DE19911202A1 - Zusammensetzung mit Natriumpercarbonat mit verbesserter Löslichkeit - Google Patents

Zusammensetzung mit Natriumpercarbonat mit verbesserter Löslichkeit

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Abstract

Eine Zusammensetzung mit körnigem Natriumpercarbonat mit besserer Stabilität bei der Lagerung und schneller Löslichkeit in Wasser zum Zwecke der alleinigen Verwendung oder als Zusammensetzung mit Bleichmittel.

Description

Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Zusammensetzung, die körniges Natriumpercarbonat mit besserer Stabilität bei der Lagerung und schnelle Löslichkeit in Wasser zum Zwecke ihrer Verwendung allein oder als eine Zusammensetzung eines Bleichmittels umfaßt.
Beschreibung des Standes der Technik
Ein Bleichmittel für Stoffe, das sowohl Natriumpercarbonat als auch Natriumperborat in Pulverform enthält, wurde lange verwendet. In jüngerer Zeit bestand ein Bedarf für die Verwendung von Natriumpercarbonat, welches zum Energiesparen und aus Umweltgründen leicht in kaltem Wasser löslich ist, statt Natriumperborat, welches einen Aktivator erfordert. Für seine breitere Anwendung sollte sich jedoch Natriumpercarbonat während einer Auslieferung oder Lagerung einer großen Menge nicht unter Verlust von aktivem Sauerstoff zersetzen. Um diese Probleme zu lösen, wurden viele Erfindungen in bezug auf die Stabilisie­ rung und die Zusammensetzung von Natriumpercarbonat während der vergangenen zehn Jahre veröffentlicht. Unter diesen Erfindungen beschreibt die europäische Patentschrift Nr. 567 140 eine neue Stabilisierungsmethode, bei welcher die Oberfläche von Natriumpercarbonatteilchen mit Borsäure oder Borat beschichtet wird. Dieses Patent hat jedoch Nachteile, da die Stabilität nicht so zufriedenstellend wie erwartet war und die Auflösungsgeschwindigkeit in Wasser viel langsamer als jene des herkömmlichen Produktes war.
Um Stoffe auf Baumwollbasis einschließlich Weißwäsche und schmutziger Socken wirksam zu waschen, wird die Wäsche in Wasser voreingeweicht. Natriumpercarbonat wird kaltem Wasser zusammen mit einem Detergens zugesetzt und mehrere Stunden vor dem Waschen stehengelassen. Wenn Natriumpercarbonatteilchen während des Waschens leicht in Wasser aufgelöst werden, können die Zerstörungen oder Verfärbungen von Stoffen verhindert werden. Spezieller wenn die Auflösungszeit von Natriumpercarbonat in Wasser in einem stehenden Zustand verkürzt wird, kann das Waschen innerhalb einer kürzeren Zeitdauer abgeschlossen werden.
Im allgemeinen werden kleinere Teilchen leicht in Wasser gelöst, und somit kann die Auflösungszeit von Natriumpercarbonat in Wasser durch Auswahl kleinerer Teilchen verkürzt werden. Die wesentlich verminderte Stabilität von Natriumpercarbonat beim Vermischen mit Zeolith macht es jedoch unmöglich, Natriumpercarbonat als eine Komponente eines Bleichdetergens zu verwenden. Aus diesem Grund liegt ein marktfähiges Natriumpercarbonat in der Granalienform statt als Mikropulver vor und wird seine Löslichkeit in Wasser demnach reduziert.
Soweit die herkömmliche Methode zur Erleichterung der Auflösungsgeschwindigkeit von Natriumpercarbonat in Wasser betroffen ist, wurde in der US-Patentschrift Nr. 3 953 350 die thermische Behandlung von Natriumpercarbonat beschrieben. Weiterhin beschreibt Journal of Japan Industrial & Chemical Association (Band 47, Nr. 2, 1976, Seiten 84 bis 90), daß sich Natriumpercarbonat bei einer Temperatur von mehr als 120°C unter Erzeugung von Wasserstoffperoxid, des primären Zersetzungsproduktes, zersetzt. Weiterhin wurden parallel zu der fortgesetzten Zersetzung Sauerstoff und Wasser als Zersetzungsendprodukt erzeugt.
