DE19923035A1 - Lackabstreifdüse - Google Patents

Lackabstreifdüse

Info

Publication number
DE19923035A1
DE19923035A1 DE1999123035 DE19923035A DE19923035A1 DE 19923035 A1 DE19923035 A1 DE 19923035A1 DE 1999123035 DE1999123035 DE 1999123035 DE 19923035 A DE19923035 A DE 19923035A DE 19923035 A1 DE19923035 A1 DE 19923035A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support tube
core
tube
paint
collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999123035
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Bracht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999123035 priority Critical patent/DE19923035A1/de
Publication of DE19923035A1 publication Critical patent/DE19923035A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/06Insulating conductors or cables
    • H01B13/065Insulating conductors with lacquers or enamels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C3/00Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material
    • B05C3/02Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material the work being immersed in the liquid or other fluent material
    • B05C3/12Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material the work being immersed in the liquid or other fluent material for treating work of indefinite length

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Abstract

Gezeigt ist eine Lackabstreifdüse (1, 2) für die Drahtlackierung, mit einem Tragrohr (3, 4) und einem Kern (5, 6) aus verschleißfestem Material mit einem Loch (7), wobei der Kern (5, 6) vorzugsweise an der Auslaufseite des Tragrohres (3, 4) angeordnet ist. Die Besonderheit besteht darin, daß das Tragrohr (3, 4) aus Kunststoffmaterial ist und auslaufseitig einen angespritzten, nach innen weisenden Kragen (8, 9) aufweist. Der Kern (5, 6) wird in einem Preßsitz (10, 11) im Tragrohr (3, 4) gehalten. Bei Vertikal-Lackierung ist die Düse quergeteilt und besteht aus zwei ineinander gesteckten Teilen (13, 14), die mit einer Fügeverbindung (12) miteinander verriegelt sind. Ein Zentrierring (17) erleichtert das Einführen des Drahtes (28).

