DE19932872A1 - Speisebox für die Speiseverteilung - Google Patents

Speisebox für die Speiseverteilung

Info

Publication number
DE19932872A1
DE19932872A1 DE19932872A DE19932872A DE19932872A1 DE 19932872 A1 DE19932872 A1 DE 19932872A1 DE 19932872 A DE19932872 A DE 19932872A DE 19932872 A DE19932872 A DE 19932872A DE 19932872 A1 DE19932872 A1 DE 19932872A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
mixture
cooking
storage
dining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19932872A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Lumpp
Juergen Bohnert
Markus Arnold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INNOVAT GES fur SONDERMASCHB
Rieber GmbH and Co KG
Original Assignee
INNOVAT GES fur SONDERMASCHB
Rieber GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INNOVAT GES fur SONDERMASCHB, Rieber GmbH and Co KG filed Critical INNOVAT GES fur SONDERMASCHB
Priority to DE19932872A priority Critical patent/DE19932872A1/de
Priority to DE50007107T priority patent/DE50007107D1/de
Priority to EP00110391A priority patent/EP1068825B1/de
Priority to AT00110391T priority patent/ATE271339T1/de
Publication of DE19932872A1 publication Critical patent/DE19932872A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2494Warming devices using heat storage elements or materials, e.g. lava stones
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/14Carriers for prepared human food
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/34Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging foodstuffs or other articles intended to be cooked or heated within the package
    • B65D81/3484Packages having self-contained heating means, e.g. heating generated by the reaction of two chemicals
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/38Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents with thermal insulation
    • B65D81/3825Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents with thermal insulation rigid container being in the form of a box, tray or like container with one or more containers located inside the external container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Devices For Warming Or Keeping Food Or Tableware Hot (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Speisebox für die Speiseverteilung mit mindestens einem wärmeisolierenden Außenbehälter (14), einer in den Außenbehälter einsetzbaren Essschale (16) und einem mit der Essschale thermisch verbindbaren Wärmespeicher (22). Um eine Qualitätseinbuße während der Verteilung der Speise zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Wärmespeicher (22) als Latentwärmespeicher ausgebildet ist, der aus einem Gemisch aus mindestens zwei Speicherkomponenten besteht, von denen mindestens eine erste Speicherkomponente eine Umwandlungstemperatur oberhalb und mindestens eine zweite Speicherkomponente eine Umwandlungstemperatur unterhalb eines Garpunkts von 85 C aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Speisebox für die Speise­ verteilung mit einem wärmeisolierenden Außenbehälter, einer in den Außenbehälter einsetzbaren Essschale und einem mit der Essschale thermisch gekoppelten Wärme­ speicher.
Speiseboxen dieser Art werden beispielsweise in Kran­ kenhäusern, Altenheimen oder von Speisezubringerdien­ sten für den Transport von warmen Speisen eingesetzt. Der wärmeisolierte Außenbehälter und der Wärmespeicher haben dabei die Aufgabe, die Speise während des Trans­ ports auf der gewünschten Esstemperatur zu halten. Die­ se Temperatur liegt in der Größenordnung von 65 bis 80°C. Für den Transport und die Aufbewahrung von Spei­ sen ist es jedoch von Nachteil, wenn sie über längere Zeit warmgehalten werden. Beim langen Warmhalten leidet die Speise qualitativ. Dies rührt daher, daß Ge­ schmacksstoffe, Vitamine unter erhöhter Temperatur ab­ gebaut werden.