Die so erzeugten Teile gasförmiger Moleküle werden in dem Kristallgitter von Natriumpercarbo­ nat eingeschlossen und beim Auflösen von Natriumpercarbonat in Wasser beigefügt. Folglich erzeugen in Wasser gelöste Natriumpercarbonatteilchen Schaum. Diese Methode erwies sich jedoch als unwirtschaftlich, da Mikropulver während der thermischen Behandlung von Natriumpercarbonat erzeugt wird und der Verlust von aktivem Wasserstoff unvermeidlich ist.
In den jüngstvergangenen Jahren beschreibt die ungeprüfte japanische Patentanmeldung Nr. Hei-9-227 108 ein Verfahren zur Verbesserung der Stabilität und Löslichkeit im Mischverfahren mit Detergentien in einer solchen Weise, die die Oberfläche von Natriumpercarbonatteilchen mit den folgenden Einzelheiten beschichtet:
Ein Bindemittel wird dem feuchten Natriumpercarbonat zugesetzt, das nach der Naßmethode hergestellt und granuliert wurde. Die Teilchengröße ist im Durchschnitt bis zu 800 µm. Sodann werden das Trocknen und Beschichten von Natriumpercarbonat unter Verwendung einer Wirbelschichttrockenbeschichtungseinrichtung wiederholt. Solche Beschichtungsmaterialien schließen Aminosäurederivate, aliphatische oder aromatische Polycarbonsäuren und deren Salze ein. Da die Erfindung (ungeprüfte japanische Patentanmeldung Nr. Hei-9-227 108) dazu ausgelegt ist, größere Teilchen von Natriumpercarbonat im Hinblick auf die Verwendung von synthetischem Detergens in der Waschmaschine zu ergeben, ist die Verbesserung der Löslichkeit während der Reinigung ziemlich fraglich. Außerdem sind nach der japanischen Erfindung drei Verfahrensstufen, wie Herstellung, Fabrikation und Beschichtung, so unvermeidlich, daß das Verfahren sehr kompliziert ist und die Produktionskosten enorm sind.
Zusammenfassung der Erfindung
Daher besteht das Ziel der Erfindung darin, eine Zusammensetzung, die körniges Natriumpercar­ bonat umfaßt, und das Verfahren zur Herstellung derselben zu bekommen, worin eine Verbindung, die zur Förderung der Löslichkeit von Natriumpercarbonat in Wasser bestimmt ist, der Zusammensetzung eines bei ihrer Herstellung verwendeten Stabilisators zugesetzt wird, um zu gewährleisten, daß sich während des Transportes oder der Lagerung Natriumpercarbonat nicht zersetzt, während es leicht in Wasser gelöst werden kann.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
Um diese Aufgabe zu lösen, enthalten die Zusammensetzungen nach dieser Erfindung Natriumpercarbonat, das durch die Umsetzung erzeugt wurde, bei der Wassestoffperoxidlösung auf Natriumcarbonatanhydrid aufgesprüht wird, zwei bekannte Stabilisatoren, wie Natriumsili­ kat oder Magnesiumsulfat, und ein oder mehrere Stabilisatoren oder die Auflösung fördernde Stoffe, die aus den folgenden drei Gruppen (A, B und C) ausgewählt werden:
Gruppe A: Aliphatische oder aromatische Amine und deren Salze mit einer oder mehreren funktionellen Gruppen, die die Carboxyl-, Sulfon- und Phosphongruppe umfassen,
Gruppe B: Fettsäure- und Polyol-Ester mit einer Kohlenstoffzahl von 10 bis 20 oder die Ester mit der gleichen Fettsäure sowie Zuckerester, worin Polyoxyethylen zugesetzt wird, oder Halbacetal- oder Acetalverbindungen einer zyklischen Form oder offenkettigen Form mit der Kohlenstoffatomzahl von mehr als 4,
Gruppe C: Polymerverbindungen, deren Polymerisationsgrad 50 bis 10 000 ist, der allgemeinen chemischen Formel
worin m + n = 100%,
X OH, C6H5, C6H5SO3M oder COOH bedeutet,
Y und Z gleiche oder verschiedene funktionelle Gruppen, wie H, OPO(OH)2, - OCOR oder COOM bedeuten
(R ist eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, und M ist Wasserstoff oder ein Alkalimetall).