Description

Die Erfindung betrifft eine Lackabstreifdüse für die Drahtlackierung, mit einem Tragrohr und einem Kern aus verschleißfestem Material mit einem Loch, wobei der Kern vorzugsweise an der Auslaufseite des Tragrohres angeordnet ist.
Lackabstreifdüsen der eingangs genannten Art dienen in der Lackdraht-Industrie dazu, den zunächst mit einer viel zu dicken Lackschicht belegten Draht, meist Kupferdraht, durch die Lackabstreifdüse zu führen, die mit einem Kaliberabschnitt im Kern, den überschüssigen Lackanteil abstreift. Die gewünschte Auftragsdicke der Lackschicht kann z. B. 0,02 mm betragen.
Derartige Lackabstreifdüsen sind aus der Praxis bekannt, sie haben vorzugsweise ein Tragrohr aus Edelstahl und einen Kern aus Hartmetall. Der Kern ist in einer Tasche am auslaufseitigen Ende des Tragrohres angeordnet und stützt sich mit seiner einlaufseitigen ringförmigen Stirnseite an einer Ringfläche im Tragrohr ab. Auslaufseitig ist der Kern meistens an seinem Außenumfang gefast und das ihn umfassende Tragrohr wird nach Einsetzen des Kerns in die Tasche im Bereich der Fase eingezogen oder achsial gestaucht. Für einen optimalen Lacktransport durch das Tragrohr bildet man den Rohrinnenquerschnitt oft konisch aus, mit dem großen Durchmesser einlaufseitig und dem kleinen Durchmesser an der Seite des Kerns. Die Länge des Tragrohres kann zwischen 30 mm und ca. 10 mm betragen, wobei das Tragrohr bei der zuletzt genannten Länge fast nur noch eine Art Fassung für den Kern darstellt. Zur Befestigung des Tragrohres in einem Geschirr dient entweder eine Taille außen ungefähr auf dessen Längsmitte oder ein Kugelbauch an ähnlicher Stelle, je nach Art der Maschine (vertikal oder horizontal).
Die Fertigung der Tragrohre ist wegen der vergleichsweise komplexen Form recht aufwendig und kostspielig.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Lackabstreifdüse vorzuschlagen, deren Tragrohr einfacher und kostengünstiger herzustellen ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr aus Kunststoffmaterial ist und auslaufseitig einen angespritzten, nach innen weisenden Kragen aufweist.
Das Kunststoffmaterial, z. B. Polyamid hat eine ausreichende Festigkeit und Formstabilität und ist auch gegen die üblichen Lacklösemittel resistent. Der Kern wird von der Einlaufseite der Düse eingeschoben und kann durch den angespritzten Kragen nicht durchgezogen werden. Das Anspritzen der Lippe bietet den Vorzug der größeren Zuverlässigkeit gegenüber einer nachträglichen Warmumformung. Die Erfindung bietet zudem den Vorteil, daß es einer nachträglichen Umformung des Tragrohres nicht mehr bedarf.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung ist darin zu sehen, daß der Kern mit einem Preßsitz einlaufseitig des Kragens in dem Tragrohr befestigt ist. Durch den niedrigen E-Modul der Kunststoffe - im Vergleich zu Stahl - kann der Kern von Hand von der Einlaufseite her eingeschoben werden bis an den angespritzten Kragen, ohne daß die Gefahr bestünde, daß der Kern dabei zerplatzt.
Eine Weiterbildung der Erfindung hat ihre Besonderheit darin, daß das Tragrohr quergeteilt ist und mit einer Fügeverbindung zwischen den beiden Teilen des Tragrohrs zusammengehalten wird. Diese Weiterbildung soll insbesondere bei größeren Lackdüsen Anwendung finden, bei denen der Durchtrittsquerschnitt des Tragrohres kleiner ist als der Außendurchmesser des Kerns. In dem zweiteiligen Tragrohr wird die Tasche für den Kern nach Art eines Schuhkartons zusammengesetzt. Vorzugsweise bildet die Tasche für den Kern eine Art Kopf an der Lackabstreifdüse, in den ein Hals, der etwa den Durchmesser des Kerns hat, eingesteckt wird.
In bevorzugter Ausgestaltung der geteilten Düse wird vorgeschlagen, daß die Fügeverbindung aus zwei achsial ineinander zu steckenden Teilen besteht, von denen eines im Bereich der Fügeverbindung eine vorstehende Lippe und das andere an entsprechender Stelle einen entsprechenden Einschnitt aufweist. Das erlaubt eine einfache Montage der Teile des Tragrohrs durch eine Verbindung an der Nahtstelle zwischen Form- und Reibschluß.
Um eine sichere Verbindung von hoher Belastbarkeit der Fügestelle zu gewährleisten, wird nach einem ergänzenden Merkmal vorgeschlagen, daß die Lippe und oder der Einschnitt umlaufend ausgebildet sind. Es können auch mehrere Lippen und zugehörige Einschnitte im Bereich der Fügestelle vorgesehen sein.
Bei einstückig ausgebildeteten Lackabstreifdüsen, wird zur Vereinfachung der Montage vorgeschlagen, daß der Preßsitz mit Ausnahme des auslaufseitig angeordneten Kragens die engste Stelle des Tragrohres oder des Teiles des Tragrohres bildet. Das erlaubt einen einfachen Zugang zu der Stelle des Preßsitzes für den einzufügenden Kern.
Um das Einführen des Drahtes in die Lackabstreifdüsen zu erleichtern wird zur Verbesserung der erfindungsgemäßen Düsen vorgeschlagen, daß einlaufseitig des Kerns im Tragrohr ein trichterförmiger Zentrierring vorgesehen ist, der sich an der Innenwandung des Rohres abstützt und den Rand des Kernes an dessen einlaufseitiger Stirnseite abdeckt.