Andererseits müssen die Speisen gegart werden. Beim Garprozeß muß eine bestimmte Mindesttemperatur von etwa 85°C erreicht werden. Für den Garprozeß ist immer eine gewisse Zeit erforderlich. Er ist unbedingt notwendig, um die Speisen genießbar zu machen.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, eine Speisebox zu entwickeln, mit der es mög­ lich ist, die Qualität der transportierten und warmge­ haltenen Speisen zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteil­ hafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Der erfindungsgemäßen Lösung liegt der Gedanke zugrun­ de, daß die zu einem Bestimmungsort zu transportierende Speise zunächst außerhalb der Speisebox vorgegart und im vorgegarten Zustand in die Speisebox eingebracht wird, daß die vorgegarte Speise in der Speisebox mit Hilfe des Wärmespeichers bei einer Temperatur oberhalb eines Garpunkts von 85°C fertiggegart und anschließend mit Hilfe des Wärmespeichers bei einer Temperatur un­ terhalb des Garpunkts bis zum Verbrauch über eine ge­ wisse Zeit warmgehalten wird. Mit diesen Maßnahmen ist es möglich, die Speisebox mit der vorgegarten Speise noch während des Garprozesses zumindest teilweise zu ihrem Bestimmungsort zu transportieren. Damit kann bei definierter Garzeit die Warmhaltezeit der Speise ver­ kürzt und die Qualität der Speise verbessert werden. Um dies zu ermöglichen, wird der als Latentwärmespeicher ausgebildete Wärmespeicher der Speisebox unter Einbrin­ gung einer mindestens der freisetzbaren Latentwärme entsprechenden Wärmemenge auf eine Temperatur oberhalb des Garpunkts der Speise aufgeheizt, bevor die vorge­ garte Speise eingefüllt wird. Als Latentwärmespeicher wird bevorzugt ein Gemisch aus mindestens zwei Spei­ cherkomponenten verwendet, von denen mindestens eine erste eine Garkomponente bildende Speicherkomponente eine Umwandlungstemperatur oberhalb und mindestens eine zweite, eine Warmehaltekomponente bildende Speicherkom­ ponente eine Umwandlungstemperatur unterhalb eines Gar­ punkts von 85°C aufweist. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Garkomponente eine Um­ wandlungstemperatur von 85 bis 130°C aufweist, während die Warmhaltekomponente eine Umwandlungstemperatur von 60 bis 80°C aufweisen sollte. Die Speicherkomponenten sollten so ausgewählt werden, daß ihre Latentwärme min­ destens 200 kJ/kg aufweist, wobei zweckmäßig ein Pha­ senübergang von flüssig nach fest auftritt.
Um eine optimale Wärmeübertragung zu gewährleisten, ist es von Vorteil, wenn die Dichte der Garkomponente in festem Zustand größer als im flüssigen Zustand ist. Ei­ ne weitere Verbesserung in dieser Hinsicht wird dadurch erzielt, daß die Dichte der Garkomponente in festem Ag­ gregatzustand größer ist als die Dichte der Warmhalte­ komponenten in flüssigem Zustand. Dadurch kann sich die Garkomponente beim Auskristallisieren innerhalb des noch teilweise flüssigen Speichermaterials absetzen, wodurch die Wärmeisolierung nach unten und die Wärme­ übertragung nach oben in die Speise hinein verbessert wird. Von besonderem Vorteil ist es, wenn die einzelnen Speicherkomponenten ineinander unlöslich sind. In die­ sem Falle kommt es zu einem definierten kurzzeitigen Übergang zwischen der Gartemperatur und der Warmhalte­ temperatur.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Garkomponente Erythrit enthält, während die Warmhaltekomponente überwiegend aus Behensäure besteht. Die Garzeit und die maximale Warmhaltezeit können da­ durch gesteuert werden, daß das Mischungsverhältnis von Erythrit und Behensäure im Latentwärmespeicher vorzugs­ weise zwischen 1 : 3 und 3 : 1 definiert eingestellt wird. Besonders gute Ergebnisse wurden mit einem Mischungs­ verhältnis von 1 : 1 erzielt.
Zur Vermeidung einer Unterkühlung des Latentwärmespei­ chers im Bereich der Umwandlungstemperatur kann dem La­ tentwärmespeicher zusätzlich ein Keimbildner zugesetzt werden, der beispielsweise aus CaCO3 oder aus Dodecan­ diol besteht. Der Gewichtsanteil des Keimbildners im Latentwärmespeicher beträgt zweckmäßig etwa 0,3 bis 3%.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Latentwärmespeicher ein Paraffinge­ misch mit variablem Molekulargewicht enthalten, dessen Gemischkomponenten teilweise eine Garkomponente mit ei­ ner Umwandlungstemperatur oberhalb 85°C und teilweise eine Warmhaltekomponente mit einer Umwandlungstempera­ tur unterhalb 85°C aufweisen. Die Umwandlungstempera­ tur des Paraffingemisches weist dabei zweckmäßig einen im wesentlichen stetigen Verlauf zwischen 120°C und 60°C, vorzugsweise zwischen 100°C und 75°C auf. Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Speisebox mit Ess­ schale und in der Essschale integriertem Wär­ mespeicher;