Weiterhin ist diese Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Stabilisatoren oder die Löslichmachung fördernde Stoffe aus den obigen drei Gruppen (A, B und C) einer Lösung von Wasserstoffperoxid oder Natriumcarbonatanhydrid zur Umsetzung in einem Mischkessel zugegeben werden.
Die Erfindung wird nun in weiteren Einzelheiten nachfolgend erklärt.
Während Natriumcarbonatanhydrid in einem Mischbehälter zusammen mit üblicherweise verwendeten Stabilisatoren gerührt wird, wird Wasserstoffperoxidlösung mit einer hohen Konzentration in den Mischbehälter eingesprüht. Mit der Zugabe einer Lösung von Wasserstoff­ peroxid wird die Temperatur eines solchen Reaktionsgemisches erhöht, doch weiteres Rühren wird schwierig infolge der Befeuchtung der Reaktionspartner durch Wasser.
Um die obigen Nachteile zu überwinden, wird kühle Luft in den Mischbehälter eingeblasen, um so die Temperatur des Gemisches zu senken und die Wassermenge einzustellen. Die so durch geeignetes Rühren und Einblasen von kühler Luft erzeugten Natriumpercarbonatteilchen lassen sich ohne Zersetzung gut kneten, um die Granalien von geeigneter Größe zu erhalten. Diese Granalien werden in einen Wirbelschichttrockner überführt, und dann wird so ein körniges Natriumpercarbonat gewonnen. Während dieses Verfahrens wird eine kleine Menge von so erzeugtem mikropulverisiertem Natriumpercarbonat für eine weitere Verbesserung der Ausbeute zu einem Mischbehälter zurückgeführt. Tatsächlich ist das Verfahren einschließlich Reaktion und Trocknung nach der Erfindung auf die kontinuierliche industrielle Produktion anwendbar.
Die Stabilisatoren und die die Löslichmachung fördernden Stoffe nach dieser Erfindung, die dazu bestimmt sind, die Stabilität von Natriumpercarbonat, das bei dem obigen Verfahren hergestellt wurde, und seine Löslichkeit in Wasser zu verbessern, sind in weiteren Einzelheiten nachfolgend erläutert.
Magnesiumsulfat in Hydratform, ein bekannter Stabilisator, schließt Pentahydrat oder Heptahydrat ein, während Natriumsilikat Wasserglas und festes Natriumsilikathydrat in verschiedenen Molverhältnissen (SiO2 : Na2O : H2O) einschließt.
Einige Verbindungen, die zu der Gruppe A gehören, sind Reagentien, die einen Komplex mit Metallionen bilden und Picolinsäure, Taurin (2-Aminoethansulfonsäure), Natriumsalz von N-(2- Hydroxyethyl)-ethylendiamin-N,N,N-triessigsäure, NTA (Nitrilotriessigsäure), EDTA (Ethylendi­ amintetraessigsäure), ATMPT (Aminotri-(methylenphosphonsäure)] und DTPMPA [Diethylen­ triaminpenta-(methylenphosphonsäure)] einschließen.
Weiterhin schließen einige Verbindungen, die zu der Gruppe B gehören, Zucker, Mannit, Rohrzucker und Polyhydroxyaldehyd oder Kohlenhydrat und Glycerin mit einer einfachen Struktur ein, die durch Polyhydoxyketon, Polyglycerin und Esterverbindungen, die sowohl Fettsäure mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen als auch die obenerwähnten Materialien enthalten, wie Glycerinfettsäureester, Zuckerester und andere Verbindungen, bei denen Polyoxyethylen zu einer Esterverbindung, die aus Polyol und Fettsäure besteht, zugesetzt wird, repräsentiert wird. Solche Esterverbindungen in einer Formvielzahl wurden in Abhängigkeit von der Anzahl der Kohlenwasserstoffgruppen in der Fettsäure und der Anzahl von Hydroxygruppen (OH) mit dem Ester zum Vermarkten hergestellt. Die von Sakamoto Co. im Handel befindlichen Ester schließen Hexaglycerinmonostearat und Decaglycerintristearat und andere im Handel befindliche Verbindungen ein, wie Mono-, Di- und Trizuckerstearat von Ryoto Co.
