DE19926867A1 - Stellvorrichtung - Google Patents

Stellvorrichtung

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Hartwig Philipps-Liebich
Norbert Heupel
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Friedrich Grohe AG
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Abstract

Bei einer Stellvorrichtung mit einem Drehgriff für ein Wasserventil, bei der mit dem Drehgriff ein Ventilglied relativ zu wenigstens einem Ventilsitz bewegbar ist, wobei der Drehgriff mit einem Mantelbereich angeordneten, entgegen der Kraft einer Feder lösbaren Anschlag mit einem feststehenden, wenigstens eine Anschlagnase aufweisenden Anschlagring zusammenwirkt, ist zur Verbesserung vorgeschlagen, dass der lösbare Anschlag als einarmiger Hebel ausgebildet ist, wobei eine radial aus dem Drehgriff vorstehende Taste vorgesehen ist, mit der der Anschlag radial von der Anschlagnase weg in einen Freiraum des Anschlagrings auslenkbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Stellvorrichtung mit einem Drehgriff für ein Wasserventil, insbesondere für ein sanitäres Wasserventil, bei der mit dem Drehgriff ein Ventilglied relativ zu wenigstens einem Ventilsitz be­ wegbar ist, wobei der Drehgriff mit einem im Mantelbe­ reich angeordneten, entgegen der Kraft einer Feder lös­ baren Anschlag mit einem feststehenden, wenigstens eine Anschlagnase aufweisenden Anschlagring zusammenwirkt.
Eine derartige Stellvorrichtung ist aus der Druck­ schrift EP 0 232 454 A1 bekannt. Hierbei ist der lösba­ re Anschlag als zweiarmiger Hebel bzw. als Wippe ausge­ bildet. Eine derartige Bauweise erfordert eine relativ lange Ausbildung des Drehgriffs, was beispielsweise aus geschmacklichen Gründen häufig unerwünscht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbes­ serte Ausbildung des lösbaren Anschlags zu schaffen, so dass insbesondere die Länge des Drehgriffs erheblich verringert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der lösbare Anschlag als einarmiger Hebel ausge­ bildet ist, wobei eine radial aus dem Drehgriff vorste­ hende Taste vorgesehen ist, mit der der Anschlag radial von der Anschlagnase weg in einen Freiraum des An­ schlagrings auslenkbar ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den An­ sprüchen 2 bis 13 angegeben.
Mit den vorgeschlagenen Massnahmen wird insbesondere erreicht, dass der lösbare Anschlag relativ kurz bauend ausgebildet werden kann, da die bisher erforderliche zweite Wippenseite entfallen kann. Ausserdem kann der lösbare Anschlag im wesentlichen verdeckt angeordnet werden, so dass für den Benutzer nur noch die Taste zur Lösung des Anschlags sichtbar ist. Andererseits wird die gute Handhabbarkeit und lange Lebensdauer eines als Wippe ausgebildeten lösbaren Anschlags mit den erfin­ dungsgemässen Massnahmen beibehalten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der lösba­ re Anschlag vorteilhaft an einem an dem Drehgriff stirnseitig befestigbaren Querstück angelenkt werden. Hierdurch wird insbesondere eine relativ einfache Mon­ tage des lösbaren Anschlags am Drehgriff ermöglicht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich­ nung dargestellt und werden im folgenden näher be­ schrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Drehgriff im Längsschnitt, an­ montiert an einem Wasserventil in Form eines thermostatgeregelten Mischven­ tils;
Fig. 2 den in Fig. 1 gezeigten Drehgriff aus­ einandergezogen in Perspektivansicht;
Fig. 3 ein in Fig. 2 gezeigtes Querstück im Längsschnitt mit angelenkter lösbarer Anschlagausbildung;
Fig. 4 einen vergrösserten Ausschnitt des in Fig. 3 gezeigten Querstücks;
Fig. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel eines Drehgriffs im Längsschnitt, anmontiert an einem Wasserventil in Form eines thermostatgeregelten Mischventils;
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Drehgriffs im Längsschnitt, anmontiert an einem Wasserventil in Form eines thermostatgeregelten Mischventils;
Fig. 7 ein in Fig. 6 gezeigtes Querstück in der Schnittebene VII;
Fig. 8 einen vergrösserten Ausschnitt aus der Fig. 7;
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Drehgriffs im Längsschnitt, anmontiert an einem Wasserventil in Form eines thermostatgeregelten Mischventils;
Fig. 10 den in Fig. 9 gezeigten Drehgriff im Längsschnitt, anmontiert an einem Wasserventil in Form eines Mengenre­ gulierventils.
