DE19943984C2 - Leuchtenanordnung, insbesondere für den Innenraum eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Leuchtenanordnung, insbesondere für den Innenraum eines KraftfahrzeugsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leuchtenanordnung, insbesondere
für den Innenraum eines Kraftfahrzeugs, mit einem Leuchten
gehäuse und einer Lichtquelle, deren Licht durch eine Gehäu
seöffnung nach außen austritt, mit einem am Leuchtengehäuse
beweglich gelagerten Abdeckteil, das in seiner einen End
stellung (Verschlußstellung) die Gehäuseöffnung verschließt
und in seiner anderen Endstellung (Freigabestellung) die Ge
häuseöffnung für einen Lichtaustritt freigibt, und mit einer
mit dem Abdeckteil gekoppelten elektrischen Schalteinheit,
die die Lichtquelle bei freigegebener Gehäuseöffnung ein
schaltet.
Eine derartige Leuchtenanordnung ist beispielsweise durch
die DE-GM 16 15 311 bekannt geworden.
Es ist bekannt, als Innenleuchte für ein Kraftfahrzeug, ins
besondere als Leseleuchte, folgende Leuchten einzusetzen:
- - Leseleuchten mit feststehender Optik wie z. B. Linse, Pris menoptik, . . .;
- - Leseleuchten mit Reflektoroptik, die eine Halogenlampe mit einem bedampften Reflektor, ähnlich einer Wohnraumbeleuch tung, umfaßt;
- - Leseleuchten mit einer drehbar gelagerten zylindrischen Walze, die zur Verstellung des Leselichts nach vorn oder hinten eine Optik trägt;
- - schwenkbare Leseleuchten mit Kugel- oder kardanischer Auf hängung zur Ausrichtung des Lichtkegels.
Allerdings bleiben auch bei ausgeschalteter Lichtquelle die
se bekannten Leuchtenanordnungen stets von außen sichtbar.
Das optische Erscheinungsbild (Design) des Innenraumes kann
durch die sichtbaren Leselichtoptiken, vor allem bei schräg
gestellten festen Lichtscheiben, gestört werden. Für die be
kannten Leuchtenanordnungen ist ferner stets ein separater
Schalter notwendig, der zusätzliche Kosten verursacht und,
insbesondere da er dauerhaft sichtbar ist, oftmals das De
sign der Leuchtenanordnung stört. Meist ist im Bereich der
Leuchtenanordnung nur sehr wenig Einbautiefe vorhanden, so
daß die Optik nicht immer optimal ausgelegt werden kann und
Kompromisse eingegangen werden müssen, die die Lichtausbeute
verschlechtern. Schließlich ist bei den bekannten Leuchten
anordnungen die Lichtaustrittsfläche meist direkt sichtbar,
so daß die Gefahr besteht, daß der Fahrer oder Beifahrer ge
blendet wird.
Aus der eingangs genannten DE-GM 16 15 311 ist eine einge
baute Leselampe mit einem aufklappbaren Deckel bekannt, der
in zugeklapptem, also geschlossenem Zustand die Lampe nach
außen abdeckt und gleichzeitig abschaltet, während des Auf
klappens die Lampe einschaltet und in aufgeklapptem, geöff
netem Zustand als Abschirmung dient und eine Blendwirkung
verhindert. Im geöffneten Zustand des Deckels tritt das
Licht durch eine Glasscheibe aus, die in eine Gehäuseöffnung
der Leselampe eingesetzt ist.
Es ist demgegenüber die Aufgabe der Erfindung, eine Leuch
tenanordnung der eingangs genannten Art dahingehend zu ver
bessern, daß trotz geringer Einbautiefe der Leuchtenanord
nung die Austrittsoptik in der Freigabestellung des Abdeck
teils möglichst weit von der Lichtquelle entfernt angeordnet
werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am
Abdeckteil etwa längs dessen Bewegungsbahn eine Austrittsop
tik für das durch die Gehäuseöffnung austretende Licht vor
gesehen ist.
Erfindungsgemäß wird die Austrittsoptik zusammen mit dem Ab
deckteil mitbewegt und somit erst wirksam und von außen
sichtbar, wenn sich das Abdeckteil in seiner Freigabestel
lung befindet. Die am Abdeckteil etwa längs dessen Bewe
gungsbahn vorgesehene Austrittsoptik erstreckt sich z. B. bei
einem aufschwenkenden Abdeckteil etwa entlang der Schwenk
richtung oder bei einem verschiebbaren Abdeckteil entlang
der Schieberichtung. Die Außenoberfläche des Abdeckteils
entspricht in Design und Struktur vorzugsweise dem Oberflä
chendesign des die Gehäuseöffnung definierenden Leuchtenge
häuses bzw. der umgebenden Einbauwand (z. B. Dachhimmel).
