleistung über einen langen Zeit
raum nach der Anfangsphase kein Problem besteht, wenn die
geeignete Dicke 1,0 min oder mehr beträgt. Wenn des weiteren
die Gebrauchsbedingungen dieses schüsselförmigen, wärmeiso
lierten Behälters berücksichtigt werden, ist offensicht
lich, daß ein Festlegen des geeigneten Dickenbereichs
zwischen 1,0-3,5 min realistisch ist. Wenn ferner wärme
isolierte Behälter mit anderen Formen und Gebrauchszwecken
verwendet werden, wird bevorzugt, die geeignete Dicke in
Abhängigkeit von den Gebrauchsbedingungen einzustellen.
Der isolierte Behälter 1 wurde unter Verwendung von Cyclo
olefinharz (Mitsui Chemical Inc.: APEL) als Material herge
stellt. Die Dicke des inneren Behälters 3 und des äußeren
Behälters 2 wurde zwischen 1,0-4,0 mm mit 1,0 mm Inter
vallen variiert, und der isolierte Behälter 1, der aus
Cycloolefinharz bestand, wurde unter Verwendung eines
inneren und äußeren Behälters unterschiedliche Dicke herge
stellt. Als eingeschlossenen Gas wurde Xenon verwendet.
Unter Verwendung dieser isolierten Behälter wurde die
Änderung in der Wärmerückhalteleistung im Laufe der Zeit
untersucht. Zur Ermittlung der Wärmerückhalteleistung wurde
der isolierte Behälter eine Stunde in eine thermostatische
Kammer bei 20°C gestellt, heißes Wasser bei 95°C ± 1°C
eingefüllt, der isolierende Deckel angebracht und die
Temperatur des Wassers gemessen, nachdem er eine Stunde in
der thermostatischen Kammer gewesen war.
Als Ergebnis, ebenso wie in den Fig. 2-4, gibt es auch
für Cycloolefinharz eine geeignete Wanddicke für die Wärme
rückhaltung in einem wärmeisolierten Kunstharzbehälter.
Ferner wurde während der Wärmerückhalteleistungstests
heißes Wasser in den wärmeisolierten Kunstharzbehälter
eingefüllt und darin gehalten, aber es sammelte sich keine
Feuchtigkeit im inneren Behälter an. Selbst wenn er in
einem Trockner bei 80°C etwa 20 Minuten nach Gebrauch ge
halten wurde, gab es überdies fast keine Verformung, und es
war möglich eine sehr zweckmäßige Form aufrechtzuerhalten.
Aus dem Vorhergesagten geht hervor, daß zur Aufrechterhal
tung einer Wärmerückhalteleistung über einen langen Zeit
raum nach der Anfangsphase kein Problem besteht, wenn die
geeignete Dicke 2,0 min oder mehr beträgt. Wenn des weiteren
die Gebrauchsbedingungen dieses schüsselförmigen, wärmeiso
lierten Behälters berücksichtigt werden, ist offensicht
lich, daß ein Festlegen des geeigneten Dickenbereichs
zwischen 2,0-4,0 min realistisch ist. Wenn ferner wärme
isolierte Behälter mit anderen Formen und Gebrauchszwecken
verwendet werden, wird bevorzugt, die geeignete Dicke in
Abhängigkeit von den Gebrauchsbedingungen einzustellen.
Claims (2)
1. Wärmeisolierter Kunstharzbehälter (1), wobei eine
wärmeisolierende Schicht (4) in dem Raum, der zwi
schen einem inneren Behälter (3) und einem äußeren
Behälter (2) eines doppelwandigen Kunstharzbehälters
vorgesehen ist, durch Einschließen eines Gases gerin
ger Wärmeleitfähigkeit mit einer geringeren Wärme
leitfähigkeit als Luft gebildet wird, dadurch gekenn
zeichnet, daß:
der innere Behälter (3) und der äußere Behälter (2) mindestens ein Kunstharz umfassen, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Polyester, aromatischem Polyamid, Polyketon, Polyvinylidenfluorid, acryloni trilartigem Harz und cycloolefinartigem Harz.
der innere Behälter (3) und der äußere Behälter (2) mindestens ein Kunstharz umfassen, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Polyester, aromatischem Polyamid, Polyketon, Polyvinylidenfluorid, acryloni trilartigem Harz und cycloolefinartigem Harz.
2. Wärmeisolierter Kunstharzdeckel (21), wobei eine
wärmeisolierende Schicht (24) in dem Raum, der zwi
schen einem unteren Deckelelement (22) und einem obe
ren Deckelelement (23) eines doppelwandigen Kunst
harzdeckels vorgesehen ist, durch Einschließen eines
Gases geringer Wärmeleitfähigkeit mit einer geringe
ren Wärmeleitfähigkeit als Luft gebildet wird, da
durch gekennzeichnet, daß:
das untere Deckelelement (22) und das obere Deckel element (23) mindestens ein Kunstharz umfassen, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Poly ester, aromatischem Polyamid, Polyketon, Polyvinyli denfluorid, acrylonitrilartigem Harz und cycloolefin artigem Harz.
das untere Deckelelement (22) und das obere Deckel element (23) mindestens ein Kunstharz umfassen, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Poly ester, aromatischem Polyamid, Polyketon, Polyvinyli denfluorid, acrylonitrilartigem Harz und cycloolefin artigem Harz.
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