DE19927528A1 - Anpaßbarer Kolbenkompressor mit Sektionsbauweise - Google Patents
Anpaßbarer Kolbenkompressor mit SektionsbauweiseInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft einen anpaßbaren Kolbenkompressor, der eine Sektionsbauweise aufweist und an verschiedene Leistungsklassen anpaßbar ist. Der erfindungsgemäße Kolbenkompressor besteht im wesentlichen aus drei separaten Funktionsbaugruppen, einer Antriebseinheit 3, einer Kolbeneinheit 2 sowie einer Verdichtungseinheit 1. Durch Anordnen von Ringen 28 zwischen Verdichtungseinheit 1 und Kolbeneinheit 2 kann der erfindungsgemäße Kolbenkompressor auf einfache Weise an unterschiedliche Leistungsklassen angepaßt werden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kolbenkompressor,
insbesondere einen Kolbenkompressor, der eine
Sektionsbauweise aufweist und an verschiedene
Leistungsklassen anpaßbar ist.
Bekannterweise dienen Kompressoren zum Verdichten eines
flüssigen oder gasförmigen Mediums. Herkömmliche Kompressoren
weisen jedoch in der Regel große Abmessungen auf und bestehen
aus einer Vielzahl von Einzelteilen. Die Montage derartiger
Kompressoren ist daher kompliziert, was wiederum die
Herstellungs- bzw. Montagezeit und somit auch die Kosten
erhöht. Zudem ist beim Zusammenbau darauf zu achten, daß die
einzelnen Komponenten entsprechend justiert werden. Erst eine
genaue Justierung gewährleistet, daß die nominellen
Leistungsdaten des Kompressors zuverlässig erreicht werden.
Zudem können herkömmliche Kompressoren nicht in einfacher
Weise angepaßt oder verändert werden, um verschiedenen
Kompressorleistungsklassen gerecht zu werden. Wenn eine
Anpassung an eine andere Leistungsklasse möglich ist, dann
ist dies in der Regel mit einem sehr hohen Aufwand verbunden.
Es ist somit die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Kolbenkompressor zu schaffen, der einfach und ohne
zeitraubende Justierung und somit auch kostengünstig
herzustellen ist, ohne daß Einbußen in den Leistungsdaten
hingenommen werden müssen, und der zudem in einfacher Weise
anpaßbar ist, um den Anforderungen unterschiedlicher
Leistungsklassen zu genügen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Kolbenkompressor
gelöst, der im wesentlichen aus drei separaten
Funktionsbaugruppen besteht, einer Antriebseinheit, einer
Kolbeneinheit und einer Verdichtungseinheit, so daß zwischen
der Verdichtungseinheit und der Kolbeneinheit Ringe
anbringbar sind, um den Kolbenkompressor in einfacher Weise
an unterschiedliche Leistungsklassen anzupassen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die vorliegende Erfindung weist den Vorteil auf, daß die
einzelnen Funktionsbaugruppen, nämlich Antriebseinheit,
Kolbeneinheit und Verdichtungseinheit separat und unabhängig
voneinander, beispielsweise an unterschiedlichen
Herstellungsorten, hergestellt werden können. Jede Baugruppe
bildet für sich betrachtet eine funktionstüchtige Einheit.
Ferner ergibt sich auf Grund einer derartigen
Sektionsbauweise der Vorteil, daß der erfindungsgemäße
Kolbenkompressor einfach und somit kostengünstig herzustellen
ist, da die einzelnen Funktionsbaugruppen ohne
zeitaufwendiges Justieren der einzelnen Einheiten zum
Gesamtkompressorsystem zusammengesetzt werden.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht
darin, daß durch ein Anordnen von Ringen zwischen
Verdichtungseinheit und Kolbeneinheit ein Kompressor auf sehr
einfache und effektive Weise in einen Kompressor einer
anderen Leistungsklasse umgewandelt werden kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der folgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Abbildungen, in
denen zeigt:
Fig. 1 eine dreidimensionale Ansicht des erfindungsgemäßen
Kolbenkompressors, die die Einzelbauteile des
Kolbenkompressors darstellt; und
Fig. 2 einen Längsschnitt des Übergangsbereiches zwischen
Verdichtungseinheit und Kolbeneinheit.