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das
Abdeckteil in seine Freigabestellung vorgespannt und in sei
ner Verschlußstellung arretierbar. Diese Ausführungsform hat
den wesentlichen Vorteil, daß sich das Abdeckteil aufgrund
der Vorspannung selbsttätig in seine Freigabestellung be
wegt, wenn die Arretierung vom Bediener gelöst wird.
Vorzugsweise wirkt bei einem vorgespannten Abdeckteil zwi
schen Abdeckteil und Leuchtengehäuse ein Dämpfungselement,
das die aufgrund der Vorspannung erfolgende Bewegung des Ab
deckteils in seine Freigabestellung verlangsamt.
Bei einer ganz besonders bevorzugten Weiterbildung des vor
gespannten Abdeckteils sind am Abdeckteil eine Kulissenfüh
rung mit zwei Führungszweigen und am Leuchtengehäuse ein in
die Kulissenführung eingreifender Führungsstift vorgesehen,
wobei der Führungsstift beim Öffnen des Abdeckteils in dem
einen und beim Schließen des Abdeckteils in dem anderen Füh
rungszweig geführt ist. Durch Druck auf das Abdeckteil wird
eine innerhalb der Kulissenführung vorgesehene Arretierung
gelöst, so daß sich das vorgespannte Abdeckteil selbsttätig
in dem einen Führungszweig in seine Freigabestellung bewegt.
Aus dieser Freigabestellung läßt sich das Abdeckteil dann
vom Bediener in dem anderen Führungszweig in seine arretier
te Ausgangsstellung zurückdrücken.
Das Abdeckteil kann auf jedwede Art und Weise beweglich ge
lagert sein. So kann das Abdeckteil am Leuchtengehäuse z. B.
aufschenkbar, seitlich verschiebbar, in der Gehäuseöffnung
(z. B. in Form einer Walze) drehbar oder axial aus der Gehäu
seöffnung herausfahrbar gelagert sein. Auch kann das Abdeck
teil als verschiebbarer "Rolladen" oder als Jalousie mit be
weglichen Lamellen ausgebildet sein. Besonders bevorzugt
sind solche Ausführungsformen, bei denen die Austrittsoptik
zusammen mit dem Abdeckteil nach außen bewegt wird, da sich
so der Abstand zwischen Lichtquelle und Austrittsoptik ver
größert und die Austrittsoptik nicht auf die vorgegebene
Einbautiefe der Leuchtenanordnung eingeschränkt ist.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Be
schreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend
genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfin
dungsgemäß jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in be
liebigen Kombinationen Verwendung finden.
Die gezeigte und
beschriebene Ausführungsform ist nicht als abschließende
Aufzählung zu verstehen, sondern hat vielmehr beispielhaften
Charakter für die Schilderung der Erfindung.
Es zeigt:
Fig. 1 in einem Längsschnitt eine erfindungsgemäße Leuch
tenanordnung mit zwei Leuchteinheiten, wobei die
rechte Leuchteinheit mit geschlossenem Abdeckteil
und die linke mit aufgeschwenktem Abdeckteil darge
stellt ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der nach einem Einbau
sichtbaren Vorderseite der Leuchtenanordnung, wobei
das linke Abdeckteil aufgeschwenkt ist;
Fig. 3 eine geringfügig andere perspektivische Ansicht der
sichtbaren Vorderseite der Leuchtenanordnung, wobei
das rechte Abdeckteil aufgeschwenkt ist;
Fig. 4 die Rückseite der Leuchtenanordnung, wobei das lin
ke Abdeckteil geschlossen und das rechte Abdeckteil
aufgeschwenkt ist; und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Rückseite der
Leuchtenanordnung.
Bei der in Fig. 1 insgesamt mit 1 bezeichneten Leuchtenan
ordnung handelt es sich um eine Leseleuchte, die im Innen
raum eines Kraftfahrzeugs, z. B. im Dachhimmel, angebracht
wird und die sowohl für den Fahrer als auch für den Beifah
rer jeweils eine Leuchteinheit 2 aufweist. Die beiden
Leuchteinheiten 2 sind identisch ausgebildet.