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Speisebox mit Ess­ schale und separatem Wärmespeicher;
Fig. 3 ein Meßdiagramm für den zeitabhängigen Tempe­ raturverlauf eines in einer Speisebox angeord­ neten Latentwärmespeichers aus einem Gemisch aus Erythrit und Behensäure;
Fig. 4 ein Meßdiagramm entsprechend Fig. 3 für einen Latentwärmespeicher aus einem Paraffingemisch (Kurve 1) und Behensäure (Kurve 2).
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigten Speiseboxen weisen einen aus einem Bodenteil 10 und einem Deckelteil 12 bestehenden wärmeisolierenden Außenbehälter 14, eine Essschale 16 mit einer Speisemulde 18 zur Aufnahme ei­ ner Speise 20 und einen Wärmespeicher 22 auf. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 weist der Wärmespeicher 22 eine einstückig mit der Essschale 16 verbundene, hermetisch abschließbare Speicherkammer 24 auf, in der das Speichermaterial 26 so angeordnet ist, daß es in unmittelbarem thermischem Kontakt mit der Speisemulde 18 der Essschale 16 steht. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 dadurch, daß der Wärmespeicher 22 als von der Essschale 16 getrennte Speicherzelle 27 ausgebildet ist, die eine Speicherkammer 24 zur Aufnahme des Spei­ chermaterials 26 sowie eine Wärmeübertragungsfläche 28 aufweist. Auf die Wärmeübertragungsfläche 28 ist eine separate Essschale 16 unter Herstellung eines thermi­ schen Kontakts aufstellbar.
Der Wärmespeicher 22 ist als Latentwärmespeicher ausge­ bildet, dessen Speichermaterial 26 aus mehreren Spei­ cherkomponenten mit unterschiedlichen Umwandlungstempe­ ratur besteht. Damit wird erreicht, daß ein Teil der freigegebenen Latentwärme bei einer Temperatur oberhalb eines definierten Garpunkts von 85°C zum Nachgaren der Speise verwendet werden kann, während ein anderer Teil der freigesetzten Latentwärme bei einer Temperatur un­ terhalb des Garpunkts zum Warmhalten benutzt wird.
Das in Fig. 1 gezeigte Diagramm wurde aufgenommen für einen Latentwärmespeicher, dessen erste Speicherkompo­ nente aus Erythrit mit einer Umwandlungstemperatur von 110°C und dessen zweite Speicherkomponente aus Behen­ säure mit einer Umwandlungstemperatur von ca. 78°C be­ steht, in einem Gewichtsverhältnis von 1 : 1. Dem Gemisch war außerdem ein Keimbildner CaCO3 mit einem Gewichts­ anteil von 1% beigemischt.
Das in einer Speisebox nach Fig. 1 befindliche Spei­ chermaterial 26 wurde unter Einbringen von Wärme und Aufschmelzen des Speichermaterials auf über 120°C auf­ geheizt und nach dem Aufheizen in den wärmeisolierenden Außenbehälter 14 der Speisebox eingestellt. Die Tempe­ ratur wurde mit einem Temperaturfühler am Boden der Speisemulde 18 der Essschale 16 gemessen und in Abhän­ gigkeit von der Zeit aufgezeichnet (Kurve 1). Mit einem weiteren Meßfühler wurde die Raumtemperatur gemessen und zur Aufzeichnung gebracht (Kurve 2).
Aus Fig. 3 ist anhand der Meßkurve 1 zu ersehen, daß nach der Abkühlung in dem Kurvenabschnitt a ein rascher Temperaturabfall auf etwa 107°C erfolgt und daß im An­ schluß daran nach einem kurzen Anstieg etwa über 30 Mi­ nuten lang ein konstanter Temperaturverlauf bei 110°C zu verzeichnen ist (Abschnitt b). Nach etwa einer hal­ ben Stunde tritt ein erneuter rascher Temperaturabfall von 110°C auf 74°C ein (Kurvenabschnitt c), der nach einem kurzen Anstieg in ein mehr als eine Stunde dau­ erndes Temperaturplateau von etwa 75°C übergeht (Abschnitt d). Nach etwa 2¼ Stunden nimmt dann die Tem­ peratur etwas schneller in Richtung Umgebungstemperatur ab (Abschnitt e).
