DE19929243A1 - Anordnung mit einem Emblem und einem Schließzylinder eines Kraftfahrzeug-Haubenverschlusses - Google Patents

Anordnung mit einem Emblem und einem Schließzylinder eines Kraftfahrzeug-Haubenverschlusses

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Abstract

Eine Montageeinheit aus Emblem (1) und Schließzylinder (3) für den Verschluß einer Kraftfahrzeughaube enthält unter dem Emblem (1) eine Bodenplatte (2), die mit einer Ausnehmung (6) die Betätigungsseite des Schließzylinders (3) überdeckt. Zur Vermeidung einer Verschmutzung des Schließzylinders (3) sowie aus Stylinggründen ist für diese Ausnehmung (6) eine Abdeckung (5) vorgesehen, die zwischen einer den Schließzylinder (3) abdeckenden und einer diesen zur Betätigung freigebenden Lage schwenk- oder verschiebbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Der Schließzylinder kann dabei als alleinige Betätigung des Haubenverschlusses oder aber im Rahmen einer Notentriegelung vorhanden sein, die dazu dient, beispielsweise bei Ausfall einer drahtlosen Betätigung des Verschlusses ein Öffnen desselben auf mechanischem Wege zu ermöglichen.
In der Kraftfahrzeugtechnik ist üblich, insbesondere auf der Gepäckraumhaube (in der Regel der heckseitigen Haube) das Herstelleremblem oder ein auf den Hersteller hinweisendes Wappen vorzusehen. Zur Verringerung der erforderlichen Anzahl von Ausnehmungen in der Fahrzeugkarosserie (einschließlich Haube) sowie aus stylistischen Gründen sind auch gattungsgemäße Anordnungen im Einsatz, bei denen der Schließzylinder in das Emblem integriert ist. Unschön ist bei derartigen Konstruktionen die Tatsache, daß der optische Eindruck des Emblems durch die Sichtbarkeit der Betätigungsseite des Schließzylinders (d. h. der den Schlitz zum Einführen des Schlüssels zeigenden Seite) beeinträchtigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Anordnung unter Wahrung ihrer Vorteile zu schaffen, bei der die Integration des Schließzylinders insbesondere bei nicht in diesen eingeführtem Schlüssel praktisch nicht erkennbar ist, also der optische Eindruck geprägt wird durch das Emblem.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beschreiben die Unteransprüche.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen beeinflussen die Konstruktion der Anordnung also praktisch nicht, da sie sich lediglich auf die Anordnung einer schwenk- oder schiebbaren Abdeckung im Bereich der Betätigungsseite des Schließzylinders beschränken. Da zum Bewegen der Abdeckung aus ihrer den Schließzylinder überdeckenden Lage in ihre diesen zur Betätigung freigebenden Lage nur ein kleiner Griff bzw. eine kleine Griffmulde an bzw. in der Abdeckung erforderlich ist, und dieser bzw. diese in derselben Farbe wie die Abdeckung und diese wiederum in derselben Farbe wie die Bodenplatte gehalten sein können, sind die erfindungsgemäßen Maßnahmen letztlich nur für den Eingeweihten bzw. bei näherem Hinsehen erkennbar.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, deren Fig. 1 eine Draufsicht, deren Fig. 2 die Schnittansicht gemäß II-II in Fig. 1 und deren Fig. 3 perspektivisch die Vorderansicht von Bodenplatte und Abdeckung für ein erstes Ausführungsbeispiel wiedergeben, während Fig. 4 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist.
Betrachtet man zunächst Fig. 1, so ist dort von der Gesamtanordnung nur das Emblem 1, die dieses tragende Bodenplatte 2, die Betätigungsseite des Schließzylinders 3 (mit dem Schlitz 4 zum Einführen eines Schlüssels) sowie die Abdeckung 5 erkennbar. Vor der Betätigungsseite des Schließzylinders 3 weist die Bodenscheibe 2 die Ausnehmung 6 (siehe Fig. 2) auf, die die Betätigung des Schließzylinders 3 gestattet, also den Zugriff bzw. Zutritt (für den Schlüssel) zur Betätigungsseite des Schließzylinders 3 ermöglicht.
In den Fig. 1 und 2 ist angenommen, daß sich die flache Abdeckung 5, die um das mittige Schwenklager 7 an der Grundplatte 8 schwenkbar geführt ist, in einer Lage befindet, in der sie die Ausnehmung 6 abdeckt. Dies ist die übliche Lage der Abdeckung 5, die sie immer dann einnimmt, wenn der Schließzylinder 3 nicht betätigt werden muß. Bringt man nunmehr auf den Griff bzw. die Griffmulde 9 (siehe Fig. 1) an bzw. in der Abdeckung 5 eine diese in der Darstellung der Fig. 1 entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkende Kraft bzw. ein Moment auf, so wird die Abdeckung 5 in eine Lage bewegt, in der sie die Betätigungsseite des Schließzylinders 3 (mit dem Schlitz 4) zur Betätigung freigibt. Nur in dieser Lage ist also die Betätigungsseite des Schließzylinders 3 sichtbar und beeinträchtigt den optischen Eindruck der Anordnung, während im übrigen die Abdeckung 5 sich in ihrer dargestellten Lage befindet, so daß dann nicht nur der Gesamteindruck der Anordnung durch das Emblem 1 bestimmt ist, sondern zugleich der Zutritt von Schmutz zur Betätigungsseite des Schließzylinders 3 unterbunden ist.
Verständlicherweise ist es möglich, an sich bekannte Rastvorrichtungen vorzusehen, die die Abdeckung 5 in ihren beiden Lagen federnd bis zum Aufbringen einer Kraft fixieren. Ferner ist es möglich, an der Abdeckung 5 eine Feder angreifen zu lassen, die sie in Richtung derjenigen Lage vorspannt bzw. vorbelastet, in der sie den Schließzylinder 3 abdeckt. Dadurch ist sichergestellt, daß ohne zusätzliche Handgriffe die Abdeckung 5 sich stets in ihrer Betriebslage, in der sie den Schließzylinder abdeckt, befindet, sofern dieser nicht betätigt werden muß.
Betrachtet man nochmals Fig. 2, so erkennt man, daß die Grundplatte 8 auch zur Befestigung des Schließzylinders 3 dient und darüber hinaus über die Bodenplatte 2 das Emblem 1 trägt, so daß die gesamte Anordnung eine Vormontageeinheit bildet, die beispielsweise in die heckseitige Haube eines Kraftfahrzeugs eingesetzt und mittels des Halters 9 montiert werden kann.
Fig. 3 läßt nochmals die Verhältnisse insbesondere im Bereich der Abdeckung 5 erkennen. Die Bodenplatte 2 ist mit Anschlagleisten 10 versehen, die die beiden Endlagen der Abdeckung 5 definieren.
Während in dem eben anhand der Fig. 1 bis 3 beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Schwenkführung für die Abdeckung vorgesehen ist, zeigt Fig. 4 in Vorderansicht eine Ausführung mit einer höhenverschiebbaren Abdeckung 20. Die Bodenplatte 21 ist mit seitlichen Führungsschienen 22 für die Seitenkanten der Abdeckung 20 versehen, die bei 23 wieder einen Betätigungsgriff, hier stiftförmig, trägt. Bei 24 ist der Schließzylinder mit dem Schlüsselschlitz 25 angedeutet. Auf ihrer Vorderseite trägt die Bodenplatte das Emblem 26.
Vorzugsweise entgegen der Wirkung einer Feder wird also von Hand die Abdeckung 20 nach oben verschoben, bis ihre untere Kante den Schlitz 25 des Schließzylinders 24 zum Einführen des Schlüssels und gegebenenfalls zum Aufbringen einer Druckkraft freigegeben hat.
Mit der Erfindung ist demgemäß mit einfachen, zuverlässigen Mitteln eine Möglichkeit geschaffen, trotz Integration eines Schließzylinders in ein Emblem den Schließzylinder nur dann sichtbar werden zu lassen, wenn er betätigt werden muß, während im übrigen der Gesamteindruck der Anordnung ausschließlich vom Emblem geprägt ist.