Der erfindungsgemäße Kolbenkompressor besteht im wesentlichen
aus drei separaten Funktionsbaugruppen, der
Verdichtungseinheit 1, der Kolbeneinheit 2 und der
Antriebseinheit 3. Die Verdichtungseinheit 1 ist im
wesentlichen ein Kompressorkopf. Wie aus Fig. 1 hervor geht,
besteht der Kompressorkopf aus einem Oberteil 4 und einem
Unterteil 5. Das Oberteil 4 und das Unterteil 5 sind so
ausgebildet, daß sich im Inneren des Kompressorkopfes zwei
separate Entspannungskammern bilden, die Einlaß- und die
Auslaßkammer 6 bzw. 7. An dem Oberteil 4 des Kompressorkopfes
ist ein Einlaßstutzen 8 angeordnet, über den ein zu
komprimierendes Medium in die Einlaßkammer 6 einströmt.
Entsprechend ist an dem Oberteil 4 ein Auslaßstutzen 9
angeordnet, über den das komprimierte Medium aus der
Auslaßkammer 7 nach außen strömt. In der Einlaß- und der
Auslaßkammer sind geeignete Einlaß- und Auslaßventile 10 bzw.
11 angeordnet, über die die Entspannungskammern 6 und 7
jeweils mit dem Verdichtungsraum 12 verbunden sind. Der
Verdichtungsraum 12 befindet sich auf der in Richtung
Kolbeneinheit 2 weisenden Seite des Unterteils 5 und wird
durch die Kolbeneinheit 2 begrenzt bzw. abgeschlossen, was
nachstehend noch genauer beschrieben wird.
Der Kompressorkopf wird beispielsweise aus Metall oder
Kunststoff mittels Spritzgußverfahren hergestellt. Der
Kompressorkopf umfaßt in der Regel zwei getrennte Teile, das
Ober- und Unterteil, die unter Verwendung von
Befestigungsschrauben (nicht dargestellt) zusammengebaut
werden, so daß sich im Inneren die separaten Kammern 6 und 7
bilden. Das Ober- bzw. das Unterteil können auch aus
verschiedenen Materialien bestehen. Zudem sei angemerkt, daß
der Kompressorkopf auch einstückig mittels Spritzgußverfahren
hergestellt werden kann. In diesem Fall sind das Oberteil und
das Unterteil nach dem Spritzguß an einer Stelle miteinander
verbunden. Der Zusammenbau erfolgt hier durch Zusammenklappen
der beiden Teile.
Der Aufbau der Kolbeneinheit 2 geht ebenso aus Fig. 1 hervor.
Die Kolbeneinheit 2 umfaßt ein Pleuel 13, das an seinem einen
Ende über ein Pleuellager 15 mit einem Exzenter 16 verbunden
ist. Dieses Ende der Kolbeneinheit 2 ist an die
Antriebseinheit 3 angeschlossen. Die gegenüberliegende Seite,
d. h. das in Richtung Verdichtungseinheit 1 weisende Ende des
Pleuels 13, weist eine mit dem Pleuel 13 starr verbundene
scheibenförmige Kolbenplatte 13a auf. An dieser Kolbenplatte
13a ist wiederum eine Kolbendichtung 18 über eine zweite
Platte 17 unter Verwendung einer Befestigungsschraube (nicht
dargestellt) befestigt. Die Kolbendichtung 18 hat eine
tellerförmige Gestalt, deren Außenrand wie bei einem Teller
aufsteht und in Richtung Kompressoreinheit 1 bzw.