Einige Polymerverbindungen, ausgedrückt durch die folgende chemische Formel, die zu der Gruppe C gehören und deren Polymerisationsgrad 50 bis 10 000 beträgt, werden der Umsetzung zwischen Natriumcarbonatanhydrid und Wasserstoffperoxidlösung zugesetzt. Diese Verbindungen tragen viel zu der Einstellung der Größe der so erzeugten Natriumpercarbonatteil­ chen und ihrer Stabilisierung bei. Die geeigneten Polymerverbindungen schließen Polystyrolsul­ fonsäure, Polyacrylsäure, Copolymer beider Acrylsäuren und von Maleinsäure, Polyvinylacetat und dessen Derivate sowie die Salze ein, worin die funktionellen Gruppen dieser Verbindungen durch Alkalimetalle ersetzt sind.
Die Mengen der in den obigen drei Gruppen (A, B und C) enthaltenen Verbindungen, die als Stabilisatoren oder die Löslichkeit fördernde Mittel für Natriumcarbonatteilchen in einen Mischbehälter gegeben werden, können gemäß dem Verwendungszweck variieren. Die geeigneten Mengen solcher Verbindungen sind je 100 Gew.-% Natriumcarbonat folgende: Die Menge von Verbindungen, die zur Gruppe A oder Gruppe B gehören, sollte im Bereich von 0,01 bis 5 Gew.-% liegen, während jene von Verbindungen, die zur Gruppe C gehören, im Bereich von 0,01 bis 10 Gew.-% liegen sollte.
Um ein körniges Natriumpercarbonat nach dieser Erfindung mit ausgezeichneter Stabilität beim Lagern und ausgezeichneter Löslichkeit in kaltem Wasser herzustellen, werden eine oder mehrere Verbindungen aus den drei Gruppen A, B und C dem Mischreaktor zusammen mit bekannten Stabilisatoren, wie Natriumsilikat und Magnesiumsulfat, zugesetzt, um Natriumper­ carbonat zu ergeben. Diese in der Form von Lösungen oder Pulver hergestellten Additive werden kontinuierlich in einen Mischkessel eingeführt.
Anhand der folgenden Beispiele wird die Erfindung weiter erläutert.
Beispiel 1
Ein Mehrzweckmischer (Mischer AR 4040), hergestellt von der Erweka Co., Deutschland, wurde als Mischbehälter zur Herstellung von Natriumpercarbonat verwendet. Der mit einer Planetenrühreinheit und einem Teflon-Drehkratzer ausgestattete Mischbehälter ist ein brauchbares Instrument, das die an der Innenwand der Flasche haftenden reagierenden Materialien entfernen und das homogene Mischen während einer kurzen Zeitdauer gewähr­ leisten kann. Das Volumen eines rostfreien Mischbehälters ist 5 l (Arbeitskapazität 60%), und ein solcher wurde durch Eintauchen in einen Thermostaten gekühlt, der aus Eis und Wasser bestand.
Zunächst wurde ein Gemisch von Natriumsilikatpentahydrat (12 g) und Natriumcarbonatanhy­ drid (800 g) unter ausreichendem Rühren in einen Mischbehälter gegeben. Magnesiumsul­ fatheptahydrat (5 g) und 60%ige Wasserstoffperoxidlösung (500 g) in Picolinsäure (5 g) wurden langsam auf das Gemisch von Natriumcarbonat und Natriumsilikat über eine Düse gesprüht, die im oberen Teil des Mischbehälters angeordnet war. Wenn die Reaktion durch Steuerung der Rühr- und Sprühgeschwindigkeiten ausreichend abgelaufen war, wurde etwas feuchtes Natriumpercarbonat zu einem FBD (Schnelltrockner TG 100, Retsch Co., Deutschland) zum Trocknen während 10 min bei 70°C überführt.
