DE19931129A1 - Ventilsteuerung bei einem 4-Takt-Verbrennungsmotor - Google Patents
Ventilsteuerung bei einem 4-Takt-VerbrennungsmotorInfo
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Abstract
Eine Ventilsteuerung eines 4-Takt-Verbrennungsmotors soll reibungsarm arbeitend ausgebildet werden. DOLLAR A Zu diesem Zweck zeichnet sie sich dadurch aus, daß DOLLAR A - ein Ventilstößel fest mit einem Steuerkolben eines hydraulischen Stellzylinders verbunden ist, DOLLAR A - der Steuerkolben in dem Stellzylinder zwei mit einem Ein- und einem Auslaß versehene Druckräume voneinander trennt, DOLLAR A - der Einlaß mit einer Druckquelle und der Auslaß mit einer Drucksenke mit Hilfe einer Steuereinrichtung derart verbindbar sind, daß der Ventilstößel das betreffende Ventil taktgesteuert öffnen und schließen kann. DOLLAR A Die Ventilsteuerung kann drehzahlabhängig erfolgen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Ventilsteuerung bei einem
4-Takt-Verbrennungsmotor und beschäftigt sich mit dem Problem,
eine Einrichtung zu schaffen, mit der diese Steuerung mög
lichst reibungsarm erfolgen kann.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Ventilsteuerung mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Zweckmäßige Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprü
che. Dabei beziehen sich die Ansprüche 8 bis 11 auf eine mo
tordrehzahlabhängige Veränderbarkeit der Motorventil-
Steuerzeiten. Durch eine Variation der Steuerzeiten ist es
möglich, den Füllungsgrad der Zylinder drehzahlabhängig zu
gestalten. Dabei ist es insbesondere möglich, eine Über
schneidung der Ventilzustände im unteren Drehzahlbereich des
Motors klein zu gestalten. Mit zunehmender Drehzahl kann
sich die Überschneidung vergrößern, um dadurch Frischgasver
luste auf einen minimalen Wert regulieren zu können.
Ein nachstehend noch näher beschriebenes Ausführungsbeispiel
ist in der Zeichnung dargestellt.
In dieser zeigen jeweils schematisch
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Ventil mit zugeordneter
Steuereinrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Ventilsteue
rung nach Fig. 1 für mehrere Ventile eines Verbren
nungsmotors,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III durch die Steuer
einrichtung in Fig. 1 in einer alternativen Ausfüh
rung zur Variation der Steuerzeiten,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 3.
Vier mit A, B, C, D bezeichnete Ein- oder Auslaßventile ei
nes Verbrennungsmotors werden hydraulisch gesteuert.
Zu diesem Zweck ist ein Ventilstößel 1 eines Ventiles mit
einem Steuerkolben 2 eines Stellzylinders 3 verbunden. Der
Steuerkolben 2 trennt in dem Stellzylinder 3 zwei Druckräume
voneinander und zwar einen ersten Druckraum 4 von einem
zweiten Druckraum 5. Jeder der beiden Druckräume 4, 5 be
sitzt jeweils einen Einlaß 6 und einen Auslaß 7.
Die Ein- und Auslässe 6 und 7 sind jeweils mit einer Steuer
einrichtung 8 verbunden, aus der die Einlässe 6 mit unter
Druck stehendem Hydrauliköl beaufschlagt werden und in die
aus den Auslässen 7 Hydrauliköl abfließen kann. Zu diesem
Zweck ist die Steuereinrichtung 8 einerseits mit einer
Druckquelle und andererseits mit einer Drucksenke verbunden.
Die Druckquelle kann eine Förderpumpe sein, während die
Drucksenke der Kurbelraum eines Verbrennungsmotors sein
kann.
Die Funktion der Steuereinrichtung 8 im Zusammenwirken mit
dem Stellzylinder 3 wird nachfolgend mit Bezug auf lediglich
einen Stellzylinder 3 für ein Ventilstößel 1 beschrieben.
In der Steuereinrichtung 8 sind vier Drehschieberventile 9
drehbar gelagert. Die Drehachsen verlaufen parallel zueinan
der. Die Drehschieber dieser Ventile sind kreiszylindrische
Rohrabschnitte mit Steueröffnungen 10. Jedem Drehschieber
ventil 9 ist in dem diesem lagernden Gehäuse der Steuerein
richtung 8 eine Einlaß- oder Auslaßöffnung 11 bzw. 12 zuge
ordnet. Der zentrale Hohlraum jedes Drehschieberventiles 9,
dem jeweils eine Auslaßöffnung 12 zugeordnet ist, ist einer
Druckquelle zugeordnet. Entsprechend sind die Drehschieber
ventile 9, denen eine Einlaßöffnung 11 zugeordnet ist, mit
einer Drucksenke verbunden.