Bei den Ausführungsbeispielen in der Zeichnung sind der Einfachheit halber gleiche oder entsprechende Ele­ mente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Bei dem in Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel ist an einem zum Teil dargestellten Wasserventil 1 in Form eines thermostatgeregelten Mischventils stirnsei­ tig ein Anschlagring 2 drehfest in bekannter Weise be­ festigt. Koaxial zum Anschlagring 2 ist an dem Wasser­ ventil 1 ein Ansatz 10 mit einem Bewegungsgewinde 100 ausgebildet. Auf dem Bewegungsgewinde 100 ist eine Stellmutter 11 angeordnet, die mit einem zentralen Dorn 110 die Position eines in der Zeichnung nicht dargestellten Thermostat- oder Dehnstoffelements in Abhängigkeit von ihrer Drehstellung bestimmt. Mit der jeweiligen Axialposition des Dorns 110 kann somit die Temperatur des vom Mischventil erzeugten Wassers be­ stimmt werden. Auf dem Aussenmantel der Mutter 11 ist eine Riefenverzahnung ausgebildet, von der ein Dreh­ griff 3 drehfest aufgenommen ist. Zur Axialsicherung des Drehgriffs 3 auf der Stellmutter 11 sind stirnsei­ tig Federbeinchen 111 angeformt, die in der Stecklage des Drehgriffs 3 auf der Stellmutter 11 hinter eine Ringschulter 33 fassen und den Drehgriff 3 in der Stecklage verrasten.
An der vorstehenden Stirnseite des Drehgriffs 3 ist, wie es insbesondere aus Fig. 2 zu entnehmen ist, eine Diagonalnut 30 ausgebildet, in die ein Querstück 4 einsetzbar ist. An dem Querstück 4 sind federnde Zun­ gen 43 ausgebildet, die bei der Anmontage in diametral gegenüberliegenden Rastnuten 32 am Drehgriff 3 paral­ lel zur Mittelachse 31 eingeführt werden. Bei den fe­ dernden Zungen 43 sind am vorderen Bereich radial vor­ stehende Rastnasen 430 ausgebildet, die beim Einführen in die Rastnuten 32 radial ausgelenkt werden und in der Stecklage in eine Rastposition unterhalb einer Schulter 34 zurückfedern und das Querstück 4 in der Stecklage zum Drehgriff 3 sichern. Die Anordnung der federnden Zungen 43 ist hierbei so gewählt, dass die federnden Zungen 43 in der Stecklage von dem Aussen­ mantel der Stellmutter 21 in der Rastposition gesi­ chert werden. Das Querstück 4 kann somit lediglich vor der Anmontage des Drehgriffs 3 an der Stellmutter 11 mit dem Drehgriff 3 zusammengefügt werden. An dem Querstück 4 sind Stirnseiten 40 ausgebildet, wobei die länger ausgebildete Stirnseite 40 die Durchtrittsöff­ nung in der Seitenwandung des Drehgriffs 3 für eine Taste 6 zur Betätigung eines lösbaren Anschlags 5 be­ grenzt. Der Anschlag 5 ist hierbei als Biegefeder aus­ gebildet, dessen federnder Endbereich 53 von dem Quer­ stück 4 aufgenommen ist, wie es insbesondere aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. Der Anschlag 5 ist im vorde­ ren Bereich zur Vergrösserung der Anschlagfläche und der Steifigkeit mit einer Anschlagfläche 51 versehen.