Claims (10)

1. Anordnung mit einem Emblem und einem Schließzylinder eines Haubenverschlusses eines Kraftfahrzeugs, gekennzeichnet durch eine vom Emblem (1) überdeckte Bodenplatte (2), die in einem den Schließzylinder (3) an seiner Betätigungsseite überdeckenden Bereich eine die Betätigung des Schließzylinders (3) zulassende Ausnehmung (6) aufweist, der eine zwischen einer die Betätigungsseite des Schließzylinders (3) freigebenden und einer dieser abdeckenden Lage bewegbar geführte Abdeckung (5) zugeordnet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (20) zwischen den beiden Lagen verschiebbar geführt (22) ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckung (20) eine Schienenführung (22) an der Bodenplatte (21) zugeordnet ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (5) schwenkbar geführt (7) ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der dem Emblem (1) abgekehrten Seite der Bodenplatte (2) vorgesehene Grundplatte (8) ein Schwenklager (7) für die Abdeckung (5) trägt.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß - insbesondere bei einem Emblem (1) mit kreisförmiger Begrenzung - das Schwenklager (7) in der Mitte der Bodenplatte (2) angeordnet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine sektorförmige Abdeckung (5).
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckung (5) eine in zumindest einer ihrer Lagen wirksame Rastvorrichtung zugeordnet ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abdeckung (5) eine sie in Richtung der Lage, in der sie den Schließzylinder (3) abdeckt, kraftbeaufschlagende Feder angreift.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Emblem (1), Bodenplatte (2), Abdeckung (5) nebst Führung (7) und Schließzylinder (3) zu einer Montageeinheit zusammengefaßt sind.
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