Die Drehschieber der Drehschieberventile 9 können gegensei
tig miteinander verzahnt sein, wozu deren Drehachsen in den
Ecken eines Quadrates liegen. Die ineinandergreifenden Zahn
räder der Drehschieberventile 9 sind mit 14 bezeichnet.
Die Steueröffnungen 10 der einzelnen Drehschieber sind um
fangsmäßig hinsichtlich ihrer Lage und Größe so ausgeführt,
daß die Druckräume 4 und 5 des Stellzylinders 3 jeweils mit
Drucköl versorgt oder von Drucköl befreit werden können. Für
eine solche richtige Zuordnung sind die Drehrichtungen der
vier Drehschieber der Drehschieberventile 9 entsprechend
ausgelegt. Mögliche Drehrichtungen der vier Drehschieber der
Drehschieberventile 9 sind in der Zeichnung durch Drehrich
tungspfeile angegeben.
Die erfindungsgemäße Ventilsteuerung funktioniert mit der
vorstehend beschriebenen Einrichtung wie folgt.
Die gegeneinander verzahnten Drehschieber der Drehschieber
ventile 9 werden mit einer für die Ventilsteuerung gewünsch
ten Taktfrequenz angetrieben, die beispielsweise der Kurbel
wellendrehung des Verbrennungsmotors entnommen werden kann.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Zustand befindet sich
der Ventilstößel 1 zusammen mit dem Steuerkolben 2 des
Stellzylinders 3 in der oberen Totpunktlage, das heißt, das
Ventil ist in diesem Zustand geschlossen.
Drehen die Drehschieber der Drehschieberventile 9 in dem in
der Zeichnung eingetragenen Drehsinn, so wird das dem Ven
tilstößel 1 zugeordnete Ventil geöffnet. Der Druckraum 4 des
Stellzylinders 3 wird aus dem Drehschieberventil 9.1 über
eine zu dem Einlaß 6.1 des Stellzylinders 3 führende Leitung
mit Hydrauliköl aus einer Druckquelle versorgt. Bei diesem
Zustand ist der Auslaß 7.2 des Stellzylinders 3 verschlos
sen. Hierfür sorgt die entsprechende Stellung des Drehschie
bers 9.2, dessen zugeordnete Einlaßöffnung 11 des Gehäuses
der Steuereinrichtung 8 über eine Verbindungsleitung mit dem
Auslaß 7.2 der Druckkammer 4 verbunden ist. In diesem Zu
stand wird die Druckkammer 4 also unter Druck gesetzt und
hat das Bestreben, sich zu vergrößern. Damit sie dies kann,
muß aus der Druckkammer 5 Hydrauliköl ausströmen können.
Dies ermöglicht die Stellung der Steuerschieber 9.3 und 9.4.
Während der Steuerschieber 9.3, dessen in dem Gehäuse der
Steuereinrichtung 8 zugeordnete Auslaßöffnung 12 über eine
Verbindungsleitung mit dem Einlaß 6.3 der Druckkammer 5 des
Stellzylinders 3 verbunden ist, einen Hydraulikölzufluß in
die Kammer 5 unterbindet, sorgt die Stellung des Drehschie
bers 9.4 dafür, daß Hydrauliköl aus dem Auslaß 7.4 über eine
Verbindungsleitung durch die Einlaßöffnung 11 über das Inne
re dieses Drehschiebers 9.4 in eine Drucksenke abfließen
kann. Der Ventilstößel 1 kann somit in Richtung seiner unte
ren Totpunktstellung wandern, in der das zugeordnete Ventil
des Verbrennungsmotors geöffnet ist.
Anschließend wird durch die nächste Stellung der Drehschie
ber 9 eine umgekehrte Druckbeaufschlagung der Druckkammern 4
und 5 eingeleitet, wodurch der Kolben 2 mit dem an diesem
befindlichen Ventilstößel 1 zum Schließen des Ventiles in
seine obere Totpunktlage bewegt wird. Diese Bewegungsabläufe
wiederholen sich sodann periodisch mit der der Steuerein
richtung 8 aufgegebenen Taktfrequenz.