Verdichtungseinheit 12 weist. Die Kolbenplatte 13a, die
Kolbendichtung 18 und die zweite Platte 17 bilden einen
Kolben, der den Verdichtungsraum 12 abdichtet bzw. abschließt
und sind zu diesem Zweck an die Form bzw. an die Abmessungen
des Verdichtungsraums 12 angepaßt. Wesentlich ist hierbei,
daß der Kolben starr mit dem Pleuel 13 verbunden ist und daß
gleichzeitig die Kolbendichtung 18 vorzugsweise aus einem
wärmebeständigen Material besteht, das die Eigenschaft
aufweist, sich mit zunehmender Wärme auszudehnen. Dies
gewährleistet eine zuverlässige Abdichtung des
Verdichtungsraumes 12 in jeder Stellung des Kolbens, sogar
wenn dieser bezogen auf die Innenwand des Verdichtungsraumes
12 leicht geneigt ist. Die Kolbeneinheit bestehend aus den
Komponenten 13, 13a, 17 und 18 bildet ebenso wie die
Verdichtungseinheit 1 eine abgeschlossene starre Einheit, die
unabhängig und getrennt von den anderen Funktionsbaugruppen
hergestellt und zusammengebaut wird.
Der Aufbau der Antriebseinheit 3 geht ebenso aus Fig. 1
hervor. Die Antriebseinheit 3, die im wesentlichen ein
elektrischer Ständermotor ist, umfaßt einen Ständer 20, ein
Ständerlager 21, einen Rotor 22, ein Wicklungspaket 23, eine
Lagerbrücke 24 und ein Lüfterrad 25. Das Wicklungspaket 23
wird auf den Rotor 22 aufgeschoben, an dessen einem Ende über
die Lagerbrücke 24 ein Lüfterrad 25 befestigt ist. Das andere
Ende des Rotors 22 ist über das Ständerlager 22 in den
Ständer 20 eingeführt und mit dem Exzenter 16 der
Kolbeneinheit 2 verbunden. Zu diesem Zweck weist der Ständer
20 eine entsprechende in Richtung Antriebseinheit 3 weisende
Öffnung auf, in die das entsprechende Ende des Rotors
eingeführt wird. Die Befestigung des Wicklungspaketes 23 an
dem Ständer 20 erfolgt mit Hilfe von Motorschrauben 26, die
die Lagerbrücke 24 und das Wicklungspaket 23 durchdringen.
Wie die zuvor beschriebene Verdichtungseinheit 1 und
Kolbeneinheit 2 wird auch die Antriebseinheit 3 unabhängig
von den anderen Funktionsbaugruppen hergestellt und montiert.
Die oben beschriebenen drei Funktionsbaugruppen werden in
einem einfachen Arbeitsschritt, der keine exakte
zeitaufwendige Justierung benötigt, zum
Gesamtkompressorsystem zusammengesetzt. Hierbei wird das den
Kolben aufweisende Ende des Pleuels 13 in eine in Richtung
Verdichtungseinheit 1 weisende kreisförmige Öffnung 27
eingeführt, die in dem Ständer 20 der Antriebseinheit 3
vorgesehen ist und deren Ebene senkrecht zur Ebene des
Ständerlagers 21 verläuft. Das den Verdichtungsraum 12
bildende Ende der Verdichtungseinheit 1 wird ebenso in die
kreisförmige Ständeröffnung 27 eingeführt und die
Verdichtungseinheit 1 wird über mehrere Befestigungsschrauben
(nicht dargestellt) an dem Ständer 20 befestigt. Wie vorher
beschrieben, wird so der Verdichtungsraum 12 der
Verdichtungseinheit 1 durch den Kolben der Kolbeneinheit 2
abgeschlossen. Hierbei ist inbesondere von Vorteil, daß die
tellerförmige Kolbendichtung 18 aus einem Material besteht,
das sich mit zunehmender Wärmeentwicklung ausdehnt, und somit
für eine zuverlässige Abdichtung des Verdichtungsraumes 12
während der periodischen Bewegung der Kolbeneinheit 2 sorgt,
sogar wenn aufgrund der starren Verbindung zwischen Pleuel 13
und Kolben der Kolben innerhalb des Verdichtungsraumes 12
leicht geneigt ist. Die zuverlässige Abdichtung des
Verdichtungsraumes 12 ist auch sichergestellt, ohne das eine
genaue und damit zeitaufwendige Justierung von
Verdichtungseinheit 1 und Kolbeneinheit 2 nötig ist. Der
Zusammenbau erfolgt lediglich durch Einführen bzw.
