DE19923438A1 - Mittel zum Verhindern von Hautverfärbungen beim Haarefärben oder Bleichen der Haare - Google Patents

Mittel zum Verhindern von Hautverfärbungen beim Haarefärben oder Bleichen der Haare

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Abstract

Mittel zur Verhinderung von Hautverfärbungen oder -bleichungen beim oxidativen Haarfärben oder -bleichen, bestehend im wesentlichen aus einem oder mehreren Emulgatoren. Die Emulgatoren sind vorzugsweise nichtionische hydrophile Emulgatoren, insbesondere Polysorbate. DOLLAR A Das Mittel wird üblichen oxidativ wirkenden Haarfärbemitteln beigegeben oder als Konturmittel verwendet.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel zum Verhindern der Einfärbung der Haut, insbesondere Kopfhaut sowie anliegender Bereiche beim Einfärben bzw. Verfärben der Haare, mit oxidativen Haarfärbe- oder Bleichmitteln sowie der Hautbleichung beim Haarebleichen oder Blondieren.
Bereits seit dem Altertum gibt es das Bestreben des Menschen, die natürliche Farbe seiner Haare zu verändern. In Abhängigkeit der natürlichen Farbtönung des Haares sowie der gewünschten Haarfarbe müssen hierzu die Haare aufge­ hellt oder gedunkelt werden. Häufig auch in Kombination weiterer Färbemittel, soweit die gewünschte Haarfarbe nicht nur durch Helligkeitsnuancen von der natürlichen Haarfarbe abweicht. In letzterem Fall ist das Ziel der Haarbehand­ lung, eine von der natürlichen Haarfarbe abweichende Haarfarbe zu erzeugen. Es wird im allgemeinen grob in Mittel zur Aufhellung der Haarfarbe (Blondiermittel, Haarbleichmittel), temporäre Färbemittel, semipermanente Färbemittel und permanente Färbemittel unterschieden. Im Sinne der vorliegen­ den Erfindung wird der Ausdruck "Haarfärbemittel" für alle der zuvor genann­ ten Mittel zur Behandlung bzw. Veränderung der Haarfarbe verwendet.
Die Wirkung von Blondier- und Haarbleichmitteln beruht auf der oxidativen Zer­ störung der Melanin-Pigmente der Haare. Ein meist verwendetes Agens hierfür ist Wasserstoffperoxid in bis zu 18%iger Lösung, wobei dieser Lösung üblicher­ weise Stabilisierungsmittel zugegeben werden. Die Wasserstoffperoxid-Lösung wird in der Regel unmittelbar vor der Anwendung einem amoniakhaltigen Ba­ sispräparat beigemischt. Die Stärke des Effektes hängt u. a. von der Wasserstoff­ peroxid-Konzentration, der Einwirkzeit und der Anwendungsform ab. So sind Pflege- oder Festiger-Lotionen mit einem Wasserstoffperoxid-Gehalt von ca. 1,8 bis 3% für schwache Aufhellungen, Shampoos oder Cremes mit 6 bis 9% Was­ serstoffperoxid für leichte bis mittelere Aufhellungen und Blondieröle oder Blondier-Pulver mit Zusätzen von 9 bis 18% Wasserstoffperoxid für starke Auf­ hellungen üblich, wobei die jeweiligen Mittel normalerweise alkalisch eingestellt sind. Die Mittel können weiterhin übliche Zuschlagstoffe wie "Verstärker" aus alkalischen Peroxodisulfaten und Metasilikaten sowie Quellmittel wie Carboxy­ methylzellulose und Füllstoffe in Form von fein gemahlenen mineralischen Pro­ dukten enthalten.
Temporäre Färbemittel sollen die vorhandene Haarfarbe nur vorübergehend än­ dern. Die verwendeten Farbstoffe besitzen nur schwache Affinität zum Haar-Ke­ ratin. Die Haartönung sollte durch normales Waschen auswaschbar sein. Die verwendeten Farbstoffe haben üblicherweise relativ hohe Molmassen und gehö­ ren unterschiedlichen chemischen Verbindungsklassen an. Dies sind beispiels­ weise Azo-, Triphenylmetan-, Antrachinon-Farbstoffe und Indamin-Farbstoffe. Es handelt sich hierbei meist um reine Tönungsfarbstoffe ohne oxidative Wir­ kung.