In Weiterführung der vorgenannten Verbesserung soll der Zentrierring mit einem Preßsitz in dem Tragrohr gehalten werden.
Schließlich kann die Befestigung des Kerns in dem Tragrohr dadurch erfolgen, daß der Zentrierring eingeklebt ist.
Die Erfindung wird im einzelnen anhand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 Eine Lackabstreifdüse für die horizontale Draht-Lackierung;
Fig. 2 eine Lackabstreifdüse für die vertikale Drahtlackierung
Fig. 1 zeigt eine Lackabstreifdüse 1 für die horizontale Drahtlackierung mit einem Tragrohr 3 aus Kunststoffmaterial und einem Kern 5 aus Hartmetall. Das Tragrohr 3 hat einen Kugelbauch 22, mit dem es sich an einem nicht gezeigten Gatter abstützt. Durch die kugelige Ausbildung kann ein dick mit Lack belegter Draht, der in Richtung des Pfeiles 30 durch die Lackabstreifdüse gezogen wird, die Schwenklage der Düse 1 in gewissen Grenzen bestimmen, ohne daß es zu Beschädigungen des Drahtes oder der diesen umgebenden Lackschicht kommen kann. Der Draht 28 nimmt große Mengen Lack mit in die Düse und der Kern 5 streift den überschüssigen Lack ab. Das Tragrohr 3 hat eingangsseitig einen kurzen konischen Abschnitt 24, an den sich ein die Länge der Düse 1 im wesentlichen ausmachender zylindrischer Abschnitt 25 anschließt. Am Ende dieses zylindrischen Abschnittes 25 ist ein Zentrierring 17 mit einem Preßsitz befestigt, der den eigentlichen Kern nach hinten abstützt und das Einführen des Drahtes 28 bei der Beschickung der Maschine erleichtert. Der Kern 5, der mit seinem Loch 7 das Kaliber für die Lackschicht bildet und der vorzugsweise aus Hartmetall oder evtl. aus Diamant besteht, schließt die Lackabstreifdüse 1 auslaufseitig ab. Der Kern 5 wird von einem angespritzten Kragen 8 gehalten, der nach innen weist und zusätzlich zu einem Preßsitz 10 zwischen dem Kern 5 und dem zugehörigen Endabschnitt des Tragrohres 3 ein Durchziehen des Kerns 5 verhindert. Der Preßsitz 10 hat die Aufgabe, ein Verschieben des Kerns 5 im Tragrohr 3 generell zu verhindern, während der Kragen 8 ein Durchrutschen des Kernes 5 in Richtung des Pfeiles 30 verhindert.
Der Kern 5 wird von der Einlaufseite her in das Tragrohr 3 eingeführt und abschließend in den press gepaßten Sitz im Kunststoff-Tragrohr eingedrückt. Wegen der Zuführrichtung 30 bildet der Preßsitz 10 am auslaufseitigen Ende des Tragrohres die engste Stelle im Tragrohr 3 auf dem Weg des Kernes 5 bei dessen Einführung.
Die in Fig. 2 gezeigte Lackabstreifdüse 2 umfaßt ein Tragrohr 4 und einen Kern 6. Das Tragrohr 4 besteht aus zwei Teilen 13, 14, wobei das einlaufseitige Teil 14 an seinem auslaufseitigen Ende eine Taille 23 aufweist, auf die das kopfartige Teil 13 aufgesteckt wird. Das einlaufseitige Teil 14 des Tragrohres 4 hat eine lange, bis in den Bereich der Taille 23 ragende konische Bohrung 26, die im Bereich der Taille 23 in ein Reststück Bohrung mit zylindrischer Form mündet. Der Kern 6 hat wiederum einlaufseitig einen konischen Abschnitt in einem Winkelbereich von 40 bis 90°, der in ein das Kaliber für den Draht 29 bildendes Loch 21 mündet. Der Kern 6 ist mit einer Preßpassung 11 in den kopfartigen Teil 13 der Düse 2 gehalten und wird in Richtung 31 des durchlaufenden Drahtes 29 durch einen angespritzten, nach innen weisenden Kragen an der Auslaufseite des Teiles 13 in seiner Position gesichert. Der Kern wird in Richtung des Pfeiles 31 in das kopfartige Teil 13 eingeführt. Der Einführweg ist wesentlich kürzer als bei der in Fig. 1 gezeigten Düse.
Die Teile 13 und 14 sind durch eine Fügeverbindung 12 dauerhaft miteinander verbunden. Die Fügeverbindung 12 ist eine Steckverbindung, bei der die Taille 23 am Teil 14 wie ein Stück Hals in das kopfförmige Teil 13 eingeschoben wird. Zur Verriegelung ist im Bereich der Steckverbindung am auslaufseitigen Ende der Taille 23 eine nach außen weisende umlaufende Lippe 15 angeformt, die in einen Einschnitt 16 am kopfförmigen Teil 13 der Lackabstreifdüse 2 ausgebildet ist. Bei der Montage lassen sich die beiden Teile 13, 14 durch kurzfristige elastische Verformung dauerhaft miteinander verbinden. Gleichzeitig wird der Kern 6 axial verspannt.
Die Verwendung eines quergeteilten Tragrohres 4 erlaubt den Einsatz eines großen Düsenkerns bei einer schlanken Taille, ohne daß es eines Arbeitsschrittes "Verankerung des Kerns" in seiner Tasche bei einer Zuführung von der Stirnseite 32 in ein Tragrohr ohne den nach innen weisenden angespritzten Kragen 9 bedUrfte. Das fertig gespritzte Tragrohr mit nach innen weisendem angespritztem Kragen ist eine technisch sichere und optisch ansprechende Gestaltung des den Kern aufnehmenden Abschnittes des Tragrohres.
Alle beschriebenen oder bildlich dargestellten Merkmale bilden für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.