Mit der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung 8 können eine
Vielzahl von Stellzylindern 3 und damit Ventile gleichzeitig
gesteuert werden. Zu diesem Zweck sind die Drehschieber der
Drehschieberventile 9 lediglich als aneinandergereihte Ab
schnitte entsprechender in der Steuereinrichtung 8 gelager
ter Rohre auszubilden, wobei jedem Drehschieberventil 9 ent
sprechende Ein- und Auslaßöffnungen 11 und 12 zuzuordnen
sind. In der Zeichnung ist dies schematisch in der Fig. 2
angedeutet. Für die Drehschieber der Drehschieberventile 9
ist jeweils ein einziger Antrieb ausreichend, wenn die Dreh
schieber der Drehschieberventile 9 über Zahnräder 14 inein
andergreifen. Für den Antrieb reicht dann bereits ein in ei
nes der Zahnräder 14 eingreifendes Antriebsritzel 15 einer
Antriebseinrichtung aus. Der Antrieb der Antriebseinrichtung
kann von der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors ausgehen.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen eine Steuereinrichtung 8, mit der
eine Veränderbarkeit der Steuerzeiten für die Ventilbetäti
gung möglich ist.
Um die Veränderbarkeit erreichen zu können, sind die Dreh
schieberventile als Hohlkolben 16 ausgeführt. Diese Hohlkol
ben 16 sind in der Art eines Kolbens einer hydraulischen
Stellzylindereinrichtung innerhalb des Gehäuses der Steuer
einrichtung 8 verschiebbar. Die zum Verstellen erforderliche
Hydraulikflüssigkeit ist durch den Pfeil H angedeutet und
gelangt durch die Öffnungen 17 in das Gehäuse der Steuerein
richtung 8 zur Beaufschlagung der Hohlkolben 16. Die Hohl
kolben 16 sind an ihrem anderen Ende durch Federn 18 beauf
schlagt, die kraftmäßig der Hydraulikflüssigkeitsbeaufschla
gung durch die Öffnungen 17 entgegengerichtet sind.
Die Steueröffnungen 10 in den Hohlkolben 16 besitzen in
axialer Richtung umfangsmäßig unterschiedlich große Bogenma
ße, was über entsprechend geformte Steuerkanten 19 bewirkt
wird. Je nach axialer Stellung der Drehschieberventile, das
heißt der Hohlkolben 16, besitzen die Steueröffnungen 10 ein
umfangsmäßig größeres oder kleineres Bogenmaß, durch das
sich unterschiedliche Steuerzeiten für die Betätigung des
Motorventiles ergeben.
Das für die Betätigung des Motorventiles notwendige Hydrau
liköl wird der Steuereinrichtung 8 mit Bezug auf die Achsen
der Hohlkolben 16 radial zu- bzw. daraus radial abgeführt
durch Öffnungen 20 bzw. 21. Dabei ist die Öffnung 20 mit der
Druckquelle für die Hydraulikflüssigkeit und die Öffnung 21
mit der betreffenden Drucksenke verbunden. Mit dem jeweili
gen Hohlraum der Hohlkolben 16 sind die Öffnungen 20 und 21
über einen in dem Gehäuse der Steuereinrichtung 8 vorgesehe
nen Ringkanal 22 und jeweils in zugeordneten Umfangsberei
chen des Hohlkolbens 16 angeordnete, radial verlaufende Öff
nungen 23 verbunden.
Aus den Fig. 4 und 5 sind die je nach axialer Stellung der
Hohlkolben 16 sich ergebenden Öffnungs-Bogenmaße der Steuer
öffnungen 10 dargestellt. Die Bogenmaße sind dort durch die
Winkel α gekennzeichnet. Dabei sind diese Winkel allerdings
lediglich für den in der Fig. 3 linken Hohlkolben 16 angege
ben. Einem Vergleich der Fig. 4 und 5 ist jedoch deutlich zu
entnehmen, daß auch das Bogenmaß der Steueröffnung 10 des
rechten Hohlkolbens in der Fig. 4 größer als dasjenige in
der Fig. 5 ist.