Semipermanente Färbemittel geben dem Haar stärker ausgeprägte und dauer­ haftere Farbnuancen. Diese sind üblicherweise gegen fünf bis sechs Haarwäschen beständig. Die verwendeten Farbstoffe müssen eine hohe Affinität zum Keratin besitzen und relativ tief in die Oberfläche der Haarfaser eindringen. Als semi­ permanente Färbemittel werden meist reine Tönungsfarbstoffe ohne oxidative Wirkung verwendet.
Permante Färbemittel haben in der Zwischenzeit die weiteste Verbreitung ge­ funden. Die wichtigste Gruppe permanenter Haarfärbemittel sind die Oxidati­ onsfarbstoffe. Sie entstehen durch chemische Reaktion ungefärbter Vorprodukte auf dem Haar selbst. Die Vorprodukte werden eingeteilt in die "Entwickler" und "Kuppler". Bei der Farbstoff-Bildung laufen Oxid- und Kupplungsreaktionen ab. Als Oxid-Basen dienen üblicherweise aromatische Verbindungen, die Elektronen abgebende Gruppen besitzen und damit leicht oxidierbar sind. Die häufigst ver­ wendeten Farbbasen-Vorstufen sind p-Phenylen-Diamin und p-Toluol-Diamin. Als Oxidationsmittel wird bevorzugt Wasserstoffperoxid in der Gegenwart von Amoniak oder Monoethanolamin verwendet. Als Kuppler werden üblicherweise ebenfalls aromatische Verbindungen mit oxidierbaren Seitengruppen eingesetzt, wobei die Seitengruppen in m-Stellung befindlich sind. Der Mechanismus der Farbstoffbildung verläuft in mehreren Stufen. Zunächst bildet sind durch Oxida­ tion mit Wasserstoffperoxid z. B. ein Chinondiimin, das in zweiter Stufe mit ei­ nem Kuppler zu Diphenylamin reagiert, das anschließend zu Farbstoff oxidiert wird.
Es existieren zahlreiche Möglichkeiten zur Formulierung von Oxidationsfarben mit einer breiten Palette zu erzielender Farbnuancen. Dabei wird die Oxidations­ reaktion durch zu dosierende Zusätze von Antioxidanzien gesteuert. Die meist wendeten Anwendungsformen sind Präparate auf Creme- oder Gel-Basis, die üb­ licherweise noch pflegende und die Kämmbarkeit verbessernde Zusätze enthal­ ten.
Daneben gibt es noch die Gruppe der sogenannten selbstoxidierenden Haarfarb­ stoffe. Es handelt sich dabei um aromatische bzw. heterozyklische Verbindungen mit mehr als zwei Substituenten am Ring, die wegen ihres geringen Redox-Po­ tentials bereits von Luftsauerstoff oxidiert werden können. Auch sind oxidativ wirkende natürliche Färbemittel oder Färbemittel auf der Basis von Naturstoffen bekannt.
Die mit den Permanentfärbemitteln erhaltenen Färbungen sind sehr stabil.
Bei dem Einsatz der zuvor genannten Färbe- und Blondiermittel kommt es dazu, daß neben dem zu färbenden Haar auch die Kopfhaut bzw. angrenzende Berei­ che, wie Stirn, Nacken oder Ohren, durch die Einwirkung der Mittel verfärbt bzw. gebleicht werden. Eine derartige Verfärbung der Kopfhaut oder der angren­ zenden Bereiche ist aus ästhetischen Gründen unerwünscht und abzulehnen. Insbesondere bei den oxidativ wirkenden Färbe- und Blondiermitteln kommt es zu lang anhaltenden Verfärbungen/Bleichungen der Kopfhaut sowie der angren­ zenden Bereiche. Beim Bleichen bzw. Blondieren der Haare kommt es insbeson­ dere zu einem unerwünschten Aufhellen der Kopfhaut sowie der angrenzenden Bereiche, das besonders auffällig und unerwünscht ist, soweit die Haut eine na­ türliche Eigenfärbung aufweist oder eine sogenannte Sonnenbräune.