Zusammenführung der Komponenten und anschließendes
Befestigen.
Wie bereits oben erwähnt, ist das mit dem Exzenter 16
verbundene Ende der Kolbeneinheit 2 mit dem Rotor 22
verbunden, der im Ständerlager 21 gelagert ist. Das auf den
Rotor 22 aufgeschobene Wicklungspaket 23 ist mit Hilfe von
Motorschrauben 26 an dem Ständer 20 befestigt. Über den
Exzenter 16 wird die Antriebsenergie des Elektromotors auf
das Pleuel 13 übertragen. Die Antriebseinheit 3 treibt die
Kolbeneinheit 2 zur periodischen Auf- und Abbewegung an, was
eine periodische Volumenänderung des Verdichtungsraumes 12 zu
Folge hat.
Der im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebene Kolbenkompressor
kann auf einfache Weise modifiziert werden, um an eine andere
Leistungsklasse angepaßt zu werden. Hierzu wird, wie aus Fig.
2 ersichtlich ist, ein Ring 28 zwischen der
Verdichtungseinheit 1 und der Kolbeneinheit 2 angeordnet. In
Fig. 1 ist nur das Unterteil 5 der Verdichtungseinheit 1
dargestellt. Zudem ist der Ständer 20 der Antriebseinheit 3
sowie das Pleuel 13 der Kolbeneinheit 1 lediglich schematisch
in Fig. 2 angedeutet. Der Ring 28 wird auf das Ende der
Verdichtungseinheit 1 aufgeschoben, das den Verdichtungsraum
12 bildet. Der Innendurchmesser des Ringes 28 entspricht
dabei dem Außendurchmesser des Verdichtungsraumes 12. Der
Ring kann verschiedene Längen L aufweisen, um so das Volumen
des Verdichtungsraumes 12 entsprechend einer gewünschten
Leistungsklasse einzustellen. Durch das Anordnen eines Ringes
mit Länge L wird das Volumen des Verdichtungsraumes 12
vergrößert, da die Bewegung der Kolbeneinheit 2 und somit der
Hub unverändert bleibt. Folglich wird in diesem Fall beim
periodischen Verdichtungsvorgang ein geringerer Auslaßdruck
erzeugt. Der erfindungsgemäße Kolbenkompressor kann
typischerweise angepaßt werden, um einen Auslaßfließdruck
zwischen 1,0 bis 1,8 bar zu erzeugen. Der größte Druck wird
bei kleinstem Verdichtungsraumvolumen erreicht, d. h. ohne
zusätzlichen Ring. Ein Auslaß- bzw. Enddruck des
komprimierten Mediums von 1,8 bar entspricht einem Durchfluß
von ungefähr 6 Liter pro Minute, wenn der Kolbenkompressor
beispielsweise an eine Verneblerdüse eines
Inhalationstherapiegerätes angeschlossen ist.
Auch das Anpassen des erfindungsgemäßen Kolbenkompressors an
unterschiedliche Leistungsklassen ist in einfacher Weise
durchzuführen. Eine zeitaufwendige exakte und somit
kostspielige Justierung ist nicht nötig. Durch einfaches
Aufschieben eines Ringes auf den Verdichtungsraum 12 der
Verdichtungseinheit 1 und anschließendes Zusammenfügen mit
der Kolbeneinheit 2 und Befestigen an dem Ständer 20 der
Antriebseinheit 3 ist eine sehr schnelle und einfache Montage
ermöglicht.