Claims (11)
1. Ventilsteuerung bei einem 4-Takt-Verbrennungsmotor, bei
der
- - ein Ventilstößel (1) fest mit einem Steuerkolben (2) eines hydraulischen Stellzylinders (3) verbunden ist,
- - der Steuerkolben (2) in dem Stellzylinder (3) zwei mit ei nem Ein- und einem Auslaß (6 bzw. 7) versehene Druckräume (4, 5) voneinander trennt,
- - der Einlaß (6) mit einer Druckquelle und der Auslaß (7) mit einer Drucksenke mit Hilfe einer Steuereinrichtung (8) derart verbindbar sind, daß der Ventilstößel (1) das be treffende Ventil taktgesteuert öffnen und schließen kann.
2. Ventilsteuerung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Druckräume (4, 5) des Stellzylinders (3) über
ein erstes Drehschieberventil (9) mit der Druckquelle und
über ein zweites Drehschieberventil (9) mit der Drucksenke
verbindbar sind, wobei die Drehschieber (9) in der Steuer
einrichtung (8) gelagert sind.
3. Ventilsteuerung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehschieberventile (9) Hohlzylinder mit umfangsmäßig
begrenzten radialen Steueröffnungen (10) sind, wobei je
der Steueröffnung (10) eine Ein- oder Auslaßöffnung (11, 12)
in der die Drehschieberventile (9) lagernden Steuereinrich
tung (8) zugeordnet ist.
4. Ventilsteuerung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in der Steuereinrichtung (8) gelagerten Drehschie
berventile (9) durch einen gleichen Antrieb gemeinsam an
treibbar ausgebildet sind.
5. Ventilsteuerung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehachsen der Drehschieberventile (9) in den Ecken
eines Quadrates angeordnet sind und bei gegenseitiger Ver
zahnung mit gleicher Drehgeschwindigkeit antreibbar sind.
6. Ventilsteuerung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß lediglich an dem die Verzahnung eines Drehschieberven
tils (9) bildenden Zahnrad (14) ein Antriebsritzel (15) an
greift.
7. Ventilsteuerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche
für mehrere Ventile,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehschieberventile (9) axial nebeneinander liegende
Bereiche eines Hohlzylinders sind.
8. Ventilsteuerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche
3 bis 7 mit zumindest den Merkmalen des Anspruchs 3,
gekennzeichnet durch die Merkmale,
- - die Drehschieberventile (9) sind axial verschiebbar,
- - das umfangsmäßige Bogenmaß der Steueröffnungen (10) vari iert über die axiale Länge dieser Steueröffnungen,
- - je nach axialer Stellung der Drehschieberventile (9) ist eine bogenmäßig unterschiedlich große Steueröffnung (10) steuerwirksam.
9. Steuereinrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Axialverschiebbarkeit der Drehschieberventile (9)
durch eine Ausbildung der Drehschieberventile als hydrau
lisch betätigte Stellzylinder-Hohlkolben (16) erzielt wird.
10. Ventilsteuerung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehschieberventile (9) axial einenends mit hydrau
lischer Steuerflüssigkeit und anderenends federbeaufschlagt
sind, wobei die Kraftbeaufschlagung von beiden Seiten entge
gengerichtet ist.
11. Ventilsteuerung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckquelle bzw. Drucksenke des die Ventilstößel (1)
betätigenden Hydrauliköles mit dem jeweiligen Innenraum ei
nes als Hohlkolben (16) ausgebildeten Drehschieberventiles
über einander zugeordnete, radial verlaufende Öffnungen (23;
20, 21) innerhalb der Umfangswand eines jeweiligen, als
Hohlkolben (16) einerseits und des Drehschieberventil-
Gehäuses der Steuereinrichtung (8) andererseits verbunden
ist, wobei zwischen den Öffnungen (20, 21) einerseits und
den Öffnungen (23) andererseits ein mit diesen jeweils strö
mungsmäßig in Verbindung stehender Ringkanal (22) verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19931129A DE19931129A1 (de) | 1998-07-11 | 1999-07-06 | Ventilsteuerung bei einem 4-Takt-Verbrennungsmotor |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19831229 | 1998-07-11 | ||
| DE19931129A DE19931129A1 (de) | 1998-07-11 | 1999-07-06 | Ventilsteuerung bei einem 4-Takt-Verbrennungsmotor |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19931129A1 true DE19931129A1 (de) | 2000-01-13 |
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ID=7873812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19931129A Withdrawn DE19931129A1 (de) | 1998-07-11 | 1999-07-06 | Ventilsteuerung bei einem 4-Takt-Verbrennungsmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
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1999
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