Zur Vereinfachung wird im folgenden der Ausdruck Färbemittel verwendet, der dabei aber jegliche Form von oxidativ wirkenden Färbemitteln synthetischer oder natürlicher Herkunft umfassen soll und weiterhin auch oxidativ wirkende Haarbleichmittel und Blondierungsmittel mit einschließt. Der Begriff Verfärbung betrifft dabei nicht nur eine Farbänderung oder Dunkelung der Kopfhaut, son­ dern auch eine Aufhellung oder Bleichung der Kopfhaut sowie der angrenzenden Bereiche.
Eine bekannte Möglichkeit, die angrenzenden Bereiche vor Verfärbung zu schüt­ zen, besteht in der Auftragung einer sogenannten Kontur. Hierbei wird ein Ab­ deckmittel auf die angrenzenden Bereiche, d. h. Stirn, Nacken und Ohrenbereich, aufgetragen, das eine Benetzung der genannten Hautbereiche mit den Färbemit­ teln verhindern soll.
Derartige Konturen bestehen üblicherweise aus Fettcremes oder ähnlichem. Ihre Wirkung beruht alleine auf der Abdeckung der genannten Hautbereiche, wo­ durch eine Art mechanischer Schutzfilm gegen Bedeckung mit dem Färbemittel bewirkt wird. Nach dem Färbevorgang wird das Konturmittel einschließlich dar­ auf befindlichem Färbemittel entfernt.
Die Verwendung derartiger Konturmittel bedarf jedoch von Seiten des Anwen­ ders einer erheblichen Sorgfalt. Soweit das Konturmittel in den Haaransatz ge­ langt, d. h. daß bereits Abschnitte, insbesondere hautnahe Abschnitte, des Haares von dem Konturmittel bedeckt sind, ist in diesen bedeckten Haarabschnitten keine Färbung des Haares mehr möglich. Die Folge sind unbehandelte Ab­ schnitte, insbesondere im Haaransatz, an denen das Haar seine ursprüngliche Färbung beibehält. Das so erhaltene ungleichmäßige Färbeergebnis des zu fär­ benden Haares ist abzulehnen.
Weiterhin können die genannten Konturmittel auch nicht eingesetzt werden, um die unter dem Deckhaar befindliche Kopfhaut vor Verfärbungen zu schützen. Das Aufbringen des Konturmittels auf die Kopfhaut, ohne dabei wenigstens die haarwurzelnahen Abschnitte des Haares abzudecken, ist nicht möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile des Standes der Tech­ nik zu überwinden und ein Mittel sowie Verfahren bereitzustellen, das eine Ver­ färbung der Kopfhaut beim oxidativen Färben oder Bleichen der Haare verhin­ dert. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Konturmittel bereitzustellen, das in vereinfachter Weise aufzutragen ist und gleichzeitig eine Durchfärbung oder Bleichung des Haares bis in den Ansatz zu ermöglicht.
Gelöst wird die Aufgabe mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche. Be­ vorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen dargestellt.
Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß die Zugabe von Emulgatoren zu den oxidativ wirkenden Haarfärbemitteln einschließlich Bleichmitteln die Verfärbung der Kopfhaut sowie der angrenzenden Bereiche unterdrückt, wobei gleichzeitig die färbende Wirkung des Haarfärbemittels auf das Haar nicht nachteilig betroffen ist. Das gleiche gilt für die Aufhellung der Haare mit Blondier- oder Bleichmitteln.
Die erfindungsgemäß verwendeten Emulgatoren sind vorzugsweise nichtioni­ sche hydrophile Emulgatoren. Besonders bevorzugt sind die Emulgatoren ausge­ wählt aus der Gruppe bestehend aus: Polyethoxysorbitanlaurat, Polyethoxysorbi­ tanpalmitat, Polyethoxysorbitanstearat, Polyethoxysorbitantristearat, Poly­ ethoxysorbitanoleat, Polyethoxysorbitantrioleat oder Gemische hieraus. Übli­ cherweise haben die zuvor genannten Polyoxyethylen-Derivate der Sorbitanester ein Verhältnis von durchschnittlich 20 mol Äthylenoxid pro mol Sorbitol.