So hergestelltes Natriumpercarbonat wurde mit einem Sieb Nr. 20 und mit einem Sieb Nr. 60 gesiebt. Die so ausgewählten Teilchen wurden in einer Feuchtigkeitskammer (Temperatur 32°C, relative Feuchtigkeit 80%) zwei Wochen gelagert, um den aktiven Sauerstoff zu messen. Ohne Rühren wurde die Zeit des Löslichmachens von Natriumperoxid in Wasser bei 20°C nach der Leitfähigkeitsmethode gemessen.
Beispiel 2
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beipiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für seinen Stabilitätstest unter Verwendung von 5 g Taurin-(2-aminoethansulfonsäure) statt Picolinsäure hergestellt, und die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 1 gezeigt.
Beispiel 3
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für seinen Stabilitätstest unter Verwendung von 5 g Mg-Salz von N-(2-Hydroxyethyl)-iminodiessig­ säure statt Picolinsäure hergstellt, und die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 1 gezeigt.
Beispiel 4
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für seinen Stabilitätstest unter Verwendung von 6,5 g Natriumsalz von N-(2-Hydroxyethyl)- ethylendiamin-N,N,N-triessigsäure statt Picolinsäure hergestellt, und die Ergebnisse des Tests sind in der folgende Tabelle 1 gezeigt.
Stabilitätstest
So in den obigen Beispielen hergestelltes Natriumpercarbonat (2,0 g) wurde in eine 20 ml- Polyethylenflasche gegeben, und diese wurde mit einer Aluminiumfolie statt eines Deckels dicht verschlossen. Drei Nadellöcher wurden in die Aluminiumfolie für Luftfluß gestochen. Die Natriumpercarbonat enthaltende Polyethylenflasche wurde zwei Wochen in einer Feuchtigkeits­ kammer (Temperatur 32°C und relative Feuchtigkeit 80%) gehalten, um den aktiven Sauerstoff zu messen. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 1 zusammengestellt.
Tabelle 1
Beispiel 5
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für einen Löslichkeitstest unter Verwendung von 6 g Laurylsäurezuckerester L-1695 statt Picolinsäure hergestellt, und die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 2 gezeigt.
Beispiel 6
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für einen Löslichkeitstest unter Verwendung von 6 g Laurylsäurezuckerester LWA-1570 statt Picolinsäure hergestellt, und die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 2 gezeigt.
Beispiel 7
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für einen Löslichkeitstest unter Verwendung von 2 g FA-090 (Oleylfettsäureester mit 9 mol Ethylenoxid) statt Picolinsäure hergestellt, und die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 2 gezeigt.
Beispiel 8
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für einen Löslichkeitstest unter Verwendung von 3,5 g GLUCOPON 220 UP (Alkylpolyglycosid) statt Picolinsäure hergestellt, und die Ergebnisse finden sich in der folgenden Tabelle 2.
Beispiel 9
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für einen Löslichkeitstest unter Verwendung von 6 g PS-35 (Natriumpolystyrolsulfonat) statt Picolinsäure hergestellt, und die Ergebnisse finden sich in Tabelle 2.
Löslichkeitstest
1 l laufendes Wasser wurde in einen mit einer Leitfähigkeitsmeßelektrode ausgestatteten 1 l- Becher gegossen, und die Wassertemperatur wurde unter Verwendung eines Thermostaten auf 20°C gehalten. Natriumpercarbonat (5 g), hergestellt wie in den obigen Beispielen, wurde auf den Becherboden für eine homogene Dispersion gegeben, um die Leitfähigkeit zu messen, bis das Natriumpercarbonat vollständig gelöst war. Die Veränderungen der Leitfähigkeit in Funktion der Zeit wurden durch eine Graphik unter Verwendung eines Aufzeichners erläutert. Die Zeit entsprechend 98,0% des Leitfähigkeitsverlustes bei dem Level, wo Natriumpercarbonat vollständig gelöst war, wurde als die Löslichkeitszeit von Natriumpercarbonat in stehendem Wasser bestimmt. Die Löslichkeitszeit von Natriumpercarbonat, die so gemessen wurde, ist in der folgenden Tabelle 2 zusammengestellt.