Der Kurvenabschnitt a bezieht sich auf eine sensible Abkühlung der Schmelze bis zum Anfang der Auskristalli­ sation des Bestandteils Erythrit. Die Unterkühlung zwi­ schen den Kurven a und b ist auf eine verzögerte Kri­ stallbildung zurückzuführen. Das Plateau im Abschnitt b rührt von der Auskristallisation der Erythrit-Komponen­ te. Das auskristallisierte Erythrit ist schwerer als die verbleibende Schmelze und sinkt zum Behälterboden, so daß der Wärmeübergang im Bereich der Meßstelle nicht geändert wird. Nach vollständigem Auskristallisieren des Erythrits erfolgt eine erneute sensible Abkühlung des Speichermaterials, die rasch unter den Garpunkt von 85°C absinkt. Bei etwa 75°C setzt dann die Kristalli­ sation der Behensäure ein, und zwar ebenfalls nach ei­ ner kleinen Unterkühlung an der Übergangsstelle zwi­ schen den Kurvenabschnitten c und d. Im Verlauf des Auskristallisierens der Behensäure wächst der Latent­ speicher 28 allmählich durch die sich bildenden Kri­ stalle zu, so daß es auch im Bereich der Meßstelle zu einer Änderung des Wärmeübergangs kommt. Dies ist ein Grund dafür, daß das Plateau im Kurvenabschnitt d nicht so scharf ausgeprägt ist wie im Bereich b. Der Übergang zur sensiblen Abkühlung des Festmaterials im Bereich des Kurvenabschnitts e ist deshalb eher glatt.
Die Kurve 2 zeigt, daß die Umgebungstemperatur über die gesamte Meßdauer etwa bei 25°C lag. Die schwankende Raumtemperatur hatte keinen meßbaren Einfluß auf die Abkühlkurve des Speichermaterials.
In dem Diagramm nach Fig. 4 zeigt die Meßkurve 1 die Abkühlkurve eines aus einem Paraffingemisch bestehenden Latentwärmespeicher, dessen Mischungskomponenten unter­ schiedliche Molekulargewichte aufweisen. Um eine leich­ tere Interpretation des Temperaturverlaufs zu ermögli­ chen, ist als Vergleichskurve 2 der Temperaturverlauf eines aus Behensäure bestehenden Latentwärmespeichers eingezeichnet. Die Kurve 3 zeigt den Temperaturverlauf der Raumtemperatur über die Meßzeit.
Zur Aufnahme der beiden Meßkurven 1 und 2 wurde die Essschale 16 mit ihrer Speicherkammer 24 etwa 30 Minu­ ten lang auf eine Temperatur oberhalb des Schmelzpunkts des Latentwärmespeichers aufgeheizt, bis das gesamte Speichermaterial geschmolzen war. Nach dem Aufheizen wurde die Speicherkammer 24 in den wärmeisolierenden Außenbehälter 14 der Speisebox eingestellt. Die Tempe­ ratur wurde mit einem Temperaturfühler am Boden der Speisemulde 18 der Essschale 16 gemessen und in Abhän­ gigkeit von der Zeit aufgezeichnet.
Bei der Kurve 1 (Paraffingemisch) erfolgt zunächst eine steile Abkühlung bis zum Kristallisationspunkt bei ca. 98°C. Von da an beginnt die Auskristallisation der Paraffinkomponenten unter Freisetzung der Latentwärme. Der Temperaturabfall über der Zeit wird flacher (Abschnitt b). Der Garpunkt von 85°C wird nach etwa 1,3 Stunden unterschritten. Im Kurvenabschnitt c er­ folgt schließlich die sensible Abkühlung des vollstän­ dig erstarrten Speichermaterials.
Die Abkühlkurve 2 der Behensäure zeigt deutlich die zu­ nächst sensible und daher rasche Abkühlung des Spei­ chermaterials im Kurvenzweig a, der nach einer Unter­ kühlung bei ca. 75°C übergeht in den Kurvenabschnitt b mit über längere Zeit etwa konstanter Temperatur, der Umwandlungstemperatur der Behensäure. Nach vollständi­ ger Auskristallisation der Behensäure nimmt die Tempe­ ratur in dem sensiblen Abschnitt c mit nahezu der glei­ chen Steigung ab wie im Falle des Paraffins (Kurve 1). Die Diagramme nach Fig. 3 und 4 (jeweils Kurve 1) zei­ gen, daß das untersuchte Speichergemisch geeignet ist, um eine in der Essschale befindliche Speise in einer ersten Phase nachzugaren und über eine zweite, längere Phase hinweg warmzuhalten.
Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfin­ dung bezieht sich auf eine Speisebox für die Speisever­ teilung mit mindestens einem wärmeisolierenden Außenbe­ hälter 14, einer in den Außenbehälter einsetzbaren Ess­ schale 16 und einem mit der Essschale thermisch ver­ bindbaren Wärmespeicher 22. Um eine Qualitätseinbuße während der Verteilung der Speise zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Wärmespei­ cher 22 als Latentwärmespeicher ausgebildet ist, der aus einem Gemisch aus mindestens zwei Speicherkomponen­ ten besteht, von denen mindestens eine erste Speicher­ komponente eine Umwandlungstemperatur oberhalb und min­ destens eine zweite Speicherkomponente eine Umwand­ lungstemperatur unterhalb eines Garpunkts von 85°C aufweist.