Geeignete Polysorbate werden beispielsweise von der ICI America Inc. unter dem Handelsnamen Tween® vertrieben.
Die Emulgatoren können dem Haarfärbemittel bereits bei der Herstellung zuge­ geben werden. Dies kann zu der oxidativ wirkenden Komponente des Haarfär­ bemittels geschehen. In einer anderen Ausführungsform können die Emulgato­ ren zum Zeitpunkt der Anwendung des Haarfärbemittels diesem zugemischt werden. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß das erfindungsgemäße Mit­ tel auch bei handelsüblichen oxidativen Haarfärbemitteln verwendet werden kann, die keinen Schutz gegen Hautverfärbungen umfassen. Letzteres weist den besonderen Vorteil auf, daß der Anwender, insbesondere Heimanwender, völlig frei in der Auswahl des von ihm gewünschten Haarfärbemittels bleibt, ohne auf die vorteilhafte Wirkung der vorliegenden Erfindung verzichten zu müssen. Der Anwender kann das Haarfärbe- oder Bleichmittel frei unter den Angeboten un­ terschiedlicher Hersteller sowie der gewünschten Farbnuancen wählen, wobei nur die Einschränkung besteht, daß es sich hierbei um ein oxidativ wirkendes Haarfärbemittel handelt.
Die erfindungsgemäß verwendeten Mittel können in einer Menge von 5 bis 30 ml, bevorzugt 10 bis 25 ml, besonders bevorzugt 20 ml, unverdünnter Emulgator auf etwa 60 ml eines anwendungsfertig zubereiteten Haarfärbemittels zugegeben werden. Dies kann sowohl herstellerseitig zu einer der Haarfärbemittelkompo­ nenten geschehen als auch durch den Endanwender bei der finalen Formulie­ rung des Haarfärbemittels. Bei der herstellerseitigen Zugabe zu einer einzelnen Komponente des Haarfärbemittels, insbesondere zu der oxidativen Komponente, ist dabei die Gesamtmasse des anwendungsfertigen Haarfärbemittels der Berech­ nung zugrunde zu legen.
Nach der Zugabe der erfindungsgemäß verwendeten Mittel zu dem Haarfärbe- oder Bleichmittel kann dieses in üblicher Weise verwendet werden.
Beispiele für geeignete Haarfärbemittel umfassen Koleston 2000® und Color Touch® der Firma Wella. Für natürliche Haarfärbemittel sind Beispiele das all­ gemein bekannte Henna sowie Igora Botanik® der Firma Schwarzkopf für Fär­ bemittel auf natürlicher Basis.
In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können derar­ tige Emulgatoren als Konturmittel verwendet werden. Die Anwendung kann durch unmittelbares Auftragen der Emulgatoren auf die zu schützenden Haut­ partien geschehen. Bei der Anwendung am Haaransatz ist es dabei nicht not­ wendig sicherzustellen, daß der hautnahe Bereich der zu färbenden Haare nicht von dem Konturmittel bedeckt ist, so wie dies nach dem Stande der Technik notwendig ist. Haarabschnitte, die durch das erfindungsgemäße Konturmittel bedeckt werden, werden von dem oxidativ wirkenden Haarfärbemittel weiterhin in gewünschter Weise gefärbt. Das gleiche gilt für oxidativ wirkende Bleichmittel.
Als Konturmittel können die Emulgatoren als Einzelstoffe oder Gemische aufge­ bracht werden. Aus ökonomischen Gründen sowie zur Vereinfachung der Auf­ tragbarkeit des Konturmittels kann das Konturmittel, dessen effektiver Wirk­ stoff der Emulgator bzw. Gemische davon sind, mit üblichen Streck- und Ver­ dickungsmitteln sowie weiteren üblichen Zuschlägen verwendet werden. Aus an­ wendungstechnischen Gründen ist dabei eine gelförmige, pastöse oder cremearti­ ge Konsistenz des Konturmittels zu bevorzugen.