Das Leuchtengehäuse 3 weist für jede Leuchteinheit 2 eine
Lichtquelle 4 und eine Gehäuseöffnung 5 auf, durch die das
Licht der Lichtquelle 4 nach außen austreten kann. Dazu ist
die Lichtquelle 2 bzw. ihre Längsachse auf die Gehäuseöff
nung 5 ausgerichtet. Am Leuchtengehäuse 3 ist jeweils um die
Drehachse 6 ein Abdeckteil 7 schwenkbar gelagert, das in
seiner einen Endstellung (Verschlußstellung) die Gehäuseöff
nung 5 verschließt, wie es in Fig. 1 für die rechte Leucht
einheit 2 dargestellt ist, und in seiner anderen Endstellung
(Freigabestellung) die Gehäuseöffnung 5 für einen Lichtaustritt
freigibt, wie es in Fig. 1 für die linke Leuchteinheit
2 dargestellt ist. Durch eine Schenkelfeder 8, die sich ei
nerseits am Leuchtengehäuse 3 und andererseits am Abdeckteil
7 abstützt, ist das Abdeckteil 7 in seine Freigabestellung
vorgespannt. Am freien Ende des Abdeckteils 7 erstreckt sich
entlang dessen Schwenkrichtung (Doppelpfeil 9) eine bogen
förmige Lichtscheibe 10, die in der Freigabestellung eine
Austrittsoptik für das durch die Gehäuseöffnung 5 hindurch
tretende Licht bildet. Ein Vorsprung 11 an der Lichtscheibe
9 definiert die aufgeschwenkte Endstellung (Freigabestel
lung) des Abdeckteils 7.
Wie insbesondere die Fig. 2 und 3 zeigen, ist das Abdeck
teil 7 axial jeweils durch eine Seitenwand 12a, 12b abge
schlossen. An der einen Seitenwand 12a ist außen eine in
Schwenkrichtung 9 verlaufende Zahnstange 13 vorgesehen, mit
der ein Ritzel 14 eines am Leuchtengehäuse 3 befestigten
Dämpfungselements 15 kämmt (Fig. 4). An der anderen Seiten
wand 12b ist außen eine Kulissenführung 16 vorgesehen, in
die ein am Leuchtengehäuse 3 befestigter Führungsstift 17
eingreift (Fig. 4). Die Kulissenführung 16 ist an ihrem ei
nen Ende herzkurvenförmig mit einem ersten und einem zweiten
Führungszweig 16a, 16b und einer Herzeinbuchtung 18 ausge
bildet. Außerdem ist am Leuchtengehäuse 3 noch ein Mikro
schalter 19 zum Ein/Ausschalten der Lichtquelle 4 vorgese
hen, der ausgelöst wird, wenn seine Mikrofahne 20 durch das
aufschwenkende Abdeckteil 7 ausgelenkt wird. In den Fig. 4
und 5 ist der Sockel der Lichtquelle mit 21 bezeichnet und
ist weiterhin gezeigt, daß die Lichtscheibe 10 für eine op
timale Lichtverteilung in einzelne, zueinander winkelver
setzte Facettenabschnitte 22 unterteilt ist.
Die Funktionsweise der Leuchtenanordnung 1 ist wie folgt:
In der Verschlußstellung des Abdeckteils 7 befindet sich der Führungsstift 17 in der Herzeinbuchtung 18 und verhindert so, daß das Abdeckteil 7 unter der Kraft der vorgespannten Schenkelfeder 8 in seine Freigabestellung aufschwenkt. Indem der Bediener von außen auf das Abdeckteil 7 drückt (1. Push- Bewegung), verschwenkt das Abdeckteil 7 aus dem Bereich der Herzeinbuchtung 18, wodurch der Führungsstift 17 nunmehr in den ersten Führungszweig 16a der Kulissenführung 16 gelangt. Das Abdeckteil 7 schwenkt selbsttätig und unter der Wirkung des Dämpfungselements 15 langsam um ca. 45° auf, bis es schließlich in seiner Freigabestellung mit dem Vorsprung 11 am Leuchtengehäuse 3 anschlägt.
In der Verschlußstellung des Abdeckteils 7 befindet sich der Führungsstift 17 in der Herzeinbuchtung 18 und verhindert so, daß das Abdeckteil 7 unter der Kraft der vorgespannten Schenkelfeder 8 in seine Freigabestellung aufschwenkt. Indem der Bediener von außen auf das Abdeckteil 7 drückt (1. Push- Bewegung), verschwenkt das Abdeckteil 7 aus dem Bereich der Herzeinbuchtung 18, wodurch der Führungsstift 17 nunmehr in den ersten Führungszweig 16a der Kulissenführung 16 gelangt. Das Abdeckteil 7 schwenkt selbsttätig und unter der Wirkung des Dämpfungselements 15 langsam um ca. 45° auf, bis es schließlich in seiner Freigabestellung mit dem Vorsprung 11 am Leuchtengehäuse 3 anschlägt.