Claims (37)

1. Speisebox für die Speiseverteilung mit einem wär­ meisolierenden Außenbehälter (14), einer in den Au­ ßenbehälter einsetzbaren Essschale (16) und einem mit der Essschale thermisch gekoppelten Wärmespei­ cher, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmespeicher als Latentwärmespeicher ausgebildet ist, der aus einem Gemisch aus mindestens zwei Speicherkomponen­ ten besteht, von denen mindestens eine erste Spei­ cherkomponente eine Umwandlungstemperatur oberhalb und mindestens eine zweite Speicherkomponente eine Umwandlungstemperatur unterhalb eines Garpunkts von 85°C aufweist.
2. Speisebox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Speicherkomponente eine Umwand­ lungstemperatur von 85 bis 130°C aufweist.
3. Speisebox nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zweite Speicherkomponente eine Umwandlungstemperatur von 60 bis 80°C aufweist.
4. Speisebox nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichermaterial eine La­ tentwärme von mindestens 150 kJ/kg aufweist.
5. Speisebox nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte der festen Speicher­ komponente größer als die der zugehörigen flüssigen Speicherkomponente ist.
6. Speisebox nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte der ersten Speicher­ komponente im festen Aggregatzustand größer ist als die Dichte der zweiten Speicherkomponente im flüs­ sigen Aggregatzustand.
7. Speisebox nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Speicherkomponente in der zweiten Speicherkomponente unlöslich ist.
8. Speisebox nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Speicherkomponente Erythrit enthält.
9. Speisebox nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Speicherkomponente Behensäure enthält.
10. Speisebox nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Latentwärmespeicher Erythrit und Behensäure in einem Gewichtsverhältnis von 1 : 3 bis 3 : 1, vorzugsweise von 1 : 1 enthält.
11. Speisebox nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß dem Latentwärmespeicher zusätzlich ein Keimbildner zugesetzt ist.
12. Speisebox nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Keimbildner aus CaCO3 besteht.
13. Speisebox nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Keimbildner aus Dodecandiol besteht.
14. Speisebox nach einem der Ansprüche 11 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil des Keimbildners im Latentwärmespeicher 0,3 bis 3% be­ trägt.
15. Speisebox nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Latentwärmespeicher als Wachsgemisch, vorzugsweise als Paraffingemisch be­ stehend aus mindestens einer ersten Mischungskompo­ nente mit einer Schmelztemperatur oberhalb 85°C und aus mindestens einer zweiten Mischungskomponen­ te mit einer Schmelztemperatur unterhalb 85°C aus­ gebildet ist.
16. Speisebox nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Mischungskomponente im festen Aggre­ gatzustand eine größere Dichte aufweist als die zweite Mischungskomponente im flüssigen Aggregatzu­ stand.
17. Speisebox nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schmelztemperatur der Mischungs­ komponenten des Wachs- oder Paraffingemisches einen im wesentlichen stetigen Temperaturverlauf zwischen 120 und 60°C, vorzugsweise zwischen 100 und 75°C aufweist.
18. Mischung zur Speicherung von latenter Wärme, ge­ kennzeichnet durch mindestens eine erste, als Gar­ komponente ausgebildete Speicherkomponente mit ei­ ner Umwandlungstemperatur oberhalb eines Garpunkts von 85°C und einer als Warmhaltekomponente ausge­ bildeten Speicherkomponente mit einer Umwand­ lungstemperatur unterhalb des Garpunkts.
19. Mischung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Garkomponente eine Umwandlungstemperatur von 85 bis 130°C aufweist.
20. Mischung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Warmhaltekomponente eine Umwand­ lungstemperatur von 60 bis 80°C aufweist.
21. Mischung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, da­ durch gekennzeichnet, daß die Dichte der festen Garkomponente größer ist als die der flüssigen Gar­ komponente.