Die Anschlagfläche 51 wirkt mit einer Anschlagnase 21 am Anschlagring 2 zusammen, wie es insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Zur Auslenkung des lösbaren Anschlags 5 aus seiner An­ schlagposition in einen ringförmigen Freiraum 22 des Anschlagrings 2 ist die Taste 6 mit einem Hebelarm 61 und Zapfen 610 in Schnappbohrungen 41 des Querstücks 4 radial verschwenkbar gehaltert. Am inneren Endbereich der Taste 6 sind Schnappnasen 62 ausgebildet, die den Anschlag 5 umfassen und eine Verbindung zwischen An­ schlag 5 und der Taste 6 herstellen. Der federnde End­ bereich 53 des Anschlags 5 ist dabei im Querstück 4 so positioniert, dass in der Ruheposition der Anschlag 5 mit einer Anschlagfläche 54 des Hebelarm 61 an der in­ neren Wandung der Stirnseite 40 des Querstücks 4 an­ liegt. In dieser Position des lösbaren Anschlags 5 kann der Drehgriff 3 nur in eine Drehstellung bewegt werden, in der Mischwasser bis zu einer Temperatur von beispielsweise 37°C eingestellt werden kann. Soll da­ gegen heisseres Wasser in dem Mischventil hergestellt werden, so ist mit Hilfe der Taste 6 der Anschlag 5 radial auszulenken, so dass die Anschlagfläche 51 in den ringförmigen Freiraum 22 eintaucht. In dieser Po­ sition des Anschlags 5 kann dann die Anschlagnase 21 überwunden und der Drehgriff 3 in eine Heisswasserpo­ sition gedreht werden. Die Anschlagnase 21 ist dabei so ausgebildet, dass bei einer Drehbewegung aus der Heisswasserposition in eine Kaltwasserposition der lösbare Anschlag 5 durch eine Schrägfläche automatisch die erforderliche Auslenkung zur Überwindung der An­ schlagnase 21 erfährt, so dass beim Rückstellvorgang vom Heisswasserbereich in den Kaltwasserbereich die Taste 6 vom Benutzer nicht zu betätigen ist.
In Fig. 5 ist eine zu vorstehend beschriebenem Ausfüh­ rungsbeispiel abgewandelte lösbare Anschlagausbildung dargestellt. Anstatt einer separaten Taste ist hierbei an dem Anschlag 5 einstückig die Taste 6 angeformt. In der Ruheposition liegt der Anschlag 5 mit der An­ schlagfläche 54 an der Innenseite der Stirnseite 40 des Querstücks 4 an. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann der einstückig ausgebildete lösbare Anschlag 5 vorzugsweise aus elastischem Kunststoff hergestellt werden. Im übrigen entspricht diese Ausführung der vorstehend beschriebenen.
Bei dem in Fig. 6 bis 8 dargestellten Ausführungsbei­ spiel ist der lösbare Anschlag 5 unmittelbar an der Taste 6 ausgebildet, wobei die Taste 6 wiederum mit einem Hebelarm 61 mittels Zapfen 610 in den Schnapp­ bohrungen 41 am Querstück 4 verschwenkbar gehaltert ist. Damit der lösbare Anschlag 5 sich in der Ruhe­ stellung in seiner Anschlagposition befindet, ist am Querstück 4 eine gewundene Drahtbiegefeder 71 angeord­ net, wobei ein Federschenkel 710 der Drahtbiegefeder 71 von Stegen 42 am Querstück 4 gehalten ist, wie es insbesondere aus Fig. 7 und 8 zu entnehmen ist, wäh­ rend der andere Federschenkel 711 der Drahtbiegefeder 71 am Anschlag 5 anliegt und den lösbaren Anschlag 5 in der Ruheposition im Bereich der Taste 6 mit einer Anlagefläche 54 an die Innenseite der Stirnseite 40 des Querstück 4 andrückt. Wird nun vom Benutzer die Taste 6 entgegen der Kraft der Drahtbiegefeder 71 ra­ dial nach innen ausgelenkt, so gelangt wiederum der lösbare Anschlag 5 in den ringförmigen Freiraum 22, so dass in dieser Anschlagposition der Drehgriff 3 weiter in eine Heisswasserstellung des Mischventils gedreht werden kann. Im übrigen entspricht dieses Ausführungs­ beispiel den vorstehenden.