Claims (15)
1. Kolbenkompressor in Sektionsbauweise,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Kolbenkompressor im wesentlichen drei separate
Funktionsbaugruppen aufweist, eine Verdichtungseinheit
(1), eine Kolbeneinheit (2) und eine Antriebseinheit
(3), und daß zwischen Verdichtungseinheit (1) und
Kolbeneinheit (2) Ringe (28) zum Anpassen des
Kolbenkompressors an unterschiedliche Leistungsklassen
anbringbar sind.
2. Kolbenkompressor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verdichtungseinheit (1) ein Kompressorkopf ist.
3. Kolbenkompressor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verdichtungseinheit (1) einen Verdichtungsraum (12)
umfaßt.
4. Kolbenkompressor nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Verdichtungsraum (12) an der in Richtung Kolbeneinheit
(2) weisenden Seite der Verdichtungseinheit (1)
angeordnet ist und eine für das Einführen eines Kolbens
der Kolbeneinheit (2) vorgesehene Öffnung aufweist.
5. Kolbenkompressor nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Kolbeneinheit (2) im wesentlichen ein Pleuel (13) und
eine mit dem Pleuel (13) starr verbundene Kolbenplatte
(13a) umfaßt, die in die Öffnung des Verdichtungsraums
beweglich einsetzbar ist und den Verdichtungsraum (12)
abschließt.
6. Kolbenkompressor nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Kolbenplatte (13a) eine scheibenförmige Gestalt hat, und
daß deren Durchmesser an den des Verdichtungsraumes (12)
angepaßt ist.
7. Kolbenkompressor nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß an der
Kolbenplatte (13a) eine Kolbendichtung (18) und eine
Platte (17) befestigt sind.
8. Kolbenkompressor nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Kolbendichtung (18) tellerförmige Gestalt aufweist.
9. Kolbenkompressor nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Kolbendichtung (18) aus einem Material hergestellt ist,
das sich mit zunehmender Wärmeentwicklung ausdehnt.
10. Kolbenkompressor nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das der
Kolbenplatte (13a) gegenüberliegende Ende des Pleuels
(13) über ein Pleuellager (15) und einen Exzenter (16)
mit der Antriebseinheit (3) verbunden ist.
11. Kolbenkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Antriebseinheit (3) ein Ständermotor ist.
12. Kolbenkompressor nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Antriebseinheit (3) einen Ständer (20), ein Ständerlager
(21), einen Rotor (22), ein Wicklungspaket (23), eine
Lagerbrücke (24) und ein Lüfterrad (25) umfaßt.
13. Kolbenkompressor nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ständer (20) eine in Richtung Antriebseinheit (3)
weisende Öffnung aufweist, in die eine Seite des
Rotors(22) eingeführt ist, und das Wicklungspaket (23)
an dieser Seite des Ständers (20) angebracht ist.
14. Kolbenkompressor nach Anspruch 11, 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ständer (20) eine in Richtung Verdichtungseinheit (1)
weisende Öffnung (27) aufweist, in die das Pleuel (13)
mit der starr verbundenen Kolbenplatte (13a) und das den
Verdichtungsraum (12) bildende Ende der
Verdichtungseinheit (1) eingeführt sind.
15. Kolbenkompressor nach einem der vorangegangenen
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Ringe
(28) unterschiedlicher Länge (L) an dem den
Verdichtungsraum (12) bildenden Ende der
Verdichtungseinheit (1) anbringbar sind, wodurch das
Volumen des durch die Kolbenplatte (13a) begrenzten
Verdichtungsraumes (12) veränderbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999127528 DE19927528A1 (de) | 1999-06-16 | 1999-06-16 | Anpaßbarer Kolbenkompressor mit Sektionsbauweise |
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Publications (1)
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| DE19927528A1 true DE19927528A1 (de) | 2000-12-21 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19927528A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2272556A1 (de) | 2009-07-06 | 2011-01-12 | PARI GmbH Spezialisten für effektive Inhalation | Kompressor einer Aerosoltherapievorrichtung |
-
1999
- 1999-06-16 DE DE1999127528 patent/DE19927528A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|---|
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