Claims (10)

1. Lackabstreifdüse (1, 2) für die Drahtlackierung, mit einem Tragrohr (3, 4) und einem Kern (5, 6) aus verschleißfestem Material mit einem Loch (7), wobei der Kern (5, 6) vorzugsweise an der Auslaufseite des Tragrohres (3, 4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (3, 4) aus Kunststoffmaterial ist und auslaufseitig einen angespritzten, nach innen weisenden Kragen (8, 9) aufweist.
2. Lackabstreifdüse nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (5, 6) mit einem Preßsitz (10, 11) einlaufseitig des Kragens (8, 9) in dem Tragrohr (3, 4) befestigt ist.
3. Lackabstreifdüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (4) quergeteilt ist und mit einer Fügeverbindung (12) zwischen den beiden Teilen (13, 14) des Tragrohrs (4) versehen ist.
4. Lackabstreifdüse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fügeverbindung (12) aus zwei achsial ineinander zu steckenden Teilen (13, 14) besteht, von denen eines im Bereich der Fügeverbindung (12) eine vorstehende Lippe (15) und das andere an entsprechender Stelle einen entsprechenden Einschnitt (16) aufweist.
5. Lackabstreifdüse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe (15) und/oder der Einschnitt (16) umlaufend ausgebildet sind.
6. Lackabstreifdüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßsitz (12) mit Ausnahme des auslaufseitig angeordneten Kragens (9) die engste Stelle des Tragrohres (3) oder des zugehörigen Teiles (13) des Tragrohres (4) bildet.
7. Lackabstreifdüse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß einlaufseitig des Kerns (5) im Tragrohr () ein trichterförmiger Zentrierring (17) vorgesehen ist, der sich an der Innenwandung (18) des Rohres (3) abstützt und den Rand des Kernes (5) an dessen einlaufseitiger Stirnseite (19) abdeckt.
8. Lackabstreifdüse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierring (17) mit einem Preßsitz in dem Tragrohr (3) gehalten wird.
9. Lackabstreifdüse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierring (17) eingeklebt ist.
10. Lackabstreifdüse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierring mit dem Tragrohr verrastet ist.
DE1999123035 1999-05-19 1999-05-19 Lackabstreifdüse Withdrawn DE19923035A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999123035 DE19923035A1 (de) 1999-05-19 1999-05-19 Lackabstreifdüse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999123035 DE19923035A1 (de) 1999-05-19 1999-05-19 Lackabstreifdüse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19923035A1 true DE19923035A1 (de) 2000-11-23

Family

ID=7908554

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999123035 Withdrawn DE19923035A1 (de) 1999-05-19 1999-05-19 Lackabstreifdüse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19923035A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102921594A (zh) * 2011-08-10 2013-02-13 浙江思博恩新材料科技有限公司 树脂金刚线立式涂覆模组
CN106229089A (zh) * 2016-08-31 2016-12-14 无锡巨同创科技有限公司 一种涂漆装置
CN107275011A (zh) * 2017-08-02 2017-10-20 芜湖铜冠电工有限公司 一种漆包线防漆瘤装置
EP3599072A1 (de) 2018-07-05 2020-01-29 Tipper Tie technopack GmbH Verfahren und vorrichtung zum auftragen von lackierungsschichten auf ein beschichtungsgut