22. Mischung nach einem der Ansprüche 18 bis 21, da­ durch gekennzeichnet, daß die Dichte der Garkompo­ nente im festen Aggregatzustand größer ist als die Dichte der flüssigen Warmhaltekomponente.
23. Mischung nach einem der Ansprüche 18 bis 22, da­ durch gekennzeichnet, daß die Garkomponente in der Warmhaltekomponente unlöslich ist.
24. Mischung nach einem der Ansprüche 18 bis 23, da­ durch gekennzeichnet, daß die Garkomponente Erythrit enthält.
25. Mischung nach einem der Ansprüche 18 bis 24, da­ durch gekennzeichnet, daß die Warmhaltekomponente Behensäure enthält.
26. Mischung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Latentwärmespeicher Erythrit und Behensäure in einem Mischungsverhältnis von 1 : 3 bis 3 : 1, vorzugsweise von 1 : 1 enthält.
27. Mischung nach einem der Ansprüche 18 bis 26, ge­ kennzeichnet durch einen zusätzlichen Keimbildner.
28. Mischung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Keimbildner aus CaCO3 besteht.
29. Mischung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Keimbildner aus Dodecandiol besteht.
30. Mischung nach einem der Ansprüche 27 bis 29, da­ durch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil des Keimbildners 0,3 bis 3% beträgt.
31. Mischung nach einem der Ansprüche 18 bis 23, ge­ kennzeichnet durch ein vorzugsweise als Paraffinge­ misch ausgebildetes Wachsgemisch, bestehend aus Garkomponenten mit einer Umwandlungstemperatur oberhalb 85°C und aus Warmhaltekomponenten mit ei­ ner Umwandlungstemperatur unterhalb 85°C.
32. Mischung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Garkomponenten im festen Aggregatzustand eine größere Dichte aufweisen als die Warmhaltekom­ ponenten im flüssigen Aggregatzustand.
33. Mischung nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schmelztemperatur des Wachs- oder Paraffingemischs einen im wesentlichen stetigen Verlauf zwischen 120°C und 60°C, vorzugsweise zwischen 100°C und 75°C aufweist.
34. Verfahren zum Garen und Warmhalten von Speisen, die unter Verwendung von Speiseboxen mit einem Wärme­ speicher zur Verteilung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Speise zunächst außerhalb der Speisebox vorgegart wird und sodann im vorge­ garten Zustand in die Speisebox eingebracht wird, daß die vorgegarte Speise in der Speisebox mit Hil­ fe des Wärmespeichers bei einer Temperatur oberhalb eines Garpunkts von 85°C fertiggegart wird und an­ schließend mit Hilfe des Wärmespeichers bei einer Temperatur unterhalb des Garpunkts über eine gewis­ se Zeit warmgehalten wird.
35. Verfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisebox mit der vorgegarten Speise wäh­ rend des Garprozesses zu einem Bestimmungsort transportiert wird.
36. Verfahren nach Anspruch 34 oder 35, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der als Latentwärmespeicher ausgebil­ dete Wärmespeicher vor dem Einfüllen der vorgegar­ ten Speise unter Einbringung einer mindestens der freisetzbaren Latentwärme entsprechenden Wärmemenge auf eine Temperatur oberhalb des Garpunkts aufge­ heizt wird.
37. Verfahren nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß ein Latentwärmespeicher mit mindestens zwei Speicherkomponenten verwendet wird, von denen min­ destens eine erste Speicherkomponente eine Umwand­ lungstemperatur oberhalb und mindestens eine zweite Speicherkomponente eine Umwandlungstemperatur un­ terhalb eines Garpunkts von 85°C aufweist.
DE19932872A 1999-07-16 1999-07-16 Speisebox für die Speiseverteilung Withdrawn DE19932872A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19932872A DE19932872A1 (de) 1999-07-16 1999-07-16 Speisebox für die Speiseverteilung
DE50007107T DE50007107D1 (de) 1999-07-16 2000-05-16 Speisebox für Speiseverteilung
EP00110391A EP1068825B1 (de) 1999-07-16 2000-05-16 Speisebox für Speiseverteilung
AT00110391T ATE271339T1 (de) 1999-07-16 2000-05-16 Speisebox für speiseverteilung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19932872A DE19932872A1 (de) 1999-07-16 1999-07-16 Speisebox für die Speiseverteilung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19932872A1 true DE19932872A1 (de) 2001-01-18