Durch das aufschwenkende Abdeckteil 7 wird der Mikroschalter
19 geschaltet, wodurch die Lichtquelle 4 eingeschaltet wird.
Deren Licht strahlt dann durch die Gehäuseöffnung 5 hindurch
und tritt über die Lichtscheibe 10 seitlich schräg aus dem
Leuchtengehäuse 3 aus. Durch das aufgeschwenkte Abdeckteil 7
ist ein direkter gerader Lichtaustritt aus dem Leuchtenge
häuse 3, der zur Blendung von Fahrzeuginsassen führen könn
te, verhindert.
Indem der Bediener das Abdeckteil 7 gegen die Federkraft der
Schenkelfeder 8 in seine Verschlußstellung zurückdrückt
(2. Push-Bewegung), wird die Schenkelfeder 8 wieder gespannt
und der Mikroschalter 19 erneut geschaltet, wodurch die
Lichtquelle ausgeschaltet wird. Der Führungsstift 17 gelangt
in den anderen Führungszweig 16b und greift in der Ver
schlußstellung erneut in die Herzeinbuchtung 18 ein.
Bei einer Leuchtenanordnung 1, insbesondere für den Innen
raum eines Kraftfahrzeugs, mit einem Leuchtengehäuse 3 und
einer Lichtquelle 4, deren Licht durch eine Gehäuseöffnung 5
nach außen austritt, ist am Leuchtengehäuse 3 ein Abdeckteil
7 beweglich gelagert, welches in seiner einen Endstellung
(Verschlußstellung) die Gehäuseöffnung 5 verschließt und in
seiner anderen Endstellung (Freigabestellung) die Gehäuse
öffnung 5 für einen Lichtaustritt freigibt. Bei ausgeschal
teter Lichtquelle ist die Leuchtenanordnung 1 von außen als
solche fast nicht zu erkennen.
Claims (9)
1. Leuchtenanordnung (1), insbesondere für den Innenraum
eines Kraftfahrzeugs, mit einem Leuchtengehäuse (3)
und einer Lichtquelle (4), deren Licht durch eine Ge
häuseöffnung (5) nach außen austritt, mit einem am
Leuchtengehäuse (3) beweglich gelagerten Abdeckteil
(7), das in seiner einen Endstellung (Verschlußstel
lung) die Gehäuseöffnung (5) verschließt und in seiner
anderen Endstellung (Freigabestellung) die Gehäuseöff
nung (5) für einen Lichtaustritt freigibt, und mit ei
ner mit dem Abdeckteil (7) gekoppelten elektrischen
Schalteinheit (19), die die Lichtquelle
(4) bei freigegebener Gehäuseöffnung (5) einschaltet,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Abdeckteil (7) etwa längs dessen Bewegungsbahn
eine Austrittsoptik (10) für das durch
die Gehäuseöffnung (5) austretende Licht ausgebildet
ist.
2. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abdeckteil (7) in seine Freigabe
stellung vorgespannt und in seiner Verschlußstellung
arretierbar ist.
3. Leuchtenanordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet
durch ein zwischen Abdeckteil (7) und Leuchtengehäuse
(3) wirkendes Dämpfungselement (15), das die Bewegung
des Abdeckteils (7) in seine Freigabestellung dämpft.
4. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Abdeckteil (7)
eine Kulissenführung (16) mit zwei Führungszweigen
(16a, 16b) und am Leuchtengehäuse (3) ein in die Ku
lissenführung (16) eingreifender Führungsstift (17)
angeordnet sind, wobei der Führungsstift (17) beim
Öffnen des Abdeckteils (7) in dem einen und beim
Schließen des Abdeckteils (7) in dem anderen Führungs
zweig geführt ist.
5. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil
(7) am Leuchtengehäuse (3) aufschwenkbar gelagert ist.
6. Leuchtenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil (7) seit
lich verschiebbar gelagert ist.
7. Leuchtenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil (7) in der
Gehäuseöffnung (5) drehbar gelagert ist.
8. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Abdeckteil (7) axial aus der Ge
häuseöffnung (5) herausfahrbar ist.
9. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Abdeckteil (7) als Jalousie mit
beweglichen Lamellen ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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Family
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| DE19943984A Expired - Fee Related DE19943984C2 (de) | 1999-09-14 | 1999-09-14 | Leuchtenanordnung, insbesondere für den Innenraum eines Kraftfahrzeugs |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19943984C2 (de) |
Cited By (1)
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Families Citing this family (2)
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1999
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