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2504103B2 (de) * 1974-04-17 1979-05-17 Hasbro Industries, Inc., Pawtucket, R.I. (V.St.A.) Beschichtungsvorrichtung
US4733630A (en) * 1985-02-15 1988-03-29 Yazaki Corporation Coating thickness regulating device for elongate article coating system
US5183669A (en) * 1991-05-28 1993-02-02 Guillemette A Roger Deflector for crosshead extruder

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2504103B2 (de) * 1974-04-17 1979-05-17 Hasbro Industries, Inc., Pawtucket, R.I. (V.St.A.) Beschichtungsvorrichtung
US4733630A (en) * 1985-02-15 1988-03-29 Yazaki Corporation Coating thickness regulating device for elongate article coating system
US5183669A (en) * 1991-05-28 1993-02-02 Guillemette A Roger Deflector for crosshead extruder

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 55-15641 A., In: Patents Abstracts of Japan, C-5, April 3, 1980, Vol. 4, No. 42 *

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102921594A (zh) * 2011-08-10 2013-02-13 浙江思博恩新材料科技有限公司 树脂金刚线立式涂覆模组
CN106229089A (zh) * 2016-08-31 2016-12-14 无锡巨同创科技有限公司 一种涂漆装置
CN106229089B (zh) * 2016-08-31 2018-03-16 无锡巨一同创科技有限公司 一种涂漆装置
CN107275011A (zh) * 2017-08-02 2017-10-20 芜湖铜冠电工有限公司 一种漆包线防漆瘤装置
CN107275011B (zh) * 2017-08-02 2024-01-26 芜湖铜冠电工有限公司 一种漆包线防漆瘤装置
EP3599072A1 (de) 2018-07-05 2020-01-29 Tipper Tie technopack GmbH Verfahren und vorrichtung zum auftragen von lackierungsschichten auf ein beschichtungsgut
US11426753B2 (en) 2018-07-05 2022-08-30 Tipper Tie Technopack Gmbh Method and device for applying coating layers to a coating material

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007039106B4 (de) Farbbehälter für eine Spritzpistole, mit einem Anschlussteil zur Verbindung des Farbbehälters an eine Spritzpistole und Farbspritzeinrichtung
DE4305667B4 (de) Gelenkelement für ein Kugelgelenk
DE3426671C2 (de)
DE1775302A1 (de) Schlauchkupplung
DE10322972B4 (de) Verbindungselement
DE3900610A1 (de) System zur verriegelung und entriegelung einer lampe an einem lampenhalter, insbesondere fuer eine beleuchtungs- oder signalvorrichtung vornehmlich an einem kraftfahrzeug
DE3835765A1 (de) Leitungsverbindungseinrichtung
DE29610026U1 (de) Steck-Kupplung
DE19923035A1 (de) Lackabstreifdüse
DE2221674A1 (de) Schlauchkupplung
DE69615578T2 (de) Verfahren zum schweissverbinden von zwei elementen
DE3116327A1 (de) Buerstenwerkzeug zum entgraten
DE202020104048U1 (de) Luftleitendes Rotationsspritzgerät mit einem internen und einem externen Luftströmungskanal und luftleitende Rotationsspritzeinheit desselben
DE202017005877U1 (de) Düse zum Einbau in eine Reinigungsdüse
DE2525905C3 (de) Bohrkopf für Gesteinsbohrungen mit einem Tiefloch-Bohrhammer
DE3033943C2 (de) Handbrausehalter
DE3736348A1 (de) Schlauch-zwischenbefestigung
DE2011234A1 (de) Schnellverbindungsstück für Leitungen und Schläuche
DE29610327U1 (de) An ein Saugrohr ankoppelbares Mehrzweck-Saugmundstück
DE202010013638U1 (de) Rotationswerkzeug für eine Vorrichtung insbesondere zum Reinigen von Rohrleitungen
DE4232796C2 (de) Rohrverbindung
DE69414957T2 (de) Vorrichtung zur Halterung und Führung einer ausziehbaren Handbrause
DE2421685A1 (de) Spannhuelse oder -buechse
DE19728933B4 (de) Tragstange, insbesondere Teleskoptragstange für Kleinmöbel
EP4011788B1 (de) Tubenhalter

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8120 Willingness to grant licenses paragraph 23
8141 Disposal/no request for examination