Family

ID=7914728

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19932872A Withdrawn DE19932872A1 (de) 1999-07-16 1999-07-16 Speisebox für die Speiseverteilung
DE50007107T Expired - Lifetime DE50007107D1 (de) 1999-07-16 2000-05-16 Speisebox für Speiseverteilung

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50007107T Expired - Lifetime DE50007107D1 (de) 1999-07-16 2000-05-16 Speisebox für Speiseverteilung

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP1068825B1 (de)
AT (1) ATE271339T1 (de)
DE (2) DE19932872A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011014194A1 (de) * 2011-03-16 2012-09-20 Stierlen Gmbh Lebensmittel-Temperier- und Lagereinsatz, Temperier- und Lagervorrichtung sowie Betriebsverfahren

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB0205189D0 (en) * 2002-03-06 2002-04-17 Goding Julien P Self heating thermo pack
CH699715B1 (it) * 2008-10-15 2013-02-28 Baby Solutions Italia S R L Piatto termico per l'alimentazione di bambini

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT276669B (de) * 1966-09-13 1969-11-25 Kreis Ag Zum Warmhalten eines Tellers vorgesehene Wärmespeicherschüssel
GB1272799A (en) * 1969-01-24 1972-05-03 Kreis Ag Heat storage dish
DE2720188A1 (de) * 1977-05-05 1978-11-09 Philips Patentverwaltung Waermespeicher
US4246884A (en) * 1979-08-17 1981-01-27 Mcgraw-Edison Company Plate warmer
AT392410B (de) * 1989-10-24 1991-03-25 Wagner Walter Ing Warmhaltevorrichtung insbesondere fuer speiseteller
DE29606213U1 (de) * 1996-04-04 1996-06-20 Keuthen, Maria-Anna, Soz.-Päd.(grad), 59581 Warstein Warmhaltegeschirr, aus hitze- und kältebeständigem Kunststoff, für Speisen und Getränke, als geschlossenes System, geeignet zum Vorwärmen in Mikrowelle und Backofen, sowie spülmaschinenfest
DE19819008A1 (de) * 1998-04-28 1999-11-04 Ruediger Linden Behälter zur Bevorratung von warmen, pastösen oder flüssigen Fluiden zum menschlichen Verzehr