Tabelle 2
Beispiel 10
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für Stabilitäts- und Löslichkeitstests mit der Zugabe bekannter Stabilisatoren, wie Natriumsilikat­ pentahydrat (12 g) und Magnesiumsulfatheptahydrat (5 g) jeweils zusammen mit Stabilisator oder löslichkeitsförderndem Mittel aus den Gruppen A, B, C hergestellt:
Kategorie
Menge
Vinylacetatderivat (DÖP 500) 8 g
Taurin 3 g
DTPMPA 2 g
Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 3 zusammengestellt.
Beispiel 11
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für Stabilitäts- und Löslichkeitstests unter Zugabe bekannter Stabilisatoren, wie Natriumsilikatpen­ tahydrat (12 g) und Magnesiumsulfatheptahydrat (5 g) jeweils zusammen mit einem Stabilisator oder die Löslichkeit fördernden Mittel, die aus den obigen Gruppen A, B, C ausgewählt wurden, hergestellt:
Kategorie
Menge
Vinylacetatcopolymer (DP 1700) 6 g
Mannit 4 g
ATMPA 3 g
Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 3 zusammengestellt.
Tabelle 3
Vergleichsbeispiel 1
Nach dem gleichen Verfahren, wie in Beispiel 10 beschrieben, wurde Natriumpercarbonat für Stabilitäts- und Löslichkeitstests unter Zusatz bekannter Stabilisatoren, wie Natriumsilikatpenta­ hydrat (12 g) und Magnesiumsulfatheptahydrat (5 g) in Abwesenheit weiterer Zusatzstoffe hergestellt. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 4 zusammengestellt.
Vergleichsbeispiel 2
Der Stabilitäts- und Löslichkeitstest für Natriumpercarbonat (Degussa), welches heute auf dem Markt ist, wurde durchgeführt, und die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 4 zusammen­ gestellt.
Vergleichsbeispiel 3
Der Stabilitäts- und Löslichkeitstest für Natriumpercarbonat (Solvay-Interox), welches sich heute auf dem Markt befindet, wurde durchgeführt, und die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 4 zusammengestellt.
Tabelle 4

Claims (2)

1. Zusammensetzung enthaltend Natriumpercarbonat mit verbesserter Löslichkeit, das durch Umsetzung von Natriumcarbonatanhydrid mit Wasserstoffperoxid erhalten wurde, Magnesiumverbindung und Natriumsilikat, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine oder mehrere Verbindungen aus den folgenden drei Gruppen als Zusatzstoffe enthält:
Gruppe A: Aliphatische oder aromatische Amine und deren Salze mit einer oder mehreren funktionellen Carboxyl-, Sulfon- und Phosphongruppen,
Gruppe B: Fettsäure- und Polyol-Ester mit einer Kohlenstoffzahl von 10 bis 20 oder Esterverbindung mit der gleichen Fettsäure und Zuckerester, worin Poly­ oxyethylen zugesetzt wird, oder Halbacetal- oder Acetalverbindung einer zyklischen Form oder offenkettigen Form mit mehr als 4 Kohlenstoff­ atomen,
Gruppe C: Polymerverbindung, deren Polymerisationsgrad 50 bis 10000 ist und die die folgende chemische Formel (1) hat:
worin m + n = 100%,
X OH, C6H5, C6H5SO3M oder COOH bedeutet,
Y und Z gleiche oder verschiedene funktionelle Gruppen, wie H, OPO(OH)2, -OCOR oder COOM bedeuten
R ist eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist und M Wasserstoff oder ein Alkalimetall bedeutet.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1 mit Natriumpercarbonat mit verbesserter Löslichkeit, worin die Menge der aus den Gruppen A oder B ausgewählten Verbindung 0,01 bis 5 Gew.-% je 100 Gew.-% Natriumcarbonat und aus Gruppe C 0,01 bis 10 Gew.-% je 100 Gew.-% Natriumcarbonat ist.
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