Beispiel 1
Bei einer Testperson mit etwa schulterlangem dunkelbraunen Haar wurde eine Haarfärbung zu schwarzem Haar durchgeführt. Als Färbemittel wurde Koleston 2000® der Firma Wella verwendet. Die anwendungsfertige Menge des zuberei­ teten und aufzubringenden Färbemittels betrug 60 ml, was eine übliche Färbe­ mittelmenge darstellt. Vor dem Auftragen wurden dem Färbemittel 10 ml Tween 80® der Firma ICI America Inc. homogen untergemischt. Anschließend wurde die Haarfärbung in üblicher Weise durchgeführt. Es wurden dabei keine weiteren Maßnahmen zum Schutz gegen Hautverfärbungen sowohl der Kopfhaut als auch der anliegenden Bereiche ergriffen. Das Färbemittel kam dabei in üblicher Weise sowohl mit der Kopfhaut als auch der Stirn, dem Nacken sowie den Ohren der Versuchsperson in Kontakt. Nach Durchführung der Färbung des Haares wur­ den die Reste des Färbemittels ausgewaschen. Es wurde eine vollständige und gleichmäßige Färbung des Haares erreicht. Die Kopfhaut sowie die betroffenen angrenzenden Bereiche wurden nicht verfärbt.
Beispiel 2
Bei einer weiteren Versuchsperson mit braunem schulterlangen Haar wurde eine Schwarzfärbung des Haares wie in Beispiel 1 durchgeführt. Dabei wurde jedoch kein Emulgator der Haarfarbe zugemischt. Stattdessen wurden etwa 15 ml Tween 80® in handelsüblicher Form als Konturmittel verwendet. Das Konturmittel wurde im gesamten Haaransatzbereich an Stirn, Nacken sowie den Ohren aufge­ tragen, wobei in weiten Abschnitten der haarwurzelnahe Bereich der Haare mit dem Konturmittel benetzt wurde. Anschließend wurde die Haarfärbung mit dem handelsüblichen Färbemittel durchgeführt. Als Ergebnis wurde eine vollständige und gleichmäßige Haarfärbung des Haares bis in den Wurzelbereich erhalten, einschließlich der Haaransatzbereiche, bei denen der haarwurzelnahe Bereich der Haare mit Könturmittel bedeckt war. Die Hautbereiche, die mit dem Kon­ turmittel bedeckt waren, zeigten keine Verfärbung. Die unabgedeckte Kopfhaut wurde in üblicher Weise stark dunkel gefärbt. Die Kopfhautverfärbung war in­ tensiv und dauerhaft.

Claims (8)

1. Mittel zur Verhinderung von Hautverfärbungen oder -bleichungen beim oxidativen Haarefärben oder -bleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel einen oder mehrere Emulgatoren als wirksame Komponente umfaßt.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Kom­ ponente einen oder mehrere nichtionische hydrophile Emulgatoren umfaßt.
3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Komponente wenigstens ein Polysorbat ist, insbesondere ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Polyethoxysorbitanlaurat, Polyethoxysorbitan­ palmitat, Polyethoxysorbitanstearat, Polyethoxysorbitantristearat, Poly­ ethoxysorbitanoleat und Polyethoxysorbitantrioleat sowie Gemische daraus.
4. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Polysorbat ein Verhältnis von durchschnittlich 20 mol Äthylenoxid pro mol Sorbital auf­ weist.
5. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß es weiterhin Verdicker, Streckmittel, Lösemittel, Konservie­ rungsmittel, Kämmhilfen, Haarpflegemittel und/oder Hautpflegemittel um­ faßt.
6. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß es in einem Verhältnis von 5 bis 30 ml, vorzugsweise 10 bis 25 ml, besonders bevorzugt 20 ml, bezogen auf die unverdünnte wirksame Kompo­ nente, zu 60 ml Haarfärbe- oder Bleichmittel mit diesem gemischt ist.
7. Verwendung eines Mittels nach einem der Ansprüche 1 bis 5 als Konturmit­ tel beim oxidativen Haarefärben und/oder -bleichen.
8. Verwendung eines Mittels nach einem der Ansprüche 1 bis 6 in einem oxi­ dativ wirkenden Haarfärbemittel und/oder Haarbleichmittel zum Schutz vor Hautverfärbungen.
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