DE19910979A1 - Fahrzeugkarosserie mit wenigstens einer Seitensäule als Hohlträger - Google Patents
Fahrzeugkarosserie mit wenigstens einer Seitensäule als HohlträgerInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugkarosserie (1) mit wenigstens einer Seitensäule (2) als Hohlträger, die sich zwischen einer unteren Bodenstruktur (3) und einer oberen Dachstruktur (4) erstreckt. Erfindungsgemäß ist der Säulenlängsmittenabschnitt (5) gegenüber einem jeweils anschließenden unteren Säulenabschnitt (12) und oberen Säulenabschnitt (15) verstärkt gegen Seitenaufprallkräfte ausgebildet. Bei einem Seitenaufprall beult der untere Säulenabschnitt (12) und der obere Säulenabschnitt (15) in den Insassenraum ein, wobei der verstärkte, dazwischenliegende Säulenlängsmittenabschnitt (5) im wesentlichen seine ursprüngliche Gestalt ohne Einzubeulen beibehält. Damit wird die Eindringtiefe einer eingebeulten Säule im kritischen Längsmittenabschnitt dadurch reduziert, daß dort aufgrund der Verstärkung ein relativ gerader Verlauf der Säule 2 beibehalten wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugkarosserie mit wenigstens einer Seiten
säule als Hohlträger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Fahrzeugkarosserien weisen regelmäßig mehrere Seitensäulen auf, die sich
zwischen einer unteren Bodenstruktur und einer oberen Dachstruktur er
strecken und Tür- und/oder Fensterausschnitte begrenzen.
Bei einem Seitenaufprall werden bereits bei relativ geringer Seitenaufprall
kraft solche Seitensäulen, insbesondere eine mittlere B-Säule mit einem
Bogen zur Längsmitte eines Insassenraums eingebeult. Eine eingebeulte B-
Säule hat dabei mit ihrem bogenförmigen Säulenlängsmittenabschnitt die
größte Eindringtiefe in den Insassenraum im Seitenbereich eines benach
barten Insassensitzes, wodurch im Säulenbereich sitzende Insassen gefähr
det sein können. Um eine solche Gefährdung zu reduzieren, besteht grund
sätzlich die Möglichkeit, die gesamte Säulen- und ihre Anbindungsstruktur
zu verstärken, was zu ungünstig kostenintensiven und gewichtserhöhen
den Strukturen führt, die zudem eine gewollte Energieabsorption durch
eine Seitenbereichverformung reduzieren.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine gattungsgemäße Fahr
zeugkarosserie mit wenigstens einer Seitensäule als Hohlträger so weiter
zubilden, daß mit einer gewichtsgünstigen Lösung die Eindringtiefe einer
Seitensäule bei einem Seitenaufprall insbesondere im kritischen Bereich
eines benachbarten Insassensitzes reduzierbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 ist der Säulenlängsmittenabschnitt gegenüber einem
jeweils anschließenden unteren Säulenabschnitt und oberen Säulenab
schnitt verstärkt gegen Seitenaufprallkräfte ausgebildet dergestalt, daß ent
sprechend einer Seitenaufprallkraft der untere Säulenabschnitt und der
obere Säulenabschnitt in den Insassenraum einbeulen, wobei der verstärk
te, dazwischenliegende Säulenlängsabschnitt im wesentlichen seine ur
sprüngliche Gestalt ohne Einzubeulen beibehält.
Damit wird die Eindringtiefe einer eingebeulten Säule insbesondere im kri
tischen Längsmittenabschnitt dadurch reduziert, daß dort aufgrund der
Verstärkung ein relativ gerader Verlauf der Säule beibehalten wird. Der
sonst am weitesten in den Insassenraum einbeulende Bogenbereich im
Säulenlängsmittenabschnitt wird durch die dortige Verstärkung somit ver
hindert.
Dies führt dazu, daß mit relativ einfachen, kostengünstigen und gewichts
günstigen Strukturen im Bereich von Seitensäulen eine Gefährdung von
Insassen bei einem Seitenaufprall reduzierbar ist und zudem entsprechen
de Vorschriften hinsichtlich vorgegebener Eindringtiefen gut erfüllbar sind.
Durch den relativ geraden Säulenlängsmittenabschnitt einer eingebeulten
Seitensäule wird zudem vorteilhaft eine mehr flächige Anlage für einen
dort aufprallenden Insassen erreicht als bei der bisherigen bogenförmigen
Einbeulung, so daß auch hinsichtlich eines Insassenaufpralls auf die einge
beulte Seitensäule eine Gefährdung reduzierbar ist. Trotz dieser Verbesse
rungen wird eine gewünscht hohe Stoßenergieabsorption erreicht, da die
Seitensäule außerhalb des Säulenlängsmittenabschnitts zur Umwandlung
von Seitenaufprallenergie relativ stark verformbar ist.
Dazu wird mit Anspruch 2 als konkrete Dimensionierung einer Seitensäule,
vorzugsweise einer B-Säule gemäß Anspruch 3, vorgeschlagen, daß diese
bei einem Seitenaufprall so verformt wird, daß der untere Säulenabschnitt
ausgehend von einem unteren Anbindungspunkt an einem Seitenschweller
schräg nach oben und nach innen in den Insassenraum verläuft. Entspre
chend verläuft dann ausgehend von einem oberen Anbindungspunkt an
einem Seitendachholm der obere Säulenabschnitt schräg nach unten und
nach innen. Bis zu einer bestimmten, relativ hohen Seitenaufprallkraft ver
läuft dabei der verstärkte und damit im wesentlichen unverformte Säulen
längsmittenabschnitt etwa vertikal ausgerichtet seitlich neben einem be
nachbarten Innensitzbereich, ohne daß der Säulenlängsmittenabschnitt in
diesen Insassensitzbereich eindringt und einen dortigen Insassen unmittel
bar gefährdet.
Um eine Verstärkung des Säulenlängsmittenabschnitts zu erreichen, wer
den nachfolgend alternative, bevorzugte Ausführungsformen vorgeschla
gen:
Gemäß Anspruch 4 kann die Seitensäule zumindest teilweise als material einheitliches Hohlformteil, vorzugsweise als Hydroformteil hergestellt sein. Die Verstärkung des Säulenlängsmittenabschnitts wird dabei zweckmäßig durch einen gegenüber dem unteren Säulenabschnitt und oberen Säulen abschnitt verstärkten Querschnitt ausgebildet. Eine solche Verstärkung des Querschnitts kann in an sich bekannter Weise durch dickere dortige Mate rialstärken und/oder durch Durchmesservergrößerungen und/oder durch Verstärkungsstege, etc. durchgeführt werden. Eine solche Seitensäule kann dabei insbesondere als Hydroformteil aus Leichtmetall oder Stahl herge stellt werden.
Gemäß Anspruch 4 kann die Seitensäule zumindest teilweise als material einheitliches Hohlformteil, vorzugsweise als Hydroformteil hergestellt sein. Die Verstärkung des Säulenlängsmittenabschnitts wird dabei zweckmäßig durch einen gegenüber dem unteren Säulenabschnitt und oberen Säulen abschnitt verstärkten Querschnitt ausgebildet. Eine solche Verstärkung des Querschnitts kann in an sich bekannter Weise durch dickere dortige Mate rialstärken und/oder durch Durchmesservergrößerungen und/oder durch Verstärkungsstege, etc. durchgeführt werden. Eine solche Seitensäule kann dabei insbesondere als Hydroformteil aus Leichtmetall oder Stahl herge stellt werden.
In einer alternativen Ausführungsform nach Anspruch 5 wird vorgeschla
gen, daß in die Seitensäule als Hohlträger im Bereich des Säulenlängsmit
tenabschnitts zur Verstärkung ein entsprechend langes Verstärkungsteil
eingesetzt ist. Vorzugsweise wird die Seitensäule dabei als Verbundteil
hergestellt mit einem Stahlblechhohlträger und einem Leichtmetall-Ver
stärkungsteil, das zweckmäßig als Leichtmetall-Hohlprofil hergestellt ist.
Damit wird eine besonders einfache, kostengünstige und gewichtsgünstige
Konstruktion erreicht.
In einer weiteren alternativen Ausführungsform nach Anspruch 6 kann die
Seitensäule in ihrem Längsverlauf auch aus mehreren, jeweils wenigstens
einen Längsabschnitt bildenden Säulenlängsteilen ggf. aus unterschiedli
chen Materialien zusammengefügt sein.
Konkret wird dazu mit Anspruch 7 eine Ausführungsform mit einer unte
ren und oberen Blechbaugruppe vorgeschlagen, wobei der Säulenlängsmit
tenabschnitt im äußeren Bereich durch ein Leichtmetallformteil gebildet
ist. Dieses erstreckt sich noch teilweise in den oberen Säulenabschnitt der
gestalt, daß der im oberen Säulenabschnitt vorgesehene Blechaufbau nach
unten gezogen ist und eine Innenwand im Bereich des Leichtmetallform
teils bildet. Für eine stabile Fügetechnik können dabei die einzelnen
Längsabschnitte formschlüssig überlappend ausgeführt sein.
In einer vorteilhaften Zusatzfunktion können nach Anspruch 8 die ver
stärkten Säulenlängsmittenbereiche zudem zur Anbringung stabiler
Schraubpunkte, vorzugsweise für ein Türscharnier und/oder einen Schloß
bolzen und/oder einen Umlenkbeschlag verwendet werden.
Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Fahrzeugkarosserie mit einer im
Säulenlängsmittenabschnitt gegen Seitenaufprallkräfte verstärkten
Seitensäule, und
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Fahrzeugkarosserie mit einer
Seitensäule nach dem Stand der Technik.
In der Fig. 1 ist schematisch eine Fahrzeugkarosserie I mit zwei als Hohl
träger ausgebildeten B-Säulen 2 dargestellt. Die in der Darstellung der
Fig. 1 rechte B-Säule 2 zeigt diese in einem unversehrten Zustand, wäh
rend die in der Darstellung der Fig. 1 linke B-Säule 2 einen Zustand nach
einem Seitenaufprall zeigt.
Die B-Säule 2 erstreckt sich im unversehrten Zustand zwischen einer Bo
denstruktur 3 und einer oberen Dachstruktur 4 der Fahrzeugkarosserie 1.
Wie dies aus der Darstellung der Fig. 1 weiter ersichtlich ist, ist in einen
Säulenlängsmittenabschnitt 5 zur Verstärkung der B-Säule 2 ein Verstär
kungsteil 6 angeordnet. Dieses Verstärkungsteil ist als Leichtmetall-Hohl
profil ausgebildet, während die B-Säule 2 als Stahlblechhohlträger ausge
bildet ist.
In der Darstellung der Fig. 2 ist eine Fahrzeugkarosserie 7 gemäß dem
Stand der Technik dargestellt. Bei dieser bekannten Fahrzeugkarosserie 7
verlaufen die als Hohlträger ausgebildeten B-Säulen 8 ebenfalls zwischen
einer unteren Bodenstruktur 9 und einer oberen Dachstruktur 10. In der
den Stand der Technik darstellenden Fig. 2 ist die rechte B-Säule 8 im un
versehrten Zustand und die linke B-Säule 8 in einem Zustand nach einem
Seitenaufprall dargestellt.
Bei einem Seitenaufprall wird die B-Säule 8 des Standes der Technik, wie
dies anhand der linken B-Säule 8 dargestellt ist, mit einem Bogen zur
Längsmitte eines Insassenraums hin eingebeult. Die eingebeulte B-Säule 8
weist dabei mit ihrem bogenförmig eingebeulten Säulenlängsmittenab
schnitt 11 die größte Eindringtiefe in den Insassenraum im Seitenbereich
eines benachbarten Insassensitzes auf, was zu einer Gefährdung im Säu
lenbereich sitzender Insassen führen kann.
Im Gegensatz dazu wird bei der erfindungsgemäßen Fahrzeugkarosserie 1,
bei der die B-Säule 2 im Säulenlängsmittenabschnitt 5 durch ein Verstär
kungsteil 6 verstärkt ist, diese bei einem Seitenaufprall so eingebeult, daß
ein unterer Säulenabschnitt 12 ausgehend von einem unteren Anbin
dungspunkt 13 an einem Seitenschweller 14 schräg nach oben und nach
innen in den Insassenraum und ein oberer Säulenabschnitt 15 von einem
oberen Anbindungspunkt 16 an einem Seitendachholm 17 ausgehend
schräg nach unten und nach innen verläuft, während der verstärkte, zwi
schen dem unteren Säulenabschnitt 12 und dem oberen Säulenabschnitt
15 liegende Säulenlängsmittenabschnitt 5 im wesentlichen seine ursprüng
liche Gestalt ohne Einzubeulen beibehält und vertikal ausgerichtet seitlich
neben einem benachbarten Insassensitzbereich verläuft. Damit wird die
Eindringtiefe der eingebeulten B-Säule im kritischen Längsmittenabschnitt
5 reduziert, wie dies in der Fig. 1 anhand der linken B-Säule 2 durch den
Abstand D zwischen der strichliert eingezeichneten Einbeulung gemäß
dem Stand der Technik und der erfindungsgemäßen Einbeulung dargestellt
ist.
Claims (8)
1. Fahrzeugkarosserie mit wenigstens einer Seitensäule als Hohlträger,
die sich zwischen einer unteren Bodenstruktur und einer oberen
Dachstruktur erstreckt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Säulenlängsmittenabschnitt (5) gegenüber einem jeweils an
schließenden unteren Säulenabschnitt (12) und oberen Säulenab
schnitt (15) verstärkt gegen Seitenaufprallkräfte ausgebildet ist derge
stalt, daß entsprechend einer Seitenaufprallkraft der untere Säulenab
schnitt (12) und der obere Säulenabschnitt (15) in den Insassenraum
einbeulen, wobei der verstärkte, dazwischenliegende Säulenlängsmit
tenabschnitt (5) im wesentlichen seine ursprüngliche Gestalt ohne
Einzubeulen beibehält.
2. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dimensionierung der Seitensäule (2) so getroffen ist, daß nach
einem Seitenaufprall der untere Säulenabschnitt (12) ausgehend von
einem unteren Anbindungspunkt (13) an einem Seitenschweller (14)
schräg nach oben und nach innen in den Insassenraum und der obere
Säulenabschnitt (15) entsprechend ausgehend von einem oberen An
bindungspunkt (16) an einem Seitendachholm (17) schräg nach unten
und nach innen verläuft, wobei der im wesentlichen unverformte Säu
lenlängsmittenabschnitt (5) etwa vertikal ausgerichtet seitlich neben
einem benachbarten Insassensitzbereich verläuft.
3. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Seitensäule eine B-Säule (2) ist.
4. Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Seitensäule (2) zumindest teilweise als mate
rialeinheitliches Hohlformteil, vorzugsweise als Hydroformteil herge
stellt ist und die Verstärkung des Säulenlängsmittenabschnitts (5)
durch einen gegenüber dem unteren Säulenabschnitt (12) und oberen
Säulenabschnitt (15) verstärkten Querschnitt ausgebildet ist.
5. Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß in die Seitensäule (2) als Hohlträger im Säulen
längsmittenabschnitt (5) zur Verstärkung ein entsprechend langes
Verstärkungsteil (6) aufgenommen ist, wobei der Hohlträger als
Stahlblechhohlträger und das Verstärkungsteil (6) als Leichtmetall-
Verstärkungsteil, vorzugsweise als Leichtmetall-Hohlprofil ausgebildet
sind.
6. Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Seitensäule (2) in ihrem Längsverlauf aus meh
reren, jeweils wenigstens einen Längsabschnitt bildende Säulenlängs
teile zusammengefügt ist.
7. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Säulenabschnitt (12) durch eine Blechbaugruppe ge bildet ist,
daß der Säulenlängsmittenabschnitt (5) im äußeren Bereich durch ein Leichtmetallformteil gebildet ist, das sich noch teilweise in den oberen Säulenabschnitt (15) erstreckt, und
daß der obere Säulenabschnitt (15) durch ein Blech oder eine Blech baugruppe gebildet ist, die im oberen Bereich des Leichtmetallform teils eine Innenwand bildet und gegebenenfalls dort bis zur unteren Blechbaugruppe verläuft.
daß der untere Säulenabschnitt (12) durch eine Blechbaugruppe ge bildet ist,
daß der Säulenlängsmittenabschnitt (5) im äußeren Bereich durch ein Leichtmetallformteil gebildet ist, das sich noch teilweise in den oberen Säulenabschnitt (15) erstreckt, und
daß der obere Säulenabschnitt (15) durch ein Blech oder eine Blech baugruppe gebildet ist, die im oberen Bereich des Leichtmetallform teils eine Innenwand bildet und gegebenenfalls dort bis zur unteren Blechbaugruppe verläuft.
8. Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der verstärkte Säulenlängsmittenbereich (5) zur
Anbringung stabiler Schraubpunkte, vorzugsweise für ein Türschar
nier und/oder einen Schloßbolzen und/oder einen Umlenkbeschlag
verwendet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999110979 DE19910979C2 (de) | 1999-03-12 | 1999-03-12 | Fahrzeugkarosserie mit wenigstens einer Seitensäule als Hohlträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999110979 DE19910979C2 (de) | 1999-03-12 | 1999-03-12 | Fahrzeugkarosserie mit wenigstens einer Seitensäule als Hohlträger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19910979A1 true DE19910979A1 (de) | 2000-09-21 |
| DE19910979C2 DE19910979C2 (de) | 2003-12-24 |
Family
ID=7900683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999110979 Expired - Lifetime DE19910979C2 (de) | 1999-03-12 | 1999-03-12 | Fahrzeugkarosserie mit wenigstens einer Seitensäule als Hohlträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19910979C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008061931A1 (fr) | 2006-11-22 | 2008-05-29 | Renault S.A.S. | Structure de pied milieu pour vehicule automobile |
| CN104691628A (zh) * | 2015-01-19 | 2015-06-10 | 北京汽车股份有限公司 | 自动弹出式汽车b柱、控制系统及汽车 |
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| DE19531982A1 (de) * | 1994-08-31 | 1996-03-14 | Fuji Heavy Ind Ltd | Karosseriestruktur für ein Kraftfahrzeug |
| DE19531957A1 (de) * | 1994-08-31 | 1996-03-14 | Fuji Heavy Ind Ltd | Karosseriestruktur für ein Kraftfahrzeug |
| DE19711014A1 (de) * | 1996-03-19 | 1997-11-27 | Fuji Heavy Ind Ltd | Seitenwandstruktur bei Kraftfahrzeugen |
-
1999
- 1999-03-12 DE DE1999110979 patent/DE19910979C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
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Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| Pat. Abstr. of JP, JP 09254809 A * |
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| WO2008061931A1 (fr) | 2006-11-22 | 2008-05-29 | Renault S.A.S. | Structure de pied milieu pour vehicule automobile |
| CN104691628A (zh) * | 2015-01-19 | 2015-06-10 | 北京汽车股份有限公司 | 自动弹出式汽车b柱、控制系统及汽车 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19910979C2 (de) | 2003-12-24 |
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Legal Events
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| 8304 | Grant after examination procedure | ||
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