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3800798A1 (de) * 1987-02-19 1988-09-01 Thomas Hummel Warmhalteplatte
US4982722A (en) * 1989-06-06 1991-01-08 Aladdin Synergetics, Inc. Heat retentive server with phase change core
DE4015588A1 (de) * 1990-05-15 1991-11-21 Stierlen Maquet Ag Warmhaltegeschirr mit latentwaermespeicher
DE69304316T2 (de) * 1992-02-25 1997-01-30 Douglas Colin Bean Warmhalten eines nahrungsmittels

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT276669B (de) * 1966-09-13 1969-11-25 Kreis Ag Zum Warmhalten eines Tellers vorgesehene Wärmespeicherschüssel
GB1272799A (en) * 1969-01-24 1972-05-03 Kreis Ag Heat storage dish
DE2720188A1 (de) * 1977-05-05 1978-11-09 Philips Patentverwaltung Waermespeicher
US4246884A (en) * 1979-08-17 1981-01-27 Mcgraw-Edison Company Plate warmer
AT392410B (de) * 1989-10-24 1991-03-25 Wagner Walter Ing Warmhaltevorrichtung insbesondere fuer speiseteller
DE29606213U1 (de) * 1996-04-04 1996-06-20 Keuthen, Maria-Anna, Soz.-Päd.(grad), 59581 Warstein Warmhaltegeschirr, aus hitze- und kältebeständigem Kunststoff, für Speisen und Getränke, als geschlossenes System, geeignet zum Vorwärmen in Mikrowelle und Backofen, sowie spülmaschinenfest
DE19819008A1 (de) * 1998-04-28 1999-11-04 Ruediger Linden Behälter zur Bevorratung von warmen, pastösen oder flüssigen Fluiden zum menschlichen Verzehr

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011014194A1 (de) * 2011-03-16 2012-09-20 Stierlen Gmbh Lebensmittel-Temperier- und Lagereinsatz, Temperier- und Lagervorrichtung sowie Betriebsverfahren
DE102011014194B4 (de) 2011-03-16 2020-06-25 Stierlen Gmbh Lebensmittel-Temperier- und Lagereinsatz, transportable Temperier- und Lagervorrichtung sowie Verfahren zur Herstellung eines Temperier- und Lagereinsatzes

Also Published As

Publication number Publication date
ATE271339T1 (de) 2004-08-15
EP1068825A1 (de) 2001-01-17
EP1068825B1 (de) 2004-07-21
DE50007107D1 (de) 2004-08-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69402176T2 (de) Thermoreguliertes System für die Ausgabe von in isothermen Behältern enthaltend warmen Speisen
DE69125726T2 (de) Verfahren zur herstellung einer pizza, pizzatoppingscheibe und vorrichtung zur herstellung derselben
WO2006136459A1 (de) Wärmeisolierendes behältnis
DE2445546B2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Joghurt
DE69304316T2 (de) Warmhalten eines nahrungsmittels
DE2642277A1 (de) Waermeabhaengiger zeitgeber
DE19818365A1 (de) Gesinterte Messerwaren mit antibiotischer Wirkung
DE8337534U1 (de) Suesswarenriegel
EP1068825B1 (de) Speisebox für Speiseverteilung
DE202006021115U1 (de) Lebensmittelverpackung
DE2652061B2 (de) Gefäß zum Einnehmen von gekühlten Getränken sowie Verfahren und Vorrichtungen zu seiner Herstellung
AT403798B (de) Aufteileinrichtung
DE3639415C2 (de)
DE3245472C2 (de) Latentwärmespeichermaterial
DE8030697U1 (de) Serviertablett
DE9415640U1 (de) Kühlgerät mit Schnellgefriereinrichtung
DE3544856A1 (de) Schuheinlegesohle
DE102020135166A1 (de) Hygienisches Trinkgefäß
DE10251537A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Temperaturüberwachung in einem Kältegerät
DE9408881U1 (de) Speisentransportwagen mit Wärmespeicher
EP0105880B1 (de) Verfahren zur herstellung eines tiefgefrorenen pürees
DE102004017948A1 (de) Behälter zur Einhaltung eines definierten Temperaturbereichs
CH202210A (de) Haushaltungsgerät zum Aufspeichern von Wärme, wie Teller, Platte, Schüssel, Bettwärmer und dergl.
DE2704491A1 (de) Gedeckbox
DE3220410A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum distribuieren von warmmenues

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee