DE19916409A1 - Zollstock - Google Patents
ZollstockInfo
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- G01B3/04—Rulers with scales or marks for direct reading rigid
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Description
Die Erfindung betrifft einen zusammenklappbaren Zollstock (Gliedermaßstab), der zum
Messen von Längen Verwendung findet.
Zollstöcke sind allgemein bekannt. Sie bestehen aus hintereinander angeordneten
leistenförmigen Gliedern, von denen benachbarte Glieder an jeweils einem Ende
miteinander derart drehbar verbunden sind, daß sie, jeweils um 180° gegeneinander
auseinandergeklappt, einen Stock ergeben. Auf jedem Glied und damit auf der gesamten
Stocklänge ist eine Längenmaßeinheit aufgetragen, derart, daß sich im aufgeklappten
Zustand im Bereich der Drehachsen benachbarter Glieder die Skalen überlappen.
Die Skalenteilung ist auf der Vorder- und Rückseite identisch, so daß sich die
Drehachsen bei einem 2-Meterzollstock mit metrischer Skalenteilung bei 20 cm, 40 cm,
60 cm, 80 cm, 100 cm, 120 cm 140 cm 160 cm und 180 cm befinden. Die beiden äußeren
Glieder sind um das Maß Drehachse/naheliegenste Gliedende verkürzt.
Bei professionellen Ausführungen ist zwischen benachbarten Gliedern im Bereich der
Drehachse noch eine Rasteinrichtung angeordnet, die die Glieder jeweils nach einem
Klappen um 180° zueinander lösbar formschlüssig feststellt. So wird eine selbständige
Bewegung der Glieder verhindert.
Der Nachteil derartiger Zollstöcke besteht darin, daß beim Auseinander- oder
Zusammenklappen der Glieder stets ein ganzes Glied den Zollstock verlängert oder
verkürzt. Sollen nun Abstände zwischen zwei Wänden vermessen werden, zeigt sich, daß
der Zollstock entweder zu kurz ist, um den Abstand in einem Schritt zu messen, oder
wenn ein weiteres Glied aufgeklappt wird, er länger ist als der Wandabstand, so daß eine
senkrechte Messung des Abstandes zwischen den Wänden völlig unmöglich wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Zollstock zu entwickeln, mit dem der senkrechte
Abstand zwischen zwei Wänden in einem Arbeitsschritt meßbar ist.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des 1. Anspruchs, vorteilhafte
Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Zollstock besteht aus hintereinander angeordneten
leistenförmigen Gliedern der Anzahl (n), von denen benachbarte Glieder an jeweils
einem Ende miteinander derart drehbar verbunden sind, daß sie, jeweils um 180°
gegeneinander auseinandergeklappt, einen Stock ergeben und auf denen eine
Längenmaßeinheit aufgetragen ist, wobei mindestens eines der äußeren Glieder einen in
Längsrichtung gegenüber dem äußeren Glied verschiebbaren Einsatz aufweist, der mit
der gleichen Längenmaßeinheit versehen ist, wie das äußere Glied.
Mit dem erfindungsgemäßen Zollstock wird beim Messen des Abstandes zwischen zwei
Wänden wie folgt gearbeitet:
Zuerst werden so viele Glieder, beginnend mit dem ersten und zweiten Glied, auseinandergeklappt, bis das verbleibende Restmaß kleiner ist als eine Gliedlänge. Durch Herausschieben des Einsatzes wird die verbleibende Länge überbrückt. Der zu messende Abstand ergibt sich aus der Addition des Maßes der aufgeklappten Glieder und dem Maß des herausgeschobenen Einsatzes.
Zuerst werden so viele Glieder, beginnend mit dem ersten und zweiten Glied, auseinandergeklappt, bis das verbleibende Restmaß kleiner ist als eine Gliedlänge. Durch Herausschieben des Einsatzes wird die verbleibende Länge überbrückt. Der zu messende Abstand ergibt sich aus der Addition des Maßes der aufgeklappten Glieder und dem Maß des herausgeschobenen Einsatzes.
In einer bevorzugten Ausführung sieht die Erfindung vor, daß die Glieder (1) bis (n) an
ihren Enden rechtwinklig zur Gliedlänge abschließen, die Länge der Glieder (1) bis (n-1)
gleich ist und das Glied (n) gegenüber den anderen um das Doppelte von dem Maß
verkürzt ist, das zwischen der Mittellinie der Drehachse und dem naheliegensten
Gliedende besteht. Befindet sich der herausschiebbare Einsatz nun im Glied (1), so steht
eine größere Einsatzlänge zur Verfügung.
Verbunden damit ist eine unterschiedliche Skalenanordnungen auf der Vorder- und der
Rückseite des Zollstockes. Erfindungsgemäß ist einmal vorgesehen, daß
bei einem zusammengeklappten Zollstock die Skalenteilung des Gliedes (1) am freien
Ende mit Null beginnt und jedes folgende Glied (2) bis (n) jeweils an dem Ende, das in
der Nähe der Drehachse zum vorangegangenen Glied liegt, mit einem Anfangszahlenwert
beginnt, der mit einer Null endet, von Null verschieden ist und von Glied zu Glied linear
wächst, und die Drehachse so angeordnet ist, daß beim Auseinanderklappen benachbarter
Glieder (z. B. 2, 3) um 180° der Anfangszahlenwert des Gliedes (3) mit dem selben
Zahlenwert auf dem Glied (2) zusammenfällt. Diese Anordnung befindet sich auf der
Vorderseite, von der auch der Einschub zu sehen und zu bedienen ist.
Auf der Rückseite ist vorgesehen, daß bei einem zusammengeklappten Zollstock die
Skalenteilung des Gliedes (n) am freien Ende mit Null beginnt und dieses und jedes
folgende Glied (n-1 bis 1) am Ende einen Zahlenwert aufweist, der mit einer Null endet,
von Null verschieden ist und von Glied zu Glied linear wächst, wobei als Gliedanfang der
Glieder (n-1) bis (1) der gilt, der sich in der Nähe zur Drehachse zum vorangegangenen
Glied befindet, und die Drehachse so angeordnet ist, daß beim Auseinanderklappen
benachbarter Glieder (z. B. n-4, n-5) um 180° der Anfangszahlenwert des Gliedes (n-5)
mit dem selben Zahlenwert auf dem Glied (n-4) zusammenfällt.
Die Rückseite des Zollstockes liefert somit immer ein Maß mit einer Null am Ende, was
die Addition mit dem Maß des herausgeschobenen Einsatzes wesentlich erleichtert.
Der verschiebbare Einsatz soll erfindungsgemäß in einer Führung des Gliedes (1) oder
(n) gelagert sein, die ausschließlich eine Bewegung in die Längsrichtung gestattet. Dabei
findet vorzugsweise eine Schwalbenschwanzführung Anwendung.
Weiterhin weist der erfindungsgemäße Zollstock in einer bevorzugten Ausführung am
Einsatz im Bereich des Drehpunktes zwischen dem Glied (1) und (2) und/oder (n) und
(n-1) eine Riffelung auf. Er ist so bequem mit einem Finger heraus- oder hereinschiebbar, da
der Finger am Einsatz Halt findet.
Der eingeschobene Einsatz und seine Führung enden in einer bevorzugten Ausführung
vor dem Drehpunkt des Gliedes (1) und/oder (n) mit dem nachfolgendem Glied unter
Einhaltung eines Abstandes, so daß im Bereich des Drehpunktes die volle Materialstärke
des Gliedes vorhanden ist.
Die Erfindung soll anhand der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen herkömmlichen Zollstock in der Rückansicht,
Fig. 2 einen herkömmlichen Zollstock in der Vorderansicht,
Fig. 3 den erfindungsgemäßen Zollstock in der Rückansicht,
Fig. 4 den erfindungsgemäßen Zollstock in der Vorderansicht und
Fig. 5 einen Schnitt durch das Glied 1 mit Einsatz.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte herkömmliche 2-Meterzollstock besteht aus 10
hintereinander angeordneten leistenförmigen Gliedern, von denen benachbarte Glieder an
jeweils einem Ende miteinander derart drehbar verbunden sind, daß sie, jeweils um 180°
gegeneinander auseinandergeklappt, einen Stock ergeben. Die Gliedlänge der äußeren
Glieder beträgt jeweils 21,5 cm und der Glieder dazwischen 23 cm.
Auf jedem Glied und damit auf der gesamten Stocklänge sind beidseitig die
Längenmaßeinheiten aufgetragen, derart, daß sich im aufgeklappten Zustand im Bereich
der Drehachsen benachbarter Glieder die Skalen um 3 cm überlappen. Die Drehachsen
liegen bei 20 cm, 40 cm, 60 cm, 80 cm, 100 cm, 120 cm 140 cm 160 cm und 180 cm.
Der in Fig. 3 und 4 dargestellte erfindungsgemäße Zollstock läßt die Unterschiede zum
Stand der Technik erkennen. Er zeichnet sich dadurch aus, daß
- - sein äußeres Glied 1 einen in Längsrichtung gegenüber dem äußeren Glied 1 verschiebbaren Einsatz 2 aufweist, der mit der gleichen Längenmaßeinheit versehen ist, wie das äußere Glied,
- - die Glieder 1 bis n = 10 an ihren Enden rechtwinklig zur Gliedlänge abschließen,
- - die Länge der Glieder 1 bis n-1 mit 23 cm gleich ist und das Glied n gegenüber den anderen um das Doppelte von dem Maß verkürzt ist, das zwischen der Mittellinie der Drehachse und dem naheliegensten Gliedende besteht, also um 3 cm auf 20 cm und
- - die Drehachsen sich auf der Rückseite des Zollstockes bei 18,5 cm, 38,5 cm, 58,5 cm, 78,5 cm, 98,5 cm, 118,5 cm, 138,5 cm, 158,5 cm und 178,5 cm befinden und auf der Vorderseite bei 21,5 cm, 41,5 cm, 61,5 cm, 81,5 cm, 101,5 cm, 121,5 cm 141,5 cm 161,5 cm und 181,5 cm.
Die Skalenteilung auf der Rückseite entsprechend Fig. 3 beginnt bei Glied n am freien
Ende mit Null und endet wie jedes folgende Glied n-1 bis 1 mit einem Zahlenwert, der
mit einer Null endet, von Null verschieden ist und von Glied zu Glied linear wächst, also
20 cm, 40 cm, 60 cm, 80 cm . . . 200 cm. Das hat den Vorteil, daß das Endmaß aller
auseinandergeklappten Glieder immer hinten eine Null aufweist.
Die Skalenteilung auf der Vorderseite entsprechend Fig. 4 beginnt bei Glied 1 am freien
Ende mit Null und endet mit 23 cm. Jedes folgende Glied (2 bis n) beginnt jeweils an
dem Ende, das in der Nähe der Drehachse zum vorangegangenen Glied liegt, mit einem
Anfangszahlenwert, der mit einer Null endet, von Null verschieden ist und von Glied zu
Glied linear wächst, also Glied 2 mit 20 cm, Glied 3 mit 40 cm . . . und Glied n = 10 mit
180 cm.
Durch die Verlängerung des Gliedes 1 steht für den herausschiebbaren Einsatz eine
größere Nutzlänge zur Verfügung. Sie kann problemlos 19,5 cm betragen und deckt
damit nahezu eine Gliedlänge ab.
Fig. 5 zeigt, daß der Einsatz 2 in einer Führung des Gliedes 1 gelagert ist, die
ausschließlich eine Bewegung in Gliedlängsrichtung gestattet. Es handelt sich hier um
eine Schwalbenschwanzführung. Der eingeschobene Einsatz 2 und seine Führung enden
vor dem Drehpunkt des Gliedes 1 mit dem nachfolgendem Glied 2 unter Einhaltung eines
Abstandes, so daß im Bereich des Drehpunktes die volle Materialstärke des Gliedes 1
vorhanden ist. Das verhindert ein leichtes Zerbrechen des Gliedes 1.
Um gut mit den Fingern heraus- und hereinschiebbar zu sein, weist der Einsatz 2 an
seinem Ende im Bereich des Drehpunktes eine Riffelung 3 auf.
Mit dem erfindungsgemäßen Zollstock ist das Messen von Abständen zwischen zwei
Wänden nunmehr kein Problem mehr.
Claims (11)
1. Zollstock, bestehend aus hintereinander angeordneten leistenförmigen Gliedern der
Anzahl (n), von denen benachbarte Glieder an jeweils einem Ende miteinander
derart drehbar verbunden sind, daß sie, jeweils um 180° gegeneinander
auseinandergeklappt, einen Stock ergeben und auf denen eine Längenmaßeinheit
aufgetragen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein äußeres Glied (1) oder (n) einen in Längsrichtung gegenüber dem
äußeren Glied (1) oder (n) verschiebbaren Einsatz (2) aufweist, der mit der gleichen
Längenmaßeinheit versehen ist, wie das äußere Glied.
2. Zollstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Glieder (1) bis (n) an ihren Enden rechtwinklig zur Gliedlänge abschließen.
3. Zollstock nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Länge der Glieder (1) bis (n-1) gleich ist und das Glied (n) gegenüber den
anderen um das Doppelte von dem Maß verkürzt ist, das zwischen der Mittellinie der
Drehachse und dem naheliegensten Gliedende besteht.
4. Zollstock nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Glied (1) den verschiebbaren Einschub (2) aufweist.
5. Zollstock nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem zusammengeklappten Zollstock die Skalenteilung des Gliedes (1) am
freien Ende mit Null beginnt und jedes folgende Glied (2 bis n) jeweils an dem
Ende, das in der Nähe der Drehachse zum vorangegangenen Glied liegt, mit einem
Anfangszahlenwert beginnt, der mit einer Null endet, von Null verschieden ist und
von Glied zu Glied linear wächst, und die Drehachse so angeordnet ist, daß beim
Auseinanderklappen benachbarter Glieder (z. B. 2, 3) um 180° der
Anfangszahlenwert des Gliedes (3) mit dem selben Zahlenwert auf dem Glied (2)
zusammenfällt.
6. Zollstock nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem zusammengeklappten Zollstock die Skalenteilung des Gliedes (n) am
freien Ende mit Null beginnt und dieses und jedes folgende Glied (n-1 bis 1) am
Ende einen Zahlenwert aufweist, der mit einer Null endet, von Null verschieden ist
und von Glied zu Glied linear wächst, wobei als Gliedanfang der Glieder (n-1) bis
(1) der gilt, der sich in der Nähe zur Drehachse zum vorangegangenen Glied
befindet, und die Drehachse so angeordnet ist, daß beim Auseinanderklappen
benachbarter Glieder (z. B. n-4, n-5) um 180° der Anfangszahlenwert des Gliedes
(n-5) mit dem selben Zahlenwert auf dem Glied (n-4) zusammenfällt.
7. Zollstock nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorder- und die Rückseite des Zollstockes mit jeweils einer der beiden
unterschiedlichen Skalenanordnungen versehen ist.
8. Zollstock nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer metrischen Skalenteilung eines 2-Meterzollstockes sich die Drehachsen auf
der Rückseite des Zollstockes bei 18,5 cm, 38,5 cm, 58,5 cm, 78,5 cm, 98,5 cm,
118,5 cm, 138,5 cm, 158,5 cm und 178,5 cm befinden und auf der Vorderseite bei
21,5 cm, 41,5 cm, 61,5 cm, 81,5 cm, 101,5 cm, 121,5 cm 141,5 cm 161,5 cm und
181,5 cm.
9. Zollstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Einsatz (2) in einer Führung des Gliedes (1) oder (n) gelagert ist, die
ausschließlich eine Bewegung in Gliedlängsrichtung gestattet, vorzugsweise in einer
Schwalbenschwanzführung.
10. Zollstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der eingeschobene Einsatz (2) und seine Führung vor dem Drehpunkt des Gliedes (1)
und/oder (n) mit dem nachfolgendem Glied (2) und/oder (n-1) unter Einhaltung eines
Abstandes enden, so daß im Bereich des Drehpunktes die volle Materialstärke des
Gliedes (1) vorhanden ist.
11. Zollstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Einsatz (2) an seinem Ende im Bereich des Drehpunktes eine Riffelung (3)
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999116409 DE19916409A1 (de) | 1999-04-01 | 1999-04-01 | Zollstock |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999116409 DE19916409A1 (de) | 1999-04-01 | 1999-04-01 | Zollstock |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19916409A1 true DE19916409A1 (de) | 2002-10-31 |
Family
ID=7904249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999116409 Ceased DE19916409A1 (de) | 1999-04-01 | 1999-04-01 | Zollstock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19916409A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7456936B2 (en) * | 2003-05-09 | 2008-11-25 | Hilti Aktiengesellschaft | Electro-optical hand-held distance measuring instrument |
| DE102010062655A1 (de) * | 2010-12-08 | 2012-06-14 | Adga Adolf Gampper Gmbh | Gliedermaßstab mit Messzunge |
-
1999
- 1999-04-01 DE DE1999116409 patent/DE19916409A1/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7456936B2 (en) * | 2003-05-09 | 2008-11-25 | Hilti Aktiengesellschaft | Electro-optical hand-held distance measuring instrument |
| DE102010062655A1 (de) * | 2010-12-08 | 2012-06-14 | Adga Adolf Gampper Gmbh | Gliedermaßstab mit Messzunge |
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