Das in Fig. 9 der Zeichnung gezeigte Ausführungsbei­ spiel unterscheidet sich im wesentlichen zu dem in Fig. 6 gezeigten dadurch, dass anstatt einer Drahtbie­ gefeder 71 eine schraubenförmig gewundene Druckfeder 7 vorgesehen ist. Zur Führung und Halterung der Druckfe­ der 7 ist hierbei eine Sackbohrung 60 in der Taste 6 vorgesehen. Die Druckfeder 7 ist in der Länge so di­ mensioniert, dass sie sich einerseits im Grund der Sackbohrung 60 und andererseits an der Aussenwandung der Nabe des Drehgriffs 3 abstützt und in der Ruhe­ stellung den lösbaren Anschlag 5 im Bereich der Taste 6 mit einer Anschlagfläche 54 an die Innenwandung der Stirnseite 40 des Querstücks 4 drückt. Durch eine ra­ diale Betätigung der Taste 6 entgegen der Kraft der Druckfeder 7 kann somit vom Benutzer wiederum der lös­ bare Anschlag 5 aus seiner Anschlagposition in den ringförmigen Freiraum 22 ausgelenkt werden, so dass dann der Drehgriff 3 in den Heisswasserbereich bewegt werden kann. Im übrigen entspricht dieses Ausführungs­ beispiel den vorstehend beschriebenen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 10 der Zeich­ nung ist der in Fig. 9 gezeigte Drehgriff 3 an einem Wasserventil 1 zur Durchflussmengenregulierung ange­ ordnet. Hierbei weist das Wasserventil 1 einen Wasser­ zuflusskanal 12 und einen Wasserabflusskanal 13 auf.
In dem Wasserventil 1 ist ausserdem ein als Ventilkar­ tusche ausgebildetes Mengenregulierventil 14 angeord­ net. Das Mengenregulierventil 14 ist mit einer drehba­ ren Ventilspindel 140 versehen, auf dessen Endbereich ein Befestigungskopf 141 für den Drehgriff 3 drehfest angeordnet ist. Der Befestigungskopf 141 wird hierbei mit einer Sicherungsschraube 142 in seiner Axialposi­ tion gehalten.
Der Anschlagring 2 ist mit Hilfe einer am Mengenregu­ lierventil 14 angeordneten Ringmutter 143 zum Wasser­ ventil 1 gehalten.
Mit der in der Zeichnung dargestellten Position des lösbaren Anschlags kann das Mengenregulierventil 14 von der Absperrposition bis zur Anlage des lösbaren Anschlags an der Anschlagnase 21 in die Offenstellung bewegt werden. Diese Anschlagposition kann z. B. so angeordnet sein, dass das Mengenregulierventil 14 etwa nur zur Hälfte geöffnet wird. Erst wenn der Benutzer über die Taste 6 den lösbaren Anschlag 5 in den ring­ förmigen Freiraum 22 des Anschlagrings 2 bewegt, kann das Mengenregulierventil 14 in die maximale Öffnungs­ position gebracht werden. Zur zwanglosen Rückführung von der maximalen Öffnungsposition in die Schliesspo­ sition ist an der Rückseite der Anschlagnase 21 eine Schrägfläche ausgebildet, so dass beim Rückdrehen die Auslenkung des Anschlags 5 selbsttätig erfolgt. Erst bei dem erneuten Öffnungsvorgang ist dann vom Benutzer mit Hilfe der Taste 6 der lösbare Anschlag 5 wiederum auszulenken, wenn die maximale Öffnungsposition einge­ stellt werden soll.
Selbstverständlich können auch die in Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiele des lösbaren An­ schlags 5 ebenfalls entsprechend bei einem Mengenregu­ lierventil 14 eingesetzt werden.

Claims (13)

1. Stellvorrichtung mit einem Drehgriff für ein Was­ serventil, insbesondere ein sanitäres Wasserven­ til, bei der mit dem Drehgriff ein Ventilglied re­ lativ zu wenigstens einem Ventilsitz bewegbar ist, wobei der Drehgriff mit einem im Mantelbereich an­ geordneten, entgegen der Kraft einer Feder lösba­ ren Anschlag mit einem feststehenden, wenigstens eine Anschlagnase aufweisenden Anschlagring zusam­ menwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der lösbare Anschlag (5) als einarmiger Hebel ausgebildet ist, wobei eine radial aus dem Drehgriff (3) vorstehen­ de Taste (6) vorgesehen ist, mit der der Anschlag (5) radial von der Anschlagnase (21) weg in einen Freiraum (22) des Anschlagrings (2) auslenkbar ist.
2. Stellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Anschlag (5) einstückig mit der Taste (6) hergestellt ist.
3. Stellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass an der der Taste (6) gegenüberlie­ genden Innenseite im Anschlag (5) eine Sackbohrung (60) für die Abstützung und Führung einer Druckfe­ der (7) vorgesehen ist.
4. Stellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der lösbare Anschlag (5) mit einem federnden Endbereich (53) ausgebildet ist, der am Drehgriff (3) gehalten ist.
5. Stellvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprü­ che 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehgriff (3) an der vorstehenden Stirnseite eine Diagonalnut (30) aufweist, in der ein Querstück (4) einsetzbar ist, dessen eine Stirnseite (40) eine Durchtrittsöffnung für die Taste (6) be­ grenzt, wobei an dem Querstück (4) der lösbare An­ schlag (5) verschwenkbar befestigt ist.
6. Stellvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Taste (6) mit Abstand zum federnden Endbereich (53) einstückig mit dem lös­ baren Anschlag (5) ausgebildet ist.
7. Stellvorrichtung nach Anspruch 4, 5 oder 6, da­ durch gekennzeichnet, dass der federnde Endbereich (53) am Querstück (4) eingespannt ist.
8. Stellvorrichtung nach Anspruch 1, 4, 5 oder 7, da­ durch gekennzeichnet, dass die Taste (6) mit einem Hebelarm (61) versehen ist, der mit Zapfen (610) in Schnappbohrungen (41) in Querstück (4) ver­ schwenkbar gehalten ist, wobei die Taste (6) an einem als Biegefeder ausgebildeten lösbaren An­ schlag (5) anliegt und mit Schnappnasen (62) ver­ rastet ist.
9. Stellvorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, dass der lösbare Anschlag (5) mit an seinem Hebelarm (61) ausgebildeten Zap­ fen (610) in Schnappbohrungen (41) in Querstück (4) verschwenkbar gehalten ist.
10. Stellvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, dass eine gewundene Drahtbiegefeder (71) vorgesehen ist, wobei ein Federschenkel (710) am Querstück (4) mittels Stege (42) gehal­ ten ist, während der andere Federschenkel (711) am Anschlag (5) anliegt.
11. Stellvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (61) des An­ schlags (5) mit einer Anschlagfläche (54) verse­ hen ist, die in der Ruhestellung an der Innenflä­ che des Querstücks (4) anliegt.
12. Stellvorrichtung nach wenigstens einem der An­ sprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Querstück (4) mit federnden Zungen (43) am Drehgriff (3) verrastet ist.
13. Stellvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch ge­ kennzeichnet, dass zur Aufnahme der federnden Zungen (43) im Drehgriff (3) zu beiden Seiten der Mittelachse (31) jeweils eine Rastnut (32) ausge­ bildet ist, wobei die Rastnuten (32) so angeord­ net sind, dass bei aufgestecktem Drehgriff (3) auf ein Wasserventil (1) die Rastzungen (32) ra­ dial verriegelt werden, so dass in dieser Stel­ lung das Querstück (4) unlösbar mit dem Drehgriff (3) verbunden ist.
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